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Im Handelsregister B Nr. 41

Nrm M. Weoer, Aktiengesellschaft, HerSfeld, ist am 17. Dezember 1932, folgendes eingetragen worden! Die Prokura des Wilhelm: Walteristdurch Toderloschen. i Dem Kaufmann Gustav, Wever in Hersfeld ist Pro-j kura erteilt. Er kann die!. Firma gemeinsam mit einem ’ anderen Prokuristen vertreten; Ämlsgertchl in Hersfeld.!

Hersfelder Lichtspiele Beachten Sie untere großen Feltwrooramme. die bestimmt für jeden Geschmack etwas bringen !

ZllgdverpachtMg.

Das Jagdrecht an dem ge-1 meinschaftlichen Jagdbezirk der Feldmark Rolensee soll; anderweit auf 6 Jahre und - Schar vom 1. Februar 1933 bis 31. Januar 1939 öffent­lich meistbietend verpachtet werden.

Termin hierzu ist auf

: 1. Festtag (Sonntag) 13’ 21 6« j 8 - j Uhr

Willy Fritsch und Lilian Harvey in der lustigen originellen Tonfilm-Operette

Einbrecher

(Der Herzensdieb)

Eine musikalische Ehekomödie, in der Willy F r i t s ch , der Welt charmantester Einbrecher, sein reizendes Unwesen treibt, lustigste Aben­teuer und schwierige Herzensnöte durch die * anzimprovisation und temperamentvolle Wild­heit der L 11 i a n Harvey besteht. Die Hand­lung ist spannend, witzig, geistvoll, keck und delikat; den letzten Schwung erhält der Film i durch seine vortreffliche Musik von Friedrich ' Holländer und seine famosen Schlager : , L a ß I mich einmal deine Carmen sein,“

IllgdoerpachwU

genieurschule Oauschule

2 Festtag (Montag) 131a | 6°» 18> 21 Uhr

nach dem gleichnamigen Bühnenwerk ||6mW, 7.3M. 1933

Er im seine senile» |

Anny Ondra und Viasta Burian, die «unterzeichneten anberaumt Hauptdarsteller liefern ein ununterbrochenes 11 worden.

beuerwerk von exzentrischen tollen Einfällen, lustigen Szenen und komischen Situationen, die starke Heiterkeit hervorrufen und zum Lachen zwingen. Einschmeichelnde Musik und moderne Schlager tun ihr Uebriges, um den Besuch dieses Filmwerks zu einem wirklichen Sorgen­brecher zu machen.

Das Jagdrecht an dem gememschaftlichenJagdbezirk der Gemeinde Srißßßhmfh i...........

anderweit auf 6 Jahre ~

verpachtet werden 9 f 0 J Ä _ Termin hierzu ist auf ; Q Q

^e Bedingungen werden nn Termin bekannt gegeben und liegen 14 Tage lang

Jedermanns Einsicht im Bürgermeisteramt offen.

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Außerdem der W i 1 d w e s t s ch 1 a g e r

Zu beiden Programmen vollständig neues relehhalt. Beiprogramm

An beiden Festtagen IV. u. 6 Uhr k I . i „ . Eintrittspreis, Erwadaen, 40, 70, 90, Kinder SO. 50 70

Friedewald, den 5. Dezember 1932.

Anlagen und Reparaturen nur im

Spezialgeschäft

Hemfler, Ing.

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Inhaber der Andion-Ver- suchs - Bauerlaubnis 1924.

Kontrolle und Quittung^' bücher über

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Linken nach einem Quarkkuchen und biß abwechselnd in Rests Kunstwerke.

Resi ließ Mutter und Sohn allein, sie habe noch Besorgun­gen zu machen. „Bleib nicht zu lange aus!" rief ihr die Tante nach.

Der Fried! sagte gar nichts. Dem war ihr Fortgehen schein­bar ganz erwünscht.

Resi kaufte ein paar Christbaumkerzen, obzwar fünf volle Schachteln daheim bereit lagen, dann kaufte sie Ansichts­karten, obzwar sie keinem zu schreiben hatte, und dann saß sie auf einmal in einer dunklen Bank in der Kirche, das Ge­sicht in den Händen vergraben und weinte und betete. Der liebe Gott möge ihr doch verzeihen, daß in ihrer Seele etwas wie Neid gelebt habe, 0, sie ■

schämte sich dessen und sie würde das häßliche Gefühl niederringen. Man muß doch reinen Herzens das liebe, heilige Christfest feiern! ■

Rests Tränen versiegten. ■

Ihr war, als ströme Ruhe und Helle in ihr umdüstertes Herz, nun sie den festen Wil­len hegte, jene schlimme Re­gung zu ersticken. W

Daheim war sie freundlich, wenn auch stiller als sonst, denn ihr bangte vor der ersten Begegnung, und als am Weihnachtsabend Friedl sie

zu verbergen, und tapfer bot sie der alten Frau den Arm, als das Zeichen ertönte. Im Festglanz prangte das Tannen- bäumlein, Friedl saß beim Klavier und spielte und sang: „Stille Nacht, heilige Nacht", aber er spielte ganz leise und sang es innig und leise, das alte, ewig junge, ewig schöne Lied. Rests Augen hatten Friedls Staffelei erblickt, auf der ein verhülltes Etwas stand. Also ihr Bild nur, nicht sie selber. Rest atmete erleichtert auf. Und als das Lied zu Ende war, trat Friedl zwischen Mutter und Base, führte sie zur Staffelei und sagte: „Lieb Mütterlein, hier stelle ich dir meine kleine Braut vor." Er zog das Tuch von - einem großen Spiegel und deutete auf Rests blasses, hübsches Jungmädlgesicht, das vom Glas so treulich wiedergegeben wurde. „Wie gefällt euch meine Braut?"

