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lichen Arbeitsnachweisen drängten sich im Oktober um 100 offene Stellen 120,4 Arbeitsuchende (gegen 104,9 im Vorjahre). Namentlich nimmt bei den ungelernten Arbeitern die Zahl der Arbeitslosen sichtlich zu; außer von Berlin wird sie auch schon von mittleren Städten, wie Mainz, berichtet. Aber auch bei den Metallarbeitern wächst die Arbeitslosigkeit, so in Heidelberg, Mannheim, Mainz, Freiburg i. B., in den rheinisch-westfälischen Jndustriecentren, in Berlin. In der Textilindustrie ist

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* trotz einiger Lichtpunkte eine allgemeine Besserung nicht ; zu finden, vielmehr greift die Krise auch auf Bezirke -e" über, die bisher verschont blieben. So arbeiten in der * Weberei Bielefelds ca. 1500 Arbeiter nur 5 Tage in der Woche. Im Baugewerbe ist überwiegend schon stille ,lb Zeit, obwohl das Wetter noch nicht dazu drängt. An einzelnen Orten wurde bereits eine Zunahme der wan- "7 dernden Arbeitslosen bemerkt, so in Pforzheim 157 gegen Ä 95 im Oktober v. Js. Wenn dennoch die Zahl der be- schäftigten Arbeiter nach den Mitgliederziffern der Kranken- E lassen eine Zunahme von 0,2 °/0 zu verzeichnen hat, so * bleibt diese doch um das Achtfache gegen das Vorjahr ' zurück, wo die Steigerung 1,6 betrug.

Mf Das Centrum hat in Uebereinstimmung mit dem 5 Abg. Rickert den Antrag eingebracht, das Wahlgeheimniß ^ie durch Abgabe geschlossener WahlkonvertS bei den ReichS- ^RtagSwahlen zu wahren.

N Her Kriez in SiiöafrittL

i^t C; London, 19. November. Aus Capstadt wird ge- biefq meldet, daß eine Abtheilung von 3000 Buren unter dem Kommandanten Erasmus in der Nähe von Olivants hck River bei Middelburg lagere. Das Kommando verfügt Ach! über 1000 Wagen und 12 000 Ochsen.

London, 19. November. Nach einem Telegramm M desStandard" aus Durban vom 17. d. M. wäre auf W lange Zeit hinaus keine Aussicht vorhanden, daß die ich Uitlanders nach dem Rand zurückkehren können. Man E glaubt, bis zur Rückkehr könnten Monate verstreichen.

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Schau über dich, schau zu den Bergen auf, Don denen deine Hilfe kommt; hier unten ist das Land der Thränen, Viel Suchen, Seufzen, Irren, wähnen, Schau über dich.

Schau über dich, denn über dir ist's hell, Die ew'ge Sonne leuchtet dort; hier unten gehst du dunkle Pfade, Doch über dir steht Gottes Gnade. Schau über dich.

Schau über dich, der Himmel ist so fern, Doch deinem Glauben ist er nah;

Du mußt noch in der Tiefe leben, Doch soll dein herz nach oben streben,

Schau über dich.

E. Fischer.

te, -........... M Aus Provinz unb AnHornebitl.

Uiitir * (Postanweisungen nach Cuba und den ^Philippinen.) Von jetzt ab sind nach Cuba und gärt den Philippinen Postanweisungen bis zum Betrage von ! tii 100 Dollars unter den gleichen Bedingungen, wie nach , W den Vereinigten Staaten von Amerika zulässig.

* (Einrichtung eines deutschen Post-

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'g amts in Tongku f Chinas.) In Tongku (China) ist ein deutsches Postamt eingerichtet worden. Seine Thätigkeit erstreckt sich außer auf den Briefpost- und [jtiÜ Zeitungsdienst auch aus den Postanweisungsdienst, den -1 Austausch von Briefen und Kästchen mit Werthangabe sowie aus den Austausch von Postpacketen mit oder ohne

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^ Werthangabe und mit oder ohne Nachnahme. Ueber die . Taxe und Versendungsbedingungen ertheilen die Post- anstalten auf Verlangen Auskunft.

* Der Staatssekretär des Reichspostamtes erließ eine C Dom 1 Januar 1901 geltende Verfügung betr. die W außergewöhnlichen Zeitungsbeilagen, Vorschriften betr. 11 , die äußere Beschaffenheit derselben, die vorherige An- Meldung der Versendung unter Entrichtung einer Ge- ' ä bühr, welche/4 Pfennig für je^5 Gramm eines einzelnen

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eilageexemplars beträgt. Regelmäßige Nebenblätter ilten als gewöhnliche Beilagen.

