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Hl In Fahrnau (Amt Schopshsim) gab eine Bärentreiberfamilie Vorstellung mit einem Bären. Vor h-, der Weiterreise band der Bärentreiber sein Thier an einen Gattenzaun und ging in eine Wirthschaft, k Währenddessen warf eine Schaar Kinder dem Bären S Aepfel u. s. w. zu. Hierbei kam das vierjährige Mädchen des Fabrikarbeiters Schneider dem Bären zu nahe, wurde plötzlich von der Bestie gepackt und fürchterlich zugerichtet.

: Nur mit Mühe gelang es einer Anzahl Männer und dem I" ' Bärentreiber, das Kind aus den Klauen des Bären zu ! = retten. Die Verletzungen des Kindes sind schwer. Der ® Bärentreiber wurde verhaftet.

Brüssel, 8. Dezember. In der letzten Nacht » trat südlich Brüssel die Senne mit großer Heftigkeit über < die User. Ein Theil der Gemeinde Forest ist über- 1t,i schwemmt. Unter den Einwohnern, die ihre Häuser nicht verlassen konnten, herrscht große Panik. Eine große Anzahl Vieh ist bereits ertrunken.

Madrid, 8. Dezember. Durch Zusammenstoß zweier Eisenbahnzüge aus der Strecke Cordoba-Belmez wurden 7 Personen getödtet und 12 verwundet.

it, (E i n Schlauer.) Ein aufgeweckter Junge ö i spaziert vor einigen Tagen in den Laden eines New- 6 Docker Droguisten hinein.Ich möchte sechs Pfund Zucker, zu vier Cents das Pfund, haben", liest er von M einem Zettel ab.Schön," entgegnete der Verkäufer, Hdas macht vierundzwanzig Cents."Elf Pfund Reis, U zu sechs Cents das Pfund."Sechsundsechzig Cents." Sechs Viertel Bohnen, zu sechzehn Cents das Quart." niSechsundneunzig Cents." Und in dieser Weise geht es M fort: Drei Pfund Stockfisch zu soundsoviel, vier Pfund ti Thee, fünf Büchsen Tomatos, sieben Büchsen ein« li^ gemachte Birnen, und zum Schluß sagte der Junge: I5Geben Sie mir die Rechnung über alles." Der Kommis in stellt die Rechnung aus und giebt sie dem Besteller mit ? der Frage, ob seine Mama ihm das Geld mitgegeben ;: habe oder ob der Betrag angeschrieben werden solle. 1JMeine Mama hat mich garnicht geschickt," sagte der ^' Junge triumphierend, sobald er die Rechnung in der

Hand hat,es ist bloß meine Rechen-Aufgabe, die ich 4 mir von Ihnen machen lassen wollte.

ö (Im Zorn.) Chef:Wie, Herr Meier, Sie

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Geburten.

16. Eine Tochter des Lohgerbergesellen Karl Köcher todt­geboren. 17. Charlotte Anna Gertrud, T. des Juweliers Max Eduard Härtung 20. Hans Alfred, S. des Malers und Lackierers Conrad Kneisel. Johann, S. des Lohgerber- gesellen Heinrich Nicolaus Pfaff. Wilhelm Georg Heinrich, S. des Dienstknechts Andreas Lotz. Ein Sohn des Kauf, manns Friedrich August Roll todtgeboren. 22. Wilhelm, S. des Fabrikarbeiters Justus Hollenbach. 23. Johannes, S. des Fabrikarbeiters Heinrich Wilhelm Richel zuHeenes.

25. Katharine Christine, T. des Turmwächters Jakob Brandau.

25. Gertrud Sophie, T. des Installateurs Ernst Heinrich Diebel. 27. Erna Johanna, T. des Wagners Johannes Klee.

S t e r b e f ä l l e.

Am 18. Katharine Elise Göbel, ledig, 16 Jahre alt. 19. Wilhelmine Bertha, T. des Bäckermeisters Wilhelm Johann Philipp Kothe, 1 Monat alt. 20. Carl Christoph Otto, Gastwirth, 40 Jahre alt. 23. Heinrich Möller, Tagelöhner, 40 Jahre alt. 26. Karl, S. des Schuhmachers Wilhelm Philipp Kötter, 4 Monate alt. 27. Johannes, S/des Fabrikanten Konrad Seelig, 2 Jahre alt. 29. Peter Krach, Rentier, 78 Jahre alt. Georg Apel, Tuchmacher, 34 Jahre alt. Wilhelm Diebel, Schneiderlehrling aus Niederaula, 17 Jahre alt.

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