oit
*
III
sei
teil steilsten Farben erfreuen. Wie der Kirschbaum mit einen reifen Früchten die Vogelwelt anlockt, so ist die blühende Linde der Versammlungsort der Bienen, Hummeln und Fliegen, die sich mit Gesumme und Ge. brumme in den duftenden Zweigen tummeln. Der Juli bringt für viele eine schöne Zeit; außer den Schulferien auch die meisten Turner-, Sänger- und Schützenfeste. Aber neben diesen giebt es allerorten noch andere Feste, die auf alten Ueberlieferungen beruhen, fich an sagenhafte und weltgeschichtliche Ereignisse oder an kirchliche Sitten anknüpfen. Mariä Heimsuchung (am 2. Juli) wird in katholischen Ländern mit feierlichen Prozessionen begangen, hauptsächlich aber sind es der St. Jakobstag, (25. Juli) und der St. Annatag, die vom Volke festlich gefeiert werden. Meist sind Erntedankfeste auf diesen Tag gelegt. Zu Jakobi ziehen in Schwaben die Mägde um, an der Eger ist er Festtag für die Hirten und auf den Almen für die Sennerinnen, deren Hütte zum ersten Mal von den jungen sonntäglich geputzten Burschen
tu'
ei; tu
offiziell besucht wird. Ein Hauptfesttag ist der Annentag für die Bergleute, da die heilige Anna für die Beschützerin der Edelmetalle im Erdenschoß gilt. Auch Kirschen- und Rosenfeste werden hie und da in deutschen Landen im Juli gefeiert. Die Rosenfeste sind am meisten in Frankreich eingebürgert. Das tugendhafte Mädchen erhält einen Rosenkranz. Das Gelingen all' dieser Feste hängt zum großen Theile vom Wetter ab und dafür sind, nach altem Volksglauben, hauptsächlich drei Tage maßgebend. Wenn es am Margarethentage regnet, so | hört es sobald nicht wieder aus; ebenso heißt es: Regen
H an unserer Lieben Frauen wird vierzig Tage niedertauen, sj Doch wird der Regen an diesem Tage sehr geschätzt;
*
*
>E
Ulf
«
eil
itii
m
i«
iti
tu
ich
denn nach alter Erfahrung glaubt man: Wenn's zu Maria Heimsuchung regnet, so regnet es lauter Flachs, und wenn man ihn auf Stein gebauet hätte. Im übrigen schätzt der Bauer mehr die Sonne als den Regen in diesem Monat nach dem Sprichwort: Die Julisonne arbeitet für zwei.
Hersfeld, 4. Juli. Die Gerichtsferien beginnen am 15. Juli und endigen am 15. September d. I. Während der Ferien werden nur in Feriensachen und eventuell auch in anderen Sachen, soweit sie besonderer Beschleunigung bedürfen, Termine abgehalten und Entscheidungen erlassen. Feriensachen sind: Strafsachen, Arrest- sachen und die eine einstweilige Verfügung betreffenden Sachen, Meß- und Marktsachen, Streitigkeiten zwischen Vermiethern und Miethern von WohnungS- und anderen Räumen wegen Ueberlassung, Benutzung und Räumung derselben, sowie wegen Zurückhaltung der vom Miether in die Miethsräume eingebrachten Sachen, Wechselsachen und Bausachen, wenn über die Fortsetzung eines angefangenen Baues gestritten wird. Auf das Mahnverfahren, baß Zwangsvollstreckungsverfahren, das^ankursversahren und die Grundbuchsachen sind die Ferien ohne Einfluß.
Hersfeld, 4. Juli. Zur Reisezeit kann nicht dringend genug empfohlen werden, das Eisenbahn-Gepäck mit der vollen Angabe des Reiseziels nebst dem Namen des Empfängers zu versehen. Man verhindert dadurch Verwechselungen und Verzögerungen, wie sie bei großem Gepäckverkehr leicht entstehen können.
