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rttl: * in Kirchberg und Adelnau, der Ober-Steuer-Kontroleur Brühn in Rotenburg a/F. zum Steuer-Inspektor, der »en Civil-Supernumerar Gerke in Marburg zum RegierungS- Sekretariats-Assistenten, Bürgermeister Küchenmeister in Heringen zum Standesbeamten und an dessen Stelle das Gemeinderathsmitglied Siebold daselbst 19t, zum Stellvertreter des Standesbeamten für den Standes- la- amtsbezirk Heringen. Uebertragen: Dem Förster s e F r i s ch k 0 r n in N i e d e r a u l a die Revierförsterstelle

der in Großalmerode, dem Forst-Assessor Volkenand in Reh-

ifte > Hof bis auf Weiteres die kommissarische Verwaltung der Oberförsterstelle Nentershausen. Verliehen: Dem ; Oberlandesgerichtsrath Büstorff der Charakter als Ge­heimer Justizrath, dem Königl. Rentmeister Kiel in Hanau der Charakter als Rechnungsrath, dem Maschinenwärter M Ernst Brandt in Wickenrode anläßlich seines fünfzig- i e jährigen Dienstjubiläums das Allgemeine Ehrenzeichen. 18. Versetzt: Der Amtsrichter Cramer von Clausbruch

;en ' in Nentershausen an das Amtsgericht in Springe.

des 5 * Den Domänen-Rentmeistern Moll in Fulda und

>71 S 0 stmann in Cassel ist der Charakter als Domänen- )es rath Allerhöchst verliehen worden.

Nt- t Hersfeld, 30. Dezember. DieNordd. Allgem. Ztg." hre H schreibt: Das bevorstehende Neujahrsfest mit der Des | gewaltigen Steigerung des Briefverkehrs giebt uns Anlaß, auf einige schlechte Gebräuche betreffs der .ßl k Form und Farbe der Briefumschläge aufmerksam zu

he- M machen, die zahlreichen Briefen geradezu gefährlich wer-

ie- A den können. Besonders störend sind die ganz kleinen

e- I Briefe, die namentlich zur Versendung von Visitenkarten

um t benutzt werden; aber auch alle die anderen ungewöhn-

>en M lieben Formate, mit denen uns leider Jahr für Jahr

nn T die Mode überrascht, erschweren die postalische Behand-

nd M lung in hohem Grade. Derartige Briese können nicht

in die Briefbunde verpackt werden, lassen sich schwer die U stempeln und sind von ihrer Auflieferung bis zur Be-

ls. M stellung die reinen Schmerzenskinder der Post; auch des­sen 8 halb, weil sie am leichtesten sich in andere Sendungen ver-

tei schieben oder gar verloren gehen. Gerade zur Neujahrszeit n- M sollte man sich nur der gewöhnlichen Formate bedienen,

hr- H wie sie z. B. im Geschäftsverkehr allgemein üblich sind,

m- H Daß eine genaue Adressirung fbem Briefe das sicherste

)er Geleit giebt, bedarf keiner Hervorhebung; ebenso klar

hr- M ist es, daß, je besser und schneller der Beamte die Adresse

lte H entziffern kann, um so rascher der Ansturm erledigt wird,

ler ; : Also deutliche Schrift und keine dunkelfarbige Briefum-

m. schlüge! Man muß dabei immer bedenken, daß die Be-

)ie ö amten in größter Eile und Hast die Briefe sortiren

Die U müssen und daß die kleinen Verzögerungen, die durch

em I solche Störenfriede verursacht werden, sich bei dem riesen-

>es haften Verkehr in sehr bedenklicher Weise summiren. ng I V Gershausen, 29. Dezember. Was die Witte- en ß rungsverhältnisse in den beiden ersten Monaten des neuen

in K Jahres- anlangt, so wird bie Witterung ziemlich dieselbe

ng ^ bleiben, als sie Ende dieses Monats war. Nämlich

theilweise empfindliche Kälte mit abwechselnd mäßigen :t: H Schneefällen und gelinden Tagen. Auch wird der Februar

