(:) Hersfeld, 3. Juli. Dem XL Kreisturn- f e st des VII. deutschen Turnkreises (Oberweser) ging am Freitag Abend eine Probe der hiesigen Gesangvereine in der Festhalle voran, zn welcher sich zahlreiche Freunde des Gesangs eingesunden hatten. Vom Sonnabend Morgen bis spät Abends konnte man in den Straßen rührige Hände sehen; es galt der Stadt ein schönes Festgewand zu geben. Nachmittags entfaltete der Em- psangSausschuß seine Thätigkeit. Mit den gewöhnlichen Zügen trafen einzelne Turner ein, welche von dem Empfangsausschuß begrüßt wurden. Auch war die hiesige Stadtkapelle von Nachmittags auf dem Bahnhof, welche nach jedesmaligem Eintreffen der Züge ihr Spiel erklingen ließ. Gegen */,9 Uhr traf der Extrazug, welcher von Göttingen über Cassel her kam, hier ein. Circa 600 Turner entstiegen demselben. Vor dem Klausthor hieß der Vorsitzende des Empfangsausschuffes, Herr Steuerinspektor Schweißer, die freudestrahlenden Turner aufs Herzlichste willkommen und nun ging es in die Stadt. Es war ein entzückendes Bild, den Zug mit ca. 40 prächtigen Fahnen zu sehen. Abends gegen 9 Uhr versammelte man sich aus dem Festplatze zu einem gemeinschaftlichen'Commerse. Die schöne Festhalle erwies i sich als zu klein, sodaß eine große Anzahl Turner wieder nach der Stadt zurückkehrte. Eingeleitet wurde der CommerS durch ein schneidiges Musikstück der Stadtkapelle. Das erste Wort ergriff Herr Gymnasialdirektor Dr. Duden. Derselbe führte in einer längeren ergreifenden Nede die edlen Tugenden unseres vielgeliebten Kaisers und Königs aus, welche mit einem dreifachen Hoch auf denselben endete. Herr Bürgermeister Strauß, Vorsitzender des Gesammtfestausschusses, hieß hierauf die fremden Turner herzlich willkommen, welches auch vom Vorsitzenden des hiesigen Turnvereins, Herrn W. K e u l - wann geschah. Es gelangten sodann Gesangsvorträge der hiesigen Gesangvereine in großartiger Weise zum Vortrag. Stürmischer Beifall wurde den Sängern gespendet. Der Vorsitzende des VII. deutschen Turnkreises, Herr Kaufmann A h l b o r n in Göttingen dankte namens der Turner für den schönen Empfang und schloß seine Rede mit einem dreifachen Gutheil auf die alte Lullus- stadt Hersfeld. Es reihte sich hierauf eine Nede an die andere und war das Amüsement ein großartiges, sodaß man sich erst gegen Sorgen trennte. Das eigentliche Fest nahm Sonntag seinen Anfang. Dasselbe wurde durch Weckruf seitens der hiesigen Stadtkapelle eingeleitet. Mit den Morgenzügen trafen noch Turner ein. Das Wetter war Morgens leidlich, so daß der Besuch des Frühschoppenkonzerts auf dem Festplatz ein reger war. Dagegen stellte sich gegen 1 Uhr ein heftiger Siegen ein, welcher bis heute Morgen anhielt, und welcher das Fest zu nichte machte. Trotz desselben wurde der Festzug unte nommen, welchem die Uebergabe der von den Frauen und Jungfrauen Hersfelds dem hiesigen Turnverein gestifteten Fahne auf dem Marktplatz vorausging. Dieselbe wurde von einigen Damen getragen und von Fräulein Deichmann dem Vorsitzenden des Gesammtfestausschusses Herrn Bürgermeister Strauß übergeben, welcher in warmen Worten den Spenderinnen dankte und sie dem Vorsitzenden des Turnvereins, Herrn W. Keulmann, überreichte. Namens des Turnvereins sprach dieser tiefgerührt seinen Dank aus. Tiotz des strömenden Regens fand eine Abkürzung des Festzuges nicht statt, sondern derselbe passierte alle für denselben vorgesehenen Straßen und kam gegen vier Uhr auf dem Festplatze an, mußte sich wegen des Unwetters auflösen und rannte man nach der Festhalle und Wirthschaftsbuden. Die vorgesehene Festrede fiel aus, ebenso die Freiübungen sowie das Turnen der Musterriegen, der Altersriegen und Kürturnen. Dem Tanze konnte auch nicht gehuldigt werden und das Feuerwerk mußte ebenwohl unterbleiben. Somit war der Festbesuch von der Umgegend nicht nennenswerth und für die Festkasse ein ordentlicher Ausfall. Das für Montag Morgen vorgesehene Wettturnen nahm wegen des anhaltenden RegenwetterS erst gegen 8 Uhr seinen Anfang. Gegen 10 Uhr ließ der Regen nach und konnte somit das Programm für den Montag einigermaßen durchgeführt werden.
