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Aus der Heimat. I

Eine Niobe-Gebenkmüttzs. Wie die Hauptgeschäftsstelle i der „Volksspende Niobe" mitteilt, ist zur weiteren Förde- i rung dieses vaterländischen Hilfswerks durch die Preuß. Staatsmünze eine „Niobe-Gedenkmünze" in Fünfmarkstück- S geprägt worden, die mit amtlicher Genehmigung aller hen Länder zugunsten dieser Sammlung in diesen Ta­gen dem öffentlichen Verkauf übergeben worden ist. Die Vorderseite der Münze zeigt in filigranmäßiger Reliefprä- aung das untergegangene Schulschiff, während mit der rück­seitigen Darstellung — ein Kreuz im Meer — den Opfern von Fehmarn ein symbolisches Denkmal gewidmet ist. Das Gedenkstück, das als eine hervorragende Leistung teutscher Prägekunst gelten darf, soll neben der materiellen Förde- rung der mit der „Volksspende Niobe" verfolgten Bestre­bungen dem deutschen Willen nach Wehrfreiheit sichtbaren Ausdruck verleihen. Die Gedenkmünze kann bei den meisten Banken und Sparkassen sowie auch unmittelbar von der „Volksspende Niobe"-Berlin W 9, Voßstrah« 18 I, bezogen werden.

Mehrleistungen in der Angestellkenversicherung. Der Verwaltungsrat der Reichsoersicherungsanstalt für Ange­stellte hat am 29. November eine Satzung beschlossen, die die Altersgrenze für den Bezug von Waisenrente und Kin­derzuschüssen vorn 15. auf das 18. Lebensjahr erhöht. Vor­aussetzung ist hierfür Schul- und Berufsausbildung des Kindes. Die höhere Altersgrenze gilt auch dann, wenn das Kind infolge körperlicher oder geistiger Gebrechen außer­stande ist, sich selbst zu erhalten. Diese Leistungserhöhung, zu der die Selbstverwaltung der Angestelltenversicherung auf Grund der Juni-Notverordnung ermächtigt war, er­streckt sich auch auf die Ersatzkassen der Angestelltenversiche­rung und tritt rückwirkend ab 1. Oktober 1932 in Kraft. Der Reichsarbeitsminister hat die gesetzlich vorgeschriebene Zustimmung zu diesen Mehrleistungen bereits erteilt.

* Eteuergutscheine nur auf Antrag. Die Auf­fassung, daß die Steuergutscheine, die den Hausbesitzern gegen Entrichtung der Umsatzsteuer, Gewerbesteuern und Grundsteuern, die in der Zeit vom 1. 10. 32 bis 30. 9. 33 kraft Gesetzes fällig werden, zustehen und in Höhe von 40°/0 der entrichteten Steuerbeträge den Hausbesitzern zugestellt werden, ist irrig. Die Ausgabe der Steuergutscheine erfolgt nur auf Antrag der Gut- scheinberechtigten an das Finanzamt. Der Antrag kann bis zum 31. März 1934 gestellt werden. Im Interesse eines jeden liegt es jedoch, möglich bald in den Besitz der Steuergutscheine zu gelangen, weshalb es sich em­pfiehlt, Anträge sofort zu stellen.

* Bauernregeln vom Dezember. Jst's in der heiligen Nacht hell und klar, gibt's für uns alle ein segensreich Jahr. — Auf kalten Dezember mit hohem Schnee folgt meistens ein Jahr mit üppigem Klee. — Dezember lind, der Winter ein Kind. — Je dunkler es über Dezemberschnee war, je niehr leuchtet Segen im künftigen Jahr. — Wer spärlich seinen Acker düngt, der weiß schon, was die Ernte bringt. — Hängt zu Weihnachten Eis an den Weiden, kannst du zu Ostern Palmen schneiden. — Fließt noch jetzt der Birkensaft, kriegt der Winter keine Kraft. — Weihnachten warm und na^ leer bleiben Scheun' und Faß. — Steckt die Krähe zu Weihnacht im Klee, sitzt sie um Ostern oft im Schnee. — Wenn zum Vollmond der Nordwind pfeift, Stiller Frost vorüberstreist.

