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pflichtc!, diese Münzen in Zahlung zu nehmen. §. 2. Die in § 1 bezeichneten Thaler werden bi« zum 31. März 1901 bei den Reichs- und Landeskassen zu dem "^ - Werthverhällniß von drei Mark gleich einem Thaler ?gwohl in Zahlung als auch zur Umwechselung angenommen. § 3. Die Verpflichtung zur Annahme und zum Umtausch findet auf durchlöcherte und anders als durch den gewöhnlichen Umlauf im Gewicht verringerte, sowie auf verfälschte Münzstücke keine Anwendung.
. Nach der Gewerbe-Ordnung ist in Fabriken, für welche Lohnbücher oder Arbeitszettel durch den Bundesrath des deutschen Reiches nicht vorgeschrieben werden, auf Kosten des Arbeitgebers für jeden Arbeiter unter 21 Jahren ein Lohnzahlungs-Buch einzurichte». Ueber das Wesen und die Einrichtung des Lohnzahlungs-Buches sowie über das Verfahren bei seiner Ausstellung herrscht noch vielfach Unklarheit. Nach Erkundigungen an zuständiger Stelle ist der Sachverhalt folgender: Das Lohnzahlungs-Buch unterscheidet sich nicht nur seinem Zweck, sondern auch seiner ganzen Einrichtung nach von dem Arbeitsbuchs. Die Einrichtung des Lohnzahlungs-Buches ist in das Belieben des Arbeitgebers gestellt, nur muß das Buch den Namen des Arbeiters, Ort, Jahr und Tag seiner Geburt, Namen und letzten Wohnort seines gesetzlichen Vertreters und die Unterschrift des Arbeiters enthalten. Für die Eintragung der Lohnsätze bestehen also keine Vorschriften. Jedes Buch, welches die Eintragung des verdienten Lohnes erkennen läßt, genügt, insbesondere
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brauchen die Eintragungen nicht in ein Formular zu geschehen. Die Kontrolle über die Ausstellung der Lohn- zahlungs-Bücher soll nach den Aeußerungen bei den Ami Reichstags-Verhandlungen lediglich den Gewerbeaufsichts- W Beamten zustehen. Wie bei dem Arbeitsbuchs sind die .^Eintragungen mit Tinte zu bewirken und von dem Ar- rr D beitgeber oder dem dazu bevollmächtigten Betriebsleiter . . zu unterzeichnen. Die Eintragungen dürfen nicht mit ifr einem Merkmale versehen sein, welches den Inhaber des
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Lohnzahlungs-Buches günstig ober nachtheilig zu kennzeichnen bezweckt; auch ist die Eintragung eines Urtheils über die Führung oder Leistungen des Arbeiters unzulässig. Man hat ausdrücklich von Strafbestimmungen abgesehen, weil auf die freiwillige Erfüllung der Hervortretenden Verpflichtungen gerechnet wurde.
Amtlicher Nachweisung zufolge hat die Einnahme an Wechsel st empelsteuer im Deutschen Reiche für die erste Hälfte des laufenden Jahres 6 365 407,20 Mk. oder 517771,30 Mk. mehr als im gleichen Zeitraume des Vorjahres betragen.
Haag, 16. Oktober. Das „Amtsblatt" veröffentlicht eine Proklamation der Königin Wilhelmina, worin dieselbe ihre Verlobung mit dem Herzog Heinrich von Mecklenburg-Schwerin anzeigt.
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Die Abreise des Präsidenten Krüger auf der ,,Gelderland" ist nunmehr, wie aus Lourenyo Marques
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gemeldet wird, für Donnerstag in Aussicht genommen.
> Burenkreise in Europa setzen noch immer Hoffnungen M auf die Herkunft des greisen Präsidenten. Ein nieber« ! ländisches Blatt meldet: „Es läuft bereits das Gerücht, * daß der Präsident beabsichtigt, den Schiedsgerichtshof 1 kurzweg um Vermittelung anzugehen, und ich habe ver- 9ei*| nommen, daß solches Ersuchen möglicherweise nicht ohne
(Resultat bleiben wird.