X Hersfeld, 1. Juli. Wie wir erfahren, wird in Schenklengsfeld am Sonntag den 9. Juli, Nachmittags um 2 Uhr, ein Missionsfest abgehalten werden, bei günstiger Witterung im Freien. Als Festredner sind die Herren Missionar Müller aus Gaffel und Pfarrer Heßler aus Philippsthal bestimmt. Die Freunde der Heidenmission seien auf dieses Fest aufmerksam gemacht mit dem Bemerken, daß am Schlüsse der Gottesdienste eine Sammlung zum Besten der Heidenmission stattfinden wird.
* (Ehejubiläums -Medaille mit der Zahl 6 0.) Der Kaiser hat für Ehepaare, welche die diamantene Hochzeit begehen und anläßlich ihrer goldenen Hochzeit bereits die Ehrjubiläumsmedaille erhalten haben, eine besondere Auszeichnung unter dem Namen „Ehejubiläumsmedaille mit der Zahl 60" gestiftet.
* (Schwert und Heimat) Gedichte von Georg v. Robrscheidt. Berlin 1898. Schriftenvertriebs- anstalt SW 13. „DeutscheTreue" Zeitschrift des „Kaiser Wilhelm-Dank, Verein der Soldatenfreunde," schreibt darüber: „Edle Begeisterung, tiefes vaterländisches Empfinden und markige Sprache zeichnen von Rohrscheidts Gedichte aus und geben ihnen ein Anrecht, zu den Perlen der Erzeugnisse der jüngeren vaterländischen Poesie gerechnet zu werden." Wir können dieses Buch unsern Lesern angelegentlichst empfehlen. Der Preis beträgt nur 2 Mark.
Hanau, 30. Juni. Ueber der Bergstraße entluden
sich gestern schwere Gewitter, wobei zwei bei Heppenheim auf dem Felde arbeitende Leute, als sie sich in eine Schutzhütte geflüchtet hatten, vom Blitz erschlagen wurden. Weiterhin wurde in Viernheim eine junge Frau im Wohnhause vom Blitz getroffen und getödtet.
Cassel, 1. Juli. Eine unglaublich rohe That haben sich gestern mehrere Arbeiter in Niederzwehren zu Schulden kommen lassen. Der sich z. Z. in der Goßmann'schen Heilanstalt auf Wilhelmshöhe aufhaltende Metzger Heiser aus Boefzen i. W. hatte sich gestern gegen Abend auf einem Spaziergang nach Niederzwehren verirrt. Des Weges ihm entgegenkommende Arbeiter, die seine Fragen nicht verstanden, sorgten für feine vorläufige Unterkunft in dem Arbeiter - Schlassaal der Höhmann'schen Fabrik. Kurze Zeit danach kamen von einer VerlobungS- feier heimkehrende Arbeiter in den Schlafsaal, die, als sie den Fremden dort erblickten, ohne jede Ursache über ihn herfielen und ihn derartig mißhandelten, daß er im Landkrankenhaus, wohin er gebracht worden war, seinen Verletzungen erlag.
