^/brigade hat Komatipoort verlassen und kehrt nach Eng- land zurück.
W Vom Kriegsschauplatze ist auch heute mchts zu M berichten. Die Nachricht, daß die Buren am Sonnabend bei Lindley ein kleines englisches Piket angegriffen haben, ^> jst nur dadurch bemerkenswerth, daß ein Bur, den man N gefangen nahm, die Uniform der Reiter Brabants trug.
Es ist eine Bekanntmachung erlassen, in welcher jedem ^ Buren, welcher in englischer Uniform betroffen wird, ^mit Erschießung gedroht wird. Ferner haben die Buren angeblich 20 Eingeborene bei Lindley erschoffen, was W unter den Schwanen großen Schrecken erregt haben soll. ^ Präsident Krüger wird, nachdem der Dampfer „Styria" mit 400 Flüchtlingen, die auf Kosten der Re- gierung von Transvaal befördert werden, in See ge- . M gangen ist, endgiltig auf das versprochene holländische M Kriegsschiff warten. Aus Brüffel wird berichtet, daß ^»Krüger nicht beabsichtige, eine Rundreise bei den euro- päischen Regierungen zu machen; dagegen wolle er das Ä't Bureau der Friedenskonferenz im Haag auffordern, behufs Erhaltung der Unabhängigkeit der Burenstaaten einzuschreiten.
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Die schon seit mehreren Wochen in Aussicht gestellte ^Ernennung des Feldmarschalls Lord Roberts zum M Oberbefehlshaber der britischen Armee an Stelle des er^ Feldmarschalls Lord Wolseley wird nun amtlich mitge- m theilt. Vermuthlich wird Lord Roberts bald Südafrika mk verlassen, wo es ihm nicht nur nicht beschieden war, M neuen Ruhm zu erwerben, sondern er sich auch um den A Ruf eines wohlmeinenden und großherzigen Soldaten
n U brächte, der ihn seit seinen erfolgreichen Feldzügen in g ut Indien auszeichnete. Seine völkerrechtswidrigen Prokla- £uet»| mationen, sowie die Erschießung des früheren Transvaal- ii tz Offiziers Cordua bilden für alle Zeiten einen Flecken auf >Mi der Ehre des Siegers von Kandahar. Lord Roberts soll eine Reform des britischen Heereswesens in die W Wege leiten. Daß das britische Landheer nicht auf der mch Höhe der Zeit steht, wird nach den Erfahrungen des ir J südafrikanischen Krieges von den britischen Militär- und biet:? Regierungskreisen zugegeben. Der aus dem Oberes kommando des britischen Heeres scheidende Feldmarschall Lord Wolseley bekleidete diese Stelle seit 1895.
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Aus $r* mii) Aschkrgkbitt.
* Ueber die Spielkartenfabrikation und
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hak, -Versteuerung im Rechnungsjahr 1899s enthält «i das 3, Heft der „Vierteljahrsheste zur Statistik des ^llm Deutschen Reichs" eine Uebersicht, wonach im Deutschen i d Reich 32 Spielkartenfabriken (.1898: 34) vorhanden i J waren, davon in Preußen 8 (und zwar in den Provinzen Sachsen und Hessen-Naffau je 2, in Pommern,
treust Hannover, Westfalen und Rheinland je 1), in Bayern e U| 9, in Sachsen 7, in Hessen und Mecklenburg je 2, in tet™ Württemberg, Baden,Thüringen und Braunschweig je 1. Im ü ^ Laufe des Rechnungsjahres sind 4 937 714 Kartenspiele -:^ von 36 oder weniger Blättern, 170 625 Spiele von mehr A! als 36 Blättern im Inland abgesetzt und versteuert e w worden. 348 822 Spiele der ersteren und 882 392 jSpiele der letzteren Art sind nach dem Auslande aus- jr( J geführt worden, wogegen 24 286 bezw. 17 910 Spiele ^ vom Auslande eingegangen und nach Versteuerung in den freien Verkehr getreten sind.
,n = ' * Der Professor an der Landesschule Pforta Dr. ^, Gustav Kettner ist zum Gymnasial-Direktor ernannt und demselben die Direktion des Gymnasiums in Marburg übertragen worden. — Der Professor am Gym-
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-^ nasium in Marburg Jacob Loeber ist zum Gymnasiales • Direktor ernannt worden.
; * Weihnachtspackete für die ostasiatischen / Truppen sind spätestens am Sonntag, den 28. Oktober, in Berlin zur Post zu geben, falls sie die letzte Post- dampferverbindung vor dem Fest, welche Bremerhaven am
30. Oktober verläßt, erreichen sollen. Es empfiehlt sich jedoch, Weihnachtspackete schon mit der am 17. Oktober von Hamburg abgehenden Feldpacketpost abzusenden. Die Schlußzeit ist für Berlin Montag, den 15. Oktober. Zulässig find Packete bis 3</2 kg. Die Adresfirung erfolgt mittels Feldpostkarte. Das Porto beträgt 1 Mk.
