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Vereinigungen des FeenpalasteS eine Börfen-Ordnung einzureichen. Als die Händler dieser Aufforderung nicht nachkamen, löste die Regierung die Feenpalast-Versamm- lungen kurzer Hand auf und verwies die Betroffenen auf den Weg des Verwaltungs-Streitverfahrens. Der Vorstand des Vereins Berliner Getreide- Und Produkten« Händler erhob darauf Klage gegen die AuflösungS-Maß- regel bei dem in erster Instanz zuständigen Berliner BezirkS-Ausschuß mit dem Erfolge, daß die Verfügung der Regierung für unzulässig erklärt wurde, weil die Feenpalast-Versammlungen keine Börse im Sinne des Gesetzes wären. Gegen dieses Erkenntniß legte die Regierung Berufung bei dem Ober-VerwaltungS-Gericht ein. Dieses stieß das Urtheil des Bezirks-Ausschuffe» wieder um, sodaß er bei Per Auflösung blieb. Auch jetzt fügten sich die Händler dem Gesetze noch nicht; sie zogen vielmehr in zwei neue Schlupfwinkel ein, in die Börse im Heiligen Geist-Hospital und in die Frühbörse. Erst nachdem sie auch hier vertrieben waren, war ihr Wider­stand gebrochen. Wie in der Regel nach einem Kriege der unterlegene Theil sich mit Hoffnungen trägt, so ist es auch hier der Fall. Die Produkten-Händler meinen nämlich, die Landwirthe würden nach kurzer Zeit die Luft an bet Beaufsichtigung verloren haben. Die National-Zeitung" beispielsweise schreibt, daßdiese Herren sehr bald einsehen würden, wie sie sich selbst nur unnöthige Mühe machen, und nur als seltene Gäste er­scheinen würden." Die Sache der Vertreter der Land­wirthschaft wird es sein, diese Hoffnungen zu vernichten.

Auf Anregung der Berliner Studentenschaft hat sich ein Ausschuß aus bürgerlichen und studentischen Mit­gliedern gebildet, der die Vorarbeiten für die Errichtung einer Bismarcksäule in Berlin in die Hand genommen hat.

Dem R e i ch S t a g ist der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Bekämpfung gemeingefährlicher Krankheiten zugegangen. Der Anzeigepflicht unterliegen Aussatz (Lepra), asiatische Cholera, Fleckfieber, Gelbfieber, orien­talische Beulenpest und Pocken, und zwar auch im Ver­dachtsfall ; zu der Anzeige ist in erster Linie der zuge­zogene Arzt verpflichtet, andernfalls der Reihe nach der HaushaltungSvorstand, jede Pflegeperson, der Inhaber der Wohnung, der Leichenschauer.

Ler Krieg in Snilifrito.

Die Vorwärtsbewegung der Buren ist eingeleitet. Präsident Krüger führt nominell den Oberbefehl, während General Louis Botha die Operationen leitet. Die Offen­sive ist zunächst auf dem Kriegsschauplatz von Mafeking eingetreten. Präsident Krüger, der über die lange Dauer der Belagerung von Mafeking ungeduldig wird, hat einen seiner Enkel, den Hauptmann Sarel Eloff, mit einer Anzahl ausgewählter, geschulter Truppen vom Johannes- bürger Fort entsandt, um Mafeking in seine Gewalt zu bringen. Sarel Eloff ist, wie dieKöln. Ztg." schreibt, für die ihm übertragene Aufgabe besser geeignet, als die anderen Burensührer, deren Stärke in der Vertheidigung, nicht aber im Angriff auf befestigte Stellungen liegt. Sarel Eloff hat nicht umsonst zwei Jahre auf dem Jo- Hannesburger Fort unter deutschen Offizieren und mit diesen zusammen gedient. Seine Anschauungen über Kriegführung haben sich dadurch von den burischen Ueber­lieferungen entfernt, und in den ihm zur Verfügung ge­stellten Mannschaften hat er äußerst tüchtige, von deutschen Offizieren geschulte Truppen in der Hand, die für ihren jungen Führer durchs Feuer gehen und ihm folgen, wohin er sie immer führt. Eloff ist dabei ein äußerst kühner und verwegener Mann, der vor Begierde brennt, dem Feinde eine Schlappe beizubringen, und vor keiner Ge­fahr zurückschreckt.

