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Nichtamtlicher Theil.

&r Krieg i» Aikfrikli.

Ueber den „glücklich" vollzogenen Uebergang über den Tugela wird eine Fluth von Nachrichten gebracht, welche auf den ersten Blick und in so auffallender Ueberein- stiinmung dieselben Fakten zu melden scheinen, daß man versucht wäre, an den gemeinsamen Ursprung aller dieser Kabellegramme zu glauben. Alle berichten, daß die Divisionen Lyttleton und Warren, sowie ein Theil der Kavallerie Lord Dundonald's, das nördliche Ufer des Tugela erreich! und besetzt haben. Das entspricht auch der Wahrheit und ist durch unabhängige Privattelegramme wie den ossiziellen Bericht General Buller's bestätigt worden. Darüber hinaus aber bewegen sich die einzelnen Meldungen in den schreiendsten Widersprüchen und er­mähnen damit zu größter Vorsicht. Sie sind sämmtlich von Spearmans Farm (welche sich wiederum aus den Generalstabskarten nicht findet) von Mittwoch 17. d. M., datiert, die meisten nach 9 Uhr Abends. Diese letzteren aber, welche diesmal mithin fast blitzschnell von den wil­den Ufern des Tugela nach London gelangt sind, wissen von den wichtigsten Dingen nichts, welche volle 13 Stun­den vorher an derselben Stelle aufgegebene Kabel be­richten. Fast alle lassen die Engländer den „linken' ' Flügel der Buren angreifen, und zwar ohne Ortsangabe obwohl natürlich nur der rechte Flügel gemeint sein kann. Die ossizielle Depesche Buller's spricht die „Hoff nuna aus, General Warren möge es gelingen, den 5 Meilen zu seiner Rechten in stark verschanzten Stellungen stehen­den Feind zu umgehen. Die englischen Agenturen mel­deten wenige Stunden vorher bereits, daß diese Umgehung stattgefunden, was natürlich einfach erfunden ist. Bei ihrem vollständigen Mangel irgend welchen militärischen Verständnisses lassen sie Warren diese Umgehung vor- ; nehmen, während „der übrige Theil seiner Division" den ; 5 Meilen südwärts liegenden Tugela erst noch über- ! schreitet. Der „Daily Telegraph" schickt General Warren „bei Wagon Drift mit allen Waffengattungen angesichts eines heißen und schweren Feuers der Buren-Artillerie und Schützen 6 Meilen westlich" über den Tugela, wäh­rend die „Times" ausdrücklich konstatieren: „Warren's Streitmacht überschritt den Tugela bei Trichardts Drift, 5 Meilen westlich, ohne auf irgendwelchen Widerstand ' zu stoßen, obwohl die Buren- eine Stellung 5 Meilen vom Flusse inne haben." Zehn Stunden früher läßt eine andere Agentur denselben General Warren bereits Ladysmith entsetzen, was allerdings das einfachste war.

Der Tugela selbst ist in einem Telegramm „wieder völlig gesunken, sodaß unsere Haubitzen leicht hinüber­geschafft werden konnten", — in einem anderen so voll, daß die „Trainwagen vollständig unter Wasser waren und k um hinübergelangten." Die Marinegeschütze beschießen bald auf eine Entfernung von 10 km vom Südufer aus die Burenpositionen auf dem Norduser, nach anderen wurden sie „im Handumdrehen nach dem Uebergange des Flusses auf den Aliceberge postiert und richteten von dort aus furchtbare Verwüstungen an." Bald wüthet ein furchtbarer Kampf, bald antworten die Buren nicht mit einem einzigen Schuß.

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Neueste Nachrichten.

Die Kämpfe b e i L a d y s m i t h.

General Warren ist nunmehr mit den Buren ernstlich aneinander gerathen. Er behauptet, an Terrain gewonnen zu haben, hat aber schwere Verluste dabei erlitten, denn die vorläufig angegebene Zahl derselben beträgt 11 Offi­ziere und 279 Gemeine. Die Zahl der Todten steht noch nicht fest. Trotz dieser schweren Verluste, die sich bei definitiver Feststellung noch erhöhen werden, scheint Warren keine wesentlichen Vortheile errungen zu haben,

denn, wie das amtliche Telegramm zugiebt, liegt „die wichtigste Position" noch vor ihm. Buller selbst scheint überhaupt sich gar nicht mit einem Versuch beschäftigt zu haben, die Truppen Schalk-Bürgers, die ihm gegenüber- stehen, aus ihren Positionen zu verdrängen, sondern er hat sich damit begnügt, dieselben zu beschäftigen, um Warren vor ihnen Luft zu schaffen.

lieber Buller's „demonstrative" Angriffsbewegung hat das Kriegsamt vom General Buller aus Spearmanns Camp vom 21. dss. folgende Depesche erhalten: Um den General Warren zu unterstützen und die 'Burentruppen in den Verschanzungen vor Potgieters Drift festzuhalten, machte General-Lyttleton mit seinen Truppen eine ge­waltsame Recognoscirung und zwang die Buren, den ganzen Tag in ihren Verschanzungen zu bleiben. Die Verluste aus Seiten der Engländer betragen zwei Todte, zwölf Verwundete und zwei Vermißte.

