bewältigen, wenn alle europäischen Großmächte und die Vereinigten Staaten auf der Grundlage der Ideen der Haager Friedenskonferenz fest entschlossen seien, den Status quo in China aufrecht zu erhalten. Leider könne aber nicht mit unbedingter Sicherheit auf die Einigkeit aller dieser Mächte gerechnet werden. Von Deutschland sei schon heute mit Sicherheit anzunehmen, daß es in Ostasien mit Rußland Hand in Hand gehen werde, da es die einzige Nation sei, die schon im Haag die Friedenspolitik des Zaren kräftigst unterstützt habe.
Aus Provinz mh MtmwM.
* Der Entwurf zum neuen Zolltarifschema ist nunmehr erschienen und von der Neichsdruckerei zum Preise von 1 Mk. für das Exemplar zu beziehen.
* Vom 1. Februar ab werden auch für Postpackete aus Deutschland nach S i a m zwei Portostufen, sur Packele bis 1 Kgr. und sür solche über 1 bis 5 Kgr., eingesührt unter Ermäßigung der deutschen Seebeförde- rungsgebühren für die Packete bis 1 Kgr. um 1 Mk. 60 Pfg, für die übrigen um 80 Pfg.
* (Bauernregeln für Februar.) Weißer Februar stärkt die Felder. — Die Katze, die in der Februarsonne liegt, Im März stch hinter den Ofen schmiegt. — Wenn's der Februar gnädig macht, Bringt der Lenz den Frost bei Nacht. — Heftige Nordwinde im Februar Deuten auf ein fruchtbar Jahr. — Die weiße GanS (der Schnee) im Februar brütet Segen fürs ganze Jahr. — Scheint zu Lichtmeß (2.) die Sonne heiß, giebt's noch sehr viel Schnee und Ei«. — Lichtmeß (2. Februar) steht der Bauer lieber den Wolf im Schasstall, als die Sonne. — Lichtmessen hell, schindet dem Bauer das Fell. Lichtmessen dunkel, macht den Bauer zum Junker. — Lichtmeß im Klee, Ostern im Schnee. — Wenn's am Lichtmeß stürmt und schneit, ist's zum Frühling nicht mehr weit. — St. Dorothee (6.) bringt den meist.n Schnee. — Wenn's friert auf Petri Stuhlseier (22.), sriert's noch vierzehn Mal Heuer. — Petri Stuhlseier (22). kalt, die Kälte noch länger anhalt. — Mattheis (24.) bricht's Eis, find't er keinS, so macht er eins. — Wenn im Februar die Mücken schwärmen, muß man im März die Ohren wärmen. — Giebt's in der Fastnacht viele Stern', ''so legen auch die Hühner gern. — Helle Fastnacht, trockne Fasten, gutes Jahr. — So lange die Lerche vor Lichtmeß singt, so lange soll sie hernach schweigen. — Wenn es auf Lichtmeßtag schön hell ist, so bleibt der Dachs im Loche, denn er spürt, daß noch Winterkälte vorhanden ist. Wenn aber das Wetter ungestüm und mit Regen und Schnee vermischt ist, so kriecht er hervor und fürchtet keinen Winter mehr. — Nordwinde, die um das Ende dieses Monats stark wehen, sollen fruchtbare Zeiten bedeuten. Meyn aber die Nordwinde jetzt ausbleiben, so pflegen sie im April zu kommen und dem Rebenstock Und andern Gewächsen Schaden zu thun. Daher sagten die Alten: Sie wollten um diese Zeit lieber einen hungrigen Wolf, als einen Mann im Hemde auf dem Felde arbeiten sehen.
* Falsches Geld befindet sich z. Z. in außergewöhnlicher Menge im Umlauf, und zwar in den mannigfachsten Ausführungen. Das neueste Falsifikat ist ein Thalerstück mit dem Kopf Friedrich Wilhelms III. aus dem Jahre 1829 mit dem Münzzeichen A. Die Fälschung ist aus einer Mischung von Blei und Zinn hergestellt, hat eine etwas bläuliche Farbe und fühlt fich fettig an. In Prägung und «Klang unterscheidet sie sich wenig von den echten Münzen.