Inzwischen geht in Afrika das Kriegsspiel munter seinen Gang. In Rustenburg und in noch größerer Nähe von Pretoria sind Burentrupps signalisiert, und vor allem scheint de Wet im Nordosten des Freistaats sich wieder fühlbar zu machen.
K r o o n st a d t, 15. Oktober. Eine von dem Obersten Legallas befehligte Kolonne traf gestern hier ein. Dieselbe hatte die Distrikte von Heilbron, Reitz und Franksort durchstreift und häufige Begegnisse mit kleinen feindlichen Abtheilungen zu bestehen gehabt. Einen Kapitän
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und 9 Mann von der berittenen Infanterie verlor sie durch Gefangennahme. Kundschafter stellten die Anwesenheit von 1400 Buren im Kroonstadt-Distrikt fest.
Dem „Reuter'schen Bureau" wird aus Pretoria gemeldet: Ein angesehener Burgher, van Post, hat die Erlaubniß erhalten, sich in die Oranje-Kolonie zu begeben, um de Wet aufzusuchen und ihm vorzustellen, daß es thöricht sei, den Kampf weiter fortzusetzen. Schoemann und ein anderer Burgher haben sich zu demselben Zwecke .zu Botha begeben.
Aus Provinz imii Wa^borgebiet
* Die letzte Gelegenheit Weihnachts -
packele mit der Feldpost nach China zu schicke» bietet der am 30. Oktober von Bremerhaven ab»
^ifi;| I ^Mde Reichspostdampfer des Norddeutschen Lloyd, ^.«welcher am 17. Dezember in Schanghai eintrifft. Sendungen für diese Verbindung müssen in Berlin spä- am Sonntag, den 28. Oktober, zur Post gegeben N werden, damit sie noch rechtzeitig die Sammelstelle für Feldpostpackete in Bremen erreichen. Da auch vom dor- i'gen Amte lebhaft über die mangelhaften Aufschriften bei Feldpostpackete geklagt wird, so sei abermals an die
0cnaue Adressirung erinnert, da sonst die Sendungen 1 Gefahr laufen, an die Absender zurückgegeben zu werden. , $Vr vollständigen Ausschrift gehört nicht nur Name und M y f Dienstgrad, sondern auch der Truppentheil nach Regi- 1 ’"c"t, Batterie, Kompagnie, Kolonne, Zug u. s. w. ^ l'I Feldpostpackete für Ostasien dürfen 5 Pfund schwer, 35
Centimeter lang, 15 Centimeter breit und 10 Centimeter hoch sein. Die Aufschrift wird auf eine Feldpostkarte geschrieben und diese aufgeklebt oder genäht. Das Porto beträgt 1 Mark und ist im Voraus zu entrichten. Eingeschriebene, Werth- und Nachnahme-Packete sind nicht zulässig. Nicht befördert werden Flüssigkeiten, Lebensmittel u. dergl.
* DieDurchschnittSpreiseder wichtigsten Lebensmittel betrugen in der preußischen Monarchie (ausschl. Trier) im Monat September 1900 : für 1000 kg Weizen 152 (im September 1899 : 149) Mk., Roggen 143 (144) Mk., Gerste 145 (143) Mk., Hafer 136 (132) Mk., Erbsen zum Kochen 233 (225) Mk., Speisebohnen 259 (248) Mk., Linsen 408 (411) Mk., Eßkar- toffeln 47,2 (48,5) Mk., Richtstroh 46,9 (34,8) Mk., Heu 61,9 (50,6) Mk., Rindfleisch im Großhandel 1078 (1077) Mk.; für 1 kg Rindfleisch von der Keule im Kleinhandel 137 (136) Pf., vom Bauch 118 e.116) Pf., Schweinefleisch 134 (133) Pf., Kalbfleisch 133 (135) Pf., Hammelfleisch 131 (129) Pf., inländischer geräucherter Speck 153 (154) Pf., Eßbutter 238 (230) Pf., inländisches Schweineschmalz 156 (156) Pf., für 1 Schock Eier 361 (370) Pf.
