auch die meisten dieser Gruppe angehörenden Aepfelsorten einen zwar milden, doch sich schwer klärenden und weniger haltbaren Wein, weshalb es gut ist, wenn solcher Aepfel- most aus Sommerobst rasch dem Konsum zugeführt wird, sei es noch frisch im süßen Zustande oder gleich unmittelbar nach dem er vergohren ist. Zur Gruppe der Herbstäpfel, welche im Oktober reifen, gehören die meisten Mostäpfelsorten, die einen guten und haltbaren Wein geben. Auch unter die Winteräpfel reiht sich das beste Mostobst. Da jedoch die Winteräpfel die vollständige Reife nicht auf dem Baume, sondern erst im Laufe des Winters nach längerer Lagerung erlangen und dann in der kalten Jahreszeit, wenn man kein heizbares Gährlokal hat, die Ver- gährung des Mostobstes erschwert würde, so muß man bei Verwendung solcher Aepfelsorten, durch sogenanntes, später hier besprochenes Schwitzenlaffen des Obstes die Lagerreife dieser Aepfel zu beschleunigen suchen.
Es eignen sich daher von den verschiedenen edlen Aepfel- forten am meisten die ReineLtensorten für die Aepselwein- bereitung, während süßliche Arten mit geringem Säuregehalt, wie Calvillen, Rosenäpfe! und Schlotteräpfel für sich allein einen faden, wenig haltbaren Wein geben und daher am besten mit anderen mehr säuerlichen Sorten vermischt, zu verwenden sind. Diese allgemeine Regel ist besonders dort zu beachten, wo man kein eigentliches anerkanntes Mostobst, d. h. für die Obstweinbereitung besonders geeignete Sorten zur Verfügung hat, dabei aber doch ein gleichmäßiges, allen Anforderungen entsprechendes Produkt für den Handel herstellen will. Da jedoch örtliche, sowie klimatische und Bodenverhältnisse aus die Be- schaffenheit^der Früchte einen wesentlichen Einfluß ausüben, so ist es nicht möglich, eine bestimmte Sorte als die beste für jede Gegend zu empfehlen. Dort, wo bereits von jeher die Obstweinerzeugung zu Hause war, weiß man aus Erfahrung, welche Sorten sich für diesen Zweck in der Gegend am besten eignen. Wo jedoch die Obstwein- bereitung erst neu eingeführt wird, ist es angezeigt, die mehr säuerlichen, herben Sorten, welche in dieser Gegend vorkommen, zu verwenden und bei Neuanpflanzungen aber besonders solche in anderen Obstweingegenden bereits bewährte Aepelsorten zu berücksichtigen, welche nicht nur erwiesenermaßen ein gutes Mostobst darstellen, sondern auch ein brauchbares, verkäufliches Tafelobst liefern, also für alle Zwecke geeignet sind, um es so in der Hand zu haben, alle Konjunkturen auszunutzen.
