geberische Material für den preußischen Landtag betrifft, so dürfte es sich, soweit man zur Zeit übersehen kann, in der Hauptsache aus das Budget beschränken. Vorlagen von größerer Bedeutung werden den Landtag diesmal wohl kaum beschäftigten.
In Brake in Oldenburg wurde am Mittwoch das dem ersten Admiral der deutschen Flotte B r o m m 9 auf Anregung des Alldeutschen Verbandes errichtete Denkmal enthüllt. An der Feier betheiltigten sich Vertreter des Großherzogs und der Regierung von Oldenburg, der kaiserlichen Marine und des Herres, der Städte Bremen und Leipzig, des Alldeutschen Verbandes der Deutschen Kolonialgesellschaft, ehemalige Kameraden Brommys und viele Militär- und Marinesoldaten.
Ausland.
Ueber die Aussichten der griechischen Gläubiger schreibt die „Köln. Ztg.", man dürfe bei den Gläubigern keine übertriebenen Hoffnungen erregen. Was in dem 1896 in Paris geschriebenen Vergleich zwischen den Gläubigern und Griechenland abgeschloffen und von den Gläubigern als ausreichend anerkannt wurde, werde voraussichtlich als Grundlage für die bevorstehende Regelung dienen, gleichviel, ob es sich um Monopol-Gläubiger oder andere handelt. Der von ge- wisser Seite unternommene Versuch, darüber hinausgehende Zugeständnisse zu erzielen, sei als aussichtslos zu betrachten.
Wie aus Wien berichtet wird, hat die deutsche Opposition zahlreiche Anträge vorbereitet, darunter eine Reihe Ministeranklagen. In einem Schreiben der Rechten verlautet, daß das Parlament, falls die Obstruktion fortdauert, nach Vornahme der Delegations- wabl und Annahme der Nothstandsgesetze wieder geschlossen würde.
W Provinz unü RoHnruediet.
* (Personalveränderungen.) Ernannt: der Bureauhülssarbeiter Egler bei der Strafanstalt und dem Gefängnisse in Wehlheiden zum Secretär bei der Strafanstalt zu Groß-Strehlitz. — Uebertragen: dem Strafanstalts-Jnspector Pape bei der Strafanstalt in Groß-Strehlitz die Jnspector- (Vorsteher-) Stelle bei der Strafanstalt in Cassel. —Versetzt: der Königliche KreiS- bauinspector, Baurath von den Bercken von Homberg nach Düren und der Königliche Kreisbauinspector Schneider von Pillkallen nach Homberg, der Strafanstalts-Jnspector Stöving in Sonnenburg an die Strafanstalt und das Gefängniß in Wehlheiden, der Strafanstalts-Vorsteher, Oberinspector Dilsing in gleicher Amtseigenschaft von der Strafanstalt in Cassel an das Gefängniß in Münster, der Gerichtsassessor Lohmeyer in den Bezirk des Oberlandesgerichts Celle, der Gerichtsschreiber, Secretär Krämer in Frankenberg — unter Zurücknahme seiner Versetzung nach Fronhausen — an das Amtsgericht in Ziegenhain, der Gerichtsschreiber, Secretär Breitstadt in Ziegenhain an das Amtsgericht in Fronhausen, der Stationsvorsteher erster Classe Schmidt von Arnsberg nach Eichenberg und der Stationsvorsteher zweiter Classe Schimpf von da nach Brilon. — Verliehen: dem Präsenzverwalter Hochstadt in Windecken, dem Bürgermeister Stroh in Marköbel, dem Bürgermeister Wicke in Wolfhagen, dem Cigarren- fabrikanten Limbert in Hanau und dem Polizei-Secretär Wagner in Cassel der Königliche Kronen-Orden vierter Classe; dem Lehrer Herget in Breitenborn und dem ersten Lehrer Stoppel in Eichen der Adler der Inhaber des Königlichen Hausordens von Hohenzollern.
