Einzelbild herunterladen
 

ittini! »iii» Düne!

Or« / leniti |U|| 5 nr

3 M

e *

durch Sonnen- resp. Stern - Beobachtung kontrolliert. Sternwarte und Haupttelegraphenamt sind durch einen Leitungsdraht verbunden, welcher hüben wie drüben in einem Morse-TelegraphewApparat endigt. Das Haupt- Telegraphenamt hat nun ebenfalls eine gut regulirte, große Uhr mit Sekunden-Pendel und Sekunden - Zeiger, und zwar steht diese Normaluhr in einem besonderem Raume des ersten Stockwerkes neben dem sogenannten Thurmzimmer. Neben dieser Uhr befindet sich auch der vorerwähnte Morse-Telegraphen-Apparat, doch steht die

Uhr selbst in keiner direkten Verbindung mit der Stern­warte. Die Kontrolle und Regulieruug dieser Normal- uhr des Haupttelegraphenamtes erfolgt durch mehrfaches, n9® nach Sekunden abgemessenes Drücken auf die Mocse-Taste,

>9 * worauf die Sternwarte hie ermittelte Differenz dem tW Amte telegraphisch mittheilt. Diese Differenz beläuft H sich nur auf Bruchtheile von Sekunden. Nach dieser -n, Normaluhr wird nun Punkt 7 Uhr früh das Uhrenzeichen

jäh eint 31 i« I ihr«

über ganz Deutschland fgegeben. Zu diesem sinv olle Leitungen, auch die mit Hughes betriebenen, auf Morse gelegt und alle Apparate mit Beamten besetzt. Zehn Minuten vor 7 Uhr ertönt ein von einem vor der Normaluhr postierten Beamten gegebenes kurzes Klingel­signal durch alle Räume. Fünf Minuten vor 7 Uhr mahnt ein längeres eindringliches Klingelzeichen zum

Aufpaffen. Der Betrieb auf allen Linien wird einge­stellt. Punkt 7 Uhr auf die Sekunde ertönt die Glocke, und sämmtliche Morsetasten werden auf den ArbeitS- legs kontakt gedrückt, wo sie genau eine Minute bleiben. Der

inlij Strom sämmtlicher Butterten des Hciupt-Telegraphen- us s amtes fließt nun durch sämmtliche Leitungen übrr das chnE ganze Reich, überall durch Anziehen des Ankers genau er die Zeit von 7 bis 7,01 markierend. Ein abermaliges

ng i.' iblu

tr foli

-pr«! jebi

Ja! irb ß 1 Unfi

Klingelzeichen, und der Bann ist gelöst. Alle Tasten sind in Bewegung, und durch ganz Deutschland geht der Gruß:H b l n g in in r" (Hier Berlin, guten Morgen, Monsieur), und von allen Aemtern kommt es zurück: hhbgmmr" (Hier Hamburg rc. guten Morgen, Monsieur). Und dann geht es gleich los. Berlin sagt: f g" (Fertig, ich habe Telegramm), das andere Amt antwortet: (Komm, ich bin bereit) und der Betrieb beginnt.

Hersfeld, 11. Oktober. (Wem gehören die Marken zur Rückantwort?) Die Frage, ob sich der Empfänger eines Briefes, welchem eine Retour- marke beigelegt war, einer Unterschlagung schuldig macht,

) bi wenn er diese behält, und nicht zu einer Antwort verwendet, ich ist schon öfter erörtert worden. Wie streitig diese Frage Hort ist, mag der Umstand beweisen, daß in einem vor kurzem leuli: zur Austragung gelangten Falle in zwei Instanzen die ,erk Verurtheilung eines Offerten-Empfängers zu drei Tagen um Gefängniß ausgesprochen, weil dieser die erhaltenen

hab Marken zu seinem Nutzen verwendet hat, während ein d? Ober-Landesgericht diese Urtheile aufgehoben und den