(:) Asbach, 3. Juli. In der Nacht vom 1. zum 2. d. MtS. wurden zwei hiesigen Landwirthen von ihren auf dem Felde in Hürden liegenden Schafen fünf derselben erwürgt. Allen Anzeichen nach sind Hunde in
n»
!(i den Pferch eingedrungen. Möge es gelingen, den Be- ^ sitzer dieser Bestien zu ermitteln, damit derselbe zum Ersatz des Schadens herangezogen werden könnte.
3(II , Eassel, 2. Juli. Vor einigen Tagen Nachmittags ß kommt zu einer Obstverkäuferin, welche ihren Stand an der Cölnischen- und Spohrstraße-Ecke hat, eine unbe- jj. kannte Frau, ein kleines Kind auf dem Arme tragend, ^ mit der Bitte, das kleine Wesen einen Augenblick in ^ ihre Obhut zu nehmen, sie habe noch einige Besorgungen zu Machen und werde das Kind wieder abholen. Wer ^ sich aber nicht wieder sehen ließ, war die herzlose Mutter.
■ 6 Mit Hilfe der Polizei fand das elternlose Kind in der L hiesigen „Krippe" vorläufige Aufnahme. Die Mutter konnte bis jetzt nicht ausfindig gemacht werden.
y Cassel, 4. Juli. Wie sich nachträglich herausgestellt hat, sind bei den Gewittern, die gestern Morgen über ^ unsere Stadt zogen, in einzelnen benachbarten Ortschaften ,( Wolkenbrüche niedergegangen, und zwar in einer solchen J ^ärke, wie wir sie seit Jahrzehnten hier vielleicht nicht ; zu verzeichnen gehabt haben. Am schwersten heimgesucht worden sind die Ortschaften Waldau, Ochshausen, Voll- ^Marshausen und Wellerode.
Zierenberg, 3. Juli. In der vergangenen Nacht llud sich im Warmethal ein außerordentlich heftiges wrtter. Ein rasender Sturm tobte über Wälder und c* “ “”b °we im Umbau begriffene große Feld- Lfni^t11111«. ^arke Eisenbahnbalken sind wie Streichhölzer aiiiÄtriH „ Regenmassen brachten den Bach znm n h “6 i"nen Ufern und gefährdeten an vielen Stellen das abgemähte Gras.
i«i
ti|
bei
iiii
D°r Brand bet Loyddocks in Roboten.
2- Juli. Ein Ueberlebender von der Wir li, Ä m/"?!"^"5810116 folgende Schilderung: aerobe hnhei f ^ einem Raume und waren lm 4 uÄ zu trinken, als
M Uhr plötzlich der Ruf ertönte' Das Sckiss ■* ^ “•■“'•““ d--°u' ««»«»i el» U»M« Getümmel, die Leute schienen mit einem Male in Teufel
' ^"wandelt Alles schlug, hieb, biß in äsender Wut um sich, alles drängte nach Vorn, nach der an Deck führenden
Leiter. Die Schwächeren wurden erbarmungslos unter die Füße getreten. Der Kampf wurde noch teuflischer, als die auf den obersten Sproffen der Leiter stehenden die Luke verschlossen und den Ausgang versperrt fanden. Gleichzeitig schlugen durch die Seitenluken bereits Rauch und Flammen heraus. Die Hitze wurde unerträglich. Mehrere wurden wahnsinnig, zerrissen ihre Kleider und begannen abwechselnd zu fluchen und zu beten. In der höchsten Not fand sich ein Ausweg durch den Maschinen- raum und dann durch die Pumpen nach oben. Aber dort hatte immer nur je einer Platz, auf dem Bauche kriechend vorwärts zu kommen, und keiner wollte den anderen voranlassen. Nach dreistündigem Verzweiflungskampfe gelangte ich endlich an Deck und konnte in ein Boot springen.
