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Soldatischer Zukunstsglaabe

Gegen Verzweiflung und Kleinmut.

Die diesjährige Neujahrskundgebung, die der Vorstand des Deutschen ReichskriegerbundesKyffhaujer an seine drei Millionen Mitglieder erläßt, fordert die Ueberwindung von Kleinmut und Verzweiflung durch den soldatischen Geist.

In der Kundgebung heißt es:

Der starke, unerschütterliche Soldatenglaube an die Zu­kunft des deutschen Volkes und fetter Kation wird auch im kommenden Jahre Leitstern des Kyffhauferbunde-, few-Als Soldaten die im Weltkriege den hohen Wert des deutschen Menschen erlebt und tausendfach erprobt haben, rucken wir ab von denen, die kleinmütig und verzwerselndnichmehran die Lebenskraft unseres Volkes glauben- W.r uner schütterlich der Ueberzeugung, daß die ®iekeF'^1^ eres deutschen Vaterlandes einzig und allein abhängig ist von dem Willen zur Ueberwindung der zeitlichen Kot Geschloffen in diesem Willen und durchgluht von der em- zigen Liebe -um deutschen Vaterlande werden die 30000 Kriegervereine des Ayffhäuserbundes auch »m neuen 2ah.e ihre gante Kraft einsetzen für die innere und äußere Be­friedung und Befreiung unseres Volkes, für den Wieder- aufstieg der deutschen Kation. .

Die Kraft des soldatischen Geistes in der Gemeinschaft, zu der sich drei Millionen ehemalige Soldaten unter dem Symbol des Kyffhäusers zusammengeschlossen haben wo en wir immer stärker und immer tiefer schöpferisch gestalten für den Staat, das Vaterland, das ganze deutsche L,wt. Die­ser soldatische Geist, der jenseits aller politischen, wirtschaft' liehen und sozialen Bindungen steht. ist der Ausdruck hoch» ster und reinster Willenskraft; er allein entspricht der großen Tradition unseres Volkes, und nur durch ihn kann unserer Nation wieder Freiheit. Achtung und Zukunft gewonnen werden

Darum reichen wir jedem die Hand, der erfüllt ilt von dem soldatischen Geist, von dem Geist des Kampfes und Opferns, der Kameradschaft und der Pflichttreue.

Mdendurg bei der MiAMMdimMltier

Der Deutsche Reichskriegerbund Kyffhäuser teilt mit: Zu der vom Deutschen Reichskriegerbund Kyffhäuser am Sonntag, den 15. Januar, im Berliner Sportpalast im Rah­men einer deutschen Weihestunde verunstalteten Reichsgrun- dungsfeier hat Reichspräsident Feldmarschall von h l ri ­tz e n b u r g sein Erscheinen bestimmt in Aussicht gestellt. Außer dem Bundespräsidenten, General der Artillerie a. D. von Horn, wird auch Reichskanzler und Reichswehrmr- nister, General von Schleicher, das Wort zu einer An­sprache ergreifen.

Generaloberst von Einem 80 Jahre alt

Der ehemalige preußische Kriegsminister, Generaloberst a. D. Karl von Einem, gen. von Rothmaier, feiert am 1. Ja­nuar seinen 80. Geburtstag. 8 |

Im Jahre 1903 wurde Generalleutnant von Einem zum Staats- und Kriegsminister ernannt, nachdem er eine glän­zende militärische Laufbahn hinter sich hatte. 1909 wurde er Kommandierender General des 7. Armeekorps, mit dem er 1914 ins Feld zog. Als Oberbefehlshaber der 3. Armee erfocht Generaloberst von Einem bedeutende Siege und ver-

ordens und des Pour le märite mit Eichenlaub.

Anarchistische Verschwörung in Spanien

Der Bombenfund in Barcelona.

Barcelona, 31. Dezember.

