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"Ubinsort Offiziere und Mannschaften mit deutscher Gründ- I frisch blühen, froh wachsen und frei gedeihen möge. SS SSübt werden. L-rr Lehrer Lohrmann sprach persönlich fernen Gluck-

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Von Waffenthaten ist es heute ziemlich still. Dafür werden Gerüchte laut, nach denen Krankheiten unter den Engländern in einer bisher noch nicht beobachteten Weise um sich greifen. Privatnachrichten zufolge liegt der tapfere Verteidiger MafekingS, General Baden-Powel, im Sterben. Auch der Zustand der Tochter des Gene­ralissimus, Lord Roberts, soll hoffnungslos sein.

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. Der Gesandte D. Leyds ist im Haag eingetroffen und wird bis zum nächsten Donnerstag dort verweilen.

Soeben treffen noch Depeschen über einige Schar­

mützel ein:

Kapstadt, 12. November. General Rundle hat

, mehrere Gefechte in den letzten Tagen in den Distrikten eil H von Harrismith, Vrede und Reitz gehabt. General Dou- e & glas hat Ventersdorp besetzt, wo die Buren ihre Operatione- eu» basis und ihre Vorrathslager hatten. 21 Buren wurden dich gefangen und eine Anzahl Rinder und Schafe erbeutet, nute Cradock, 12. November. In der Nähe von Petrusberg wurde eine Polizeipatrouille nach heftigem ?4 Kampfe von Buren gefangen genommen. Nachdem den d Leuten ihre Gewehre und sonstige werthvolle Gegenstände i^ abgenommen waren, wurden sie wieder freigelaffen.

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Ais Provinz und Anchbnrgebiei

1891 ) «,

* (I st ein Bauhandwerker Kaufmann?)

) . Das Landgericht Plauen (V.) hat am 13. Juni den Wril Zimmermeister Richard Iahn in OelSnitz wegen einfachen

- J Bankerotts zu zwei Wochen Gefängniß verurtheilt. Iahn ^.führte für sich und andere Neubauten auf, besaß ein 0[m Sägewerk und verschiedene Holzbearbeitungsmaschinen s^. nebst Gasmotor. Er lieferte insbesondere Dachstühle n^ und übernahm die Bedielung fremder Häuser. Als er UX in Konkurs gerathen war, stellte es sich heraus, daß er r keine Bücher geführt hatte. Mit Rücksicht auf den großen Umsatz, den er gehabt hat, und weil in der Lieferung von Dachstühlen und Dielen die Ausführung von Handels- geschästen erblickt wurde, verurtheilte ihn das Landgericht.

In feiner Revision betonte der Angeklagte, daß die er- wähnten Arbeiten deshalb nicht als Handelsgeschäfte an= gesehen werden könnten, weil die gelieferten Artikel nach der Lieferung, d. h. nach der Anbringung in den be- treffenden Häusern, nicht mehr als Handelsartikel, als bewegliche Gegenstände angesehen werden könnten. Der Reichsanwalt war gleichfalls der Ansicht, daß eS sich hier klebn nicht um Handelsgeschäfte handle. DaS Reichsgericht 7 06Htrat dieser Auffassung bei, hob das Urtheil auf und ver- ?nch wies die Sache an das Landgericht zurück.

' fit Hersfeld, 14. Novbr. Die Jubiläumsfeier des 44,73 hiesigen Sängervereins, deren wir bereits in dem voriger Nummer kurz erwähnten, begann am Sonnabend W mit dem Kommers im Kniese'schen Saale. Nach ihm! einigen Musikpiecen von der Otter'schen Kapelle begrüßte meid der festgebende Verein die Erschienenen mit dem Chor: ierüdk,,Frohe Sänger seid willkommen," worauf der Dirigent migkl Herr Chr. Ditzel die Festgäste willkommen hieß, ihnen

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für ihr Erscheinen, das den Verein ehre, dankte und Herrn Lehrer Lohrmann, als den langjährigen Mittel­punkt des gesanglichen Lebens unserer Stadt und Nestor der Hersfelder Sängerschaft ersuchte, die Leitung des Kommerses zu übernehmen. Herr Lohrmann übernahm dankend und mit einer launigen Ansprache das ihm an­

