der einheitlichen Leitung durch das Armee-Ober-Kommando, der Umsicht und Thatkraft der Führer und der Tapferkeit und vorzüglichen Haltung der operierenden Truppen. Von sehr wesentlichem Einfluß auf die Gestaltung der Dinge in China ist gerade die Wirksamkeit des gemeinsamen Oberbefehls gewesen."
* * *
Tientsin, 13. Novbr. Eine russische Truppen- abtheilung in Stärke von 330 Mann und 4 Geschützen unter dem Befehl des Hauptmanns Nrazoffsky ging am 4. d. M. ab und kehrte am 9. d. M. zurück. Die Russen berichten, daß sich nichts von Belang ereignete, bis sie Hsiatsang erreichten, wo sie erfuhren, daß kaiserlich- chinesische Truppen aus Lutai die Ortschaft plünderten. Die Chinesen forderten dann die Russen auf, den Ort zu betreten. Letztere weigerten sich jedoch und sandten das Ultimatum, daß, wenn die Chinesen nicht binnen einer Stunde abgezogen wären, die Russen das Feuer eröffnen würden. Nachdem die Zeit verstrichen war, begann das Feuer. Die Chinesen, welche 2100 Mann und 19 Geschütze zählten, flohen mit den Geschützen, nachdem sie 20Q. Mann verloren hatten. Die Russen, welche keine SerisJe^atten, fanden bei der Durchsuchung des Ortes ein ^gazi« mit Munitionsvorrath sowie 200 modernen Gewehren und sprengten das Magazin in die Luft. — Die chinesische Bevölkerung der Stadt Tientsin zählt jetzt 600 000 Personen, von denen, wie man glaubt, ein Drittel Boxer sind. Die Verbündeten verstärken die Garnison für den Fall eines Aufruhrs.
London, 15. November. Der „Standard" erfährt aus Shanghai, daß die dortigen chinesischen Beamten für die nächste Zeit einen Aufstand der Mohamedaner unter der Führung Tungfuhsiangs in der Provinz Schensi erwarten.
Shanghai, 14. November. Nach Nachricht aus chinesischer Quelle ist unter der Leitung des Prinzen Tuan in der Provinz Kansu Revolution ausgebrochen. Der Gouverneur Tun-fu-fian hat sich aus Furcht vor Strafe dieser Revolution angeschloffen. Konsul Knappe wird morgen früh nach Nanking abreisen, um mit dem Vizekönig eine Besprechung über die Lage im Pangtse-Thal zu pflegen.
Ueber die nach dem Norden entsandte deutsche Kolonne hat das Oberkommando noch folgende genauere Meldungen ausgegeben:
Berlin, 14. November. Nach Meldung des Oberkommandos aus Peking vom 11. d. befindet sich die ehemalige chinesische Garnison von Peking zwischen Huai-lai und Hsüen-Hwa (83 und 142 Kilometer nordwestlich Peking.) In dieser Richtung ist deshalb, sowie zur Unterstützung bedrohter Katholiken auf dringenden Wunsch des Bischofs Favier unter Oberst Gras Dork von Wartenburg eine Expedition entsandt worden, bestehend aus: 1. Bataillon Regiment 1 ohne 3. Kompagnie, Jäger- Kompagnie, 2. Eskadron, 1 Zug Gebirgs-Artillerie, 1 Kompagnie Oesterreicher, 1 Bataillon und 1 Gebirgs- batterie Italiener.
Berlin, 14. November. Oberkommandomeldetaus Peking vom 13. November: Kolonne Iork hat gestern Schahotschöng 25 Kilometer nordwestlich Peking erreicht, soll heute über Tschang-ping-tschon nach Nan-kou 40 Kilometer nordwestlich Peking gehen.
Nach einem Telegramm der „Daily Mail" aus Pretoria soll Botha dem Feldmarschall Roberts mitgetheilt haben, unter welchen Bedingungen er bereit sei, sich zu ergeben. Das war schon öfters gemeldet worden und wird diesmal wohl kaum richtiger fein als früher. Sonst liegen verschiedene Meldungen vor, die beweisen, daß die Buren allenthalben kräftig bei der Arbeit sind:
C r a d o ck , 14. November. Eine Abtheilung kürzlich in Kimberley neu formierter Polizeitruppen wurde von den Buren 15 Meilen von Vryburg überrascht, doch wurden sie von 60 Polizeifreiwilligen befreit. Sieben Buren wurden getödtet. Der Feldkornet Duplessis wurde verwundet und gefangen genommen. Die Briten verloren drei Mann. Die Buren schaffen 60 Pferde nieder.
