Gewerbe-Inspektor zu Eschwege hat bei einer Besichtigung des hiesigen Schlachthofs u A. die Erneuerung des Wandputzes in den Arbeitsräumen der Schlachthofanlage für nöthig befunden, wodurch 721 M. 60 Pf. Kosten entstehen, die vom Magistrat nachbewilligt worden sind. Die Stadtverordneten ertheilten ihre Zustimmung. — Der städtische Forstverwalter war in diesem Frühjahre durch Augenleiden verhindert, die Vertheilung des Bürger- Jahcholzes rechtzeitig vorzunehmen und es mußte deshalb eine Hülfe angenommen werden, wodurch 50 Mark Kosten entstanden sind. Der Magistrat hat den Betrag nachbewilligt und die Stadtverordneten stimmten für diesmal zu. — Der Seilerwaarenfabrikant Herr G o t t - lieb dahier hat sich auf Anfrage bereit erklärt, zur Unterhaltung des von ihm mitbenutzten Weges vom Flehmen nach dem Wehneberg einen jährlichen Beitrag von 20 M. zu leisten. Der Magistrat hat das Angebot angenommen und die Stadtverordneten stimmten zu. — Nachdem sodann noch über das überhandnehmende Rad- fahreu in den engen Straßen hiesiger Stadt, namentlich der Clausstraße und Weinstraße, geklagt und eine schärfere Aufsichtführung zum Schutze der Paffanten für zweckdienlich erklärt worden war, trat die Versammlung in eine vertrauliche Sitzung ein.
Hersfeld, 13. Juli. Das diesjährige Herbst- Manöver der 22. Division (Cassel), woran außer den Infanterie-Regimentern No. 83, 32, 94 und 95 auch das Casseler Husaren-Negiment, das Hofgeismar'sche Dragoner-Regiment, das Hessische Artillerie-Regiment No. 11 und das Casseler Trainbataillon No. 11 theil- nehmen werden, wird im Kreise Hosgeismar beginnen und sodann im Kreise Wolshagen und in den angrenzenden fürstlich-waldeckischen Kreisen der Twiste, der Eder und des Eisenberges, hauptsächlich zwischen Wolfhagen, Arolsen und Corbach, fortgesetzt.
Hersfeld, 13. Juli. (VernichtetdieFeinde der Ob st bäume!) Wer zur jetzigen Zeit den Obstbäumen einige Beachtung schenkt, der kann zahlreiche Raupen-Gespinnste an denselben entdecken. Dieselben enthalten gegenwärtig die verpuppten Raupen der Apfel- gespinnstmotte, eines kleinen Schmetterlings. Der Schaden, den die ockergelben, schwarz punklirten, 1 cm langen Raupen dieses Insekts anrichten, ist ungeheuer. Das Laub der Obstbäume ist für sie ein Leckerbissen; sie berauben die Bäume darum nicht bloß ihres Schmuckes, sondern vernichten auch dadurch ihre Ernährungsquelle, weil doch die Blätter in ihren Zellen unter dem Einfluß von Licht und Wärme die Nahrung des Baumes zubereiten. — Jetzt ist es ein Leichtes, der Vermehrung dieser Feinde der Obstbäume Einhalt zu thun, indem man die Naupennester abschneidet und vernichtet.
Hersfeld, 13. Juli. Die Zulassung der Postassistenten zum Secretärexamen wird der „Nat.- Ztg " zufolge vom nächsten Jahre ab erfolgen.
t Bengendorf, 11. Juli. Am Freitag wurden zwei Maurerlehrlinge, als sie sich während eines Unwetters in eine Lehmgrube unter eine vorspringende Lehmwand geflüchtet hatten, verschüttet. Der eine der Lehrlinge, der 17 Jahre alte Heinrich Bachmann von Obersuhl, fand dabei seinen Tod, während der andere von einem hiesigen Einwohner, welcher gerade mit seinem Geschirr an der Grube vorbeifuhr, und einigen herbeigeeilten Ziegeleiarbeitern noch lebend hervorgezogen wurde.