In jenen Gegenden, wo bereits die Obstweinerzeugung heimisch ist, sind auch jene lokalen Aepfelsorten, welche für sich allein oder mit anderen gemischt, besonders für die Weinbereitung geeignet sind, feit langer Zeit bekannt, die aber auch meistens in anderen Obstbaugegenden unter anderer Benennung gleichfalls kultiviert werden. So werden in ben. bedeutendsten Obstweingegenden Deutschlands, in Württemberg, Baden, der Maingegend und im Rheinlande besonders für die Aepfelweinbereitung verwendet: der rote und weiße trierische Weinapfel, die verschiedenen MaLäpfel, große Bohnapfel, Luikenapsel, Taffetapsel, Lanninger, Winter- Goldparmäne, geflammte Cardinal, echte Winterstreifling, grüne Fürstenapfel, Pariser Rambour-Reinette (Reinette von Canada), roter Riesling, Hohenheimer Rieslingapfel u. a. m. In den Obstweingegenden der Schweiz, also besonders in den Cantonen Thurgau, Zürich und St. Gallen, sind die geschätztesten Mostäpfel: der Usterapfel, Frauen- rothacher, Rothenhauser, Nägeliapfel, Sur Grauech, Blauelchen von Sulgen 20. In Oberösterreich gehören zu den verbreitetsten lokalen Mostäpseln: der Braunauer Weinapfel, Griesapsel, rote und weiße Wiesling, Welserapfel, Schwannen- städter Plankenapfel (gestreifte Winterparmäne), Rößling, Fasanapfel, Phouinsreinette u. a. m. In Niederösterreich werden in den betreffenden Obstweingegenden zur Weinbereitung, außer den meisten vorher genannten oberösterreichischen Sorten, noch lokale Sorten verwendet, von welchen besonders geschätzt sind: die sogenannten gepelzten Holzäpfel. Brünnerl, Baschantl, Zigeuner, Mareidl, Bachäpfel. Bekanntlich ist die Aepfelwein- oder Ciderproduktion Frankreichs besonders in den Norddepartements eine sehr bedeutende und werden dort vorrügliche Cider-Aepfelsorten kultiv ert, die sich durch hohen Zuckergehalt bei genügendem Gelbsäure- und Säuregehalt auszeichnen. Von diesen französischen Cideräpfeln sind zu nennen: Medaille d'or, Vice- Prösident, Höron, Pomme Bramtot, Marabot, Le gentil, Russe Latour, Michelin, sowie noch viele andere Sorten. Auch in Nordamerika wird der Aepfelweinbereitung eine besondere Beachtung gewidmet und sind unter den dortigen Aepelsorten gleichfalls solche, die man namentlich für diesen Zweck speziell verwendet, wie die Hagloe Crab und Harrison genannten Sorten.
Außer diesen hier angeführten, in den verschiedenen Obstweingegenden von jeher kultivierten und zur Obstweinbereitung verwendeten, mehr oder weniger lokalen Sorten, giebt es noch andere für die Weinbereitung besonders empfehlenswerte Aepfelvarietäten wie: den roten und grünen Stettiner, Goldparmäne, Champagnerreinette, große Kasseler Reinette, graue französische Reinette, Karmeliterreinette, Winterborsdorser. Pariser Rambour-Reinette, Zwiebekbors- dorfer, kleinen Ciderapfel, Eiserapfel, kleinen Langstiel, kleinen Fleiner, Parkers Pepping, purpurrote Cousinot 2c. Auch die wildwachsenden Holzäpfelsorten, sowie die sogen. Zieräpfel oder sibirischen Kirsch- oder Waldäpfel bilden ein sehr gutes Material für guten, haltbaren Obstwein, wenn sie auch häufig nur einen niederen Zuckergehalt aufweisen, so sind sie doch infolge ihres großen Säure- und Gerbsäuregehaltes geeignet zum Mischen mit säurearmen, süßen Aepfelsorten, welche für sich allein keinen guten haltbaren Wein geben würden. Ebenso kann man in Ermanglung von solchem geeigneten Mffchobst, leicht durch entsprechenden Zusatz von Waffer und Zucker auch von diesen Holz- und Wildäpfeln einen recht guten Obstwein herstellen. Auch Quitten eignen sich in geringen Quantitäten zum Mischen mit süßen, wenig herben Aepfeln, weil sie nicht nur dem Aepfelweine ein feines angenehmes Aroma verleihen, sondern durch ihren großen Gerbsäuregehalt ein rascheres und vollkommeneres Klären des Weines bewirken. Auch je nachdem die Aepfel nach ihrer Reifezeit zur Gruppe der Sommeräpfel, Herbst- und Winteräpfel zu zählen sind, ist auch ihre Eignung zur Most- oder Aepfelweinbereitung meistens verschieven. Da den Sommeräpfeln, deren Reifezeit in die Monate August und September fällt, größtenteils süße, wenig saure und herbe Sorten angehören, so geben
Wie man unreife Falläpfel zu Last und Mus verarbeitet.
