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und dem Erbprinzen und der Erbprinzessin von Sachsen- Meiningen vom Fenster aus der glänzenden Huldigung zusahen. Nach dem Vorbeimarsch nahmen auf die Ein­ladung des Prinzen Heinrich die Vorsitzenden der ein­zelnen Vereine, Corporationen und Innungen im Ritter­saal des Schlosses Ausstellung, wo der Vorsitzende des Festausschusses, Dr. Ehrhardt, eine Ansprache an den Prinzen hielt, in welcher er der Freude der Einwohner­schaft Kiels über die glückliche Heimkehr des Prinzen Ausdruck lieh. Prinz Heinrich erwiderte, daß nicht ihm, sondern vor Allem Sr. Majestät dem Kaiser Dank gebühre. Der Prinz ehrte jeden der Anwesenden durch einen Händedruck und bat, allen Betheiligten seinen herzlichsten Dank auszusprechen.

PrinzRuprecht von Bayern, der dereinstige Erbe der wittelsbachschen Krone, hat sich mit der Erz­herzogin Anna von Oesterreich, einer Tochter des Groß- Herzogs Ferdinand von Toskana, verlobt.

Dem V u n d e s r a t b ist ein Uebereinkommen zwischen dem deutschen Reiche und Oesterreich-Ungarn zum Schutze der Urheber-Rechte an Werken der Litteratur, Kunst und Photographie zugegangen. Weiter ist dem Bundesrath die kaiserliche Verordnung vorgelegt, welche den noch ausstehenden Theil des Handwerks-Organisations-Gesetzes in Kraft setzen will. Darnach werden die Bestimmungen über die Bildung der Handwerkskammern mit dem 1. April dieses Wahres, die Vorschriften über die Besugniß zur Ausbildung von Lehrlingen und die Bildung von Ausschüssen für Gesellen-Prüsungen mit dem 1. Januar 1901 und die Bestimmungen über die Ertheilung des Meister-Titels mit dem 1. Oktober 1901 in Kraft treten.

In der Freien Vereinigung für Flotten-Vorträge hielt neulich in Berlin Professor Dr. Max Gering einen Vortrag über das Thema:Die Flottensrage, die deutsche Handels-Politik und die Landwirthschaft." Der bekannte Lehrer der Rational-Oekonomie führte aus, wie sich Deutschland infolge der Zunahme der Bevölkerung, der Steigerung der Bedürfnisse seiner Bewohner und der großen Fortschritte der Technik aus einem Binnen­land zu einem Seestaat ersten Ranges entwickelt habe. Unsere Entwicklung dränge nach außen. Das deutsche Territorium werde zu klein, und angesichts der übermächtig aufstrebenden Konkurrenten im Osten und Westen, be­sonders Rußlands und der Vereinigten Staaten, sei es unbedingt geboten, durch koloniale Errungenschasten unsere Produktions- und Absatzgebiete zu erweitern. Früher habe eine kleine Kriegsflotte genügt, ab und zu einmal im Auslande die deutsche Flagge zu zeigen, jetzt aber sei zur Wahrung unseres Ansehens und zur Unter­stützung der deutschen SeehandelS-Jntereffen eine stark- Flotte nothwendig.

Dem Bundesrath sind jetzt die Entwürfe von Be­stimmungen für die Vornahme einer V-o l k s z ä h l u n g am 1. Dezember 1900, für die land- und forstwirty- schaftlichen Aufnahmen im Jahre 1900 und für die Vornahme einer Viehzählung am 1. Dezember 1900 zugegangen. Die Ermittlung der landwirthschaftlichen Bodenbenutzung sollte nach dem Beschluß des Bundes­raths vom 7. Juli 1892 erst im Jahre 1903 ausge­führt werden. Der Zeitpunkt ist aber früher gelegt worden, da die Ergebnisse für die in Aussicht stehenden Zoll- und handelspolitischen Erörterungen nutzbar ge­macht werden sollen.

Im preußischen Abgeordnetenhause entspann sich am Donnerstage bei der Berathung des Etats des Ministeriums des Inneren zwischen den Abgg. v. Zedlitz (freik.), Arendt (freik.) und v. Wangenheim (kons.) einer­seits und dem Abg. Barth (sreis. Vg.) anderseits eine Debatte über das Verhalten gegenüber der Sozialdemo- kratie. Die Konservativen betonten, daß die Sozialdemo- kraten nicht mit gleichem Maße gemessen werden dürsten, wie die anderen Parteien, da sie sich selbst außerhalb des Bodens der Verfassung stellten. Am Freitage lehnte das Haus einen Antrag des Abg. Langerhans (srs. Vp.) auf fakultative Feuerbestattung ab.

