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'^Moffen und haben sich ergeben. General Hutton wurde ~ Ugestern von einer großen Anzahl Buren angegriffen. !aiM gelang ihm jedoch, sie ohne große Schwierigkeit zu- 1 M rückzuschlagen.

W C a p st a d t, 9. Juni. Staatssekretär Blignaut und Unterstaatssekrelär Dickson, welche sich in Heilbron er- ^« geben haben, sagten, es solle eine Abordnung einfluß- Wl: reicher Beamten den Präsidenten Steijn aufsuchen, um I >e ihn zu überreden, sich zu ergeben.

«d- London, 10. Juli. DemReuter'schen Bureau"

1 N wird aus Senekal vom 9. Juli gemeldet: General Rundle hat heute eine Rekognoscirung ausgeführt und gefunden, 1 N daß der Feind alle Stellungen ringsum Senekal, ^ Biddulphsberg und Tafelberg einbegriffen, geräumt hat.

: Es scheint, daß viele feindliche Truppen sich nach Ficks- n« bürg, die übrigen sich nach Reliefs Nek bei Bethlehem begeben haben.

m London, 11. Juli. Eine Depesche Lord Roberts ' 1' aus Prätoria vom 10. Juli meldet: Die Streitkräfte der Generale Elements und Paget sind am 7. Juli in N Bethlehem eingetroffen. Da De Wet sich weigerte, sich W zu ergeben, nahm das irländische Regiment die feindliche Stellung im Sturme und eroberte ein bei Stormberg iifi verlorenes Geschütz zurück, der Feind ist im vollen Rück- F. zuge begriffen. Die britischen Verluste sind noch < nicht vollständig festgestellt, doch sind sie unerheblich. -41 (Aus dieser Depesche geht hervor, daß die Buren den M: Engländern wieder einmal entwischt sind; die Freude lch der Engländer hierüber, die aus der Depesche hervorgeht, 6 i ist ganz unerfindlich )

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* Hinsichtlich der Schreibweise von Fami - it liennamen hat das Kammergericht neuerdings

etM eine von feiner früheren Praxis abweichende Entscheidung re r getroffen. Bisher hatte das Kammergericht die Rechts­auffassung vertreten, daß die Anwendung einer veränderten erj,: Schreibweise des Familiennamens, wofern nur der ge- n t sprochene Name derselbe bleibe, eine Aenderung des e J Namens selbst nicht enthalte und demgemäß straflos sei. nist' Jetzt hat der leitende Gerichtshof diese Auffassung fallen jeti: lassen und grundsätzlich anerkannt, daß jede schriftliche rifi Abweichung von dem richtigen Namen als eineAen- M derung" im Sinne der Kubinetsordre vom 15. April 1822 zu betrachten sei.

n $ * Angesichts der Vorgänge in O st a s i e n und der

g(js vermehrten Verwendung deutscher Truppen daselbst ist a $ ein Hinweis auf die Behandlung der an die Besatzung Ml deutscher Kriegsschiffe zu richtenden Briefe u. s. w. nicht .^ überflüssig. Die Sendungen an Angehörige der Marine müssen mit der genauen Adresse des Empfängers (Name,

Uj([C Dienststellung, Schiff bez. Truppentheil) versehen sein. *J giner Angabe des Stationsortes der Schiffe bedarf es

nicht, weil die Sendungen sämmtlich dem Marine-Post- nQ(j. bureau in Berlin zugeführt und von diesem nach Maß- en gäbe der amtlichen Stationslisten der Schiffe abgesandt werden. Zugelassen sind Briefe bis 250 Gramm, Post- b $ karten, Drucksachen und Warenproben, auch zusammen­gepackt bis 2 Kilogramm, Postanweisungen bis 800

