Die WMN seschlag«
Auf sowjetrussisches Gebiet übergetreten.
Moskau, 7. Dezember.
Der neue japanische Vormarsch in der Mandschurei hatte Die kopflose Flucht der Chinesen zur Folge. Die Telegraphen-Agentur der Sowjetunion verbreitet folgende Meldung aus Tschita: Von der Station Mandschuria aus begann die Flucht der chinesischen Armee des Generals Supingwen auf Sowjetgebiet. Der chinesische Kommandant von Mandschuria erschien bei dem Stationsvorstand von Mandschuria und forderte von diesem die Abfertigung von Zügen nach dem Sowjetgebiet. Da sich der Sta- iionsvorstand weigerte, erklärte der Kommandant, daß er Züge mit Waffengewalt absenden werde. Chinesische Soldaten zerbrachen unter dem Kommando von Offizieren die Schlösser der Weichen und sandten Züge ohne Beobachtung irgendwelcher Eisenbahnvorschriften ab. Unter Den Flüchtenden befinden sich auch Zivilbeamte mit ihren Familien.
Auf diese Weise schlugen sich einzelne Truppenteile des lSenerais Supingwen nach dem Lowselgebiet durch, während ein Teil der Flüchtlinge zu Fuß dorthin gelangte. Sämt- ichs geflüchteten chinesischen Soldaten und Offiziere, insgesamt etwa 1G00 Mann, wurden entwaffnet und interniert.
In einer ergänzenden Meldung aus Tschita heißt es: In der Nacht zum 5. Dezember brach von der Station Mandschuria aus ein aus 43 Wagen bestehender Zug auf russisches Gebiet durch; er wurde von Truppen des Sowjet- grenzschutzes angehalten.
Bei der Untersuchung wurde festgestellt, daß sich im Zuge u. a. General Supingwen mit seinem ganzen Stäbe befand. Der General und seine Offiziere wurden entwaffnet und interniert. Die flüchtenden chinesischen Truppen führten von Mandschuria aus drei Waggons mit japanischen Ansiedlern und chinesischen Angestellten des Staates Mand- schukuo mit sich, die auf dem von General Supingwen besetzten Gebiete der Mandschukuo lebten.
Die Japaner und die chinesischen Angestellten der Mandschukuo wurden nach der Station Matziewskaja gebracht, um je nach Wunsch nach der Mandschurei oder nach Japan wei- terzufahren. Der Vorsitzende der japanischen Kommission der Station Matziewskaja, Damatsubara, hat sich mit Erlaubnis der Behörden nach der Station Mandschuria be- geben.
3066 chinesische Soldaten entwaffnet
Moskau, 7. Dezember. Die Zahl der auf sowjetrussi- sches,Gebiet übergetretenen chinesischen Soldaten der Ar-- tnee Supingwen beträgt 3000. Die Soldaten wurden entwaffnet und interniert.
Von gestern bis heute preußischer Staatsrat gegen Landtag.
Der Preußische Staatsrat beschloß mit allen gegen die Stimmen der Kommunisten, gegen ein vom Landtag beschlossenes Gesetz Einspruch zu erheben, das auf Grund eines kommunistischen Antrages Enteignungsmaßnahmen zugunsten der Erbpächter der Große Fehn-Gesellschaft (Moorkolonie in Ostfriesland) forderte.
Die nationalsozialistische Fraktion des Bayerischen Landtages stellte den Antrag, die bayerische Staatsregierung solle bei der Reichsregierung auf Auszahlung einer einmaligen Winterhilfe für Kriegsbeschädigte und Kriegerhinterbliebene in Höhe einer Monatsrente bis spätestens zum 20. November d. J. hinwirken.
Keine Entschädigung für Bullerjahn.