Bacha, 30. Juni. Auf der Station Tiefenort ge- rieth am Mittwoch ein offener Bahnwagen, der einen Möbeltransport für Vacha enthielt, in Brand. Vermuthlich sind während der Fahrt Funken aus der Lokomotive in das Verpackungsmaterial des nur theilweise mit einer Plane überspannten Wagens gelangt und haben so das Schadenfeuer verursacht, durch welches ein Theil der Möbel, Kleidungsstücke rc schadhaft und auch der Wagen selbst verkohlt wurde.
Frankfurt a. M., 30. Juni. Gestern Abend drängten sich im Hauptbahnhof beim Verlassen des um halb acht eingelaufenen Holländer Schnellzuges zwei junge Leute im Alter von 25—30 Jahren, anscheinend Holländer oder Franzosen, an den hochbetagten Landgerichtsrath a. D. Davis aus Cassel, entwendeten ihm die Brieftasche, in der drei Hundertmarkscheine waren, und verschwanden.
Darmstadt, 30. Juni. Die zweite Kammer nahm heute die Fahrr rdsteuer in der Höhe von jährlich 5 Mk. an. Gewerbetreibende und Lohnarbeiter bleiben von dieser Steuer frei, sofern ihr Einkommen den Betrag von jährlich 1500 Mk. nicht erreicht.
Vermischtes.
— Berlin, 29. Juni. Durch einen elektrischen Stromschlag getödtet wurde gestern Abend der 25 jährige Ingenieur Groche zu Charlottenburg in der Fabrik von Siemens und Halske. Groche machte sich an der Wechselstromeinrichtung zu thun, erhielt plötzlich einen Schlag, der ihn zu Boden streckte, und verschied nach kurzer Zeit, obwohl ihm zwei Aerzte von der Unfallstation zu Hülfe kamen. Die Leiche wurde beschlagnahmt und ins Charlottenburger Schauhaus gebracht. — Einer schrecklichen That ist man durch die Auffindung der verschütteten Leiche des Schulknaben Paul Freiberg aus der Tegeler Straße 14 auf die Spur gekommen. Der arme Junge ist, während er auf dem Baugrund der Tegeler Straße 10/12 beim Spielen in eine Höhle gestiegen war, von einem gleichaltrigen Schulgenossen Namens Georg Streich dadurch ums Leben gebracht worden, daß der Unhold das Erdreich zum Zusammenstürzen brächte und der darunter Liegende den Erstickungstod erleiden mußte.
— Cöln, 28 Juni. Die Tapetenfabriken Deutschlands haben sich jüngst zu einem Ring zusammengethan, wobei jedes Mitglied sich verpflichtet, bei einer Conventionalstrafe bis zu 3000 Mk. nur an Mitglieder des Tapetenhändlerringes zu liefern, die die Tapetenpreise in der vorgeschriebenen Höhe halten und die Waaren mit durchweg 125 pCt. Nutzen verkaufen. Die hiesige, dem Verein nicht angehörende Tapetenhandlung Ernst Heiden Sohn verkaufte einzelne Waaren unter dem vor- geschriebenen Preis, worauf seitens des Vorsitzenden des Fabrikantenvereins Max Langhammer in Chemnitz jener Firma die briefliche Aufforderung zuging, dem Verein eine freiwillige Buße von 100 Mk. anzubieten, da sonst die Sperre verhängt werde. Als Heiden das Ansuchen zurückwies, wurde die Handlung ausgesperrt, worauf Heiden bei der Staatsanwaltschaft den Antrag einreichte, gegen Langhammer die Klage auf Erpressung einzuleiten. Die Cölner Staatsanwaltschaft entsprach dem Anträge. ! Das Ermittelungsveifahren wurde eingeleitet, auch wurden zahlreiche Zeugenvernehmungen ungeordnet. Insgesammt wurden von dem Fabrikantenverein über 100 Händler ausgesperrt, welche gleichfalls die Gründung eines Verbandes planen. Andererseits ist aber auch von einer Anzahl Fabrikanten die Einberufung einer Versammlung angeregt worden, um Maßnahmen zur Durchbrechung des Ringes zu planen.