88 Hersfeld, 31. Januar. Hebetermine für die IV. Rate der Staats- und Gemeindesteuernt Vom 2. bis 10. Februar. Zahlstelle: Stadtkasse, welche zu diesem Zwecke nur Vormittags von 8—12 Uhr geöffnet ist.
8 Hersfeld, 31. Januar. Die Gastwirthe unseres Leserkreises dürste sicherlich die Nachricht sehr interessiren, daß im Einvernehmen mit dem Gastwirtheverein Hers selb Montag, den 5. Februar b. Js., Rachm.
2 Uhr eine allg. Gastwirtheoersammlung im Hotel Stern in Hersseld stattfindet, in welcher Herr Direktor und Stadtverordneter C. Rein einer von Darmstadt einen Vortrag über die Bestrebungen und Erfolge der Gastwirthevereine und Verbände und die Lage des Gast- wirthestande«, sowie über die Sterbekasse des Bundes Deutscher Gastwirlhe halten wird. Es soll dadurch den Herren Gastwirthen Gelegenheit gegeben werden, diese Bestrebungen aus's Eingehendste kennen zu lernen. Daß > die Gastwirtheverbände unb Vereine durch ihre Einigkeit und gemeinsames Zusammenwirken bereits manchen Er- ' folg errungen und auch viel für den Gastwirthestand I gethan haben, dürste wohl allbekannt sein. Auch die Sterbekaffe des Bundes Deutscher Gastwirthe hat durch ihre besonderen Vorzüge überall die größte Anerkennung gefunden; ihr segensreiches Wirken (sie hat über Mk. 1,100,000 in 7 Jahren für Sterbegelder ausbezahlt) sichert ihr die Herzen der Frauen und Angehörigen des Gastwirthestandes, für deren Schutz sie errichtet wurde. Der Reservefond dieser Kasse beträgt zur Zeit ca. Mk. 530,000, auch sind der Kaffe die für ganz Deutschland gültigen Rechte der juiistischen Person durch den Großherzog Ernst Ludwig von Heffen verliehen worden. So bringt die Zugehörigkeit zum Gastwirtheverband und dessen schöner Sterbekaffe jedem Gastwirlhe ganz besondere Vortheile und zugleich seinen Angehörigen Schutz m Beruhigung, weshalb es im eigenen Interesse aller Gastwirthe liegen dürste, dieser Versammlung anzuwoh- "en und sich von den guten Bestrebungen des Verbandes JU überzeugen.
-r Untergeis, 30. Januar. Am 27. Januar, vergangenen Sonnabend, wurde der Geburtstag Sr. Majestät unsers Kaisers Wilhelm II. in zweckentsprechender Weise gefeiert. In hiesigem Orte veranstaltete der zeitige Lehrer Grunewald eine Schulfeier. An dieser Feier be- theiligten sich auch die Eltern der Kinder. Nach Absingen des Chorals „Vater, kröne du mit Segen" las der Lehrer die Bibelstelle Ps. 21,2—8 vor, wovon der Schlußvers heißt: Denn der König hoffet auf den Herrn, und wird durch die Güte des Höchsten fest bleiben. — Hierauf erfolgte eine Ansprache des Lehrers, in welcher er die ruhmvollen Thaten des Hauses Hohenzollern, Preußischen Königshauses, zur Zeit der Freiheitskriege 1813, 1814, der Kriege in den Jahren 1864, 1866, 1870 und 1871 hervorgehoben hat. Darauf erfolgten Deklamationen seitens der Schulkinder abwechselnd mit Absingen von Liedern. Die Ansprache des Lehrers und die Deklamationen der Schüler haben ihre Wirkung auf die Gemeinde nicht verfehlt. Liebe zu Gott, Liebe zu unserm Kaiser- Hause, Liebe zum Vaterlande sollte man stets bethätigen. — Obgleich Herr Lehrer Grunewald erst kurze Zeit hier ist, hat er sich doch das Vertrauen der Gemeinde in hohem Maße erworben. Möge er noch manches Jahr zum Wohl der Gemeinde Untergeis erhalten bleiben.
