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Wehe denen, sagt der Prophet Jesaias, die Böses gut und Gutes böse heißen. Die Zeit, in der er lebte, hatte Aehnlichkeit mit der Gegenwart. Damals waren die Gemüter durch zeitliches Glück verwöhnt, an irdische Interessen hingegeben, dem Gedanken an die ewige Wahr­heit und göttliche Gerechtigkeit entfremdet. Ist es nicht heute ebenso? Der ausgesprochene Weltsinn, das aus­schließliche Ringen um die Güter, die von dieser Welt find, das Sichgenügenlassen an der Befriedigung des natürlichen Menschen und seiner äußern Bedürfnisse hat kaum jemals eine so ausgedehnte Herrschaft erlangt, wie in unseren Tagen. Die Unermüdlichkeit, mit der man die Mittel irdischen Wohllebens zu steigern sucht, läßt für die stille Einkehr in die Innerlichkeit, für die Besinnung auf die Zwecke eines höheren Lebens und seiner ewigen Güter keine Muße übrig.

Und dazu gesellt sich noch ein anderer häßlicher Flecken im Bilde der Gegenwart: der unselige Parteihader und die durch ihn großgezogene pharisäische Selbstgerechtig­keit. Um einem selbstgeschaffenen Idole, dem Partei- Interesse, zu dienen, wird alles, was sonst im Verkehr der Menschen als durch Recht und Sitte geheiligt galt, mit Füßen getreten. Damit der Gegner vernichtet werde, macht man aus den Splittern seiner Fehler und Ver­gehen Balken und scheut man vor keinem noch so nieder, trächtigen Mittel der Lüge, der Verleumdung, der Spionage, ja selbst des Diebstahls zurück. Vor der Oeffentlichkeit aber wird dann noch gethan, als seien solche Handlungen ein verdienstliches Werk, während sie doch in Wahrheit den niedrigsten Trieben der Menschen­brust entstammen und einen Abgrund moralischer Ver­worfenheit enthüllen, wie er tiefer und gähnender gar nicht gedacht werden kann.

Sehnend streckt sich da die Hand nach Rettung und Hilfe aus. Aber nicht in den äußern Dingen liegt das Heilmittel, sondern allein in dem Glauben an das Evan­gelium und in der Liebe, die diesem Glauben entsprießt. Die besten Gesetze, die strengsten Ordnungen, die weisesten Einrichtungen vermögen nichts. Von innen muß die Umkehr beginnen und nicht von außen. Darum gilt auch her Mahnruf des Bußtages ausdrücklich der kleinen Schar der Gläubigen, die da berufen sind, das Salz der Erde, das Licht der Welt zu sein. In ihrer Mitte muß die wiedergebärende und erneuernde Kraft des Evan­geliums wirken, das heilige Feuer des Glaubens und der Liebe brennend erhalten werden, soll anders unser Volk vom Worte und Geiste Gottes noch einmal erfaßt und neu belebt werden. Ach, daß wir es lernten, unsere Schäden zu erkennen, die Trägheit und Lauheit, wo es die Hauptsache, den eitlen Eifer und die thörichte Recht­haberei, wo es äußerliche Dinge gilt, und daß wir nicht müde würden, für uns und unser Volk zu bitten um den neuen, heiligen, gewissen Geist des Glaubens und der Zucht. Das wäre die beste Frucht der Feier des Buß­tages. Nicht anders kann es mit uns und um uns besser werden, als bis es in uns besser geworden ist.

<Lhina.

Am 18. d. Mts. hat der Kaiserlich chinesische Gesandte in Berlin dem Auswärtigen Amte ein telegraphisch hierher übermitteltes, vom 14. November datiertes Schreiben des Kaisers von China überreicht, das in Uebersetzuna lautet:

Der große Kaiser der Ta Tsing-Dynastie entbietet Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser Grüße.

Euerer Majestät Erwiderung auf Unser Telegramm haben Wir erhalten. Mit Freude und Hochachtung er­sehen Wir daraus, daß Euere Majestät von freundschaft­lichen Gefühlen für Uns beseelt sind und Uns (für die Vorkommnisse) persönlich nicht verantwortlich machen wollen.

In Folge der Mißgriffe, die Wir in der Wahl Unserer Beamten gemacht haben, ist Euerer Majestät Gesandter

Kennst du mich denn nicht, Vater? Ich bin ja Violet, deine Tochter!"

Der Wärter, der im Hintergründe steht, hat immer ge­warnt, den Kranken an etwas zu erinnern, was mit dem Geisteszustand?, in dem er sich befand, in Zusammenhang steht. Es kann gut'ablaufen, ihm ein günstiges Erinnern zurückbringen, es kann aber auch gefährlich werden und einen Ausbruch jener Wuth herbeiführen, welche in allen Geisteskranken mehr oder weniger schläft und durch einen ganz geringfügigen Anlaß oft geweckt wird.