* (Jag d.) Vom 16. Oktober ab kann nach dem Jagdkalender die Jagd in vollem Umfange ausgeübt werden, nur nicht auf Rehkälber, welche immer Schonzeit haben. Auch das bisher geschonte weibliche Rehwild kann jetzt geschossen werden. Die Zeit der Treibjagden ist gekommen.
( :) Hersfeld, 17. Oktober. Zu Kreistags- abgeordneten aus dem Wahlverbande der Stadt Hersfeld wurden heute die beiden ausgeschiedenen Mitglieder Herren Bürgermeister a. D. Georg Braun und Tuchfabrikbesitzer Friedrich Braun wiedergewählt und der Stadtverordneten-Vorsteher Herr Apotheker Ludwig Becker neu gewählt. Eine S t ad t v e r - ordneten-Sitzung konnte heute nicht abgehalten werden, da eine beschlußfähige Anzahl von Stadtverordneten nicht erschienen war.
O Hersfeld, 17. Oktober. Dem heutigen Vieh- markt waren 199 Rinder und 601 Schweine zugetrieben. Der Handel ging gut. Die Preise waren mäßig. — Der Krammarkt war mit 159 Verkaufs-Ständen besetzt.
- e- Hersfeld, 17. Oktober. Die Wallnuß, die augenblicklich gerade geerntet wird, ist in Norddeutschland noch nicht lange eingeführt. Der erste Wallnußbaum wird um das Jahr 1200 urkundlich erwähnt. Er stand in der Nähe Stettins auf dem Gute eines wendischen Edelherrn. Wie wir aus den Urkunden weiter ersehen, war die Wallnuß in jenen Tagen eine so seltene und daher kostbare Frucht, daß jener Baum seinen Besitzer zum reichen Manne machte. An und für sich ist die Nuß dem Nordländer allerdings schon viel länger bekannt, denn sie spielt in der nordischen Mythologie bereits ihre Rolle. Als letzte Frucht des Jahres verkörpert sie gleich dem Apfel die samentreibende Kraft der Erde. Als Thiassi, der Sturmriese, Jdun geraubt hat, bringt Loki die Göttin in Gestalt einer Nuß nach Asgard zurück. Jdun ist die Göttin des Frühlings, besser noch das leuchtende Sommergrün, der Wald im Blätterschmuck. Thiassi verkörpert den Wintersturm, Loki den warmen Frühlingshauch. Der Lenzwind weckt das Samenkorn, die Nuß, zu neuem Leben und bringt somit der Erde den üppigen Sommerschmuck zurück.
Cassel, 16. Oktober. Die dritte und letzte diesjährige Schwurgerichtsperiode des Landgerichtsbezirks Cassel wird in der zweiten Novemberwoche ihren Anfang nehmen. So weit bis jetzt bekannt, werden die Verhandlungen etwa eine Woche dauern.
Ziegenhain, 14. Oktober. Wie weit es kommen kann, wenn sich selbst ein Nimrod fürchtet, zeigt folgender Vorfall. Ein Jagdpächter aus dem hiesigen Kreise ging früh Morgens 5 Uhr auf den Stand, um etwa das aufs Feld gehende Wild zu erlegen. Unterwegs machte er die Entdeckung, daß ihn etwas verfolgte, was ihn in der Dämmerung nicht ganz geheuer schien. Eiligst suchte er Deckung, die Mordwaffe auf das nach ihn zusteuernde vermeintliche Naubthier richtend. Ein Blitz, ein Krach und zusammen stürzt das Ungeheuer Erleichtert athmet unser Waidmann auf, und mit langsam bedächtigem Schritt nähert er sich seiner Beute. Wer aber beschreibt seinen Schrecken, als er in dem vermeintlichen Raubthier seinen treuen Jagdhund todt am Boden liegen sieht. Mit schwerem Herzen trat er seinen Heimweg an.
