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beobachtungen während der Dauer eines Jahres ausge­arbeitet und einen Aufruf an die Kulturvölker erlassen, um diesen Plan zur Ausführung zu bringen. Es sollen vom 1. Mai ab systematische Beobachtungen über Gestalt, Zugrichtung, Höhe und Geschwindigkeit der Wolken an­gestellt werden und ist dabei über Eintheilung und Unter­scheidung der einzelnen Wolkenformen eine internationale Vereinbarung getroffen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Cirruswolken, deren Bewegung uns über die Luftströmungen in der obersten Region der Atmosphäre Aufschluß zu ertheilen vermag. Zur Ausführung der vorgeschlagenen Beobachtungen haben, wie dieKöln. Ztg." schreibt, Deutschland, Frankreich, Niederländisch-Jndien, Norwegen, Schweden, Portugal und Rumänien je eine Station, Rußland drei und die Vereinigten Staaten sieben Stationen eingerichtet.

In der ganzen Schweiz erregt der Tod von sechs ganz gesunden Männern in Kreuzling en bei Thurgau großes Aufsehen. Sie waren Kommissionsmitglieder einer dort zur Stunde stattfindenden Geflügelausstellung und in Folge dessen gezwungen, viel in den Ausstellungs­räumen zu verkehren. Unter den ausgestellten Papa­geien befand sich auch ein krankes Exemplar, das mit einer auch auf Menschen übertragbaren ansteckenden Krankheit befallen war. Nach Behauptung der Aerzte haben sich die sechs Komitomitglieder durch Hantirung mit dem kranken Vogel eine Blutvergiftung zugezogen, der sie zum Opfer gefallen sind. Nach ein­getretenem Tode hatten die Körper der unglücklichen Männer eine dunkle Färbung angenommen. Es sind noch mehrere Besucher der Ausstellung unter ähnlichen Anzeichen erkrankt.

Aus Paris schreibt man derK. V. Z.": Ein widerwärtiges Schaustück ist jetzt im Kafskonzert Duclerc, einem Tingeltangel der Rue Fontaine, am Montmartre zu sehen: nämlich ein Mensch, der schon fünf Tage auf­gehängt ist und noch acht Tage hängen will. Er befindet sich in einem kleinen Raum, der durch einen grünen Vorhang vom übrigen Saal abgeschloffen ist. Zuschauer werden gruppenweise hinter den Vorhang zugelassen, wo Durand, so heißt derKünstler", etwa vier Fuß hoch vom Boden an zwei Stricken hängt. Er ist mit Bluse und Hosen aus rothgestreiftem weißem Leinenzeug be­kleidet, die Hände sind geschwollen und sehen schwärzlich aus. Das Gesicht gleicht demjenigen eines Schlafenden, ist sehr mager, und die Bewegung der Nasenflügel verräth Schmerz. Doch sind öfter krampfhafte Zuckungen zu bemerken, besonders, wenn die Musik ertönt. Die Stricke schnüren den Hals nicht zu, sondern werden ausschließlich durch die starken Kinnbacken gehalten. Aber trotzdem ist dieses Hängen äußerst schmerzhaft. Durand fastet dabei, wie versichert wird, und trinkt alle vierundzwanzig Stunden eine besondere stärkende Flüffigkeit. Nur eine Viertel­stunde wird er abgehängt, um sich auszuruhen. Und warum thut der Mensch dies? Er hat sechsundzwanzig Tage beständig auf einer Säule gestanden, wodurch seine Körperlänge fünf Zentimeter eingebüßt hat, die er nun durch Hunger wiedergewinnen will. Dann will er drei­hundert Tage in einen Sarg sich einschließen lassen, also die indischen Fakire noch übertrumpfen. Das Hängen könnte ihm indessen doch theuer zu stehen kommen. Am vierten Tage hatte Durand eine längere Ohnmacht, gegen welche die stärksten Mittel angewandt werden mußten. Er spricht mit Niemand, außer mit den ihn überwachenden Aerzten. Diese behaupten, Durand sei fallsüchtig (cata- lepsis). Das Schauspiel ist so widerwärtig, wie man es sich nur denken kann daher der Zulauf.

Aus Algier wird berichtet: Ein Sonderzug, welcher mit zwei zur Einschiffung nach Madagaskar be­stimmten Kompagnieen Soldaten nach Algier unterwegs war, fuhr am Sonntag Abend zwischen Adelia und Vesoulbeman auf einen anderen Zug auf. 5 Offiziere wurden getödtet, 3 Offiziere und 30 Soldaten, sowie alle Beamten des Zuges wurden verwundet. Der Waggon, in welchem die Offiziere befördert wurden, be­fand sich vorn im Zuge. Das Unglück ereignete sich dadurch, daß zwei aus einander zusahrende Züge irrthüm- lich auf einer eingeleisigen Strecke abgelassen worden waren. Regen und Nebel hatten die Lokomotivführer verhindert, die gegenseitigen Züge rechtzeitig zu sehen.

