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Der Kronprinz und Prinz Eitel Friedrich haben sich aus Plön nach Berlin be- geben, um hier die Osterferien zu verleben. Am 5. Apnl werden sie nach der Plöner Kadetten-Anstalt zurückkehren.

Die von der deutschen Studentenschaft angeregte Er­richtung von Bismarcksäulen findet immer mehr begeisterte Anhänger. Bereits ist in weit über 100 größern und kleinern Gemeinden der Gedanke, eine solche Säule zu bauen, ausgenommen worden, und in vielen ist die Errichtung schon fest beschlossen : So in Metz, wo sich ein Ausschuß unter dem Vorsitz des Gouverneurs, Freiherrn von Froben, gebildet hat, in Hagen, Schierstein, Kirn a. d. Nahe, Birnbaum, Lüdeuscheid, Düsseldorf, Köln, Gelsenkirchen, HildeSheim, GodeSberg, Norderney, Mörs, Jserlohn und Erfurt. Außerdem ist fast in allen Hoch- schulstädten der Bau der Säule gesichert. An dem ausgeschriebenen Wettbewerb haben sich etwa 1000 deutsche Künstler betheiligt. Das Preisgericht wird am 21. April aüf der Wartburg zusammentreten. Am 1. April wird eine Schrift erscheinen, herausgegeben vom Ausschuß der -deutschen Studentenschaft, in welcher über die Vorgeschichte und die bisherige Entwicklung der Bismarck-Ehrung ausführlich berichtet wird. Der aus dem Verkauf dieser Schrift erzielte Reingewinn ist zur Unterstützung solcher Gemeinden bestimmt, welche nicht in der Lage sind, die Kosten für eine Säule vollständig aus eigenen Mitteln aufzubringen. Bei dieser günstigen Lage der Dinge darf man wohl die berechtigte Hoffnung hegen, daß schon am 1. April des nächsten Jahres in zahlreichen Städten die Bismarcksäulen stehen und die Flammen zum Himmel lodern.

Der preußische Landtag ist nun in die Osterserien gegangen. Am 16. Januar zusammenge­treten, hat er in dem ersten Sessions-Abschnitt von größern Entwürfen nur den Staatshaushalt für 1899 fertiggestellt, was aber insofern anzuerkennen ist, als in den letzten Jahren die rechtzeitige Veröffentlichung des Etatsgesetzes wegen des Rückstandes der Arbeiten im Landtage nicht möglich gewesen war. Diesem Uebel­stande ist für dieses Jahr vorgebeugt; namentlich den Betriebs-Verwaltungen ist dadurch manche Unannehm- ; lichkeit erspart. Außerdem sind über verschiedene Ent­würfe, so namentlich über die, die zur Ausführung des Bürgerlichen Gesetzbuches, der Reichsgesetze über die frei­willige Gerichtsbarkeit und die Zwangs-Versteigerung bestimmt sind, die einleitenden Berathungen abgehalten. Die Hauptarbeit wird jedoch nach Ostern zu leisten sein. Namentlich steht da die große Kanal-Vorlage im Vorder­gründe. Es werden hierüber voraussichtlich langwierige Verhandlungen entstehen. Ferner bietet die zu er­wartende Vorlage über das Kommunal-Wahlrecht großes Interesse. Hinzu kommen noch die Nebenbahn-Vorlage und kleinere Gesetze, so daß voraussichtlich die Session bis in den Sommer dauern wird.

Das Heer der Reichspost- und Tele­graph en-B samt en zählte Anfang dieses Jahres nicht weniger als 173 980 Personen. Dem Dienstbe­reich des Herrn von Podbielski gehören demnach mehr als ein Drittel der Zahl der Soldaten der deutschen Armee an. Im vorigen Jahre waren es 167877. Es giebt jetzt in der Reichspost-Verwaltung 76026 Beamte und 75 820 Unterbeamte. Die Zahl der Postanstalten im Reichspostgebiet beträgt 31584, die der Telegraphen- Anstalten 15189. Amtliche Verkaufsstellen von Post­werthzeichen giebt es 20705 (im vorigen Jahre 20 249), Postbriefkasten 94838. Eine ganz ungewöhnliche Steigerung weist die Zahl der Orte mit Fernsprech- Einrichtungen auf; sie ist von 546 auf 720 gestiegen.

