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erledigte Se. Majestät der Kaiser RegierungSangelegen- heiten. Zur Abendtafel waren keine Einladungen er­gangen. Heute Vormittag hörte Se. Majestät die Vorträge des Chefs des Generalstabes der Armee, General­adjutanten, Generals der Kavallerie Grafen v. Schliessen unv des Chefs des Militärkabinets, Generaladjutanten, Generals der Infanterie v. Hahnke.

Dem B u n d e s r a t h e ist kurz vor Weihnachten der Entwurf einer Bekanntmachung, betreffend die Approbation als Arzt zugegangen. Es handelt sich um eine Neuordnung des ärztlichen Prüfungswesens und der ärztlichen Vorbildung. Die hierüber gegenwärtig gelten­den Vorschriften soll durch neue zum Theil recht wesent­lich abweichende Bestimmungen ersetzt werden. Bei der großen Bedeutsamkeit des Aerztestandes für das ge- fammte Volksleben dürfte die betreffende Vorlage auch für weitere Kreise von Interesse sein. Zunächst sollen die Anforderungen an die wissenschaftliche Vorbildung der Aerzte beträchtlich erhöht werden. Es wird eine Vermehrung des Prüfungs-Stoffes durch Aufnahme neuer Spezialfächer in den Prüfungs-Plan, sowie eine stärkere Betonung einzelner Disziplinen stattfinden, die auch bisher schon zu den Prüfungs-Gegenständen gehörten. Das Letztere bezieht fich insbesondere auf Anatomie, Physiologie und gerichtliche Medizin. Um nun den Studierenden der Medizin die Möglichkeit zu geben, diesen erhöhten Anforderungen gerecht zu werden, ist in der neuen Aerzte-Ordnung eine Verlängerung des Studiums auf 5 Jahre vorgesehen worden. Man kann sich mit einer derartigen Verlängerung der Studienzeit umso eher einverstanden erklären, alsdie meisten Studieren­den diese Bedingung auch bisher schon freiwillig erfüllt haben. Wie der inhaltliche Theil des PrüfungSwesens, soll ferner auch die äußere Form in Zukunft einige Ab­änderungen erfahren, die einer wesentlichen Erschwerung gleichkommen. Die ärztliche Prüfung findet in sogenannten Stationen, d. h. an verschiedenen, für die einzelnen Fächer festgesetzten Terminen statt. Die Zwischenräume zwischen den Stationen wurden nun bisher ungebührlich verlängert und die Einzelprüfungen so oft wiederholt, bis sich ein günstiges Resultat ergab. Diesen Zuständen setzt die neue Prüfungs-Ordnung ein Ziel, in dem sie auf eine stärkere Beschleunigung des Examens hinarbeitet und den Werth der Einzelprüsungen dadurch erhöht, daß sie das Ergebniß bestimmter Stationen unter Umständen für den Gesammtausfall der Prüfung maßgebend sein läßt. Die wichtigste Neuerung aber, welche die vorliegende Aerzte-Ordnung bringt, dürfte die Einführung eines prak­tischen Vorbereitungs-Jahres für die angehenden Mediziner sein. Nach Ablegung der ärztlichen Prüfung sollen die Kandidaten unter den Augen erfahrener und bewährter Aerzte noch einen praktischen Vorbereitungs-Dienst durch­wachen, und von dessen ordnungsmäßiger und vorwurfs­freier Zurücklegung wird die Erthersung der Approbation erst abhängig gemacht. An diese Bestimmung haben die bisherigen Erörterungen in der Presse vorzugsweise an- I geknüpft. So ist vielfach die Befürchtung laut geworden, daß die Verleihung des Rechtes an Aerzte, Kandidaten der Medizin während des praktischen Jahres zu beschästigen, zu einer Theilung der Aerzte in solche erster und zweirer Klasse führen könnte. Von anderer und zwar ebenfalls fachmännischer Seite ist aber demgegenüber wohl mit Recht betont worden, daß der Kreis der Aerzte, welche überhaupt in der Lage sind, Kandidaten zur Ausbildung anzunehmen, immer ein begrenzter bleiben und sich der Hauptsache nach auf diejenigen beschränken wird, welche ganz vorwiegend Kassen- oder Armenpraxis ausüben. Ist das Recht der Kandidaten-AuSbildung aber an eine Kassen- oder Armenpraxis geknüpft, so verdient es seine Bedeutung als Vorrecht zum wesentlichen Theile. Abge­sehen indessen von solchen vereinzelten Bemängelungen lautet das Urtheil über die neue Aerzte-Ordnung im großen und ganzen durchaus günstig. Ohne Frage werden durch dieselbe die Garantien für eine sachgemäße und umsichtige Führung der ärztlichen Praxis wesentlich er­höht:

Bei Beginn der dritten Session der 19. Legislatur­periode werden in den am 8. Januar 1901 zusammen­tretenden Landtag die Fraktionen des Abge­ordnetenhauses in folgender Stärke eintreten: die Konservativen 138 (gegen 139 bei Beginn der vongen Tagung), Freikonservative 59 (gegen 60), Natwnal- liberale 74 (gegen 73), Centrum 100 (.gegen 100), Frei­sinnige Volkspartei 25 (gegen 25), Freisinnige Ver­einigung 11 (gegen 11), Polen 12 (gegen 13), bet feiner Fraktion 7 (gegen 7). Erledigt sind diesmal 7 Mandate, während bei Beginn der vorigen Tagung 5 Mandate erledigt waren. L ...