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gebotene Amt und hieß die Herren auch seinerseits will­kommen. Nach dem Vortrag des in der Composition großartig angelegten und von dem Verein gut auSge- öerbi führten ChorWo ist des Sängers Vaterland", brächte ^MWerr Ernst Herda nach einer kurzen schwungvollen An- o|j(ii I spräche das Hoch auf Se. Majestät den Kaiser aus, in _ das die Versammlung begeistert einstimmte und stehend , Bie Nationalhymne sang. Hierauf hielt Herr Chr. Ditzel Midi I ^ eigentliche Festrede, in welcher er zunächst darauf L l ^inroies, daß die Jubelfeier wohl in erster Linie an den raschen Flug der dahineilenden Zeit erinnere, daß sie [ aber auch vor Augen führe, wie ernster Arbeit und red- lichem Streben der Erfolg nie fehle und wie eine gute 7, Sache, der treue Anhänger ihre Kräfte weihen, nicht so leicht untergehe. Er schilderte in kurzen Worten die * t Entwickelung des Vereins seit seiner Gründung, die von tpur 8 Sängern geschah, während der Verein gegen- n 54 Mitglieder, darunter 38 aktive Sänger, Wählt. Es seien wohl, so führt Redner weiter aus, manch- Mal flaue Zeiten eingetreten, aber stets habe der gute ( der Sinn für das Schöne, die Liebe zum Gesang, R ans habe die alte Sängertreue wieder den Sieg davon- Mragen, und so stehe der Verein noch heute festgefügt m und strebe weiter dem gesetzten Ziel nach. Errichtete einen warmen Appell an die Mitglieder, fest und treu zusammen zu halten und sich auch ferner der Pflege |^8 deutschen Liedes, dieses gewaltigen Förderers deutschen r^olksthums, dieser herrlichen Blume im Garten deutscher »Poesie zu widmen und schloß mit einem Hoch auf das l°eulsche Lied. Nun erfolgten die Glückwünsche der ein- Wlnen Vereine. Herr Kreissekretär Heeg feierte zunächst kin zündenden Worten das deutsche Lied, brächte die Glück- Wünsche des Kriegervereins dar, der mit dem Jubel- |Berein ja eng befreundet fei, und sprach den Wunsch Dons, daß der Sängerverei» sich auch ferner einer so Veiten Leitung wie seither, erfreuen möge. Herr Lehrer Iwnemann sprach im Namen drs Turnvereins, gedachte freundschaftlichen Beziehungen beider Vereine und »Lab dem Wunsche Ausdruck, daß dre Sängerverein weiter

wünsch aus, betonte, daß er dem Verein immer be­sonders nahe gestanden habe und wünschte, daß derselbe auch nach weiteren 25 Jahren das goldene Jubiläum feiern möge. Auch er feierte in warmen und begeisterten Worten das deutsche Lied und brächte zum Schluß einHoch auf den Sängerverein und seinen Dirigenten aus. Herr Kantor GonnermannübermitteltedieGlückwünschedesKirchenchors,