(Nationalgerichte am Kongo.) In den katholischen Missionen erzählt P. Detten etwas über die mannigfaltigen Gaben, welche am Kongo die Tafel beut:An eigentlichem Wild findet man nur Holztauben, Turteltauben und einige Antilopen. Eines Tages hatte ich jedoch mehr Glück. Auf einem großen Baume saß ein dicker Affe, welcher seinen Bart gerade pflegte. Eine Patrone Nr. 0 holte ihn herunter. Anfangs zögerte ich, ihn auf meine Schultern zu laden, so groß war sein Gewicht, indessen dachte ich, als Abwechselung sei er doch nicht zu verachten bei unseren täglichen Gerichten: Huhn und Ziegenfleisch. Mit nur wenigen Ausnahmen thaten die Tischgäste der Station dem Braten Ehre an. Das Ragout stand noch auf dem Tische, als, von der Reise auf langer Karawanenstraße ermattet, drei neu von Europa eingetroffene Agenten anlangten und mit wahrer Gier über diesenkostbaren Hasenpfeffer", wie sie es nannten, herfielen. Man ließ sie gern in dem Glauben, als man ihren Appetit und ihr Behagen sah. Der Erste, der sich endlich genug gütlich gethan, fragte, ob man viele Hasen in der Ebene habe. Ein homerisches Gelächter war die Antwort. Aber um die Herren zu überzeugen, daß es wirklich Affe und nicht Hase gewesen, was sie verspeist, mußte ihnen erst der Kopf des Wildes vorgezeigt werden. Einer sprang darauf sofort auf und suchte das Weite aber es wird sich schon machen mit

der Zeit. So giebt es hier noch mehr Leckerbissen, vor denen man Anfangs freilich zurückschreckt. So ist das Flußpferd beispielsweise ein ungeheuerliches Thier und von vollendeter Häßlichkeit. Aber sein Fleisch ist vor­trefflich, wenn es sich nicht gerade um ein zu altes Stück handelt. Selbstverständlich ist so ein Patriarch von hundert Jahren zähe (das Thier, das nur langsam wächst, erreicht ein hohes Alter), aber das Filet eines jungen Thieres ist so gut, wie das beste Rindfleisch. Die Füße, erst gekocht, dann in Zwiebeln gestovt, geben ein Gericht, das die Neger Mokoto nennen, und in wel­ches der Weiße, wenn er es ein Mal gekostet, sich ver­narrt. Das Flußpferd nährt sich nicht etwa, weil es im Wasser sich aufhält, von Schilfrohr, noch weniger von Fischen, wie ein Zimmernaturforscher einmal be­hauptete, vielmehr frißt es Nachts am Lande just wie das schlankste Reh zartes Gras und junge Baumsprossen. Vom Flußpferd zum Elephanten ist kein großer Schritt; beide Dickhäuter bewohnen dieselben Gegenden. Auf der französischen Mission in Brazzaville hatte ich einmal Gelegenheit, Elephantenrüssel zu essen. Der Gastronom Brillot-Saparin hätte sicher die Reise nach Afrika ge­macht, wenn er dieses Gericht gekannt hätte, um daran einmal nach Herzenslust sich zu laben. Leider ist die Vorbereitung des Genusses etwas umständlich. Zunächst wird im Boden ein Graben gemacht, den man mit Holz­kohlen ausglüht. In die noch glühende Grube wird der Rüssel gelegt, mit Bananenblättern, einer Lage Sand und Kohlen bedeckt, die man 24 Stunden lang in Gluth halten muß. Auch der Krokodilschwanz, lange Zeit ge­kocht und dann in Butter gebraten, ist ich spreche aus Erfahrung nicht zu verachten."

