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,,o7) $,, Hafer 137 (136) M., Kocherbsen 213 Speisebohnen 264 (265) M., Linsen 412 E ®' Eßkartoffeln 46,6 (47,4) M., Richtstroh 42,1 M Heu 54 (52) M., Rindfleisch im Großhandel G (1061) M.; für 1 kg Rindfleisch von der Keule ßleinbandel 136 (135) Pf., vom Bauch 116 (115) k Schweinefleisch 138 (138) Pf., Kalbfleisch 130 (130) tzammelfleisch 127 (128) Pf., inländischer geräuch- Speck 155 (152) Pf., Eßbutter 226 (228) Pf.,

ei After Spea ^^^ ^^^^^ ^i-' VP7UV\ ^""^/ ^i / Tisches Schweineschmalz 157 (154) Pf., Weizenmehl

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9 ß2) Pf., Roggenmehl 25 (26) Pf.; für ein Schock ^ 387 (340) Pf.

*(Von den Kartenbriefen.) Bezüglich der L t^t i. b M. zur Ausgabe gelangenden Kartenbriefe ! Erden von vielen Seiten insofern Ausstellungen gemacht, I itfg sich dieselben bei Kaufleuten u. s. w. nicht einführen lsißen, weil die gummierten Verschlußstreifen beim Ko- pieren sieben bleiben würden. Diesem Uebelstand kann, wie derD. Ztg." aus fachmännischen Kreisen mitgetheilt i *b, dadurch leicht abgeholfen werden, daß man am bel'tari erst dann, wenn der Brief bereits geschrieben und fett ist die gummierte Seite der Verschlußtheile (Streifen und, wenn nöthig, auch Klappen) nach außen Wlzl, sodaß also dieselben dann mit dem angefeuchteten Wt der Kopierbuches, in welchem der Brief selbstver- Ddlich nur wenige Sekunden verbleiben darf, garnicht in Berührung kommen. Auf diese einfache Weise ist ein «Heben der Verschlußstreifen vollständig ausgeschlossen.

Hersfeld, 8., kovember. Zur Mitwirkung als Geschworene bei der heute begonnenen Schwurge-

richtssitzung des Landgerichtsbezirks Kassel sind aus un­serm Kreise die Herrn Gutsbesitzer Adam Führer zu Kutenhausen und Kaufmann Adolf Schuchard zu Sitcberaula ausgeloost worden.

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ll, -e- Hersfeld, 8 November. H e r b st e s z e i t ütWägerzeitl Wenn im Sturmestosen der entblätterte ÄtWald erkracht und graue Wolken in endlosen Geschwa­dern über den schwarzen Rauchsäulen dahinziehen, die sich nun wieder von dem geweihten Mittelpunkte des deutschen Hauses, von des Herdes knisternden Feuer­simmen, erheben, dann ist die Zeit gekommen, in welcher der lustige Waidmann seine schönsten Feste feiert. Der Namenstag des heiligen Hubertus, den einst ein gottge- Banbter Hirsch vom tollen Jägerleben zu einer beschau­lichen Lebensweise bekehrte, ist zwar vorüber, doch nimmer- mehr die Zeit seiner edlen Kunst. Seinen Ruhm trägt des Hifthorns Klang hinaus durch den peitschenden Degen, und groß ist der Dank, den ihm die Grünen bei harmonischem Gläserklang abstatten. Unendlich groß

8. Hund erhaben sind die Wunder, zu denen der allmächtige r- Meschützer der Stadt Lüttich, deren Bischof Sankt Hu- ^Wertus einst war, den edlen Waidgesellen verhilft. Sein g Wekehrer, der edle Hirsch, ist bis heute in Mythen und je »Märchen sowohl als auch in der Wirklichkeit ein hochver- j, gprtes Thier geblieben, das in seinem schönen Körperbau n > königliche Stärke und schwungvolle Anmuth vereinigt, s DEmsi soll er einer edlen Jungfrau erschienen sein, die g «h in des Waldes Dickicht verirrt hatte, und sie in ihre Meimath zurückgeleitet haben. In der Nähe eines thü- g Wnngischen Dorfes soll sich heute noch ein Hirsch aufhalten, 5 »der alljährlich sein goldenes Geweih wechselt. Doch nur t W^v edlen Menschen kann er gesehen werden, und nur i Welche dürfen sich des kostbaren Fundes freuen. In alten eSsiten galten der Hirsch und die ihm verwandten Thiere, , Wie Elch, Rennthier und andere, als heilige Thiere, spie Griechen stellten ihre Jagdgöttin Artemis begleitet lMn einer Hirschkuh mit ehernen, nimmer ermüdenden kWen dar. Herkules sollte sie erlegen, mußte aber ein lenzes Jahr lang durch Wald und Feld, über Berg und U Thal jagen, ehe er die Sturmesschnelle erreichen konnte. M-dv Deutschland war der Hirsch den Lichtgottheiten ge- »?kiligt. Er und seine Verwandten bewohnten in großer Unzahl die deutschen Wälder, und Julius Cäsar erzählte »M ihnen folgendes:Es giebt im Hercynischen Walde I den Ziegen in Gestalt und Verschiedenheit bei I Mbung ähnliche Thiere, aber größer und ohne Hörner, Füße ohne Gelenke. Sie legen sich nicht, um zu und können nicht ausstehen, wenn sie gefallen I Ferner giebt es daselbst einenOchsen von der I des Hirsches, dem mitten aus der Stirn ein viel W gröberes Horn steht, als es die übrigen haben, die Krone I m * ?n breitet sich handförmig in viele Zacken aus." p einer alten Sage kam einst ein neugeborenes Un- I ^euer, ein Elenthier, nach Kleinasien, entzündete hier I Uc$ seinen feurigen Athem die Wälder und verbreitete I Waldbrand bis nach Indien. Dann eilte es zurück » , irug die Flammen auch in die Wälder des Abend- I Die Chronik von Karlsbad berichtet, daß Karl I tin Sechzehnender verfolgt und dabei die Heilkräf- I f Quellen entdeckt habe, denen Karlsbad seine Ent- I und seinen Weltruf verdankt.

