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Sitzung zusammen. Die Tagesordnung umfaßt Ver- waltungsbericht, Rechnungslegung undWas ist zu thun nach dem Scheitern der gesetzlichen Regelung des Ver­pflegungsstationswesens in Preußen?" Die Mitglieder­versammlung des Vereins zur Beschäftigung Arbeits­loser findet am gleichen Tag, Nachmittags 3 Uhr, am gleichen Ort statt.

* Die Handelskammer in Cassel beschäftigte sich in ihrer am 30. v. M. abgehaltenen Sitzung mit der Errichtung eines Export muster lag er s zu Cassel. Hierzu ist die Entscheidung gegeben, daß die Handels­kammer ein solches Unternehmen mit Freude begrüßen würde und zur Unterstützung und Förderung bereit sei, falls entsprechend Betheiligung zu erwarten sei, daß je­doch zunächst diese Grundlage vorliegen müsse, so daß gegenüber dem vorliegenden Anträge von bestimmter Stellungnahme abzusehen sei.

Hersfeld, 16. Oktober. (Vor 25 Jahren.) Vinizel, den 16. Oktober, 3 Uhr Morgens. Soissons hat soeben nach viertägiger hartnäckiger Artillerie-Vertheidigung kapituliert, n. Krenski. Vinizel, den 16. Oktober. Heute 3 Uhr Einzug des Großherzogs von Mecklenburg in Soissons an der Spitze pommerscher, magdeburgischer und hessischer Festungs-Artillerie, schleswigscher Pioniere, der Landwehr-Bataillone Frankfurt, Cüstrin, Landsberg, Woldenberg, Brandenburg, Ruppin, Prenzlau, Jüterbogk und der Halberstädter schweren Reiter. Unsere Verluste mährend der dreiwöchentlichen Cernierung, bei täglichen Vorposten-Gefechten und viertägiger Beschießung gering. 4000 Gefangene und 132 Geschütze, v. Krenski. X Hersfeld, 16. Okt. Die Stube voll Rauch und brenzlichem Qualm, daß man den fatalen Ge­ruch den ganzen Tag über nicht aus den vier Wänden herausbringt, so sieht's morgens in manchem Zimmer aus, in welchem das Dienstmädchen sich abquält, ein lustiges Feuer im Ofen in Gang zu bringen. Das ist häufig eine Roth, daß Hausfrau und Hausherr selbst mit beispringen müssen, um nur endlich ein helles Feuer zu erzielen. Ja, Feuer im Ösen anzünden kann schon ein jeder, es fragt sich nur wie? Soll der Ofen Wärme geben, das Feuer gut brennen, so muß er vor allen Dingen vor Beginn der Heizperiode gereinigt werden, und aus dem Feuerloch muß möglichst täglich die Asche entfernt werden. Zum Anzünden des Feuers braucht man keine.Papierstücken oder gar Petroleum, sondern nur ein Dutzend Stücke trockenes Holz und ein finger­langes Stückchen Kien. Große, dicke Holzstücke haben gar keinen Zweck und sind Verschwendung. Die Holz­stücke zum Feuerwachen brauchen nicht länger als zwei Finger lang und höchstens zwei Finger stark zu sein; trocken müssen sie aber auf jeden Fall fein, und sie brennen, wenn man sie kreuz und quer geschichtet, und ein Stückchen Kien dazwischen gelegt wird, ohne jede Schwierigkeit. Dann legt man behutsam eine halbe Schaufel Kohlen, zwei oder drei Preßkohlen darauf und läßt diese erst tüchtig Feuer fangen, was nur kurze Zeit dauert, und dann erst kommt die übrige Feuerung vor­sichtig und behutsam hinzu. Dann brennt das Feuer bei gehörig gereinigtem Ofen lustig und in heller Flamme. Der Ofen muß mindestens alle zwei Wochen einmal vom Staube befreit werden. Der Staub ist es gerade, der zu den wenig angenehmen Gerüchen beiträgt, die der Ofen mitunter verbreitet. Das Feuer ist bei geöffneten Fenstern anzuzünden, nicht bei geschlossenen, und die Fenster sind auch so lange offen zu halten, als bis das Feuer in voller Gluth steht. Wenn das der Fall, sind bei klappenlosem Ofen die Thüren und zugleich die Fenster zu schließen. Wo die Ofenklappe noch regiert, ist zu warten mit der Schließung der Ofenthüren und Klappen, bis die Gluth zusammengesunken ist, und die Gase verschwunden sind, denn Vorsicht ist zu allen Dingen nütze. Die Stube soll vor allem frische, klare Luft ent­halten, kein Schwitzkasten sein. Gerade ein überheizter Ofen ruft später am leichtesten Frostgefühl hervor, denn er macht den Menschen gegen jeden Temperaturwechsel widerstandsunfähig. In einem müßig warmen Zimmer fühlt man sich am wohlsten; zu große Wärme erträgt man wohl infolge der Gewohnheit, sie schafft indessen Abspannung und Arbeitsunfähigkeit.

