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koburg und Gotha besteht nach der gemeinschaftlichen Verfassung für die beiden getrennt verwalteten Herzogthümer aus den beiden Sonderlandtagen und zählt 30 Mitglieder. Auf Gotha entfallen 19 und auf Koburg 11 indirekt auf vier Jahre gewählte Abgeordnete. Bei den jüngst vollzogenen Wahlen in Gotha wäre es bekanntlich der Sozialdemokratie um ein Haar gelungen, die Mehrheit an sich zu bringen. In Koburg haben sie dagegen weniger Glück gehabt und nur einen Wahlkreis, Monchröden-Fechheim, gewonnen. Das bedeutet allerdings auch einen Erfolg insofern, als nun der erste Sozialdemokrat in den Koburger Landtag einrückt. Aber den sozialdemokratischen Erwartungen hat dieses Ergebniß gewiß nicht genügt. Der vereinigte Landtag besteht nunmehr genau zu einem Drittel (10) aus Sozialdemokraten.
Ueber die weiteren Vorfälle in Spanien liegen folgende Meldungen aus Madrid, 4. November, vor: Depeschen der Civilgouverneure melden, daß die Ver- Hastungen von Karlisten und die Haussuchungen sort- dauern. Mehrere hervorragende Karlisten sind bereits des Landes verwiesen worden, unter ihnen der Pfarrer von Sainl-Laurent, der mit dem Einsammeln von Geldsummen für die Karlisten beauftragt war. In verschiedenen Städten sind abermals Verhaftungen vorgenommen worden. Alle karlistischen Blätter haben ihr Erscheinen einstellen müssen. Die Gensdarmerie hat in
der Umgebung von Jasn eine Karlisten-Bande gefangen rrlih genommen. In den Provinzen wurden einige Priester
)er M verhaftet.
M Irr Krieg in SilKfrik».
Etzö London, 3. November. „Daily News" berichten,
hnniiS daß die Haltung der Buren auf einen lang anhaltenden md M Feldzug schließen läßt. Die englischen Truppen können Julian: nicht vor Januar oder Februar heimkehren. Wie bisher e P werden wahrscheinlich noch Verstärkungen nothwendig sein, n feil- Die Buren befinden sich im Besitze ausreichender Munition, Im außerdem befürchtet man den Ausbruch einer Rebellion aS nil der holländischen Ansiedler. Wie dem „Standard" aus Ißebeil Prätoria gemeldet wird, wird Lord Kitchener bis zur ii. H vollständigen Beendigung der Kriegsoperationen in Süd- hinM asrika verbleiben.
B l o e m s o n t e i n ,
3. Novbr. 300 Buren sind
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am 26. vorigen Monats in Reddersburg eingedrungen. Die aus 2 Leutnants und 30 Mann bestehende Garnison ergab sich und wurde später wieder freigelassen. Die Buren beschlagnahmten alle in den Magazinen befindlichen Waren.
W e st e r s b u r g (Transvaal), 3. November. Der Ort wird von Buren zerstört. Westlich von Kroonstadt er Du' stehen Schaaren des Feindes, ebenso in der Umgebung geu K von Lindley. Die Buren sagen, daß sie im Distrikte ang dc von Ficksburg große Mengen Munition aufgehäuft haben, ße F In Folge der heftigen Regengüsse ist das Biwakiren sehr mbwiii: beschwerlich.__
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* (Einrichtung eines deutschen Post-
nt(e M amts in Peking) In Peking ist ein deutsches Post- iajj jE amt eingerichtet worden. Seine Thätigkeit erstreckt sich ^,M außer auf den Briespost- und Zeitungsdienst auch auf j den Postanweisungsdienst, den Austausch von Briesen
tud und Kästchen mit Werthangabe sowie auf den Austausch L von Postpacketen mit oder ohne Werthangabe und mit entsW ober ohne Nachnahme. Ueber die Taxen und Ver- ,., ^ sendungsbedingungen ertheilen die Postanstalten aus Ver- langen Auskunft.
frenibS * Das große Loos der Königl, Preußischen Klassen- rr[f Lotterie im Betrage von 500 000 Mk. ist aus die Nummer 179742 in die Kollekte des E. Ottenberg in Hameln
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gefallen. Das Loos ist in einzeln Zehnteln gespielt worden und zwar von durchweg kleinen Leuten, die das Geld gut brauchen können.