Der englische Generalissimus scheint sich auch allmäh­lich der Schwierigkeiten seines Vormarsches nach Norden

Sie hinaus, Herr Jack, und werde Sie dann mit ihr allein lassen!"

Sie öffnete mit zitternden Händen die Glasthüre und trat ins Freie. Es war eine herrliche Mondscheinnacht, nur etwas kühl.

Lilli hat den Garten gewählt, weil sie nicht wollte, daß mein Mann Sie mit ihr beisammen sieht. Er weiß von nichts, Herr Jack. Er ist so jähzornig, und der Himmel weiß, welch neues Unglück daraus entstünde.

In diesem Augenblick trat Lilli in den Garten. Wie bleich und gebrechlich sie aussah! Frau Barton eilte ihr entgegen, und es war gut, daß sie es gethan, denn Lilli fühlte sich einer Ohnmacht nahe und bedurfte einer Stütze. Aber ihre Willenskraft war so groß, daß sie sich sofort faßte.

Komm' auf die Wiese," sagte sie mit bebender Stimme, ohne Jack anzusehen, nnd richtete ihre Schritte dahin» Vor dem Zaun, der den Garten von der Wiese trennte, blieb sie stehen und lehnte sich daran.

Mutter", rief sie zurück,geh' jetzt hinein I De: Vater darf nicht erfahren, daß ich noch so spät draußen bin. Wir haben es bis jetzt geheim gehalten und wollen es auch bis zum Schluß!"

Frau Barton that,' wie ihr geheißen und Jack trat an Lillis Seite. Wie unheimlich groß ihre Augen und wie blau die Ringe unter denselben waren ! Wie schmerz lich es um den kleinen Mund zuckte!

Sprich! Du siehst, daß ich nicht sehr kräftig bin, ich darf mich nicht zu lange in der Abendlust aufhalten !" kam es mühsam von ihren Lippen.

Mit einem unterdrückten Aufschrei preßte er sie an

hin bewußt zu werden. Nach Privatbriefen von Lord Roberts erwartet dieser eine Beendigung der Kampagne nicht vor Anfang oder Mitte Juni. Die Verzögerung würde nicht sowohl durch den Widerstand der Buren als durch die große Schwierigkeit veranlaßt, Infanterie durch ein so armes Land, wie es der Freistaat ist, hindurch- zuführen.

Wir verzeichnen noch folgende Depeschen zur Kriegslage:

Jetzt ist endlich Sarel Eloff's Wunsch erfüllt, sich mit dem Feinde zu messen; er fall Mafeking nehmen, und sein erster Schritt, die Zurückwerfung Plumer's und seiner Proviantkolonnen, wobei er hauptsächlich betheiligt gewesen sein soll, zeigt, daß er seine Aufgabe mit Nach­druck in die Hand genommen hat. Von Oloff ist zu erwarten, daß er mit seinen^Johannesburger gut ge­drilltenZarps" vor einem Angriff auf Mafeking nicht zurückschrecken wird, und bei dem geschwächten Zustande der belagerten Garnison ist ein Erfolß sicher zu erwarten.

