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über New-Aork aus Caracas, daß in La Guayra (Vene­zuela) ein deutsches Kriegsschiff angekommen sei. Es hieß, es sei dieN i x e". Die Meldung wird von Kiel aus als erfunden bezeichnet.Nixe" verließ am 11. Sep­tember Las Palmas und hat Ordre nach Trinidad, wo sie in diesen Tagen eintrifft. Den etwaigen Schutz der Deutschen in Venezuela während des jetzigen Ausstandes haben die Vereinigten Staaten von Nordamerika zu übernehmen sich erboten.

Die österreichische Minist er-Krisis scheint nunmehr endlich beendet zu sein. Nachdem Fürst Liechten­stein auf die für ihn unausführbare Aufgabe verzichtet hat, ist mit der Bildung des neuen Kabinets der steierische Statthalter Gras Clary-Aldringen betraut worden. Kaiser Franz Joseph hat in einer Audienz persönlich erklärt, es solle einBeamten-Ministerium" gebildet werden, das die Sprachen-Verordnungen aufhebe. Die Funktions­Fähigkeit des Abgeordnetenhauses sei wieder herzustellen und zu diesem Zwecke ein Schritt des Entgegenkommens gegenüber den Deutschen zu machen. Vom deutschen Standpunkte aus können wir das freudig begrüßen. Es hat sich wieder einmal bewahrheitet, daß der Kaiser mit seiner persönlichen Autorität der festeste Punkt im österreichischen Staats-Organismus ist. Hoffentlich erweist sich Graf Clary-Aldringen seiner Aufgabe gewachsen. Er ist im Jahre 1852 geboren und mit einer Gräfin Pejacsevich, einer Dame aus dem ungarischen Hochadel, vermählt.

DemReuter'schen Bureau" wird aus Südafrika gemeldet: Das Berkshire-Regiment ist von Grahamstown nach Naauw Poort, dem EisenbahnkreuzungSpunkte nörd­lich von Middelburg, abgegangen. Kommandant Cronje mobilisiert etwa 2000 Burghers bei Malmani, nicht weit von Mafeking. Die Buren haben acht Meilen von Vryheid ein Lager aufgeschlagen und schicken sich an, sich am Buffalofluß an zwei Stellen, nur einen Marsch von Dundee entfernt, in großer Stärke zu sammeln. Der Postzug von Charlestown nach Johannesburg wurde auf Anordnung der Transvaal-Regierung in Volksrust ange­halten ; die Paffagiere wurden nach Natal zurückgeschickt Das Contingent von Prätoria ging gestern unter enthusiastischen Kundgebungen der Bevölkerung nach der Grenze ab. Einige Mitglieder des Volksraads, die bei der Abfahrt zugegen waren, riefen:Das ist unser Ultimatum!" Laut einer in Prätoria veröffentlichten Bekanntmachung sind alle Civilgerichtshöfe geschloffen und die Tagungen der Bezirksgerichtshöfe in verschiedenen Städten bis auf weiteres verschoben. In Tuli, nahe der Grenze von Rhodesia und Transvaal, ist die Nach­richt verbreitet, daß eine bedeutende Streitmacht der Buren 50 englische Meilen von Pietersburg zusammen­gezogen sei. Die Vorposten seien an allen Drisls am Limpopo ausgestellt. Die Natalartillerie ist in der ver­gangenen Nacht von Durban nach Ladysmith abgerückt. Das deutsche Korps von Johannesburg, welches 200 Mann stark ist und unter dem Kommando des Grafen Zeppelin steht, erhielt Befehl, nach der Grenze abzurücken. 4000 Buren sind jetzt in Volksrust und in Sandspruit versammelt. In Boshof in der Nähe von Kimberley und ebenso an der Nordwestgrenze von Natal sind große Schaaren von Boeren zusammengezogen. Das irische Korps geht in den ersten Tagen der nächsten Woche von Johannesburg an die Grenze, um die Boeren zu unter­stützen.

In Johannesburg bestimmten Negierungs- beamte von den Straßen und aus den Ställen weg 700 Pferde für militärische Zwecke; auch Sattelzeug und sonstige AusrüstungSgegenstände für die Burghers wurden von den Beamten requirirt. Das Westrand Commando, in Zahl von 600 Mann, und das JohanneSburger Corps in Stärke von 750 Mann gingen nach der Front ab. Die Burghers sind in gehobener Stimmung. 500 Per­sonen sind ins Ausland abgereist. Daily Mail meldet

aus Charlestown, 27. September, daß der General­commandant Joubert mit seinem Stäbe in Volksrust angekommen und nach Wakkerstrom weitergegangen fei. Trotz beunruhigender Gerüchte aus Prätoria wird von vielen gut unterrichteten Persönlichkeiten in Capstadt nicht geglaubt, daß die Boeren die Initiative ergreifen werden, namentlich da Präsident Krüger wiffe, daß die Boeren, wenn sie den ersten Schuß abfeuerten, alle Sympathien verlieren würden.