-m - diesmal lange nicht so als grimmiger Wintermann vor-

l§: g übergehn, als sein Vorgänger im alten Jahre. Das

ie- | Jahr 1896 wird von dem Planeten Jupiter regiert,

§: welcher im Januar während der ganzen Nacht sichtbar

en ist. Mars ist im ganzen Monat unsichtbar, Merkur ist

er Ende des Monats kurze Zeit als Abendstern sichtbar und

,e§ | Saturn einige Zeit als Morgenstern. Venus geht im

en -x Januar in der Zeit von morgens 4*/2ö/a Uhr auf.

sie N § Friedewald, 29. Dezember. Infolge unvorsich- sel M tiger Aufbewahrung heißer Asche brach am Abend des

g- zweiten Weihnachtstages in dem Wohnhause des Tage-

jU I löhners Johannes Träger dahier Feuer aus.

er | Dasselbe wurde durch das energische Eingreifen mehrerer

| Einwohner alsbald gelöscht. Der verursachte Schade

l | beträgt ca. 25 Mark.

| Friedewald, 24. Dezember. Der Königl. Förster Gönner von Herfa hatte dieser Tage das besondere in 1 Jagdglück, in der hiesigen Oberförsterei einen starken xx H zehnender Hirsch zu erlegen, welcher das außergewöhn­liche Gewicht von 240 Pfund hatte. (C. T.)

| Cassel, 30. Dezember. Sonnabend Nachmittag, als p es schon zu Dunkeln begann, wurde ein Handwerks- / meister, welcher sich auf dem Wege von Kirchditmold hierher befand, kurz vor dem Dorfe von einem Burschen um eine Gabe angesprochen. Als der Meister gutmüthig L das Portemonnaie zog, um dem Bettler etwas zu geben, ' ^ wurde ihm seine Baarschaft, etwa 10 Mark, entrissen, M mit welcher der Bursche Reißaus nahm. Das leere 1 M Portemonnaie warf er unterwegs fort.

v Wehlheiden, 29. Dezember. Heute Nachmittag 3

R Uhr fand dahier unter ungemein lebhafter Betheiligung T das Leichenbegängniß des Schreiners Pfaff statt,

m Pfaff, welcher in den Eisenbahn-Werkstätten beschäftigt

war, hatte sich mit einer Säge am Finger verletzt. Die f 8 Schnittwunde wurde von Pf. mit Pech zugeklebt. Es ' entstand aber bald eine arge Anschwellung in Folge von M Blutvergiftung, die den Tod herbeiführte.

Geislitz, 24. Dezember. Heute wurde der hiesige M Einwohner Johannes Braun II. beerdigt, welcher einer unheilvollen Unachtsamkeit zum Opfer gefallen ist. Der- war erkrankt und der behandelnde Arzt hatte ihm " & s^uas zum Einreiben verschrieben; auf dem betr. Ge- fäße ist auch, wie alsbald festgestellt wurde, der diesbe- zügliche Vermerk von dem betr. Apotheker angebracht. Dies Medicament wurde jedoch Dom Kranken eingenom- F 'u^u; in Folge dessen verstarb derselbe unter gräßlichen r A Schmerzen.

c- , ß Rudolstadt, 21. Dezember. Unter Ausschluß der >, ^Öffentlichkeit wurde von der Strafkammer der Redakteur

des sozialdemokratischenSaalfelder Volksblatt", Carl Wagemann, wegen Majestätsbeleidigung zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt.

vermischtes.