^ Hersfeld, 4. November. Der Bttrgerver -
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ein hielt gestern Abend im „Hotel zum Stern" eine außerordentliche Hauptversammlung ab Zunächst wurde an Stelle des im Monat Oktober d. J. aus dem Vorstand freiwillig ausgeschiedenen Vorsitzenden, Herrn Photographen Bingel, Herr Steuersekretäc Falken-
that gewählt. Der zweite Punkt der Tagesordnung ......, behandelte eine Aenderung des Satzes 14 Abs. 1 der Fk!v«> NSatzungen auf Grund eines in der vorigen Jahreshaupt-
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Versammlung gestellten Antrages, nach welchem der Vor- ^stand aus 9 Herren bestehen solle. Der Antrag wurde »angenommen. Hiernach war die Wahl von zwei Vor- iftanbcniitßliebem erforderlich. Gewählt wurden die
"»ii» Murren Kaufmann Funke und Bautechniker W. f iBBölbing. Der letzte Punkt betraf eine Ersatzwahl M für den aus dem Vorstand freiwillig ausgeschiedenen Herrn Heinrich Bö r ne r und für Herrn Falken- der zum Vorsitzenden gewählt ist. Die Wahl auf die Herrn Bahnmeister Otto und Sattlermeister Frd. Richter.
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Hersfeld, 5. November. Nach Mittheilungen der Presse sollen in den Kreisen der Geschäfts-Jnhaber Zweifel darüber bestehen, ob es gestattet sei, die Ge- dUsen über den Ladenschluß hinaus zu beschäftigen. Pach den gesetzlichen Bestimmungen steht nichts im Wege, baß die Angestellten auch nach dem Ladenschluß be- -chästigt werden ; je länger man sie aber beschäftigt, um so später kann der Angestellte nächsten Morgen zur Arbeit wieder herangezogen werden.
Hersfeld, 5. November. Die nächste Feldbrief- past nach China verläßt Berlin, am Freitag, den 9. November, über Brindisi, von wo sie mit einem Dampfer
der Peninsular and Orient Steam Navigation Company bis Schanghai befördert wird und am 14. Dezember eintrifft. Briefe und Postkarten, welche diese Feldpost erreichen sollen, find so zeitig zur Post zu geben, daß sie spätestens Freitag Morgen dem Marinepostbureau in Berlin vorliegen.
A Hersfeld, 5. November. In der am 3 t. v. M. statt- gesundenen Sitzung der Strafkammer Königl. Landgerichts zu Cassel erhielt der 76 Jahre alte Militärinvalide Valentin Schwalm von Untergeis wegen fahrlässiger Brandstiftung 8 Tage Gefängniß. Derselbe hatte, wie den Lesern d. Bl. noch bekannt sein dürfte, am 8. Juni d. J. im Nebengebäude des Landwirths Heinrich Becker lt zu Untergeis einen Stubenbrand verursacht, der leicht hätte größer« Umfang annehmen können.