Der Vierte Strafsenat des Reichsgerichts hat beschlossen. dem Oberlagerverwalter Bullerjahn eine Entschädigung für die von ihm verbüßten mehr als sechs Jahre Zuchthaus nicht zu gewähren. Die Verhandlung, die zu seiner Freisprechung führte, habe weder seine Unschuld ergeben, noch dargetan, daß gegen ihn ein begründeter Verdacht nicht vorliege.
politische Bluttat.
Der Chauffeur Johann Kleinwächter, der Mitglied der SA. ist, wurde in der Nacht in Michelsdorf, Kreis Landeshut (Schlesien), von zwei unbekannten Männern überfallen und in den Goldbach geworfen. Auf seine Hilferufe wurde er von dem Sohne eines Gasthofbesitzers gerettet. Der Ueberfallene hat aber lebensgefährliche Verletzungen am Kopf und an der Wirbelsäule davongetragen.
keine Unterrichtserlaubnis für polnische Hetzer.
Die Regierung in Marienwerder hat dem, Lehrer Sar- nowski an der polnsichen Minderheitenschule in Altmark (Krs. Stuhm) die Unterrichtserlaubnis entzogen, weil er sich außerhalb seiner Lehrertätigkeit in einer dem friedlichen Zusammenleben der Angehörigen deutschen und polnischen Volkstums abträglichen Weise betätigt hat. Eine Schließung der Schule ist mit dieser Maßnahme nicht verbunden. Tschechoslowakei fordert ebenfalls Zahlungsaufschub.
Der tschechoslowakische Gesandte überreichte dem amerikanischen Staatsdepartement eine Note, in der nochmals um Aufschub der am 15. Dezember fälligen Schuldenzahlung versucht wird. In der Note wird erklärt, falls die Vereinigten Staaten dies Ersuchen ablehnten, müsse die Tschechoslowakei die Einfuhr aus Amerika auf das äußerste einschränken, was zu weiterer Not und Arbeitslosigkeit führen müsse.
General Kundt in La Paz
La Paz, 7. Dezember. Der deutsche General Kundt ist in La Paz eingetroffen. Er wurde vom Präsidenten im Namen Boliviens begrüßt. Die Bevölkerung bereitete ihm eine Beifallskundgebung.
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Japanischer Zerstörer gekentert
Tokio, 7. Dezember. Der japanische Zerstörer „Saroa- rabi" ist bei Formosa gesunken. 106 Mann der Besatzung werden vermißt. Nur langsam laufen nähere Einzelheiten über die Katastrophe ein. Das Schiff ist nicht abgesackt son- dern gekentert. Es treibt kieloben, so daß Hoffnung besteht, es noch bergen zu können. Leider ist über das Schicksal der vermißten 10C Mann Besatzung noch nichts bekannt, und man befürchtet, daß sie alle ums Leben gekommen sind.
Aus der Heimat.
Die ■ uh für den Landftrabenbau im Regierungsbezirk Kassel.
Kraftfahrverbände, Verkehrsverbände und Kommunal« verbände hatten beim Landeshauptmann in Kassel eine Besprechung über den Landstraßenbau im Regierungsbezirk Kassel. Landeshauptmann von Pappenheim gab zwar die schlechte Beschaffenheit der meisten Straßen im Regierungsbezirk zu, betonte aber, daß ein Ausbau der Straßen keinesfalls auf Kosten einer weiteren Verschuldung des Bezirksverbandes erfolgen könne.
Der Landeshauptmann hofft jedoch, im kommenden Jahr bis zu einer Million Mark zur Verfügung zu haben. Von den vom Reich gegebenen 900 000 Mark für Arbeits- Veschaffungszwecke seien noch etwa 300 000 Mark übrig. Aus dem neuen Arbeitsbeschaffungsprogramm im nächsten Jahr könne dann hoffentlich der Restbetrag genommen werden.
