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schätze würde die Bahn sehr in's Gewicht fallen, bei Oberaula und Weißenborn finden sich sehr gute Kalkflötze, die schon jetzt abgebaut werden, daneben kommen Sand­steine, sowie auch im mittleren Theile Basalte in Betracht, während auch gute Thon- und Sandlager vorhanden sind, die schon jetzt umfangreiche Verarbeitung finden; auch ist das Vorkommen weißen Thones bei Eisenberg zu erwähnen. Ebenso würden Handel und Verkehr in dem gesummten Gebiet eine wesentliche Anregung er­fahren, namentlich durch den erleichterten Bezug von Steinkohle, was besonders für die gewerbliche Stadt Hersfeld von Bedeutung ist. Auch würde zuletzt noch die Bahn für den touristischen Verkehr, entsprechend dem erleichterten Zugang des Knüllgebirges, in Betracht kommen, ebenso auch die Strecke für den Durchgangs­verkehr von Wichtigkeit sein und namentlich zur Ent­lastung der Bebra-Hanauer Linie beitragen. Mit Rück­sicht auf die hier kurz hervorgehobenen Gesichtspunkte bittet der Berichterstatter, daß die Handelskammer in geeigneter Weise für die Ausführung dieser Linie ein­treten möge. Nachdem auf Anfrage des Syndikus der Berichterstatter noch hervorgehoben, daß die Auf­bringung der Kosten des Grunderwerbs gesichert, legt der Vorsitzende entsprechend den bereits unter 2 der Tagesordnung gemachten Ausführungen die Nothwendig­keit dar zur Erschließung und wirthschaftlichen Hebung des Gebiets, für die Ausführung der in Betracht kommen­den Bahnstrecken einzutreten, so daß derselbe zur Er­wägung stellt, ob sich nicht empfehlen würde, unter Her­vorhebung dieser Gesichtspunkte eine gemeinsame Eingabe betr. Eschwege-Eisenach und Hersfeld-Treysa dem Eisen­bahnminister einzureichen. Von anderer Seite wird je­doch die selbstständige Vertretung beider Fragen für zweckmäßiger gehalten und dementsprechend beschlossen, für jede dieser Linien selbst staubig einzutreten.

§ Hersfeld, 14. Oktober. S e. Majestät der Kaiser durchfuhr heute Nachmittag 3 Uhr auf der Reise nach Wiesbaden mittels Sonderzuges die hiesige Station. Ihre Majestät d i e Kaiserin wird heute Abend 8 Uhr mit dem O-Zug 52 unsere Station passiren.

2 Hersfeld, 14. Oktober. In althergebrachter Weise wurde heute Mittag zu Ehren des Gründers und Wohlthäters unserer Stadt, des Abtes und späteren Erzbischofs Lullus, den die katholische Kirche als Heiligen verehrt, mit dem Glockenschlag 12 Uhr auf dem Marktplatze das L u l l u s f e u e r angezündet. Eine große Anzahl von Menschen, worunter die Schuljugend am stärksten vertreten war, hatte sich um die Lullushütte angesammelt und alle brachen in kräftige, sich immer aus's Neue wiederholendeBruder-Lolls"-Nufe aus, als die Flamme hoch emporschlug. Von einem Moment- Photographen wurden verschiedene Aufnahmen gemacht. Wegen der Baufälligkeit des alten, theilweise eingestürzten Glockenthurmes im Stift, der zur Zeit einer durch­greifenden Reparatur unterzogen wird, konnte diesmal das Einläuten des Festes nicht stattfinden; die altehr­würdige Lullusglocke mußte für diesmal verstummen. Im Rathhaus kamen größere Mengen Brod und Wecke an bedürftige Personen zur Vertheilung. Nächsten Mittwoch ist Krammarkt, der sogen. Lullusmarkt; der sonst zugleich abgehaltene Viehmarkt fällt diesmal wegen der hier ausgebrochenen Maul- und Klauenseuche aus. Von Donnerstag ab beginnen dann die Lullus-Tanz- belustigungen.

