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Eine zweite

Dampf-Dreschmaschine

trifft nächster Tage aus einer der hervorragendsten englischen Fabriken für uns hier ein und halten wir auch diese zur miethweisen Benutzung bestens empfohlen.

Wir werden dadurch nunmehr in Stand gesetzt, die vielen Reflectanten, welche wir haben theilweise nicht befriedigen können, nunmehr zu bedienen und bitten deshalb gefall. Anmeldungen an unseren Director Herrn Gustav Reinhard zu Landers- hansen gelangen zu lasten.

Für die Dampf-Druschgcnossenschaft zu Amt Landeck: L. Lotse, Kasfirer.

Hersfeld, den 11. September 1874.

Easseler Tagespost" | erscheint täglich.

Zweck und Ziel derselben ist, den Lesern in gedrängter Weise die Ereig- | niste der Welt, besonders des deutschen Vaterlandes, vor Augen und zum Herzen | zu führen, zu sümpfen für Freiheit und Recht in staatlicher wie kirchlicher Be- g ziehung.

Der unterhaltende Theil wird mit nur guten Novellen und Mannigfaltig- g keiten^ausgefüllt.

Abonnementspreis für Cassel vierteljährlich 22 Sgr.,

Auswärts mit Postaufschlag.

Annoncen finden bei der großen Auflage unseres Blattes die weiteste Ver- | breitung, und werden die Petitzeile und deren Raum mit 1$ Sgr. berechnet.

Dieselben werden Dermittelt durch die Annnoncen - Erpedition von 8 Th Dietrich & Co. in Cassel sowie deren Fil ialen in Frank- | fort a. M , Coein, Hamburg 2c.

Me Expedition. g

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8 Die Gießener Mineralwassersadrik o

8 (Wille, Gossi & Mayer) *) 0

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Q Selters- & Sodawasser in 1 und 1 Flaschen. Q

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8 Für Wiederverkäufer angemessene Begünstigungen. O

*) Firmabezeichnung für Brief- H-Adreffen. (H. 62078-)

(H. 62078-)

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Neue Erfindung!

Das von Herrn Br. Simon aus der Chemi­schen FabrikAltona" zu Altona er- smrdene wasserdichte

Universal-Leder-Conservateur

besitzt die Eigenschaft jede neue Ledersorte jahre­lang in neuähnlichem Zustande zu erhalten sowie altes hartes, selbst schon für den Gebrauch verlo­ren gegebenes wieder weich und geschmeidig und zur,ferneren Benutzung brauchbar zu machen.

Alleinige Niederlage für Hersfeld und Umgegend in der Schuhhandlung von

C. Rudolph

Neustadt Nr. 533.

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Carl Daniel, Frankfurt a. M.

(£in junger Mann mit guten Vorkennt- nisten, Sohn achtbarer Eltern, wird unter günstigen Bedingungen als Kehr- ling gesucht in die Wigand'sche Buch­handlung in Cassel.

Ein SchreinergesMe

wird gegen guten Lohn gesucht von Wilhelm Schott, Schreiner Neumarkt Nr. 63.

Die Möglichkeit auf legalem Wege für eine Bagatelle ein bedentendeS Capital zu er­langen und seine Finanzen mit einem Schlage zu verbessern, ist, wenn sie geboten wird, eine Chance, welche ohne Zweifel ein Jeder mit Freu­den benutzen wird. Ich bin in der Lage, diese Chance dem Publicum sehr bald zu verschaffen und zwar durch eine solide Betheiligung an den Hauptgewrun Ziehungen der 266. Geld-Ver- loosuug, welche staatsseitig garantirt, in der Zeit vom 88. Detober bis znm 16. November dieses Jahres hier stattfinden.

Bon der Großartigkeit dieser Haupt-Gewinn- Ziehungen wird man sich einen annähernden Be­griff machen können, wenn man bedenkt, daß in denselben von nur 56100 Loosen schon 19300 mit Gewinnen und einer Prämie gezogen werden, die zusammen (einschließlich des Betrages von 17700 Freiloosen für die kleinsten Gewinne) die enorme Summe von

ss-l ®8«m«m643,960$91e. repräsentiren. Ein bedeutendes Interesse bietet die enorme Prämie von 80,000 Thaler, die dem letztgezogenen Haupttreffer von 800 Thaler auswärts bis zum Haupttreffer von 4o,ooo Thaler zufallen muß, wodurch der höchste Ge­winn im glücklichsten Falle

Einmal Hundertund)wan)igtausend Thaler werden kanu und wodurch im Weiteren sich die Chancen der Betheiligten gewöhnlich bis zum letzten ZiehungStage erstrecken. Ferner ist lobend zu erwähnen das Institut der Freiloose. Diese Einrichtung existirt nur bei der hier be­sprochenen Gcld-Verloosung und verbindet mit den kleinsten Gewinnen (a 44 Thlr.) ein Freilos zur künstigen Gewinn-Ziehung, sowie sie den nichtge- zogenen Loosen (Nieten) ein Freilos oder ev. des­sen Werth sichert, folglich geht bei diesen Haupt- Gewinn-Ziehungen kein Betheiligter leer aus. Wenn auch diese Verfügung das Budget der Geld-Verloosung um ein Wesentliches belastet, so involvirt dieselbe doch das Gute, daß diese Be­lastung den Nichtbegünstigten zum Vortheile ge­reicht, und von den Begünstigten nicht empfunden wird.

Mit dem Verkaufe der vom Staate heraus­gegebenen Original-Anthcil-Loose zu den bevor, stehenden Haupt-Gewinn-Ziehungen betraut, offe, rire ich solche zum effeetiven Preise von S Thlr., 1® Thlr., 31> Thlr., sowie die Original-Voll- Loose ü 40 Tlhr. gegen Baarzahlung oder Post­vorschuß. Pläne sowie jegliche Auskunft über diese Haupt-Gewinn-Ziehungen versende und ertheile auf frankirte Zuschriften gratis. Zur Sicherung der Betheiligung wolle man jedoch gleich den ungefähren Betrag den Briefen beifügen, da solche Ordres jedenfalls bei der Zutheilung der Loose berücksichtigt und später eingehende Bestel­lungen, bei dem voraussichtlich geringen Loos- Vorrath nicht völlig auszusühren sein werden.

Das Resultat der Hauptgewinn-Ziehungen wird jedem Loosbesitzer sofort nach Erscheinen der amtlichen Gewinn-Listen unaufgefordert von mir mitgetheilt. Man wende sich mit Auf­trägen bald an den concessionirten Einnehmer

Isaac Weinberg,

Hohe Bleichen 41.

Hamburg

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Hudolf Masse, Frankfurt a. M.

Redaction, Druck und Verlag von Ludwig Funk in Hersfeld.