Cassel, 13. Juli. Die beiden jüngsten Kaiserlichen Kinder, Prinz Joachim und PrinzessinVic- t o r i a Luise, trafen mit ihren Erziehern und Dienerschaft heute früh um 5 Uhr 30 Min. von Kiel mit dem Schnellzuge auf hiesigem Bahnhof ein und fuhren dann mit dem fahrplanmäßigen Zuge um 6 Uhr 15 Min. nach Wilhelmshöhe weiter. Der Prinz und die Prinzessin zeigten sich grüßend am Waggonseuster, und Beide sahen recht munter aus. Die Ankunft Ihrer Majestät der Kaiserin in Wilhelmshöhe ist noch nicht bestimmt, doch dürfte dieselbe mit den drei ältesten Prinzen voraussichtlich am Sonnabend den 16. Juli bevorstehen. (T.)
Cassel, 9. Juli. (S t r a f k a m in e r.) Die Wittwe eines Lumpenhändlers aus H e r s f e l d hatte sich wegen Diebstahls im wiederholten Rückfalle zu verantworten. Die Angeklagte ist nicht weniger denn einige dreißig Mal bereits wegen Eigenthumsvergehen vorbestraft. Die vorige Verhandlung gegen dieselbe vor dem hiesigen Landgerichte mußte vertagt werden, da die Angeklagte sich so ungebührlich vor Gericht benahm, daß sie in vier einzelnen Uebertretungssällen zu einer sofort zu verbüßenden Haststrafe von 12 Tagen verurtheilt werden mußte. ES handelt sich im heutigen Falle um die Wegnahme einer Schürze, die nur geringen Werth hatte. In Anbetracht der großen Rückfälligkeit und der vielen Vorstrafen verurtheilte der Gerichtshof die Angeklagte zu einer Gefängnißstrafe von 6 Monaten, sowie zur Tragung der sämmtlichen Kosten. (T.)
Cassel, 11. Juli. Auf dem großen Forste im Be. zirk der Station Papierfabrik fand heute Vormittag eine interessante militärische Uebung statt. Eine kriegsmäßige Batterie des 11. Hess. Feldartillerie Regiments wurde daselbst milsammt MunitionS- und Gepäckwagen, Pferden und Mannschaften verladen und wieder ausgeschifft.
Darmstadt, 9. Juli. Eine empfindliche, aber gerechte Strafe verhängte die Strafkammer über den Knecht Jakob Glaser aus Kleinsteinheim. Der rohe Patron - hatte einem zum Beißen neigenden Pferde seines Dienst- h^rrn diese üble Angewohnheit dadurch zu vertreiben gesucht, daß er ihm die Zunge beinahe bis zur Hälfte durchschnitt und dann den ihn zur Rede stellenden Dienst- Herrn mit dem Messer bedrohte. Wegen seiner Straslhat
erhielt er 1 Jahr 8 Monate Gefängniß und wurde sofort verhaftet.
Hann. Münden, 11. Juli. In dem benachbarten Dorfe Wilhelmshausen ereignete sich vorgestern ein bedauerlicher Unglücksfall. Die 5jährige Tochter des Müllers Gobrecht trat in einen Eimer mit heißem Sodawasser und erlitt so schwere Brandwunden, daß sie gestern Morgen den Verletzungen erlegen ist.
Witzenhansett, 9. Juli. Eine deutsche Kolonialschule soll auf der Domäne Witzenhausen am 1. April 1899 eröffnet werden. Sie ist zur Vorbildung für künftige Missionare bestimmt. Ueber den Charakter und das Ziel dieser Schule führte der Geschäftsführer der „Kolonialschule", Divisionspfarrer Fabarius zu Koblenz, auf der 5. Hauptversammlung des rheinischen Afrikavereins aus: Der „Afrikaverein" und die „Kolonialgesellschaft" betrachten als eines ihrer Ziele, die Erziehung zu praktischer Thätigkeit bei der evangelischen Mission zu fördern. Sie wollten die Mission dadurch unterstützen, daß sie tüchtige, vor allem sittlich erzogene Menschen als Kulturpioniere Hinausschicken.