[§] Hersfeld, 14. Oktober. Wie gestern im Vor­mittagsgottesdienst bekannt gemacht worden ist, findet Dienstag und Mittwoch/ jedesmal Vormittags 11 Uhr, die Aufnahme d er Kind er zum dies­jährigen Confirm an den-Unterricht in der hiesigen Stadtschule statt, und zwar die der Mädchen Dienstags und die der Knaben Mittwochs. Auswärts geborene Kinder haben ihren Taufschein, nicht etwa eine standesamtliche Geburtsurkunde vorzulegen.

t Hersfeld, 14. Oktober. In der Gemarkung Hilper hausen stehen, wie uns von einem Freunde unseres Blattes mitgetheilt wird, zwei Aepfel - bäume in voller Blüthe. Eine für die jetzige Jahreszeit gewiß seltene Erscheinung.

Hersfeld, 14. Oktober. (Evangelischer Bunb.) Donnerstag, den 17. Oktober, findet in Hof- geismar die Jahresversammlung des Hauptvereins Hessen-Casselstatt. In dem Festgottesdienst wird Herr Pfarrer Haas aus Cassel die Predigt halten; für die am Abend stattfindende Fest­versammlung hat Herr Professor Dr. theol. Achelis aus Marburg den Hauptvortrag übernommen.

Hersfeld, 14. Oktober. Hat ein Vermiether Miethsräume auf Grund eines Vertrages vermiethet, wonach _ er bei nicht pünktlicher Miethszahlung die Exmission verlangen kann, und sodann mündlich erklärt, daß es auf eine Verspätung der Mieths­zahlung von drei bis vier Tagen nicht ankomme, oder hat er derartig verspätete Miethszahlungen fortge- ividerwrucbslos angenommen, so kann er, nach einem Unyeu des Reichsgerichts, vom 25. März d. I., so

er ^se Uebung nicht vorher widerruft, dem Miether gegenüber, wenn dieser innerhalb der münd­lich oder stillschweigend bewilligten Frist die Miethe zahlt, von dem Exmissionsrechte keinen Gebrauch machen.

Hünfeld, 11. Oktober. Gestern Abend gegen 10 Uhr wurden die Bewohner von Mottgers durch Feuer­lärm erschreckt, indem die Gebäulichkeiten des Müllers und Bauers Joh. Georg Sperzel auf der Haimühle in hellen Flammen stauben. Die Scheune und Stallung brannten total ab, das Wohnhaus ist stark beschädigt.

Casfel, 12. Oktober. Gestern Abend zwischen 8 und 9 Uhr entstand anläßlich des üblichen Scherben­werfens bei einer Polterabendfeier am Brink ein größe- rer Auflauf. Ein Schutzmann, der den Unfug steuern wollte und Civilanzug trug, wurde bei dieser Gelegenheit von mehreren Burschen in lebensgefährlicher Weise mißhandelt. Es sind deswegen später mehrere der Betheiligten verhaftet worden.

Casfel, 11. Oktober. Gutem Vernehmen nach wurde mit dem Vorsitz der Verhandlungen der am 4. November beginnenden dritten Schwurgerichtsperiode des diesseitigen Justizbezirkes Herr Landgerichtsrath Köster betraut.

Marburg, 11. Oktober. In einer Jauchengrube ertrank das Kind des Bürgermeisters Thamer iu Reich- los. In Lauterbach sind acht Wohnhäuser eingeäschert worden.

Helmarshausen, 13. Oktober. Vor einigen Tagen hatte der Zimmergeselle Hermann Rosbach von hier das Unglück, sich bei Ausübung seiner Arbeit in einem Neubau einen rostigen Nagel in den Fuß zu treten. Nach 24 Stunden schwoll das ganze Bein an. Ein herbeige­rufener Arzt constatirte Blutvergiftung im hohen Grade; Hülfe konnte nicht mehr gebracht werden. De? fleißige und beliebte 19jährige Mensch verstarb nun vorgestern unter unsäglichen Schmerzen.