Standerton, 15. November. General Boyes ist mit einem Konvoi aus Ladysmith hier eingetroffen. Der Konvoi war den ganzen Weg über von den Buren belästigt. Der Verlust beträgt 3 Todte und 7 Verwundete. Gestern wurden 65 Frauen und Kinder von hier nach Natal gesandt. Die Kolonne des Obersten Bewicke-Copley, welche südlich des Vaal operiert, hat fünf Burenfamilien, 8000 Stück Rinder und Schafe, 350 Pferde und fünf Wagenladungen Nahrungsmittel hierher gesandt.
Die Deportation von Frauen und Kindern, die man von den niedergebrannten Farmen ins Elend jagt, dauert also an!
Ueber Krügers Reise liegen folgende Meldungen vor:
Suez, 14. November. Die „Gelderland" ist hier eingetroffen. Es erhält niemand die Erlaubniß, die Kabine des Präsidenten Krüger zu betreten: auch zeigt sich Krüger nicht auf Deck. Wie die Schiffsoffiziere sagen, ist seine Gesundheit gut, er hat guten Appetit und schläft gut. Unter denjenigen Personen, welche an Bord kamen, befand sich auch ein Abgesandter des Komitees für die Empfangsfeierlichkeiten in Marseille. In dem deutsch-ostafrikanischen Hafen DareS-Salaam wurde dem Präsidenten Krüger eine Ovation bereitet.
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* (P e r s o n a l - C h r o n i k.) Ernannt: der Pfarrer Reich zu Marköbel zum Pfarrer zu Hochstadt, der außerordentliche Pfarrer Bock zum Gehülfen des Pfarrers Baldewein zu Rinteln, der Caplan Schlitzer zu Volkmarsen zum katholischen Anstaltsgeistlichen bei der Straf- Anstalt und dem Gefängnisse zu Cassel-Wehlheiden, die Rechtskandidaten Loebell, Hildebrand und Köthe zu Referendaren. Versetzt: der Gerichtsschreiber, Sekretär Roesner zu Bergen bei Hanau an das Amtsgericht zu Oels. Verliehen: dem Pfarrer Hattendorf zu Schlüchtern der Rothe Adler-Orden 4. Klasse.
* Der „Reichs- und Staats-Anzeiger" veröffentlicht folgende Warnung: „Ein dänisches Bankhaus in Kopenhagen hat in letzter Zeit häufig in der deutschen Provinzial- presse türkische 400 Frank-Staat-eisenbahn-Loose, sogenannte „Türkenloose", gegen monatliche Ratenzahlungen von 4 Mk. zum Verkauf angeboten, wobei unter Hinweis darauf, daß der Vertrieb dieser Loose in Deutschland gestattet sei, hohe Gewinne in Aussicht gestellt wurden. Die Firma, deren Inhaber von den dänischen Gerichten bereits wegen Lotterievergehens mit einer hohen Geldstrafe belegt worden ist, hat es augenscheinlich darauf abgesehen, die Käufer um ihre Ratenzahlungen und die
Zeitungsverleger um ihre Jnfertionsgebühren zu bringen. Hersfeld und Bürgermeister Nuhn zu Asbach der 8« fen In den Inseraten wird an unauffälliger Stelle bemerkt, ! wirthschaftskammer vorgeschlagen. 4. Als neue $ als daß die Gewinne blos mit 58 pCl. zur Auszahlung ge- ------v‘" u;‘ ---- "n--------" '
langen. Thatsächlich liegen aber bereits Beschwerden darüber vor, daß die Gewinne, die auf die bei dem Kopenhagener Bankhause gekauften Loose fallen, überhaupt nicht ausgezahlt werden. Die Schädigung der Zeitungsberleger pflegt in der Weise zu erfolgen, daß das Bankhaus diese zuerst durch die Höhe des Jnsertions- auftrags und durch die Aufgabe von Empfehlungen deutscher Firmen sicher macht. Drängt der Verleger nach einiger Zeit auf Zahlung, so wird diese unter allerhand nichtigen Einwendungen verweigert, und es wird versucht, durch erneute Aufträge den Verleger zu beruhigen. Neben der Einbuße an Jnfertionsgebühren droht dem Verleger bei Aufnahme der Annoncen noch die Gefahr strafrechtlicher Verfolgung. Denn da die sogenannten „Türkenloose" sich als Jnhaberpapiere mit Prämien darstellen, so ist deren Veräußerung gegen Theilzahlung, wie sie in den Inseraten angeboten wird, nach § 7 des Reichsgesetzes, betreffend die Abzahlungsgeschäfte, vom 16. Mai 1894 (R.-G.-Bl. S. 451) strafbar. Dementsprechend setzen sich auch die für die Inserate verantwortlichen Personen der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung wegen Beihülfe aus, sobald auf Grund der Annoncen eine Veräußerung der Loose gegen Theilzahlung statt- gefunden hat. Unter diesen Umständen kann nicht eindringlich genug davor gewarnt werden, derartige Inserate aufzunehmen oder sogenannte „Türkenloose" von dem Kopenhagener Bankhause gegen Ratenzahlungen zu kaufen."