Auch gegen Bloemfontein rühren sich die Buren, so daß Lord Roberts die seinem Heere so nothwendige Ruhepause unterbrechen und ein größeres Detachement gegen die Plänklerschaaren der Buren abschicken mußte. Hierbei ist es zu einem Gefecht gekommen, in dem die Engländer wieder schmerzliche Verluste erlitten, wie^ fol­gende Depesche besagt:

London, 30. März. Feldmarschall Lord Roberts meldet aus Bloemfontein von heute: Infolge der Thätig­keit der Feinde an unserer unmittelbaren Front und ihrer feindlichen Haltung gegenüber den Burghers, welche sich ergaben, fand ich es nothwendig, sie von den Kopjes zu vertreiben, welche sie in der Nähe des Bahnhofes von Karre, drei Meilen südlich von Brandsort besetzt hielten. Die Operation wurde von der 17. Infanterie-Division und 2 Kavalleriebrigaden glücklich ausgeführt. Der Feind zog sich nach Brandfort zurück. Unsere Truppen halten jetzt die Kopjes besetzt. Unsere Verluste betragen: | 1 Hauptmann todt, 2 Leutnants und 5 Hauptleute ver­wundet, ungefähr lOOSoldaten.sind gelobtet und verwundet.

London, 31. März. Nach einer Meldung aus Kapstadt ist die Abfahrt der Dampfer, welche die gefangenen Buren nach St. Helena bringen sollten, aus heute festgesetzt. Am Donnerstag ist in dem Hospital von Simonstown wiederum ein Bure dem Typhus erlegen. Seit Sonntag sind acht der gefangenen Bucenmannschaft an dieser Krankheit gestorben.

Aus Mn$ nn) Ninmtlitl

Hn. Her-feld, 2. April. (Himmel».Erschei- nungen im April.) Vorbei ist der Winter, Früh­lingsstürme brausen über das Land und verkünden im Sturme»wehen: der Lenz ist da! Und es hören e» der Pflänzlein zarte Triebe, schüchtern stecken sie die Köpflein hervor aus dem bergenden Erdreich mit mattem Grün beginnen die Felder sich zu färben, und an Bäumen und Sträuchern zeigen sich die frischen, grünen Blättchen, und überall schießen die jungen Sprossen hervor die Natur erwacht aus dem Winterschlafs! Und die das alles bewirkt, die das Leben auf Erden schafft und erhält, die Sonne, dringt siegreich weiter nach Norden vor und be­schenkt uns von Tag zu Tag mehr mit ihrem Lichte, ihrer Wärme. Wie lange noch, und wir klagen wieder über unerträgliche Hitze! Unser Centralgestirn steht am 1. April fast 5 Grad nördlich vom Aequator und steigt daher am Mittage bis zu einer Höhe üon 42 Grad auf. Der Sonnen-Aufgang erfolgt gegen 5'/, Uhr, bet Sonnen-Untergang um 6'/4 Uhr. Der Tag dauert mithin 13 Stunden. Im Laufe de» April bringt die Sonne 1OGradweiter nach Norden vor, am letzten Tage bei Monats steigt sie daher bis zu einer Höhe von 52 Grad an unserm Himmel empor; sie geht bereits kurz nach 4'/, Uhr auf und erst gegen 7</4 Uhr wieder unter, der Tag währt dann mithin 15 Stunden Unser Mond

seine Brust, sie schloß die Augen und lehnte ihr Köpfchen an seine Schulter.

Ich tänn nicht von dir lassen, Lilli!" flüsterte er leidenschaftlich.Ich kann und will nicht! Da» Schicksal verfährt recht grausam mit uns, wir dürfen uns nicht fügen! Ich bringe es nicht über mich, dich an der Seile eines anderen Mannes zu sehen. Ich weiß, daß dein Herz nur mir gehört, aber er würde dich besitzen, Kind. Ich würde ihn eines Tages umbringen müssen!"

Lilli schwieg sie fragte nicht von wem er sprach. Vielleicht verstand sie nicht einmal den Sinn seiner Worte, denn sie empfand eine wilde Freude und gleichzeitig einen unerträglichen Schmerz, während sie an seiner Brust ruhte und seine geliebte Stimme hörte. Sie konnte nicht denken, nicht sprechen Ein Augenblick, wie dieser, war ein Leben voll Entsagung wert!