Er kommt langsam mit warnend erhobenem Finger näher, auch Cecil tritt herzu.

Aber der Kranke rührt sich nicht, ein nachdenklicher Blick kommt in seine Augen, ein, zweimal streicht er über seine Stirne, dann legt er plötzlich seine Hand auf den Kopf der Knieenden und sagt in fragendem Tone:

Violet? Ja so hieß jemand, der mir nahe stand. Violet uud und

Percy, Vater!"

Ach ja, Percy wo ist Percy?"

Ich bringe dir seine Grüße, Vater!" kommt es mit unendlich rührendem Tone von Violets Lippen.Und hier bringe ich dir meinen Verlobten!"

Ach!" sagt der Kranke, sich erhebend und dem jungen Manne lächelnd die Hand entgegenstreckend.Nehmen Sie meinen Glückwunsch, Sir, Mylady ist eine meiner besten Klienten, ich kenne sie schon lange!"

Er war zurückgefallen in seine Idee, der Anklang an frühere Zeiten hatte kein Echo in seinem Herzen gesunden, und diesmal, wie immer, verließ Violet bitterlich schluchzend und doch getrösteter denn sonst die Klinik, denn vor ihr lag das Leben in seinem schönsten Glänze, und die fremde,

ohne sein Verschulden ein Opfer (der Wirren) geworden, was Wir auch jetzt noch auf das Tiefsie bedauern. Es isi gerecht, daß Wir die schuldigen Würdenträger mit besonderer Strenge und entsprechend besirafen, um den Gesetzen und dem allgemeinen Rechtsgefühl Genugthuung zu gewähren.

Soeben erhielten Wir von Unserm Gesandten Herrn Hai Huan ein telegraphisches Memorial, daß Euere Majestät bereits geruht haben, Instruktionen behufs Er­öffnung der Verhandlungen mit Unseren Bevollmächtigten an den Generalfeldmarschall Herrn Grafen Waldersee und den Kaiserlichen Gesandten Herrn Mumm von Schwarzenstein zu erlassen. Es geziemt sich daher, daß Wir auch Unsererseits Befehle an alle Unsere Bevoll­mächtigten ertheilen, damit die Verhandlungen den Be­dürfnissen Rechnung tragend zu einem befriedigenden Resultat geführt und friedliche Beziehungen baldigst wieder hergestellt werden.

In Euerer Majestät Erwiderung (aus Unser früheres Telegramm) wird Uns gerathen, nach Peking zurück- zukehren, was Wir als ein Zeichen Euerer Majestät freundschaftlichen Gesinnung für Uns ausfaffen. Sobald die Friedensverhandlungen die gewünschten Ergebnisse zeitigen, werden Wir sofort die Zeit Unserer Rückkehr bestimmen.

Da die christlichen Missionsthätigkeiten den An­gehörigen verschiedener Staaten vertragsmäßig zugestanden sind, so ist es Unsere Pflicht, in Zukunft die höchsten Provinzialbeamten strengstens anzuweisen, diesen Missionen besonderen Schutz angedeihen zu lassen, um alle Streitig­keiten auf immer beizulegen. Indem Wir Euerer Majestät hierdurch nochmals Unsere Gesinnungen kundgeben, hoffen Wir hierfür Allerhöchstderselben Anerkennung zu finden."

* *

*

Das Armee-Oberkommando meldet aus Peking: Die Kolonne des Obersten Grafen Aorck hat am 14. d. M. Tscha-tau (nordwestlich Peking an der großen Mauer) erreicht, wo abends vorher chinesische Kavallerie, geschätzt auf Nachhut stärkerer Streitkräste, gewesen war.

Weitere militärische Nachrichten besagen

Peking, 17. November. Eine französische Kolonne ist am 6. d. M. aus Peking abgegangen und in Touling nach einem Kampfe, wobei 300 Boxer kampfunfähig ge­macht wurden, eingerückt. Die Franzosen hatten keinen Verlust. Das Kaiserliche Grabmal wurde besetzt.

London, 19. November.Daily Telegraph" meldet aus Schanghai, den 17. d. M.: Drei chinesische Generale mit 23 000 Mann bewegen sich längs der Grenze der Provinz Tschili, um einem weiteren, nach Westen gerichteten Vordringen der Verbündeten entgegen- zutreten.