.'/.' Hersfelv, 16. November. Die am 29. v. Mts. erfolgte Personenstandsaufnahme hatte folgendes Ergebniß: Die Einwohnerzahl betrug einfchl. der Militärpersonen 7692 (gegen 7561 im Jahre 1899) mithin Zugang 131 Personen. Darunter waren 2487 (2457) männliche, 2762 (2691) weibliche Personen und 2443 (2413) Kinder unjer 14 Jahre alt.
Hersfelv, 15. Novbr. Schützet die Meisen! Von allen Vögeln, die im Winter bei uns bleiben, sind die nützlichsten und niedlichsten zugleich die Meisen und mehr und mehr ergeht der Ruf, besonders an die Gartenbesitzer, sie zu schützen — besonders vor Katzen — und sie zu pflegen. Sind sie uns doch dankbar dafür im Sommer, indem sie unermüdlich uns helfen, die Feinde unserer Kulturen aus dem Jnsektenreiche zu vertilgen. Besonders auch die Kinder sollen angehalten werden, die Meisen zu füttern, sie werden schnell so zahm, daß sie beinahe jede Scheu verlieren.
tz Hersfelv, 16. November. (Berliner Ge- treidemarkt-Bericht.) Die abgelaufene Berichtswoche setzte auf den nordamerikanischen Märkten mit einer Preis-Abschwächung für Weizen ein, die veranlaßt war durch die sehr hohen Schätzungen der Weltbestände an diesem Artikel. Die Marktlage besserte sich aber im weiteren Verlaufe der Woche. Die 'Mühlen schritten zur Anschaffung umfangreicher Vorräthe, und der Mehlabsatz hob sich. Daneben wirkten Nachrichten über ungünstige Ernteaussichten in Argentinien aus die Preisgestaltung fördernd ein. An dem hiesigen Markte bewegten sich die Umsätze nach wie vor in engen Grenzen, die Tendenz folgte nahezu ausschließlich der von Amerika kommenden Anregung. Das Warengeschäft blieb unbefriedigend, die Mühlen sind sehr zurückhaltend im Kaufen, da die Schwierigkeiten des Mehl-Absatzes keine Milderung zeigen. In Roggen lagen russische Offerten vor, welche infolge der sehr schwachen Kauflust den Preisstand dieses Artikels weiter ziemlich erheblich herabdrückten. Roggen, Dezember, schließt gegen die vorhergehende Berichtswoche 1 </» niedriger. Der letzte Tag der Woche brächte für den hiesigen Getreidemarkt etwas lebhasteres Geschäft. Die Preise gingen jedoch unter dem Einfluß der> Meldungen von den nordamerikanischen Getreidemärkten namentlich für Weizen erheblich zurück. In Hafer und Mais war das Geschäft ruhig, der Preisstand unterlag nur unwesentlichen Aenderungen. Schlußpreise der Woche: Weizen, Dezember 151,50 Mk., Roggen Dezember 139,25 Mk., Hafer Dezember 132,50 Mk., Mais Dezember 119,50 Mk.
X Mecklar, 15. November. Sonnnabend den 13. Oktober cr. fand im Gasthaus zum Stern in Hersfeld
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eine Versammlung des landwirts^,, lichen Kreisvereins Hersfeld statt. war leider schwach besucht. Nach Verlesung des k Protokolls wurden die verschiedenen Vereinsan^ heilen nach der Tagesordnung erledigt. 1. $g Fohlenmarkt im August d. J. nicht mit Prämiirung halten werden konnte, so wurde der Vorsitzes, Vereins, Herr Bürgermeister Reinhard zu LandershG beauftragt, die zur Verfügung gestellten Betrag! der Stadt- und Kreiskasse doch zu erheben, bamit J selben zur Hebung der Pferdezucht im nächsten v verwendet werden können. 2. In Anbetracht bet j Kreise Hersfeld und den benachbarten Kreisen oft fo schenken Rothlaufseuche wurde der DomänenM Herr Julius Baumann zu Eichhof beauftragt, Antrag dem Königlichen Landrathsamte durch den; sitzenden zu unterbreiten und darzulegen, daß die H laufseuche durch die Schweinemärkte und den Hausterh« verbreitet würde. Es sei daher nothwendig, die Schivk/ märkte einzustellen. 3. Auf das Schreiben der & Wirthschaftskammer zu Cassel vom 29. August cr., Nr. 1732/00 erklärten sich zur Ausführung von D düngungsversuchen die Herrn Baum zu Wilhelms und Baumann zu Eichhof bereit. Zur Uebermaß wir dieser Feldversuche wurden die Herren Sunthriin ^re1
den
glieder wurden die Herrn Forstverwalter Lichtende^ t Frielingen und Gutspächter Hold zu Kirchheim ach daß nommen. Zum Schluß sei noch bemerkt, daß die &
Sch
ladungen zur Versammlung nicht mehr durch befo» und Einladungen geschehen, sondern hinfüro durch das te
blatt und die Hersfelder Zeitung.
