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Eine für den Reichstag bestimmte Vorlage wegen der viertenBataillone befindet sich in Ausarbeitung, jedoch sind deren Einzelheiten bisher ebensowenig fest­gestellt wie die Zeit, in welcher sie an den Reichstag gelangen kann. Zutreffend ist indessen, was übrigens der Herr Kriegsminister im Reichstage schon wiederholt erklärt hat, daß sich die Neugestaltung innerhalb der geltenden Friedens-Präsenzstärke bewegen und die Mehrkosten so gering wie möglich bemessen werden sollen. Nebrigens dürften die Grundzüge der geplanten Umformung in folgender Meldung derMagdeburger Zeitung" im Wesentlichen richtig dargestellt sein.Je zwei und zwei Halb- bataillone werden zu Vollbataillonen zusammengelegt, und aus je zwei solchen Vollbataillonen wird ein Regi­ment gebildet. Zur Verstärkung der allzuschwachen 13. und 14. Kompagnieen würden die übrigen 12 Kompag- nieen je 12 Mann abzugeben haben, wodurch jene auf je 120 Mann kommen würden. Durch Zusammenziehung der neuen Bataillone zu Regimentern erhält jede Divi­sion ein neues Regiment zu zwei Bataillonen. Dieje­nigen Korps, welche drei Divisionen haben, würden drei neue Regimenter erhalten. Neu erforderlich wären 20 Brigade-, 43 Regiments-Kommandeure und 43 Oberst­lieutenants."

Die Arbeiter und Arbeiterinnen der Tuchbranche in Kottbus sind in einen G e'n e r a l st r e i k eingetreten. Es streiken gegenwärtig 7000 Personen in 60 Betrieben. Eine Abtheilung des 52. Infanterie-Regiments steht in Bereitschaft.

Ausland.

In Mährisch-Ostrau ist ein B e r g a r b e i t e r st r e i k ausgebrochen.

Der Uebertritt des Fürsten Ferdinand von Bulgarien zum orthodoxen Glauben soll eine prin­zipiell beschlossene Sache sein.

Aus Kreta werden weitere vereinzelte Mordthaten gemeldet. Der Gouverneur vou Kreta, welcher ernstlich erkrankt ist, bat um seine Entlassung. Dieselbe wurde angenommen. Das Revolutionskomitee verbreitete eine Proklamation, in der es die Christen zur Besonnenheit ausfordert. Die griechische Regierung richtete energische Vorstellungen an die Pforte.

Von dem Bowstreet-Gericht in London wurden am Dienstag Abend I a m e s o n , der Führer der englischen Freibeuterschaar, die in die Transvaal-Republik einge­fallen war, nebst fünfzehn seiner Offizieren unter An­klage gestellt, Krieg gegen einen befreundeten Staat ge­führt zu haben. Nach kurzem Verhör wurde die Sache auf 14 Tage vertagt. Alle Angeklagten wurden gegen Bürgschaft von je 40 000 Mk. auf freiem Fuß belassen.

DieKölnische Zeitung" fordert Portugal auf, die Rückreise CecilRhodes' nach Afrika mit gespanntester Aufmerksamkeit zu verfolgen, da thatsächlich englischerseits ein Schlag gegen die portugiesischen Be­sitzungen an der Delagoabai geplant gewesen sei. Die Köln. Ztg." glaubt, Rhodes' Reisezweck sei, an der Delagoabai Aufstände unter den Ein­geborenen zu entfachen, wodurch das finanziell er­schöpfte Portugal zum Verkauf der Bai an England gezwungen werden solle.

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Nord­amerika, C l e v e l a n d, hat an den Ausschuß der demo­kratischen Nationalpartei ein Schreiben gesandt, worin er bestimmt jede Wiederwahl ablehnt.