London, 2. Juli. Eine soeben eingehende Depesche der Lloyd'schen SchiffahrtSagentur beziffert den Menschenverlust aus 400 Personen, den Materialschaden auf 20 Millionen Dollars. — ®er Brand der Lloyddocks in Newyork ist die schlimmste Katastrophe, die die Geschichte Newyorks kennt. Der Menschenverlust beträgt, wie der „Franks. Ztg." gemeldet wird, zwischen 400 und 500, der Materialschaden wird auf 20 Millionen Dollars geschätzt. Die Dampfer „Saale", „Bremen" und „Main sind total verbrannt, während „Kaiser Wilhelm der Große" nur gering beschädigt ist, so daß er seine regelmäßige Fahrt am Dienstag antritt. Der Brand entstand durch Selbstentzündung von Baumwolle auf dem Dock, III, in unmittelbarer Nähe der Hamburger Docks, welche eine Zeit lang auch gefährdet waren, indessen trieb bald der Wind die Flammen auf die „Saale" und dann auf das Dock II, worauf „Bremen" und „Main", sowie Dock I ergriffen wurden. Neben diesem lag „Kaiser Wilhelm der Große", der sofort mittelst acht Schleppschiffen fortgebracht wurde. Dann schlugen die Flammen auf Thingvalla-Dock empor, wo auch Gebäude, sowie das große Campbell'sche Lagerhaus zerstört wurden. Hunderte von Menschen waren auf den Docks, vollständig abgeschnitten vom Land, sodaß sie in's Wasser springen mußten, wobei viele ertranken. In den Schiffsladeräumen waren Hunderte von Arbeitern, Stewards, Offiziere, erstere mit Löschen der Ladungen, beschäftigt. Abgeschnitten von der Rettung, liefen sie an die Luken um Hilfe schreiend, mußten aber elendiglich vor den Augen der Rettungsmannschaften untergeben, da es unmöglich war, an die brennenden Schiffe heranzukommen. Man sah selbst noch um halb zehn Uhr gestern Abend verzweifelte Menschen an den Luken des Dampfers „Main", hörte sie pochen, aber die Schiffscapitäne und Kahnführer erklärten die Rettung für unmöglich, da sie nur ihr eigenes Leben in Gefahr bringen würden, aber Hilfe unmöglich sei. Es waren vielleicht vierzig Menschen auf dem „Main" die so umkamen.
Bremen, 3. Juli. Die Direktion des „Lloyd" theilt heute mit: Nach den heute aus New-Aork eingegangenen Berichten begegnet die Feststellung der Liste der bei dem Brande umgekommenen Mannschaften des Lloyd großen Schwierigkeiten, da die Mehrzahl der Leichen nicht mehr zu erkennen ist; da die an Bord befindlichen Musterrollen mit verbrannt sind, ist auch eine Feststellung der Vermißten nicht zu ermöglichen. Ein Verzeichnis der Ueberlebenden der drei Schiffe „Saale" „Main" und „Bremen" wird $. Z. aufgestellt und dürfte im Laufe des heutigen Tages eingehen. Nach den bisherigen Feststellungen werde» aller Wahrscheinlichkeit nach die Dampfer „Saale" und Bremen" nach Beseitigung der Beschädigungen wieder in Dienst eingestellt werden könne». Dagegen wird der Dampfer „Main" für völlig verloren angesehen. Kapitän Mirow vom Dampfer „Saale" fand den Heldentod auf seinem Posten auf der Brücke des Dampfers.
Die Bergung des „Kaiser Wilhelm der Große" war ein Meisterstück. Die meisten seiner Offiziere waren bei Ausbruch des Feuers an Bord, und als das Alarmsignal ertönte, eilten alle sofort auf ihre Posten. Kapitän Engelhardt nahm seinen Platz auf der Kommandobrücke ein und rief seine Befehle zum Durchschneiden der Taue und Kabel nach allen Seiten. Die Mannschaften schützten die Seiten des Schiffes vor dem Fcuerfangen mit Gefahr des eigenen Lebens. Zu wiederholten Malen ergriffen die Flammen das Holzwerk und die Takellage des ungeheuren Schiffes, immer aber gelang es den übermenschlichen Anstrengungen der Besatz, ung des Feuers wieder Herr zu werden.
