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3 GIronarrnhoin, Böhmen. Ersuche mir einige Schachteln Ihre» 3 Mageupulvers zu weiteren Bersuchen P. Postnachnahme einzusenden, 3 da die mit der gesandten Probe vorgenommenen sehr günstig» 3 NelrUtat« ergaben. Dr. med. Aerbig, Glasfabriksarzt.

3 Hirschberg i. Schief. Ersuche um Ueberfenbung Ihres Universal- 3 Magenpulver». Das Mittel hat bei meiner Tochter einen ganz vor-

3 züglichen überraschen Erfolg erzielt, wofür ich mich

3 Ihnen, geehrter Kerr, sehr dankbar verbunden suhle. -________Frau Räthin Krügel.__

3 Nicsmannodorf. Ich habe Ihr Pulver, nachdem eS mir sehr - gut gethan, in weiten Kreisen empfohlen, und hat es bei allen, = die davon gebraucht, zu meiner Freude dieselbe gute = Wirkung.________________________E. Prätsch, Pastorin.

- Garrin. Noch einmal erbitte ich mir gr. Schachteln Ihres 3 Universal-Magenpulvers, welches meinen Kindern gute Dienste = thut._______________Wolfgramm, Pastor.

- Faibach, Maria-Thereslenstr. 8. Erbitte mir die Zusendung von 3 abermaligen sechs Schachteln Ihres vortrefflichen Umversal-Magen-

- Pulvers, welches bei meinem Nierenleiden von ausgezeichneter

= Wirkung ist u. f. w.___________ Josef de Nedange.

3 Witam Hochverehrter Herr! In meinem ersten Schreiben cr-

3 wähnte ich Ihnen ganz gleichgültig, daß ich magenleidend bin, in der

3 Befürchtung, daß, wenn ich Ihnen meinen wahren Zustand schilderte,

3 Sie mir einfach die Zusendung Ihres Pulvers verweigern würden,

3 indem Sie vielleicht meine Krankheit als unheilbar beurtheilt hätten.

3 Jetzt aber, wo ich die feste Ueberzeugung gewonnen, daß ich meine Ge-

Z sundheit vollständig erlangen werde, nehme ich keinen Anstand, Ihnen

3 wahrheitsgetreu zu gestehen, daß ich bereits 1g Jahre an allen crdent-

3 lieben Magenleiden als: Habituelle Verstopfung, Sodbrennen, Magen-

3 krampf, Magen- und Darmkatarrh in den letzten Jahren aber an

3 innerlichen Magengeschwüren mit Blntbrechcn gelitten habe. Ich

3 konnte schließlich nicht einmal Wasstr verdauen, sondern erbrach es

3 nach dem Genusse sofort. Mehr als zwölf Aerzte haben mich während

= dieser Jahre behandelt und schon vor 6 Jahren zurück als vollständig

3 unheilbar erklärt.

3 Bor b>/2 Jahren war ich in Königsberg und ließ mich vom Professor Nannyn behandeln. Vergebens! Die einzige Erleichterung, die ich von dort mitbrachte, war die Magenpumpe oder Sonde, die ich denn auch täglich um das qualvolle Erbrechen zu verhindern 2 bis 3 Mal auwcuden mußte. Tage und Nächte lang habe ich mit den wahnsinnigsten Schmerzen getämpft und war bis zum Skelett abgemagert. Da nun die allopathischen Aerzte sämmtliche Mittel die für Magenleiden extstirten, erschöpft hatten, ferner mir Kaltwasserkuren, Baunscheidtismus, und die Hahnemannsche Homöopathie keine Hilfe brächte, ließ ich schließlich Alles int Stich und wurde mein eigener Arzt, indem ich durch Zufall von der neuen Heilmethode der Electro- Homöopathie des Grafen Mattei, Bologna, Italien, erfuhr und mir diese Mittel sofort verschrieb. Drei Jahre lang habe ich dieselben un- unterbrodjen gebraucht und mein Leben so zu sagen über Wasser er­halten. Die heftigen Schmerzen ließen zwar einige Tage nach, aber mein Körper blieb mager und schwach, das AuSpumpen mußte täglich 13 fortgesetzt werden und der Tod vor Entkräftung staub mir sicher vor.