Ein tiefer Schweigen herrschte ringsum, selbst die Natur schien in diesem weihevollen Augenblick den Atem anzuhalten, um die Liebenden nicht zu stören. Endlich fand Lilli die Kraft, ihr Köpfchen zu erheben und sich sanft aus der Umarmung zu winden. Sie mußte sich mit beiden Händen an dem Zaun festhalten, um nicht umzusinken.

Nun sag' mir, was du mir zu sagen hast!"

Jack mußte sich erst besinnen, sich in die Wirklichkeit zurückzurufen, ehe er zu sprechen begann.

(Fortsetzung folgt.)

Am 28. März wurde im Kloster-Krankenhause zu Heiligenstadt an einem 50jährigen Manne aus Wingerode eine Schädeloperation vorgenommen, wobei

begleitet uns treulich in wechselnder Lichtgestalt. Wir^, sehen seine schmale Sichel am Beginn des Monats halbr^ nach Sonnen-Untergang am Abendhimmel. Am 6. April; ^ steht unser Trabant im ersten Viertel, und am 15. ist Vollmond. Dann nimmt er ab, steht am 22. im letzten. i,, Viertel und entzieht sich am 29. als Neumond unsern s M Blicken. Von den Planeten finden wir Merkur im! jh Sternbilde der Fische am Morgenhimmel. Er geht am u 1. April kurz nach 5 Uhr auf und entfernt sich von der ( Sonne. Am 22. kommt er in die größte westliche ^ Elongation zu ihr, wobei er mehr als 27 Grad westlich U] von der Tageskönigin steht. Ergeht dann vor 4'/, Uhr auf. Venus glänzt prachtvoll am Abendhimmel im Bilde ro beS Stieres. Sie geht am 1. April erst kurz vor 11 $ Uhr; am Ende des Monat» noch eine Stunde später te unter. Am Anfang des Monats steht sie in prächtiger ro Konstellation mit der Sterngruppe der Plejaden, die nur - g etwa 2 Grad nördlicher stehen. Am 29. April steht der Abendstern in größter östlicher Konjunktion zur Sonne, $ 45*/4 Grad östlich vom Tagesgestirn. Der scheinbare di Durchmesser dieses Planeten, der sich unserer Erde immer noch nähert, wächst im Laufe des April von 18 auf 27 |e Bogensekunden an; dafür nimmt freilich auch die Sichel- la form des Planeten zu, so daß seine uns zugekehrte be- da leuchtete Fläche im Laufe beS Monats nur wenig größer p, wird und mithin auch seine Helligkeit nur unbedeutend gj wächst. Mars bewegt sich rechtläufig durch das Stern- tei bild der Fische, ist aber der Sonne noch zu nahe, um gi gesehen werden zu können. Auch ist er ziemlich weit be von der Erde entfernt, sein scheinbarer Durchmesser nn beträgt nur 4 Bogensekunden. Jupiter dagegen im Le Skorpion wird für die Beobachtung günstiger. Er geht . sie bei Beginn des Monats um Mitternacht, zuletzt zwei ge Stunden früher auf. Ihm folgt etwa eine Viertelstunde be später Uranus in demselben Sternbilde, während Saturn be im Schützen etwa zwei Stunden nach Jupiter aufgeht. be Neptun endlich im Stiere steht am Abendhimmel. Er hii kommt am 30. April mit der Venus in Konjunktion, be und zwar steht letztere reichlich 4'/« Grad nördlich von Le ihm. Um den 20. April pflegen sich die Lyriden ein- S zustellen: aus dem Sternbilde der Leyer kommen Stern- au schnuppen in größerer Zahl hervor, die sich durch ver- es hältnißmäßig langsame Bewegung und durch langgestreckte Hl Bahnen auszeichnen. Der Fixstern-Himmel beginnt all- er mählich sein sommerliches Aussehen anzunehmen. Die glänzenden Sternbilder, die ihm in den Wintermonaten ge so prächtigen Glanz verliehen, sind im Verschwinden * erl begriffen. Der Orion steht bereits tief im Westen, zum bit Untergehen bereit; der hellste Fixstern, der Sirius, folgt Tl ihm und verläßt unsern Abendhimmel, um erst im na nächsten Winter zurückzukehren. Procyon ist ebenfalls 25 tief im Südwesten zu finden, und über ihm strahlen noch an die Zwilling-sterne Castor und Pollux. Gegen Süden steht der große Löwe mit dem Regulus, im Osten das Ei wohlbekannte Bild des großen Bären. Darunter glänzt lkni Arktur im Sternbilde des Bootes, und noch tiefer am § goi Himmel dehnt sich das Thierkreisbild der Jungfrau aus. Sc Im Nordosten erblicken wir einen kleinen gegen Norden geöffneten Halbkreis von Hellern Sternen, die nördliche Pc Krone, und unterhalb dieser das Bild der Wage. Weiter nel nach Norden zu steht Wega in der Leyer und Deneb x Pc im Schwan, zwischen ihnen und dem Polarstern dehnt an sich das Bild des Cepheus aus. Gegen Nordwesten 6) funkelt prächtig Kapella im Fuhrmann hoch am Himmel, un tiefer, mehr nach Westen, steht das Bild des Stieres mit ich dem Aldebaran und der lichten Gruppe der Plejaden. kor