Tann a. Rh 11. Oktober. Heute, am Tage der Schlacht bei Orleans, ehrte der Kriegerverein in Tann die Wittwe des verstorbenen Generals Ludwig von der Tann, welche gegenwärtig im Orte weilt, dadurch, daß der Verein durch ein Schreiben an die Wittwe mit folgenden Worten dieses Tages gedachte:Heute, wo ganz Deutschland der 25jährigen Wiederkehr des welt­geschichtlichen Tages der Schlacht bei Orleans gedenkt, wo durch das heldenmüthige und entscheidungsvolle Eingreifen die Armee unter Führung Eurer Excellenz hochseligen Gatten mit schweren Opfern die Siegeslor­beeren errungen hat, ist es dem Kriegerverein in Tann ein Herzensbedürfniß, sich der Verdienste unseres unver­geßlichen Kameraden, des Generals Ludwig v. d. Tann, in besonders warmer Dankbarkeit zu erinnern. Im Namen des Kriegervereins Tann: Der Vorstand: (gez.) Simon."

$ t r in i f 6 t t 5.

Köln, 11. Oktobers. Wie dieKölnische Volks­zeitung" meldet, liegen nach zuverlässigen Ermittelungen unter den Trümmern der Bocholter Spinnerei noch 14 Todte. Es sind im Ganzen also 25 Personen ums Leben gekommen und 9 schwer verletzt worden. Die Aufräumungsarbeiten sind äußerst schwierig und schreiten nur sehr langsam fort.

DenM. N. N." wird berichtet: Wie aus Kreisen der Münchener amerikanischen Kolonie verlautet, hat der wegen des bekannten Vorfalls in Kis singen zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilte Kaufmanu Louis Stern in New-Pork erklärt, diese Strafe nicht abbüßen zu wollen. Demgemäß verfällt die von ihm hinterlegte Kaution von 80 000 Mk. zu Gunsten des bayerischen Staates.

Beim jüngsten Stiergefecht in Sevilla wurde der Matador Manuel Caballero von einem Thier vier bis fünf Mal aufgespießt. Der Unglückliche wurde sterbend aus der Arena getragen.

. Lapas, 11. Oktober. Bei dem gestern ge­meldeten Wirbel stürme wurden 19 Schiffe an der Küste aufgetrieben, fünf Menschen ertranken. Der Verlust belauft sich auf über 1 Million Dollars.

Furchtbare Stürme haben die letzten Tage in England gewüthet. An der Nordostküste war am Mittwoch das Wetter so ungestüm, daß die Arbeit auf den Schiffsbauhösen in Hartlepool eingestellt wurde. Es regnete in Strömen und die See ging bergehoch. Der DampferTintoe" von Glasgow ist an der Spital- Bai gestrandet. Der Kapitain und die Besatzung wurden mittels des Raketenapparates gerettet. Auch im Aermel- kanal herrschte dasselbe Wetter. Die Postdampfer sind sämmtlich verspätet eingetroffen. Viele Schiffe liefen in den nächsten Hafen ein, nachdem ihnen der Sturm die Segel zerfetzt hatte.

Rom, 11. Oktober. Nach Privatdepeschen aus Catania hat eine Frauensperson Namens Gaetana Stimoli kleine Kinder, welchen sie begegnete, durch Süßigkeiten und Spielsachen an sich gelockt und ihnen mit Phosphor versetzten Wein zu trinken gegeben, sodaß dieselben unter gräßlichen Schmerzen starben. 23 Kinder sollen auf diese Weise an Vergiftung verstorben sein. Die Stimoli wurde verhaftet und gab die Missethaten zu; sie sagte, sie habe sich rächen wollen, weil zwei ihrer Kinder verhext worden und gestorben seien. Die auf­gebrachte Volksmenge wollte an ihr Lynchjustiz üben.