=| Da endlich traf nach IGtägigein sehnsüchtigem Warten Ihr herrliches =: Pulver ein. Die drei ersten Tage mußte ich noch den Magen auS-

=: pumpen und das Pulver 45 Mal entnehmen, weil in der Zwischen-

3' zeit von einer Mahlzeit zur andern sich Schmerzen einftellten. Mit

5 dem 4. Tage hörte das Auspumpen auf. Am 5. Tage brauchte ich

g nur 3 Mal einzunehmen und setze es ieyt täglich in dieser Ordnung

3 fort. Dir Schmerzen Ijnbrir vollständig onfgehort. u. f. w.

3 TIf. Keckman», Director des Jasmanti'schen Waisenhauses.

zuschicken, sowie auf diesbezügliche Anstagen unentgeltlich Auskunft zu ertheilen. (Bei Empfang ist nur das Porto zu bezahlen.)

Die Herren Aerzte mache ich besonders auf meine Erfindung aufmerk­sam, mit der Bitte, sich durch Anwendung meines Nniversal-Maaenpulvers von der Wahrheit der angepriesenen Wirkung zu überzeugen. Denn neben demDanke ihrer Patienten werden sie finden, das) die medicinische Wissenschaft bis heute kein Mittel besitzt, welches für Magenleiden resp. Verdauungs­beschwerden eine so intensive, ja minutiöse Wirkung ausübt.

Jeder Schachtel, welche mit der gesetzlichen Schutzmarke und mit meinem Siegel ver­schlossen ist, liegt Gebrauchsanweisung mit meiner Unterschrift versehen bei. Das Pulver ist an trockener Stelle aufzubewahren und verdirbt nicht. Zu beziehen in grosten Schachteln zu Mk. 8.50 und iu kleinen zu Mk. 1,50.

Berlin, im September 1878.

P. F. W. Barella.

Nachtrag.

Jahre sind verflosien, seitdem ich obige Zeilen an das Publikum richtete, und ich stehe, obgleich mir der Werth meines Universal-Magenpulvers als das endliche Resultat langjährigen Studiums, vieler Erfahrungen und Versuche wohl besannt sein mußte, vor einem Erfolge, der meine Erwartungen weit übertroffen hat.

Daß leichtere, nicht veraltete Magenübel durch den Gebrauch einer einzigen Schachtel vollkommen behoben wurden, ist wohl schon an und für sich bemerkenswerth, weil gerade die sichere Unterdrückung einer Krankheit im Anfangsstadium nicht unterschätzt werden darf, aber daß die hartnäckigsten Fälle von Magen- und Darmkatarrh, wie sogar für unheilbar gehaltene Kranke geheilt wurden, das ist ein Resultat, auf welches ich nicht Hinweisen dürfte, wenn ich nicht im Stande wäre, es zu beweisen. In der That, es liegen viele Hunderte von Dank-und Anerkennungs­schreiben, nach Jahrgängen geordnet, bei mir zur Einsicht auf, von denen ich, soweit es der beschränkte Platz zuläßt, etliche zum Beweise der Wahrheit meiner Angaben hier anführe. Besonders sei hervorgehoben, daß viele Aerzte mein Magenpulver, nachdem sie es wohl vorurtheilslos auf die Wirkung hin geprüft haben, verordnen.

Gewiß, es giebt Fälle, wo Kranke, für die es keine Hülfe giebt, noch immer hoffend, nach jedem Mittel greifen, von dem sie missen, daß es Anderen Heilsam war. Doch das Mittel, welches kein Wunder wirken kann, wird darum nicht schlechter.

Es ist ein alter Satz, daß jede Sache, sei sie noch so gut, bei ihrem Eintritt in die Oeffentlichkeit feindlichen Angriffen um so mehr ausgesetzt ist, als sie sich ausbreitet und Konkurrenz macht. Uebrigens denke ich nicht daran, mir etwas Ungebührliches anzumaßen, sondern will es als Erster anerkennen, wenn Jemand hierin etwas noch Besseres bietet. Ich habe genug gelitten Jahre lang und seiner Zeit Alles, was der Wissenschaft, der ich niemals die schuldige Achtung versage, zu Gebote stand, vergeblich versucht, so daß ich meinen Mitmenschen dasBeste" gönne. Aber in diesem Falle lasse man zunächst das Publikum urtheilen, und sage wie ich:Wer zweifelt oder mißtraut, kann dieses Mittel durch Bestellung einer Gratis-Versuchsportion, also unentgeltlich prüfen."