* Der Getreidemarkt. (Wochenbericht vom 18. bis 24. September.) Während der abgelaufenen Berichtswoche herrschte in Deutschland größtentheils regnerische Witterung, welcher Umstand gewiß befestigend auf die Stimmung des Getreidemarktes eingewirkt haben würde, wenn nicht die Auslandsberichte meist in sehr mattem Tone gehalten worden wären. Diese ungünstigen Berichte hatten zur Folge, daß die Preise für Weizen und Roggen eher eine sinkende als eine steigende Tendenz zeigten, und unter dieser Erscheinung hatte auch der Umsatz zu leiden, der sich in engen Grenzen hielt. Hafer bekundete eine feste Haltung, doch war auch in dieser Getreideart der Verkehr nicht groß. Es notirten an den Hauptgetreideplätzen: Weizen von 176 bis 204 Mark per Tonne, Roggen von 125 bis 148 Mk., Hafer von 135 bis 160 Mk., Gerste von 107 bis 144 Mk.
* Saaten st and und Ernteschätzung in Preußen waren um die Mitte des Monats September folgende (Nr. 1 bedeutet die Erwartung einer sehr guten, 2 einer guten, 3 einer mittleren, 4 einer geringen und 5 einer sehr geringen Ernte): Winterweizen 2,5 (gegen 2,5 im August), Winterspelz 2,1 (2,1), Winterroggen 2,8 (2,8), Kartoffeln 2,8 (2,7), Klee und Luzerne 2,5 (2,5), Wiesen 2,7 (2,8). Der Ernteertrag war auf Grund von Probedrüschen bei Winterroggen auf 1342, bei Sommerroggen auf 816 kg vom Hektar zu schätzen.
* (Juvaliditäts- und Altersversicherung.) Im Jahre 1896 sind im deutschen Reiche an Altersrenten 27,/2 Millionen Mark und an Invalidenrenten 21 Millionen Mark, zusammen 481/2 Millionen Mark, bezahlt worden, wovon 31,6 Millionen Mark von den preußischen und 4,5 Millionen von den bayerischen Versicherungsanstalten, sowie 2,9 Millionen von den Versicherungsanstalten für das Königreich Sachsen, 1,3 Millionen von den Versicherungsanstalten für das Königreich Württemberg, 1,1 Millionen von Baden, 1,2 Millionen von Elsaß-Lothringen und der Rest von den Anstalten der anderen Bundesstaaten und den Staatseisen- bahn- und Knappschasts-Pensionskassen angewiesen waren.
An Beiträgen wurden erstattet in demselben Jahre: l1^ Millionen Mark in Heirathsfällen und */2 Million Mk. in Todesfällen, zusammen 2 Millionen Mark.
* Die Großh. Hess. Eisenbahn-Bauabtheilung zu Lauterbach veröffentlicht folgende Bekanntmachung: „Die sämmtlichen Arbeiten und Lieferungen zur Ausführung eines Empfangsgebäudes mit Fürstenzimmer auf Bahnhof Schlitz (Neubaulinie Salzschlirf—Schlitz) sollen unge- trennt öffentlich verdungen werden. Bedingungen und Zeichnungen liegen auf der Bau-Abtheilung zur Einsicht aus und können von da gegen gebührenfreie Einsendung von 6 Mark bezogen werden. Bedingungsgemäße Angebote werden bis zum Eröffnungstermine Donnerstag, den 30. September 1897, Vormittags 11 ‘/2 Uhr, von uns entgegengenommen. — Zuschlagsfrist bis 1. November 1897."