/. / Hersfeld, 3. Oktober. Von einem b e d a u e r -
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lichem Unfall wurde gestern Morgen Herr Forstausseher Schäfer von hier, welcher sich aus dem Fuchs- anstand in der Nähe der Meisebach befand, betroffen. Als derselbe eine Patrone in das Gewehr einsetzen wollte, explodirte dieselbe. Hierdurch wurde ihm durch Eindringen Aines Schrotkornes das linke Auge schwer verletzt, eben- M die Wange. Nachdem der Verletzte ungefähr eine Stunde besinnungslos im Walde gelegen hatte, konnte er sich mit großer Mühe in die Stadt schleppen, wo er sich sofort in ärztliche Behandlung begab. Es ist fraglich, ob das verletzte Auge erhalten werden kann.
Ha. Hersfeld, 3. Oktober. (Himmelserschein- ""gen im Oktober.) Nachdem unser Tagesgestirn am 23. September den Aequator überschritten hat und the^lMamit von der nördlichen auf die südliche Halbkugel ...... "vergetreten ist, wendet es sich mehr und mehr von uns entzieht es uns von Tag zu Tag mehr sein Licht I seine Wärme. Die Höhe, bis zu welcher der Central- unsers Planeten-Systemö an unserm Himmel auf« ""gt, wird täglich geringer: Am 1. Oktober steht die «onne erst 3 Grad südlich vom Aequator und erhebt o"1 sich daher am Mittage noch bi8 zu einer Höhe von 34 just I ^rab über unsern Horizont. Bis zum 31. Oktober rückt 1 wiUm 11 Grad weiter nach Süden fort, sodaß sie am M- .\, Mittage des letzten Tages im Monat nur noch bis zu
23 Grad aussteigt. Mit der Mittagshöhe der Sonne wird auch der Bogen, den sie über unserm Horizonte beschreibt, von Tag zu Tag kleiner; sie geht täglich später auf und früher unter. Am 1. Oktober fand der Sonnen- Aufgang kurz nach 6 Uhr, der Sonnen-Untergang gegen 5‘/2 Uhr statt; der Tag dauerte dann also fast ll‘/2 Stunden. Am 31. Oktober geht das Tagesgestirn erst nach 7 Uhr auf und bereits gegen 4*/2 Uhr wieder unter, der Tag währt dann also nur noch 9*/z Stunden. — In der Zeit vom 18. bis zum 24. Oktober erscheint ein Sternschnuppenschwarm, der seinen Ausgang von den Sternbildern Stier und Orion nimmt; seine Beobachtung wird in diesem Jahre durch das Fehlen des Mondlichles begünstigt.
** Cassel, 30. Sept. Der Schluß der Anmeldungen zur Obstbau-Ausstellung in Fritzlar ist auf den 5. Ok- tobet feß^efe^t«
Cassel, 1. Oktober. Eine heftige Feuersbrunst wüthete in der Nacht vom Sonntag auf Montag in dem benachbarten Heckershausen. Auf bis jetzt noch nicht festgestellte Weise war in dem Gehöft des Oeconomen Klein daselbst gestern Abend nach 10 Uhr Feuer ausgebrochen, welches, genährt durch die in der Scheune aufgespeicherten Erntevorräthe, so rapid um sich griff, daß nach wenigen Stunden und trotzdem die Feuerwehren der benachbarten Gemeinden zur Hilfe herbeigeeilt waren, sowohl das Klein'sche Wohnhaus als auch die zu demselben gehörige Scheune vollständig niedergebrannt waren. Zum Glück war das Anwesen ausreichend versichert.
Mengsberg, 2. Oktober. Heute im Tagesgrauen wurde» unsere Bewohner durch den Ruf „Feuer" ge- geweckt. Zwei mit Ernte und Futtervorräthen vollgepfropfte Scheunen nebst zwei Stallungen sind bis auf den Grund niedergebrannt. Das Geflügel, Gänse und eine Anzahl Saugschweine kamen in den Flammen um.
Marburg, 1. Oktober. Heute traten beim hiesigen Jägerbataillon 35 Einjährig-Freiwillige ein.
Hanau, 1. Oktober. Ein in der H.'schen Cigarren- fabrik beschäftigtes 20 jähriges Mädchen hat in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend heimlich geboren und kam gestern, da der Vorfall von ihr geleugnet wurde, in das Landkrankenhaus. Kriminalschutzmänner revidirten heute Morgen ihre Wohnung und fanden in dem Schließkorbe die Leiche eines vollständig ausgewachsenen Kindes. Ob das Kind bei der Geburt gelebt hat oder nicht, wird die Obduktion ergeben.