Aus $min$ unü WarzM.

* (Postpacketverkehr mit Queensland.) Von jetzt ab können mittels der Deutschen ReichS- Postdampfer Postpackete ohne Werthangabe und ohne Nachnahme bis zum Gewicht von 5 kg nach der britischen Kolonie Queensland (mit Britisch-Neu-Guinea) versandt werden; die Beförderung erfolgt, je nach der Wahl des Absenders, entweder auf direktem Seewege über Bremen oder im Durchgang durch Oesterreich und Italien über Neapel bis Sydney und von da durch australische Dampfer bis Brisbane. Die Postpackete müssen frankirt werden. Ueber die Taxen und die näheren Versendungsbedingungen ertheilen die Postanstalten auf Verlangen Auskunft.

* (Bauernregeln für Oktober.) Trägt der Hase lang sein Sommerkleid, so ist der Winter auch noch weit. Fällt der erste Schnee in'n Dreck, bleibt der Winter auch ein Geck. Auf den Tag St. Gallus die Weidekuh in den Stall muß und der Apfel in den Korb muß. Wenn Simon und Judas vorbei, rückt der Winter herbei. Halten die Krähen Konvivium, so sieh nach Feuerholz dich um. Ist recht rauh der Hase, frierst bald du an die Nase. Wenn im Moor viel Irrlicht stehen, bleibt das Wetter lange schön. Ist im Oktober das Wetter hell, bringt es her den Winter schnell. Ist im Winter Frost und Wind, wird Januar und Hornig gelind. Oktober und März gleichen sich allerwärtS. Nordlichtschein bringt Kälte ein. Sitzt das Laub an den Bäumen fest, sich strenger Winter er­warten läßt. Wandert die Feldmaus nach dem Haus, bleibt der Frost nicht lange aus. Von Lucä bis St. Simonstage zerstört der Raupennester Plage.

Hn. Hersfeld, 1. Oktober. (Himmels - Er­scheinungen i m Oktober.) Mehr und mehr zieht sich das Tagesgestirn von uns zurück und eilt der südlichen Erdhälfte zu. Nachdem am 22. September der Aequator überschritten wurde, steht die Sonne am 1. Oktober schon 3'/2 Grad südlich von ihm, um im Laufe des Monats Oktober noch um 11 Grad weiter nach Süden vorzurücken, so daß wir unsern Centralstern am 31. Oktober schon mehr als 14 Grad südlich vom Aequator finden. Dementsprechend nimmt auch die Höhe, bis zu der die Sonne über unsern Horizont aufsteigt, mehr und mehr ab; sie beträgt noch 34 Grad am 1. Oktober, da­gegen nur 23 Grad am letzten Tage des Monats. Eine weitere Folge der südlichern Stellung der Sonne ist dann, daß der Bogen, den sie über unserm Horizonte beschreibt, der Tagebogen, immer kleiner wird: die Tage nehmen ab, unser Tagesgestirn geht immer später auf und immer früher unter. Am 1. Oktober erfolgt der Sonnenaufgang kurz nach 6 Uhr, der Sonnenuntergang gegen 54/2 Uhr. Am 31. Oktober erhebt sich die Sonne erst gegen 7 Uhr über unsern Horizont und sinkt bereits um 4V2 Uhr wieder unter ihn herab. Die Länge des Tages vermindert sich mithin im Laufe des Oktober von 111 /1 auf 9*/, Stunden. Unser getreuer Begleiter auf der Reise durch den Weltenraum, der bleiche Mond, ändert seine Lichtgestalten in hergebrachter Regelmäßig­keit. Er steht bei Beginn des Monats abnehmend als schmale Sichel am Morgenhimmel. Am 4. Oktober ist er als Neumond unsern Blicken entzogen, weil er uns die nicht von der Sonne beschienene Seite zukehrt. Dann kommt er an dem Abendhimmel und steht hier am 12.