ni® Beklagten kostenlos freigesprochen hat, indem eS den ehü Grundsatz aufstellte, daß der Absender von Offerten auf rtiot beigelegte Briefmarken für Frankierungs der Antwort e $ kein Recht mehr habe, weil er durch die Bemerkung: ruto:Rückporto anbei" oder ähnlich sein Eigenthumsrecht jot aufgebe. Der Absender könne aber bei Nichtbeantwortung littlt Ersatz in Höhe des Werthes der Marken beanspruchen. Hr- Hersfeld, 11. Oktober. Hinsichtlich des ZahlungS- mill befehles bringt das neue Bürgerliche Gesetzbuch in Ver- g[er bindung mit den gleichfalls am 1. Januar 1900 in $ Kraft tretenden Abänderungen derCivil-Prozeß-Ordnung

in ir iriioi

otz!

dim1

F--

e l i0,1 but ae« d f an

ie |

auch eine wesentliche Aenderung mit sig). Nach den bis Ende ds. Js. geltenden Vorschriften hat der Schuldner, der einen Zahlungsbefehl erhielt, das Recht, binnen einer Frist von zwei Wochen Widerspruck zu erheben. Diese Frist beträgt nach dem neuen Recht nur noch eine Woche.

Gilserberg, 9 Oktober. Gestern fanden Vorüber­gehende an der Treysaer Straße zwischen Gilserberg und Sachsenhausen eine Dienstmagd aus Moischerd hilf­los und stöhnend am Wege liegen; sie war an der­selben Stelle niedergekommen. Auf Veranlassung des Gendarmen zu Gilserberg wurde die Bedauerns­werthe in das nächste Dorf gefahren und dort in Pflege gegeben.

Marburg, 8. Oktober. Die Vorlesungen über Strafrecht, Strafprozeß, sowie die strafrechtlichen Uebungen wird im kommenden Semester an unserer Universität für den hierher berufenen Professor Oekter aus Würzburg, der sein Amt erst im nächsten Sommersemester antritt, Dr. Thomsen, (bisher Privatdozent in Kiel) halten. Familienrecht, Erbrecht und Pandektenexegese übernimmt . Profeffor Andree, der von Göttingen als ordentlicher

^ M Profeffor hierher berufen ist. Das Lehrpersonal der ^Miuristischen Fakultät ist somit wieder vollständig, so daß "im kommenden Wintersemester die erforderlichen ju; ristischen Vorlesungen ohne Ausnahme gehalten werden.

I Marburg. Zur Theilnahme an den Verhandlungen des Vereins zur Förderung des lateinlosen höheren Schulwesens am Sonntag war der Herr Oberpräsident Excell, v. Zedlitz - Trützschler hier eingetroffen. An die Verträge und Erörterungen schloß sich ein Festmahl J im Museum, an dem ebenfalls der Herr Oberpräsident i theilnahm.

£ Dransfeld, 10. Oktober. Gestern Abend wurde unsere ®tabt von einem Großfeuer heimgesucht. Es wurden . 5 Wohnhäuser (von H. Ilse, Weitemeyer, Rehkopf, Henkel und Völker) nebst den dazu gehörenden Scheunen , und StaUungen in "Asche gelegt; auch Kirche und Schule . fl ?"/E" in größter Gefahr. Als EntstehungSursache wird , . böswillige Brandstiftung angenommen.

1 ^on der Wasserkuppe, 9. Oktober. Das sonst

Anfangs Oktober geschlossene Logirhaus auf der Waffer- kuppe (950 Meter) bleibt noch zum Logiren und zur Verpflegung bis zum 25. d. M. offen. Post und Tele- graph sind bis dahin auch noch zur Benutzung jedem Touristen offen. Das Wetter ist sehr günstig und die Aussicht so klar, wie sie noch den ganzen Sommer über nie war.

