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Allerlei.
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Die Nützlichkeit -er Regenwürmer.
Vielfach wird die Arbeit eines unserer eifrigsten Gärtner des Tierreiches, des Regenwurms, von unwissenden Menschen verachtet oder demselben sogar durch Abfangen nachgestellt, und es wäre daher wünschenswert, wenn es in weiteren Kreisen bekannt würde, daß die Regenwürmer mit zu den nützlichsten unserer niederen Tiere gehören.
Ihre Nahrung besteht eigentlich ausschließlich nur aus feiner Erde oder allenfalls aus abgestorbenen Pflanzen- oder Tierresten. Sie nehmen dieselben in sich auf, entziehen ihnen die für sie passenden Nährstoffe und befördern sie dann aus ihren Gängen an die Erdoberfläche, ohne die im Boden befindlichen Wurzeln der lebenden Pflanzen zu beschädigen.
Die auf solche Weise an die Oberfläche beförderte Erdmenge scheint zwar nur gering zu sein, doch nach den Berechnungen von Charles Darwin beträgt die Humusmasse, die den Darm der Regenwürmer passiert und nach oben gelangt, pro Hektar und Jahr allein 25000 kg. Durch diese Arbeit präparieren sie also in ausgezeichneter Weise den Boden für das Pflanzenwachstum, indem sie ihn fortwährend der Luft aussetzen. Alle Steinchen von einigem Umfange gelangen hierdurch nach unten, denn die Rezenwürmer schaffen die von ihnen aufgenommene Erde nach oben und letztere enthält keine größeren Steinchen als solche, die den Darm passieren können. Daß aber diese ihre Arbeiten von Nutzen sind, ergeben folgende, von Professor Dr. Wollny angestellte Versuche.
„Um sich von der Nützlichkeit der Regenwürmer zu überzeugen, hat Prof. Dr. Wollny von der Münchener Technischen Hochschule mehrere interessante Versuche durchgeführt, zu denen er Holzkisten benützte, selbige mit Erde füllte, diese mit Kompost düngte und dann je zwei Kisten Erbsen, Bohnen, Roggen, Raps und Kartoffeln anbaute. Bei einer jeden Pflanzenart setzte er ferner einer Kiste mehrere Regenwürmer zu und eine beließ er ohne dieselben. Bei allen Gewächsen hatte die Anwesenheit von Regenwürmern einen sehr günstigen Einfluß auf den Ernte- ertrag ausgeübt. Der Körnerertrag bezw. der Knollen- ertrag stieg durch den Zu'atz von Regenwürmern bei der Erbse um 25 pCt., bei der Bohne um 69 pCt., beim Roggen um 94 pCt., beim Raps um 92 pCt. und bei der Kartoffel um 136 pCt.; der Strohertrag bei der Erbse um 35 pCt., bei der Bohne um 47 pEt., beim Roggen um 48 pEt. und beim Ravs um 156 pEt. Wenn auch diese Versuche nur im Kleinen durchgeführt wurden und man in der Praxis kaum durch die Regenwürmer solche Erfolge erzielen durfte, so ist durch dieselben doch nachge- wiesen worden, daß die Regenwürmer den Feldpflanzen keinen Schaden bringen, wie gewöhnlich geglaubt wird, sondern im Gegenteil auf die Vegetation sehr günstig einwirken." _________
Wie vermehrt sich das Weizenkorn?
Wenn ein Weizenkorn 50 und jedes dieser 50 wieder 50 Körner bringt und keines davon verdirbt oder verehrt wird, so werden schon im zweiten Jahre 2500, im dritten 125 000 im sechsten 15 625 000 im zwölften Jahre 243 140 625 000 000 Körner daraus oder ungefähr 4608 Billionen Metzen. In zwölf Jahren könnten die sämtlichen Bewohner der Welt (1400 000 000) sich ihr Leben lang fälligen von dem, was aus dem einen Weizenkorn erwachsen ist.
Ralmus, eine wichtige Pflanze für Teichwirte.
Teichwirte und Teichbefitzer sollten, wo das Wasser nicht zu tier ist, so namentlich an den Teichufern, Kalmus anbaum. Es würde dadurch ein ganz ansehnlicher Neben- ertrag erzielt, und der Fischzucht geschähe kein Abbruch. Vom Kalmus wird die Wurzel gebraucht, die von Destillateuren, Konditoren, Fabrikanten ätherischer Oele u. s. w. gekauft wird. Die Wurzeln werden geschält, an Fäden gereiht und an der Luft getrocknet, und es werden dafür im Handel gegen 70 Mk., für ungeschälte 40—45 Mk. für 100 Kilo berechnet. Die Schälabfälle sind, weil sie den größten Oelgehalt besitzen, für Destillateure noch wertvoll. Die Wurzeln können im Frühjahre und Herbste geerntet werden.