Petersburg, 19. November. DerNowoje Wremja" wird aus Wladiwostok vom 15. November ge­meldet : Auf der südlichen Strecke der mandschurischen Bahn haben die Chinesen die Bahn- und die Telegraphen­linie in einer Ausdehnung von 300 Werst zerstört, alle Stationsgebäude wurden verbrannt, eine große Anzahl Lokomotiven und Wagen wurden beschädigt. Der Ge- sammtverlust beträgt gegen 10 Millionen, die Ausbesserung der Bahnlinie dürste 5000 Rubel pro Werst kosten.

Politischc Nachrichten.

Berlin, 19. November.

Se. Majestät der Kaiser wird gelegentlich der Anwesenheit in Kiel (Marinerekrutenvereidigung) am 23. d. Mts. das Schiff der Südpolar-Expedition auf den Howaldtswerken besichtigen. Ferner soll es in der Absicht des Kaisers liegen, von Kiel aus einen Abstecher nach Hamburg zu unternehmen, um dort dem von Frei­herr» von Berger geleiteten neuen deutschen Schauspiel­haus« einen Besuch abzustatten.

furchteinflößende Stadt sollte ihr zur Heimath werden.

Die Trauung in der kleinen Vorstadt-Kirche war vor­über, und nun fuhr Violet an der Seite des Gatten durch die lärmenden, lebhaften Straßen dem Hotel in Richmond zu, in dem die Tante sie erwartete, wie Cecil ihr gesagt hatte. Sie hatte sich nicht gewundert über diesen Ausspruch, wie sie sich nicht über das weiße, schimmernde Atlaskleid, die herrlichen Blumen und die vornehme, von Kutscher und Diner geführte Equipage gewundert hatte. Die Herren, die sie in der Kirche sah, lauter vornehme, prächtige Ge­stalten, waren alle Freunde von Cecil und gekommen, der Ceremonie beizuwohnen, und im Hotel, das wußte sie, er- ivarteten sie die Tante ihres Gatten und einige befreundete Damen.

Das alles erschien ihr so unwichtig, so nebensächlich, sie fragte nicht einmal darnach. Die Heiligkeit der Ceremonie, die in ihrer zu Herzen gehenden Weihe den Schmerz, sich allein zu wissen, ohne Vater und Mutter und Geschwister vor dem Altare zu stehen, nur noch erhöhte und das Heim­weh nach dem verstorbenen Bruder verstärkte, hatte sie der­maßen ergriffen, daß sie wortlos, mit halb glücklichem, halb schmerzlichem Ausdrucke ihres schönen Antlitzes in den weichen Polstern zurücklehnte und der prächtigen Villen nicht achtete, an welchen sie vorüberfuhren, noch das alter- thümliche Städtchen gewahrte, durch dessen enge Straßen voller Menschen der Wagen nur langsam fuhr. (Schluß f.)

(T r a d i t i o n e l l e r R i t t e r s ch l a g.) Wäh­rend der jedesmaligen Verweilen- des Kaisers bei dem OffizierkorpS des Leib-CürafsierregimentS Großer Kurfürst Schlefisches Nr. 1 pflegt nach einem althergebrachten Brauch, den jüngsten Offizieren derRitterschlag" er­

liL 10C im Arb von wie wäö Ma

trotz

Der Reichstag trat heute in die Berathe- dritten Nachtragsetats für 1900, betreffend die I die Expedition nach China, ein. Das Wort nahm der Reichskanzler Graf von Bülow, der etwa ausführte: Er habe gewünscht, die erste Gelegenheit^ ergreifen, um sich über das Vorgehen Deutsch!^ China vor dem Hause und dem Lande auszusp«^ er habe diesen Wunsch um so mehr gehabt, als ' Ueberzeugung sei, daß die Reichsregierung bei fei Vorgehen das Land in seiner großen Mehrheit hl, sich habe. Auf die Vorgeschichte der Wirren in trotz brauche er wohl nicht zurückzugreifen, da dieselbe, führlich dargelegt sei in dem Zirkular, das er im So» an die Mächte gerichtet habe und das auch der Oeff-M keit übergeben worden sei. Die Reichsregierung fei . lange vorbereitet gewesen auf die Unruhen; deutsches9et habe man auch wiederholt warnend die Stimme M über die hier und da niedergehenden Blitze. Der deut! Vertreter in Peking sei bis zum letzten Moment bemf s>» gewesen, den Ausbruch der Unruhen zu verhüten t andererseits die Europäer auf die drohenden GefGM aufmerksam zu machen. Er sei bei einem solchen U "fei suche in zwölfter Stunde das Opfer seiner Pflicht^" worden und hat einen heldenhaften Tod gefunden, (z^. ein Offizier vor der Front. Sein Verhalten und ( but, Tod verdienen den Dank des deutschen Volkes. (BM ta< In der ausländischen Presse sei mehrfach der Vor«