der ebenfalls in naher Beziehung zum Jubelverein stehe, sprach den Wunsch aus, daß sich der Sinn für den Ge­sang in der Jugend wieder mehr heben möge und schloß mit einem Hoch auf die Damen des Vereins. Es wech­selten nun weitere Gesangsvorträge des Jubelvereins, darunter der Chor: Elslein von Caub und einige humoristische Soloquartette, mit Musikpiecen der Otter- schen Kapelle und gemeinsam gesungenen Kommers­liedern ab. Zwischendurch erfolgte die Verlesung der zahlreich eingegangenen Glückwunschschreiben und Tele­gramme auswärts wohnender früherer Mitglieder des Vereins; andere waren zur Feier persönlich erschienen. Herr Christ. Börner in Göttingen, ebenfalls ein früheres Mitglied des Vereins, übersandte einen prachtvollen silbernen Pokal, Herr Lohrmann überreichte eine Partitur derSechs allniederländischen Volslieder von Kremser" einer herrlichen Komposition. Seinem Dirigenten über­reichte der Verein einen Taktirstock aus Ebenholz mit Silber beschlagen und von einer silbernen Lyra gekrönt. Außerdem wurde derselbe zum Ehrenvorsitzenden, sowie die Herren Rentier Hch. Börner, Rentier Herm. Wolff und Gerbereibesitzer Herm. Heß zu Ehrenmitgliedern er­nannt und ihnen entsprechende Diplome überreicht. Die 4 Herrn gehörten dem Verein seit seiner Gründung an. Es nahm dann noch Herr Oekonom Peter Heil, ein Mitglied des Vorstandes des früheren Gesangvereins Liederkcanz die Mitglieder dieses Vereins waren sämmtlich durch Einladungsschreiben bedacht worden das Wort und mahnte unter Hinweis auf die frühere traurige Zeit, da alle Vereine verboten waren, mit schönen und beredten Worten zu fernerem treuen Zusammenschluß der Sänger und zur eifrigen Pflege der herrlichen Himmels­gabe des Gesanges. Jeder, der eine Stimme habe, solle singen und die Jugend wieder mehr für das Ideale erzogen werden. Später folgten noch einige launigeAnsprachen. Erst in sehr vorgerückter Stunde zerstreuten sich die letzten Theil- nehmer an dem in so schöner Weise verlaufenen Kom­mers. Der musikalische Frühschoppen in dem prachtvollen neuen Lokal des Restaurants Hohenzollern nahm einen recht animierten Verlauf. Liedervorträge des Jubelvereins und launige Ansprachen wechselten mit den flotten Märschen der Otter'schen Kapelle. Zum Fest ball, der abends im Bolender'schen Saale statt- fand, hatten sich zahlreiche Theilnehmer, Freunde des Vereins und die Vorstände der hiesigen Vereine einge­funden. Der Jubelverein eröffnete die Feier mit dem Vortrag des auf die Feier extra hinweisenden Chors: Freude breite ihre Schwingen", worauf der Vorsitzende Herr Chr. Ditzel die Festrede hielt, in der er der Gründer des Vereins in ehrender Weise gedachte, die Schönheiten und Vorzüge des Gesanges und speziell des deutschen Liedes besonders hervorhob und die Mitglieder zu treuem Festhalten am Verein und an der guten Sache ausforderte. Er schloß mit einem Hoch auf das deutsche Sieb.. Hierauf betrat eine Deputation der Damen des Vereins, bestehend aus Frau Gerbereibesitzer Heß, Frau Hospitalverwalter Demme und Frl. Luise Ditzel die Bühne und überreichten nach einem von Frl. Ditzel ge­sprochenen Prolog eine herrliche Fahnenschleife nebst einem Bandelier für den Fahnenträger und Schärpen für die Begleiter. Der Vorsitzende dankte im Namen des Vereins in warmen Worten und brächte ein Hoch auf die Spenderinnen aus. Damit nahm die offizielle Feier ihren Schluß und es begann der Ball. Die Pausen wurden noch durch Liedervorträge des festgebenden Vereins sowie durch ein sehr gut gespieltes launiges Theaterstück und verschiedene Einzelvorträge launigen Inhalts aus- gefüllt. Erst früh am Morgen trennte man sich in dem Bewußtsein recht schöne und angenehme Stunden verlebt zu haben. Der Sängerverein aber kann mit Stolz und Befriedigung auf die in allen Theilen schön verlaufene Feier zurückblicken. Möge der Verein ferner blühen und gedeihen und dereinst auch das goldene Jubiläum feiern.