Hersfeld, 16. Oktober. fD er Rekrut.) Reise­tasche, Koffer und Tornister, und was sonst in den Familien von solchen nützlichen Gegenständen vorhanden ist, werden hervorgesucht, und langsam beginnen die Mütter mit dem Packen. In das letzte und neueste Paar wollener Strümpfe, das unter vielen heißen Wünschen und manchen Thränen gestrickt ist, wird eine kleine, vom Wirthschaftsgeld abgesparte Geldsumme hin- eingepackt, auf daß der Junge daran einen Nolhgroschen haben soll. Ja, der Junge, der zum Militair geht als stiekrut! Jedermann hat's der Mutter gesagt, daß Soldatenzeit eine gute Zeit sei, die noch jedem wackeren jungen Pfanne gut bekam, bei der Infanterie dauert der Dienst nur zwei Jahre, aber der Mutter ist's doch, als würde ihrem Jungen der Kopf abgeriffen. Lange hat sie,'s nicht glauben wollen, daß dasKind" fort müsse in die Kaserne, aber als dann der Einberufungs- ichern mit Angabe der künftigen Garnison und dem ^ermrn des Diensteintritts vor ihr lag, da hat sie doch wohl daran glauben müssen. Und der Junge wollte nicht meinen, der war kreuzfidel, zu fidel, und der Mutter stiegen allerlei Schreckgespenster auf. Man weiß ja, wie die Soldaten sind und was nicht Alles beim Militair passirt, dann, wie beliebt das zweierlei Tuch beim weib­lichen Geschlecht ist u. s. w. Dann kommen die letzten Tage daheim, es geht zum Kofferpacken, der allerlei handfeste Wurstfabrikate ec. birgt. Und dann kommen die

guten Lehren:Trink nicht zu viel und laß Dich nicht verführen u. s. w. u. s. w." Roch macht der künftige Vaterlandsvertheidiger ein energisches Gesicht, er streicht die Härchen über der Oberlippe, aus denen ein martia­lischer Schnurrbart werden will, aber am Ende, da geht's doch an's Herz. Ein noch recht trüber Tag im ohnehin schon trüben Oktobermonat, zum Sammelplatz geht's und dann ade, Civilistenleben.

* Hersseld, 16. Oktober. Die Berufung des Kommunallandtages des Regierungs­bezirkes Cassel zum 12. November d. Js. nach der Stadt Cassel ist Allerhöchst genehmigt worden.

§ Hersfeld, 16. Oktober. Nachdem in den letzt verflossenen Tagen zu den verschiedenen Waffengattungen kleinere Trupps Rekruten eingezogen und in hiesiger Stadt einquartiert wurden, werden am 17., 18. und 19. ds. Mts. die. Rekruten zur Infanterie eingezogen werden. Davon werden in unserer Stadt etwa 400 Mann zur Einquartierung gelangen.