Vor Kurzem wurde dem Artillerielieutenant Witte während der Schießübung in Marsaille Werth­papiere im Betrage von über 10 000 Fr. gestohlen. Lieutenant Witte zeigte den Diebstahl bei der Polizei an und übergab ihr die Liste der ihm entwendeten Papiere. Die Liste, welche durchweg bayerische Lüaats- papiere und Aktien enthielt, wurde, wie üblich, veröffent­licht. Sofort bemächtigte sich, wie derKöln. V.-Z." geschrieben wird, der Stadtklatsch dieses seltsamen Um- standes, daß ein französischer Offizier bayerische Werth­papiere besitze, und mehrere Pariser Blätter gingen so weit, anzudeuten, daß es sich hier um ein Sündengeld handeln könne, und den Lieutenant Witte aufzufordern, über die Herkunft der Papiere Aufklärung zu geben. Der !

Vater des Offiziers sah sich auch in der That genöthigt, in den Journalen die Erklärung zu veröffentlichen, daß sein Sohn jüngst eine Französin geheirathet habe, deren Mitgift in deutschen Papieren bestand; für einen Theil derselben habe sein Sohn, entsprechend den bezüglichen Vorschriften, französische Rente als Heirathskaution ge­kauft; den Rest bildeten die gestohlenen Werthpapiers. Sein Sohn habe nicht nur deren Verlust, sondern auch noch den unerhörten Verdacht zu ertragen, der in so leichtfertiger Weise ausgestreut wurde.

Aus New - Dork wird berichtet: Frl. Dr. Mary Walker hat zum Zweck der Errichtung einer rein weiblichen Kolonie eine Besitzung von 54 Hekt. bei Oswego im Staate New-Dork erworben. Es wird jeder Kolonistin eine bequeme Wohnung zur Ver­fügung gestellt. Frl. Dr. Walker und zwei zu wählende Damen werden die Aufsicht und die Lertung führen. Die Damen über 15 und unter 35 Jahren, welche die Mitgliedschaft erwerben wollen, müssen sich für die Dauer ihres Aufenthalts zur Ehelosigkeit verpflichten, auch können sie nur unter der Bedingung angenommen werden, daß sie dem Flirt mit dem männlichen Geschlecht auch außerhalb der Kolonie und jeglichem sonstigen Tand entsagen. Damit das Leben nicht zu langweilig werde, soll es durch politische, literarische und soziale Studien erheitert werden, daneben werden allerhand männliche Sportübungen getrieben. Der Hauptzweck, den Frl. Dr. Walker verfolgt, ist die Heranbildung von würdigen Vertreterinnen derm o d e r w.e n F r a u" (!). Das von ihr erworbene Gut liegt in einer bekannten Obstgegend ; sie hat die Zuversicht, daß ihre Kolonie ein adamloses Eden sein wird, indeß ist zu befürchten, daß sich bei dem Obstreichthum doch manche Schlange in das Paradies einschleichen wird.