* (Bauernregeln für November.) Aller- Heilgen (1.) bringt Sommer für alte Weiber, der ist des Sommers letzter Vertreiber. Ist Aller-Heilgen kalt und klar macht zu Weihnacht alles starr. Wenn um Martini (11.) Nebel sind, so wird der Winter meist gelind. Wenn die Gänse um Martini auf Eise stehen, müssen sie Weihnachten im Kothe gehen. Hat Martini weißen Bart, wird der Winter lang und hart. Ist das Brüstlein der Martinsgans weiß, so folgt ein Winter mit vielem Eis. St. Martin kommt nach alten Sitten gewöhnlich auf dem Schimmel geritten. Der heilige Leopold (14.) ist dem Altweibersommer hold. Der Altweibersommer thut nicht lang gut, und steht er auch in der heiligen Hut. St. Elisabeth (19.) fagt'ß an, was der Winter für ein Mann. Friert's am St. Katharinentag, hinkt der Winter langsam nach. Wies um Katharina trüb oder rein, so wird der nächste Hornung sein. Andreas (30.) hell und klar, bringt ein gutes Jahr. Novemberschnee thut der Saat wohl, nicht weh. Im November viel Naß, auf den Wiesen viel Gras. Wenn im November die Bäume blühn, wird der Winter sich lang hinziehen. Wenns im November donnern thut, dann wird das nächste Jahr wohl gut. Läuft viel herum die Haselmaus, bleibt Schnee und Eis noch lange aus. wenn es im November viel regnet und frostet, dies den Saaten das Leben kostet.
Cassel, 3. Novbr. Ein Hauptgewinn der preußischen Klassenlotterie ist hierher gekommen, indem auf Nr. 96 217 ein Gewinnantheil von 200 000 Mk. in die Collekte des Königl. Lotterie - Einnehmers Herrn Scheffer, Königsstraße 10, fiel.
Gaffel, 4. November. Herr Oberlandesgerichts- Sekretär Dietzel hierselbst ist als Nachfolger des verstorbenen Rechnungsrathes Finscher zum RechnungS-Revisor des OberlandeSgerichtsbezirkes Lasset ernannt worden.
Fttlda, 4. November. Der 13 jährige Fritzsche spielte gestern unvorsichtig mit einem Revolver. Derselbe entlud sich und die Kugel traf unglücklicherweise den 15 jährigen Sohn des StationSgehilfen Hartmann. Schwer am Kopfe verwundet, mußte Letzterer in das Landkrankenhaus gebracht werden, wo er gestern Abend seinen Leiden erlegen ist. Fritzsche wurde sofort hinter Schloß und Riegel gebracht.
Fulda, 30. Oktober. Ein ergötzliches Geschichtchen passierte gestern Nachmittag in der Kanalstraße. Kommt da eine von Ort zu Ort wandernde bosnische oder ungarische Bande mit Kameelen, Bären, Eseln, Stachelschweinen und einer Menge Affen gezogen, um durch allerlei Allotria die Schaulust des Publikums zu erregen und ihr Scherflein einzuheimsen. Ein flinker, fein säuberlicher Konditorjunge mit seinem weißen Käppi auf dem Kopfe und einer Torte in den Händen, geht durch selbige Straße. Neugierig, wie Andere auch, bleibt er stehen und bewundert die zweifelhafte Karawane. Ein Affe scheint nun die auf der Torte liegenden Früchte bemerkt zu haben und fühlte sich offenbar in seine Hei- math versetzt, wo es zwischen „Mein" und „Dein" nicht so ankommt, denn mit einem kühnen Sprung sitzt er auf der Torte und verschlingt mit sichtbarer Begierde die Verzierung des theueren Backwerks zum Schrecken des nothgedrungen Gastgeber spielenden Bäckerjungen und zumsGaudinm der schaulustigen Menge. Eine Tracht Prügel Seitens des Herrn macht dem waghalsigen Ex- Afrikaner begreiflich, daß er sich unter zivilifirten Menschen befand, aber nicht in heu heimathlichen Dattelwäldern.
Rotenburg a. F„ 3. November. Heute wurde dahier eine Frau beerdigt, deren Leichnam gestern zwischen hier und Lispenhausen aus der seit mehreren Tagen hochgehenden Fulda gelandet worden war. Sie war die Ehefrau eines unweit unserer Stadt wohnenden Verwalters und wurde seit einer Woche schon vermißt.