I - *ß^ld' 8. November. Allerhöchsten Orts ilt ge- I ro .ll^ worden, daß derKommunallandtag des I .Mungsbezirks Kassel zuni 18. und derProvin - 1A»udtag der Provinz Hessen-Nassau zum [ AiS. nach der Stadt Kassel berufen werde.

Oll, 6. November. Vor dem Prüfungsrath der 1 ^ber-Postdirektion wurde heute eine am 2. ds. I taPlene ^kkretairprüfung mit dem mündlichen Theile I unk Beide Candidaten, die Posteleven Koerber K Li{ 5tru9- Dom hiesigen Hauptpostamt haben die | bestanden.

I n ,,Ml, 7. November. Gutsbesitzer Baron Freiherr I üb,,. ?^ksa ist an Stelle des nach Sondershausen I zun-n. ^^" Amtsraths Oldenburg bis zu einer vor- i »enden Neuwahl zum Provinzial-Vorsitzenden des

Bundes der Landwirthe in Kurhessen gewählt worden.

Casfel, 6. November. Wie dieA. Z." erfährt, hat der P r o v i n z i a l - A u s s ch u ß in seiner gestrigen Sitzung die Gleichstellung der Gehälter der Provinzial- Beamten vom 1. Januar 1898 mit denen der Staats­beamten beschlossen.

Fritzlar, 5. November. Herr Seconde-Lieutenant von W e st Hosen von der hier garnisonirenden Artillerie-Abtheilung hatte heute Mittag das Unglück, vom Pferde herabgeschleudert und schwer verletzt zu werden. Das Pferd war auf einem Platz in der Nähe der Kaserne scheu geworden, bäumte sich hoch auf und schleifte seinen Reiter, der im Steigbügel hängen geblieben war, noch eine kurze Strecke mit. Herr von Westhofen blieb besinnungslos am Platze liegen, bis herbeigerufene Soldaten den Bedauernswerthen in die Kaserne schafften.

Bis zum Abend war das Bewußtsein noch nicht zurück­gekehrt. Er soll einen Arm-, einen Beinbruch und zwei Rippenbrüche erlitten haben. Das Pferd soll als über­aus störrisch bekannt sein und war Herr v. W. wieder­holt gewarnt worden, dasselbe fernerhin zu besteigen, da sich schon mehrfache Unfälle mit demselben ereignet hatten. Neueren Nachrichten zufolge ist Herr von Westhofen Abends um 9 Uhr seinen Verletzungen erlegen.

Hannover, 2. November. Die Kosten für den Wiederaufbau des eingestürzten Thurmes der neuen Gar­nisonkirche sind auf 86 000 Mark veranschlagt, die von den für den Einsturz verantwortlich gemachten und mit Geldstrafe von 500 bezw. 300 Mark belegten Unterneh­mern, Architekt Prof. Hehl und Maurermeister Müller, zu tragen sind. Hierzu kommen noch 20 000 Mark Ge­richtskosten. Müller hat gegen seine Verurtheilung Be­rufung eingelegt. Eine weitere Untersuchung und Sach- verständigen-Vernehmung wird die Gerichtskosten noch beträchtlich steigern.

