ihre NahrungSvorräthe beraubt sind, werden sie sich Lebensmittel durch Requisition verschaffen.
Durban, 9. Dezember. Den Buren gelang es, 130 Remonlepferde wegzunehmen, welche zur Front gebracht werden sollten, indem sie in der Nähe von Blak- laagte-Station, gegenüber von Standerton, einen Zug anhielten. Eine andere Abtheilung nahm eins Anzahl Vieh und Schafe von den Farmen weg und brächte sie zu den in der Nähe von Blaklaagte stehenden Buren.
Johanesburg, 8. Dezbr. Die Aushebung für die Truppe der sogen. „Rand RiffleS" schreitet fort. Jeder kriegstüchtige englische Unterthan wird zu der Aushebung herangezogen und ist zum Dienste innerhalb und außerhalb Transvaals verpflichtet. Die Einzäunung Johannesburgs mit Stacheldraht ist nahezu vollendet. Es werden alsdann nur fünf Ausgänge bleiben und es wird für Niemand möglich sein, dem Feinde Nahrungsmittel zu liefern. Die Entfernung der Bevölkerung aus dem umliegenden Gelände schreitet fort. Hunderte von Frauen und Kindern treffen hier ein und werden in der Rennbahn untergebracht.
Cuberkulose-merkblatL
Bearbeitet im Kaiserlichen Gesundheitsamt e.
A. Was ist die Tuberkulose?
Die Tuberkulose ist die verderblichste aller übertragbaren Krankheiten. Sie befällt die verschiedensten Theile des Körpers, meist aber die Lungen; sie verschont kein Land, kein Lebensalter, keinen Beruf, keine Volksklasse. In Deutschland sterben daran jährlich über 100 000 Menschen, die Zahl der Kranken wird auf das zehnfache geschätzt. Jeder dritte, im Alter von 15 bis 60 Jahren sterbende Mensch erliegt der Tuberkulose.
Die Tuberkulose wird verursacht durch den von Robert Koch entdeckten Tuberkelbazillus, ein winziges, nur bei sehr starker Vergrößerung sichtbares Lebewesen niederster Art, welches am besten bei Blutwärme (etwa 37 Grad Celsius) gedeiht und sich im Innern des Körpers vermehrt- In die Außenwelt gelangt er hauptsächlich mit dem Auswurf kranker Menschen und mit der Milch kranker Thiere.
Jeder Mensch ist der Gefahr ausgesetzt, den Keim der Tuberkulose in sich aufzunehmen, und mancher beherbergt ihn seit langer Zeit, ohne es zu wissen. Jedermann muß sich daher auf den Kampf mit diesem Feinde einrichten.
Der Tuberkelbazillus wird am sichersten vernichtet durch hohe Hitzegrade bei Anwesenheit von Feuchtigkeit, also durch Kochen oder durch strömenden Wafferdampf. Dem Sonnenlichte widersteht er nicht lange. Andere Desinfektionsmittel, z. B. Kresolwafler, Karbolsäurelösung, Formaldechyd, bedürfen zu wirksamer und gefahrloser Anwendung besondere Vorkenntnisse.
B. Wie erfolgt die Ansteckung?
Angeborene Tuberkulose ist selten. Tuberkelbazillen werden ausgenommen:
1. durch Einathmen mit der Luft; entweder von ein- gedrocknetem Auswurf Schwindsüchtiger im Staub, aufgewirbelt durch Wind, Luftzug, Ausfegen, oder verschleppt an Schuhsohlen oder Kleidern ; oder von winzigen feuchten Tröpfchen, welche Kranke beim Husten oder Sprechen in ihrer Umgebung verbreiten;
2. mit der Nahrung: in erster Linie durch ungekochte Milch, bei ungenügender Fleischschau auch durch Fleisch tuberkulöser Thiere, welches in den Verkehr gelassen und vor dem Genuß nicht durchgekocht wurde;
3. durch verletzte oder erkrankte Stellen der Schleimhäute oder der äußeren Haut,
insbesondere durch Vermittlung von unreinen Händen: z. B. beim Kriechen der Kinder auf dem Fußboden, Anfassen beschmutzter Gegenstände (Kleider, Taschentücher und dergl.) und darauf folgender Einführung der Finger in den Mund (Fingerlutschen, Nägelkauen, Fingerlecken beim Umblättern), beim Bohren in der Nase und ähnlichen Untugenden;
ferner durch Vermittlung von unreinen Geräthen: z. B. in den Mund nehmen von gebrauchtem fremdem Spielzeug, Trinkgläsern, Eßgeräthen, Blaßinstrumenten;
endlich durch unbeachtete kleine Wunden, Kratzflecke, Hautausschlag (Grind).