— Coblenz, 29. Juni In dem bekannten Wallfahrtsorte Arenberg bei Ehrenbreitstein erschoß sich gestern Abend ein fremder Mann, der Nachmittags mit einer jungen Dame gesehen wurde. Der Selbstmord geschah an der Kirche in den Kreuzanlagen, an derselben Stelle, wo sich auch im vorigen Sommer ein Unbekannter erschossen.
— Der Viehhüter in E i ch t h a l hörte dieser Tage in einem Kornfelde öfters Schüsse fallen, die von einem Pistol herrührten. Bei Untersuchung der Gegend sand er ein^eingerichtetes Lager im Roggen und die Roggenhalme nach oben dermaßen zusammengebogen, daß der Einwohner vor Nässe geschützt war. In dieser Wohnung befand sich, wie dem „Kuj. Boten" aus Argeuau geschrieben wird, ein 13jähriger Knabe, welcher ziemlich häuslich eingerichtet war und die Absicht hatte, sich von Raub zu ernähren. Der Hirt entwaffnete aber den
Raubritter in spe und überlieferte ihn seinen in God- ziemba wohnenden Eltern, welchen er seit mehreren Tagen entlaufen war. Der Bursche hatte vorher mehrere Gelddiebstähle verübt, sich ein Pistol gekauft und wollte nun seine Laufbahn als moderner Ninaldo beginnen.
— Kiel, 2. Juli. Bei einem heute Nacht ausgebrochenen Hausbrande kamen ein Mann und eine Frau in den Flammen um. Zahlreiche Personen wurden schwer verletzt.
— Braunschweig, 2. Juli. Wie die „Braunschweiger Neuesten Nachrichten" melden, hat heute Morgen in einem hiesigen Hotel ein Mann Namens Hufwald aus Hannover erst seinen 7 jährigen Sohn und dann sich selbst erschossen. — Wie dasselbe Blatt weiter meldet, hat der vorige Woche wegen vorsätzlicher Tödtung zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilte Müller einen von ihm verübten Mord freiwillig eingestanden.
— Großmeseritsch (Mähren), 1. Juli. Infolge eines Wolkenbruchs trat Hochwasser ein, welches bedeutenden Schaden anrichtete, der 100000 Fl. weit übersteigert dürfte. Es wurden Brücken sortgerissen, der Verkehr ist gestört. Drei Personen kamen ums Leben. Mehrere Häuser drohen einzustürzen.
— Petersburg, 27. Juni. Die Hungersnoth breitet sich jetzt auch in der transkaspischen Provinz aus. Ursache derselben ist einerseits die außergewöhnliche Trockenheit und andererseits das Erscheinen von Heu- schreckenschwärmen in solcher Menge, daß man das Militär aufbieten mußte, um sie vernichten zu können. Der Umfang der Katastrophe ist um so größer, als auch in der persischen Nachbarprovinz Khorassan die Noth ausgebrochen ist, wodurch die Lebensmittelversorgung in der transkaspischen Provinz von dieser Steite her unmöglich gemacht wird.