Marburg, 15. Oktober. In dem benachbarten Holzhausen wurde ein grausiger Kindesmord verübt. Eine 42 Jahre alte Frau, Mutter von 4 Kindern, die seit 8 Jahren von ihrem Manne getrennt lebt, verbrannte in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend ihr neugeborenes Kind. Die Leute waren durch den Geruch aufmerksam gemacht worden und erstatteten Anzeige, worauf auch alsbald Herr Kreisphysikus Dr. Klingel- Höfer aus Kirchhain erschien. Dieser constatirte, daß die Frau geboren hatte und untersuchte dann die Asche. Es fanden sich die letzten Reste der Kindesknöchelchen^ außerdem entdeckte man in der Dunggrube ein Beinchen, das jedenfalls nicht mitverbrannt war. Die Frau leugnet' daß das Kind gelebt habe. Sie wird zur Zeit, da sie noch nicht transportirt werden darf, bewacht. Die Untersuchung ist eingeleitet.
Waldtappel, 15. Oktober. Schwer heimgesucht wurde heute Mittag die Familie des Briefboten Wolff zu Bischhausen. Die Frau hatte des Nachts gewaschen und warf des Morgens zur Bleiche gegangen. Während
dessen waren zwei Kinder, ein Knabe und ein Mädchen im Alter von 2 und 5 Jahren, im Zimmer allein geblieben. Inzwischen müssen die Kinder mit Streichhölzer gespielt haben, wobei das Bett, sowie die Vorhänge Feuer gefangen haben. Im Nu stand das ganze Zimmer in Flammen. Nachbarsleute, welche den Rauch bemerkten, drangen in das Zimmer ein und überwältigten den Brand. Die Kinder wurden in einem furchtbaren Zustande gefunden und aus ärztliche Anordnung sofort in die Klinik nach Göttingen überführt.
Wolfhagen, 15. Oktober. Nach dem heute amtlich ermittelten Wahlergebniß entfielen auf Lippoldes (cons.) 2636, Vogel (Antis.) 2353, Wittje (nationall.) 1467, Ernst (freis.) 307, Lieber (Centr.) 103, Garbe (foc.) 1655 Stimmen. Die Stichwahl zwischen den beiden Erstgenannten findet am Dienstag den 23. b. Mts. statt.
Medebach, 14. Oktober. Die neuerdings beendeten Versuchsarbeiten in hiesiger Gemarkung und bei Glind- feld haben zur Entdeckung eines hochprozenthaltigen, ca. 5 bis 10 Meter mächtigen Mangan-Erzlagers geführt, das eine Längenausdehnung von mehreren hundert Metern hat, auch Kupfer-Erzlager sind aufgefunden. — Es sollen Stollen- und Schachtanlagen in größerem Umfange vorgenommen und bis zur Eröffnung unserer im Bau begriffenen Bahn in Betrieb gesetzt werden.
Ans der Rhön, 15. October. Wie gewöhnlich am Theresientag, waren auch heute früh die Berghäupter mit einer frischen Schneekappe bedeckt, die sie so schnell nicht wieder absetzen werden.
verwischtes.
— Ein Schurkenstreich ist in Gleisweiler dieser Tage verübt worden. Man fand unter einem Birnbaum zwei Birnen, die ausgehöhlt und mit Arsenik ungefüllt waren. Die Füllung war so geschickt vorgenommen, daß man beim flüchtigen Beschauen den Birnen nichts ansehen konnte, da das abgeschnittene Stück wieder mit Draht künstlich befestigt war. Die Dosis Arsenik war so stark, daß bei der Verwendung der Birnen zur Mostbereitung eine lebensgefährliche Vergiftung selbst größerer Mengen Most eingetreten wäre. Nach den Verübern des Schurkenstreiches wird eifrig geforscht.