Falläpfel werden in den seltensten Fällen verwertet; sie bleiben entweder unter dem Baum liegen und verfaulen oder werden den Schweinen vorgeworfen. Beides ist un- ökonomisch. Der Futterwert ist sehr gering und das Ver- faukenlaffen ist nur im Interesse der in den Fallfrüchten meist enthaltenen Obstmaden, die dabei Gelegenheit finden, sich zum vollständigen Insekt auszubilden und ihr Zerstörungswerk im nächsten Jahr wieder — und zwar in vermehrter Zahl — zu beginnen.
Daß man die Falläpfel bislang wenig oder gar nicht beachtete, hatte darin feinen Grund, weil man keine zweckmäßige Verwertung für dieselben kannte. Als man aber vor 10 Jahren bei dem Erscheinen des Semler'schen Obstbuches begann, der Obstverwertung mehr Beachtung zu schenken, wurden auch Versuche gemacht, das Fallobst nutzbringend zu verwerten. Diese Versuche sind erfolgreich gewefen, denn es ist nachgewiesen, daß selbst noch ganz unreife Früchte zu Gelee, Saft und Mus verarbeitet werden können und ein sehr wohlschmeckendes Produkt geben. Wir sind in der Lage, den Lesern hierzu nach dem soeben in neuer Auflage erschienenen obigen Werke eine kurze Anleitung zu geben:
Apfelsaft. Man nimmt einen Korb mit recht verschiedenen Falläpfeln, wäscht sie, falls sie schmutzig, oder reibt sie einzeln ab, falls sie nur fandig sein sollten. Dann schneidet man jeden Apfel in mehrere Stücke, wobei die Wurmstellen und in der Hauptsache auch die Kernhäuser ausgestochen werden und wirft die Schnitze in einen Kessel oder glasierten Topf. Geschält werden die Früchte nicht. Nachdem sie dann mit soviel Waffer übergoffen sind, daß dasselbe die Früchte bedeckt, kocht man sie gar, läßt die Masse etwas abkühlen und gießt sie noch warm in einen leinenen Beutel, einen Filz- oder Flanellfilter oder ein Haartuchsieb, in das man vorher ein Flanelltuch gedeckt hatte. Der Saft soll langsam, ohne daß gerührt oder gedrückt wird, abtropfen. Nun wird derselbe in einem Kessel wieder aufs Feuer gesetzt und nachdem der nötige Zucker hinzugethan (pro Liter 125 Gramm) V. Stunde gekocht und geschäumt. Dann füllt man ihn noch heiß in ganz reine, vorher ausgetrocknete und etwas angewärmte Flaschen, die sofort sorgfältig verkorkt und verlackt werden. Der Saft hält sich an kühlem Orte jahrelang und ist von vorzüglicher Qualität.
Apfelmus. Der im Beutel oder im Filter zurückbleibende Brei wird nun portionsweise in ein Haartuchsieb geschüttet und mittels energischen Rührens durchgerieben. Dabei wird das Fruchtmark abgesondert und aufgefangen und es bleiben nur die wenig wohlschmeckenden Teile (Schalen, Kerne, Gehäuse) im Siebe zurück. Ist der Brei allzu trocken geworden, so muß er mit kochendem Waffer vermischt, also etwas verdünnt werden. Das durchgeriebene Mus bringt man mit etwas Zuckerzusatz ebenfalls aufs Feuer, läßt es unter fortwährendem Rühren kochen, bis es stark zu puffen beginnt, nimmt es dann schnell ab und füllt es bald in Häfen, die man mit Salicyltinktur (5 gr Salicyl auf 50 gr Alkohol) ausgespült hat. Auf die Masse legt man ein mit obiger Tinktur getränktes Löschblatt und bindet dann die Häfen mit Pergamentpapier zu.