* Hersfeld, 24. September. Im Stadtbausaale zu Cassel wird unter Leitung der niederhessischen Obstbau-Vereinigung am 9. Oktober d. Js. für deutsches Obst und deutsche Obsterzeugnisse ein Obstmarkt abgehalten. Der Verkauf geschieht gegen Proben, wie dies in gleicher Weise bei den seit Jahren in Frankfurt a/M. abgehaltenen Obstmärkten mit bestem Erfolge geschehen. Während der Dauer des Marktes sollen ferner Listen aufgelegt werden, in welche Angebote von Obst auch von nicht auf dem Markte vertretenen Verkäufern, sofern sie dem Comitee kundgegeben werden, Eintragung finden. Gleiche Listen dienen zur Aufzeichnung kundgewordener Obstkäufer. Wir begnügen uns hier mit diesem kurzen Hinweis unter der Bemerkung, daß zur Ertheilung jeder näheren Auskunft und Abgabe der Marktordnung, Lieferschein u. s. w. der Schriftführer des Obstmarkt-Comi- tees, Herr Jnstitutsgärtner C. Huber—Cassel, Frankfurter-Landstraße 76, gern bereit ist.
Hersfeld, 24. Septbr. Für die im Jahre 1898 in Berlin abzuhaltende Turnlehrerprüfung ist Termin auf Donnerstag den 24. Februar 1898 und die folgenden Tage anberaumt worden. Meldungen der in einem Lehramts stehenden Bewerber sind bei der vorgesetzten Dienstbehörde spätestens bis zum 1. Januar 1898, Meldungen anderer Bewerber bei derjenigen Königlichen Regierung, in deren Bezirk der Betreffende wohnt, ebenfalls bis zum 1. Januar k. Js. anzubringen. Die Meldungen können nur dann Berücksichtigung finden, wenn ihnen die nach § 4 der Prüfungsordnung vom 15. Mai 1894 vorgeschriebenen Schriftstücke ordnungsmäßig beigefügt sind. Die über Gesundheit, Führung und Lehr- thätigkeit beizubringenden Zeugnisse müssen in neuerer Zeit ausgestellt sein. Die Anlagen jedes Gesuches sind zu einem Hefte vereinigt vorzulegen.
Hersfeld, 24. Sept. (Für R e s e r v i st e n.) Es sei darauf aufmerksam gemacht, daß die gegenwärtig zur Entlassung gekommenen und zu den Mannschaften des Beurlaubtenstandes zugehörigen Reservisten sich innerhalb 14 Tagen bei ihrem zuständigen Bezirkskommando resp, dem Meldeamt anzumelden haben. Versäumniß der Meldung hat Strafe zur Folge.
" Hersfeld, 24. September. Das Panorama bietet in dieser Woche eine stattliche Reihe von Bildern aus Palästina; der Besucher sieht all die heil. Stätten plastisch vor Augen, deren Namen ihm aus dem biblischen Unterricht bekannt sind, und bei diesen der gläubige Sinn so gern andächtig verweilt. Ansichten von Jerusalem, Bethlehem, Gethsemane, Nazareth, Golgatha, dem Oel- berg, todten Meer, Jordan u. a. fesseln in voller Naturtreue, und auch die Volkstypen jenes Landes, das einst bei dem hochseligen Kaiser Friedrich bei dessen Besuch im Jahre 1869 einen so tiefen und nachhaltigen Eindruck hinterlassen, treten in aller Lebendigkeit vor die Augen. Auch das Leiden Jesu von Thorwaldsen wird in effektvollen plastischen Bildern vorgeführt. Der Besuch dieser Bilderserie desPanoramas kanndaher wärmstens empfohlen werden. Wir bemerken noch, daß Herr Schmidt auf allgemeinen Wunsch sich entschlossen hat, noch 8 Tage länger, also bis 3. Oktober, hier auszustellen. Vom Sonntag bis Mittwoch kommt eine neue Serie eine Reise durch den Harz zur Ausstellung, u. a. Schloß Balbenstädt Thals, Jlsegrund, Bode-Thal. Auf die neue einzig dastehende Prachtserie machen wir ganz besonders aufmerksam.
Hünfelv, 22. September. In Mittelaschenbach ereignete sich in der Nacht vom Montag auf Dienstag ein schwerer Unglücksfall. Der 25 Jahre alte Knecht des Bauern Mänz wurde am Morgen todt in der Scheune gefunden. Es wird angenommen, daß derselbe beim Futterholen von dem Gerüst gestürzt ist und sofort todt war. (Kr.)
