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In den nächsten Tagen gelangt der am 1. Mai d. J. in Kraft tretende

des bisherigen Direktionsbezirks Frankfurt a/M. zur Ausgabe. Derselbe liegt in der Zeit vom 17. d. M. bis 1. Mai d. I. in den Büreaus der Stationen des bis­herigen Direktionsbezirks Frank­furt a/W. zur Einsichtnahme offen.

Die wichtigeren Abweichungen gegen den seitherigen Fahrplan sind darauf in einer Zusammen­stellung und die Zugehörigkeit der Strecken zu den am 1. April d. J. neu eingerichteten Direktions­bezirken ist bei jeder einzelnen Strecke im Kopfe angegeben.

Frankfurt a/M., den 13. April 1895.

Königliche Eisenbahn-Direktion.

Hotzverkauf.

ANontag den 29» April d. ). werden aus den Schlägen 1 b Heurings, 4 c Lax, 6 c, u. 7 a

Schieferstein. lOe Oberstberg

11a, 12 a u. c Hoheroth,

17 u. 18b Giegenberg,

des

31b Winterseite, 38a Kalteborn

hiesigen Stadtwaldes folgende Nutz- und Brennhölzer: 57 Stück Eichen-Abschnitte II. bis V. Klasse, 29 m l. u. 2170 ein D. mit 39,04 fm, 26 rin Eichen-Nutzscheit (Distr. 4 c u. 12c), 4 Stück Buchen Abschnitte III. Klasse, 57 m I. u. 4459 cm D. mit 5,57 fm (Distr. 4c), 3 rm Bnchen- Nutzrollen (Distr. 4c), 40 rm Birken-Nutzrollen (Distr. 12c), 1 Stück Kiefern-Abschnitt II. Klaffe, 17,8 m l. u. 39 cm®. mit 2,13 fm (Distr. 38a), I Stück Fichten-Abschnitt II. Klaffe, 17 m [. u. 39 ein D. mit 2,03 fm (Distr. 18b), 11 Stück Fichten-Abschnitte III. bis V. Klasse, 1020,6 m l. u. 1230 cm 5, mit 4,28 lm (Distr. lOe), 880 Stück Fichten- Nutzstangen I. bis III. Klasse und 1737 Stück dergl. II. bis VI. Klaffe (Distr. 6c u. lOe) sowie 160 rin Fichten-Stamm- reis zu Stangen brauchbar (Distr. 1b), ca. 10 rm Kiefern - Prügelholz und 120 rm Kiefern-Reiferknüppel (Distr. 7 a)

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Hersfeld, am 17. April 1895.

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W. Seelig.

Dank.

Im März 1889 entstand bei mir eine Entzündung am linken Auge. Ich fon« sultirte einen Augenarzt, der mich äußer­lich 40 mal behandelte, jedoch ohne Erfolg, deswegen begab ich mich in anderweitige special-ärztliche Behandlung und zwar in eine Augenklinik. Daselbst wurden meine Augen 6 Wochen lang gebrannt mit einem elektrischen Glühdrath. Eine kurze Zeit lang waren nun meine Augen vorüber­gehend ein klein wenig besser.

Nach einigen Monaten mußte ich wie­der zur Klinik, wo die Augen so schlimm wurden, daß mein linkes Auge ganz ver­loren war, und ich damit absolut nichts mehr sehen konnte. Auch war jetzt das rechte Auge mit angegriffen. Ich erhielt nunmehr daselbst 13 Einspritzungen mit Koch'scher Lhmpse, jedoch ohne irgend einen Erfolg.

Gleichzeitig wurde daselbst, und zwar gegen meinen Willen, durch eine Ope­ration die Pupille verlegt, wodurch leider das Augenlicht noch schlechter wurde. Ich verließ also ungeteilt die Anstalt.

14 Tage später nun wandte ich mich in meiner Noth und Verzweiflung sein Dienstmann mußte mich an der Hand nach der KönigSallee führen, da ich nicht sehen konnte/, an den Homöopath. Arzt .Herrn l>r. med. Volbe- ding, Düsseldorf, Königsaltee «,

der mich innerhalb 4 Wochen durch inner­liche Arznei so schön heilte, daß ich mein Augenlicht und meine Sehschärfe, die doch, wie all meine Mitbürger in Wanne be­zeugen können, fast ganz verloren war, auf dem rechten Auge wieder vollständig erlangte, und jetzt alles wieder gut sehen kann, sogar die feinste Schrift. Dem Herrn Dr. Volbeding meinen tiefgefühltesten, innigsten Dank.

Fritz Borggraefe, Uhrmacher, Wanne i. W.

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