Nach einer Depesche desHeraldo" aus H a v a n a haben sechs Zusammenstöße zwischen den spanischen Truppen und den Aufständischen stattgefunden. Am be­deutendsten war der Zusammenstoß an der Eisenbahn von Jovellanos. Dort griff eine Truppenabtheilung die 4000 Mann starke Bande Maceos an und bemächtigte sich deren Stellungen. Die Aufständischen verloren 42 Todte und 6 Gefangene. Auf Seiten der Spanier wurden 16 Mann verwundet.

Aus Provinz unD Nachbargebiel.

Hersfeld, den 28. Februar.

* (Personal-Veränderungen.) Ernannt: der Regierungsrath, Freiherr Schenck zu Schweinsberg in Caffel an Stelle des verstorbenen Geh. Regierungs­rathes a. D. Kockendörffer zum landesherrlichen Kommissar bei der Freiherrlich v. Wittorf'schen Stiftung daselbst. Beauftragt: der praktische Thierarzt Jakob Schultz in Jdstein mit der kommissarischen Verwaltung der Kreislhierarztstelle des Kreises Schlächtern unter An­weisung seines Amtswohnsitzes in Schlüchtern. Ueber« nommen: der Referendar Ollmann aus dem Bezirk des Oberlandesgerichts in Stettin in den in Caffel. Entbunden: der Regierungs - Sekretariats - Assistent Gerke von der Wahrnehmung der Geschäfte eines staat­lichen Bureauhülfsarbeiters beim Landrathsamte in Marburg. Verliehen: dem Lehrer und Kirchen­diener Thomas in Weiterode der Kantortitel, dem Vice- bürgermeister Heraeus in Hanau der Kronenorden dritter Klasse Versetzt: der Förster Häser von Mönches ^^^ulbemark. Ausgeschieden.' der Gerichts- Assessor Römer aus dem Justizdienst in Folge seiner Ernennung zum Regierungs-Assessor.

. * Die erste Sitzung der neu zu bildenden Land­wirthschaftskammer für den Regierungsbezirk C a s s e l wird, wie derSt.-A." erfährt, Dienstag, den 3. März, stattfinden. Am Abend vorher findet eine Vorbesprechung statt.

* Der ,,Reichsanzeiger" veröffentlicht die Be­dingungen, welche bei der B e r g e b u n g von Ar­

beiten und Lieferungen im Bereiche der allge­meinen Bauverwaltung zur Anwendung kommen.

* (Zur besseren Verwerthung des Honigs und Hebung der Bienenzucht.) Der Verein der Bienenväter von Halle und Umgegend nahm in seiner am 23. d. M. abgehaltenen, gut besuch­te» Versammlung einige geschäftliche Mittheilungen ent­gegen, so u. A. diejenige, daß der gedruckte Aufruf an das Honig kaufende Publikum fertiggestellt sei. In diesem Aufrufe wird das Publikum auf die Nähr- und Heilkraft des Bienenhonigs hingewiesen. Herr Bahn­meister a. D. Kugler-Halle sprach sodann überdie Maikrankheil der Bienen, ihre Ursachen und Beseitigung." Nach den langjährigen Beobachtungen des Vortragenden ist die Maikrankheit eine Vergiftung, hervorgerufen durch die Bestandtheile der Luft bezw. des Nebels. Namentlich treten die Vergiftungserscheinungen nach starkem Nebel auf. Die frühere Annahme, daß die Weißdornblüthe die Krankheit erzeuge, ist dadurch hin­fällig geworden. In den Jahren 1892 und 1894 sind die Vergiflungserscheinungeu stark aufgetreten und zwar nach großem Nebel, während um diese Zeit Weißdorn überhaupt nicht geblüht hat.