Eaffel, 30. Januar. Dem Vernehmen nach haben sich sür die Stelle eines Oberbürgermeisters unserer Residenzstadt 24 Bewerber gemeldet.
Wabern, 29. Januar. Bei dem Kämmerer Delg- mann zu Gudensberg ist vergangene Nacht ein Einbruchsdiebstahl verübt worden. Entwendet wurden 130 Mk. in Baar sowie eine Anzahl Cigarren. Der Dieb fühlte sich so sicher, daß er sich vor seinem Weggange auch noch an den vorgefundenen Lebensmitteln gütlich that.
Weimar. In Oltstedt bei Magdala wurde die Frau eines dortigen Einwohners in: der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag voriger Woche durch ein Geräüsch aus dem Schlafe geweckt. Der Ehemann begab sich mit einem Revolver nach der bezeichneten Stelle und überraschte zwei Diebe, die mit dem Einbrechen seines Sekretärs beschäftigt waren. Al« sich die Diebe auf den Haus- eigenthümer warfen und ihn zu erdrosseln versuchten, feuerte dieser in der Nothwehr 2 Schüsse ab und streckte beide zu Boden. Die Einbrecher sind tödtlich verletzt. Einer der beiden ist der Nachbar des Ueberfallenen, der zweite ein fremder Mann. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung bereits eingeleitet.
Aus Thüringen. Der Buchdruckereibesitzer und Redacteur Arthur S. von Hermsdorf kehrte kürzlich Nachts von einer Reise nach Klosterläusnitz zurück und gab anscheinend infolge häuslichen Unfriedens zwei Revolver- schüsse auf sich ab. Die eine Kugel glitt an der Hirnschale ab, die zweite sitzt noch in dem Kopfe. S., der auch den „Boten für den Westkreis" herausgab, liegt noch bewußtlos darnieder und ist nach Jena in die Klinik geschafft worden. Es ist für den erst 26 jährigen Mann, der feit dem ersten Januar die Buchdruckern von seiner Mutter käuflich übernommen hatte, das Schlimmste zu befürchten; er stand kurz vor seiner Verheiratung. — Ein Schuhmacher in Roda zerriß aus Aerger über ein seinen Sohn tadelnde Bemerkung das Censurbuch; er wurde dafür vom Landgericht Altenburg zu 1 Tag Gefängniß verurtheilt. — Im Orte Liebschwitz bei Weida ließ sich ein 4 jähriges Mädchen beim Versteckenspielen aus den Holzdeckel eines mit kochendem Wasser gefüllten großen Kessels setzen. Der Deckel gab sich auseinander unb das Mädchen fiel bis an die Brust in das kochende Wasser. Schrecklich verbrüht starb es bald.
$ t r in i f dj 11 §.
— Hamburg, 30. Januar. Der Dampfer „Remus" aus Hamburg, mit Mais von Philadelphia nach Aarhus unterwegs, ist am 27. d. M. bei Horens- Rep gescheitert. 14 Mann von der Besatzung ertranken, 14 andere wurden durch den Hafendampfer „Nordsöen" gerettet. Die Besatzung hatte sich in der Takelage ausgefallen und sich von Mais und Salzwasser ernährt; sie machte mehrere Versuche, sich in den Booten zu rette», die Boote sind aber an den Schiffsplanken zerschmettert. Der Kapitän hatte sich vor zwei Tagen erschossen, und sein Leichnam wurde von den Wellen weggespült. Die Mehrzahl der Geretteten hat an den Füßen Frostbeulen. Die Besatzung bestand aus Deutschen, Norwegern und zwei Dänen.