Durch die zufällige Entdeckung des großen Bomben- lagers scheint man einem anarchistischen Komplott auf die Spur gekommen zu sein. In gefundenen Dokumenten fol- len 54 Verschwörer namentlich aufgeführt sein. Die Polizei hat bereits mehrere Personen festgenommen.

In einem großen Möbellager hat sich ein eigenartiger Vorfall abgespielt, dessen Hintergründe noch nicht aufgeklärt werden konnten. 15 bewaffnete Männer drangen in den Laden ein, sie zerstörten das gesamte Inventar. *

Wirtschaftsloaslitt mit Argentinien

Entschiedene deutsche Abwehrmaßnahmen.

Berlin, 31. Dezember.

Zwischen Deutschland und Argentinien sind schwere wirtschaftspolitische Schwierigkeiten entstanden. Die deutsch­argentinischen Handelsbeziehungen werden durch den Han­delsvertrag vom 19. September 1857 geregelt. Im Artikel 4 des Handelsvertrages haben sich die beiden Staaten für den Warenverkehr die Meistbegünstigung gegenseitig zugesagt usw. in einer Form, die über die Absichten der beiden Ver- tragsstaaten einen Zweifel nicht zuläßt. Demgemäß haben die beiden Staaten sich vor kurzem auch gegenseitig an­standslos die Meistbegünstigung gewährt. Seit einiger Zeit macht Argentinien aber den Versuch unter Heranziehung einer anderen Bestimmung des Handelsvertrages, die Ver­pflichtung zur Meistbegünstigung gegenüber Deutfchland zu bestreiten.

Seit dem 15. November 1932 hat Argentinien aber in einem Handelsvertrag mit Chile diesem Lande eine Reihe von Zollermäßigunaen zugestanden und diese nicht nur so­fort in Kraft gesetzt sondern sie auch gleichzeitig auf Eng­land, Frankreich und Italien aus Grund der Meistbegünsti­gung übertragen, bageaen sie Deutschland, das sie gleich­falls auf Grund der Meistbegünstigung für sich in Anspruch nimmt, verweigert.

Da alle deutschen Vorstellungen bei der argentinischen Regierung seit dem 15. November ohne Ergebnis geblieben sind, und da die deutschen Waren seit diesem Tage latsächlis- differenziert behandelt werden, hat die deutsche Regierung sich gezwungen gesehen, Argentinien von der deutschen Meisi- begünstigungslifte zu streichen und den deutschen Obertarif auf einzelne argentinische Erzeugnisse anzuwenden. Diese Bestimmung sollte ursprünglich schon am 1. Januar 1933 in Kraft treten. Aus argentinisches Ersuchen ist der Tag des Inkrafttretens dann aber auf den 10. Januar hinausgescho­ben worden, um nochmals einen Zeitraum für Verhandlun­gen über die Beilegung zu lassen.

Deutschlandslug Danziger Flieger.

Danzig, 31. Dezember.

Für den 10. Januar 1933, den 13. Jahrestag der Ab­trennung Danzigs vom Reiche durch das Diktat von Ver­sailles, ist von den Organisationen des Deutschtums in Dan- zig in Verbindung mit dem Verein für das Deutschtum im Auslande eine Danzig-Werbung im Reiche geplant wor­den. Eine für diesen Tag vorgesehene große Deutschtums­kundgebung der Danziger Schulen und Jugendverbände aus dem Langen Markt soll aus den Deutschlandsender übertra- gen werden.

Im Anschluß an diese Kundgebung soll am 11. Januar ein Werbeflug von drei Mitgliedern der Akademischen Flie­gergruppe Danzig durch 40 Städte Deutschlands begonnen werden. Das Danziger Flugzeug - mit der Aufschrsit Danzig bleibt deutsch!" - wird nach Stolp in Pommern folgende deutschen Städte anfliegen: l^rlin, Potsdam, Stet­tin, Rostock, Lübeck, hamburg-Alt»^M Harburg, Bremen, Osnabrück, Dortmund, Essen, Süfl^orf, Köln, Aachen, Wiesbaden, Mainz, FranksLA .«^M^Mannhenn KaAs-

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mar, Hannover, Braunschweig, MagdsGirg, Halle. Leipzig, Dresden, Cottbus, Gaben, Frankfurt a O. von da aus über Berlin zurück nach Danzig.