Der Grenzstreit.
Jeder Grundeigentümer muß ein Interesse daran haben, daß die Grenzen seines Grundstückes genau feststehen, er muß deshalb vom Verkäufer die bestimmte Angabe des Grenzzuges verlangen, und kann, wenn hierüber Zweifel obwalten, bei die Uebergabe die Zuziehung eines Bermessungsbeamten (Katasterkontraleurs) beanspruchen. Wird ein neues Grundstück gebildet, d. h. von einem . Grundstück ein Stück, eine Parzelle, abgezweigt, so bedarf ' es der Erteilung eines Steuerbuchsauszugs und einer Katasterkarte über diese Parzelle. Kommen diese Papiere nun auch in die beim Gericht verwahrten Grundakten, so hat der Eigentümer doch immer das Recht der Einsicht der Grundakten und kann daher nach den dort vorhandenen Größenangaben mit Leichtigkeit eine Nachmessung seines Grundstückes bewirken.
Ist die bisherige Grenze nicht mehr sichtbar oder entsteht unter den Nachbarn Streit über die richtige Grenze,
so ist freilich hier wie anderwärts der Weg gütlicher Einigung dem Prozesse vorzuziehen. DaS erkennende Gericht kann in den meisten Grenzprozessen nichts weiter thun, als in seinem Urteil daß nachsprechen, was der Vermessungsbeamte als Sachverständiger gesagt hat. Die Parteien thun deshalb gut, sich dem Ausspruche der Katasterbeamten zu unterwerfen, denn die Kosten dieser Prozesse sind heute außerordentlich hoch.
Handelt es sich um eine streitige Grenze, so ist zunächst entscheidend, welche der Parteien das Eigentum an dem streitigen Streifen nachweist.
Kann dieser Beweis nicht geführt werden, so kommt es darauf an, bis zu welchem Striche die Parteien einen ruhigen Besitzstand, d. h. die Ausübung des Eigentumes ohne Beeinträchtigung Seitens des Gegners, darthun können. Führt auch dieser zu keinem Resultat, so muß der ganze streitige Landstreifen in gleiche Teile zerleg werden.
Ist die Grenze jetzt und unter den gegenwärtigen Eigentümerin der Nachbargrundstücke zwar unstreitig, aber nicht mehr zu erkennen, so ist es Sache der Nachbarn, durch eine Erneuerung der Grenze späteren Streitigkeiten vorzubeugen.
Die vorhandenen Grenzzeichen sind durch das Strafgesetz geschützt. Es setzt sich einer Geldstrafe von 150 Mk. oder 6 Wochen Haft aus, wer unbefugt einen Grenzrain durch Abgraben oder Umpflügen verringert, und einer Gefängnisstrafe von einem Tage bis zu fünf Jahren, neben welcher auf eine Geldstrafe bis zu 3000 Mark erkannt werden kann, wer einen Grenzstein oder ein anderes zur Bezeichnung einer Grenze bestimmtes Merkmal in der Absicht, einem Anderen Nachteil zuzufügen, vernichtet, unkenntlich macht, verrückt oder fälschlich setzt.
Der Fuchsfang in den Ackerfurchen.
In der Ranzzeit der Füchse kann man diesem Raubzeug mit ganz besonderem Erfolg auf den guten Pelz rücken, wenn man in den in der Nähe von Wäldern gelegenen Aeckern Tellereisen in die Wasser und andere tiefere Furchen einbettet. Der Fuchs, überhaupt alles Raubzeug, nimmt mit Vorliebe solche Furchen an, schnürt in ihnen lang, weil er in denselben gegen Sicht gedeckt ist, dort häufig auf Mäuse stößt und sich bequemer fortbewegen kann als auf dem rauhen Acker.
Das Einbetten der Eisen in diese Furchen ist sehr leicht; man drückt das gespannte und gesicherte Eisen auf den Boden, so daß sich die Form desselben abdrückt und macht nun nach diesem Abdruck ein so vertieftes Lager für das Eisen, das dasselbe, hineingelegt, sich mit der sonstigen Bodenfläche der Furche vergleicht, bestreut das hineingelegte Eisen leicht mit der aus dem Lager entnommenen Erde, so daß es unsichtbar ist und entsichert dann vorsichtig, damit sich der Aufsteller nicht selbst fängt. An dem Eisen muß sich eine Kette und an dieser ein festgebundener Mauerstein befinden. Kette und Stein liegen seitwärts auf dem Acker, auch mit Erde bedeckt. Dies Belasten des Eisens bezw. der Kette mit einem Stein ist erforderlich, da der gefangene Fuchs (Katze, Fixköber) sich dann nicht weit entfernen kann und eine deutliche Spur (Furche) zurückläßt, so daß man ihn bald findet.