(Zur Einfu'hr von Würsten und Fletfch- konserven.) Aus dem Umstände, daß die amtliche Ein- und Ausfuhrstatistik für den Monat Oktober noch eine größere Einfuhrmenge an Würsten und Büchsen- fleisch aufweist, ist die Schlußfolgerung gezogen worden, daß auch nach dem 1. Oktober, von welchem Zeitpunkte ab die Einsuhr der bezeichneten Waaren bekanntlich ver. boten ist, Sendungen von Würsten und Fleischkonserven eingelassen worden seien. Die Annahme ist unzutreffend. DasVorkommen von Einsuhrmcngen der in Frage stehenden Art in den Monatsausweisen für Oktober beruht darauf, daß Sendungen, die schon vor dem 1. Oktober über die Grenze eingeführt waren, erst nach diesem Zeitpunkte zollamtlich abgefertigt worden sind und deshalb in den Nachweisungen für die Septembereinfuhr nicht mehr haben berücksichtigt werden können. Diese Sendungen sind in die Uebersichten für Oktober ausgenommen, zugleich mit solchen Sendungen, über deren Herkunft erst nachträglich zuverlässige Feststellungen möglich waren. Wie die soeben erschienenen Handelsausweise für November ersehen lassen, ist die Einfuhr in diesem Monat auf ein Minimum gefallen. Insoweit darunter nicht zollfrei im kleinen Grenzverkehr eingeführte Posten sich befinden, kann es sich gleichfalls nur um Sendungen handeln, deren zollamtliche Abfertigung sich aus irgend einem Grunde verzögert hat.

Die neueste eingegangene Nummer des Amtsblattes für K i a u t s ch o u läßt erkennen, daß, nachdem die Unruhen bei Kaumi unterdrückt worden find, wieder ge­ordnete Verhältnisse Platz' zu greifen beginnen. Die aufrührerischen Elemente sind abgezogen, die friedliebende Bevölkerung, die geflohen war, kehrt wieder zurück und nimmt in gewohnter Weise ihre Arbeit wieder auf, die Waffen werden ausgeliefert und die Wälle niedergelegt. Den Dörfern, die sich an den Kämpfen belheiligt hatten, sind Geldstrafen auferlegt worden. Am 16. November ist von Tsingtau eine Expedition der Bergbau-Direktion, der sich Oberleutnant v. Schoeler und Leutnant Wottrich angeschlossen haben, nach Kaumi ausgebrochen. Aus diesem Anlaß hat zwischen dem Gouverneur von Kiaut- schou, Kapitän z. S. Jaefchke, und dem Gouverneur von Schantung, Auan-schi-kai, ein Depeschenwechsel statt- gesunden, in welchem sich Man-schi-kai sehr entgegen­kommend geäußert hat.

C^ina.

Peking, 30. Dezbr. Tsching und Lihungtschang theilten den Gesandten ein kaiserliches Edikt mit, worin der Kaiser erklärt, daß China die Note der Mächte an- nehme. Der Kaiser ermächtigte Lihungtschang und Prinz Tsching, die Verhandlungen zu eröffnen und die Ein­stellung der Feindseligkeiten zu erbitten.

London, 29. Dezember. DerStandard" meldet aus Shanghai vom 28. Dezember: Privatmittheilungen aus Schonst zufolge ernannte die Kaiserin, als der Hof stch in Taijüenfu aufhielt, einen 15jährigen Knaben mit dem Namen Thunghfu heimlich zum neuen Kaiser. In der betreffenden ErnennungSakte war das Verbot ent­halten, die Nachricht von der Thronbesteigung des neuen Kaisers zu veröffentlichen. Der neue Kaiser wurde in der Kaiserlichen gelben Sänfte nach Singansu gebracht. So erklärt es sich, daß der Kaiser Kwangfü die Er- ' laubniß erhielt, nach Peking zurückzukehren. Der Kaiser

Kwangsü hat seinen Freunden von der Reformpartei die Mittheilung gemacht, daß er nach Peking zurückkehre und sie um ihre Unterstützung bei der Leitung der Regierungsgeschäfte ersuche.