In allen diesen Städten sollen von den jungen Danziger Fliegern Lichtbildervorträge über Danzig und den dsmsßcn Osten für Erwachsene und Jugendliche geboten werden, und i zwar unter besonderer Berücksichtigung des schweren Schick- ! fals Danzigs seit der, Abtrennung vom Reiche. Das Dsuz--- j ger Flugzeug wird durch Abwerfen von Flugzerteln für den ; Besuch dieser Boriräze werben. Die deutsche Jugend Dan- i <sigs will mit ihren Kundgebungen in Danzig und im Reiche den freudigen Einsatz für ihre deutsche Heimat zum Aus- j druck bringen.

Tiefstand der Bahneinnahmen

Berlin, 30 Dezember.

Die allgemeine wirtschaftliche Notlage mußte natur­gemäß auch die Finanzen der Reichsbahn, die als Verkehrs­unternehmen mit der deutschen Wirtschaft aufs engste ver­knüpft ist, in hohem Maße beeinflussen Dies zeigte sich, wie die Reichsbahn in ihrem vorläufigen Jahresrückblick auf 1932 hervorhebt, in einem weiteren starken Verkehrsrück­gang und einem weiteren erheblichen Absinken der Ein­nahmen

Der Höchststand der Einnahmen wurde bisher 1929 mit 5354 Millionen Mark erreicht. Von diesem Jahre ab sind die Einnahmen erst langsam, dann immer stärker abge- glitten; 1932 werden sie voraussichtlich auf der Höhe von rund 2850 Millionen liegen und damit auf einen nicht vor- hergesehenen Tiefstand anlangen. An dem Ausfall ist der Personen- und Gepäckverkehr weniger stark beteiligt als der Güterverkehr. Obwohl die Ausgaben aufs schärfste ge- drosselt wurden, rechnet die Reichsbahn mit einem erheb­lichen Fehlbetrag

Bor dem Sturz dr Baleras?

Einenationale Regierung in Irland geplant.

London, 31. Dezember.

Der Bürgermeister von Dublin, Alfred B y r n e, teilte in einer Rede in Dublin mit, daß eine Bewegung im Gange sei, die auf die Bildung einernationalen Regierung im Irischen Freistaat abziele, an der sich Mitglieder aller Par­teien des Landtages und des Senats beteiligen sollen. 2Iufl gäbe dieser Regierung würde u. a. die Regelung des Strei­tes mit der britischen Regierung wegen der Landannuitäten und die Beilegung des englisch irischen Zollkrieges fern.

Der Führer der Opposition, Cosgrave, begrüßte den Plan des Bürgermeisters. Andererseits ist es klar, daß die Regierungspartei energischen Widerstand leisten wird. ! Sicher ist, daß die Lage der Regierung De Valera sich in > letzter Zeit verschlechtert hat. Die Republikaner haben im Parlament die Mehrheit nur infolge ihres Bündnisses mit I der kleinen Arbeitergruppe, und diese ist entschieden gegen den Regierungsplan einer Verminderung der Bezüge der unteren Staatsangestellten. Die.Entscheidung ist bei dem Wiederzusammentritt des Parlaments im Februar fällig.

Södakikas WhrMgspsliK

Ueberall dasselbe: Kapitalflucht verursacht Währungskrise.