Das sogenannte Wetterleuchten, b. h. ein Blitzen ohne Donnern, hat bisher noch wenig ge­nauere Untersuchungen erfahren, da man sich begnügte, es als ein fernes Gewitter aufzufassen, bei welchem nur das Licht der Entladungen, nicht aber der Schall der Explosionen und das Echo, welches das Rollen des Donners erzeugt, zu uns dringt. Herr Wilhelm Meinardus zeigt aber in derMeteorologischen Zeit­schrift", daß die Sache nicht so einfach liegt, daß viel­mehr eine akustische Anomalie, eine besondere Beschaffen­heit der Luft, wie sie häufig bei den Nebelsignalen der Leuchtthürme festgestellt ist, zu Grunde liegen muß, da die Hörbarkeit des Donners in der Regel 15 Kilom. nicht übersteigt. Es folgt dies daraus, daß beim Her­annahen eines Gewitters noch kein Donner gehört wird, selbst wenn der Himmel von den grellsten Blitzen er­leuchtet wird, und daß, wenn nach dem Blitze 40 bis 50 Sekunden verstreichen, ohne daß Donner hörbar wird, überhaupt keiner mehr zu erwarten ist. Es ist nun aus den Untersuchungen Mohns und Anderer über die Hör­barkeit der Nebelsignale bekannt, daß, wenn das BrechungS- vermögen der verschiedenen übereinander liegenden Luftschichten stark von einander abweicht, ein in der Höhe erregter Schall selbst bei kleinen Entfernungen nicht zur Erdoberfläche gelangt, sondern total nach oben reflektirt wird. Das tritt nun nach Meinardus sehr leicht bei den Blitzdetonationen in den Wolken ein, weil die Dichtigkeits- und Wärmeverschiedenheiten der Luft­schichten bei Gewittern sehr bedeutend sind, und die Hörweite der Gewitter sinkt darum leicht bis auf 12 oder 18 Kilom. herab, während die Blitze immer noch stark, nameutlich des Abends oder Nachts, herüberleuchten. Man spricht dann nicht von .fernen Nachtgewittern, sondern es heißt:Das Wetter kühlt sich ab." Je höher der Beobachter sich über der Erdoberfläche befindet, desto größer wird die Schallweite; sie kann auf das Doppelte steigen, wenn der Beobachter sich mit der Schallquelle in gleicher Höhe befindet. Von diesem subjektiven Wetterleuchten", welches wohl den häufige­ren Fall darstellt, muß aber ein durch stille elektrische Entladungen hervorgebrachtes objektives Wetterleuchten unterschieden werden.

Standesamtsbezirk Hrrsfeld.

, Vom 16. bis incl. 30. September 1895.

Eheschließungen.

Am 18. Ludwig Heinrich Otto, Metzger zu Sonneberg, mit Maria Elise Huth dahier. 20. Paul Robert Guido Froemsdorf, Lieutenant der Reserve zu Stuttgart, mit Elisabeth Maria Amalie Lämmerrahl dahier. 26. Adam Eckhardt, Lehrer zu Wallenstein, mit Karoliue Auguste Eisenberg dahier.

"Geburtsanzeigen.

Am 16. Anna Elisabeth, T. des Heizers Valentin Bickel. 17. August Wi Helm, S. des FärbmeisterS Karl August Wiemcr. Karl, S. des Metzgers Heinrich Hermann Otto. Anna Christine, T. des Dienstknechts Valentin Korn 19. Anna Margretha, T. des Fabrik­arbeiters Karl Friedrich Wilhelm Graf. 23. Augnst, S. des Webers Heinrich RieS. 24. Jda, T. des Schlossers Hugo Heinrich Wagner. 25. Anna, T. deS DienstknechtS JchauneS Leill. 26. Karl Paul, S. des Gymnasialpedellen August Herwig. 30. Nikolaus, S. des Kürschners Conrad Herpert aus AllinerShausen.

S t e r b e f ä l l e.

Am 16. Karl Christian, S. des Webers Franz Ditzel, 7 Jahre alt. 17. Anna Christine, Wittwe des Oberförsters Loren; Cämmerer 79 Jahre alt. 20. Wilhelm, S. des Tuchmachergesellen Johanns Orth, 11 Monate alt. 23. Anna Martha, Ehefrau deS Tuchmacher- gesellen Hermann Klug, 41 Jahre alt. 26. Ritter Rehn, Lohgerber- meister, 81 Jahre alt. Reinhard, S. deS Weißbinde,S Heinrich Kneißel, 1 Jahr alt. MathäuS Holl, Schneidergeselle aus Bebra, 20 Jahre alt. 30. Jda, T. des Schlossers Hugo Heinrich Wagner, 6 Tage alt.

Weizen lHk?95 Pfg. bis 14 Mk. 25 Pfg. (Durch schnittspreis 14 Mk. 10 Pfg.) Roggen 12 Mk. 50 Pfg bis 13 Mk. 20 Pfg. (Durchschnittspreis 13 Mk. Pfg.) Hafer 11 Mk. 60 Pfg. bis 12 Mk. 10 Pfg. (Durch­schnittspreis 11 Mk. 55 Pfg.)