Rest en. roilt rit en I

Mark. Das Porto ist dasselbe wie für gleichartige Sendungen im internen deutschen Verkehr; jedoch kosten Briese von und an Mannschaften von 20 bis 60 Gramm nur 10 Pf., Drucksachen u. s. w. über 1 bis 2 Kilogramm 60 Ps., Postanweisungen bis 15 Mark 10 Pf. Die

^ß Mitwirkung des Marine-Postbureaus ist jedoch ausge- schlössen und es kommen die ganz bedeutend höheren ^ Sätze des Weltpostvereins zur Anwendung, wenn der Absender die Beförderüng auf dem gewöhnlichen Postwege )?v verlangt hat, z. B. durch den Vermerkpostlagernd" oder ,r-|. ».per Adresse einer bestimmten dritten Person" neben dem ^^ Nomen des Bestimmungsortes.

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s Hersfeld, 11. Juli. (E in Mahnwort zur Obstzeit.) Eine kleine Vorlesung über das Obst­essen kann in gegenwätiger Zeit nicht schaden. Auch das Obstessen will gelernt sein. Vor allem, wer Obst genießt, thue es mit Maß und Ziel. Wir haben es in der Hand, durch regelmäßigen Obstgenuß in gewissen Grenzen unsere körperlichen Funktionen auf eine natürliche Weise zu regeln, und gerade deshalb muß man sich hüten, des

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Guten zuviel zu thun. Freilich, es giebt Obst-Liebhaber, welche ohne Anstrengung ein bis zwei Pfund in die Tiefen ihres Magens versenken. Nun, eines schickt sich "icht für alle, und gerade beim Obstessen heißt es Maß te ^ien. Neben der Menge verdient auch die Befchaffen- ^^k Beachtung. Vor allem kein unreifes Obst! E6 ^"nt fast überflüssig, das besonders zu betonen, nd doch giebt er manchen, der Birnen und Aepfel «jJ11? verlockender findet, je grüner und härter sie sind. Tnn 'UQtn*e Sparsamkeits-Krämer huldigen der Unsitte, oder gar halb verdorbenes Obst zu kaufen, troo-n^s^"'^ Pfennige billiger ist. Nur zu häufig böse Früchte. Die in derartigem Säuren und Zersetzungsstoffe reizen ( , "uungr-Organe in unliebsamster Weise. Wer erhaupt einen schwachen Magen hat, an Sodbrennen welchen Gründen kein rohes Obst » in S-kochtem Zustande in Form von biäfenf*^«; ^^ ""liert dadurch nichts von feiner und °ber zweifellos bekömmlicher u d appet.tl.cher. Denn rohes Obst ist - wir wollen imnur nfT°n? iU ^ treten im hygienischen Sinne ..»z. Genusse '"bestens also sollte man es vor dem iot^Mtnan si* / ^/b'» Wasser säubern. Weiter soll OcELffdie »Ich XtSi f ?' »e unverdaulichen Schalen oder tX4 * unverdaulicher» Kerne zu verschlucken. Gerade

unter den Kindern herrscht diese Unsitte. Manche schwere Blinddarm-Entzündung ist darauf zurückzuführen, und wer aus Uebermut oder Unverstand ein bis zwei Dutzend Kirschkerne verschluckt, kann von Glück sagen, wenn sie ihm nicht schaden. Endlich knacken die kleinen Feinschmecker die Kerne auf übrigens eine den Zähnen durchaus schädliche Gymnastik und verzehren deren Inhalt, der bei seinem Gehalt an Blausäure mitunter Vergiftungs-Erscheinungen hervorrufen kann, wenn er in unverständig großer Masse genossen wird.

-o- Hersfeld, 11. Juli. Die so beliebten G o l d f i s ch ch e n, eine kleine Karpfenart (in großen, runden Glasbehältern gehalten und mit Oblaten, Eidotter, Weißbrot-Krümchen, Fliegen und ähnlichem gefüttert), erhält man am gesündesten, wenn man in das Gefäß einige Dutzend Pflänzchen derWasserlinse" (Lemna minor, bedeckt als kleine grüne Blättchen unsere Teiche und Gräben und bewahrt das Wasser in dem Goldfisch- gefäße vor Fäulnis) setzt und noch einige Wasserfchnecken in das Glas thut das Wasser braucht dann lange Zeit nicht gewechselt, sondern nur bei eintretender Verdunstung mit reinem Wasser nachgefüllt zu werden.