Oktober im ersten Viertel. Am 18. Oktober sehen miti seine volle Scheibe; dann nimmt er wieder ab und M am 26. Oktober im letzten Viertel. Die Planeten nähe/ sich immer mehr einer allgemeinen Zusammenkunft, vi>ß der nur der fernste, Neptun, ausgeschlossen ist. Dicht weilt im Bilde der Zwillinge und geht zuerst gegen 1 Uhr Abend, zuletzt zwei Stunden früher auf, um deM

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die ganze Nacht am Himmel zu stehen. Die übrig/ Planeten finden wir bei Beginn des Monats in aneinandergrenzenden Sternbildern Jungfrau, Wage Skorpion, und zwar Merkur und Venus in der Juh frau, Mars und Jupiter in der Wage und Saturn J Uranus im Skorpion. Da Merkur und Venus in Mitte des Monats auch in das Bild der Wage iM Wa gehen, so haben wir am Ende des Monats vier PlanrM Fkt^ in demselben Sternbilde. Merkur. steht am 1. Okt/ meh in oberer Konjunktion zur Sonne und gelangt an

Abendhimmel. Er geht am 10. Oktober bei der Bei vorüber und steht dann etwa l/2 Monddurchmesser [ lich von dieser. Freilich sind beide Planeten in Abenddämmerung schwer zu sehen. Am 25. Okto! finden wir Merkur etwas mehr als 2 Grad südlich ri

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Jupiter. Venus geht am 26. Oktober nur 6 BoM Jofi sekunden nördlich von dem hellsten Sterne in der W«

vorbei, der mit dem ersten Buchstaben des griechisch AlphabethS mit Alpha bezeichnet wird, und kom am 30. Oktober in Konjunktion mit Jupiter, wobei einen Monddurchmesser südlich von ihm steht. Miß

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gelangt am 11. Oktober in Konjunktion mit Jupiter n befindet sich dann etwas über 1 Grad südlich von letztes Als

Die Konstellation der sechs Planeten wäre überaus in! spaz essant, wenn sie nicht in so großer Nähe zur So» 3 : stattfände, daß man nicht viel davon sehen kann. A Bur

den kleinen Planeten kommt Vesta am 14, Oktober Sternbilde der Fische in Opposition zur Sonne, den späten Nachtstunden des 18. Oktober pflegen | Sternschnuppen einzustellen, die aus dem Sternbilde Orion ihren Ursprung zu nehmen scheinen.

(§) Hersfeld, 2. Okt. Die vom hiesigen G e f k gelzucht-Verein in Aussicht genommene Lok- Ausstellung findet nicht, wie in voriger Num> d. Bl. berichtet, am 5. und 6. Dezember, sondern 5. und 6. November in Bolenders Saal statt.

(:) Hersfeld, 2. Oktober. Wie wir aus dem t vorliegenden vom 1. Oktober ab gültigen Winter-M plan des Eisenbahn-Direktionsbezirks Frankfurt a.: ersehen, sind die Abfahrtszeiten der auf unserer Stati ankommenden Züge folgende:

In der Richtung nach Bebra: ß24 955 1235 335 431 811 1146*) 1203 In der Richtung nach Frankfurt a. M: 359 746 1 044 211 509 545 951.

Die Schnellzüge sind durch fetten Druck der Stuck - Ziffern hervorgehob'en. Der mit * bezeichnete Zug m kehrt nur Sonnabends und vor Feiertagen.

V Gershausen, 30. September. DieKartofs« ernte hat überall begonnen, aber die Witterung $

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bis daher sehr ungünstig und erschwerte den Leuten t Ausgraben sehr. Jedoch werden weder Nasse noch Kc gescheut, es geht jeden Tag hinaus und wird nicht i verl geruht, bis der letzte Sack im Keller ist. Wie ß anders sieht es jetzt aus als noch im vorigen Hundert. Friedrich der Große mußte die Landwii Wcr zum Anbau der Kartoffeln zwingen. Aber das $ nahm den Befehl mit Widerwillen auf. Doch der ruhte nicht, bis seine Unterthanen von dem gro; Werth der Kartoffel überzeugt waren. Er schickte N im Lande umher, die des Kartoffelbaues kundig wa und die Landleute darin sdwohl, wie auch in der, bereitung der Kartoffeln unterwiesen; an vielen O> mußte er aber seine Unterthanen und hauptsächlich Kleinbauern durch Soldaten zur Aussaat der W Knollenfrucht zwingen. Dem geringen Volk war e

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Widerspruch duldend.Innerhalb drei Tagen sollt Ihr das Jawort meiner Tochter haben."

Dank, tausend Dank, Schwiegerpapachen so darf ich Euch wohl schon nennen," rief der Inspektor überschwenglich vor Freude.Jetzt muß ich mich aber beeilen, meiner warten dringliche Geschäfte, und mit der Hypothek, das werde ich noch heute besorgen, nur keine Angst."