6 Hersfeld, 2. April. (Schulentlassung Fr und Konfirmation.) Die beiden Ereignisse be- kar herrschen in diesen Tagen viele Familien. Wenn Ostern ; Ba wiederkehrt, dann kommt die Zeit, da die Kinder nach ; achtjährigem Schulbesuch für reif erklärt werden, hinaus- f D zugehen aus Elternhaus und Schule und neue Lebens- E bahnen einzuschlagen. Vierzehn Jahre lang waren sie W

......-..........."'-- . '......^-!.II'WJJ-MUJJLL.

eine 3 Zentim. lange und l</4 Zentim. breite abge- Ö brochene Messerklinge aus dem Gesichtsschädel unterhalb des Auge» entfernt wurde. Vor 25 Jahren ist dem ~ Manne die Klinge bei einer Messerstecherei in den Kopf p gedrungen. Vor 3 Jahren erst bildete sich an der Stelle K eine eiterige Fistel.

Mit 9000 Mk. durchgebrannt ist zu H a n - ® n 0 ver der 16'/4 jährige Kaufmannslehrling Robert HO Marx. Am Tage der Flucht hatte er sich Urlaub ge- 7 nommen, ist zu der Ehefrau des Firmeninhabers, die die | Prokura inne hat, gegangen, hat sie, unter der Vorgabe, I im Geschäft fehle es an Baarmitteln zur Bestreitung k der laufenden Verbindlichkeiten, zur Ausstellung eines k Scheck» über obige Summe veranlaßt, das Geld von bet L Bank erhoben und dann die Flucht ergriffen.

Hoyerswerda O.-L., 30. März- Seit einiger £ R Zeit macht ein rätselhaftes Raubthier die ausgedehnten $ E Waldungen des östlichen Theiles unseres Kreises unsicher. KK Dasselbe, dessen Spuren wiederholt bemerkt und sorg- f 0 fällig untersucht worden sind, richtet unter dem Wild- bestand« ungeheure» Schaden an. Namentlich sind es im Rehe, die der Bestie zum Opfer fallen; aber auck Hirsch« ß hat man vor demselben schon flüchten sehen. Die Auf- regung unter den Bewohnern der angrenzenden Dörfer M ist erklärlicher Weise sehr groß. Man beabsichtigt nächstens W eine große Treibjagd aus dasselbe zu unternehmen. Der K Landrath unseres Kreises hat sogar eine Belohnung für Erlegung des wunderbaren Thieres ausgefttzt.

(K a s e r n e n h 0 f b l ü t h e.) Korporal:Ra* W K meele will ich Euch nicht schimpfen, aber ich komm« 3 E mir hier vor, wien Admiral einer Flotte vonSchiffen I - der Wüste"!" W