Aus der Röhn, 8. Oktober, wird geschrieben: Zur Erforschung derSalzburg", einer der ältesten und größten Burgruinen Deutschlands, sind neuerdings unter Leitung des Schloßverwalters Lang in Bad Neuhaus umfassende Ausgrabungen vorgenommen worden. In letzter Zeit traf auch Architekt Dr. Otto aus Groß- Lichterfelde ein, um im Auftrage des unter dem Protek­torat Sr. Majestät des Kaisers stehenden Kuratoriums zur Erforschung bezw. Darstellung in Wort und Bild aller deutschen Burgen sorgfältige Aufnahmen von der Salzburg zu machen. Außer hoch interessanten Stein­metzzeichen fand Dr. Otto auch die lange gesuchte alle hebräische Inschrift an der früheren Synagoge auf der Salzburg, und zwar im südwestlichen Eckzimmer an der Hofseite des Jägerbaues. Sie ist 2</, Zentimeter hoch und 96 Zentimeter lang in Goldschrist über der Thür in Stein gegraben. Weitere sehr werthvolle Funde sind mit Genehmigung des Besitzers der Salzburg zwecks Bestimmung und photographischer Aufnahme nach Berlin gesandt worden.

Worms, 9. Oktober. Bei einem Streite in der verflossenen Nacht wurde der Taglöhner Joh. Biegi von Worms von dem Schuhmachergesellen Kolb erstochen. Der Mörder ist verhaftet.

Göttingen, 7. Oktober. Heute Morgen fanden Arbeiter, die zur Bahn gingen, in den Wallanlagen vor dem Gronerthore die Leiche des Herrn Dr. med. Krei- bohm. Derselbe war in der Nacht zu einem Schwer­kranken gerufen worden, aber ihn selbst hatte unterwegs der Tod durch einen Herzschlag ereilt. Allgemein bedauert man den raschen Heimgang des allgemein beliebten und bewährten Arztes.

Von der Rückreise Sr. Maj. des Kaisers aus Schweden wird derDanz. Ztg." nachträglich noch Fol­gendes erzählt: Während des Einlaufens der kaiserlichen YachtHohenzollern" in der Rhede von Neufahrwaffer wurde von der Besatzung der Yacht bemerkt, daß der auf der Kommandobrücke stehende Monarch unverwandt und scharf nach dem bewaldeten Küstenrande auslugte. Plötz­lich nickte er befriedigt und veranlaßte durch Handzeichen seine Umgebung, ebenfalls dorthin zu blicken, wobei der Kaiser die Herren darauf aufmerksam machte, daß man von drr See aus das Kreuz auf dem Thurme der neuen Kirche zu Langfuhr sehen könne. Als Erläuterung fügte der Kaiser hinzu, er habe, als ihm seiner Zeit die Pläne für den Neubau der Kirche vorgelegen hätten, den Thurm eigenhändig erheblich höher gez-ichnet, und zwar aus dem Grunde, damit das auf der Thurmspitze be­findliche Kreuz von der See aus zu sehen sei und den Seeleuten beim Einlaufen in den Hafen den ersten Gruß von der deutschen Heimath spende.

Der Eisenbahn - Salonwagen des verstorbenen Fürsten v. Bismarck, den derVerein Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen dem Altreichskanzler bekanntlich in den siebziger Jahren zum Geschenk machte, wird Ht abgebrochen. Einzelne Theile des prächtig eingerichteten Salonwagens, wie z. V das Schreibzimmer, werden dem Schönhauser Bismarck-Museum überwiesen.

Berlin, 10 Oktbr. (Raubmord) Heute Mittag 121 /1 Uhr wurde die Wittwe Hedwig Joost, geb. Thiele in ihrer im 4. Stock des Hauses Skalitzerstraße 59 b belegenen Wohnung in der Küche todt ausgesunden. Anscheinend liegt Raubmord vor. Die That hit ver­muthlich heute früh zwischen 7 und 8 Uhr stattgefunden. Die Ermordete ist durch einen mit einem stumpfen Instrument gegen die rechte Schläfe geführten Schlag gelobtet worden.