Metra, 1. November. Daß ein Unglück selten allein kommt, mußte in dem letzten halben Jahre die Familie des Milchfuhrmannes Grube zu NittmarShausen leider erfahren. Zunächst verbrannte die elfjährige Tochter, die mit Petroleum Feuer anmachen wollte, derart, daß der Tod für sie ein Erlöser war. Dann starb die Mutter G.'s und gar bald folgte ihr eine zweijährige Tochter nach. Unterdessen wurde G.'S Vater geisteskrank nnd jetzt endlich wurde G. selbst durch den^Tod hinweggerafft, seine Frau nebst 5 Kindern in bitterster Noth zurücklassend.
vermischtes.
— Eine seltsame Quittung. In einem alten hannoverschen Archive hat sich dieser Tage eine in ihrer Art gewiß einzig dastehende Quittung vor gefunden, mit der es das folgende Bewandtniß hatte. Im siebenjährigen Kriege stand der hannoversche Hauptmann v. B. mit 100 Mann Jäger in Ruhrort a. RH auf Kommando.
Ein Kanonikus N. zu B. unfern Duisburg halte — man weiß nicht warum — schimpflich von den hannoverschen Truppen gesprochen, weshalb der Hauptmann B. ihn zu züchtigen beschloß. Er ließ ihn verhaften und ihm fünfzig Stockschläge zutheilen. Da der Hauptmann aber bei der Exekution nicht gegenwärtig sein konnte, so erhielt der dazu beorderte Unteroffizier Befehl, eine eigenhändige Quittung von dem Empfänger der Prügel zu verlangen, die dieser denn auch folgendermaßen ausstellte: „Ich Endesunterzeichneter bekenne hiermit und Kraft dieses, daß ich von einem dazu kommandirten Unteroffizier von dem Churhannoverschen Feldjägerkorps, und zwar von dem Detachement des Herrn Hauptmann v. B., für meine närrischen und thörichten, letzthin wider das löbliche Jägerkorps ausgestoßenen Reden, die ich anjetzt vom Herzen bereue, zu meiner wahren Besserung und zur Gemüthsführung meines begangenen Unrechts 50 Prügel, schreibe fünfzig Prügel, über ein Bund Stroh gedehnt, durch zwei Mann gehalten und mit zwei etwa eines Fingers dicken Stöcken, so ehrlich als möglich geschlagen, richtig und zu allem Dank erhalten habe, worüber ich in bester Form quittire. B . . ., im Monate April 1758. P. I. N. . ."
— Ein anschauliches Stimmungsbild von der Peihomündung bietet der nachstehende der „D. Z." zur Verfügung gestellte Privatbrief aus Taku, den 14. September: „Am 12. September früh passierten wir Kiautschau, und später die Stelle, wo der „Iltis" gestrandet ist: immer hart an der chinesischen Küste vorüberfahrend, Dschunken und Kriegsschiffen begegnend, langte der „Rhein" am 13. 9, um 4 Uhr vor Taku an. Unter „Vor Taku" ist die Mündung des Peiho zu verstehen. Weit draußen mußten wir im gelbschlammigen Wasser lagern, so weit draußen, daß wir das Land nur mit dem Fernglase erkennen konnten. Gesellschaft leisteten uns 40 bis 50 Kriegsschiffe und Transportdampfer. Lieb Vaterland, kannst ruhig sein ---. Unter den Barkassen und Pinassen, welche uns Befehle und Besuch an Bord brachten, kreuzte auch ein prachtvoller Torpedojäger, einer von denen, welche den Chinesen abgenommen find. Jetzt bestand seine Besatzung au« deutschen Blaujacken. Heute, am 14. September um 5 Uhr früh, sagten wir unserm lieben „Rhein" Ade, stiegen auf den Fu ping, einen Leichter, und fort ging es nach Taku. Vorbei