Kaffel, 13. Nov. Der am Sonntag den 22. Aprild. J. in demJungfernkopf" benannten Wäldchen bei Harles- haufen an der Dienstmagd Anna Fuhrmann verübte Mord hat nunmehr feine Sühne gefunden. Heute Morgen 7 Uhr ist in dem Hofe des Landgerichtsgefängniffes dahicr der am 14. Juni b. I. von dem hiesigen Schwur­gericht wegen dieser Gräuelthat zum Tode verurtheilte Schwager der Ermordeten, der Gelegenheitsarbeiter Georg P f l ä g i n g , durch Herrn Scharfrichter Reindel aus Magdeburg hingerichtet worden. Die bis zum letzten Augenblick von dem Mörder im Stillen gehegte Hoffnung, daß sein an Se. Majestät den Kaiser und König ge-' richtetes Gnadengesuch von Erfolg begleitet sein würde, hat sich nicht erfüllt. Gestern Nachmittag erhielten die zuständigen Behörden dahier die Nachricht, daß Seine Majestät der Kaiser und König entschieden habe, dem Rechte seinen freien Lauf zu lassen. Es wurden daher auch sofort die Vorbereitungen zur Hinrichtung getroffen, zu welchem Zwecke Herr Scharfrichter Reindel mit seinen beiden Gehilfen bereits gegen Abend hier eintraf. Die Herren Geschworenen, die damals das Urtheil gefällt hatten, wurden schnellstens mittelst Boten oder Telegraph von der bevorstehenden Hinrichtung in Kenntniß gesetzt und zum Erscheinen aufgefordert; außer ihnen auch noch,

der gesetzlichen Vorschrift gemäß, eilte Anzahl hier wohn­hafter Bürger.

Kassel, 13. November. Gestern Abend gegen 7 Uhr ist die Frau des Ueberschiffers aus Bergshausen, welche einen Mann an das jenseitige Ufer fuhr, ertrunken. Dieselbe stürzte aus dem Kahne, da sie mit der Stange ausglitt, in's Waffer und kam nicht wieder zum Vor­schein. Rettung konnte ihr Niemand in dem Augen­blick bringen.

Marburg, 9. Novbr. (Schwurgericht.) Die von ihrem Mann getrennt lebende Ehefrau Catharine Rauch aus Rauschholzhausen im Kreise Kirchhain hatte im Oktober dieses Jahres ihr unehelich geborenes Kind gleich nach der Geburt in einen Kübel mit Waffer gesteckt und nachher im Ofen verbrannt. Wegen Kindesmordes angeklagt, wurde sie heute, nachdem ihr die Geschworenen mildernde Umstände bewilligt hatten, zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt.

Hann. Münden, 13. November. Heute Morgen mit dem Frühzuge von Frankfurt a. M. wurde eine in einem Wagen 4. Classe mit noch mehreren polnischen Arbeitern auf der Heimreise befindliche polnische Ar­beiterin, deren Mann noch zurück auf der Arbeitsstelle sich befindet, von einem freudigen Ereigniß zwischen Speele und Münden überrascht. Mutter und Kind, welch letzteres nach der Geburt verstorben war, wurden auf der Station Münden ausgesetzt, desgl. auch der Wagen. Die Frau wurde bis zur Weiterreise der hiesigen Armen­verwaltung überwiesen.

Han. Münde«, 12. Nov. Ein entsetzlicher U n - g l ü ck s f a l l ereignete sich am Sonnabend Mittag im benachbarten Landwehrhagen. Die 15jährige Haustochter des Ackermanns Georg Schütze gerieth beim Dreschen mit einem Fuß in die Trommel der Dreschmaschine. Infolgedessen wurde dem armen Mädchen das Bein etwa in der Mitte des Unterschenkels vollständig abgerissen. Mit großer Mühe vermochte man endlich den zerfetzten abgetrennten Theil des Beines aus der Trommel zu entfernen.

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Dresden, 12. November. In einem hiesigen Bankgeschäft wurden von einem umstürzenden Geldschrank zwei Personen erschlagen.

Holzminden a. d. Weser, 9. November. Die hier wegen Kindesmordes inhaftirte Wittwe Z. aus dem benachbarten Mühlenburg hat nunmehr gestanden, daß sie ihr außereheliches Kind gleich nach der Geburt gelobtet und im Stalle ihres Wohnhauses vergraben habe.