$ t r m i i ij 11 §.
— Berlin, 12. Juli. Der Ausschuß des PreußischenLandes-Feuerwehr-Verbandes trat heute Vormittag unter Vorsitz des Branddirektors Schulze-Felitzsch zu einer wichtigen Tagung zusammen, der im besonderen Auftrag des Ministeriums des Innern Branddirektor Giersberg und RegierungSassessor Dr. DrewS beiwohnten. In den Landesverband ausgenommen wurde der Feuerwehrverband für den Regierungsbezirk Kassel. Es erfolgte sodann eine längere Aussprache über die Frage der Einführung eines gemeinschaftlichen Abzeichens für sämtliche preußischen freiwilligen und Pflichtfeuerwehren, sowie über Abzeichen, Uniformierung und Benennung der Chargierten der Feuerwehren. Die Frage steht zur Zeit im Ministerium in Berathung, und es handelte sich nun für die Regierungsvertreter darum, die Wünsche der Betheiligten kennen zu lernen. Reg.- Affeffor Dr. Drews schlug die allgemeine Einführung einer Armbinde und gemeinsame Chargenabzeichen vor. Die Anregung fand im allgemeinen beifällige Aufnahme. Es wurde sodann die Verfügung des Ministers des Junern betreffend die Bildung von Wafferwehren besprochen. Der Ausschuß sprach die Bereitwilligkeit aus, den Wünschen des Ministers entsprechend, die Feuerwehren auch in den Hilfedienst bei Wasseröuoth zu stellen, sobald die Unterstützungspflicht der Gemeinde in Fällen von Erkrankung und Verunglückung in diesem Dienst gesetzlich festgelegt ist. Für Eikrankungen und Verunglückungen im Feuer- löschdienst bestehen bereits Unterstützungskassen, die aber zu Zahlungen nicht verpflichtet sind, sobald die Nothwendigkeit einer Unterstützung durch Hilfsdienst bei Wassersnoth herbeigeführt ist. Es wnrde endlich noch den städtischen Behörden dringend empfohlen, die jeweiligen Führer ihrer Feuerwehren den Baukommissioneu zuzu- theilen. Damit schloß die Tagung.
— Weißeufels, 11. Juli. Der hier tagende Abgeordneteutag des „Deutschen Kriegerbundes" ist von 257 Delegirten besucht. Zum nächsten Versammlungsort für den Abgeordneteutag wurde Osnabrück gewählt. Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt: Regierungspräsident v. Puttkamer-Frankfurt a. O-, Major Lynar von Lübbe- nau und Major Fischer-Tilsit. Den Verhandlungen wohnten der Oberpräsident Staatsminister Dr. v. Voet- ticher und Regierungspräsident v. d. Recke bei. Auf Antrag des Vorsitzenden, Generals z. D. v. Spitz, wurde an Se. Majestät den Kaiser folgendes Telegramm abge- sandt: Der 27. Abgeordnetentag des Deutschen Kriegerbundes, versammelt zur Feier des 25jährigen Bestehens des Bundes, erneuert in Vertretung seiner 13000 Vereine mit mehr als einer Million ehemaliger Soldaten Eurer Majestät das Gelübde unwandelbarer und unverbrüchlicher Treue. In monarchischer und nationaler Gesinnung jubeln die alten Soldaten Eurer Majestät als dem mächtigen Schirmherrn zu. Möge der Allmächtige Eurer Majestät rastlose Arbeit für das Wohl des deutschen Volkes und die Machtstellung unseres geliebten Vaterlandes mit reichem Erfolge segnen. Allzeit werden Eurer Majestät die alten Soldaten folgen mit dem Rufe: „Mit Gott für König und Vaterland, für Kaiser und Reich."