K* Die Eisenbahnverwaltung ist im Begriffe, sämmtliche Mlsonenwage» mit einem Thürverschluß zu ver« Mrn, welcher das Oeffnen der Thüren auch von innen "mLzlicht.

L. "6- Hersfeld, 20. November. (Der Kranz). ®le zahllosen Kränze, welche den Hauptbestandteil der Waben der Liebe bilden, die am nächsten Sonntage zum A uheplatz der Todten gebracht werden, mögen wohl häufig Wie Fragen wecken, ob die Menschen immer ihren Todten Wanze weihten und wie diese früher ausgesehen haben, alt die Sitte des Kranzwindens ist, läßt sich aber Wicht sicher feststellen. Nicht jeder Völkerstamm kann auf We gleich lange Zeit dieser Sitte zurückblicken. Im Wen Testamente werden Kränze nur als heidnischer ^pserschmuck erwähn!, bei der Leichen-Feierlichkeit des «iroklos und Heklor sagt Homer nichts von Kränzen, jl"«« dem fünften und vierten Jahrhundert vor ^ristg haben wir sichere Nachrichten, daß Griechen die Wraber der Todten schmückten, und zwar an bestimmten F-obtenfesten. Weil älter dagegen ist nun sicherlich diese Wieiatvolle Sitte bei den Ägyptern gewesen, denn von

diesen haben wir nicht nur Nachrichten darüber, sondern sogar die Kränze selbst von etwa 900 vor Christo, wenn nicht gar 1700 vor Christo. Allerdings weichen diese Kränze von unsern heutigen zum Teil bedeutend ab. Verwendet wurden in erster Linie Blumenblätter der Nymphea Lotus, einer Wasserrose. Doch auch Oelbaum- blätter und Weidenröschen-Blumen, Weidenblüten und Blüten des Rittersporns, Weidenblätter und Blumen­blätter einer Malve, sowie unsers gewöhnlichen Klatsch­mohns fanden Verwendung. Von den Kränzen der alten Römer haben wir keine Originale, dafür aber gute Modelle und Abbildungen und Beschreibungen. Sie sind unsern heutigen Kränzen schon viel ähnlicher. Sie waren teils aus Lorbeer- und Eichenblättern, auch aus Epheu- blättern, teils aber aus Gräsern und Blumen hergestellt. Man verwendete sie aber nicht beliebig, sondern jede Sorte nur zu ganz bestimmter Zeit. So erhielt z. B. ein Feldherr, der ein Heerlager aus bedrängter Lage befreite, einen Kranz aus Gräsern und Wiesenblumen, den die befreiten Soldaten dem Hilfebringenden an Ort und Stelle wanden.

V" Hersfeld, 20. November. (Das Lesen im Bette.) Eine weit verbreitete Unsitte macht sich nament­lich im Winterhalbjahr breit, die Unsitte bis in die Nacht hinein im Bette zu lesen. Dies birgt manche Ge­fahren in sich. Abgesehen davon, daß schon viele Brände dadurch entstanden sind, daß die Lampe, nachdem man eingeschlafen war, niederbrannte und explodierte, daß schon viele durch Verbrennen Schaden am Leibe erlitten haben, sind auch bei dieser leidigen Gewohnheit Gefahren für die Gesundheit zu befürchten. Zunächst ist es klar, daß die Ausdünstung der niedergebrannten Lampe den Atmungs-Organen schädlich ist, die besonders im Schlafe thätig sind, auch wird das ganze Schlafgemach mit schlechtem Dunst gefüllt. Aber den sichersten und allge» meinsten Nachtheil erleiden die Augen, weil eine gleiche ebene Stellung der Schrift zu derselben beim Liegen nicht gut möglich ist. Fast alle lesen dabei mit nach der Seite gerichteten Augen, weil die Schrift sich im schiefen Winkel zu diesem befindet, dies muß mit der Zeit den Augen nachtheilig werden, um so mehr, da die wider­natürliche Anstrengung beim Lampenlicht geschieht und bei dem, der sich an diese Unsitte gewöhnt hat, täglich. Sicherlich kommt manche Augenschwächung, Ueberanstreng- ung, Krankheit davon her, ohne daß man den Grund weiß. In Berlin ist ein Mann erblindet, und die Veran­lassung dazu, ist das Lesen im Bett gewesen. Vielleicht kommt es gerade von der ermattenden Anstrengung der Augen her, daß manche erst beim Lesen im Bett schlafen können. Man kann doch auch am Tisch so lange lesen, bis man sich schläfrig fühlt.

Cafsel, 20. Nov. Der Landrath des Kreises Höchst Dr. jur. Steinmeister ist zum Polizeidirektor hierselbst er­nannt worden.