Die Folgen der Aufnahme von Tuberkelbazillen ist bei Kindern meist zunächst eine Erkrankung der Drüsen (z. B. des Halses und des Unterleibs) und im Anschluß daran der Lungen, der Knochen und Gelenke (Knochenskrofeln, tuberkulöse Buckel, freiwilliges Hinken), der Hirnhaut u. s. w. Bei Erwachsenen überwiegt die Ansteckung durch Einathmen und führt zu Tuberkulose der Lungen, seltener des Kehlkopfes (Schwindsucht). Durch Aufnahme der Tuberkelbazillen in die Haut entsteht oft Hauttuberkulose (z. B. Lupus, fressende Flechte).
Meist verläuft die Tuberkulose langsam (chronisch); Ausnahme: galoppirende Schwindsucht.
C. Wie schützt mau sich vor Tuberkulose?
Bei keiner Volkskrankheit hat der Mensch, auch der Schwächste und Aermste, es so in der Hand, sich selbst zu helfen, wie bei der Tuberkulose, wenn er nur Einsicht mit Selbstbeherrschung verbindet.
I. Maßregeln gegen den Erreger der Tuberkulose.
1. Jeder, Gesunder wie Kranker, sorge für gefahrlose Beseitigung des Auswurfs, weil keinem Auswurf angesehen werden kann, ob er tuberkulös ist oder nicht. Also nicht ausspucken auf den Boden geschlossener Räume ^einschließlich Straßen- und Eisenbahnwagen) oder ver
kehrsreicher Wege! Aufstellung von Spucknäpsen mit feuchter, in kurzen Zeiträumen unschädlich (am besten durch Auskochens zu beseitigender Füllung! Beim Husten ist die Hand vor dem Mund zu halten! Andernfalls wende der Nachbar sich ab! Kleidungsstücke sind stets sauber zu halten, Kleiderschleppen nicht zu dulden! Kleider, Betten, Wäsche von Tuberkulosen dürfen erst nach gründlicher Desinfektion von Andern in Gebrauch genommen werden. Trockenes Fegen werde durch nasses Aufnehmen, nöthigenfalls durch Scheuern mit heißer Soda oder heißer Schmierseifenlösung ersetzt. Jede Staubentwicklung in der Wohnung, der Arbeitsstätte und auf der Straße ist auf das geringste mögliche Maß zu beschränken. Meide Wirthschaften, in denen auf den Boden gespuckt wird? M
(ForDtzung folgt.)
Aus Prolliiiz unb Achbarzebitt.
(:) Hersfeld, 10. Dezbr. In den letzten Jahren besonders hat der Verschönerungsverein für Hersfeld und die nächste Umgebung schöne Anlagen und Ruheplätze geschaffen, so wurde in diesem Jahre „Kleins- höhe", ein den Auswärtigen wie den Einheimischen an« ziehender Ruheplatz am Tageberge mit der herrlichen Fernsicht in das Fuldathal, geschaffen, ferner an dem von hier aus nach dem Aspenknittel projektirten Wege eine wundervolle Schutzhütte errichtet, der Weg selbst wird im nächsten Jahre vollendet. Durch alle diese und für die nächste Zeit vorgesehenen Arbeiten entstehen dem Verein große Kosten, zu denen die hiesige Stadtverwaltung in anerkennenswerther Weise nicht geringe Summen beiträgt. Die gemeinnützige Bestimmung der von dem VerschönerungSverein geschaffenen Anlagen u. s. w. dürfte auch in den Kreisen der Nichtmitglieder Sinn für Unterstützung dieser Unternehmungen wachrufen.
So wurden am letzten Sonnabend von Mitgliedern des Bürgervereins und Stammgästen im Hotel zum Stern 15 Mark zur Vereinskaffe beigesteuert. Möge diese Anregung Nachahmung finden: es giebt Gelegenheiten genug, bei denen ein Scherslein zur Verschönerung unserer lieben Lullusstadt gegeben werden kann. Kassirer des Ver- schönerungs-Vereins ist Herr Kaufmann Heinrich Gesing.
3: Hersfeld, 10. Dezbr. Der nach einer kürzlich gebrachten Notiz zum Bürgermeister der Stadt Orb gewählte Herr Rittmeister a. D. T o e r m e r hat in diesen Tagen die Bestätigung durch den Königlichen Herrn Regierungspräsidenten in Caffel erhallen und wird nunmehr in aller Kürze unsere Stadt wieder verlassen, um sein neues Amt anzutreten. Alle, die Herrn Toermer während seines kurzen Hierseins kennen lernten, werden ihm gewiß ihre besten Wünsche mit in sein neues Arbeitsfeld geben.