an den gelben Forts, die nach so heftigem Widerstände erobert wurden, und jetzt wieder aufgebaut, mit ihren Geschützen un« bewillkommneten vorbei im schlammigen, gelben Wasser des Peiho an Niederlassungen der Chinesen, elenden, aus Lehm zusammengekleisterten Hütten, die zu einem unsymmetrischen Ganzen vereint waren und einen nicht zu beschreibenden Duft zu uns herübersandten, vorbei an zusammengeschossenen, halb versunkenen Wracks, kamen wir an die Landungsstelle Takus. — Jetzt sitze ich hier inmitten unseres Gepäcks. Ein kompagnieweise geordnetes Chaos von Kisten und Kasten, Bettmatratzen und Fässern umgibt uns. Hier laben russische Soldaten Berge von Hafersäcken, dort Franzosen in blauem Drillich Bordeaux und Kisten aus Schiffen aus. Hinter mir winden Franzosen Rindvieh und Pferde in Eisenbahnwaggons, die nach Tientsin gehen sollen. Kolonnenweise schleppen Chinesen für 60 Pf. für den Tag und Kopf, nach dem Takte der russischen Knute, Ballen aller Art. Rauchende Schlote von belabenen oder entladenen Flußdampfern, große Heuhaufen und Pyramiden von Gütern, garnieren das Ganze. Tronrpetenfignale und ein Kauderwelsch wohl fast aller Sprachen der Erde wnbraufi mir die Ohren. Ein Runbgang in die nächste Umgebung —, nichts für zarte Nerven — zeigt mir noch nicht Gesehene«: die Lazarette der Russen bergen Verwundete aus den letzten Kämpfen. Hart am provisorischen Kirchhofe, der etwa 30,Tode birgt, ist ein Zelt aufgeschlagen, wo drei in Leinwand gehüllte, ihren Wunden erlegen? Russen liegen. Ein unheimliches Gesumme von Schmeißfliegen erfüllt die dumpfe Luft. Zur Rechten halten trefflich einexerzierte und gut ausgerüstete Japaner Appell ab, und hinter ihrer Front marschiert eine Kolonne Franzosen zur Bahn. Unsere Kompagnien haben in der Nähe Biwack bezogen, abgekocht und sich häuslich in den braunen Zelten niedergelassen; denn morgen früh geht es weiter nach Tientsin mit der Bahn, wo schon das erste Regiment unseres Korps eingetroffen ist. Unsere Kassenoerivaltung ist wohl und munter. Schreibtisch eine Bureaukiste, Stuhl eine lieblich duftende Käsekiste."
— New - Uork, 3. November. Nach einer Depesche aus Philippi (Virginia) wurden durch eine Explosion in den Berry-Bug-Kohlengruben 32 Bergleute gelödtet und über 100 verletzt.
— Von einem Haifisch gefressen wurde im Indischen Ozean der Sohn des Pfarrers Herbig zu Holzengel bei Greußen. Er war als erster Offizier auf einem Hamburger Handelsdampfer angestellt und wurde durch ein Sturzsee über Bord gespült. Eine Rettung war unmöglich ; vor den Augen der entsetzten Schiffsbesatzung wurde der unglückliche junge Mann von einem der das Schiff umschwärmenden Haifische erfaßt und zum Meeresgrunde gezogen, einen dunklen Blutstreif hinter fich lassend.
— (Worauf es ankommt.) Onkel: „Hier schenke ich Dir zu Deinem Geburtstage ein schönes, juchtenledecnes Portemonnaie, August! (Nach einer Weile) Nun, Du bedankst Dich ja nicht einmal!" Neffe: „Ich habe ja noch gar nicht hineingesehen, Onkel!"
— (H i n a u s g e g e b e n.) „Wenn Sie mein Mann wären, ich würde Ihnen morgen Gift in Ihren Kaffee thun r - „Und wenn Sie meine Frau wären — ich würde den Kaffee trinken!"