Verwischtes.
— (Der Ausmarsch des I. Seebatai llons.) Man schreibt aus Kiel unter dem 1. Juli: Gestern trat der neue Panzerkreuzer „Fürst Bismarck", das größte Schiff, welches jemals zum ständigen Dienst im Auslande stationiert gewesen, die Ausreise nach China an. Heute Nachmittag erfolgte der Ausmarsch des ersten See- bataillons. Bis 12 Uhr Mittags waren sämmtliche Mannschaften in der Stadt beurlaubt gewesen. Reichlich eine Stunde später, stand das kriegsstarke Bataillon mit Fahne und Musik feldmarschmäßig auf bem Kasernenhofe. Die Mannschaften trugen die übliche Uniform mit der Mütze. Die Helme wurden zurückgelassen, doch führte jeder Soldat in seinem Gepäck einen ganz leichten Tropenhelm, wie er in der Schutztruppe üblich ist, mit sich. Kompagniemeise wurden die Mannschaften dann zu einer letzten Unterweisung zusammen gerufen. Dann wurde den anwesenden Angehörigen noch die letzte Gelegenheit zum Austausch eines Abschiedswortes gegeben. So bemerkte man mehrfach Eltern, die erst mittags angekommen
waren und mit Hilfe des Adjutanten des Bataillonskommandeurs ihre Söhne zum Abschiednehmen suchten, 20 Minuten nach 1 Uhr erfolgte dann in Kompagnien der Abmarsch vom Kasernenhofe. In den Straßen der inneren Stadt bildeten Tausende von Menschen Spalier. Das Bataillon marschierte unter Führung des Majors v. Madai durch den Garten des Königlichen Schlosses und den Schloßhof, wo die Prinzessin Heinrich von Preußen, umgeben von ihren Söhnen und dem Hofstaat, das Bataillon vorbeimarschieren ließ. Als die Truppe — 1162 Mann stark — am Bahnhof anlangte, hatte jeder Mann ein Blumensträuschen, meist Rosen erhalten. Der Generalinspekteur der Marine, Admiral v. Koester winkte dem Bataillon von einem Fenster des Hotel Holst Abschied zu; dienstlich hatte er das Bataillon bereits gestern entlassen. Auf dem Bahnhöfe sprach eine Abordnung der Stadt Kiel, an deren Spitze Oberbürgermeister Fuß stand, dem Osfizierkorps die Segenswünsche der Stadtvertretung aus. Auf den Bahnsteigen und den angrenzenden Straßen standen ebenfalls taufende von Menschen, darunter auch die Frauen der Offiziere und Unteroffiziere. Die Verladung der Mannschaften ging flott von statten. Immer und immer wieder wurden Abschiedsgrüße gewechselt. Manch Scherzwort in Bezug auf die in China bevorstehende Aufgabe flog hinüber und herüber. Dann schlug die Musik an: „Muß t denn, muß i denn". Ein Hurrah aus tausend Kehlen, ein Hüte- schwenken, Tücherschwenken und langsam setzte sich 3 Uhr 10 Minuten, der schier endlose Zug in Bewegung. Die Musik wurde bald von den Hoch- und Hurrahrufen übertönt und dann brauste es zum letzten Mal für lange Zeit hinaus: „Wenn i komm', wenn i komm', wenn i wiederum komm' — —" (D .Z.)