In der gestrigen Verhandlung vor dem Disciplinar- Hof für nichtrichterliche Beamte wurde der Professor Hans Delbrück auf die vom Cultusminister gegen ihn erhobene Anklage zu einem Verweis und 500 Mk. Geldstrafe, sowie in die Kosten desVerfahrens verurtheilt, mit der Begründung, daß die Form seiner absprechenden Kritik der Ausweisungen aus dem nördlichen Schleswig die einem Staatsbeamten gezogene Grenze überschreite. Der Vertreter der Anklage halte die strafweise Ver­setzung Telbrück's in ein anderes Amt von gleichem Range ohne Ersatz der Umzugskosten beantragt. Die Verhandlung fand ebenso wie die Urtheilsverkündigung unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt.

Eine Petit ion um ein Gesetz zum Schutz sittlich gefährdeter oder verwahrloster Kinder hat der Landes­verein preußischer VolkSschullehrerinnen an den Reichs­tag gerichtet. Die Petition weist auf die Mängel der öffentlichen Waisenpflege hin, verlangt die Entziehung der elterlichen Rechte und staatlich überwachte Er­ziehung dort, wo Kinder in verbrecherischen Häusern unter dem Einfluß von Dirnen, Dieben, Zuhältern und Trunkenbolden aufwachsen. Ferner wird Heraufrückung der Strafmündigkeit über das zwölfte Jahr verlangt. Die mit Gefängniß bestraften Kinder sollen nicht wieder in die Volksschule gelangen, wo sie einen AnsteckungS- herd für andere Kinder bilden, sondern in eine BesierungS- anstalt gebracht werden. Ebenso sollen Schulmädchen, wenn thatsächlich der Unsittlichkeit ergeben, in Besserungs­anstalten untergebracht werden. Die Unterbringung er­folge heut gewöhnlich erst, wenn ihnen ein Vergehen gegen das Eigenthum nachgewiesen werden kann. Eine geschlechtliche Verirrung in so früher Jugend wirke aber in viel höherem Grade vernichtend auf die sittliche Persönlichkeit des Mädchens, als ein Verbrechen gegen das Eigenthum.

Ausland.

Wie Depeschen aus Manila nach Washington melden, erfolgte Sonnabend früh ein Vorstoß der ge- sammten amerikanischen Linie gegen die Stellungen der Aufständischen. Es entspann sich darauf ein sehr heftiger Kampf, hauptsächlich in der Richtung auf Malabon. Die Aufständischen wurden mit erheblichen Verlusten aus ihren Verschanzungen hinausgetrieben und flüchteten sich nach einem Bajonettangriff der Amerikaner in den Busch. Der Verlust der Aufständischen soll 300—400 Tote und Verwundete betragen; aber auch die Amerikaner sollen 100 Mann verloren haben. Daß ihrer noch harte Arbeit wartet, zeigt auch die gleichzeitige Meldung aus Washing­ton, daß sofort noch 6 Regimenter, darunter ein Regiment Artillerie, nach Manila abgehen sollen. Uebrigens heißt es in Madrid, daß Amerika fitzt die 20 Millionen Dollar für die Philippinen auszahlen will; der Kaufpreis wird unter den jetzigen Umständen von Onkel Sam nicht leich­ten Herzens gezahlt werden! Aguinaldo schließlich sandte einen Emiffär nach Madrid, um über die Auslieferung der spanischen Gefangenen zu unterhandeln.

Als Prolinz null Achburzebitt.