In auf die

Pretoria, 31. Dezember.

einem Interview wies Finanzminister Havenga Ursachen der Suspendierung der Gsideinlöfungs-

pflicht in Südafrika hin. Die Regierung habe mit ihrem Beschluß die Kapitalflucht verhindern wollen, die während der letzten drei Tage ungefähr drei Millionen Pfund Ster­ling der Südafrikanischen Union entzogen habe und die vor allem durch südafrikanische Spekulanten hervorgerufen worden sei. haltete Regierung nicht eingegeissen, so wären die Banken.«w SchaiterschließunL gezwungen worden.

--rrnTtmeitTffting nicht aufrechterhalten soweit es die MetäsP grundlage der Währung betrifft, da es augenblicklich un­möglich ist, sich Gold in irgendeiner handelsüblichen Form in den Banken des Südafrikanischen Bundes zu verschaf­fen. Die Regierung beabsichtigt nicht, die Wechsel- und Devisenkurse zu beeinflussen, sondern sie überläßt den Kurs des südafrikanischen Pfundes dem freien Smel der Kräfte auf dem Devisenmarkt. Das südafrikanische Pfund ist in seiner Weise an das englische Pfund und dessen Ku'-sentwick- mng geb den.

Hindenburgs Neujahrsrede im Rundfunk.

Es besteht die Absicht, die Ansprache des Reichspräsiden­ten von Hindenburg durch den Rundfunk zu übertragen, die der Reichspräsident beim Neujahrsempfang des Diploma­tischen Korps in feinem Palais am Vormittag des 1. Ja- ' nuar halten wird.

Zwei Schwestern werden glücklich

Roman von Halma von Hellermann

Copyright by Martin Feu ohtwanger, Halle (Saale)

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Nelly guckte ihn groß an.Bist du nie böse?"

Nie!"

Aber ich!" nickte die Kleine energisch.Ich strample und schreie, wenn ich böse bin!" Sie schien sehr befriedigt darüber.

Da kriege ich ja Angst vor dir, du Wicht!"

Brauchst nich!" beruhigte ihn die Kleine und tupfte, einen Schritt nähertretend, mit einem Fingerlein vertrau­lich auf seinen Arm.Und Tante Bärbel auch nich da bin ich nie böse, denn die is gut, die hab' ich sooo lieb!" Die kleinen Aermchen schlangen sich ungestüm um ihre Knie.

Barbara bückte sich mit leisem Zärtlichkeitswort herab zu dem Kinde und zog die verschobene Kapuze zurecht. Das Rot in ihren Wangen vertiefte sich. So eigen schaute der Mann sie an.Wir wollten nach dem Carolasee", lenkte sie ab,da gibt es schöne Schlittenbahn und Musik."

Kannst du Schlittschuh laufen, Herr Doktor?" wollte Nelly wissen.

Und wie fein!" prahlte der also Gefragte.

Richtig so ?", mit den kleinen Beinchen schlenkernde Bewegungen machend.

Noch viel richtiger!"

Bewundernd sah Nelly zu ihm empor.Ich kann noch nich" sie krauste bekümmert die Stirn, hatte dann plötz­lich wieder strahlende Augen,aber ich darf es lernen; Tante Bärbel hält mich fest!"

Darf ich dich nicht auch ein bissel festhalten? Ich mache es ebenso schön wie Tante Bärbel ..." Er warf einen Seitenblick auf die Genannte, die schon die schönsten roten Backen kriegte.Wenn wir beide dich halten, fällst du ganz gewiß nicht und lernst schneller!"

Das leuchtete Nelly ein. Sie nickte eifrig, machte dann einen kleinen Freudenhopser.Ach ja, das wird fein! Nich wahr, der liebe, gute Herr Doktor darf milgehen? Du freust dich auch, Tante Bärbel?"

Lausbubenhaft funkelten die Brillengläser.Nun reden Sie sich mal 'raus, Verehrteste!"

Da lachte Barbara so herzlich und hell auf wie früher und sah den Fragenden, die Verlegenheit tapfer über­windend, voll an:Richt nötig, Herr Doktor, ich freue mich wirklich!"