Cafsel, 19. November. (Schwurgericht.) In der heutigen siebenten Sitzung fungieren als Beisitzer die Herren Landgerichtsrath Dr. Rinteln und Gerichts­assessor Dr. Dietrich. Das Protokoll führt Herr Referen­dar Dr. Katzenstein. Die Anklagebehörde vertritt Herr Staatsanwaltschaftsrath Greffrath. Zur Verhandlung steht unter Ausschluß der Oeffentlichkeit die Strafsache gegen die Dienstmagd Luise Dietrich von Großalmerode wegen Kindesmords. Der 23 jährigen, bei dem Gast­wirth Simon zu Großalmerode bediensteten Angeklagten wird zur Last gelegt, ihr in der Nacht vom 2. auf den 3. Juni d. I. unehelich geborenes Kind sofort nach der Geburt gelobtet zu haben. Da die Geschworenen die Frage nach fahrlässiger Tödtung bejaht hatten, so lautete das Urtheil auf drei Monate Gefängniß, welche Strafe jedoch durch die erlittene Untersuchungshaft als verbüßt betrachtet wird.

Bebra, 17. November. Ein Knabe aus dem nahen Blankenheim wurde von einem anderen mit einem Stein in das Auge geworfen, wodurch dasselbe so schwer ver­letzt wurde, daß der zu Rathe gezogene Arzt nach An­legung eines Nothverbandes die sofortige Uebersührung des verletzten Knaben in das Landkrankenhaus zu Hersfeld anordnete. Das geschädigte Auge wird wohl schwerlich erhalten werden können. (C. T.)

Gersfeld (Rhön), 17. November. Der Bauer Martin Vey vom Schassteinerhof wurde beim Einstellen seines Pferdes in den Stall des Posthalters Krenzer in Wüstenfüchse» von einem Pferde des Letzteren so un- glücklich an den Unterleib geschlagen, daß er sehr be­deutende innere Verletzungen davontrug und schon am anderen Tage der Tod den Verunglückten von seinen namenlosen Qualen erlöste. Derselbe hinterläßt 7 un. mündige Kinder.

Laasphe, 17. November. In dem Ort Osthelden hatte ein Bergarbeiter Dynamit in seinem Hause. Durch irgend einen Umstand entzündete sich dasselbe und nun erfolgte eine Detonation, daß das Haus in allen Fugen krachte. Der ganze obere Theil desselben wurde demolirt, ohne daß Menschenleben in Gefahr kamen.

Cronberg, 19. November. Ihre Königlichen Hoheiten Prinz und Prinzessin Heinrich von Preußen sind heute Vormittag im Schloß Friedrichshof einge­troffen.

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R 0 senheim, 14. November. Hier starb ein Schulmädchen nach mehrtägiger Krankheit am Genuß von Blättern der Thuja. Der Arzt erkannte die Ver­giftung, konnte trotz aller Sorgfalt die Ursache nicht finden, bis die Scction ergab, daß sich ganz kleine

Thuja- Blättchen mit bett zackigen Rändern im Dünn­darm festgesetzt hatten, so daß eine Darmentzündung eintrat.

Landsberg a. d. W., 18. November. (Eine steckbrieflich verfolgte Familie.) Wegen betrügerischen Bankerotts resp. Beihülfe hierzu wird von der hiesigen Staatsanwaltschaft die Familie Sichau aus Küstrin steckbrieflich verfolgt. Es sind dies: 1. der Fahrradhändler Gustav Sichau, 2. dessen Ehefrau Marie und 3. der Sohn Beider, Kaufmann Otto Sichau. Der Verbleib der Flüchtigen konnte bisher nicht ermittelt werden, man vermuthet, daß sie sich nach dem Auslande begeben haben.

Berlin, 19. Novbr. In Glindow bei Werder erschlug am Sonntag ein Arbeiter Namens Gustav Reichstein einen anderen Arbeiter und versuchte, um die That zu verwischen, die Leiche in den See zu werfen. Der Thäter wurde verhaftet.

Dresden, 19. November. Der in der Leip­ziger Straße wohnende Schlosser Hentschel schnitt sich heute früh, nachdem er seine Ehefrau mit einem Nasir- messer furchtbar zugerichtet hatte, die Kehle durch. Die That ist auf Eifersucht zurückzuführen.

Bremen, 19. November. Die Rettungsstation Cuxhafen der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiff­brüchiger telegraphiert: Am 19. November von dem auf Scharhörnriff gestrandeten deutschen Fischlogger Tümmler", Kapitän Nahrwold, 14 Personen durch das Rettungsboot des zweiten Elbleuchtschiffes gerettet. Sturm aus Nordost.