Das Mus zeichnet sich durch seinen Wohlgeschmack aus, hält sich ein Jahr und sollte erst im Winter und Frühjahr, sobald die Aepfel knapp sind, verzehrt werden.
Näher auf diesen Gegenstand hier einzugehen, ist uns unmöglich. Wünscht man sich darüber genauer zu informieren, so verweisen wir auf das soeben in 2. Auflage erschienene Werk: H. Semler, Die Obstverwertung, das aus jeder Buchhandlung zur Ansicht zu beziehen ist, und in umfaffender Weise das ganze Gebiet der Obstverwertung behandelt.
Zu erwähnen ist noch, daß man am zweckmäßigsten Herbstäpfel wählt. Sie können noch ziemlich weit von der sogen. Lagerreise entfernt sein. Je verschiedener und feiner die Sorten, desto wohlschmeckender werden die Produkte. — Winteräpfel können auch so verarbeitet werden, aber erst im Oktober—November.
ZW Hauswirtschaft. MH
Honig für Einher. Kinder, welche schnell wachsen und infolge dessen blaß und schwächlich aussehen, haben zumeist großes Verlangen nach Süßigkeiten. Dieser Trieb
beruht auf dem Bedürfnisse, dem Körper Stoffe zuzuführen, welche rasch und unmittelbar ins Blut gelangen und so den intensiven Lebensprozeß vermitteln. Hierher gehört vornehmlich der Zuckerstoff, welcher im Körper sozusagen als Heizstoff Verwendung findet. Nun bietet uns aber die Natur einen reinen Süßstoff, der durch seinen hohen Gehalt an Traubenzucker und durch fast gänzlichen Mangck an Stickstoff am leichtesten ins Blut übergeführt wird — den Honig. Man gebe den Kindern ausgiebig Honig und so oft wie möglich. Besonders empfiehlt es sich, zum Frühstück warme, mit Honig versüßte Milch und Brod zu geben. Während Milch und kräftiges Brod die Kinder gut nährt, erwärmt der Honig den Körper und stärkt die Atmungsorgane. Die Ansicht, daß Honig unverdaulich sei und im Magen liegen bleibe, ist ein Vorurteil! Er ist nur dann unverdaulich, wenn er ohne Verbindung mit stickstoffhaltigen Nährmitteln in größeren Quantitäten genommen wird. Aber gutes Hausbrod, mit Honig bestrichen, frommt den Kindern mehr, als ganze Schachteln Kinder-Bisquits, Extrakte und andere Kunstprodukte.
(Eingemachte Früchte vor dem L^rberben zu schützen. Sobald die gefüllten Gläser abgekühlt und mit Rumpapier versehen sind, wischt man mit einem sauberen Tuche die Ränder trocken ab. Von weißem Seiden- papier werden paffende runde Vlättchen geschnitten, der Rand des Glases wird mit Eiweiß bestrichen und ein weißes Vlättchen darauf geklebt. Dies wiederholt man auf demselben Glase etwa dreimal, so daß die Vlättchen fest übereinander liegen. Ist man mit allen Gläsern auf diese Weise fertig, so verbindet man sie wie sonst sicher mit angefeuchtetem Pergamentpapier.
Fliedermus. Die Fliederbeeren werden verlesen, gereinigt, in einen Beutel gethan und ausgepreßt. Der hieraus gewonnene Saft wird zu einem dicken Gelee eingekocht, mindestens 6 Stunden lang, ohne jeden Zusatz; hierauf in Gläser oder kleine Kruken gefüllt. Dies Fliedermus hält sich sehr lange und giebt Fleisch- und Fischsaucen einen kräftigen Geschmack.