* Verlauf der Bullenversteigerungen. Der Verband Kurhessischer Fleckviehzüchter hielt vor kurzem in Fulda und in Kirchhain je eine Bullenversteigerung ab, zu der insgesamt 157 Bullen angemeldet waren. Von den aufgetriebenen 134 Bullen wurden 119 gekört, davon 8 mit „gut". Die beiden teuersten Bullen brachten 500.— RM. Der Verlauf der Bullenversteigerungen war den Zeitverhältnissen entsprechend mit gut zu bezeichnen. Von den 119 gekörten und versteigerten Bullen konnten 106 Bullen zum Durchschnittspreis von 340.— RM. verkauft werden, gegenüber einem Durchschnittspreis von 395.— RM. auf den beiden vorletzten Versteigerungen.
Hersfeld. (KreiSausschuß für Jugend- pflege.) Heute Abend beginnt, wie bereits gestern durch Inserat in unserer Zeitung bekanntgegeben, in der Aula des Gymnasiums die Winterarbeit des Staatlichen Kreisjugendpflege-AuSschusses mit zwei Vorträgen der Herren Bernhard Andree und RegierungSrat Körber, die über folgende Themen sprechen werden: „Vom deutschen Volk und Staat" und „Wesen und Gestaltung des freiwillgen Arbeitsdienstes". Vom Orchesterverein unter her Leitung von Herrn Fischer werden die Vor- träge musikalisch umrahmt. Dem Vortragsabend, zu dem jedermann freien Eintritt hat, ist ein guter Besuch zu wünschen.
Hersfeld. Die Lichtspiele bringen ab heute den spannenden Tonfilm «Der weiße Rausch. Ueber den Film schreibt der Tag: Großartiger, heiterer Lchnee- film ... die weiße Wunderwelt in ihrer ganzen Pracht und Schölcheit ... ein Film aus einer anderen, besseren Welt, aus einem Märchenreich, wo das Lachen und die Unbekümmerlheit und Natürlichkeit noch nichtentschwunden ist. Guzzi Lantschner, der Weltmeister im Geschwindigkeitsrekord, und der Skiakrobat Walter Riml erwecken als zwei lustige Hamburger Zimmerleute immer neue Beifallsstürme . . . hervorragende Leistung der Kamera- seute.'— 9rm~^önn^ noch eine Jugend- und Familienvorstellung zu ermäßigten Preisen statt.
Hersfeld. Das Gasthaus zum Goldnen Löwen in der Breitenstraße ging durch Kauf in den Besitz von Metzgermeister Gustav L o e p t h i e n üb r.
Hersfetd. Dem gestrigen S ch w e i n c m a r k t waren 400 Ferkel zugetrieben. An Preisen wurden für 4—6 Wochen alte Ferkel 12 — 18 Mk., für 6—8 Wochen alte 18 — 22 Mk. und für 8—10 Wochen alte 22—28 Mk. pro Paar bezahlt Der Handel ging flott, trotzdem verblieb ein kleiner Ueberstand.
Blankenheim. Zwischen Blankenheim und Mecklar ereignete sich ein Verkelpsunsall. Der Lieferwagen einer Kasseler Firma geriet inS Schleudern und fuhr mit voller Wucht gegen einen Baum. Durch den Anprall flog der Begleitmann mit dem Kopf in die Windschutzscheibe und zog sich erhebliche. Schnittwunden zu. Der Führer kam mit leichteren Verletzungen davon. Der Kraftwagen mußte abgeschleppt werden.
Bebra. Der freiwillige Arbeitsdienst für junge Mädchen Bebra Rotenburg hat sich sehr gut bewährt. Der bis jetzt gewonnene Eindruck ist durchweg günstig. Die jungen Mädchen gehen mit großem Eifer an die ihnen zugewiesenen Arbeiten. Wegen des nahen Winters sind zunächst die hauswirtschaftlichen Arbeiten zurückgestellt worden, sodaß augenblicklich nur Kleidungsstücke für die Winterhilfe angefertigt werden.