(400Personen vergift e t.) Ein Racheakt niederträchtiger Art ist in Petersburg verübt worden. Im Smolna-Jnstitut ist eine Massenvergiftung verübt worden, wobei nicht weniger als 400 Personen er­krankten. Die Erkrankung begann mit furchtbarem Er­brechen, mit Krämpfen und Lähmung der Respirations- organe. Zehn Schülerinnen sind besonders schwer er­krankt. Die Vergiftung geschah durch Kuchen, der als Dessert verabreicht wurde. Der Bäcker erklärte, er hätte zur Glasur Carmin benutzt. Es stellte sich heraus, daß ein entlassener Bäckergeselle aus Rache Arsenik in den Teig gethan hatte. Die Untersuchung ist eingeleitet. Sämmtliche Erkrankte befinden sich auf dem Wege der Genesung.

Liman (Colorado), 17. November. Hier wurde ein 16jähriger Negerbursche, der ein 11jähriges weißes Mädchen ermordet hatte, von der wüthenden Menge auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Der Vater des Mädchens zündete diesen selbst an.

Eine kleine Verwechselung passierte, wie dasGöttinger Tagebl." schreibt, neulich der Frau eines Ackerbürgers im Nachbardorfe B.Heute kochst Du das Mittagseffen, Karoline, diesmal gehe ich zur Kirche", sagte sie zu ihrer Magd. Schon hatte die Hausfrau das Gesangbuch in der Hand, als ihr plötzlich einfiel, daß sie den Speck für das Mittagessen vergessen hatte. Schnell stieg sie zur Vorratskammer hinauf, schnitt ein tüchtiges Stück Speck ab und machte sich dann auf den Weg zur Kirche. Auf dem Gange dahin begegnete ihr eine Bekannte, von der die fromme Frau mit den Worten angeredet wurde:Nabersche, Sei wüllt woll wallfahren gahn, weil Sei sau'n grotet Stück Speck in r' Hand hewwet?"Herrje, jetzt habe ich aus Versehen das Gesangbuch in die Bohnen gesteckt," sagte die Nabersche und eilte spornstreichs nach Hause, um zu retten, was davon zu retten war.

(Aufmerksam.)Hören Sie, Herr Wirth, ich fische schon die dritte Fliege aus der Suppe!" Wirth:Wollen Sie net lieber a Sieb haben?"

(Aus dem Examen.) Lehrer:. . . Und zu welcher Klasse der Thiere gehört der Mops?" Schüler:Wenn er gerollt ist, zu den Fischen, sonst zu den Säugethieren!"

Standesamtsbezirk Schenklengsseld.

(Monat Oktober 1900).

Eheschließungen.

Am 13. Adam Gutberlet, Bergmann zu Malkomes, mit Elisabetha Anna Christina Hüchel zu Dünkelrode. Johann Heinrich Gerlach, Ackermann zu Conrode, mit Anna Catharina Elisabetha Brod zu Wüstfeld. Leopold Grünebaum aus Staden, mit Bertha Weil zu Schenklengsseld. 20. Heinrich Göbel, Zimmermann zu Wüstfeld, mit Maria Elisabeth Licht zu Landershausen.

Geburtsanzeigen.

Am 5. Arthur, S. des Viehhändlers Seelig Tannenberg zu Schenklengsseld. 11. Maria Elisabeth, T. des Schneiders Heinrich Krön zu Schenklengsseld. 15. Anna Margaretha, T. des Weißbinders Adam Eiche zu Schenklengsseld. Wilhelm, S. des Schmieds Peter Ley zu Conrode. 17. Eva Elisabeth, T. des Tagelöhners Friedrich Potzold II. zu Schenklengsseld. 23. Carl, S. des Zimmermanns Conrad Rüger zu Wehrs­hausen. 24. Adam Georg, S. des Ackermanns Johannes Schneider vn. zu Schenklengsseld. Anna Catharina, T. des Bergmanns Heinrich Hassel zu Schenklengsseld. 29. Johannes, S. des Maurers Conrad Daube zu ischenklengSfeld.

S t e r b e f ä l l e.

Am 9. Fratchen, Witwe des Buchbinders Leiser Wallach zu Schenklengsseld, 89 Jahre alt. - 17 «nna Catharina, T. des Schuhmachers Jakob Götz zu Schenklengsseld, 3 Monate alt. - 22. Elisabeth, Ehefrau des Tagelöhners Johannes Döring zu Oberlengsfeld, M Jahre alt. -3 Conrad Wenzel, Taglöhner zu Malkomes, 55 Jahre alt.

Kirchliche Nachrichten.

Kvangelischer Hottesdieuft.

Am Buh- und Bettag.

Vormittags : Herr Superintendent Dr. V i a l.

Nachmittags : Herr Pfarrer H 0 s b a ch.