Feldmarschall Graf W a l d e r s e e meldet vom 27. De­zember aus Peking: Nach Eintreffen sämmtlicher Bataillone der ersten Brigade habe ich dieser heute die von Seiner Majestät dem Kaiser verliehenen Fahnen übergeben. Im Anschluß hat eine ausgezeichnet verlaufene Parade der hiesigen deutschen Garnison stattgefunden. Die Generale Lenewitsch, Aamagutschi und Chaffee waren ebenso wie die Führer der Italiener und Oesterreicher zugegen. Die Generale Gaselee und Voyron haben sich durch Offiziere vertreten lassen. Amerikaner, Oesterreicher, Italiener und Russen hatten Truppen-Abordnungen ent­sandt. Zur Kooperation mit der am 21. Dezember gemeldeten Expedition Grüber (die am 19. von Tientsin auf Auetienhsien aufbrach) geht morgen gemischtes Detachement unter Major v. Madai (Kommandeur des I. Seebataillons) in Richtung Sanhohsien vor, ferner amerikanisches Detachement von Peking über Hsianghohsien. Die am 22. Dezember von den Franzosen geschlagenen Truppen scheinen in südlicher Richtung geflohen zu sein.

Peking, 28. Dezember. Am 24. hat Kompagnie Knörzer Regiments 3 im Gebirge nordwestlich Mantcheng (22 Kilometer nordwestlich Paotingfu) etwa 500 Mann chinesischer Truppen zersprengt und anrückende Ver­stärkungen geworfen. Ein Detachement unter Oberst Pavel (Kommandeur des 2. Infanterieregiments) ist von Peking nach Tshangpingtshou und Nankou (37 und 43 Kilom. nordwestlich Peking) entsandt.

B erlin, 28. Dezember. Der auf der Heimreise begriffene Korvettenkapitän Lans trifft am 9. Januar in Genua ein. Sein Befinden war bei der Abreise von Yokohama vorzüglich.

$er Arien in Mnsriln.

Lord Kitchener, der angesichts der Invasion in die Kapkolonie in größter Eile nach dem Süden marschiert war und kaum 24 Stunden in Naauwport verweilt halte, ist mit noch größerer Eile wieder nach dem Norden ge­stürmt, da nach der abermaligen Niederlage des General Elements die Lage in Transvaal und im Norden des Freistaates für die englische Armee neuerdings so precär geworden ist, daß Kitchener seine Anwesenheit dort doch noch für nothwendiger hält, als in dem stark bedrohten Norden der Kapkolonie. Bezeichnend ist es übrigens für dieQualität" der Kitchenerschen Untergenerale, daß er als Oberkommandierender fortwährend wie ein Meteor von einem Ende des riesigen Kriegsschauplatzes zum andern rasen muß, weil die Organisation nicht klappen will und weil die Zahl derunglücklichen Vorfälle mit jedem Tage zunimmt." Daß such die bösen Buren unaufhörlich die schönsten akademischen Kriegspläne und Operationen des britischen Hauptquartiers durch ihre irreguläre Kriegs­kunst zu Schanden machen müssen, trotz Kitchener und seiner fast 20fachen Uebermacht an Truppen, Eisenbahn- nnb Telegraphen-Verbindung zwischen Johannesburg und Bloemfontein sind übrigens seit einigen Tagen vollständig unterbrochen, und anscheinend ist es für die englischen Truppen, welche die lange Linie zu bewachen haben, ganz und gar unmöglich, dies auch nur in annähernd ausreichendem Maßstabe zu besorgen.

Von Kapstadt aus wird übrigens offiziell gemeldet, daß das ganze Eisenbahnnetz der Kolonie direkt oder indirekt in der Gewalt der Buren ist. Jedenfalls ist der gesammte Verkehr ins Stocken gerathen, denn die west­liche Linie ist nur bis Victoria-West noch thatsächlich für die Engländer in Sicherheit, während das Gleiche mit der mittleren Linie nur bis Eradock, und für die östliche Strecke nur bis Stromberg der Fall ist. Somit hat man sich in Kapstadt denn auch überzeugt, daß die feind­liche Invasion doch eine größere und unerfreulichere Bedeutung hat, als man ihr in den ersten Tagen bei. zulegen sich bequemte. Von Zeerust kommt endlich auch

Es thut mir leid, gnädige Frau, aber sie sind nun einmal gebacken, und es ist nicht möglich . . ."

Ach, Mutter, behalte sie nur! Es sind solch kleine Dinger!" sagte Lilli, begehrlich nach der Omelette sehend.

Ja, Mutter, wir können sie noch ganz gut ausessen!" rufen Philippine und Mariechen.

Der Kellner hat auf Willems ausmunternden Wink die vier Omelettes auf den Tisch gestellt, und die Mädchen nehmen sie sofort Unters Messer.