Ferner wird aus Spearmans Lager, 20. Januar, Abends 7 Uhr über die dieser „Rekognoscirung" voran­gehenden Bewegungen gemeldet: Die Schanzwerke des Feindes wurden heute den ganzen Tag mit Granaten beschossen. General Lyttleton's Brigade ging vor und besetzte einen 2000 Dards vor der Position der Buren gelegenen Hügel bei Brakfonlein, während eine Com­pagnie Schützen, welche mit der Lustschiffer-Abtheilung vorgegangen war, ein heftiges Feuer aus den Verschon- jungen des Feindes auszuhalten hatte. Das Geschütz- und Gewehrfeuer der Truppen Warren's hält ständig an.

Ueber die Vorwärtsbewegung Warren's telegraphirle General Buller au den Staatssekretär des Krieges aus Spearmans Lager vom 20. d. Mts, 93/+ Uhr Abends: General Clery ist mit einem Theil der Truppen des Generals Warren heute von 6 Uhr früh bis 7 Uhr Abends im Kampf gewesen. Durch wohlberechnete Ver­wendung seiner Artillerie gelang es ihm, auf eine Ent­fernung von etwa 3 Meilen hin einen Bergrücken nach dem anderen zu nehmen. Jetzt bivouakiren seine Truppen auf dem eroberten Terrain. Die wichtigste Position liegt indeffensnoch vor ihnen. Unsere Verluste sind nicht schwer. (?) Die Zahl der Todten steht noch nicht fest.

iMtt’W MüniHttu.

Berl in 21. Januar

Se. Majestät der Kaiser unternahm vorgestern Nachmittag eine Spazierfahrt nach dem Grunewald und besuchte das Atelier des- Architekten Ebhardt, welcher Modell und Zeichnungen zu der Burg Hohkönigsburg vorlegte. Später erledigte Se. Majestät RegierungSan- gelegenheiten. — Zur Mittagstafel waren keine Ein­ladungen ergangen. — Zur Abendtafel waren Staats­sekretär des Auswärtigen Amts, Staatsminister Gras v. Bülow und Vize-Admiral Freiherr von Senden-Bibran geladen. —Gestern früh unternahm Se. Majestät der Kaiser den gewohnten Spaziergang im Thiergarten und hörte demnächst die Vorträge des Chefs des Generalstabs der Armee, Generaladjutanten, Generals der Kavallerie Grafen v. Schliessen und des Chefs des Militärkadinets, Generaladjutanten, Generals der Infanterie v. Hohnke.

Um 12'/, Uhr empfing Allerhöchstderselbs den Ober- Hofmeister Ihrer Majestät der Kaiserin Freiherr» von Mirbach und Baurath Schwechten, welche Pläne über das Innere der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnißkirche vorlegte».

Am Freitag wurde im Reichstage die Inter­pellation über die Beschlagnahme deutscher Schiffe durch englische Kriegsschiffe berathen. Der Abg. Möller (natt) begründete die Interpellation. Staatssekretär Graf Bülow erklärte die Erregung des deutschen Volkes für berechtigt. Die deutsche Regierung habe sofort ernste Verwahrung gegen die Beschlagnahme der Schiffe ein­gelegt und Schadens - Ersatz verlangt. Die englische Regierung habe befriedigende Erklärungen abgegeben.