Hersfeld, 16. Oktober. Der diesjährige L u l l u s - markt war trotz der regnerischen Witterung gut be­sucht; 175 Stände boten ihre Waaren zum Verkauf feil. Von diesen waren schon Tags zuvor viele aufge- stellt worden, welche heute früh von hiesigen und aus­wärtigen Verkäufern besetzt wurden. Mit den Früh- zügen waren sehr viele Marktbesucher angekommen und auch die Landstraßen zeigten ein buntes Verkehrsbild, sodaß den ganzen Tag über reges Leben auf dem Markte herrschte, wobei das Lullusfeuer an der gewohnten Stelle seine Rauchwolken friedlich in die Luft sandte. Zugleich öffneten die Besitzer ihre Schau- und Spielbuden und Carouffels, welche während des LullusfesteS bis zum nächsten Montag dem Publikum geöffnet bleiben. Auch der Zwiebelmarkt erfreute sich guter Geschäfte. Leider ist der auf heute angesetzt gewesene Viehmarkt wegen der hier ausgebrochenen Maul- und Klauenseuche, die seit einigen Tagen wieder erloschen ist, aufgehoben wor­den. Doch waren 57 Schweine aufgetrieben, die rasch abgesetzt wurden.

Philippsthal, 13. Oktober. Der hiesige Gesang- Verein hielt am Sonntag einen Lieder-Abend ab, der aufs Neue Zeugniß von der Tüchtigkeit des Vereins ablegte. Beim Bau der neuen Brücke verunglückte ein an der Feldschmiede beschäftigter Arbeiter dadurch, daß ihm ein Stück glühendes Eisen vom Ambos ins Auge flog und letzteres schwer beschädigte.

Homberg, 15. Oktober. Mit Rücksicht auf die im hiesigen Kreise vorhandene Maul- und Klauenseuche ist der auf den 23. Oktober d. J. in hiesiger Stadt ange­setzte Viehmarkt aufgehoben worden.

Bebra, 13. Oktober. Gestern früh gegen '/.,6 Uhr brach in dem eine Stunde entfernten Dorfe I b a Feuer aus und legte in ganz kurzer Zeit das Anwesen des Sattlermeisters B. vollständig in Asche. Mit welcher Schnelligkeit das Feuer sich verbreitete, geht schou daraus hervor, daß man von dem Vieh nur einige Schweine, welche in einem äußeren Anbau sich befanden, retten konnte, während vier Ziegen, vier Gänse und mehrere Hühner verbrannten. Gerettet konnte fast gar nichts werden, und zum größten Unglück war auch nichts ver­sichert. B., früher selbst Agent einer Feuer-Versicherungs­gesellschaft, hatte aus unbekannten Gründen die Police aicht wieder erneuert, und ist nun in die härteste Lage versetzt, besitzt dabei eine zahlreiche Familie und eine schon sehr lange leidende Frau, die sich im Hersfelder Kraukenhause befindet. Näheres über die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt. (C. A. Z.)

Vom Eichsfelde, 12. Oktober. Am Mittwoch ging der Domänenpächter, Herr Oberamtmann Lehmann aus Elbingen über eine auf dem Vorwerk Paterhof bei Gieboldehausen befindliche Dampfdreschmaschine. Kaum hatte derselbe einige Schritte gethan, als er auch schon in die Trommel der Maschine gerieth und gräßlich ver­stümmelt wurde. Der rechte Unterschenkel wurde total abgerissen und lag nebst den Bekleidungsstücken unter der Maschine, während der Oberschenkel völlig gequetscht worden ist. Nach Verlauf von 3 Minuten war der Un­glückliche in Folge Verblutung eine Leiche. (C. T.)

Ehringen, 15. Oktober. Gestern verunglückte der 20jährige Maurer Ulott von hier im Volkmarser Stein­bruch. Derselbe hatte das Karrenpferd zur Tränke ge­führt und wollte, wie auf dem Hinwege auch auf dem Rückwege reiten, fiel aber beim Ausspringen wieder her­unter und wurde von dem nun durchgehenden Pferde mit einem Hinterfüße vor den Leib getreten. Sofort begab er sich noch zu Fuß in's Krankenhaus nach Volk­marsen, wo er aber schon heute Morgen den inneren schweren Verletzungen erlag.