Berlin, 29. Dezember. Von befreundeter Seite geht derN. A. Z." folgende Mittheilung zu: Am Heiligabend um die Mittagsstunde schritt Se. Ma­jestät der Kaiser in Begleitung der K a i s e r i n aus dem Neuen Palais nach dem Park hinaus und wandte sich außerhalb des Gitters bald der belebteren Land­straße zu. Hier begegneten den Majestäten, manche ärm­lichen Gestalten, denen die Noth, der Kampf um das Dasein auf dem Antlitz geschrieben stand. Keiner dieser Passanten blieb unbeschenkt. Jeder erhielt aus des Kaisers eigener Hand eine größere Geldspende, und mit einem Gebet für des Kaisers und der Kaiserin Wohler­gehen zogen sie ihres Weges, durch des Kaisers Gnade in den Stand gesetzt, Weihnachten zu feiern. Wer Zeuge dieses stillen Wohlthuns gewesen, wird die Szenen, die sich in der Umgebung des Neuen Palais am Diens­tag Mittag abspielten, nimmer vergessen. Der Spazier- gang der Majestäten nahm geraume Zeit in Anspruch, und erst kurz vor dem Diner, welches am Heiligen Abend um 4 Uhr im Neuen Palais stattfand, und an das sich die Weihnachtsbescheerung anschloß, kehrten der Kaiser und die Kaiserin in das Palais zurück. Das war, wie alljährlich, des Kaisers größte Weihnachtsfreude, die er sich und der Kaiserin bereitete.

Zwischen Deutschwette und Schnellewalde e x p l 0 d i r t e, derBresl. Ztg." zufolge, am 24. b. früh 10 Uhr bei dem Zuge 2908 in der Lokomotive eine D y n a m i t p a t r 0 n e, die sich unter den Kohlen befand, mit denen der Kessel geheizt wurde. Der Dampf­kessel wurde in Folge der Explosion durchschlagen. Der Lokomotivführer und ein Heizer wurden hierbei im Ge­sicht verbrüht.

G 0 tha. Am letzten Schultage vor Weihnachten fragt der Lehrer der Schule in einem Orte des Herzog- thums einen seiner Jnzipienten:Bringt dir der Weih­nachtsmann auch einen Baum?"--Nä," antwortet der Kleine geheimnißvoll,Vater holt schon einen diese Nacht in den Weiden!"

Trarbach a. b. M., 23. Dezember. Die In­haberin eines hiesigen Hotels wurde seit längerer Zeit von ihrem Zimmermädchen bestohlen. Sie zeichnete einige Geldstücke, die sich bei einer heute durch die Polizei vorgenommenen Untersuchung auch vorfanden. Das Zimmermädchen hat nach und nach 11,980 Mark zu­sammen gestohlen. Das Geld fand sich in Kistchen, Portemonnaies und Säckchen in Gold und Silber vor; Papiergeld hatte die Diebin verschmäht.

Ieisk, 29. Dezember. Etwa 800 Fischer nebst ihren mit 100 Pferden bespannten Schlitten wurden auf einer Eisscholle ins Asow-Meer getrieben. Von den Personen sind bereits mehr als die Hälfte gerettet, die Rettungsarbeiten dauern fort.

Aus Ostr 0 w 0 wird berichtet: Am 24. d. M. gegen 9 Uhr wurde an einem Bahnübergänge zwischen Kotlin und Witaszyce ein mit leeren Milchkannen be- ladenes Fuhrwerk von einem Güterzuge überfahren und dabei der hinten auf dem Wagen sitzende Arbeiter Krycolem aus Wilczu getödtet. Das Gespann und der Kutscher blieben unverletzt.

(Die gekränkte Unschuld.) Das Mainzer Journal berichtet über folgenden Scherz, der sich in Darmstadt abgespielt haben soll: Einer der dort bei einer Weinkneiperei belheiligten Herren kam nämlich in fröhlicher Laune auf den Einfall, sich heimlich ein Glas Essig geben zu lassen.Rufen Sie mal den Wirth", wurde dann dem Kellner befohlen. Hurtig eilte der Gastwirth herbei, um sich nach den Wünschen seiner Gäste zu erkundigen.Aber, Herr Wirth, soll das Winkler Hasensprung sein, kosten Sie doch selbst einmal, wie sauer das Zeug ist!" Nichts ahnend setzt der Wirth das Glas an den Mund und nimmt einen festen Schluck. Zwar verzieht sich sein Gesicht sofort in Mitleid erregender Weise, und man sieht, wie die Säure seinen Gaumen peinigt. Aber daß es Essig gewesen ist, ahnt er nicht, und auf seinen Wein darf er doch nichts kommen lassen. Mit heroischem Muth bringt er also seine Mienen wieder in Ordnung und meint dann mit dem Tone gekränkter Unschuld:Na, an dem Wein ist doch nichts auszusetzen!"