Man dürfe hoffen, daß die englischen Behörden in Afrika hinfort nicht mehr in so unfreundlicher und über­eilter Weise gegen deutsche Schiffe vorgehen, und daß die Rücksicht gewahrt werden werde, die zwischen be­freundeten Nationen herrschen müsse, und auf die speziell Deutschland in der ganzen Welt Anspruch habe. Staats­sekretär v. Podbielski gab Auskunft über die aus Anlaß des Krieges von ihm getroffenen Maßnahmen. Eine eigenmächtige Oeffnung deutscher Briefbeutel sei mit den Bestimmungen ves Weltpostvereins unvereinbar und werde in Zukunft nicht wieder vorkommen. Ein Antrag des Abg. Liebermann v. Sonnenberg (Antisem.) auf Besprech­ung der Interpellation wurde abgelehnt. Beider zweiten Lesung des Etats machte der Abg. v. Kardorff (Rp.) dem Reichskanzler den Vorwurf, zu entgegenkommend gegeit die Sozialdemokratie und das Großkapital zu sein. Der Reichskanzler, Fürst zu Hohenlohe, wies die gegen die Regierungspolitik gerichtete» Angriffe zurück. Das Verbindungsverbot für inländische Vereine habe die Regierung aufheben müssen, wenn er sein Wort nicht brechen wolle. Er sei überzeugt, daß die Erhaltung der Goldwährung für Deutschland eine Nothwendigkeit sei. Der Abg. Rickert (fr. Ver.) erklärte, mit der Aushebung des Verbindungsverbots habe sich der Reichskanzler ein großes Verdienst erworben. Der Staatssekretär Graf Posadowsky wehrte den Vorwurf des Abg. v. Kardorff ab, daß die Regierung Komplimente vor dem Groß­kapital mache. Gegenüber der Sozialdemokratie müsse eine kluge Regierung zunächst die Lage der Massen zu heben suchen, um die irregeleiteten Massen von den Führern abzulenken. Für die Landwirthschaft geschehe, was geschehen kann. Der Abg. Liebermann von Sonnen- berg (Antisem.) meinte, unsere Regierung hätte gegen England einen ganz andern Ton anschlagen müssen. Der Abg. Graf Oriola (nl.) erklärte, zu einem Miß­trauensvotum gegen den Reichskanzler liege nicht der geringste Anlaß vor. Am Sonnabend wurde die Berath­ung fortgesetzt.

(Was lehren die englischen Ueber- griffe?) Die letzte Reichstagsrede des Leiters unserer auswärtigen Politik, Grafen von Bülow, ist wegen ihrer festen Sprache England gegenüber und wegen der Mit­theilung, daß eine befriedigende Erledigung der Zwischen- fälle in Aussicht steht, in den weitesten Kreisen des deutschen Volkes freudig ausgenommen worden. Es fragt sich nun: Was muß geschehen, damit sich England uns gegenüber nicht wieder solche Uebergriffe erlaubt? Da ist es zunächst zweifellos, daß zwei Umstände es England nicht als gewagt erscheinen ließen, deutsche Schiffe zur Kaperung auSzuersehen: erstens der historische Glaube Englands an die Langmuth des deutschen Vetters, dann aber unsre kleine Flotte. Bei uns konnte England be­stimmt daraus rechnen, daß sein Uebermuth keine Ge­fahren für das Jnselvolk bringe. Bleibt unsere Schwäche zur See auch in Zukunft bestehen, dann sind wir gegen ähnliche Uebergriffe auch durch andere flottenstarke Nationen nicht geschützt. So lange Deutschland nicht eine Flotte hat, die seinen Beschwerden den nöthigen Nachdruck geben kann, so lange steht es allen Verge­waltigungen auf dem Meere wehrlos gegenüber. Darum konnte auch nichts so wirksam von der Unerläßlichkeit der Flottenvermehrung überzeugen, als die Beschlagnahme unserer Dampfer oder mit andern Worten: die Neube- festigung des englischen Prestiges zur See auf Kosten deutscher Unterthanen. Schwere Nachtheile bleiben näm­lich immer von der Beschlagnahme zurück, auch wenn volle Entschädigung geboten wird, denn alles läßt sich nicht nach GeldeLwerth schätzen und voll ersetzen. Nur eine starke Flotte schützt die idealen und realen Werthe des deutschen Volkes, den Glanz deutscher Ehre und die Erzeugnisse deutschen Fleißes, auf fernen Meeren.

Auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers und Königs fand heute im Königl. Schlosse zu Berlin die

dem Garten an den gemeinsamen Kaffeetisch, wo er herz- chen gemacht wurde, war Elsbeth wieder das fröhliche lrch ickillkommen geheißen wurde. Kind; sie plauderte von ihren Blumen und von ihren

Wohlgefällig ruhte das Auge der Justizräthin auf Vöglein, sowie von ihrem Lieblingsplätzchen, von dem ihrem Sohne; nur dies eine Kind hatte ihr der Himmel aus sie zusehe, wie die Thierchen ihre Nester bauten, bescheert, und sie liebte es mit Leidenschaft. Ihr Geplauder glich selbst dem munteren Gezwil scher der

Er war bereits, ehe die Eltern nachfolgte», beim kleinen gefiederten Sänger, und gern lauschte man ihm. Gericht der Hauptstadt als Assessor beschäftigt. Begabt „Walter," sagte der alte Dunkelmann zu seinem mit natürlichem Verstände, weder zu leicht noch zu streb- Freunde, „Du hast ein prächtiges Mädchen — sie ist Om, hatte er die Examina bestanden und bemühte sich, eine Perle in Deinem Hause.

d. n Wunsch seines Vaters, ein tüchtiger Jurist zu werden, „Und Du einen Sohn, der Dich mit Stolz erfüllen ohne allzuviel Anstrengungen zu erfüllen. kann," erwiderte Walter.