Wiesbaden, 15. Oktober. Gestern Abend war anläßlich der Anwesenheit Sr. Majestät des Kaisers der Kurgarten prachtvoll erleuchtet. Nach Schluß des Theaters begab sich Se. Majestät zum Souper bei dem Hoftheater-Jntendanten v. Hülsen. Um 12^ Uhr fuhr der Kaiser durch die bengalisch erleuchtete Wilhelm­straße nach dem Bahnhöfe und setzte mit Ihrer Majestät der K a i s e r i n , welche inzwischen eingetroffen war, die Reise nach Kürzel fort.

Gießen 11. Oktober. In Petterweil bei Vilbel drang ein Räuber des Nachts um 2 Uhr in die Wohnung des Rentiers Pfeiffer ein, und da sich der letztere dem Eindringling zur Wehr setzte, wurde er von diesem Über­fällen und dermaßen blutig geschlagen, daß der.schwache Mann wie todt zu Boden fiel und am andern Morgen bewußtlos in seinem Blute schwimmend aufgefunden wurde. Der Räuber ist unerkannt entflohen.

Hannover, 14. Oktober. Am Sonntag Morgen

3 Uhr fand ein N e n c o n t r e zwischen dem Kriminal­beamten Linnes und Z u h ä l t e r n statt. Der Kriminal­beamte wurde mit Stöcken angegriffen und gab zweimal einen Schreckschuß ab. Ein dritter von ihm abgegebener Schuß tödtete einen der Zuhälter.

Cassel, 14. Oktober. (Strafkammer!.) Den Handelsmann Johannes D. von Friedewald hatte das dortige Schöffengericht wegen Eigenthumvergehens zu 3 Tagen Gefängniß verurtheilt. Die hiergegen vom Angeklagten angestrengte Berufung wurde kostenfällig zurückgewiesen, weil derselbe nicht rechtzeitig zum Termin erschienen war. Bei seinem Eintreffen war das Urtheil schon gefällt. _ (A. Z.)

Borken, 15. Oktober. Die von dem verhafteten Kaufmann N. N. Hahn unterschlagenen Summen bei der hiesigen Darlehnskaffe sollen sich erheblich höher be­laufen, als zuerst angegeben wurde, man spricht bereits von 200 000 Mark. Jedenfalls haben viele Leute hier erhebliche Summen verloren. (C. T.)

STHTTfftT

Cöln, 14. Oktober. Vor dem hiesigen Schwur­gericht begann heute die auf vier Tage berechnete Ver­handlung gegen elf Theilnehmer der im Monat August in Mülheim stattgehabten Unruhen. Die Anklage lautet auf Landfriedensbruch und Aufruhr.

Beuthen i. Oberschl, 15. Oktober. Die zum Tode verurtheilten Verbrecher Sobczyk und Arlt versuchten in der vergangenen Nacht auszubrechen. Auf dem Corridor kam es zu einem Kampfe mit den Gefängniß- Aufsehern, die den Ausbruch zu verhindern vermochten.

Torgau, 13. Oktober. Auf der Domäne Creyschau brannten vier Arbeiterwohnhäuser nieder, wobei zwei Kinder in den Flammen u m k a m e n. Die Eltern waren auf dem Felde zur Kartoffelernte.

Posen, 13. Oktober. Ueber einen Raubmord im preußischen Grenzdorfe P o l a n o w o wird Folgendes bekannt: Am Freitag Abend kamen drei russiche Grenz­soldaten in die Schänke der Gastwirthin Wawrzynkiewicz und verlangten Getränke. Als später die Gastwirthin Feierabend gebot und Bezahlung verlangte, wurde sie sowohl als auch die herbeigeeilte Dienstmagd erschaffen. Auch die jüngste Tochter der Gastwirthin wurde durch eine Kugel in die Schulter und eine zweite in den Unterleib tödtlich verwundet und eine zehnjährige bereits schlafende Enkelin erwürgt. Hierauf erbrachen die Mörder die Schränke und Kästen, raubten Geld und zerbrachen viele Sachen und gössen Petroleum aus. Die drei Mörder sind bereits von der russichen Behörde verhaftet und ins Gefängniß eingeliefert.