— (Das Problem des lenkbaren Luft- schiffes scheint gelöst!) Graf Zeppelin ist gestern nun doch aufgestiegen. Den ganzen Nachmittag wurden wieder geheimnisvolle Vorbereitungen betrieben, bis gegen halb acht Uhr endlich der majestätische Ballon, von der Abendsonne beleuchtet, aus der Halle gebracht wurde. Langsam wurde er auf den See hinausgezogen und der ganze Mechanismus nochmals erprobt. Unterdessen bestiegen Graf Zeppelin, Baron BassuS und ein Maschinist die vordere, ein Maschinist die hintere Gondel, und ganz langsam wurde der Ballon, an 30 Seilen von etwa hundert Soldaten gehalten in die Höhe gelassen, bis er 30 Meter erreicht hatte. Niemand glaubte noch an die Ausfahrt, als plötzlich noch das Kommandowort ertönte und der Ballon unter vieltausendstimmigen Hurrah in die Lüfte stieg. Die Steuer und Schrauben begannen zu arbeiten. Der Ballon drehte sich langsam im Kreise und stieg langsam empor, bis er, dem leichten Südwinde folgend, erst diesem entgegenfyhr, sodann Kehrt machte und nach Norden gegen Jmmenstadt anfuhr, in der Höhe von etwa 400 Meter. Noch mehrmals wurde rechts und links gedreht. Alles ging vorzüglich, als der Ballon zu sinken begann. Auf dem Begleitschiff, wo Angehörige der Fahrenden und geladene Gäste Platz genommen hatten, entstand furchtbares Geschrei, als der Ballon sich plötzlich auf die Wafferfläche niederließ. Ein Motorboot das der Richtung des Ballons gefolgt war, eilte herzu, nahm die Insassen auf und brächte sie auf das Herbei- kommende Gastboot. Hauptmann Hinterstoißer, der Kommandant der österreichischen Luftschifferabteilung in Wien, meinte dem „B. T." zufolge, die Ursache des plötzlichen Niederganges des Ballons sei mangelhafte Füllung oder Undichtigkeit des Ballons. Dem widerspricht eine andere Meldung, die besagt, der Ballon sei freiwillig niedergestiegen, da ihm sonst drohte, mangels weiterer Tragkraft bei Jmmenstadt zu sinken. Eine dritte Nachricht läutet: Die Fahrt wurde bei einer Windgeschwindigkeit von acht Metern in der Sekunde ausgeführt. Es gelang direkt gegen den Wind aufzukommen. Zurückgelegt wurde in einer Höhe von etwa 400 Meter eine Strecke von sechs Kilometern in 171 /3 Minuten. Die Höhen- und die Seitensteuerung bewährten sich vollständig. Infolge der Verschlingung der Zugseile des Laufgewichtes und der Seitensteuerung versagte nach längerer erfolgreicher Manöverierung später die Seitensteuerung. Da es dunkel wurde, so wurde die Fahrt eingestellt. Das Schiff wurde auf seinem Ponton verankert und in die Halle geschleppt.
Meiningen, 2. Juli. Serienziehung der Mei- ninger 7 Fl.-Loose: 154 268 586 705 951 1147 1258 1525 1615 1640 1699 1705 1768 1837 1966 1981 2098 2105 2174 2324 2458 2520 2550 2592 2850 2962 3220 3224 3309 3367 3441 3814 3819 3949 4021 4033 4127 4192 4517 4535 4555 4724 4738 4777 4861 4982 5327 5382 5444 5483 5541 5888 5953 6095 6329 6691 6864 7027 7057 7193 7196 7305 7335 7362 7367 7471 7499 7521 7620 7675 7709 7717 7724 7991 8346 8364 8504 8534 8727 8732 8753 8821 8865 8981 8985 8986 8994 9186 9217 9313 9346 9373 9434 9483 9662 9994.
Uerkaufskurs der
^H)t£frtiiiMtne6ij«W
Serie 1» (3'/. e/o) 93 V, %
„ 19 (3V, °/o) 96 Vj Vo
„ 20 (4 Vo) 100'/, °/ö
Landesrenterei Hersfeld.