Gegenüber der Meldung eines schlesischen Blattes, daß sämmtliche Jäger-Bataillone des Heeres mit je einer Maschinengewehr-Batterie zu sechs Gewehren ausgerüstet werden sollen, wird berichtet, daß diese Mel­dung lediglich auf Vermuthungen beruhe.

Die deutsche Landwirthschasts-Gesellschast hat die Termine für die großen landwirthschaftlichen A u S st e l l u n g e n der nächsten Jahre wie folgt festge­setzt: Posen 7. bis 11. Juni d. I., Halle 13. bis 18. Juni 1901; die Ausstellung 1902 wird in Mann heim, 1903 in Hannover, 1904 in Danzig stattfinden.

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* Um Wildschaden, besonders den der Hasen und Rehe von seinen Kohl- und Rübenfeldern fernzu- halten, hatte der Mühlenbesitzer Koch in Jütchendorf bei Friedrich«selde ein Mittel von großer Einfachheit er­sonnen. Er hatte nämlich zwischen den Kohlpflanzen eine Batterie von Bie, fluschen ausgestellt. In denselben waren an einem Bindfaden eiserne 9läßel derartig be» festigt, daß sie von oben her durch eine primitive Vor­richtung durch den Wind hin und her bewegt wurden und an die Wandungen der Fluschen schlugen. Dadurch wird ein lautes Geklirr verursacht, welche« sich an­der Ferne wie ein schönes Glockenspiel anhört. Sobald nun da« kohlsressende Wild in die Nähe dieser wunder­samen Musik kommt, spitzt es zunächst die Ohren und er­greift dann die Flucht.

* Nach § 135 der preußischen Grundbuchordnung waren bisher alle öffentlichen Behörden zur Ausstellung

voll wirksamer Besitzbescheinigungen befugt. Durch den Artikel 11 und die entsprechende Vorschrift des letzten Satze« im Artikel 20 Nr. 2 der gemäß § 91 der Reichs- grundbuchordnung erlassenen Königlichen Verordnung vom 13. November 1899, betr. das Grundbuchwesen (G. S. S. 519) ist dagegen bestimmt, daß, soweit zur Eintragung des Eigenthümers nach den bisherigen Gesetzen die Bescheinigung oder Glaubhaftmachung des Eigenthumsbesitzes genügt, bei juristischen Per- sonender Eigenbesitz durch Zeugnisse staatlicher Behörden oder rechtskräftige Entscheidung nachgewiesen werden muß. Es ist nicht die Absicht dieser Vorschrift, die Grund­buchanlegung für juristische Personen zu erschweren, eS soll aber eine besondere Prüfung der Staatsbehörden eintreten, wo staatliche Interessen mittelbar oder un­mittelbar betheiligt sind.

*Der Kaiser hat bestimmt, daß diejenigen Land- wehr-Jnfanterieregimenter, welche mit Helmen ausgestattet werden, auf den Helmüberzügen die Regimentsnummer mit einem L führen sollen.

(**) Hersfeld, 19. Februar. Das Herrn Rentier H. H. Wolfs dahier gehörige Wohnhaus in der KlauS- straße ist durch Kauf in den Besitz des Herrn Kaufmann Jakob Nußbaum übergegangen. Der Kaufpreis beträgt 48 000 Mk.

X Hersfeld, 19. Februar. In der Nacht zum Sonnabend wurde in die Werkstätte des Herrn Tuchbe­reiters Psorr am Neumarkt eingebrochen. Es wurde für ca. 40 Mk. Tuch gestohlen.

H-rsfeld, 19. Februar. Vom 1. März ab werden telegraphische Postanweisungen nach dem Orts- und LondeS- bestellbezirke des Aufgabe-Postorts zuläffig sein. Post­anstalten mit Telegraphenbetrieb können von den Ober- postdirektionen ermächtigt werden, unter Umständen auch außerhalb der Postschalterstunden telegraphische Post­anweisungen anzunehmen. Eine besondere EinlieferungS- gebühr ist nicht zu erheben.