Das Töten des so gefangenen Raubzeuges geschieht am einfachsten und schnellsten durch einen wuchtigen Schlag auf den Rücken. Der Schlag drückt die Rückenwirbel auseinander, das Rückenmark reißt und der Tot tritt sofort ein. Ein mir bekannter Besitzer hat auf diese Weise in kurzer Zeit 13 Füchse auf seinen Feldern gefangen; ein Beweis für die Richtigkeit des Rates.
Die Beschaffung der Eisen kostet zwar Geld, aber die Fuchspelze bezahlen die Zeche und Freund Lampe liefert durch seine ungestörte Fortpflanzung den Ueberschuß. Auf jeden Fuchs kann man im Jahre sicher 7—12 Hasen rechnen. Also schnell zum Eisen gegriffen! W. v. I.
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NauswirLschast.
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2lnatim
Bronchial
ein vorzügliches Mittel gegen arrh. Ananassrüchte und besonders der
Saft derselben !kn ein ausgezeichnetes Mittel sein bei hartnäckigem Bruglaarrh, und besonders dann, wenn der Schleim auf der Brust sich schwer löst und von dem Kranken nicht leicht herausbefördert werden kann. Dieser Saft soll
noch helfen, wenn andere Mittel im Stiche lassen, nimmt davon des Tags über oftmals einen Thee- voll. Eingemachte Ananasfrüchte kann man jetzt in größeren Städten bei Konditoren kaufen. Will man Saft aus diesen wohlschmeckenden Früchten ge
dann Man löffel allen vielen
winnen, so zerschneide man sie in Scheiben, überschichte sie partienweise mit Zucker und verschließe das Aufbewahrungs- gefäß. Alsdann umwickle man es mit Stroh, setze es in kaltes Wasser übers Feuer und lasse dieses langsam aufkochen. Nach dem Abkühlen zieht man den Saft ab.
Honigbier. Zu jedem Pfund Honig nimmt man 4—5 Liter Wasser. Man läßt es bei gelindem Feuer Va Stunde kochen, mischt der Flüssigkeit ein klein wenig guten Hopfen bei und schöpft den Schaum fleißig ab, worauf man das Getränk, nachdem es sorgfältig durchgeseihet ist, lau werden läßt, hierauf etwas gute Bierhefe dazu mischt und in ein Faß zur Gährung abfüllt. Nach derselben kann
es sogleich getrunken werden, besser aber ist es, wenn man es in Flaschen abfüllt und diese gut verkorkt.
Geflügelkraftbrühe als Vorrat für Suppen.
Der Boden eines großen Kasserols wird mit einigen Stücken Rindsnierenfett, V. Pfund magerem, rohem Schinken, 3 Pfund Rindfleisch vom Schwanzstück und 2 Pfund in große Würfel geschnittenem Kalbfleisch belegt wozu man eine Zwiebel, 2 Möhren, etwas Sellerie, Porre^ eine Peterfilienwurzel, 2 alte, wohl gereinigte Hühner und 3 alte Tauben thut, dann das ganze mit schwacher Kalboder Rindsbrühe übergießt, salzt, fest zugedeckt und sehr langsam 4—5 Stunden kochen läßt. Hierauf schöpft man alles Fett sehr rein ab, seiht die Brühe durch ein tadellos reines grobfädiges Tuch und bewahrt sie zur Herstellung von Suppen und Saucen an passendem Platz auf.
versengte Wäsche. Hat man mittels des Plätt» eisens die Wäsche versengt, so kann man, ohne der Wäsche im geringsten zu schaden, diesen Umstand, wie folgt, beseitigen. Man bereitet aus 100 Gramm Chlorkalk, den jeder Droguist vorrätig hält, und 900 Gramm heißen Wassers eine Chlorkalklösung. Nachdem diese sich geklärt hat, taucht man in dieselbe einen Wattebausch oder ein leinenes Läppchen und bestreicht damit sanft die versengten Teile der Wäsche. Hat man gestärkte Wäsche, z. B. Oberhemden, Kragen, Manschetten u. s. w., mittelst des Plätt- eisens versengt, so muß vor der Behandlung der Wäsche mit Chlorkalklösung die Stärke mittels heißen Wassers beseitigt werden. Sobald die versengte Stelle verschwindet und die Wäsche wieder weiß wird, wäscht man mit kaltem Wasser gründlich die Chlorkalklösung wieder aus.