Hattau, 5. November. Nachdem erst am vorigen Sonnabend auf der Kleinbahn Hanau-Langenselbold die beiden Pferde eines Fuhrwerkes überfahren und getödtet wurden, hat sich heute Morgen um 7 Uhr auf derselben wiederum ein bedauernswerther Unfall zugetragen. Der 15jährige Arbeiter Viel aus Rückingen war im Begriff, auf den von dort um 6 Uhr 59 Minuten nach Hanau abgehenden Arbeiterzug, der sich schon in Bewegung be­fand, zu springen. Er glitt aus und gerieth so unglück­lich unter die Räder, daß er gräßlich verstümmelt her­vorgezogen wurde und nach etwa zehn Minuten verstarb. Der Verunglückte war ein sehr braver, ruhiger junger Mensch, der durch seine Arbeitsamkeit seiner Mutter, die schon seit mehreren Jahren Witwe ist, schon jetzt eine gute Stütze war.

$ e r in i i if| 114.

(Ein bekehrter Spiritist.) Ein Ham­burger Kaufmann, Anhänger des Spiritismus, besuchte regelmäßig die spiritistischen Sitzungen, die bei einer Frau in der Nähe des Pferdemarktes abgehalten werden. In der letzten Sitzung bat er, ihm Auskunft darüber zu geben, woher eine Summe von 80 Mk., die sich als Ueberschuß in seiner Kasse befände, stamme. Er habe seine Geschäftsbücher nachgesehen, jedoch könne er die Herkunft des Ueberschusses nicht ermitteln. Einer der Theilnehmer machte darauf dem Kaufmann den Vorschlag, einen Geist zu zitiren und ihn um Auskunft zu befragen. Der Geist erschien und sagte, daß er den Mehrbetrag in die Kasse des Kaufmanns gelegt habe, um seine Ehrlich­keit auf die Probe zu stellen. Das Geld werde er von einem seiner Gehülfen wieder abholen lassen. Am nächsten Tage erschien thatsächlich bei dem Kaufmann ein 16jähriger Bursche, der sich den Mehrbetrag von 80 Mk. ausbat und ihn auch erhielt. Gleich darauf stellte sich aber heraus, daß der Kaufmann die fraglichen 80 Mk. als Bezahlung einer Rechnung bekommen, aber vergessen hatte, die Summe zu buchen. Auf erstattete Anzeige hin wurde derSchlauberger" verhaftet und wird sich in nächster Zeit wegen seines Betruges vor Gericht zu verantworten haben. Und so hat Hamburg einen Spitzbuben mehr und einen Spiritisten weniger.

Halle a. S., 6. November. Heute früh um halb acht Uhr fand hier die Hinrichtung des früheren Secretärs Hering aus Wettin durch den Scharfrichter Reindel statt. Hering hatte, wie seinerzeit berichtet worden war, im Dezember 1895 seinen Freund, den Wettiner Sparkassenrendanten Böttcher, auf einem Spaziergange mit einem Revolver niedergeschossen. Da­rauf hatte er der Leiche dieSparkassenschlüffel abgenommen und die im zweiten Stock des Rathhauses befindliche Sparkasse um mehrere tausend Mark beraubt. Der Mörder starb, ohne ein Geständniß abgelegt zu haben.

Eine seltene Bibel befindet sich im Besitz der Grundbesitzerfamilie Marchand zu Schmulkehlen bei Gerwischkehmen. Dieselbe stammt aus dem Jahre 1491 und gehört zu den seltenen Ausgaben, die noch vor der Reformation nach Erfindung der Buchdruckerkunst hergestellt worden sind. Sie ist von Vorfahren der Be­sitzer, die als Hugenotten aus dem Elsaß hier eingewandert sind/ mitgebracht worden. Das noch gut erhaltene, in Holzdeckel gefaßte Buch ist ein Drittel Meter stark und mit vielen Bildern und Goldbuchstaben geziert

Ein Mädchen benutzte kürzlich die Schwerin- Rehnaer B ahn; als aber der Zug in Groß-Brützen, ihrem Heimathsorte, ankam, war sie reinweg verschwun­den. Der Schaffner durchsuchte ihre Abtheilung und die benachbarten Wagen; die Stationsbeamten wurden un­ruhig sie war und blieb verschwunden. Endlich kam

sie auf dem Bahngeleise herangelaufen mit blutender Nase und ganz beschmutzt.Ick hew noch nie mit'n Tog führt," erklärte sie erregt,un dacht', wenn bei Tog vor Groten Brütz p i e p e n d e h r (pfiffe), mußt ick utstie- gen!" Sie war also beim Pfiff der Lokomotive abge­sprungen!