Bald war die Unterhaltung im flotten Gange, denn (Fortsetzung folgt.)

Alfred war ein liebenswürdiger, gewandter Gesellschafter —______________:_________■______ '- ■ -

und verstand es, jeden Einzelnen ins Gespräch zu ziehen. — Berlin, 20. Januar. Einen Selbst- Nur Elsbeth, die sonst so munter plauderte, fand wenig Mordversuch beging gestern die Frau des Zimmer- Wort". Sie beschäftigte sich mit dem Eingießen des Meisters Säbel, Köthenerstr. 27 wohnhaft. Die Frau Kaffees und vermied es sichtlich, den Blicken des jungen leidet seit Jahren an hochgradiger Nervosität und betam Mannes zu begegnen, als fürchte sie dieselben. oft Anfälle und Krämpse, in denen sie sich von angeblichen

Die beiden jungen Leute loten einen merkwürdigen Feinden verfolgt und bedroht sah. In einem solchen Gegensatz dar. Der Assessor, von mittlerer Größe, flink unseligen Augenblick griff die Bedauernswerte zum Küchen- und gewandt im Benehmen, lustig und plaudernd, glich messer, schnitt sich die Pulsader auf und brächte sich auch mit seinem schwarzen Haar und Schnurrbärtchen, mit eine erhebliche Wunde am Halse bei. Nachbarsleute seinen großen, dunkeln Augen und dem leicht gebräunten brachten die Schwerverletzte nach einem Krankenhause. Teint einem feurigen jugendlichen Südländer. Er mochte Dort liegt die Unglückliche in hoffnungslosem Zustande etwa zehn Iah älter sein als die zarte, schlanke Elsbeth, darnieder.

die mit ihrem langen, goldblonden Haar und den sanften, — L i e g n i tz , 19. Januar. In dem Galtenmord- blauen Augen so gerade und unschuldig in die Welt prozeß wurde Markwitz wegen versuchten Mordes zu 5 hineinsah, daß man wohl merkte, sie habe noch keine Jahren Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust verurteilt. Ahnung von Thränen und Kummer. l Frau Berndt ward sreigesproche».

Und doch war sie heute befangen, als stände sie unter — Ein Hundertjähriger, der frühere Kast- bem Banne der Blicke des jungen Mannes. Erst als wirth Markus Wolfs in Nydultau, ist dieser Tage auf nach dem Kaffee ein kleiner Spaziergang nach dem Gärt- ! dem jüdischen Friedhofe zu Loslau (Oberschl.) zu Grabe

getragen worden. Der Verstorbene wurde, so berichtet der „Oberschl. Anz.", 1800 im Dorfe Pohlom bei Loslau geboren. Er wußte noch viele Einzelheiten aus den Zeiten der Nopoleons-Herrschaft und bet Freiheitskriege zu erzählen. Seit 60 Jahren lebt er in Nydultau. Er ist nie im Leben krank gewesen. Im Aller von 77 Jahren heirathete er zum dritten Male und lebte mit seiner Frau noch 23 Jahre. Mit 85 Jahren verlor er seinen ersten Zahn. Noch als Neunundneunzig- jähriger vollendete er das 24 stündige Fasten des Ver-i söhnungstages. Er hinterläßt 8 Kinder, von denen die älteste Tochter 74 Jahre alt ist, einige 20 Enkel, 55 llr< enkel und 2 Ururentel.

— Speisenfolge eines Kindtaufen- schmauses in GreifSwald (Klub Erholung) : Tauirst giwwt dat Supp von Leimesäppel. Denn giwwt bat '» Enn'n vo'n Offen mit Pilzen und lütte Rillten von Tüslen. Nu kümmt Lachs mit 'ne Kräntersauß'. Nächsten giwwt bat lütt matte Ahnt mit Oliven un wat inn'. An be tollen Hummern mit Romeladensauß', be iiu kamen, verbannt Jug man »ich be Mag ! Veel beter fünnt Ji be lütt Küken verdrägen, motau bat Gräun'S und Säut'S giwwt. Ek be Spars' und ne backte Blaumen- kohl sind sühr täuträglich. Tauletzt kümmt Js, wo man sich be Mag' an verkülln fünnt, un Rauten un ot noch wat von be Raub un Botter. Nu ie’t all un ot naug, wecke nu nid) satt is, möt noch düchtig Tüfte» eten."

— (K ü h n e Behaupt u n g.) Nordpolfahrer (er­zählend) : „. . . Da borsten wir nun auf dem Eise; immer kälter wurde es; und noch immer war nichts von unsern Gefährten zu sehen — wir saßen wie auf Kohlen."