Mir gegenüber braucht Niemand einen Pfennig zu wagen.

Wer so handeln kann, wird wohl das Urtheil des großen Publikums nicht zu scheuen brauchen und die durchsichtige Verfolgung etlicher Mißgünstiger ruhig ertragen können. So möge denn auf Basis dieses Verfahrens mein Unibersal-Magenpulver immer mehr Gönner und Freunde finden---bis in die entferntesten Gegenden!

©djlieöii'D sehe ich mich genöthigt, vor Fälschungen und wirkungslosen Nachahmungen zu warnen.

Berlin, im Juni 1887.

P. F. W. BaeeRa.

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F. W. VareUa's Sanitäts-Traubellweine.

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Sämmtliche Weine sind chemisch untersucht. Der Schluß der Analysen lautet:Gemäß um­stehender Analysen kann ich diese Weine als reine unverfälschte Traubenweiue bezeichnen." gez. LSr. Bein, vereidigter Gerichts- und Handels-Chemiker, Leiter derLebensmittel-UntersuchungS-Station", Berlin, Oranienstraße 127.

Der außerordentlich hohe Werth, welcher den besten Ungarweinen zum Nutzen Kranker, Reconvalescenten, Blutarmerund schwächlicher Personen jeglichen Alters innewohnt, ist allgemein bekannt. Auch den meisten Magenleidenden wird zur Kräftigung guter reiner Ungarwein als besonders dienlich, empfohlen. Die edelste Gattung istTokahcrwciu". Neben seinen so wohlthuenden Eigenschaften chat er im Gegensatze zn anderen südlichen, wegen

i

p ihres hohen Sprilzusatzes berauschenden Weinen, wie z. B. Malaga, Madeira, Capweiu u. s. w. den ganz charakteristischen Vorzug, daß er, wie überhaupt =! alle Ungarweine, keine Ablagerungen im Körper zurückläßt. Er ist mithin im wahren Sinne des WortesSantiätswein" und wird deshalb von den

3 Herren Aerzten allgemein verordnet.

So groß wie sein bewährter Ruf ist aber auch der mit ihm getriebene Mißbrauch, und wohl noch größer die Einfalt jener Leute, welche für

3 wenige Groschen echten und reinen Tokayer kaufen zu können meinen. Jeder Preiscourant reeller Weinhäuser belehrt uns, daß die fluten Marken iu= | limbischer Weine fest im Preise stehen, und der edelste durch hohe Fracht und noch höheren Zoll vertheuerte Wein soll zn einem Spottpreise geliefert 3 werden können? Wer meine Sanitätsweine prüft, überzeugt sich gleichzeitig, daß sie in Anbetracht der vorzüglichen Dualität wirklichbillig" sind. | Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir Allen zu danken, die mich auch in dieser Hinsicht mit ihrem Vertrauen beehrten. Wie bisher, soll es

=! auch fernerhin mein Bestreben sein, burd) Lieferung von wirklichenSpezialweinen für Magenleidende" undsonstigen SanitätSWeinen"

I UUU- juuiciyui mein <?c|iicueii iclu, vuiui

Aufzergewöhnliches zu leisten.

1

yrers-GoLivrmt

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Nr.

In Flaschen zu i V2 Liter 1/4 Liter Mark.

Nr.

In Flaschen zu 3/4 Liter Mark.

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1880er Tokayerwein (Szamorodner) ....

2,50

1,35

5

1876er Erlauer Cabinet (Nothiveiu) ....

2,25

2

3

1880er Tokayerwein . . .......

1880er Tokayersec, 2 buttig"......

3,50

3,50

1,85

1,85

6

1

ISbOcv Viioutaer Köuigswetu (Nothweiu) . .

2,50

4

1876er Tokayer AusbruchSbuttig" ....

5

2,60

Bei Bestcllnugeu genügt Angabe der laufenden Nummer.

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Magenleidenden empfehle die Marken No. 1 und 2, und, wenn Diarrhöe oder allzu wässeriger Stuhl vorhanden, die Rothweine No. 5 und 6. Die süßlichen Sorten No. 3 und 4 sind Magenleidenden nicht dienlich, hingegen für sonstige Zwecke und namentlich für Kinder besonders geeignet.

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Druck von Thormann & Goetsch, Berlin SW., Besselstr. 17

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