■— Dessau, 30. Januar. Das Landgericht verur- theilte heute den Banquier Herzberg wegen Beleidigung des Staatsministers Dr. v. Koscritz, begangen in einer Broschüre anläßlich der Entziehung des Commerzien- rathstitel«, zu 300 Mark Geldstrafe. Der StaatSanwalt hatte eine Gefängnißstrafe von 2'/. Monaten beantragt.
— (D er „a u S g e kn obel te" Bräutigam) Kam da eines Abends nach der Vorstellung in einem Berliner Variete-Theater eine der Soubretten zu ihrem Direktor gelaufen und sprudelte heraus : Sehen Sie nur Herr Direktor, da unten sitzen nun wieder meine beiden Verehrer, der „Wein-Reiseonkel" und der „Motorbauer", und bombardieren sich mit Blicken. Was soll bloß daraus werden? Ich weiß wirklich nichts welchen von beiden ich eigentlich heirathen soll!" — „Sehr einfach," lächelte der Direktor, das knobeln wir aus!" — Und wirklich, schon nach einigen Sekunden hörte man die Würfel rollen und auf das Höchste gespannt, folgten die wenigen Zuschauer dem aufregenden Spiele. Lange schwankte das Zünglein der Wage hin und her. Endlich fiel die Ent- scheidung zu gunsten des „Motoröbauer". — „Auch gut," murmelte die mutige Soubrette, „also abgemacht: ich
nehme den Motorbauer"!" — Und so geschah es. Die junge Dame hatte ihre durch den Würfelbecher getroffene Wahl nicht im Mindesten zu bedauern. Der „Ausge- knobelte" ist glücklich und zur Zeit weilt seine junge Braut besuchsweise bei ihren mit irdischen Glücksgütern vollauf gesegneten zukünftigen Schwiegereltern in der Schweiz. Nach ihrer Rückkehr soll dann ungesäumt die Hochzeit der auf so sonderbare Weise „aneinandergeratenen" Verlobten stattfinden.
— (4 5 0 0 0 0 M k. verscherzt.) Aus Westfalen berichtet die „Köln. Volksztg.": In dem Kreisstädtchen B. lebt ein alter, durch seine ärztliche Thätigkeit zu großem Vermögen gelangter Herr. Derselbe fühlte sich kürzlich durch seine Veranlagung zur Waffersteuer beschwert, erreichte aber durch seine Eingaben nur, daß der Magistrat — anscheinend ohne gründliche Prüfung der Klage — den Steuerbetrug noch erhöhte. Daraufhin lud der alte Herr die Mitglieder des Magistrats in seine Wohnung ein und überreichte ihnen ein Schriststück mit der Bitte, von dem Inhalt Kenntniß nehmen zu wollen. Es war sein Testament, in welchem er der Stadt den Betrag von 450 000 Mk. vermacht hatte. „So", sagte er, „Ihr Entgegenkommen mir gegenüber verdient ein gleiches", nahm das Testament, zerriß es und warf die Stücke ins Feuer. Welche Aufregung über diesen Vorsall in dem Städtchen herrscht, läßt sich denken.
— Zu der Mord- und Selbstmord-Angelegenheit in Kl.-Schippsee berichten die ,.H. A. u. N,": Am 22. Januar fand die gerichtliche Untersuchung der beiden Leichen statt. Nachdem der Körper der Frau Kruse von dem Blute gereinigt war, stellte sich heraus, daß der Schädel durch mit großer Kraft geführte Hiebs mit einem Beil, welches unter dem Bette gefunden wurde, zertrümmert war, wodurch der Tod herbeigeführt ist; das Blut am Halse rührt von diesen Verletzungen her, nicht, wie zuerst angenommen wurde, von Schnittwunden am Halse. Nach der Lage der Frau zu urtheilen, ist dieselbe sofort betäubt gewesen. Der Leichnam des Kruse selbst zeigte auch an den Armen Schnittwunden, jedoch ist weder dort noch am Halse die Schlagader durchschnitten. Kruse muß also ganz langsam verblutet sein. In einem in der Wohnung vorgesundenen Briefe, der zum Theil so konfus geschrieben ist, daß der Sinn kaum festzustellen war, sagt Kruse, er habe mit seiner Frau in stetem Unfrieden gelebt, erwähnt jedoch nichts über seine Absicht, sie und sich zu tödten.