* Aenderung in d u Vorschriften für den Mufterkoffertalif. Einer Anregung des Verkehrs­verbandes Niedersachsen-Kassel entsprechend, hat die Ständige Tariskommission der Reichsbahn beschlossen, in Kürze den Satz der allgemeinen Ausführungsbe­stimmungen 22 zu § 30 des Deutschen Eisenbahn- Personen-, Gepäck- und Expreßguttarifs, Teil 1, wie folgt zu ändern: „Alle Gepäckstücke eines Reisenden — soweit er für mehrere Firmen tätig ist, alle Gepäckstücke für dieselbe Firma — müssen das gleiche Kennzeichen tragen."

* Abbau im freiwilligen Arbeitsdienst. Wie verlautet werden von der geplanten Einschränkung des freiwilligen Arbeitsdienstes in Hessen-Nassau ungefähr 15 000 Jugendliche betroffen. Zur Zeit werden in dem genannten ‘ Gebiet 25 000 Jugendliche im freiwilligen Arbeitsdienst bechsäftigt. Die Durchführung des Erlasses des Reichskommissars für den freiwilligen Arbeitsdienst bedeutet, daß die Zahl auf 10000 reduziert werden muß. Neue Arbeiten dürfen nicht mehr genehmigt werde».

* Die Auswertung in Hessen Naffau. Mitte vorigen Jahres sind in Hessen-Nassau 423 Mill. RM. Aufwertungshypotheken eingetragen worden, darunter 361 Mill. RM. in den Städten und 62 Mill. RM. auf dem Lande. Daneben wurden aber auch ganz be­trächtliche Beträge gelöscht, und zwar insgesamt 57 Mill. RM. oder 13,4 Prozent der eingetragenen Hypotheken. Der Restbestand an Aufwertungshypotheken beträgt also nunmehr nur noch 266 Mill. RM. In ganz Preußen wurden allerdings schon 14 Prozent des GesamtbestandeS zur Löschung gebracht. Am geringsten war der Anteil der Löschungen aus dem Lande, wo er nur 11,8 Prozent betrug.

Her-feld. (Steuerpflicht der Miet- und P a ch t v-e r t r ä g e.) DaS Finanzamt schreibt uns : Wie das Finanzamt hier wiederholt sestgestellt hat, kommt ein Teil -er Hausbesitzer bezw. Mieter ihrer Verpflichtung zur Versteuerung ihrer Miet- oder Pacht- , vertrüge nicht nach. Steuerpflichtig sind eUe Verlräge dieser Art, wenn die Miete einschl. aller in Geld be­stehenden Nebenleistungen (Heizung, Hauszinssteuer pp.) den Betag von 1000 RM. jährlich — bei kürzerer Vertragsdauer umgerechnet auf ein Jahr — übersteigt. Die Versteuerung, zu der sowohl der Vermieter als auch der Mieter verpflichtet sind, hat binnen 2 Wochen nach der Aufstellung des Mietsvertrages bei dem Finanzamt bezw. bei den bekannten Stempelverteilern zu erfolgen. Die Unterlassung der Versteuerung zieht Bestrafung nach sich.

Hersfeld. Die Hersfelder Lichtspiele warten diese Woche mit einem Film auf, der von menschlicher Größe und Heldentum erzählt: „Die elf Schillschen Offiziere". Der Geist einer großen Freiheitsbewegung leuchtet aus diesem Film, von dem wagemutigen Leben und heldenhaften Sterben deutscher Männer, denen die Freiheit des Vaterlandes über alles ging. Ueberall in den deutschen Gauen fand dieser Film von Treue, Kameradschaft und Pflichterfüllung bis zum Tode begeisterte Ausnahme. Er wird auch hier Freunde finden. Alles Nähere finden Sie im heutigen Inserat, in dem zum Besuche dieser sehenswerten Film­werkes eingeladen wird.