Berlin, 9. Oktober. Die in der Metall- warenbranche infolge der Lohnbewegung ausgebrochenen Strikes drohen eine immer größere Ausdehnung anzunehmen. Es läßt sich zwar nicht leugnen, daß die Arbeiter für die in Scene gesetzten Arbeitseinstellungen einen für die Arbeitgeber möglichst ungünstigen Zeitpunkt gewählt haben, da die letzten Monate des Jahres für die gesummte Metallindustrie die Hochsaison bedeuten. Andererseits ist aber auch nicht zu vergessen, daß wir dem Winter mit Riesenschritten enl- gegengehen, und daß dieser ganz andere Ansprüche an die Familienhäupter der Arbeiterfamilien stellt als irgend eine andere Jahreszeit, auch dürfte sich unter den Au- spicien des Streiks das Weihnachtsfest zu einem traurigen für die Arbeiter gestalten; denn soviel uns bekannt, ist die Vereinigung der Fabrikanten über ganz Deutschland so organisiert, daß die Streikenden in keinem einigermaßen größeren Betriebe Deutschlands während des Ausstandes Arbeit finden. Viel schlimmer würde sich übrigens die Lage der Arbeiter gestalten, falls seitens der Fibrikanten der Anregung Folge gegeben werden sollte, ihre Fabriken zu schließen, eine Maßnahme, von welcher bis jetzt aus HumanitätSgründen Abstand genommen worden ist.

Aus Friedrichshafen, 5. Oktober, wird gemeldet: Die JustallationSarbeiten am Ballon des Grafen Zeppelin dürften in spätestens vierzehn Tagen zu Ende gehen. Der Sturm der letzten Tage hat allerlei Be­schädigungen verursacht. Ueber 100 Flaschen Wasserstoff- gas sind in den See gestürzt und müssen aus der Tiefe

geholt werden. Der Ballon selbst ist ziemlich fertig. Gegenwärtig werden durch Hofrath Dr. Bayer auü München chemische Dichtigkeitsproben an der Ballonhülle gemacht. Baron Ziegfeld, Leutnant der Lustschifferab­theilung in Berlin, war längere Zeit hier gewesen und ist nun nach Berlin zurückgekehrt. An den ersten Auf­stiegen bei günstigem Wetter gegen Ende Oktober nehmen in den zwei Gondeln theil Graf Zeppelin, zwei In­genieure und zwei Maschinisten.

In Geiglitz wurde die 62jährige Schwester des Bauernhofsbesitzers Wussow, welche zum Hüten einer Schafheerde ihres Bruders sich auf dem Felde befand, unweit des Dorfes ermordet aufgefunden. Wie sich herausstellte, ist die Frau von einer Zigeunerbande, welche einige Hammel aus der Heerde raubten, niedergestochen worden. Es gelang den Gendarmen, drei der Zigeuner zu ergreifen und in das Amtsgerichtsgefängniß einzuliefern.

Hamburg, 8. Oktober. Die Polizei verhaftete einen Fremden, welcher in einer Gastwirthschaft falsches Papiergeld auszugeben versuchte. Man fand bei dem Verhafteten 80 000 Mark gefälschte schwedische Banknoten.

Bochum, 8. Oktober. Während des PichenS ist in einer hiesigen Brauerei ein 120 Hektoliter fassendes Faß explodirt. Durch das brennende Pech und die umher- fliegenden Holztheile wurden fünf Arbeiter schwer verletzt.

Wien, 10. Oktober. DieNeue Freie Presse" meldet aus Pilsen: Zehn deutsche Handelsschüler wurden unweit Pilsen auf einem Ausfluge von vierzig Tschechen überfallen, mit Steinen beworfen und mit Stöcken geschlagen.

Aus New-York wird unter dem 7. Oktober gemeldet: Das Kapital für den Ankauf eines Dewey- Haufes beträgt nun über 50 000 Dollars. Admiral Dewey hatte gestern eine Zusammenkunft mit dem finan­ziellen Komito, bei der er verlangte, daß kein besonderes Haus für ihn gebaut werden solle; er wünsche, daß in Washington in nicht allzugroßer Entfernung vom Centrum ein Hans für ihn ausgewählt werden solle.