-e- Hersfeld, 19. Febuar. (Zur Berufs- w a h l.) Wieder tauchen in den Zeitungen, wie in jedem Jahre vor Ostern, Artikel zur Berufswahl auf, die ans Berufskreisen kommen und den Zweck haben, die Eltern der Knaben, die zu Ostern die Schule ver- lassen, gerade vor Ergreifung jenes Berufes zu warnen, aus welchem eben jene Warnungen kommen. Da fast alle Berufe, höhere wie niedere, ähnliche Aufrufe erlaffen, so haben sie bald jeden Werth verloren. Einen großen Werth kann man diesen Warnungen überhaupt nicht bei« messen, denn es giebt heute nur wenig Berufe, von denen sich sagen ließe, daß sich noch viel Raum für Neuein- tretende böten, und mehr oder weniger sind alle über- süllt. Sollte der ins Leben Tretende also auf alle diese Warnungen hören, so würde er schließlich von jedem Berufe ausgeschlossen sein.. Ei» Gutes aber mögen alle diese Ausrufe haben. Viele Eltern nämlich wählen den Beruf für ihre Kinder nach dem Maßstab der Aussichten aus, welche der Beruf in seiner geschäftlichen L«ge bietet. Das ist aber grundfalsch. Wenn z. B. die kaufmännischen Arbeitskräfte noch so hoch im Werthe stehen, der junge Kaufmann wird doch keine Erfolge haben, wenn ihm die Begabung für seinen Beruf mangelt. Daher haben die erwähnten Warnungen wenigstens den Nutzen, die Eltern davon zu überzeugen, daß der Beruf selber dem Menschen noch nicht genügende Gewähr für die Zukunft bietet, wenn der Mensch nichts leistet. Die Eltern sollen daher vor allen Dingen bei der Wahl des Berufes die Knaben, die sie dem Berufe zuführen, prüfen auf ihre Fähigkeiten und Neigungen. Wer aber Liebe und Be­gabung für einen Beruf hat, der wird in ihm auch fort» kommen. Ist der Beruf in der That überfüllt, so wird er die schlechten Kräfte in ihm, die ihren Beruf nicht aussüllen können, ausstoßen. Die Eltern aber, die nach irgend welchen eigenen Neigungen aus Eitelkeit und dergl. die Zukunft ihrer Kinder bestimmen, handeln pflichtwidrig.

X Friedewald, 19. Februar. Heute Vormittag ereignete sich im Distrikt Bornkippe der Obersörsterei Heringen ein sehr bedauerlicher Unglück-fall. Der daselbst mit Holzfällen beschäftigte 28 Jahre alte Heinrich Mädler aus Herfa wurde durch einen nieher« stürzenden Baum so unglücklich getroffen, daß der Tod sofort eintrat.

Kassel, 19. Febr. Die diesjährige erste S ch w u r - gerichtsperiode des Landgerichtrbezirkes Caffel beginnt, wie nunmehr definitiv feststeht, am Montag den 5. März. Zum Vorsitzenden ist Herr OberlandeS- gerichtsrath Edenau bestimmt worden.

Kassel, 17. Febr. Die Vorlesungen des Geheimen Rathes Professor Dr. Enneccerus aus Marburg über das Bürgerliche Gesetzbuch, welche derselbe feit einigen Monaten im Sitzungssaal der hiesigen Oberlandesge­richt« hielt, haben mit dem gestrigen Tage ihr Ende er« reicht. Aus diesem Anlaß fand eine feierliche Schluß­sitzung statt, welche sehr zahlreich besucht war. Anwesend waren säst sämmtliche Räthe des Oberlandesgerichts, des Landgericht«, sowie des Amtsgerichts, die Beamten der Staatsanwaltschaft, die Herren Rechtsanwälte beim Oberlandesgericht, Landgerichte und Amtsgericht, sowie Assessoren, Referendare und SekretariatSbeamte 2C.

Möttchhosvach, 14. Februar. Am 11. b. Mt«, veranstaltete die hiesige Jugend eine Schlittenparthie nach Rockensüß, wo sie in der HoUstein'schen Wirthschaft einkehrte. In einem Nebenzimmer, da« als Schreiner- werkstütte dient, hatte der Sohn des Wirthes hinter einem Werkzeugschrank ein geladene« Gewehr stehen, welches einer der Gäste von Mönchhosbach in die Hand nahm, um es näher zu besichtigen. Hierbei entlud sich

das Gewehr, das Geschoß drang der Dienstmagd K. in die rechte Nasenseite und blieb im Kopfe hinter dem linken Ohr stecken. Heute soll da« Mädchen in die Klinik zu Marburg überführt werden. (R. Kr.)

Eisenach, 18. Februar. Gestern Nachmittag gegen 2 Uhr ereignete sich auf dem Bahnübergang bei Eichrodt ein Unfall, welcher leicht schlimme Folgen haben konnte. Das Geschirr einer hiesigen Brauerei (der Vereinigten Eisenacher Brauereiaktiengesellschaft) passirte bei offener Wegeschranke den erwähnten Uebergang bei dem Dorfe Eichrodt, welches ungefähr eine Stunde von hier ent­fernt ist. Plötzlich kam der Frankfurt-Berliner Schnell­zug von Eisenach angesaust und faßte den Bierwagen, den er zertrümmerte, während eines der Pferde unter die Maschine gerieth und getödtet wurde. Der Kutscher konnte sich durch schnellen Absprung noch glücklich retten. Der Bahnwärter ist von seinem Posten sofort enthoben.

P t r m i s it l e s.

Die Rettungsstation K u x h a s e n der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hat gestern von dem auf Scharhoern gestrandeten deutschen Fischerkutter Preziosus", Kapitän Woldmann, drei Personen durch das Rettungsbot der Station,Elbleuchtschiff 2* bei Ostwind und stürmischem Schneetreiben und hohen See­gang gerettet.