* Die Berliner Fleischer-Innung hat zu dem Entwurf eines Fleischbeschau-Gesetzes durch eine Reso­lution Stellung genommen, welche den Reichstag auf- fordert, das Gesetz abzulehnen, falls nicht: 1. die vom Auslande einzuführenden Fleischwaren derselben Kontrolle unterstellt werden, wie die deutschen und der Verkauf nur unter Angabe der Herkunft geschehen darf; 2. die Einfuhr von Fleischwaren durch Gesetz verboten wird, bei denen eine geeignete Kontrolle unmöglich ist (Wurst, Büchsenfleisch); 3. die Einsuhr von lebendem Vieh aus dem Auslande nach Orten mit öffentlichen Schlacht­häusern in geeigneter Weise geregelt wird und 4. die Befugnisse des Bundesraths auf den Erlaß von Vorschriften zur Durchführung des Gesetzes beschränkt werden.

-e- Hersfeld, 27. März. D e r grüne Donnerstag giebt dem Volke Gelegenheit zu allerhand sonderbaren Gebräuchen. Der grüne Donnerstag gilt allgemein als „der gute Donnerstag," das heißt als der höchste Glückstag des Jahres. Im Odenwald und in der Wetterau, auch im größten Theile Norddeutschlands benutzt man ihn mit Vorliebe zum Säen. In Ostpreußen mußte an ihm die älteste Jungser des Bauerngutes rück­lings vom Tisch springen, dann wird der Flachs recht lang. Nesseln, am Morgen des grünen Donnerstages gesammelt, halten Blitz vom Hause ab, und wenn man an ihm fastet, bekommt man das ganze Jahr keine Zahnschmerzen. Die Nacht zum Karfreitag hat Heil­kräfte. In Schwaben reichen die Burschen ihren Mäd- chen in dieser Nacht auf bunte Bänder gereihte Brezeln an Stöcken in das Fenster. Nüchtern gegessen, sollen dieselben vor dem Fieber schützen. In Thüringen be­nutzt man die Karfreitag-Nacht hauptsächlich zu Sym­pathie-Kuren In der Neumark schlägt der Bauer um Mitternacht ein Ei in Wasser und zerrührt es; aus den während der Nacht zusammengeronnenen Figuren sieht er dann am Morgen, welche Früchte dies Jahr am besten gerathen. Daselbst schneidet man auch am Karfreitag vor Sonnen-Aufgang die Nägel an Händen und Füßen kreuzweise, das heißt zuerst am rechten Fuß, dann an der linken Hand, dann umgekehrt; das schützt vor Zahnweh.

Hersfeld, 27. März. Den letzten statistischen Nachweisungen zufolge, giebt es im deutschen Reiche 2 0 5 0 0 Krieger-Vereine mit zusammen 1,73 Millionen Mitgliedern. Diese, eindreiviertel Millionen ehemaliger Soldaten sind zusammengefaßt in neun Landes-Verbänden, welche in dem ständigen Kyffhäuser- Ausschuß ihre gemeinschaftliche Vertretung finden. Unter den „Verbänden" zählt der Deutsche Kriegerbund mit 12906 Unter-Verbänden gegenwärtig 1,15 Millionen Mitglieder. Er begreift die Krieger-Vereine Nord- und Mitteldeutschlands, sowie den Elsaß-Lothringischen Krieger-Landes-Verband in sich. Es folgen dann der Baye­rische Veteranen-, Krieger- und Kampfgenossen-Bund, der Königlich Sächsische MililärvereinS-Bund, der Württem- bergische Kriegerbund, der Badische Militärvereinsbund, der Landes-Verband der militärischen Vereine im Groß- Herzogtum Hessen, die Schwarzburger Kriegerkameradschast, der Hamburger Kriegerverband und der Bremische LandeS- Krieger-Verband.