Beiseförth. Von einem plötzlichen Tod ereilt wurde der Bergmann Adam Zierdt von hier. Er war am Bahnhof mit Kohlenausladen beschäftigt und hatte sich emsig an die Arbeit gemacht. Plötzlich wurde er infolge der Anstrengungen von einem Lungenschlag betroffen, der seinem Leben sofort ein Ende setzte. Man fand den Leblosen in der Lore auf. Die Leiche des in den 50er Jahren stehenden, eine Witwe und mehrere erwachsene Kinder hinterlassenden fleißigen Mannes wurde in die Wohnung gebracht, die er erst wenige Stunden vorher noch gesund verlassen hatte.
Wilhelmshausen. Zu häßlichen Szenen kam es ^irr nach der Beerdigung einer älteren ledigen Einwohnerin. Als ihre sterbliche Hülle kaum die Erde berste, gerieten die lieben Verwandten über die Erbschaft derart in Streit, daß es Schläge absetzte und man sich gegenseitig an der Kehle würgte. Der Oberlandjäger machte schließlich dem Streit ein Ende. Die hiesigen Einwohner aber mußten kopfschüttelnd sehen, wie da» Andenken der hier allgemein geachteten Verstorbenen, die sich mit saurem Schweiß durchs Leben schlug, von ihren Nächsten „geehrt" wurde.
Kirchhain. Nach einem Fußballspiel in Treysa verunglückte der Arbeiter Karl Stiehl von hier auf dem Bahnhof Treysa sehr schwer. Er kam auf den Bahnsteig als der Zug nach Kirchhain schon in Bewegung war und versuchte auf den fahrenden Zug zu springen. Dabei trat er fehl und stürzte so unglücklich, daß ihm der linke Arm am Ellenbogengelenk und von der rechten Hand ein Finger Abgefahren wurde, auch erhielt er eine starke Schädelverletzung. Nach Anlegung von Not- verbänden wurde er in daS Krankenhaus der Anstalt Hephata überführt und dort operiert. Sein Zustand ist bedenklich.
Hanan. Die zu dem Anschlag auf die Privat- wohnung des Oberbürgermeisters benutzte Bombe hat die Staatsanwaltschaft durch einen Sachverständigen untersuchen lassen. Ueber das Ergebnis dieser Unter- suchung teilt die Staatsanwaltschaft mit, daß es sich bei der Sprengladung um eine äußerst gefährliche Pulverart handelte. Mit größter Wahrscheinlichkeit stammt das Pulver au# den Beständen der früheren staatlichen Pulverfabrik bei Hanau. Dir Zündung hat jedoch versagt, sodaß die Ladung nicht detonierte, sondern nur mit einer Stichflamme verbrannte. Bei richtiger Zündung wäre die Wirkung furchtbar gewesen. Die Täter sind noch nicht ermittelt.
Bonnenburg (Kr. Marburg). Ein Unglücksfall ereignete sich auf der hiesigen Gewerkschaft Oelberg, Der Arbeiter Schwandella war an einer Ziegelpresse beschäftigt und geriet durch einen unglücklichen Zufall zwischen Presse und Stempel, so daß ihm die Hand zerquetscht wurde. Der Schwerverletzte wurde in das Krankenhaut zu Schersede gebracht, wo ihm vier Finger amputiert werden mußten.
Göttingen. Der Verwalter Hampe deS Rittergutes Erbsen sollte das Verladen von acht Rindern und eines über 18 Zentner schweren Bullens überwachen. Auf dem Wege zum Bahnhof wurde der Bulle plötzlich wild und nahm den Verwalter auf die Hörner und schleuderte ihn über eine fast drei Meter hohe Dornenhecke. Der Verwalter erlitt erhebliche Quetschungen.
Turnen, Sport u. Spiel.
D. T. Handball.
Kalkobes 1. — Hersfeld 1. 1:6 (1:6)
Die schlechten Boden- und Platzverhältnisse unterstützen die Härte bei PunktekampfeS. Hersfeld ist mit Ausnahme der Schlußminuten in der ersten Halbzeit im Vorteil. Die Mannschaft zeigt bessere Zusammenarbeit.