Schmalkalden, 1. Oktober. Die Strafkammer Meiningen verurtheilte dieser Tage einen Nagelschmiedelehrling aus Niederschmalkalden wegen Wechselfälschung zu 4 Monaten Gefängniß. Um sich Geld zu verschaffen, hatte der Bursche einen Wechsel ausgestellt, indem er einen falschen Namen darauf angab und als dann bei einem hiesige» Bankhause den Baarbetrag erheben wollte. Das Bankhaus fiel nun zwar nicht herein, sondern der Wechselfälscher selbst, der alsbald ermittelt und zur Anzeige gebracht wurde.
Scherfede, 1. Oktober. Heute früh 2 Uhr 30 Min. ist in der Altstadt Marburg, ganz in der Nähe der Diemel, ein Pariser Luftballon niedergegangen. Drei Franzosen, die gestern Nachmittag 3 Uhr 30 Min. vom Ausstellungs-Terrain aufgestiegen waren, entstiegen dem Ballon. Die Distanzfahrt war nach Berlin beabsichtigt, doch die Herren, von dem elektrisch beleuchteten Thurm der Zuckerfabrik irre geleitet, glaubten in der Nähe des Meeres zu sein, und bewerkstelligten schleunigst ihre Landung, die umständlich und beschwerlich war, da der Anker nicht faßte, so daß der Ballon ca. 30 Meter hoch schwebte. Einer der Herren, welcher abkletterte und niedersprang, wobei derselbe sich noch verletzte, schaffte Mannschaften herbei, die bei der Landung behilflich waren. — Nachdem die Legitimation der Luftschiffer auf der Polizei und die Bescheinigung ihrer Anwesenheit erfolgt war, fuhren dieselben heute 12 Uhr 30 Min. mit dem Schnellzuge nach Paris zurück.
VomEichsfelde, 1. Oktober. In Kalteneber hatten sich Knaben im Felde ein Kartoffelfeuer ange» zündet. Da starker Wind ging, mußte sich ein 5 jähriges Mädchen vor das Feuer stellen, um mit seinen Kleidern den Wind abzuhalten. Dabei ergriffen die Flammen die Kleider des Kindes, welches so schwere Brandwunden erlitt, daß es gestern Abend seinen Geist aufgab.
Mainz, 1. Oktoter. Der Schiffer Hauck aus Bingen, welcher angeklagt war, am Osterdienstag das Boots- unglück bei Bingen verschuldet zu haben, wurde von der Strafkammer heute zu einem Jahre Ge- f ä n g n i ß verurtheilt.
$ t r m i f j 11 §.
- Berlin, 1. Oktober. Gestern Abend fand in der Maschinenhalle der Landwirthschaftlichen Hochschule eine Explosion statt. Drei Personen wurden verletzt, eine Frau verfiel vor Schreck in Starrkrampf. Zahlreiche vorübergehende Personen wurden mit Glasscherben überschüttet. Die Maschinenhalle ist vollständig bemolirt. Die Maschinen sind in den Keller hinabgestürzt. Sämmtliche Löschzüge der Berliner Feuerwehr waren zur Stelle; das Gros der Feuerwehr konnte nach einer Stunde abrücken.
— Co blenz, 1. Oktober. Der Typhus beim 68. Regiment nimmt noch immer zu. Gestern und heute wurden wieder 8 Mann der 7. Compagnie in's Lazareth gebracht.
— Heringswalde, 2. Oktober. Gestern Abend gegen 9 Uhr wurden auf dem Heimwege vom hiesigen Jahrmärkte nach Großmilkau
4 junge Mädchen von einem Unbekannten angefallen. Drei der Mädchen konnten sich flüchten, das vierte, die 16 Jahre alte Tochter eines Gutsbesitzers, wurde in den Wald geschleppt und dort mit zerschnittenem Halse aufgefunden. Der Mörder ist entkommen.
— (U n t e r s e e b o t e.) Anläßlich der kürzlich in Portsmouth abgehaltenen nächtlichen Landungsmanöver, welche allerlei Ueberraschungen für die Leitung der Küsten Vertheidigung brachten, ist die Frage erörtert worden, ob Unterseeboote nicht mit besserem Erfolg hätten operieren können, als die Torpedobootszerstörer. Zufällig wird gerade zu dieser Zeit von Amerika berichtet, wo bekanntlich das Unterseeboot „Holland" von der Marine der Vereinigten Staaten angenommen worden ist, daß dieses Unterseeboot alles dasjenige auszuführen im stände sei, worin die englischen Torpedobootszerstörer Fiasko gemacht hätten. Das Hollandboot und mehrere Torpedoboote wurden gegen zwei Kriegsschiffe in Newport ausgeschickt. Während diese mit ihren Scheinwerfern die Torpedoboote entdeckten, bevor dieselben sich den Schiffen auf Torpedoschußweite genähert hatten, war es der angestrengtesten Aufmerksamkeit der Schiffsbesatzungen nicht möglich, das Unterseeboot zu entdecke», welches sich, in einer Tiefe schwimmend, daß das Deck eben vom Wasser überflutet war, den Schiffen auf 50 Meter näherte und mit Leichtigkeit einen Torpedoschub hätte abgeben können. Die englische Admiralität hat sich den Unterseebooten bis jetzt völlig ablehnend gegenüber verhalten. Man ist jedoch der Meinung, daß die Zeit gekommen sei, diesen Fahrzeugen einen Platz in der Flotte anzuweisen.