Straßburg i. E., 28. Dezember. Heute fand bei Diedenhofen ein Pistolenduell zwischen dem Premier­lieutenant im 6. Dragoner-Regiment, Khün, und bem Sekondelieutenant im 135. Infanterie-Regiment, Joachim, statt, in welchem ersterer getödtet wurde.

Ein Bewohner der Stadt B u s u l u k in Ruß­land, der eiligst nach Ssamara reisen mußte, wollte dazu den ersten dorthin abgehenden Eisenbahnzug, einen Güter­zug, benutzen. Der Bahnordnung zufolge durfte der Eisenbahnstationöchef dem Reisenden, so sehr er auch bat, keine Fahrkarte für den Güterzug verabfolgen; allein dem Reisenden fiel es ein, daß Hausthiere, die man mit der Eisenbahn befördert, von Menschen begleitet | werden müssen; er kaufte ungesäumt ein Huhn und übergab es der Eisenbahn zur Beförderung. Hierdurch erwarb er auch das Recht, nach Ssamara fahren zu dürfen, und hatte dabei nur die tarifmäßige Fracht von 1 Rbl. 27 Kop. für das Huhn zu entrichten, während ; er selbst als Begleiter des Huhns freie Reise genoß.

Berlin, 28. Dezbr. Wegen Majestäts - i

beleidigung wurde der Redakteur desVorwärts" Fritz Kuhnert zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Die Verurtheilung gründet sich auf einen Artikel desVorwärts" mit der Spitzmarke:Gnade dem Gnade gebührt".

Während der Vorstellung der hebräischen Oper am 27. d. im Frontstreet-Theater in Bal­timore entstand in FolgefalschenFeuerlärms eine Panik; Alles stürzte zu den Ausgängen. 24 Per­sonen wurden im Gedränge getödtet, 40 schwer verletzt.

InAmerika macht jetzt ein Schuster,IFcancis S ch l a t t e r, viel von sich reden, denn der Mann soll Wunderkuren vollziehen. Die Zeitungen bringen spaltenlange Berichte über ihn, und seine geheimnißvolle Kunst, Hunderte und Hunderte von Kranken ^pilgern zu ihm,the healer of Colorado der Heilkünstler von Colorado ist heute einer der populairsten Leute in den Vereinigten Staaten. Schlatter wanderte vor eini­gen Jahren aus dem Elsaß in die neue Welt und ließ sich als Schuster in Long-Jsland nieder. Ob er dort Bestellungen erhielt, ist nicht bekannt, gewiß ist, daß er plötzlich erzählte, Visionen gehabt und hierdurch den Be­ruf, für die leidende Menschheit zu wirken, in sich ent­deckt zu haben. Er zog nach Neu-Mexiko, wo er alle Arten von Krankheiten zuheilen" begann. Sein Ruf verbreitete sich so rasch, daß, als er nach kurzer Zeit nach Denver, der Hauptstadt von Colorado, übersiedelte, eine Masse von Kranken dorthin zu ihm strömte. Seine Heilmethode ist eine sehr einfache: Er reicht den Kran­ken die Hand, und diese sind damit möge ihre Krank­heit noch so schwer sein geheilt, sonst wäre es ja kein Wunder. Ja, dieHeilkraft" Schlatters reicht noch viel weiter. Er segnet Taschentücher, welche für Patien­ten nach Hause genommen und oft in weite Ferne ver­sendet werden. Diesen Tüchern wohnt dann heilende Kraft inne, und amerikanische Blätter erzählen unter anderen Fällen ganz ernsthaft, eines diesergesegneten" Taschentücher sei einem an chronischem Katarrh leidenden Knaben auf das Gesicht gelegt worden, und dieser sei sofort gesund gewesen. Einen Tauben heilte Schlatter, indem er ihm die Hand gab, und der von seiner Taubheit Geheilte erzählte, er habe bei der Berührung der Hand Schlatters die Empfindung gehabt, als ob ihn ein elektrischer Strom durchführe. Schlatter nimmt für seine Kuren kein Honorar und kein Geschenk. Er erklärt, daß er eine göttliche Mission habe, die Leiden dieser Welt zu heilen. Zweimal habe er, zu dieser Missionberufen", sich widersetzt; erst beim dritten Ruf habe er seine Werk­statt verlassen und sei barhäuptig und barfuß in die Berge gezogen und habe 75 Tage gefastet. Dann erst habe er seine Heilthätigkeit ausgenommen. Schlatter ist ein großer, starker Mann mit einem Christuskopf; seine Patienten rühmest', sein mildes Wesen. Die Post bringt ihm täglich Hunderte von Briefen, und das Haus, das er bewohnt, ist stets von Kranken und den Verwandten von solchen belagert.