Hersfeld. (Aus dem G e r i ch t s s a a l)- Gestern fand nur eine Verhandlung statt. In dieser wurde der Auto- und Motorrad-Zusammenstoß an der Wehneberg-Dippelstruße geklärt. Der Fahrer deS AutoS hatte einen Strafbefehl erhalten, weil er unvorschrists- mäßig in die Wehnebergerstraße eingebogen war. Der Motorradfahrer hatte auch einen Strafbefehl erhalten, da er dem Auto die Vorfahrt nicht gelassen hatte. In der gestrigen Verhandlung wurde jedoch festgestellt, daß der Motorradfahrer das Vorfahrtsrecht hatte. Infolge­dessen erfolgte seine Freisprechung.

Marburg. In der hier abgehaltenen Vorstands­sitzung des Sparkassenverbandes für Hessen-Nassau wurde Bürgermeister Schasst, Hersfeld, neu in den Vorstand gewählt und beschlossen, die auf den 6. Dezember vorgesehene Jahreshauptversammlung zu vertagen, bis über die Girozentralen einheitliche Be« ftimmungen vorliegen.

Hofgeismar. Ablehnung der erhöhten Bürgersteuer. In der Stadtverordnetenversammlung unterbreitete der Magistrat einen Vorschlag zum Ausgleich des Fehlbe­trages im Haushalt, der eine Erhebung der Bürger- steuer für das Jahr 1933 von 300% des Landessatzes porsieht. Nach längerer Aussprache wurde dieMagistrats- vorlage mit großer Mehrheit abgelehnt.

Göttingen. Die Arbeiterin Albine Buhl aus Ober­schlesien, die in Rothenkirchen bei Einbeck als Saison- arbeiterin beschäftigt war, wurde vom Göttinger Schwurgericht zu zwei Jahren sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt. Die Angeklagte hatte Zwillinge zur Welt gebracht. Die Kinder lebten aber nur einen Tag. Als Todesursache wurden Hals- und Schädel­verletzungen durch scharfe Instrumente festgestellt. Die Angeklagte entschuldigte sich damit, besinnungslos ge­wesen zu sein und sich an die Vorgänge nicht mehr erinnern zu können.

Göttinge». Das von Kulp kommende Auto des Göttinger Universitätsprofessor Döring fuhr in der Nähe des Gutes Wellersein gegen einen Lastzug. Der Last­zug war ins Schleudern gekommen und hatte sich quer über die Straße gelegt. Jnsolgr des Nebels, hatte der Führer des Personenwagens das Hindernis zu spät bemerkt und war mit voller Wucht gegen den Lastzug gerannt. Wie durch ein Wunder blieben die Insassen unverletzt. Die Karosserie war vollkommen eingedrückt.

Göttingen Vor dem Schwurgericht in Göttingen begann die Verhandlung gegen die wegen gefährlicher Körperverletzung mit tödlichem Ausgang angeklagten Nationalsozialisten Peinemann, Zink und Winkler aus Göttingen. Die Angeklagten sollen bei einer Schlägerei nach einem Tanzvergnügen in Gillersheim einen Sozial- demokraten so schwer verletzt haben, daß er einige Tage später starb. Zu Beginn der Verhandlung wurde auf Antrag der Angeklagten der Geschworene Arnold aus Göttingen, ein sozialdemokratischer Gewerkschaftsführer, wegen Befangenheit abgelehnt.