— Gemüthlicher Gefangenentransport. Das „Memeler Dpfb." erzählt: Der seit einiger Zeit von dem Amtsgericht gesuchte Schuhmachergeselle R. wurde am 10. b. M. von den Gendarmen in Schwarzort ergriffen und einem Ziviltransporteur übergeben, der ihn nach Memel bringen sollte. Am Abend hier angekommen, begaben sich Beide — Transporteur und Gefangener — in verschiedene Schanklokale und zechten so lange, bis Ersterer betrunken in einem Lokale einschlief. Der Gefangene machte sich nun allein auf den Weg zum Gefängniß und meldete sich dort selbst.
— (D e Wet's Meisterstreichc.) Von De Wet, dem Helden von Transvaal, erzählt Jean Carrere in seiner fesselnden Art im Pariser „Matin". Er schildert, wie es dem Burenführer gelungen ist, sich wider alle Erwartungen immer wieder von Neuem seinen Gegnern zu entziehen und wie selbst der gefürchtete Lord Kitchener seiner nicht habhaft werden konnte. Und zum Schluß erzählte er von ihm ein lustiges Stückchen: An einem der zahlreichen Tage, an denen man De Wet bestimmt zu fangen gedachte, kam Lord Methuen, der seines Coups schon ganz sicher war, Morgens zu einem Lager, in dem Alles zu schlafen schien; nur eine unbewegliche Schildwache stand vor einem großen Zelt, das zweifellos dem jungen Burengeneral gehörte. Verstohlen schlich sich das Heer heran, und nach unerhörten Anstrengungen kam die Avantgarde bis zu den ersten Zelten. Sie waren leer! „By Jove! Was bedeutet das? . . ." Ein wenig kühner geworden, dringt man in das Lager ein und nimmt die Schildwache gefangen: O weh, sie war aus Holz! Aber sie trug wenigstens in der „Hand" einen Brief, aus dem man Lord Wethuen's Adresse las. Das Schreiben lautete: „Erlauben Sie mir, Ihnen diese alten leeren Zelte in Verwahrung zu geben. Ich habe in dieser Woche eine Ladung neuer Zelte erbeutet, die für das englische Heer bestimmt waren, und über deren Vollkommenheit ich Ihnen mein Compliment mache. Entschuldigen Sie mich, daß ich Sie nicht erwartet habe, aber Sie könnten ja in zwei Jahren hier einmal wieder vorbei kommen. Christian De Wet."
Standesamtsbezirk Hersfeld.
Vom 16. bis einschl. 30. September 1900.
Eheschließungen.
Am 22. Heinrich Schneider, Maurer mit Elisc Münzel. 22. Louis Wilhelm Ehrhardt, Architekt mit Auguste Anna Adel- heid Berge.
G e b u r t e n.
Am 16. Ein Mädchen unehelich geboren. — 18. Johannes Ernst, S. des Landwirths Johannes Schneider. — 19. Fcr dinand Otto, S. des Schuhmachermeisters Christoph Winter. — 20. Jakob, S. der Kaufmanns Hermann Wertheim. — 22. Maria, T. des Fabrikarbeiters Peter Böttner zu Kalkobes. — 23. Johannes, S. des Tuchmachers Johannes Walpert. — 24. Sophie, T. des Kaufmanns Mendel Appel. — 26. Anna Elise, T. des Fabrikarbeiters Heinrich Both. Johann Heinrich, S. des Eisendrehers Heinrich Wilhelm Finke. — 27. Karl Wilhelm, S. des Sattlermeisters Adam Sander. Philipp, S. des Schuhmachermeisters Andreas Johannes Engelhard Koch. Eva Elisabeth, T. des Braumeisters Franz Roßnagel. — Ein Mädchen unehelich geboren.
S t e r b e f a l l c.
Am 19. Minna, Ehefrau des Pfarrers Rudolph Pröscholdt, geb. Wolbing, 37 Jahre alt. — 27. Anna Martha, T. der Fabrikarbeiterin Katharina Henkel, 8 Monate alt.