FleischfressendeRiesenpflanzen be­herbergt Mittelamerika. Der Naturforscher Dustan fand sie in der Ufergegend des Nicaragua-Sees. Der alte Linus, der Vater der modernen Naturforschung, kannte bereits jene eigenthümlichen Pflanzen, die vermittelst eigenartiger Einrichtung ihrer äußern Organe kleine Thiere zu fangen und zu ihrer Ernährung zu verwenden vermögen. Aber die ihm bekannten fleischfressenden Pflanzen waren nur klein. Er nannte sie, die meist unter dem NamenFliegenfallen" bekannt sind, mira- culum naturae, d. h. Wunder der Natur. Wunder in viel größerm Maße aber sind die Pflanzenfallen, die Dustan entdeckte. Auf seiner Wanderung vernahm er plötzlich im Gebüsch das klägliche Heulen seines Hundes. Er eilte nach der Stelle, von der das Wehgeheul erscholl, und sah den Hund von drei schwarzen, feilähnlichen Zweigen einer Pflanze umschlungen und festgehalten. Die Haut des Hundes schien unter den Zweigen bis aufs Blut durchgeätzt und durchgefressen. Die Zweige dieser lebensgefährlichen Pflanze gleichen den herab­hängenden Zweigen der Trauerweide, sind blattlos, schwarz, sehr biegsam, schwitzen einen zähen, klebrigen Saft aus und sind mit einer großen Anzahl Saugnäpfen versehen, mittelst deren sie sich an ihr Opfer anheften und ihm alle nährenden Bestandtheile entziehen, nachdem der scharfe Geruch des Saftes das gefangene Thier be­täubt hat. Die Eingeborenen Mittelamerikas nennen diese Planzendie Schnürbänder" oderdie Fallstricke des Teufels". In der That Namen, die vortrefflich die Gefahren kennzeichnen, welche diese Pflanzen den Lebe­wesen zu bringen vermögen.

(Unnöthige Sorge.) Arzt: . . . So schön, daß Sie meine Vorschrift befolgen und, anstatt Bier, Wein trinken! Er ist doch hoffentlich nicht zu stark?!

Patient:Ganz gewiß nicht Herr Doktor! Ich habe ihn ja von meinen Verwandten ge­schenkt bekommen!"

Nützliche Wogelarten und ihre Kier. Gera-Unterm- haus. 2 Mark. Jetzt, wo der Frühling wieder einzieht und die munteren Sänger des Waldes und der Feldflur uns mit ihrem fröhlichen Liede wieder zu erfreuen be­ginnen, scheint es an der Zeit, auf ein jüngst erschie­nenes Buch hinzuweisen, das diesen unseren Freunden gewidmet ist. Denn unsere Freunde sind es ja, nicht nur wegen des herrlichen Gesanges, der den meisten eigen, sondern vor Allem wegen des großen Nutzens, den sie uns durch Hinwegfangen schädlicher Insekten bringen, Und doch wie schlecht lohnt ihnen häufig der Mensch, theils aus Unverstand indem er z. B. durch Beseitigen von Hecken u. s. w. ihnen die Existenzbe­dingungen nimmt theils auch durch Bosheit. Noch mehr als die Singvögel müssen andere nützliche Vogel­arten in Folge arger Verkennung leiden. Wie oft findet man Eulen und Bussarde auf dem Lande an's Scheunen- thor genagelt, obgleich diese Thiere doch Monate lang nur von Mäusen leben! Hier muß eine bessere Beleh­rung einsetzen, und diese herbeizuführen ist das oben an­gezeigte Buch wie geschaffen. Auf 25 feinen Farben- tafeln werden uns 45 verschiedene nützliche Vogelarten mit ihren Eiern in naturgetreuer Wiedergabe vorgeführt, ein begleitender Text bringt das Nöthigste über die Lebensweise der betreffenden Vögel. Bei der trefflichen Ausstattung des Buches muß man über den billigen Preis erstaunt sein; derselbe ist aber noch dazu, um Massenanschaffungen für Thierschutzvereine, Schulen rc. zu ermöglichen, bei Abnahme von 20 Exemplaren auf je Mark 1,50 herabgesetzt. Da ist es denn kein Wunder, daß seit November 1894 bereits über 9000 Stück ver­kauft sind.

Bergmann, Die Alumenpflege. Einer Anregung des Erfurter Gartenbauvereins folgend, hat der Ver­fasser in diesem mit 20 guten Holzschnitten gezierten Heftchen eine Anleitung zur erfolgreichen Pflege unserer

Pflanzenlieblinge gegeben. Achtzehn wohl ausgewählte Arten dienen gewissermassen als Grundlage für seine praktische Belehrung. Der billige Preis von 50 Pfg. bei Abnahme von 30 Exemplaren nur 30 Pfg. empfiehlt das Heft zur Vertheilung durch Gartenbau- Vereine.

Vers Stahle sehwarse Seide.

Man verbrenne ein Müsterchen deS Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort zu Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort (namentlich glimmen dieSchußfäden" weiter, wenn sehr mit Farbstoff erschwert) und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur ächten Seide nicht kräuselt sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Die Seiden» Fabriken G. Henneberg, (k. u. k. Hofl.) Zürich eerftnben gern Muster von ihren ächten Seidenstoffen an Jedermann, und liefern einzelne Roben und ganze Stücke Porto- NNd steuerfrei in die Wohnung.