— In der Nacht zum Sonntag ging in Genua ein mehrere Stunden dauernder heftiger Wolkenbruch nieder. Die Wassermassen brachten die Mauer des Bahnhofes an der Porta Principe zum Einsturz und überfluteten das Postbureau; drei Postbeamte erlitten Verletzungen, die im Bureau lagernden Briefe wurden fort» geschwemmt. Das Wasser überflutete auch die Schienen und bedeckte dieselben mit Schlamm, so daß die Züge außerhalb des Bahnhofes halten müssen. In der Umgebung der Stadt wurden Brücken eingerissen, Deiche beschädigt und das Land überschwemmt.
— (Mädchen-Handel nach Süd-Amerika.) Man schreibt aus Buenos Aires, den 8. September: „Mit welcher Hartnäckigkeit die Seelenverkäufer noch immer ihr schändliches Gewerbe treiben, beweist die gestern erfolgte Verhaftung zweier Personen, die mit nicht weniger als acht jungen Mädchen von Europa eintrafen, beim Landen aber dank der von der Polizei getroffenen Maßregeln rechtzeitig festgenommen wurden. Seit mehreren Tagen war die hiesige Behörde davon unterrichtet, daß an Bord des englischen Dampfers „Orissa" die beiden Mädchenhändler mit den acht armen Geschöpfen eintreffen würden, und so wurde ein höherer Polizeibeamter damit beauftragt, die Verhaftung bei der Ausschiffung vorzunehmen. — Die beiden sauberen Burschen verfuhren mit größter Vorsicht; nach ihrer Ankunft trennten sie sich, b. h. jeder übernahm vier Mädchen, und während der Eine sich mit seiner Begleitung auf dem Flußdampfer „Eolo" einschiffte, ging der Andere an Bord des „Montevideo", von welchem Manöver aber die hiesige Hafen-Präfektur rechtzeitig benachrichtigt wurde. Beide Gruppen wurden daher bei der Landung sogleich in Empfang genommen, und während die schlauen Händler im Polizei-Gewahrsam festgesetzt und untersucht wurden, hielt die Hafen-Präfektur die acht jungen Mädchen zurück, da bereits konsularische Anfragen vorlagen. Der Vorfall zeigt wieder, daß das schauderhafte Gewerbe des Mädchenhandels nach Süd- amerika noch weit davon entfernt ist, gründlich unterdrückt werden zu können, und obwohl die Polizei-Behörden, wie dieser glückliche Fang beweist, ihr Möglichstes thun, so mangelt es doch an einer exemplarischen Bestrafung der Seelenverkäufer selbst, denn man hat von einer Verurtheilung dieser Schandbuben bis jetzt noch nie etwas gehört. Die Hauptsache aber bleibt, daß man drüben in Europa die entsprechenden Maßnahmen verbreitet.
— (Das Einfachste.) Herr (zum Heiratsvermittler) : „Was, noch mehr Provision wollen Sie für die Ehevermittelung? Wissen Sie was, — ich geb' Ihnen meine Frau wieder zurück."
Dkmß-M.WeLmo und höher — 12 Meter — porto- und zollfrei zugesandt. Muster umgehend; ebenso von schwarzer, weißer und farbiger „Henneberg-Seide" von 75 Pf. bis 18.65 p. Met. G. Henneberg, Seidenfabrikant (k. u. k. Hofl.)
_____________Zürich.______________
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Ser. 5193 Nr. 25, 2100 Mk. Ser. 2428 Nr. 47. Je
300 Mk. Ser. 900 Nr. 15, Ser. 1030 Nr. 38, Ser. 1368 Nr. 31, Ser. 2202 Nr. 45, Ser. 3817 Nr. 29, Ser. 4062 Nr. 27, Ser. 4674 Nr. 31, Ser. 6723 Nr.
28, Ser. 6934 Nr. 30, Ser. 8541 Nr. 38. Je 150 Mk. Ser. 126 Nr. 24, Ser. 2805 Nr. 18, Ser. 2805 Nr. 38, Ser. 5722 Nr. 39, Ser. 7218 Nr. 2, Ser. 9159 Nr. 23.