Die Mutter lachte glücklich

Was di

und die Mutter aus dem Zimmer spedierte mit dem Bemerken, als künftiger Fa­milienvaterhabe er das Christ­kind zu empfangen, sie dürf­ten erst auf das Glockenzeichen eintreten, da mühte sich Resi, vor der Tante ihr Zittern

Ferienfreuden

I Schachaufgabe-Lösungen

Lösung von Aufgabe Nr. 22v:

1. a6—a7, Lh3xf5 + 2. Kbl—b2, Sd5—b6

3. g6—g7, Lf5—e6 (a) 4. Se5—d7!, Sb6—a8 5. Sd7—c5-r, K bei. 6. SxL und gewinnt. 3..... Lf5—h7 4. Se5—d7 !, Sb6—a8 5. Sd7—f6 und gewinnt. Weiß muh wegen der sehr gefährdeten Stellung seines Königs sehr genau spielen. Bei jeg­licher Zugumstellung scheitert die Lösung, z. B.: 1. Kb2?, Sdl! 2. d7, Lg2! 3. g7, Sdl+ 4. Kcl, b2+ 5. Kd2, bl—D 6. g8D, Db2+ 7. K X S, $ Dd4+ 8. Ke2, D: S+ 9. Kf2, Ld5 usw. Oder: ); 1. g7?, Ka3! 2. g8— D, Lxf5+ 3. Kcl, b2 +

4. Kd2, bID 5. D X d5, Da2 + , 6. D X D, KxD 7. Ke3, Lc8.

X Lösung von Aufgabe Nr. 221:

F l.Tc7—c8, De7 2. Te8!, Dh4 (2..... Dc5 3. Sd6 + , $ Kg5 4. Se4 + ) 3. Sd6 + , Kg5 4. Th8!, Del! $ 5. Se4 + , Kf5 6. Thl, D x hl 7. Sg3+ und ge- $ winnt. Das Thema ist nicht neu, aber die Bearbei- F hing ist den besten Meisterwerken gleichstehend.

^Gim^-und JH&hi^l-Eeke

Der junge Schmid ist bei Schnattermeiers zum Nachtmahl eingeladen.

Natürlich möchte sich die Tochter des Hauses nachher als Klaviervirtuosin produzieren und fragt den Gast: „Sind Sie musikalisch?"

Da nickt Schmid artig und sagt: „Nach einem so herrlichen Nachtmahl — meinetwegen!"

Der drehbare Christbaumständer.

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* Auflösung des Kreuzwort-Rätsels:

Schon fliegen Aepfel — weh dem Spiegelglase ein andrer landet auf der Tante Nase!

Scharade.

Die erste drückt das Herz oft nieder, Die andre trügt den leichten Sinn. Das ganze drückt oft leichte Brüder; Ein Gläubiger findet Trost darin.

auf und küßte ihren Jungen. „Ich wußte es ja, Friedl, du würdest die rechte Wahl tref­fen."

Resi sagte nichts. Dazu pochte ihr das Herz denn doch zu sehr vor lauter Seligkeit und seliger Überraschung.

Sie kniete nur still vor der Krippe nieder, die Tante in der Ecke aufgebaut, und all ihr Weihnachtsglück und ihr Weihnachtsfrieden und ihre Weihnachtsdankbarkeit konnte sie nur schluchzend in die Worte des Liedes kleiden: „Stille Nacht, heilige Nacht!"

Tut nichts im Augenblick des Zorns. Würdet ihr wohl im Sturme zu Schiffe gehen?

Kreuzwort-Rätsel

Bedeutung der Wörter:

Wagrecht: 2) Jahreszeit; 6) Abschieds­gruß; 7) französischer Artikel; 8) Stadt in Schlesien; 10) türkischer Titel; 12) rumäni­sche Münze; 13) dänisches Stückmaß; 14) Europäer; 17) Stadt an der Nera (Italien); 18) Männername.

Senkrecht: 1) Teil des Auges; 2) Ver- teidigungsmittel; ■ 3) Edelgas; 4) Frauen- name (Koseform); 5) abessinischer Fürsten­titel); 6) exotisches Tier; 9) Tiergattung; 10) Fisch; 11) Tierprodukt; 15) Skatausdruck; 16) Frauenname.

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Verantwortlicher Schriftleiter: 5. Hailer. Druck und Verlag: Haar & Drabherr. Augsburg.

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hr hl. Messe mit ?t mit Predigt. — igen. — Werktags Beichtgelegenheit, t sakr, Segen. — uses St. Elisabeth reffe (außer am 1

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