& tttttergeiS, 11. Juli. Während der Arbeitszeit können die Eltern ihre Kinder im Sommer wenig beauf­sichtigen. Scharenweise halten sich diese alsdann auf den Straßen auf. Kommt ein Fuhrwerk, so hängen sich die Kinder zum Aerger des Fuhrmanns an den Wagen. Oft genügt ein Drohen mit der Peitsche, um die Kleinen zu entfernen. Manchmal werden sie auch nicht bemerkt. So hatte sich auch am vergangenen Sonnabend ein Trupp Kinder an ein Geschirr gehangen. Plötzlich fiel das Hemmwerk vom Wagen und dem vierjährigen Kinde des hiesigen Tagelöhners Adam Schäfer auf ein Bein. Das Kind zog sich dadurch einen Beinbruch zu. Noch am Abend mußte ein Arzt zu Rathe gezogen werden. Dieses mag allen Eltern zur Warnung dienen, daß sie ihre Kinder besser beaufsichtigen.

Cassel, 10. Juli. Für die gemischte Brigade, die sogenannteSeebrigade", welche demnächst noch nach China gesandt werden soll, haben sich auf die an alle Truppentheile ergangenen Anfragen auch bei den hiesigen Regimentern zahlreiche Freiwillige gemeldet. Von den 56 Mann, die beim Husarenregiment Hessen-Homburg sich für China gemeldet hatten, sind 41 als tauglich für den Dienst in den Tropen befunden worden und sehen dieselben nun ihrer Weiterbeförderung entgegen. Von Offizieren haben sich gemeldet die Herren Leutnants: vonGabein,von Haeseler, Freiherr vonSombeckund Schulz.

Marburg, 8. Juli. Die diesjährige Zusammen, kunft der Docenten der Universitäten Göltingen, Marburg und Gießen fand gestern und heute hier statt. Herr Privatdocent Dr. Fink tritt nach Ablauf dieses Semesters eine mehrjährige Studienreise nach Armenien an.

Fulda, 9. Juli. In der Nacht vom 6. zum 7. Juli gegen */.23 Uhr, als eine Schutzmannspatrouille beim Nachtwachdienst die Löhersgasse passirte, bemerkte die­selbe ungewöhnlichen Rauch aus dem Hause Nr. 34 bringen. Die Schutzleute weckten die Bewohner des Hauses und fanden, daß in dem darin befindlichen Schuh­waarenlager Feuer ausgebrochen war. Der Inhaber des Ladens, Bernhard Leinweber, wurde wegen dringen­den Verdachts der Brandstiftung verhaftet. Der Schaden an Schuh waareu ist bedeutend, während der Immobilien- Schaden nur gering ist. Das Feuer konnte durch die Schutzmannschaft und die Nachbarn gelöscht werden.

Hebemiinden, 9. Juli. Bei dem Sängerfest in Gertenbach forderte der Vorstand des Vereins einem Nichtmitgliede die Eintrittskarte ab. Hierüber gerieth der Angeredete in solchen Zorn, daß er ein Bierglas ergriff und den Vorstand damit über den Kopf schlug. Aus einer klaffenden Wunde blutend, stürzte der Ge­troffene bewußtlos zusammen. Telegraphisch mußte ein Arzt von Witzenhausen herbeigeholt werden.

Gersfeld (Röhn), 9. Juli. Unter den Pferden auf der Fohlenweide bei Bieberstein i. d. Röhn ist eine Seuche ausgebrochen, an der schon drei Pferde ein­gegangen sind.