Der in Dublin soeben verstorbene Dr. Samuel Haughton hatte vor Jahren einmal Ge­legenheit, unter großer persönlicher Gefahr einen Tiger des Zoologischen Gartens der irischen Hauptstadt an der Tatze zu operieren. Das Thier litt an Verkrümmung einer Klaue, die schon ganz in den Fuß hineingewachsen war, und es stand zu befürchten, daß derAltersbrand" hinzutreten würde. Es mußte also zu einer Operation geschritten werden, und Dr. Haughton wurde gebeten, die Amputation zu vollziehen. Der Arzt willigte ein. Die Wärter warfen daher, um das Thier zu fesseln, ein Netz über den Tiger und zogen ihn damit nahe an die Eisenstäbe des Käfigs heran. Jetzt entwickelte sich eine furchtbare Szene, welche durch die grenzenlose Wuth der Tigerin, die, von ihrem Genossen getrennt, von einem Seitenkäfig aus der Ueberwältigung des Tigers zusah und an den Stäben raste, noch aufregender gemacht wurde. Während nun ein Wärter den Kopf des Gefesselten mit dem Netz gegen das Gitter preßte, andere die Füße des Tigers fest anzogen, packte Dr. Haughton die kranke Tatze und schnitt die verwachsene Klaue fort. Danach wurde der Operierte freigegeben und auch die Tigerin wieder zu ihm gelassen. Die Freude des Weibchens, ihr Antheil, ihr Bemühen, den verletzten Fuß und die Wunde zu lecken, war rührend. Eine Woche später kam Dr. Haughton wieder nach dem Zoologischen Garten, um nach seinem Patienten zu schauen, und fand ihn in guter Besserung. Diesmal war das Betragen beider Tiger ein ganz anderes gegen den Arzt. Als wären sie von Dankbarkeit gegen den Helfer in der Noth erfüllt, purrten die zwei Raubthiere ihm wie die Katzen entgegen und bezeigten auf alle Weise ihre Freude. Der Tiger ließ sich den operierten Fuß ohne Widerstand nachsehen, während die Tigerin aufmerksam zuschaute, und noch Jahre später, wenn Dr. Haughton gelegentlich sie zu besuchen kam, legten die Thiere die größte Freundschaft für den Arzt an den Tag.

Buffalo , 7. November. Der von Buffalo nach Chicago bestimmte FrachtdampferJdaho" ist gestern Morgen auf dem Erie-See, wo schrecklicher Sturm wü­thete, gesunken. Von der Bemannung ertranken 10 Personen, zwei wurden gerettet.

(S ch l a u.) Hausfrau:Kathi, hast du meinen Brief besorgt?" Kathi:Ja, gnädige Frau, aber ich hab' ihn zuerst wiegen lassen, und weil er doppeltes Ge­wicht halte, hab' ich noch eine Marke draufgeklebt!" Hausfrau:Schön; aber du wirst doch nicht die zweite Marke so aufgeklebt haben, daß sie die Adresse verdeckte?" Kathi:O nein, gnädige Frau! Ich hab' schon Obacht gegeben ich hab' sie genau auf die andere geklebt!"

(Freigebig) Ehemann (in der neuen Woh- nungs:Da isi ja auch noch unser alter Hausschlüssel!"

Frau:Den schenke ich dir jetzt!"

(I m A e r g e r.) Sonntagsjäger (der einen kapriolenschlagenden Hasen viermal gefehlt, schleudert zornig das Gewehr nach dem ruhig dasitzenden Wilde): Du dummes Thier, bring dich meinetwegen selbst um. Ich hab's satt!"

(K a s e rn e n h o f b l ü t h e it.) Unteroffizier: Kerls! Der Parademarsch muß ein mit den Beinen deklamiertes Epos sein!"--Sergeant:Schnucke, die Würste von zu Hause waren ja gut nur die Zipfel saßen etwas zu nahe aneinander!"

(A u ch m ö g l i ch.)Denken Sie sich, liebe Kneschken, mein Mann hat mich vor zwei Wochen ver­lassen, und ich habe ihn seitdem nicht wieder gesehen." Frau Kneschke:Ja warum hat er denn das gethan?"

Ja, der Polizeilieutenant meinte, er wäre mir viel­leicht in einem Anfall von geistiger Gesundheit davon- gelaufen."

(Gedankensplitter.) Alte Weiber findet man bei beiden Geschlechtern. Man kann ein recht gemüthlicher Mensch und doch noch lange kein Mensch von Gemüth sein _____________________________

Räthsel-Distichon.

Einer der Dichter bin ich, beliebt bei den Alten und Jungen. Kopflos steh' ich auf dem Brett, diene dem König als Schutz.

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3^8* Hierzu Nr. 23 derJllustrirten land- wirthschaftlichen Beilage."

Fruchtpreise.

Weizen 17 Mk. 85 Pfg. bis 18 Mk. 50 Pfg. (Durch­schnittspreis 18 Mk. 18 Pfg.) Roggen 13 Mk. 50 Pfg. bis 14 Mk. 40 Pfg. (Durchschnittspreis 13 Mk. 85 Pfg.)