Hersfeld, 27 März. Es muß uns ein Trost sein, daß auch in südlicheren Breiten der Winter noch tobt. Aus R o m wird der „M. Z." geschrieben: In diesem Jahre scheint sich auch für Italien der Spruch : „Grüne Weihnachten, weiße Ostern" bewahrheiten zu sollen. Nach einigen fast drückend heißen Tagen zu Anfang März hat sich das Wetter zum Schlechten gewendet, und gegenwärtig ist es kälter und unfreundlicher, als in den rauhesten Wintertagen. An vielen Orten Norditaliens hat es ge­schneit, selbst in den klimatisch bevorzugten Gegenden wie an der Neviera des GardaseeS. Erheblichen Schaden hat dieser Wettersturz zum Glück wohl nicht angerichtet, da bisher erst die Mandeln und Pfirsiche geblüht haben, die Neben aber noch nicht. Schlimmer sind nur die aus , dem Norden mit Strohhut, Sonnenschirm und Sommer­kleidern herbeigeströmten Jtalienfahrer daran, die frierend und in bösester Laune in den schlecht geheitzten Hotel­zimmern sitzen und dem Treiben der Schneeflocken zu­schauen. Aus Paris wird gemeldet: Ueber der ganzen Normundie herrschte am 24. b. heftiger Schneesturm. Das Thermometer wies mehrere Grad Kälte auf. Durch­

schnittlich fielen 20 Zentimeter Schnee. Die Eisenbahn­züge erlitten beträchtliche Verspätungen und blieben auf der Linie Amiens-Rouen im Schnee stecken. Auch aus Südfrankreich, und besonders aus dem Languedoc, wird außergewöhnlicher Schneefall gemeldet. Selbst in Nimez schneite es gestern den ganzen Tag.

(•) Friedewald, 26 März. Gestern Nachmittag entstand im Staatswald Distrikt Brückengraben ein Waldbrand, dem ca. 2‘/.} ha. gemischten Holzbe- standes zum Opfer fielen. Die Entstehungsursache iß unbekannt.

Cassel, 25. März. Als heute Nachmittag vor dem Leipziger Thore ein Fuhrknecht mit dem Ausspanne» der Pferde beschäftigt war, schlug das eine Pferd plötz­lich aus und traf den Knecht unglücklicher Weise mit voller Wucht gegen den Kopf, so daß das Auge ausgeschlagen und der Stirnknochen arg verletzt wurde.

Caffel, 26 März. Am 24. b. M. wurde eine bei der hiesigen Provinzialverwaltung abgehaltene Sek re- tärprüfung mit dem mündlichen Theile beendigt. Die Prüfung haben bestanden die Herren: Gisset, Heise, Herzing, Knobel, Minkel, Rauschenberg, Schärf, Witzel, Gerstung, von Möller, Mögling,' Reuterschan und Schröder.

Caffel, 27. März. Der 5. Kongreß der deutschen Rechtspartei soll in der 2. Hälfte des September d. I, in Cassel stattfinden. Bis jetzt ist der 19. und 20. Sept. hierfür in Aussicht genommen.

Hanau, 23. März. Auf der Station Mainkur wurde gestern ein Diätar wegen Verdachts der Unter­schlagung von Frachtgeldern verhaftet und in’» Unter» suchungSgefängniß zu Bergen eingeliesert.

Schmalkalden, 23. März Heute Mittag kurz vor Schulbeginn erschoß sich in seinem Klassenzimmer der Untertertianer der hiesigen Realschule Hans K. mittels eines Revolvers. Der schnell herbeieilende Direktor der Anstalt und einige Schüler mußten Zeugen sein, wie der Junge seinen letzten Seufzer auShauchte. Die Ursache des Selbstmordes soll in der zu erwartenden schlechte» Censur zu finden sein. Der Selbstmörder war der einzige Sohn einer wenig bemittelten Wittwe.