Zwei Entschuldigungszettel theilt uns ein Leser aus seiner Praxis mit: Herrn B. Möchte bitten, ob ich meinen Heinrich heule aus der Schule behalten kann; wir wollen dreschen, um ihn zum schicken verwenden zu können. Herrn Lehrer I. hier. Da mein Sohn F. W. eine Wunde am Fuße hat und durch das gehen die Wunde schlechter wird. Auf Gutachten des Herrn Doktor hat derselbe die Schonung des Fußes auf einige Tage empfohlen. Bitte dies gefälligst berück­sichtigen zu wollen. Achtungsvoll W.

Brüx, 13. November. Im Plutoschacht bei Wiesa fanden zwei Explosionen schlagender Wetter statt.

13 Todte, darunter 4 Betriebrbeamte, und 9 Schwer- verletzte, sowie 10 Leichtverletzte sind zu beklagen.

(N a t u r a l - L e i st u n g.) Zahnarzt:Und so bitte ich denn um die Hand ihrer Tochter Emma!" Vater der Braut:Ja, eine große Mitgift kann ich meiner Tochter nicht geben, jedoch bringt sie Ihnen eine sehr große Verwandtschaft mit schlechten Zähnen in Ihre Praxis".

(H e i r a t s p o l i t i k.) Tochter: Ich mag nur aus Liebe heiraten. Die Ehe ist kein Handelsvertrag! Mutter: O doch ein Handelsvertrag mit dem Meist­begünstigten.

Stand,samtsbezirk Hersfeld.

Vom 16. bis einschl. 31. Oktober 1900.

Eheschließungen.

Am 19. Georg Karl Krause, Tuchmacher hier mit Christine Theresia Schmidt aus Remblinghausen. Heinrich Gottlieb Braun, Tuchinacher hier mit Katharina Elisabetha Hahn aus Oberhaun. 22. Michaelis Bernstein, Kaufmann zu Ellrich a. H. mit Sara Nußbaum hier. 27. Wilhelm Brand au, Eisendreher mit der Kettenscheererin Elise Glas hier Gustav Ernst Brückner, Großherzoglich Mecklenburgischer Amtsrichter zu Feldberg mit Emilie Jda Marie Emma Müller hier. Al­bert Schlüter, Kontroleur des Vorschuß- und Kreditoereins zu Geisenheim mit Sophie Bolender hier. Peter Georg Weh- nes, Tischler mit der Witwe Marie Siedentopf geb. Hornung.

Geburten,

Am 16. Johann Heinrich, S. des Fabrikarbeiters Johannes Jakob Heer zu Heenes. Anna Marie, T. des DekorationS- nralers Heinrich Wilhelm Salzmann. 18. Juliane, T. des Mrschners Jakob Büttner. Katharina, T.des Schlossers Jo­hannes Range. 19. Emil, S. des Invaliden Conrad Ni kolaus Blumenstein. 20. Eine T. des Bierbrauerei-Geschäfts­führers Friedrich Steiniveq. 22. Adolf Heinrich, S. des Fabrikarbeiters Wilhelm Wolff. - 25. Andreas, S. des Weiß- gerbers Wilhelm Friedrich Hild zu Kalkobes. 27. Karl Friedrich Wilhelm, S. des Geschäftsführers Johann Martin Engeir 28. Leo, S. des Kaufmanns Jakob Katzenstein. 29. Anna Katharina Elisabeth, T. des Dienstknechts Adam Hildebrand zu Heenes. 30. Eine Tochter des SchremerS Johann Heinrich Wiegand, todtgeboren. 31. Otto Georg Bernhard, S. des Kaufmanns Georg Kaspar Bolz.

S t e r b e f ä l l e.

Am 18. Conrad Limberger, Seilermeister, 43 Jahre alt. 21. Johannes Haas, Fabrikarbeiter, 73 Jahre alt. 25. Eva Magdalena, Ehefrau des Rentners Martin Heinrich Goebel, geb. Paul, 39 Jahre alt. 29. Adelme Hattenbach aus Roten bürg a/F., unverheirathet, 67 Jahre alt 29. Hermann Jtzig, Kaufmann aus Rakel, 38 Jahre alt.