Hersfeld hat Anwurf und kann gleich durch einen langen Wurf des Linksaußen in Führung gehen. Mehrere Angriffe der Kalkobeser werden von der guten Hintermannschaft der Gäste abgewehrt. Ein gut eingeleiteter Angriff bringt HerSfeld zum 2. Erfolg. Eine harte Behinderung im Torraum von KalkobeS wird mit einem 13 Meter Wurf bestraft, welcher von HerSfeld unhaltbar tor einzufenden. Ein für Kalkobes verhängter 13 Meter Wurf wird vom HerSfelder Torwart hervorragend gehalten. Nach der Pause versucht KalkobeS vergeblich in wiederholten Vorstößen zu Erfolgen zu kommen. Verschiedene gute Würfe gehen an die Latte. Dagegen ist die Hersfelder Mannschaft, die sich taktisch richtig eingestellt hat, noch dieimal erfolgreich.
Heenes 1. — Blankenheim 1. 1:2 (0:2)
Blankenheim war anfangs überlegen, konnte aber erst kurz vor der Halbzeit zu 2 Erfolgen kommen. Trotzdem ist Heenes nicht entmutigt und kämpst unermüdlich weiter. Durch einen Strafwurf kann HeeneS nach der Halbzeit 1 Tor ausholen.
Bebra 2. — Rotenburg 1. 4 : 3 (2 : 2)
Ausbach 2. — Kalkobes 2. 2:1 (1:1)
Stand der ^-Klassenspiele in der Gruppe Hersfeld.
Verein
Spiele gew. verl.
Tore
Punkte
Hersfeld
5
5
—
21:6
10:0
Blankenheim
4
3
1
7:5
6:2
Kalkobes
5
2
3
15:19
4:6
Heenes
6
0
6
13: 26
0:10
Im^kölner Sechstagerennen arbeiteten sich in der vierten Nacht Rausch-Hürtgen an die Spitze des Feldes Piet van Kempen-Pij- nenburg u. Richli-Broccardo fielen eine Runde hinter Raufch-HurN gen zurück, die nun zusammen mit Funda-Maidocn die Spitze bilden. Der Stand des Rennens Rausch-Hürtgen 157 P., Funda-Mai- dorn 118; eine Runde zurück: Piet van Kempen-Pijnenburg 220, Richli-Broccardo 212; zwei Runden: Braspenning-Vroomen 73; vier ( Runden Siegel-Thierbach 95, Bopel-Korsmeier 95; sieben Runden: Oßmella-Schorn 175, Damm-Dumm 93; acht Runden: Zims-Pere- laer 179; zwölf Runden: Depauw-van Nevele 67; einundzwanzig Runden: Clignet-Müller 69.
Die Steepterin Bandota hat ihre Rennlaufbahn nunmehr endgültig beendet Insgesamt verdiente die treue Stute bei 33 gewonnenen Rennen 218 032 Mark. Jetzt soll mit ihr im Gestüt ein neuer Versuch gemacht werden, nachdem sie bisher keinen Hengst annahm Zugleich mit ihr verschwindet Dorn II von der Rennbahn, der als Haibblutbeschäler Verwendung finden soll. Dorn, der mit Bandola im Großen Preis von Karlshorst 1928 gleichaus endete verdiente 192 742 Mark.
Die Wetteraussichten.
Die Verstärkung des nordeuropäischen Hochdruckgebiets hat Fortschritte gemacht und setzt sich noch weiter fort. ES wird seinen Einfluß auf die Witterung Mitteleuropas noch verstärken und, begünstigt durch einen Tiefdruckwirbel im Azorengebiet, kältere Luftmassen auf den Kontinent verfrachten Irgendwie nennenswerte NiederschlagStätigkeit ist daher in unserem Bezirk kaum noch wahrscheinlich.
Aussichten für Donnerstag: Abgesehen von Nebelbildung vielfach aufheiternd, trocken, nachtS verbreitete Fröste.
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