Reinigung der (Eisfchränfe. Sehr oft wird geklagt, daß das Fleisch im Eisschranke schmierig werde, oder die in den Eisschrank gelegten Waren beschlagen. Meist ist eine dem Auge unsichtbare Unsauberkeit im Eisschrank daran schuld. Vor allen Dingen sollen nie „warm Gegenstände" in denselben gebracht werden; der sich entwickelnde Dunst wirkt ungünstig auf die übrigen im Eisschrank befindlichen Waren. Wo es möglich ist, sollte jeder Eisschrank allwöchentlich einmal gehörig ausgeschwefell werden; dies wird aber, da dieselben meist in Wohnräume« stehen, selten möglich sein. Für diese Fälle rät die „Fdgr." jeden Eisschrank alle 1—2 Wochen mit heißem Waffer, in welchem etwas übermangansaures Kali aufgelöst ist, auszuscheuern; das Waffer muß eine dunkelrote Färbung haben. Uebermangansaures Kali ist in jeder Apotheke zu haben und genügt eine Qantität für 15 Pfg., um 2 Eimer Waffer damit zu sättigen. Je heißer das Waffer ist, desto leichter wird das Fett weggenommen, welches mit der Zeit sich an den Wänden ansetzt und in Verderben übergeht. Dies Mittel ist überall anwendbar, da es weder Zink oder Zinkblech, noch Marmor angreist. Die desinfizierende Wirkung des übermangansauren Kalis ist absolut sicher, und hat dieses Mittel den Vorzug, daß es an und für sich fast geruch- und geschmacklos ist, seine Anwendung daher jederzeit flattfinben kann; ein einfaches Nachspülen mit warmem Waffer genügt, um die Reinigung zu vollenden. Die geringe Wärmezuführung wird bald durch das Eis aufgehoben sein, die erzielte Reinigung aber unterstützt die Konservierung der Waren mehr und bester wie einige Zentner Eis. Auch der Raum, in welchem das Eis aufbewahrt wird, muß mit der erwähnten Lösung ausgespült werden, da gerade dort die Rückstände aus dem Eise sich ansammeln, in Fäulnis übergehen und die Lust im Eisschrank verschlechtern.
T. in M. Sowerr ich in Ihrer Kamnchensache klar sehe, haben wir es mit dem Speichelfluß oder der Mundfäule zu ihm und müssen daher die von derselben befallenen Kaninchen streng isoliert gesetzt werden. Die Symptome sind folgende: Aus den Mundwinkeln fließt unaufhörlich Speichel, welcher die Haare festklebt! nach einiger Zeit werden die beständig nassen Stellen sogar wund und die Haare fallen aus. Schließlich hat sich der Speichel, dU eine gelbliche Färbung zeigt, über die Brust und die Pfoten verbreitet und es treten auch Schlingbeschwerden ein. Das Ende iß gewöhnlich der Tod des Patienten, d. h. wenn nicht bald nach de» Erkennen der Krankheit Hilfe gebracht wird. Lincke empfiehlt eint Lösung von 2 g Kali chloricum in 50 g Wasser, in welche man den Kopf des kranken Kaninchens eintaucht. Dieses Kopsbad iß zwei- oder dreimal zu wiederholen, in der Regel ist dann W Patient vollständig wiederhergestellt.
Herr O. K. in M. Ein Teich, der zur Zucht von Forellen geeignet sein soll, muß so angelegt sein, daß sich die Forellen W warmem Wetter zurückziehen können; ferner soll derselbe von eine» Bache gespeist werden, welcher das ganze Jahr über genügend Waffel führt. Ein hervorragender Sachverständiger in der Fischzucht behauptet, daß in einem Forellenteiche das Waffer alle 24—36 Stunde« erneuert werden müsse.
Herr Ch. Z. in H. Die Ursache des Nichtmelkenlaffe^ oder Zurückhaltens der Milch ist meist Furcht oder Schreck; gütige- geduldige Behandlung und länger andauerndes, zartes Melken werde" das Uebel bald beheben. Es können aber auch organische §elP vorliegen, weshalb die Zuziehung eines verständigen Tierarztes^ empfehlen wäre.