Kassel, 16. Novbr. In der gestrigen öffentlitz Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wurde t
und in ant
Aufnahme einer neuen städtischen Anleihe von 16M erh zugestimmt. der
-? Kassel, 14. November. (Getreide, F u ttii der und D ü n g e r m a r k t.) Der heutige Markt eröM W i infolge der kälteren Witterung in etwas festerer StiminiiG- dieselbe konnte sich indeß nicht behaupten, da Käufer! um: den fortdauernd ungünstigen Absatzverhältnissen aus i^ [ e I Reserve nicht heraustraten. Von Futtermitteln r lich Mais per prompte Lieferung gesucht. Düngerstoffe HO. Gr: wenig Geschäft. Des Bußtags halber, findet derM sun
Markt Donnerstag den 22. d. M. statt.
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Kassel, 15. November. Das Schwurgericht fit: heute ein Todesurtheil. Der Kutscher Aß«f in aus Ammenhausen in Waldeck wurde wegen Ermord« Keh der Dienstmagd Auguste Volkwein zum Tode verurtMl wui
Fudla, 14. November. Der hiesigen Königl. Eis» Str bahn-Hauptreparatur-Werkstätte ist jene Locomotive M vor Neuaufbau überwiesen worden, welche dem Personen^ fan vorgespannt war, der bei Offenbach auf den D® W fuhr und das schreckliche Unglück anrichtete. Ei« schauerlichen Eindruck machte der hier eingeschllO 3UI Torso der Maschine; der Vorderbau mit Kami» A — Cylindern ist weg, der Kessel verbogen, Alles roth o«' geglüht. k
Marburg, 14. November. Von einem bedaMM . lichen Unglücksfalle wurde am Sonntag Abend ein M« siger Einwohner bei der Rückkehr von einem AusstH nach einem Nachbardorfe betroffen. Der Mann, weE« sein Söhnchen an der Hand führte, ging nämlich T H Walde bei Bürgel irre und Beide stürzten plötzlich > einen Steinbruch. Dort blieben sie mehrere SlundM-^ liegen und konnten dann erst ihren Weg fortsetzen. $W!i
trugen Armbrüche davon.
Elmhausen, 14. November. Nach der vorgeßnl hier abgehaltenen Controlversammlung kam es In™ eine ganz unbedeutende Ursache zwischen zwei Hadd»^ Häusern, im Wirthshaus, zu einem Streit. Als der * derselben, Namens Weinholz, die Wirthsstube veM folgte ihm fein Gegner, Namens Ammenhäuser, 's versetzte ihm draußen einen so derben Schlag mit ei^ Knotenstocke über den Kopf, daß er zusammenbm Gestern Abend schon ist der Verletzte an den Folgen Schlages gestorben. A. wurde verhaftet und ins burger Gefängniß eingeliefert.
Frankfurt a. M., 15. Novbr. Die B-iM der Ueberreste der bei der Brandkatastrophe des D^M1
umgekommenen Personen findet am Freitag SM^M um 3 Uhr in 10 Särgen auf den Offenbacher StW fc statt. Die Leiche des russischen Staatsraths Dimitrie»" / j die mit Sicherheit agnoscirt wurde, wird in seine SÄ I gebracht. Bis jetzt wird die Zahl der Todten B angegeben.
Flörsheim a. M., 13. Novbr. Der BaE I
Mcuer wurde in der vergangenen Nacht von 1 I Güterzuge erfaßt und sofort getödtet. . |
Limburg. Am letzten Sonntag fand hier t”c .„ | giltige Konstituierung des Verbandes der Zimmer"" ■ für Hessen-Nassau statt. Da Hessen-Cassel leider m -1 Versammlung nicht vertreten war, konnte dieser 1 auch vorerst bei der Wahl der Vorstandsmitglieder ^ ■ Berücksichtigung finden ; es ist jedoch vorgesehen N sobald die Herren Zimmermeister von Hessen-EE g dem Verband für Hessen-Nassau angeschloffen b" s 'K auch eine entsprechende Vertretung im Vorstände I |# K Der ganze Verlauf der Versammlung war »o" kollegialen harmonischen Geiste getragen. Vorl»!' wurde Herr A. Sauer Wiesbaden. . ^l)' B
Eisettach, 13, November. Eine unglaublich M M heit beging ein vom Wirthshaus heimkehrender H des benachbarten Dorfes Lauchröden. Er J | seiner Frau in Streit und biß ihr zwei Gl>e