Eeldbrieftriiger erschossen

Frankfurt a. M., 2. Dezember. In einem Hause am Sllegelschlag im Stadtteil Bornheim wurde mittags kurz vor 2 Uhr der Geldbriesiräger Hoffmann erschossen. Als Täter kommt ein 19jähriger junger Mann namens knirsch in Frage, der flüchtig ist. Er wohnte seit kurzem mit seiner Mutter in dem Hause Sliegelschlag 5. Der Geldbriefträger war sofort tot.

Der Geldbriefträger hatte eine kleine Rente an die Großmutter des Täters ausbezahlt, als er von diesem noch einmal in die Wohnung zurückgerufen wurde. In der Woh­nung selbst hat dann der Enkel der Rentnerin, der 19jährige Knirsch, dem Geldbriefträger eine Kugel in den Kopf gejagt, die den sofortigen Tod des Mannes zur Folge hatte. Knirsch raubte darauf 2800 NM, worauf er die Flucht ergriff. Der Geldbriefträger stand seit 1907 im Dienste der Oberpostdirek­tion Frankfurt.

Der Autoschlosser Wilhelm Knirsch, der am Donners­tag mittag den Geldbriefträger Hoffmann in derWohnung seiner Angehörigen erschossen und beraubt hat, konnte am Donnerstag nachmittag gegen 19 Uhr in Wies- baden in der Wohnung seines Freundes durch Frankfurter Kriminalbeamte verhaftet werden. Knirsch ist vorbestraft und hatte in der nächsten Zeit in Wiesbaden einen Termin wegen eines Raubüberfalles zu erwarten. Kurz nachdem Knirsch den Geldbriefträger niedergeschossen hatte, wurde er von seiner zurückkehrenden Mutter überrascht. Er schlug der alten Frau einen Teppich um den Kopf und flüchtete durch das Fenster.

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Neue Kämpfe in der Mandschurei.

Schanghai, 2. Dezember.

Nach schnellem Marsch längs der Ostchinesischen Lahn haben die Japaner die Stadt Tschalantun eingenommen, wo die Russen seinerzeit im russisch-japanischen Kriege rie- sige Kasernen gebaut hatten.

Man glaubt, daß die Offensive, an der rund 20 000 ■3apaner teilnefjmen, weniger den Zweck Ijat, die starken Gebirgsstellungen der Chinesen bei Chingan zu nehmen, als vielmehr den chinesischen Befehlshaber in der Mandschurei, (Seneral Supingwen, zu Verhandlungen zu zwingen. Su- pingwen hält 250 japanische Zivilpersonen als Geiseln ge­fangen und verweigert ihre Freilassung. Sein chauptquar- tier meldet, daß sechs japanische Flugzeug« den Westbahn- Hof von Tschalantun mit Bomben belegt und dabei den Bahnhof und einige Kasernen zerstört hatten. Zwölf Zivi- ! usten sollen bei dem Luftangriff ums Leben gekommen sein.

Die chinesische Offensive nahm ihren Anfang mit einer großen Umgehungsbeweaung nordwestlich von Tsiffikar. ^^^uptangriff wurde schon vor der Morgendämmerung

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Solitimer Mord?

Siegen, 2. Dezember. Be' Kirchen in der Nähe von Siegen wurde aus der Sieg die Leiche des seit einigen Wochen vermißten Gewerkschaftssekretärs Alfvns Jung geborgen. Die Polizei vermutet ein politisches Verbrechen. Jung war eine politisch stark umkämpfte Persönlichkeit.

Reichswehrauto verunglückt

Ein Toter, mehrere Schwerverletzte.

Naugard, 2. Dezember. In der Nähe von Kicker kam ein Kraftwagen der Stettiner Fahrschule der Neichs- wehr ins Schleudern und raste gegen einen Baum. Ein Unterfeldwebel wurde getötet. Der Führer des Autos, ein Oberleutnant und ein Leutnant erlitten schwere Ver­letzungen.