— (Das musikalische Gewächs.) „Weißt Du, Mann, wenn Du schnarchst, dann gibst Du so liebliche Töne von Dir, daß ich glaube, Du hast a Polyphon in der Nas'!"
$ranl-Sri6?n-jiok » o und höher — 14 Meter — porto- und zollfrei zugesandt. Muster umgehend; ebenso von schwarzer, weißer und farbiger „Henneberg-Seide" von 75 Pf. bis 18.65 p. Mtr. G. Henneberg, Seidenfabrikant (k. u. k. Host.)
_____________Zürich.______________
Von höchster Bedeutung für die Volksernährung ist die durch zahlreiche Untersuchungen wissenschaftlicher Capacitäten neuerdings sestgestellte Thatsache, daß der Zucker, dieser seiner Billigkeit wegen Jedem zugängliche Nährstoff als solcher einen weit höheren Werth hat, als bisher angenommen wurde, indem tr als die Hauptquelle der Muskelkraft anzusehen ist. Was der Muskel an Arbeit leistet, das leistet er durch Verarbeitung von Fetten und Kohlehydraten, unter welch letzteren der Zucker und die zuckerartigen Stoffe zu verstehen sind. Der Zucker ist, ob rein oder gelöst in Wasser, gleich fertig für die Aufsaugung im Darme. Die Verdauungs- arbeit, die er für sich beansprucht, ist ganz unbedeutend im Verhältniß zur Verdaulichkeit aller anderen Nahrungsmittel, und er ist für den Körper vollständig verwerthbar: nichts von seinem Gehalte geht verloren. Eiweiß- und fetthaltige Stoffe werden zwar durch den Zucker nicht ganz entbehrlich, aber ihre Zufuhr kann durch den Genuß von Zucker auf ein wesentlich geringeres Maß herabgesetzt werden
Standesamtsbezirk Niederaula.
Vom Monat Dezember 1899.
Am 1. Valentin Jacob Konrad, S. des Leh-er» Adam Müller zu Niederaula. — 16. Anna Katharina, T. des LandwirthS Bernhardt Dippel zu Niederjoffa. — 21. Barbara, T. des Ackermanns Adam Braun in Hattenbach. — 26. Johann Adam, E. des Ackermann» Johannes Heil zu Niedeij^sta.
S l e r b e s ä l l e.
Am 2. Anna Barbara Boß, geb Grebc zu Hattenbach, 49 Jahre alt. — 9. Komad, S. des Webers Valentin Diehl zu Niederjossa, 6 Jahre alt. — 22. Arb itern! Elisabeth Daube, geb. MaihaeuS zu Hattenbach, 63 Jahre alt.
Central-Nvtirungsstcllt Der Preußischen Laudwirth- schaftslammern. 30 Januar 1900.
Für inländ. Getreide ist in Mark per Tonne gezahlt worden:
Weizen
Roggen
Gerste
Hafer
Magdeburg
135-141
138-147
144-170
132-143
Erfurt . . .
135-151
143-155
140-170
130-145
Stettin sBezirk)
140 146
130-135
130-135
118-122
Danzig . . .
134-149
132
130
110-117
Breslau . .
132-147
131-137
125-145
114-121
Frankfurt a. M.
160-161
0-152
165-180
140-143
Cassel . .
152
152
—
140