<Snmmifd?ul?e lassen sich in folgender weise ausbessern. Alan kauft in der Apotheke elastisches Gummi, auch Kautschuk (India rubber) genannt, und löst dieses in Petroleum oder Terpentinöls auf, daß es sich nicht ganz löst, sondern eine breiige Masse entsteht. Die beschädigte Stelle an den Schuhen wird am heißen Ofen erwärmt und dann schnell mit dieser breiigen Masse bestrichen. Ist die aufgetragene Masse getrocknet, so trägt man noch einmal auf, und der Schaden ist gut gemacht, das Loch luftdicht und dauerhaft geflickt.
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Briefkasten.
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Herr H. D. in O. Truthühner sind zu Frühbruten ganz besonders empfehlenswert und bereits im Februar zum Brüten zu bewegen, selbst wenn sie noch keine Eier gelegt haben. Soll eine Truthenne brüten, dann gebe man ihr in einem mit Deckel versehenen Korbe eine gute Unterlage von weichem Heu und lege ihr zunächst 4—5 Probeeier unter. Gut ist das Auflegen eines Sackes quer über die Flügel, um die Henne zum Sitzenbleiben zu veranlassen. Hat die Truthenne schon früher einmal gebrütet, dann wird sie sich bereits nach Verlaus von 4 bis 5 Tagen auf die Eier setzen, im andern Falle dauert es etwas länger und namentlich junge Puten geberden sich im Anfang scheu und wild; man laste aber in der Behandlung nicht nach, gebe neben Mais namentlich in Rotwein eingeweichtes Brod zu fressen und man wird seinen Zweck erreichen. Hat die Henne ein paar Tage die Eier bedeckt, dann stellt sich die Brutwärme ein, die Brustfedern fallen aus und sie kann nun als Brüterin benutzt werden. Man kann Truthühner ohne Gefahr zwei- bis dreimal ohne Unterbrechung hintereinander brüten lasten, s» bevecken die untergelegten Eier mit Hingebung. Das beste Futlel während der Brutzeit ist Mais, Hafer, Käsequark und eingeweichtes altbackenes Weißbrod. Der Brutplatz darf nicht zu kalt sein, am besten an einem halbdunklen, etwas versteckten Ort.
Herr O. S. in 11. Zu 3 bis 4 Weibchen von unsern deutschen Kanarien, resp, der Harzer Raste, genügt in der Hecke 1 Hahn. Verluste kommen bei diesem Züchtungsverfahren allerdings mehr vor, als wenn die Hecke paarweise betrieben wird Ein Kanarien- weibchen legt im Durchschnitt 3—5 Eier, ausnahmsweise 6, und nur in ganz seltenen Fällen, wenn man die Eier stets bis aus 1 wegnimmt, 7 Stück. — Das schlechte Zuchtresultat können verschiedene Ursachen verschuldet haben, der Stamm kann deswegen doch gut sein. Kanarien mit Hauben kommen auch unter der Harzer Raste vor, ebenso hochgelbe, obgleich die strohgelbe Farbe die gewöhnliche ist. — Eier, welche sich nach regelrechter Bebrütung am Schlüsse der Brutzeit wie srischgelegte (also klar) zeigen, sind unbefruchtet. Beim Brüten werden befruchtete Eier stets dunkel, ist der Keim nicht lebensfähig, so wird der Inhalt faulig oder schrumpft zur Hälfte zusammen.
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Eine wunde Stelle. Gast: „Pardon, wohnt hier nicht ein Pferdemetzger in der Nähe?" Wirtin: „Doch, gleich um die Ecke!" Wirt: (tadelnd) „Wie kommst du dazu, zu wissen, wo hier ein Pferdemetzger wohnt?"
Je nachdem. Gattin: „Nicht wahr, der Geschmack vom Fisch hängt davon ab, ob er in Süß- oder Salz- wasser gefangen worden ist?" Gatte: „Nicht immer, manchmal hängt er auch davon ab, wie lange der Fisch schon tot ist!"
Leicht möglich. Frau Smith (aus der Zeitung vorlesend): „Frauen können Schmerzen viel leichter ertragen als Männer." — Herr Smith: „Weißt Du, Frauchen, der Mann, der das gesagt hat, ist jedenfalls kein Doktor, sondern ein — Schuster."
Schreckliche Drohung. Ein Straßenkehrer läßt von seinem Sohne bei seiner nicht sehr angenehmen Beschäftigung helfen. Der Junge wirbelt eine Staubwolle auf, die einen vorübergehenden eleganten Herrn belästigt. Dieser wendet sich an den Alten: „So etwas sollten Sie ihm verbieten." — Der Straßenkehrer (zu seinem Sohne)- „Wenn Du daS noch einmal thust, enterbe ich Dich." ,