Marburg, 21. September. Heute Mittag gelang es der hiesigen Polizei, auf dem Bahnhofs zu Cälbe eines äußerst raffinirten Gauners habhaft zu werden. Dieser sehr elegant gekleidete junge Mann hielt sich nämlich schon seit einiger Zeit in unserer Stadt auf und soll auch ein neues Rad zum Verkaufe ausgeboten haben. Gestern betrat er zwei Uhrmacherläden und ließ sich dort zur Auswahl vorlegen, kaufte aber nichts. Später wurde der Verlust von einer goldenen Herrenuhr im Werthe von 135 Mark und zweier weniger werthvollen Uhren entdeckt. Der Thäter, welcher bei seinem Verhör heftig leugnete, aber später gestand, nennt sich Andreas Köpf aus Offenbach und gab an, Pferdewärter zu sein.
Heckershattsen, 23. September. Der Verlust, welcher durch die große Feuersbrunst den Oeconoinen Bischof hierselbst betroffen hat, ist um so empfindlicher, als von den 18 Stück Großvieh, die in dem abgebrannten Stallgebände standen, nur 10 Stück versichert waren. Für die 8 Stück mitverbrannten Kühe wird er also leider nur einen Theil der Versicherungssumme von der
Versicherungsgesellschaft ausbezahlt erhalten. Der W sammtschaden, der durch die Feuersbrunst entstanden W wird auf 60—80 000 Mk. festgesetzt. (C. T.)
Schlächtern, 22. September. Am vergangen,, Sonntag wüthete hier ein großes Feuer. Ein Haus und zwei Scheunen brannten ab. Als der BrU stiftung verdächtig wurde gleich darauf der 24jührj. Joh. Alt aus Freiensteinau festgenommen, der die eingestand und angab, aus Rache gehandelt zu hch« An demselben Tage fand auch in dem nicht weit hier entfernten H o h e n z e l l ein Brandunglück statt f und zwar brannten hier Wohnhaus und Scheune b^ in Hanau beschäftigten Biersieders Uffelmann ab. Ei» in dem Hause wohnende Wittwe wurde vor Schreck je | lähmt und starb turz darauf an Herzschlag.
Nordhausen, 23. September. Bei dem hiesiges Gastwirth S. wurde ein Einbruchsdiebstahl % | übt, bei welchem den Dieben der Betrag von 415 As ■ in die Hände fiel. Von denselben fehlt noch jede SM j
Metze bei Gudensberg, 21. September. Gesten k Abend stürzte der 25 jährige Landwirth Heinrich Riede, ? manu, welcher Heu vom Boden herunterholen wollte. | aus beträchtlicher Höhe auf die Tenne herab und trat si sofort todt. Er war die einzige Stütze seiner betagte« | Mutter, die vor circa einem halben Jahre von einem r Schlaganfall getroffen und in Folge dessen auf eine, k Seite gelähmt ist. (C. T.)
Dillenburg, 20. September. Vergangene Nacht L gegen 2 Uhr wurde plötzlich unsere Stadt durch Feuer- | Signale in Aufregung versetzt. Es brannten nämlich ? die den Herren Bäckermeister Fritz Fey, Metzgermeistei Thielmann und Riegnerie gehörigen Scheunen am Ober- s thor vollständig nieder. Der bei diesem Brande enk । standene Schaden soll verhältnißmäßig groß sein. Di ; hier Brandstiftung vorliegt, konnte bis zur Stunde noch I nicht festgestellt werden.
Jesberg, 21. September. Ein beklagenswerthri Unfall ereignete sich gestern Nachmittag in dem eine Stunde von hier entfernten Dorfe Sebetterode. Der 13jährige Junge des Arbeiters Wölk war in der Scheune W des Landwirths Sp. mit dem Drehen einer Windmühle K beschäftigt. Dabei griff er, wahrscheinlich aus MrchK willen, mit der linken Hand zwischen die Räder derselben. M in Folge dessen ihm der Mittel- und Goldfinger so arg« gequetscht wurden, daß sie vorn Arzt abgenommen werden W mußten.