* Der Getreidemarkt. (Berichtswoche vom 21. bis 28. Februar.) Auf dem Getreidemarkte ist in der letzten Woche leider eine noch größere Stille einge­treten, ja in den letzten Tagen konnte man fo ziemlich von einem Stillstände des Geschäfts reden, denn es wurde so gut wie nichts gekauft. Der Hauptgrund der GeschäftsstrUe im Getreidehandel liegt theils in der noch ganz unklaren Entwickelung des künftigen Geschäftes, theils in den Erwartungen einer guten kommenden Ernte. Daraus erklärt sich auch die große Zurückhaltung der Müller, Händler und Spekulanten, welche auch dadurch nicht kauflustig gestimmt wurden, daß nach Berichten aus New-Dork in vielen amerikanischen Kornländern das harte Winterwetter den Saaten viel Schaden zugefügt haben soll. Jedenfalls hat aber diese Nachricht auch die Verkäufer veranlaßt, nicht mit dem Angebote zu drängen, und so konnten sich trotz der großen Flauheit des Mark­tes die Preise wenigstens gegen die Vorwoche behaupten. In Berlin und Leipzig wurde notirt: Weizen (je nach Qualität und per 20 Centner) 149 bis 162 M., Roggen 122 bis 127 Mk., Gerste 113 bis 170 Mk., Hafer 115 bis 145 Mk.

: )(: Hersfeld, 28. Februar. Die angekündigte General-Versammlung des Vaterlän - dischenFrauen-Vereins fand am letzten Diens­tag, Nachmittags 4 Uhr, im oberen Rathhaussaal statt. Nachdem die Vorsitzende des Vereins, Freifrau von Schleinitz, die Versammlung eröffnet hatte, erhielt zunächst der Schriftführer des Vereins das Wort zur Erstattung des Jahresberichts, in welchem ein Ueberblick sowohl über die Vereinsthätigkeit im verflossenen Jahr, wie auch über den Stand der Vereinskasse gegeben wurde. Im Anschluß an die im Bericht hervorgehobene That­sache, daß der Verein eine jährliche feste Einnahme von nur etwa 450 Mark hat, während er zur Fortführung seiner bisherigen Thätigkeit einer sichern Einnahme von mindestens 600 Mark bedarf, trat die Generalversamm­lung in die Berathung der Frage ein, wie dies Defizit am besten beseitigt und das Gleichgewicht zwischen Ein­nahme und Ausgabe hergestellt werden könne. Allseitig wurde die Erhöhung des Jahresbeitrags von Seiten der Vereinsmitglieder als der geeignete Weg zu dem erstrebten Ziel anerkannt und dabei hervorgehoben, daß dieser Jahresbeitrag hier in Hersfeld nur 1 Mark, in fast allen übrigen Orten dagegen, an denen sich ein solcher Verein befindet, 6 Mark beträgt. Nach längerer Besprechung wurde der Antrag des Herrn Bürgermeister Braun einstimmig angenommen, wonach der Mindest- betrag des Jahresbeitrags wie bisher auf 1 Mark be­lasten, der Höchstbetrag desselben dagegen auf 6 Mark festgesetzt werden soll, daß es aber den einzelnen Vereins­mitgliedern überlasten bleibt, innerhalb der bezeichneten Grenzen den persönlichen Jahresbeitrag nach eigenem Ermessen zu bestimmen. Es wurde hierbei der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß sich auf diesem Wege die sichern Einnahmen des Vereins soweit erhöhen würden, um alle regelmäßigen Ausgaben damit decken zu können, in welchen? Fall dann selbstverständlich auch der Umlauf der sogen.Geschenkliste" unterbleiben würde. Nach­dem noch im weiteren Verlauf der Versammlung der Vereinsvorstand durch Acclamation wiedergewählt, der Kafsirer des Vereins, Herr Kaufmann G r e b e, in Be­zug auf die Jahresrechnung von 1894 entlastet und zur Revision der Rechnung von 1895 die Mühewaltung der Herren Kreissekretär H e e g und Oberlehrer Hafner erbeten worden war, wurde die Versammlung von der Frau Vorsitzenden geschlossen.