erhoben worden, daß wir schuld seien an den UnrW und zwar durch die Besetzung von Kiautschou. (W richtig! bei den Sozialdemokraten.) Er hätte nicht M glaubt, daß ein solcher Vorwurf ein Echo in dUmel! Saale finden würde. (Lebhafter Beifall.) WMzron sollte unser Vorgehen die Chinesen mehr erregt hck Mv als die Abtretung von Hongkong, Annam, Port AiWübei Wei-Hai-Wei? Im Gegentheil, man könnte uns M einen Vorwurf daraus machen, daß wir zu lange zur des gehalten haben. (Sehr richtig! rechts.) Ermord« lD von Missionaren, wie sie häufig vorgekommen |«Uit( hätten schon früher Anlaß dazu gegeben. Aber beutst gla, seits habe man von jeher auf dem Standpunkt gesiar: «=! daß eine Auftheilung Chinas nicht erwünscht sei. M' mal richte sich die Bewegung der Boxer keineswegs ig gegen eine einzelne Macht, sondern gegen alle Freck Deshalb ständen auch alle Mächte geeint der chineW Regierung gegenüber, die durch allerlei Ausflüchte«! durch direkte Unwahrheiten die Mächte zu täuschen Ml- bis es zu den bekannten Frevelthaten kam. Deutsch!«^. Vorgehen habe nun keineswegs den Zweck, Eroberu«!^ in China zu machen. Wir hätten keinerlei Jnterch einer Austheilung Chinas, sondern wollen lediglich 2«! für die unerhörten Frevelthaten und eine BürgM- dafür, daß sie sich nicht wiederholen. Im Nebligen Deutschland nur seine Position in China ausch erhalten. |

Im neuen Postetat werden vier Millionen « mehr für Beamtengehälter gefordert, als imW « des laufenden Jahres. Hauptsächlich erstreckt fiO Mehrforderung aus die Neuschaffung etatSmäßiger Stele indem 2342 Stellen für Beamte, darunter 2100 Stet

für Assistenten und 3521 Stellen für Unterbeamte,« - hinzukommen. Ein so starker Stellenzugang ist W > noch nicht zu verzeichnen gewesen. Daneben sind W Mittel bereit gestellt, um die Zahl der gehobenen Mt beamten um 3000, von 5000 auf 8000 zu erhöhen; halbe Million Mark ist vorgesehen, um das Leisinngsr der Beamten, soweit erforderlich, zu vermindern; " . gleich hoher Betrag ist für die 1900 begonnene W regelung der Tagegelder der Postboten bestimmt, 750 000 Mark sollen dazu dienen, die Herabsetzung W Leistungsmaßes der im OrtSdienste beschäftigten M

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ist

beamten zu Ende zu führen. oe.

Ueber die Lage des Arbeitsmarktes 1^ die HalbmonatsschriftDer Arbeitsmarkt" : An den V ^

theilt zu werden, der mit einer bestimmten Feierl^ $a vollzogen wird. Nach dem Hoch auf den obersten KriegM Qn| vollzieht sich folgende Ceremonie; der älteste &Ut g| erhebt sich, und mit ihm die den Ritterschlag empfang^ yoti jüngsten Offiziere, und mit Hinweis auf den M auf schlagsspruch nimmt er die neuen Kameraden in die OffizierkorpS auf, sie ermahnend, stets der Pfli4tkN- k der Ritterschlag ihnen auferlegt, eingedenk z" ! , Hierauf zieht er einen mächtigen Cürassierdege" I ertheilt je drei Schläge:Den Ersten für Seine!MJ den Kaiser und König"Den Zweiten für L j Reiterei"Den Dritten für Frauenehre uni keinen mehr!" Sodann reicht er jedem der jUi»i Geschlagenen die Rechte, woraus der älteste von" sich erhebt und ein Hoch auf das Wohl M Wy ausbringt unter der Versicherung, daß die 3uW Geschlagenen sich stets dieser Ehre würdig zeige" ^ . ®; Ein solcher Ritterschlag hat auch am Freitag tn y||r wart Seiner Majestät des Kaisers stattaesunde"^ 8ifcfe selbe wurde von dem anwesenden ältesten Le"t"^,Ms Schwichow an den drei jüngsten Leutnants " und Wilkau, Graf von Francken-SierStorpff 1111

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von Bethusy Huc vollzogen.

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Die EcsthA |< h»« «ebene ew M

(Gedankensplitter.) L- andrer kannst du wohl benutzen, aber des Leben

bleibt dir nicht erspart. . «.!

(Gemüthlich.) Fremder (der die M, empfangen hat): 19 Mark 50 Pfennig mach ' ^fi geben Sie mir 50 Pfennige heraus ! ' A aber keinen Pfennig kleines Geld ---- w,}oq^

mal die Rechnung her, vielleicht kann ich aM herausrechnen.