— Aus Kreuznach kommt die Nachricht von einem bedeutenden Embruchsdiebstahl, der in der Nacht zum 9. d. in dem Verkaufslokal von Gerhardt in der Kurhauskolonnade ausgeführt wurde. Insgesammt sind für 45 000 Mk. Werthgegenstände aller Alt entwendet. Erst Morgens gegen 7 Uhr entdeckte man den Diebstahl. Der Bestohlene hat 1000 M. Belohnung für Denjenigen ausgesetzt, durch dessen Vermittlung es gelingt, den Thäter zu ergreifen.
— Ein erheiterndes Bild bot sich vor einigen Tagen an einem Bahnwärterhause in der Nähe von Dresden den Reisenden dar. Dort war der pflichtgetreue Beamte durch das Herannahen des Eisenbahnzuges plötzlich im — Kinderwarten gestört worden. Die Fahrgäste des Zuges sahen nämlich, wie der Beamte, der in seinem rechten Arm ein längliches Paket hielt, nach dem nahen Walde zu winkte, und von dort sah man seine Frau im schnellsten Laufe dahergejagt kommen. Doch mit dem Eisenbahnzuge .konnte sie nicht Schritt halten, und die ergötzten Reifenben hatten infolgedessen einen idyllischen Anblick. Der Beamte zog mit dem noch freigebliebenen Arm die Schranke, griff nach seiner Blechkapsel, seinem Amtszeichen, und stand mit wenig Sätzen auf seinem
Posten. Stramm wie ein Grenadier präsentirte der brave Beamte seine Fahne, die Hacken hatte er fest geschloffen, während in seinem linken Arm im Bettchen ein kleines Baby friedlich schlummerte. Der Beamte verzog keine Miene, auch dann nicht, als aus allen Wagenabtheilungen laute „Bravos" erschollen und als ihm einige Herren Zigarren zuwarfen. Mittlerweile war auch seine Gattin angelangt und die drei Menschenkinder boten in dieser eigenartigen Stellung so recht ein idyllisches Bild friedlichen Familienlebens draußen im stillen Walde.
— Braunschweig, 11. Juli. In Folge von Ueberschwemmung der Bahngeleise bei Börffum und Vienenburg ist seit heute früh der directe Eisenbahnverkehr zwischen Braunschweig und Harzburg eingestellt. In der Umgegend von Braunschweig und im Harz sind große Ueberschwemmungen eingetreten.
— Pest, 11. Juli. Im Fogaraser Comitat (Siebenbürgen) wurde der größte Theil der Ernte durch Hoch- wasser vernichtet. In Folge Wolkenbruchs trat am letzten Freitag der kleine Fluß Olt über seine Ufer und über- schwemmte das Gebiet von 7 Gemeinden bei der Station Kiselik. Das Waffer riß die Eisenbahnbrücken fort, sodaß der Bahnverkehr aus der Strecke eingestellt werden mußte.
— (Die mittlere Lebensdauer in den Staaten Europas.) Nach der Statistik von zehn Jahren gestaltet sich die mittlere Lebensdauer in den einzelnen europäischen Staaten folgendermaßen: In England 45 Jahre 3 Monate, in Belgien 44 Jahre 11 Monate, Schweiz 44 Jahre 4 Monate, Frankreich 43 Jahre 6 Monate, Oesterreich 39 Jahre 8 Monate, Preußen und Italien 39 Jahre. Das höchste Alter wird durchschnittlich in Schweden-Norwegen erreicht, nämlich 50 Jahre; die niedrigste Ziffer weist Spanien auf: 32 Jahre 4 Monate.