X Hersfeld, 28. Februar. Den hiesigen Bürgern sowie all den früheren Schülerinnen der hiesigen höheren Töchterschule wird es von Interesse sein, zu erfahren, daß die allverehrte Schul - Vorsteherin, Fräulein M. Zimmermann, Montag den 20. April ihr 50 jähriges Jubiläum feiern wird, wozu die Vorbereitungen in vollem Gange sind.

* Hersfeld, 28. Februar. Die Direktion der LandeLkreditkasse hat sämmtliche 3^/,prozentigen Schuldverschreibungen der Serie XIV (rosa), welche nicht bereits früher gekündigt oder auf 3/4 °£a Zinsen abgestempelt worden sind, aus den 1. Septbr. d. I. zur Rückzahlung gekündigt. Den Obligations-Jn- Habern steht es frei, die Papiere noch auf 31/* °/0 Zinsen abstempeln zu lassen, jedoch muß dies bis zum 14. März d. I. geschehen sein. Nach einigen Monaten

erfolgt dann die Verabfolgung neuer Stücke gegen Rück­gabe der abgestempelten alten. Ein Aufgeld für die neuen Stücke haben die Obligations-Jnhaber nicht zu zahlen, obwohl die 3'/4 °/0 Papiere der Anstalt zur Zeit zum Kurse von 1001 /2 begeben werden.

* Hersfeld, 28. Februar. DieB. C." schreibt: Neuerdings ist wiederholt die Frage aufgeworfen worden, ob sich der Allerhöchste Gnadenerlaß vom 18. Januar d. Js. auch auf die durch polizeiliche Strafverfügun g auferlegten Strafen bezieht. Diese Frage ist zu verneinen, und die Meldung mehrerer Blätter von einem angeblichen Erlaß des Ministers des Innern, wonach die bis zum 18. Januar polizeilich auferlegten Strafen erlassen werden würden, ist unrichtig. Den von solchen Strafen Betroffenen steht es natürlich frei, Anträge auf Erlaß der Strafe im Wege der Aller­höchsten Gnade zu stellen, bei deren Prüfung der Um­stand, daß die Bestrafung zeitlich unter den erwähnten Erlaß fällt, ohne Zweifel mit berücksichtigt werden wird.

Hersfeld, 28. Februar. Wie s. Zt. berichtet wurde, hat der Vorstand der Fuldaer Fleischer-Innung, unterstützt von sämmtlichen Fleischer-Innungen im Regie­rungsbezirk Caffel, an das Haus der Abgeordneten eine Eingabe gerichtet, worin um Aufhebung der kom­munalen F l e i s ch st e u e r auf gesetzlichem Wege gebeten wurde. Diese Petition stand nun für die Sitzung am 19. d. M. auf der Tagesordnung und war die Berichterstattung über sie dem Abgeordneten von Hanau, Herrn Junghenn, übertragen. Dieser ließ der Sache eine wohlwollende Behandlung nicht angedeihen, sondern schlug Namens der Gemeinde-Kommission dem Abgeordnetenhause vor, über die Petition zur Tagesord­nung Überzugehen. Diesem Antrag stimmte denn auch das Haus ohne Widerspruch zu. Somit hat die Ein­gabe der Innungen das gleiche Schicksal wieder erreicht, wie im vorigen Jahre, wo die Gemeinde - Kommission des Abgeordnetenhauses ebenfalls der Ansicht war, daß die in dem Gesuche betonten Gründe nicht derartig schwere seien, um die Abänderung des § 14 des Kom- munalabgabengesetzes vom 14. Juli 1893 der Regierung zu empfehlen.

Hersfeld, 28. Februar. Eine theilweise M o n d f i n st e r n i ß , die auch bei uns sichtbar ist, wird heute Freitag, den 28. Februar, stattfinden. Sie beginnt nach mitteleuropäischer Zeit um 7 Uhr 16 Min. Abends, erreicht ihre Mitte 8 Uhr 46 Min. und ihr Ende 10 Uhr 16 Minuten.