Bacha, 6. Juli. In der zum Coch'schen Gute gehörigen und in der Scheuergasse gelegenen Scheune wurde vorgestern eine unliebsame Entdeckung gemacht. Auf den daselbst lagernden Strohvorräthen fand man ein mit Petroleum getränktes Stück Brot, in dessen Mitte eine zur Hälfte niedergebrannte Stearinkerze steckte. Durch Zufall muß die Kerze verlöscht sein und sind wir dadurch vor einem größeren Brande bewahrt geblieben. Unsere Gendarmerie entwickelt eine eifrige Thätigkeit, um dem Brandstifter aus die Spur zu komme». Schwierig bürste dies sein, denn die Scheune hat einen zweiten Zugang von den dahinter liegenden Gärten und konnte von dort aus unbemerkt das verbrecherische Werk in Angriff genommen werden. (R. Z )

Bom Eichsfelve, 5. Juli. Ein erschreckendes Schauspiel bot sich gestern Abend einigen Insassen des Krankenhauses zu Ershausen dar; an der Dachrinne hing der einundachtzig Jahre alte Joseph Beck au« Lengenfeld, der wegen Schwäche und Krankheit in der Anstalt untergebracht ist. Noch ehe man Hilfe bringen konnte, war der alte Mann vom Dache herabgestürzt, er war sofort todt. Beck ist vermuthlich in einem Anfall von GeisteSgestörtheit durch ein Bodenfenster aus das Dach geklettert.

Mainz, 5. Juli. Eine Batterie des hier garniso- nirenden Fußartillerie-Regiinents Nr. 3 (sämmtlich frei­willige Mannschaften nebst Offizieren) treten am Montag mit 6 Haubitzen die Reise nach China an. Heute Abend

wurde im Osfizierskafino für die scheidenden Offiziere eine Abschiedsfeier Veranstalter.

$ t r m i f dj 11 §.

Br emerhaven, 10. Juli. Der Lloyddampfer Kaiser Wilhelm der Große" traf Nachts hier ein und landete 371 bei der Hobokener Brandkatastrophe Gerettete. Trotz der Nachtstunde wurden dieselben von vielen Tausenden empfangen.

Straßburg, 9. Juli. Die Temperatur ist letzter Tage in ganz Elsaß-Lothringen anormal gesunken. Gestern Nachmittag 2 Uhr trat in dem Vogesenstädtchen Rappoldsweiler leichter Schneefall ein.

Der Besitzer v. Prokrzywnieki-Sluppi im Kreise Tuchel setzte, wie derD. Wte." gemeldet wird, am 6. d. M. sein Gebäude in Brand. Ein Knecht, der ihn dabei ertappte, erhielt einen tödtlichen Schuß; ein anderer Arbeiter wurde gleichfalls durch einen Schuß schwer verletzt. Durch Gift machte P. daraus seinem Leben ein Ende.

In der alten Kirche zuGoldap wurde am 5. Juli ein Paar getraut, von dem der Ehemann, der Altsitzer B., bereits 68 Jahre alt, während diejunge Frau" 73 Jahre zählt.

Ueber das bereits erwähnte Feuer imRevier derStandard Oil Company in New-Aork wird noch berichtet: Die Zahl der Todten und Verwundeten ist noch nicht festgestellt, der Schaden beträgt mindestens fünf Millionen Dollars. Das Feuer entstand durch einen Blitz, der eines der größten Oelreservoirs traf; das Feuer verbreitete sich mit riesiger Schnelligkeit nach allen Seiten. Es herrschte ein starker Sturm. Das Bayview-Hotel lag auf dem Wege, den das Feuer einschlug,und seine Bewohner konnten sich nur;mit knapper Nothretten. Das Feuer sprang von einem Reservoir nach dem anderen, unaufhörlich hörte man Explosionen, die wie der Donner von tausend Kanonen dröhnten. Auf Staten Island wurden die Häuser er­schüttert und die Fensterscheiben zertrümmert. Das Feuer wird wahrscheinlich eine ganze Woche hindurch brennen. Alle Schiffe sind aus der Nähe weggebracht worden. Der Elektriker Charles King ist in den Flammen umgekommen.