Au« K o w n o wird gemeldet: Auf dem dem Grafen Sabiello gehörenden Rittergut Labunowo, unweit Kowno, ist eine gemeine Leichenschändung ver­übt worden. Verbrecher drangen Nachts in die unter der Schloßkapelle befindliche Familiengruft, öffneten alle Särge, warfen die Leichname heraus und beraubten sie der Brillanten, Ohrgehänge und aller sonstigen Schmucksachen. Der Werth der geraubten Gegenstände ist sehr groß.

Innsbruck, 13. Febr. Im Morathal bei Waidring, Bezirk Kitzbühel, fand vorgestern ein großer Kampf zwischen Gendarmen, Jägern und zwei Wilderern statt, die gerade einen Hirsch und drei Gemsen aus Schlitten geladen hatten. Einer der Wilderer, der aus Kirchdorf war, wurde erschossen, der Gendarmerie-Posten- führer Haas aus Waidring durch einen Schuß in die Brust tödtlich verletzt. Der zweite Wilderer erhielt einen Streifschuß und wurde gefangen nach Kitzbühel transportirt.

Paris, 11. Februar. In dem Sumoripaffe (Pyrenäen) find fünf in ihre Heimath zurückkehrende Spanier von einer Lawine verschüttet worden. Erst nach mehrstündiger Arbeit konnte man ihre zerschmetterten Leichname aus den Schneemaffen herausschaufeln.

Aus London wird berichtet: Wie statistisch festgestellt wird, hat seit Ausbruch des Krieges in Süd­afrika die Zahl der Verbrechen, die in England begangen werden, stark abgenommen. Das wird einerseits darauf zurückgeführt, daß viele Müssiggänger, die die Beschäftigungslosigkeit und der Trunk zum Ver­brechen trieb, nach Südafrika gingen und andererseits darauf, daß in England viele Stellen verschiedenster Gattung in Folge des Abzugs vieler Freiwilliger nach Südafrika mit Leuten, die arbeitslos umhergingen, neu besetzt werden konnten.

Madrid, 11. Februar. Aus dem kantabrischen Gebirge wird gemeldet, daß die Ortschaften in der Nähe de« Seitariegos-Pafses in Folge riesiger Schneefälle völlig unterm Schnee begraben sind. Alle Wege sind verschneit; auf der Landstraße nach Leon liegt der Schnee 3 m hoch. Die Lebensmittel drohen auszugehen, und es wird um dringende Hülfe gebeten. Die großen Schneefälle in Nordspanien haben ganze Herden von Wildschweinen au« den Bergen in die Nähe der Städte getrieben. Bei Tolosa wurden dieser Tage 15 geschossen, und eins sogar, wenn auch nicht ganz waidgerecht, in den Straßen von Vitoria erlegt.

(Die Macht der Musik.) Hausfrau (sehr gefallsüchtig und jugendlich thuend, gibt über die von ihr entlassene Köchin Auskunft): . . . Jawohl ich habe diese sonst brauchbare Person nur wegen ihres Gesänge« entlassen und ihr zum Schluß aus demselben Grund etwa« an den Kopf geworfen! ... Sie müssen aber auch wissen, was diese Person gesungen, um mich aus der Fassung zu bringen. So sang sie täglich, wenn ich Toilette machte:Ach wie bald schwindet Schönheit und Gestalt!" Kam mein Mann von seinem Tarock heim, so konnte er sicher sein, schon auf der Treppe zu hören:Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld veijuckt, verjuckt." Als ich aber letzthin meinen Ge- burtStag feierte und die unverschämte Person, so oft Besuch kam, mit lauter Stimme schrie:Schier dreißig Jahre bist du alt, hast manchen Sturm erlebt", kündigte ich ihr. Seitdem singt sie nur geistliche Lieder über Tod und Verdammnis so daß ich, auf'« Höchste gereizt, ihr gestern eine Waschschüssel an den Kopf geworfen!"

(E i n Sachverständiger.) Richter (zum Hubersepp, der in einem Rausprozeß mit vor die Schranken tritt):Natürlich, Sie Raufbold müssen auch wieder dabei gewesen sein!" Hubersepp:Bitt' schön, Herr Richter, diesmal war ich nit dabei ich komm' nur mit als Sachverständiger I"

(.Polizeilich nicht zu ermitteln") Eine in Stuttgart wohnende Engländerin sandte im November eine Ansichtspostkarte ab an .General Buller ankommend Präloria". Diese Karte ist vor einigen Tagen an die Absenderin zurückgelangt mit dem Post, vermerk: .Adressat nicht eingetroffen; ist auch mit Hilfe der Polizei nicht zu ermitteln; zurück I"