Raubmord an einem Stationsvorsteher

Lübeck, 2. Dezember. Der Stationsvorsteher Stollmann in Bad Schwartau ist in seinem Dienstzimmer ermordet auf­gefunden worden. Stollmann hatte sich frühmorgens kurz nach 5 Uhr zum Dienst begeben. Die Täter haben aus der Kleidung des Ermordeten die Schlüssel zum Kassenschrant entnommen und 650 Mark geraubt. Bisher fehlt von den Räubern jede Spur.

Pablölscher-Zentrale ausgehoben

Berlin, 2. Dezember. Die Politische Polizei hat In der Kaiser-Allee eine Paßfälscherzentrale ausgehoben. Zwei Fälscher wurden auf frischer Tat festgenommen. Nach den Hintermän-nern der Fälscherbande wird noch gefahndet. Die Ermittlungen ergaben, daß man mit den beiden Fälschern die Mitglieder einer Paßfälscherorganisation größten Aus­maßes gefaßt hatte. In einem Schränk fand man gefälschte lizeidirektionen sowie die Unterschriften fast aller Paßrefe­renten dieser Direktionen. In Koffern befand sich eine Un­menge der modernsten graphischen Instrumente zur Her- 'tellung falscher Pässe. Die Ermittlungen der Polizei über die Angelegenheit sind noch nicht abgeschlossen.

Berzweislungstat einer Mühlenbelitzerskamilie

Goslar, 2. Dezember. 3n der Hedwigsmühle bei Gos- !ar haben in der Nacht der Mühlenbesitzer Kruse und sein l4jähriger Sohn Gift genommen und sich erschossen. Die Frau des Mühlenbesitzers, die auf die gleiche Weise Selbst­mord hatte verüben wollen, wurde in bedenklichem Zu­lande aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht.

Ein Postamt Überfällen

Warschau, 2. Dezember. In der ostgalizischen Stadt Stöbet wurde nachmittags das Postamt von acht Banditen iberfallen. Zwischen den sich zur Wehr sehenden Post- )eamfen und den Räubern kam es zu einer Schießerei, bei der zwei Banditen getötet wurden. Die übrigen Räuber ’nffamen mit 3000 Zloty Kleingeld.

Gasexplosion in Montreal

Montreal, 2. Dezember. Eine Reihe von Explosionen jaf die Bevölkerung der Stadt in Angst und Schrecken oer- setzt. Die Straßen waren plötzlich in Dunkelheit gehüllt. Feuecsbrünste brachen aus, die Fensterscheiben zahlreicher Häuser sprangen entzwei. Beinahe die ganze Garnison und Die gesamte Feuerwehr wurden aufgeboten, um der Brände Herr zu werden. 20 Menschen wurden mit Brand- und Schnittwunden in die Krankenhäuser eingelieferk. Die Ex- Kosionen waren in den Kanalisationsleitungen entstanden, ws denen lange Stichflammen hervorschossen. Sie sind höchst wahrscheinlich durch Gasansammlungen in den Zuleitungs- cohren verursacht worden.

Die Wetterausfichten.

Infolge fortgesetzten Lustdruckfalls über Mitteleuropa bringen Tiefdruckstörungen auf den Kontinent vor. Damit dürfte nunmehr unsere Witterung wieder unbe­ständigeren Charakter annehmen.

Witterungsaussichten für Sa m S tag: Unbeständig­keit wieder zunehmend und zeitweise Niederschlag, milde westliche Winde.

Vom Büchermarkt.

Woher wissen Sle, — daß schon 1838 eine un­möglich kostümierte Dame den Mont Blanc Hestieg ; daß es jetzt gelungen sein soll, aus totem Stoff künstlich eine lebende Zelle herzustellen; daß Wien mit Recht die besten Fußballer deS Kontinents stellt; daß ein Bild­hauer ein vielversprechendes Einflügel-Flugzeug erfunden hat? Es steht im neuen Heft der „Woche" mit vielen Bildern, Aufsätzen, Novellen und spannendem Roman, überall für 40 Pf.