(In der Verlegenheit.) Wilderer (der sich plötzlich dem Förster gegenüber sieht):Ach, ent­schuldigen Sie, ist hier in der Nähe nicht eine Schieß­bude ?"

(Boshafte Erwiderung.) Wirth:Sie Hasenfuß!" Gast (der hinausgewiesen):Na, seien Sie froh, daß ich keiner von Ihren Hasen bin, denn da würde ich Ihnen die Augen auskratzen."

Die Maschine« für die Landwirthschaft finden bei dem anhaltenden und forttvährend steigenden Mangel an Ar­beitskräften mehr und mehr Anwendung.

Eine Maschine, welche ganz besonders geeignet ist, als Ersatz menschlicher Arbeitskräfte zu dienen, ist die Mäh­maschine, deren Anschaffung jedem Landwirth anzurathen ist. Eine ganze Reihe von Systemen und Fabrikaten wird dem Landwirth angeboten, so daß es ihm schwer fällt, sich für ein bestimmtes Fabrikat zu entscheiden.

Zweck dieser Zeilen ist es nun, auf eine Marke aufmerk­sam zu machen, deren Leistungen die Handarbeit nicht nur ersetzt, in viel kürzerer Zeit ausführt, sondern auch an Güte übertrifft. Wir meinen dieMassey-Harris" Mähmaschinen Brantford No. 3" für Gras und Klee,Brantford No. 3 mit Handablage" undJmperial mit Selbstablage" für Getreide und, last not least, denOffenen Elevator-Binder", der nicht nur mäht, sondern das Getreide auch in Garben bindet und ablegt, also das Vollkommenste darstellt, was die Maschinen- Technik zu Gunsten der Landwirthschaft geschaffen hat.

Die vorerwähnten Maschinen sind amerikanischen Ursprungs und von der rühmlichst bekannten Firma Ph. Mayfarth & C o. in Frankfurt a. M. in Deuffchland eingeführt. Diese Firma, im Jahre 1872 begründet, führt die Marke Massey-Herris" seit 14 Jahren und hat davon in den letzten 3 Jahren über 6000 Stück abgesetzt, Heuer allein etwa3000 Stück.

Obwohl diese Zahlen schon die Bedeutung des Hauses Ph. Mayfarth & 6o. in Frankfurt a. M. und seiner Zweigniederlassungen unter eigener Firnm in Berlin N., Wien II., Jnsterburg, Posen und Osnabrück kennzeichnen, so wollen wir nicht unerwähnt lassen, daß dieses Haus seit seiner Begründung über 400,000 Maschinen und Gerüche für die Landwirthschaft verkauft hat. Allein im verflossenen Geschäfts­jahr sind 29195 Maschinen und Gerüche fabriziert und in eigenen Gießereien über 4 Millionen Kilo Guß hergestellt worden.

Ein Geschäft kann sich nur durch die Güte seiner Fabrikate in verhältnißmäßig kurzer Zeit zu einer solchen Leistungsfähig keit entwickeln und bietet damit seinen Abnehmern die Garantie, daß alle von ihm hergestellten und zu Markt ge­brachten Gerüche den an sie gestellten Anforderungen voll und ganz entsprechen.

yttitüiifditutd dtt LudtMWtn-FWvtrW Serie 18 (3/4°/0) 931/, °/° , 19 (3«/,/0) 96'/,/0 , 20 (4 */0) 100'/» °

Landesrenterei Hersfeld.

Die Herren Bnrqermeifter, Laffcuvornnnd« u sonstige Interessenten werden cr- !..<.l, '5 Musterbuch

er Geld schränk-Fabrik von W. F. ler. wrhlhrideu-EErl. bei Bedarf, komme» -u laffen.