-e- Hersfeld, 10. Dezember. (Aus d e r Geschichte des Christbaumes.) Der lichterstrahlende Christbaum steht am Weihnachtsfeste in unserm deutschen Vaterlande im Prunkgemache des Fürsten wie der Hütte des Armen als ein Zeichen der immergrünen, Licht unb Segen spendenden Liebe Gottes. Zum deutschen Weihnachlsfest gehört der deutsche Christbaum. Andere Länder entbehren ihn, und das Weihnachlsfest ist ohne Schmelz und Reiz. Vielen unserer Leser wird aber noch nicht bekannt sein, daß der Christbaum erst eine Einrichtung jüngeren Datums ist und noch keine lange Geschichte aufweist. Noch in den fünfziger Jahren des 19. Jahrhunderts war er in gewissen Theilen des Vogtlandes, des Erzgebirges, sowie in manchen Gemeinden Süddeutschlands noch unbekannt, und am Harz wird er in vielen Dörfern nur da angezündet, wo Kinder im Hause wohnen; einer allgemeinen Anwendung erfreute er sich aber noch vor 30 Jahren nicht. Die ältesten Weihnachtsbäume, welche zugleich Tannen waren, werden uns bestimmt erst in den Jahren 1604 und 1657 beschrieben. Ein alter Schriftsteller Straßburgs hat 1604 folgende Beobachtung ausgezeichnet: „Auf Weihnachten richtet man Tannenbäume zu Straßburg in den Stuben auff, daran hencket man roßen auß vielfarbigem papier geschnitten, Aepfel, Oblaten, Zischgold, Zucker u. s. w " Ein theologischer Professor Dannhauer schreibt 1657: „Unter anderen Lappalien, mit denen man die alte Weihnachtszeit oft mehr als mit Gottes Wort begeht, ist auch der WeihnachtSbaum oder Tannenbaum, den man zu Hause aufrichtet, denselben mit Puppen und Zucker behängt und ihn hernach schütteln und abblümen läßt. Wo die Gewohnheit Herkommen, weiß ich nicht, ist ein Kinderspiel." Doch nicht überall kannte man die Nadel- bäumchen am WeihnachtSfeste, so z. B. nicht in Bayern, wo sie erst unter der Königin Karoline, zu Anfang des 19. Jahrhunderts eingesührt wurden. Auf einem vor etwa 100 Jahren radierten Bilde des Nürnberger Malers Josef Kellner, darstellend: „Da» Christbescheeren oder der fröhliche Morgen" steht in der Ecke ein grüner Laubholzbaum, dessen bunte Verzierungen lebhaft an die Gegenwart erinnern. Ein in der Mitte des buschigen Stämmchens hängender Engel trägt in jeder Hand ein hellflammendes Licht. Goethe feierte 1774 in Körners Elternhause Weihnachten unter einem aufgeputzten Baume mit, und 15 Jahre später läßt sich Schiller von seiner Lotte einen grünen Baum im Zimmer ausrichten. Preußische Offiziere und Beamte führten den Christbaum 1815 in Danzig ein, andere um dieselbe Zeit amNieder- rhein. Heute beherrscht das Tannenbäumchen zu Weihnachten das Feld. Es wurde in neuerer Zeit auch in Frankreich und Nordamerika Mode und wird heute von den Deutschen bis zum Nord- und Südpol, selbst auf den Schiffen aller Meere angezündet.
O Asbach, 8. Dezbr. Nach der diesjährigen Volks
zählung beträgt die Seelenzahl im hiesigen ott. Davon 303 männl. und 338 weibl. 1895 m ’ 615 Seelen. Der hiesige Ort hat um 26 genommen.
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Caffel, 8. Dez. Unter dem Vorsitze bes j Ober-Regierungsraths Dr. Mauve fand im Lausig Woche die Prüfung der im Büreau- und RQ^J bei den Königl. Regierungen und dem OberpG anzustellenden Sekretariats- und Kassen-Beamten - Von den Prüflingen bestanden die Prüfung die & Regierungssupernumerare Barth (Fulda), Nessels Steub (Wiesbaden) und die Büreau-Hilfsarbeiter g (Gaffel) und Specht (Cassel).