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Standesamtsbezirk Friedewald.

Monate März uub April 1896.

E h e s chließungen.

Am 4. April. Schneider Johannes Eichenauer, mit Maria Schütrumpf zu Friedewald. 5. Stationsvorsteher Johannes Wagner zu MünzeSheim, mit Anna Elisabeth WinduS zu Friedewald. 25. Bergmann Johannes SchellhaS zu Habinghorst, mit der Dienstmagd Anna Margaretha Reimöller zu Friedewald.

Geburtsanzeigen.

Am 26. Februar. Johannes, S. des Bergmanns Johannes Landsiedel zu Herfa. 6. März. Anna Margaretha, T. deS Acker­manns Adam Hoffmann zu Lautenhausen. 14, Konrad, S. deS Schreiners Wilhelm Hoffmann 2r zu Friedewald' 13. George, S. des Arbeiters JustuS Heinrich Ernst zu Friedewald. 5. April. Anna Katharina, T. des Ackermanns Peter Gebauer zu Hof Oberneurode bei Lautenhausen. 12. Elisabeth, T. der unverehelichten Katharina Führer zu Herfa. 15. Johann George, S. deS Schmieds Johannes Schaub zu Herfa.

Sterbefälle.

Am 7. März. Maurer Peter Zilch zu Friedewald, 44 Jahre 10 Monate alt. 6. April. Arbeiter Georg Stephan zu Herfa, 82 Jahre alt. 30. Elisabeth, Ehefrau des Ackermanns Heinrich Hei- derich zu Lautenhausen, 47 Jahre 2 Monate alt.

Standesamtsbezirk Kirchheim.

Monate März und April 1896.

Eh es chließungen.

Am 14 März. Heinrich Geißner, Zimmermann zu Allendorf, mit der Elisabeth Battenberg, Tagelöhnerin zu GerShausen. Am 24. April. George Heinrich Allendorf, Ackermann zu Gehau, mit Elisabeth Stange zu Kirchheim.

Geburtsanzeigen.

Am 25. März. George, S. des Dachdeckers Andreas Schütrumpf zu Kirchheim. Am 1. April. Johannes, S. des Ackermann- Heinrich Honstein zu Reckerode. 14. Magdalena, T. deS Acker­manns Andreas Kehl zu GoßmannSrode. 28. Elisabeth, T. bei Schmieds Konrad Diebel zn GerShausen.

S t e r b e s ä l l e.

Am 3. März. Wittwe Katharina Becker zu GerShausen, 74

Jahre 9 Monate 9 Tage alt. 23. Wittwe Magdalena MannS zu GoßmannSrode, 82 Jahre 6 Monate 27 Tage alt. Am 15. April. Anna Elisa, T. des Ackermanns George Jckler zu Reckerode, 1 Jahr 3 Monate 13 Tage alt. 27. Katharina, T. des Pflasterers Adam Knoche zu Kirchheim 2 Jahre 2 Monate 1 Tag alt. 28. Ein Sohn des Schmieds Konrad Diebel zu GerShausen todtgeboren. 30, Elisabeth, T. deS Schmieds Konrad Diebel zu GerShausen, 2 Tage alt.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntag den 17. Mai.

Vormittags: Herr Pfarrer Hosbach.

Nachmittags: Herr Pfarrer Schafft.

Nachmittags ^^Ulir: Taubstummen-Gottesdienst in der Wohnung des Herrn Pfarrer Schafft.

Mittwoch den 20. Mai Abendgottesdienst: Herr Pfarrer Schafft.

Katholischer Gottesdienst.

Sonntag, den 17. Mai.

Vormittags: 8*/-2 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Abends 7/-2 Uhr: M a i a n d a ch t.

Gottesdienst an Werktagen Morgens 6/+ Uhr.

Gottesdienst in der Baptisten-Capelle.

Sonntag, den 17. Mai Morgens 9 Uhr: Predigt von M. Gute.

Mittags >/,1 Uhr: Kinder-Gottesdienst. Nachmittags 3 Uhr: Bibel­stunde. Abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch Abend'/,9 Uhr: Betstunde.

Bestellungen auf das Hersfelder Kreisblatt mit den Gratisbeilagen Jllustrirtes Sonntagsblatt" m» Jllustrirte landwirthschaftl. Beilage" für die Monate Mai und Juni werden von allen Kaiserlichen Postanstalten, kandbriefträgern und von der Expedition angenommen.