Und fort war er, der qnecksilberartige Inspektor, den es nie lange auf einer Stelle litt, und der Bräuer war wieder allein mit seinen Sorgen es ging wirklich nicht anders, er wußte einstweilen eine Hypothek auf­nehmen Wohllebe hatte vielleicht doch recht es war nicht vortheilhaft, die guten Papiere zu verkaufen wie hätte ihm dieser auch einen schlechten Rath geben können, wo ihn doch bald noch engere Banden an ihn knüpfen sollten. Aber jetzt mußte er doch einmal ein ernstes Wort mit der Lenei reden, um ihren Starrkopf zu beugen. ---

Der Bräuer traf seine Tochter unten in der Schenk- stube, wo sie tüchtig handierte.

Eine Weile sah er ihr stumm zu bei der Arbeit, er ffaob nicht gleich die richtigen Worte, um ihr sein An­liegen vorzubringen sie war stets eine folgsame Tochter gewesen und darum konnte er auch nicht so schroff mit ihr verfahren in einer Sache, wo sie nicht gleich nach seinem Willen handelte.

Wirst nicht lange mehr diese Arbeit zu machen brauchen, Lenei," hob er endlich an.Bist auch zu gut für dieselbe."

Wie meinst Du das, Vater?" fragte sie und blickte erstaunt von ihrer Arbeit auf.

Der Herr Inspektor Wohllebe hat vorhin um Deine Hand angehalten unv ich hab ihm mein Jawort gegeben. Du ziehst dann in die Stadt hinein und führst dort ein angenehmeres Leben wie hier."

Das junge Mädchen lachte laut auf sie ahnte, daß sie jetzt vor einem Wendepunkt angelangt war, und da galt es, standhaft zu bleiben sie mußte dem Vater zeigen, daß sie sich nicht wie eine Ware verhandeln und, ohne gefragt zu werden, über ihr ferneres Lebensglück bestimmen ließ.Wie, den soll ich nehmen? nein, Vater, ich danke für diese Ehre er mag sein Glück nur anderswo versuchen."

Was hast Du denn an dem Herrn Inspektor aus- zusetzen?" fragte er rauh, denn das Benehmen seiner Tochter brächte ihn schon in Zorn.

Ich, gar nichts nur mag ich ihn nicht und wenn er einen noch viel schöner klingenden Titel hätte und noch viel nornehmer sich gehabte. Weißt Du, der Herr Pfarrer hat auch gemeint, es sei nicht viel mit ihm los und der irrt sich gewiß nicht."

DaS hat der Pfarrer zu Dir gesagt?''

Gewiß hat er das und er hat noch gemeint, Du thätest ihm leid, weil Du Dich so hinters Licht führen ließest von dem sauberen Inspektor, der ein ganz ge­riebener Bursche sei."

Nun warte, dem Pfarrer werde ich meine Meinung sagen, sich in meine Angelegenheiten mischen. ES ist nur Neid von ihm, er gönnt mir wahrscheinlich das Geschäft nicht, was ich mit dem Inspektor gemacht habe," wetterte der Bräuer, und sein Gesicht nahm schon die bedenkliche Färbung an, welche bei einem Zornesausbruch bei ihm vorauszugehen pflegte.

Ich bitte Dich, Vater, was soll der Herr Psn für Ursachen haben, Dich zu beneiden? Er hat nur s £un Meinung über den Inspektor gesagt, und das steht' wohl zu." M ,

Nichts hat er zu sagen, in meinem Hause bin

Herr ich hab dem Inspektor mein Wort gegeben: ien das halt ich, dabei bleibt es. Was mein Seelenheil jrap belangt, da hat der Herr Pfarrer mir Rath zu gel £an aber in anderen Sachen nicht, dies kannst ihm fa wenn er heute Abend kommt, und in drei Tagen in grut ich Dich öffentlich mit dem Inspektor versprechen, da <y Punktum!" das

___________________(Fortsetzung folgt.). Aug

Bremerhaven, 30. September. Der M |^ FischdampferCarl" ist mit der gesammten Besaks^,^ von 10 Mann in der Nordsee untergegangen.

Zittau , 30. September. Der Sanitätsserg^ ^ ' Hentschel vom Infanterie-Regiment 178 vergiftete sich roetj Furcht vor Strafe wegen Pflichtverletzung.

(S e l b st v e r r a t h ) Gretchen (zu ihrer Fc^ j^. bin):Denke nur, Anna, wie eitel der neue Assessor als er mir heute Morgen auf der Straße begegnete, ^Qn er sich nachher nochmals um; jedenfalls bildete er j^Q] ein, ich werde mich nach ihm umfchauen! So du^' ,

(B e i P r 0 tz e n s.) Besuch : Was glänzt k $en unten? Parvenu: Der eine Fuß vom Tisch ist könn zu kurz und da hab ich ein Goldstück untergeschoben

(Gedankensplitter.) Einsamkeit ist Qngi Segen des Thätigen und der Fluch des Unthätigen rour Wer etwas Unverdientes bekommen, hat es einem forot dienten genommen.