Caffel, 26. Februar. (Strafkammer I.) Der Maurer Heinrich V. aus Friedlos war vom Schöffenge­richt zu Hersfeld wegen Körperverletzung zu 4 Wochen Gefängniß verurtheilt, wogegen er Berufung eingelegt hatte. Am 26. August v. I. hatte der Schlosser Adam W. aus Hersfeld einen Ausflug per Rad nach Friedlos unternommen, hier trank er in einem Gasthaus ein Glas Bier und trat eben die Rückfahrt an, als es inzwischen dunkel geworden war. Am Ausgange des Dorfes erhielt der auf seinem Rade sitzende W. plötzlich einen Schlag mit einem Gummischlauch von hinten versetzt, daß er vom Rade fiel. V. wurde als der Thäter ermittelt, welcher ohne jede Ursache den Radfahrer mißhandelt hatte. Bei der an den Tag gelegten Rohheit sah der Gerichtshof keine Veranlassung vorliegen, die Strafe zu ermäßigen und verwarf deshalb die vom Angekl. er­hobene Berufung. Ebenfalls verworfen wurde die Berufung des Gerbergesellen Heinrich St. von Hersfeld, der wegen Widerstandes gegen einen dortigen Nachtwächter zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilt worden war. (A. Z )

Caffel, 27. Februar. Beim Ausbaggern der Fulda in der Nähe des Schützenhauses wurde von den auf der Dampfbaggermaschine beschäftigten Männern gestern in der Mittagsstunde der Leichnam des bei der Katastrophe des Motorbootes am 10. November v. J. ertrunkenen Schlossers Wolff aufgefunden. Die herbeigerufenen Eltern des Verunglückten erkannten den Leichnam als denjenigen ihres Sohnes an. Als besonderes Merkmal galt die verbundene Hand desselben. Wolff hatte Tags vor dem Unglück sich eine Wunde an der Hand zuge­zogen, die einen Verband nothwendig machte. (T.)

Caffel, 28. Februar. Beim Abholzen von Bäumen fanden gestern Vormittag zwei Arbeiter auf Wilhelms­höhe im Walde eine stark verweste, an einem Baume hängende männliche Leiche. Die Persönlichkeit des Selbstmörders konnte bis jetzt nicht festgestellt werden.

Schlächtern, 25. Februar. Gestern Morgen wurde der Nottenarbeiler und Hülfsbahnwärter Heinrich Kauf­mann von Breitenbach auf dem hiesigen Bahnhöfe von dem dort 10 Uhr 5 Min. von Elm ankommenden Per- sonenzug Nr. 26 derart überfahren, daß der Kopf vom Rumpfe getrennt wurde und Kaufmann sofort todt war. Derselbe war auf dem Nebengeleise mit dem Schieben von Wagen beschäftigt, wollte von dort nach dem gegen­überliegenden Stationsgebäude gehen und wurde von dem ankommenden Zuge, den er nicht gesehen, überfahren. Kaufmann ist 28 Jahre alt, vecheirathet und Vater eines Kindes. Er soll ein fleißiger und nüchterner Mann gewesen sein.

Witzenhausen, 25. Februar. Am Sonntag gegen Abend wurde eine Frau aus Unterrireden auf dem Wege hierher von einem Jungen von etwa 14 Jahren über­fallen, welcher ihr Sand in's Gesicht warf, um sie zu blenden, und dann versuchte, sie ihrer Baarschaft zu be­rauben. Der Frau gelang es jedoch, sich von ihrem Angreifer zu befreien, welcher schleunigst Reißaus nahm.

Wiesbaden, 27. Februar. Der Communallandtag für den Regierungsbezirk Wiesbaden ist zum 14. April d. I. nach der Stadt Wiesbaden berufen worden.