Montevideo, 8. Oktober. Man hat in Montevideo derTimes" zufolge ein förmliches Syndi­kat entdeckt, welches das Leben armer junger Leute für hohe Summen versicherte und dann deren baldigen Tod veranlaßte, um die Versicherungssummen einzuziehen. Drei solcher Fälle sind bereits festgestellt und die Ver­brecher haben dabei 10 000 Lst. erheben können. Das Syndikat" hat noch weitere Policen im Werthe von 30 000 Lst. Die Leiter desselben sind verhaftet worden. Betroffin werden die New-York Equitable Company und zwei lokale Gesellschaften.

Obgleich unbedingt verläßliche Angaben über die Erdbebenkatastrophe, die in den Vilajets von A i d i n und S m y r n a stattgehabt hat, nicht vorhanden sind, läßt sich doch ermessen, wie groß das Unglück sein mag, das namentlich die Bewohner des Mäanderthales betroffen hat. Man wird nicht fehlgehen, so schreibt die P. K.", wenn man annimmt, daß gegen 24 Ortschaften theils gänzlich, theils zum größeren Theile zerstört wurden, wobei etwa 1000 Menschen ihr Leben eingebüßt und gegen 700 mehr oder weniger schwere Verletzungen erlitten ! haben. Der materielle Schaden dürfte, gering gerechnet, zwei Millionen türkische Pfund betragen.

(Höchste Galanterie.) Fräulein:Ach, wenn ich nur wüßte, wie morgen das Wetter ist!" Verehrer:O wie gerne war' ich jetzt ein Laubfrosch, um Ihnen das bestimmt sagen zu können!"

(Uebel angebrachteRedensart) Gast (beim Aufbruch einer Gesellschaft):Sie bringen uns doch hinaus, Herr Professor?" Professor:Mit dem größten Vergnügen!"

Neueste Nachrichten.

London, 10 Oktober. Chamberlain empfing eine Depesche Milner's, worin dieser das Ultimatum Transvaals mittheilt. Transvaal verlangt die Regelung aller streitigen Angelegenheiten durch Schieds­spruch ober auf sonstige freundschaftliche Weise, die sofortige Zurückziehung der englischen Truppen von den Grenzen, die Zurückziehung sämmtlicher seit dem 1. Juni 1899 in Südafrika angekommener englischer VerstärkungS- truppen aus Südafrika, wogegen die Buren ihre Truppen von der Grenze zurückziehen, die auf dem Meere befind­lichen englischen Truppen sollen in keinem Theile Süd­afrikas gelandet werden. Die Transvaal - Regierung verlangt eine zustimmende Antwort bis zum 11. Oktober, 5 Uhr Abends, andernfalls sieht sie die Handlungsweise Englands als formelle Kriegserklärung a n.

Standesamtsbezirk Niederaula. Monat September 1899.

G eburtranzeigen.

Am 8. Christine, T. des Schuhmachers Adam Otto in Weber« aula. 18. Elisabeth, T. des Wagners Johannes Nuhn zu Nieder- jossa. 17. August, S. des Pflasterers NicolauS Schenk II. zu Hattenbach. 24. Katharina Sophia, T. des Maurers Vak ntin Pfaff zu Kleba. Johann Heinrich, S. des Schreiners Johannes Witzel zu Kleba. Anna Maria, T. des Schneiders Wilhelm liefert in Nieder­aula. Georg, S. des Acke mannS Jacob Schäfer in Ni> deraula. 29. Anna Katharina, T. des Landwirchs Johannes Konrad Becker zu SolmS.

S t e r b e f ä l l e.

Am 2. Schuhmacher Johannes Lipphardt zu MenaShaulen, 48 Jahre alt. 16. Katharina Elisabeth, T. des Landwirth- Johannes Reuber zu Hatte bach, 3 Monate alt. 17. Konrad, S. der Ar- briterin Anna Ma tha WelmeS zu Kleba, 1 Jahr alt. 19. Maria Elisabeth, X. des LandwirthS Johannes Grenzebach in Ntedcraula, 3 Monate alt. Louise Magdal na, Ehefrau dcS PostvcrwalterS a D. Eichmann in Niederaula, 72 Jahre alt.