Sog mal, Mine, trinkst du den Wein nicht aus 1 Deine Flasche ist noch dreiviertel voll!"

Ich habe keinen Durst, Trine! Wenn du Lust hast, kannst du sie bekommen!"

Gewiß, wenn du ihn nicht trinkst! Bezahlt wird er doch! Hier! Gieß ihn nur in mein Bierglas! Es kommt ja doch alles in einen Magen!"

Willems benutzt die Gelegenheit, um sein Glas zu füllen und die gegenübersitzenden Damen zu fragen: Darf ich den Damen ein Glas Wein anbieten?"

Die Dreizahl kichert, sieht Mutter fragend an, und diese, ihre Nase in das Bierglas mit Wein steckend, nickt mit dem Glase vor dem Munde wiederholt:Ja!"

Sitte, Herr Willems, sehr gern!" antwortet Manschen auch im Namen der andern.

Willems winkt dem Kellner. Doch bevor er Zeit hat, eine Flasche zu bestellen, ruft Tante Mine: '.Wollten Sie eine nene Flasche bestellen, Herr Willems? Unsinn! Das lassen Sie nur sein. Die Mädchen haben ihre Flaschen erst halb ausgetrunken. Trude und Käthe haben

erst zwei Gläschen getrunken, und Elfe erst eins. Kommt, Mädchen, theilt den Wein nur untereinander! s'ist schade, wenn etwas übrig bleibt! Ich habe auch noch etwas I"

O Schrecken, da erscheint die Riesentasche wieder auf dem Tische, und Tante Trine gräbt aus ihr eine Menge Stachelbeeren heraus, die sie unter die Mädchen vertheilt.

Hier, Trude! hier, Käthe! Herr Willems, kann ich Ihnen auch dienen? Klaaßen, du auch eine Handvoll? Sie sind zuckersüß, aus Tante Minens Garten!

Ich danke schön 1"

Nimm nur, genier dich nicht!"

Ich danke wirklich, ich esse sie nicht gern 1"

Ei! Du magst sie nicht mehr? Dann hast du dich sehr verändert. Früher konntest du nie genug kriegen! Wenn du unter dem Strauch saßest, mußtest du oft genug den Gürtel von deinem Wams losmachen. Ja, Junge, du konntest essen wie ein Wolf!"

(Fortsetzung folgt.)

Jägers darf, 27. Dezember. Dieser Tage trieben sich im Walde bei Lipuwka mehrere Knaben herum, welche auf Bäume kletterten, um Eichhörnchen zu verfolgen. Da tauchte der Heger Thomas Dworzaczek auf, welcher, um die Knaben zu schrecken, einen Gewehr­schuß in die Lust abfeuerte. Gleich darauf fiel der Knabe Wanowsky aus Swinoschitz von einem Baume herab und verschied auf der Stelle. Die Schrote hatten ihn in den Unterleib getroffen.

Ein s e l t s a m e s I a g d a b e n t e u e r hat einen

ehrsamen Bürger des Pariser Vorortes St. Denis derart in Schrecken versetzt, daß er schwer krank dar- niederliegt. An einem Tage der vergangenen Woche ging Rentier Ribaut seiner Lieblingsbeschäftigung, dem edlen Waidwerk nach. Er hatte aber Pech. Die Abend- schalten senkten sich schon über Flur und Wald und noch war seine Jagdtasche vollkommen leer. Nichts Gefie­dertes oder Bepelztes hatte sich von ihm den Garaus machen lassen wollen. Er befand sich bereits auf dem Heimwege. Müde und niedergedrückt schritt er in der Nähe des Forts de l'Est am Saum eines kleinen Ge­hölzes entlang, als er plötzlich dicht vor sich eine Taube, die mit aufgeblähtem Gefieder, ihren nahen Tod nsicht ahnend, auf einem Baumzweig saß. Ein Schuß im der Vogel fiel zu Boden. Da es nur selten Dortalm, daß ihr Gatte irgend welche Beute mit heimbrach^e, war Mme. Ribaut sehr erfreut und befühlte das Täubchet» von allen Seiten. Bei dieser Untersuchung entdeckte sie \ ein an eine Flügelfeder geheftetes Stückchen Federkiel. In diesem befand sich ein schmales Streischen Papier, H auf dem folgende Worte standen:Wer mich tödtel, 1 1 stirbt noch innerhalb dieses Jahres". Als der aber- gläubige Rentier das las, fiel er in Ohnmacht. Jetzt liegt er in Fieberphantasieen und sein Zustand ver­schlimmert sich trotz der sorgsamsten Pflege mit jedem Tage.

London, 28.. Dezember. Das Segelschiff Primrose Hill" scheiterte in der Nähe Holyheads, 34 Personen ertranken; nur eine ist gerettet.