(Ein freundlicher Wirth.) In dem Hausflur eines von der Straße aus geschlossenen Hauses der Königstraße in Berlin befindet sich eine Tafel mit folgender Inschrift:Wer in diesem Hause die Thüren nicht leise schließen will, wird ersucht, gefälligst draußen zu bleiben!"

(Druckfehlerteufel.) (Aus einem Roman.)

1. Erregt ging Arthur im Zimmer auf und nieder, sich von Zeit zu Zeit nervös aus die Rippen beißend.

2. Mit flüchtigem Erröthen strich sie mit der Hand über seinen Kröpf, dann warf sie den ihrigen stolz zurück.

(D e r verliebte Kanzlist.) Advokat:Sie, Winkelmayer, ich finde da in dem Gesuche, welches Sie für die vorhin anwesende Dame geschrieben haben, einen abscheulichen Fehler! Da stehtDie ergebenst Unter- zeichnette" . . . Was sollen denn die zwei t bedeuten?" Kanzlist:Ach entschuldigen Sie,Herr Doktor, aber die Dame war wirklich gar so nett!"

(Boshaft.) - ., Als ich gestern auSritt, Fräulein Ella, bin ich kolossal ausgefallen!" So! Sie haben sich aber doch nicht weh gethan?"

Telegraphische Depesche ^esHeksfelöer ^veisblatts".

B r i n d i fi, 30. Dez. Die Verhaftung Hämmer­st e i n s erfolgte 4'/, Uhr Morgens durch den von zwei Sicherheitsbeamten begleiteten Unterpräfetten. Hammerstein wurde in das Gefängniß gebracht.

Auflösung

der Ergänzttttgsaufgabe aus Nr. 152:

Friede aus Erden, den Menschen ein Wohlgefallen! Laßt uns in Eintracht und Liebe des Lebens Bahn wallen; Unter dem Weihnachtsbaum, in dem Glanz der Kerzen Friede in Ehe und Haus, versöhnte Herzen, Gott ist versöhnt, der Friedensfürst komm nun zu allen!

Kirchliche Nachrichten.

Kvangetischer Hottesdienst.

Dienstag den 31. Dezember, Abends 8 Uhr, Sylvester-Gottesdienst: Herr Pfarrer Schafft.

Weizen 14 Mk. 60 Pfg. bis 15 Mk.Pfg. (Durch­schnittspreis 14 Mk. 80 Pfg.) Roggen 13 Mk. 40 Pfg bis 14 Mk. 20 Pgf. (Durchschnittspreis 13 Mk. 80 Psg.. Hafer 11 Mk. 30 Pfg. bis 12 Mk. Pfg. (Durch­schnittspreis 11 Mk. 65 Pfg.)