— Elektrische Nachtsignale für den Schiffsverkehr. Auf dem Nordamerikanischen Kriegsschiffe „San Franzisko" sind im letzten August bei Cape Cod (Massachusetts) Versuche mit einer neuen Methode, Nachtsignale unter Benutzung des elektrischen Lichtes zu geben, gemacht worden. Ueber diese Signalmethode, die für alle mit elektrischer Beleuchtung versehenen Seedampfer von Nutzen sein kann, berichtet die New-Aorker Fachzeitschrift „Elektrizity". An Bord des Schiffes wird in genügender Höhe vor einer etwa 1000 Kerzen starken Bogenlampe ein vier Quadratmeter großer, weißer Segeltuchvorhang ausgespannt. Die Lampen- laterne besitzt vorn Schiebeklappen, deren jede einen besonderen Buchstaben darstellt. Wird ein solcher Buch- stabenschieber vor die Laterne mittelst eines Tastmerkes geklappt, so wirft der vom Lampenreflektor ausgestrahlte starke Lichtkegel einen scharfen 3 Meter hohen Schatten des betreffenden Buchstabens auf den Segeltuchvorhang. Die Signale werden mittels des Tastwerkes langsam Wort für Wort ausbuchstabiert. Der Schatten jedes Buchstabens erscheint auf dem Vorhänge, so daß die Nachricht aus Entfernung von einigen Kilometern abgelesen werden kann.
— In der Schule kommen oft Stückchen vor, wie sie so lustig die „Fliegenden Blätter" gar nicht bringen können. Aus einem Dorfe bei Hoya wird dem „H. Wochenbl." folgendes Geschichtchen erzählt: Ein A- B-C-Schütze meldet sehr vergnügt, daß er „morgen seinen Geburtstag" habe und „frei" haben wolle. Ausnahmsweise und in Berücksichtigung der besonderen Umstände wird ihm dies gewährt. Das hat einem anderen Mut gemacht. Er tritt vor: „Ick will moi’n ok „Verlöff hebben." — Lehrer: „So darfst Du aber nicht sagen mein Junge, Du mußt um Erlaubniß bitten." Schüler: Keine Antwort. Lehrer: Wie sagst Du denn zu Deiner Mutter, wenn Du ein Butterbrot haben möchtest?" Schüler: „Ick willen Bottern hebben!" Lehrer (zu einem anderen kleinen Flachskops): „Und Du, wie sagst Du denn zu Deiner Mutter?" Zweiter Schüler: „Ick fegg' ok so!" Dritter Schüler: „Ick ok " Vierter Schüler: „Ick ok." Lehrer (nachdem noch viele „ick ok" erklungen waren): „Wer von Euch sagt denn anders zu seiner Mutter?" Nach kurzer Pause des Stillschweigens meldet sich der kleine Friedrich. Lehrer: „Seht Ihr, Kinder, der kleine Friedrich wird Euch Alle beschämen. Na, Friedrich, nun sag' mir mal, was sagst Du zu Deiner Mutter, wenn Du ein Butterbrot haben möchtest?" Der k l e i n e F r i e d r i ch: „I ck s e g g' gor n i k s, ick s m e e r mit sülben een ' n u p !"
Braun schweizer 2 0 - Thaler - Loose vom Jahre 1868. Ziehung am 30. Juni. Auszahlung am 20. September 1899 Am 1. Mai gezogene Serien : Nr. 80 140 412 911 993 1029 1230 1417 1605 2176 2317 2849 2907 3013 3031 3134 3138 3254 3528 3875 3997 4119 4656 4853 4922 4931 4965 5228 5305 5577 5591 5599 5612 5716 5941 5965 6263
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8460 8678 9191 9386 9389 9394 9692 9856. Haupt,
preise: Serie 4853 Nr. 9 ä 45 000 M. Serie 911 Nr 20 ä 10 800 M Ser. 7741 Nr. 6 ä 6300 M. Ser. 8980 Nr. 41 5 3600 M. Ser. 993 Nr. 2, Ser. 2317 Nr. 39, Ser. 3031 Nr. 44, Ser. 3254 Nr. 6, Ser. 4119 Nr. 37. Ser. 4656 Nr. 12, Ser. 4965 Nr. 19, Serie 7434 Nr. 20, Ser. 7603 Nr. 19, Ser. 7642 Nr. 45, Ser. 7741 Nr 23 je 300 M Serie 80 Nr. 22, Ser. 1230 Nr. 17, Ser. 5577 Nr. 48. Seite 7788 Nr. 6, Serie 9394 Nr. 42 je 150 M.