Caffel, 9. Dezember. Einer der wichtigsten 15 entwürfe, welcher der gegenwärtig hier tagenden Synode für den Regierungsbezirk Cassel vorlim der Gesetzentwurf betreffend die Ruhegehalts,Dtk der Geistlichen der evangelischen Kirchengemeinfch^ ~ Regierungsbezirk Cassel. Dieser Gesetzentwurf W kanntlich von dem Plenum der Gesammt-Synodr- längerer Berathung einer Commission von 19 H' dern zur Vorberathung und Beschlußfassung über: worden. Die Berathungen der Commission habe«! am Sonnabend zu den Ergebnissen geführt, daf' Compromißvorschlag einstimmig angenommen rourbt,: nach die Beitragspflicht der Gemeinde für die U führung der Ruhegehaltsordnung gegen den BM des Consistoriums um 2 Procent erhöht und die 8 tragspflicht der Pfarrer in entsprechender Weise h gesetzt wird. Damit scheint das Zustandekommen
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Gesetzesvorlage gestchert. Die Geschäftslage der ®e|B: synode ist dadurch eine veränderte geworden und« anzunehmen, daß die Ruhegehaltsordnung bereits
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Dienstag im Plenum der Gesammtsynode erörtert - „Ge nach der Verabschiedung des Entwurfs die Synoden stellt bald geschlossen werden wird. der
bald geschloffen werden wird.
Marburg, 6. Dezber. Der heute Morgen il eine stürzende Linde verletzte Fuhrknecht Müller
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Wehrda ist leider heute schomieinen Verletzungen eil« - Jun Es wurde eine Rückgratsbeschädigung feßgeMt. Han Verstorbene hinterläßt eine Frau und zwei unvei|r mir
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Kinder. M
Wetter, 7. Dezember. Bei dem ge-Ws-s- Sturmwetter wurde hier ein Schulmädchen durch: A Dachziegel lebensgefährlich verletzt. Im Burze m wurden zahlreiche Bäume entwurzelt.
Biedenkopf, 7. Dezember. Vom hiesigen W Hofe aus fetzte sich bei dem gestrigen Orkcr ■ M Güterwagen in Bewegung und fuhr durch jänmP Stationen bis vor Cölbe bei Marburg. M
Mainz, 4. Dez. Im benachbarten WacketW EA3 wurde während der Einquartierung der 2. Eic-W A
des Husaren-Regiments Nr. 13 von Bockenheim in ^ Nacht des 19. August der Gefreite Heftrig von ' Landwirth Weiland mit einer Heugabel erstochen, n>W besten Neffe, der Ackersbursche Karl Krieger, eine". deren Husaren einen Stich in den Oberschenkel vnW Das Schwurgericht verurtheilte heute Abend denM zu 8 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust » den Krieger zu 9 Monaten Gefängniß.
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— Görlitz, 6. Dezember. Vor einigen ß wurde einem Bauerngutsbesitzer in Deutsch-NellkB Sohn geboren, dem das seltene Glück beschieden eine 22jährige Mutter, eine 48jährige Großmutter 71jährige Urgroßmutter und eine 91jährige M
großmutter sich über sein Erscheinen freuen.
— Ein großes Blutbad haben kürzlich N* Hunde in einem Schafstall in der Ortschaft KaW ® (Oldenburg) angerichtet; sie haben dort ungefähr I Schafe umgebracht. Die Hunde gruben sich selbig Weg unter dem Thürpfosten des Stalles durch und,- langten so in den Stall. Die getödteten ©4^ ZU theils von den Hunden zerrissen worden, theil i»Z ® Gedränge erstickt. Der Werth der getödteten ty
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beträgt etwa 1000 M.
— Berlin,?. Dezember. Die Volkszählung^ für Berlin insgesammt 1 884 345 Einwohner 5 1 677 304 im Jahre 1895. j
— Pfarrkirchen, 6. Dezember. Ein «r misches Vorkommniß hat sich, laut . Postztg.", erst kürzlich wieder auf der Roller ^ ereignet. Der Lokalzug. der um 7 Uhr 35 von Passau abgeht, kam bis auf die des Neuburger Waldes, wo der Zug pM blieb. Man forschte nach der Ursache und « in der Maschine kein Wasser war, folglich aui m. wenig Dampf hatte. Was thun? Man ließ wieder rückwärts gehen nach Neustift, denn dazu j man keinen Dampf, da es immer thalabwärts W " Neustift wurde gehalten, die Passagiere stiegen Wagen, ein Herr aus Pocking begann sofort brunnen Wasser zu schöpfen, und nun wurde m« ’ Gläsern, Kannen u. s. w. Wasser getragen U"" ^« die Maschine gespeist, dann heizte man frifA' L|id einer Verspätung von 2 Stunden kamen die an ihr Ziel. .
— Köln, 8. Dezember. Die „Kölnisch? lü(I|i meldet aus Differdingen: Auf dem hiesigen y stürzte eine 7 Meter hohe Eisenbahnbrücke, als « sie passirte, ein. Der Maschinist und der Hel^ iit1 rechtzeitig ab. 3 Personen wurden sofort fle,° ^B von den Trümmern verschüttet; 10 Personei verwundet, von diesen sind zwei gestorben.
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