P e r ni i f ist 11 §.
— Saalfeld. Hier wurde ein Fleischermeistei K wegen Betrugs zu 3 Wochen Gefängniß verurtheilt, weil M er in vier Fällen seinen Lehrling angestiftet hatte, dem M Fleischabwiegen der Wage heimlich mit dem Fuße nach- B zuhelfen. Der hilfsbereite Lehrling erhielt 3 Wochen ki Gefängniß.
— Berlin, 22. September. Wie man Gevatter» wird— darüber kursiert folgendes artige Geschichtchen: M Ein Kolonialwaren-Händler, der sich eines zahlreichen i Kundenkreises erfreut, erhielt dieser Tage eine Einladung. I die Patenstelle bei einem neugeborenen Ecdenpilger zu I übernehmen und die mit der Taufe verbundene häusliche I Festlichkeit durch seine Anwesenheit verschönen zu wollen. I Die betreffende Familie war dem Kaufmann zwar un- | bekannt, doch da er von seinem Ladenpersonal hörte, i daß die Frau eine ziemlich regelmäßige Kundin sei, so I sandte er ihr ein anständiges Patengeschenk und stellte W sich auch Abends zu der häuslichen Feier ein. Mit lautem I Jubel wurde er hier von den versammelten Festgenoffe» | empfangen und in den fröhlichen Zirkel eingeführt. Wie | erstaunte er aber, als er in demselben noch eine Anzahl | Kollegen antraf, die ebenso wie er auf den Leim ge- I gangen waren und die Patenstelle übernommen hatten, | um nicht eine gute Kundin zu verlieren. In kluger Be> I rechnung hatte die schlaue Taufmutter bald bei dem einen, | bald bei dem andern Kaufmann ihre Einkäufe besorgt I und sich alle zu Freund gemacht. Ihrem Täufling hat I sie dadurch zu einem schönen Angebinde verholfen.
— Falsche T h a l e r st ü ck e sind wieder mehrfach | im Verkehr angehalten worden, die um so leichter an- I genommen werden, weil sie anscheinend älteren Gepräges | sind und mit echten älteren Stücken das schwärzliche I Aussehen gemein haben. Die Falsifikate tragen die | Jahreszahl 1854, das Bildniß König Friedrich Wilhelms I IV. und das Münzzeichen A; sie sind aus einer Blei- t Mischung hergestellt und daher an dem charakteristischen I seifigen Griff sowie am Klänge kenntlich.
— Es ist bekannt, daß in München nicht nur I das Blatt Dr. Sigls, sondern auch andere Blätter es I als ihren Beruf ansehen, den „ . . . Preußen" alle I möglichen „Schandthaten" anzudichten ; zu diesen Blättern I gesellt sich auch der Münchener „General-Anzeiger", indem er schreibt: „Man erzählt sich, daß in manchen Orten im Preußischen die Bewohner sich weigerten, bayerischen Truppen gegen Geld das Nothwendigste zu verabreichen, daß sie aber beim Eintreffen der Preußen schaarenweise mit Körben ausrückten und allerhand delikate Sachen an die Herrn Preußen verkauften. Der „Bundesbruder" aus Bayern aber durfte zusehen und — hungern." Die „Franks. Ztg." fertigt das Münchener Blatt mit folgender Feststellung ab: „Wir möchten nicht, daß solche Legenden unwidersprochen ins Land hinausgehen. Bayerische Theilnehmer der Manöver haben wiederholt versichert, sie seien über die ihnen „im Preußischen" entgegengebrachten Sympathieen völlig überrascht gewesen, sie wären den Preußen gegenüber sogar von der Bevölkerung bevorzugt morden. Es ist nach unserer Kenntniß der Sach-