Bremen, 13. Oktober. Die Zwischen- d e ck p r e i s e von Newyork nach Bremen setzte der Norddeutsche Lloyd von Newyork auf 113 Mark für Schnelldampfer, 105 für Postdampfer und 92 für Roland­dampfer fest. Der Zwischendeckpreis von Baltimore nach Bremen beträgt ebenfalls 92 Mark.

In Nürschau bei Pilsen e x p l o d i r t e vor­gestern vor dem Schlachthause der Pankraz-Zeche eine Dynamitpatrone, wodurch 60 Fensterscheiben zertrümmert wurden. Der Betriebsleiter der Zeche wurde durch Glassplitter leicht verwundet. Die Ursache der Explosion ist unbekannt.

In Pittsburgh stürzte am Sonntag ein Wagen der elektrischen Straßenbahn, über den der Führer die Leitung verloren hatte, über einen Damm. Drei Personen wurden getödtet, neun schwer verletzt.

(P e ch.)Donnerwetter, gerade heute, wo ich mal nüchtern nach Hause komm', muß meine Alte schlafen!"

Standesamtsbezirk Niederaula.

Monat September 1895.

' Eheschließungen.

Am 7. Küfer und Arbeiter Heinrich Jckler zu Niederjossa, mit Anna Katharina Vaupel zu Niederjossa.

Geburtsanzeigen.

Am 1 Johannes Friedrich, S. des LandwirthS Justus Humburg zu MengShausen. 6 Adam,-S. des Ackermanns Heinrich Schmidt zu Niederaula. 9. Conrad, S. des Maurers Johannes Braun zu Hattenbach. 10. Anna, T. des Briefträgers Johannes Weiffenbach zu Niederaula. 13. Anna Katharina, T. des Müllers Conrad Herwig zu Niederaula. 17. Hlinrich, S. des Schneiders Johanne« Hebel zu Kemmerode. 27. Anna, Elisabeth, T. des Maurers Johannes Schmidt zu Solms.

Sterb efälle.

Am 2. Ein Sohn des Tagelöhners Andreas Sauer zu Niederaula, todtgeboren. 17. Friedrich Schneider, Dienstknecht zu Hattenbach 83 Jahre alt. 24. Maria Katharina Hofmann zu Hattenbach, 37 Jabre alt.

StandcsalRtsbezirk SchenklengSfeld.

Monat September 1895.

Geburtsanzeigen.

Am 11. Eine Tochter deS Tagelöhners George Klee zu Oberleng«. feld. 13. Maria Elisabeth, T des Ackermanns Heinrich Rüger zu MalkomeS. Helene, T. d-S Schreiners Jakob Schneider zu Conrode. 15. Anna'Kathaina Elisabeth, T. des Ackermann« Peter Möller zu Unterweifettborn. 16. Elisabeth, T. des Dienstknechts Heinrich Bein zu SchenklengSfeld.

Sterbefälle.

Am 7. Dorothea, T. des LandbriefträgerS Johannes Berk zu SchenklengSfeld, 7 Monate alt. 9. Eva, T. des Dienstknechrs Chniiian Sippe! zu OberlengSfeld, 5 Monate alt. Elisabeth, Ehefrau des Tagelöhners Karl Petzold zu SchenklengSfeld, 60 Jahre alt. 12. Margaretha Elisabeth, Wittwe des Tagelöhners Christian Herwig zu Wehrshausen, 63 Jahre alt. 16. Nikolaus Wenzel, Ackermann zu Schenkfolz, 72 Jahre alt. 21. Philipp Sitzmann, Schuhmacher zu SchenklengSfeld, 44 Jahre alt. 24. Adam, S. des TagelöbmrS Konrad Brandau zu MalkomeS, 3 Monate alt. - 25. Maria Elisabeth, T. des Ackermann« Heinrich Rüger zu MalkomeS, 12 Tage alt.