— Vor kurzem stand im Staate Iowa ein junger Mann unter der Anklage der Gewaltthat gegen ein junges Mädchen vor Gericht Die „Gewaltthat" bestand, wie die Aussagen, mit der Klageführerin an der Spitze, ergaben, einfach darin, daß Mr. John Harper das junge Mädchen, Miß Elizabeth Brown, wider ihren Willen geküßt hatte. Der junge Mann wurde — darin bestand die ganze Strafe — in die Gerichtskosten verurtheilt, nnd der weise Richter begründete dieses Urtheil in folgender Ansprache an die Klägerin: „Miß Brown," sagte er, „Sie müssen missen, daß es meine Pflicht ist, die Zeugen, wenn sie ihre Aussagen machen, zu studieren. So habe ich denn auch Sie aufmerksam beobachtet, und ich muß gestehen, Sie sind mir so hübsch, so reizend, so verführerisch erschienen, daß ich mich mit Gewalt an die Arme meines Lehnsessels klammern mußte, um nicht der Versuchung zu unterliegen, hinzugehen und zu thun, wie der Angeklagte gethan hat. Bei so bewandten Umständen darf man annehmen, daß der Angeklagte von einem unwiderstehlichen Zuge sich hat hinreißen lassen. Deshalb wird er als Strafe nur die Unkosten des Verfahrens entrichten." Ein anderer Richter in den Vereinigten Staaten hielt kürzlich folgende Ansprache an die Geschworenen : „Meine Herren! In der Sache sind die Anwälte auf beiden Seiten unverschämt und unverständlich, die Zeugen auf beiden Seiten sind unanständig und unglaubwürdig, Kläger und Beklagter sind solche ausgemachten Schurken, daß es mir ganz gleichgiltig ist, welchen Spruch Sie fällen." — Im Lande Onkel SamS geht es recht gemüthlich zu!
— (Mr. George Vanderbilt in Wien.) Herr George Vanderbilt, der mit feiner jungen Gattin in Löten weilt, ist von feinem Aufenthalte entzückt; namentlich staunt er über die Präzision der — Post. Am vergangenen Sonntag war die Nachricht von der Ankunft des Millionairs in Wien zu lesen, und am Abend waren schon pneumatische Briefe an ihn eingelangt, in welchen um eine Audienz angesucht wurde. Vanderbilt pflegt diese Briefe nicht selbst zu lesen, sondern übergiebt sie einem Sekretair oder hebt sie selbst auf, um sie von der Heimath aus zu erledigen, berücksichtigungswürdige im günstigen Sinne. Am nächsten Morgen aber war es ihm bereits zu viel. Die Post brächte nicht weniger als 127 Briefe aus Wien. Nach Durchsicht der ersten fünf erkannte er, daß es keine bloßen Begrüßungsbriefe seien. Hier bat ein „ewiges Liebespaar" um Vorstreckung einer Mitgift, dort wollte ein Tenorist ohne Engagement sich dem Krösus in die Seele singen u. s. w. Da riß dem Amerikaner die Geduld, und er sandte sämmtliche Briefe »»eröffnet an die betreffenden Postämter zurück. DaS Gleiche that ex mit den späteren Bündeln.
— (Genauer Ausdruck.) HeirathSvermittle- rin: „. . So ein schönes, sanftes, gescheites Mädchen bekommen Sie nimmer. Sie ist so aufopfernd und hingebend, spricht drei Sprachen, malt, ist musikalisch und dabei häuslich, kocht vorzüglich ..." — Heirathskgndi- dat (ungeduldig): „Verschonen Sie mich doch mit der langen Umschreibung! Sagen Sie doch einfach — sie hat nichts I"
— (Pflichtgefühl.) Der Nachtwächter einer kleinen Stadt hört von einigen Herren sein Lieblingslied : „Still ruht der See" singen, in das er unwillkürlich einstimmt. Nachdem die letzte Strophe verklungen ist, meint er bedauernd: „Das war sehr schön, aber jetzt muß ich uns arretieren, meine Herren! Folgen Sie mir zur Wache!"
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