Gelnhausen, 25 März Auf der Strecke der Frankfurt-Bebraer Eisenbahn wurde unweit der Station Schlüchtern der Bahnwärter Quandt von einer Maschine überfahren und dermaßen verstümmelt, daß er nach kurzer Zeit seinen Geist aufgab

Marburg, 24. März. Oberlehrer Lange am hiesigen Gymnasium wurde als Direktor des Gymnasiums nach Höchst versetzt.

Frankfurt a. M., 21. März. Heute früh um 5 Uhr erschoß in einem Mansardenstock der nördlichen Vorstadt der Hausbursche eine« SpezereihändlerS seine Geliebte, die bei derselben Herrschaft Dienstmädchen atzri, und tödtete sich dann selbst durch einen Schuß. Der Hausbursche beging den Mord, weil ein anderes Mädchen ältere Ansprüche auf ihn hatte und klagen wollte. Des­halb beschlossen beide, gemeinsam in den Tod zu gehen.

Wrexen, 24. März Im Tunnelbau auf der Bahn- Neubaustrecke Brilon-Stade ereignete sich gestern ein recht beklagenswerther Unfall. Aus dem Kopfgewölbe löste sich ein schwerer Stein, der einem Arbeiter mit solcher Wucht auf den Kopf fiel, daß jener auf der Stelle mit einem lauten Aufschrei todt zusammenbrach.

Göttingett, 24. März Die beiden Studenten, die am 9. Februar bei einem unblutig verlaufenen Pistolen- duell im Groner Holze von der Polizei abgefaßt wurden, erhielten heute von der hiesigen Strafkammer der Foc- ' dernde 7 Monate, der Geforderte 5 Monate Festungs­haft zudictirt.

Mainz, 23. März. Ein Tapezierer spielte mit seinem Sohne ein Loos in der hessischen Waisenschutz- lotterie, das mit einem Treffer von 25000 Mk. gezogen wurde. Der noch jugendliche Sohn verlangte alsbald von seinen Eltern die Hälfte des Gewinnes heraus und — heirathete. Als die Flitterwochen vorüber waren, erhob die junge Frau auf der Sparkasse den Rest des gewonnenen Geldes mit 9000 Mk. und ging nach Ame­rika durch. Dem Ehemann sandte sie aus Hamburg eine Postkarte „mit Ansicht" und der Mittheilung, daß sie ihr Glück mit dem mitgenommenen Gelde in Ame­rika versuche. Wie gewonnen — so zerronnen.

Tann a. d. Rhön, 23. März In einer von den drei bei Tann gelegenen, zum Kreise Gersfeld gehörigen Einöden: Dietgeshof, Knotenhof und Friedrichshof war am 17. d. Mls. geschlachtet worden. Am selben Abend stellte sich in jenem Gehöft der Kaminfeger ein, um dort noch vor dem Räuchern der Wurstwaaren den Schorn­stein zu fegen. Weil er schon spät geworden war, nöthigte; man den bekannten rußigen Fremdling zum Uebernacht-; bleiben, und dieser zog es vor, wie er „geht und steht" l sich auf den Heuboden hinzustrecken, als erst für ein Bett Toilette zu machen. Sanft schlummerte der Schwarze aus seinem Lager, als er um Mitternacht herum durch ein verdächtiges Geräusch aus dem Schlaf geweckt wurde. Er hörte Flüstern und Tritte von der Leiter her, die kerzengerade aus der Scheune aus die Futterböden führt in denen sich auch die häusliche Vorrathskammer mit den frisch geschlachteten Sachen befindet. Der Schornsteinfeger bemerkt nun in der Dunkelheit zwei Männer, von denen einer an der Hose ein Zündhölzchen anzustreichen versucht! aber der Versuch mißlang gänzlich, ebenso wenig wollte» die weiteren glücken, und als auch das letzte Schwefelbolz versagt hatte, konnte der Anführer sich doch des sündhaften Ausrufes nicht erwehren: „So wollte ich doch, daß gleich der Teufel dreinschlüge I" In diesem Augenblick streicht