Also Sie gestatten r

Gern!"

Zu dritt wanderten sie nun durch die schneeige Märchen­pracht desGroßen Gartens", standen bald darauf an der glitzernden Fläche des Carolasees, auf der groß und klein, jung und alt sich tummelte in fröhlicher Geschäftigkeit. Im kleinen Holzpavillon blies eine Kapelle muntere Weisen.

Doktor Unruh ließ sich Schlittschuhe geben, schnallte sorgfältig das kleine Paar an Nellys aufgeregt zappelnde Füßchen.

Laufen Sie nicht, Fräulein Pohl?" fragte er.

Barbara verneinte.Ich hatte leider nie Zeit zu irgend­welchem Sport."

Du guter Kerl!" dachte der Doktor, das eigene Paar anschnallend.Immer nur für andere da, nie an sich selbst denkend"

Das Kind zwischen sich, traten sie hinaus aufs Eis, wobei Nellys Füße prompt nach vorn sausten. Das gab ein Gelächter!

Nun begann der Doktor zu lehren:Nicht heben, Wicht, nur gleiten rechts, links rechts, links so fiel) mal, wie fein das geht!" Sie hatten alle drei rote Backen vor lauter Eifer.

Laßt mich mal ganz allein stehen!" forderte Nelly, die kühn geworden war. Aber kaum hatte sie eine Sekunde das stolze Gefühl der Selbständigkeit gekostet, als die Beinchen auseinander rutschten und Nelly saß auf dem Eise und guckte verdutzt drein. Schnell wurde sie aufgehoben und vom Doktor hoch in die Luft geschwenkt, ehe Aengstlichkeit

aufkam. Dann wurde wieder geübt. Und als die kleinen Füße müde wurden, pflanzte der Doktor Barbara in einen Stuhlschlitten, Nelly auf ihren Schoß. Und nun ging es in sausendem Tempo kreuz und quer über den ganzen Teich.

Nelly schrie vor Wonne und bewegte ihre beiden Arme, als sei sie ein Vogel auf dem Flug. Barbara lachte und kitzelte ihre kleine Last am Halse und Doktor Unruh schob, daß ihm der Atem verging, und freute sich mit seinen beiden Weiblein.

Dann ging es in die geheizte Glasveranda des Restau­rants, wo der Doktor Schokolade mit Schlagsahne und Streuselkpchen bestellte.

So macht's Papi auch!" meinte Nelly befriedigt, als sie die Bestellung hörte, und vergrub ihr Gesicht genüßlich in der großen, mit weißem Schaum bedeckten Tasse.

Ei, der Nahm hat dem Kätzchen wohl geschmeckt?" lachte Barbara, als Nelly wieder auftauchte, Näschen und Mund weiß befleckt.

Hm!" machte die Kleine und versuchte, mit der kleinen roten Zunge den süßen Rand um die Lippen abzulecken, wobei die dunklen Augen spitzbübisch von einem zum anderen wanderten.

Barbara hob in lächelnder Mahnung einen Finger und reichte ihr ein Taschentuch.

Zu drollig sah das luftgerötete Gesichtet mit dem weißen Klecks auf der Nasenspitze aus und so frisch und gesund! War das dasselbe Kind, dessen blasse, magere Züge mit den übergroßen Augen sie so erschüttert, dessen Tränen kaum zu stillen gewesen waren?

Sie blieben noch ein Weilchen drin sitzen, währeno Doktor Unruh auf dem Eise kunstvolle Bogen und Schleifen ausführte. Er war ein ausgezeichneter Schlittschuhläufer gewesen, hatte dann im Eifer seiner Gelehrtentätigkeit jeg­lichen Sport vernachlässigt, um jetzt plötzlich wieder Ge- fallen daran zu finden. Nur schade, daß die Gefährtin fehlte!

* * *

_______ . (Fortsetzung folgt)