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Donald BuSlen irischer Generalgouverneur

London, 28. November. Auf Vorschlag des Minister- rates des Irischen Freistaates ernannte der König das frühere Mitglied des irischen Landtages Donald Buckleh zum Generalgouverneur des Irischen Freistaates.

Gmerbe md SpMMMuatzme»

Berlin, 27. November.

Nach Pressemeldungen soll Reichsminister Pros. Po- pitz in einem Erlast an sämtliche Regierungspräsidenten den Gemeinden aufgetragen haben, in Zukunft nur noch Zah­lungen für Löhne, Gehälter und Wohlfahrtsunterstuhungen zu leisten.

Eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Bener-Walden- bürg und Wigand von der Deutschen Volkspartei im Preu- stischen Landtag weist unter Bezugnahme aus diese Verfü­gung darauf hin. daß der Regierungspräsident von Hessen- Nassau der Stadt Kassel schon untersagt hat. Rechnungen an Handwerker und sonstige Gewerbetreibende zu bezahlen. Da eine solche Anweisung und Durchführung für den ge­werblichen Mittelstand eine Katastrophe bedeuten wurde, so verlangt die Kleine Anfrage von der Staatsregierung, daß sie die schwere Gefahr von dem schwer um seine Exi­stenz ringenden Mittelstand abwende

Gemeindewahlen in Bremen-Land

88 Bürgerliche und Nationalsozialisten gegen 99 Linke.

Bremen, 28. November. Im bremischen Landgebiet fanden die Wahlen zu den Gemeindeausschüssen der 14 bremischen Landgemeinden statt. Die Wahlbeteiligung be­trug 81,5 Prozent gegen 77,8 Prozent bei den letzten Gemeindeausschußwahlen am 17. November 1929.

Die Sozialdemokraten erhielten 91 Mandate (bisher 109), die Kommunisten 8 (früher keine Wahlvorschläge), die Nationalsozialisten 14 (früher keine Wahlvorschläge), bürgerliche Stimmen 71 (75).

Somit verfügen die bürgerlichen Parteien einschließ­lich der Nationalsozialisten in den neuen Gemeindeaus­schüssen des Bremischen Landgebietes über insgesamt 85 Mandate. Von den insgesamt 184 Mandaten verlor also die Linke zehn Mandate zugunsten der übrigen Parteien.

Auffällig ist der erhebliche Stimmenrückgang der Natlonalsozialisten, die gegenüber der Reichstagswahl vom 6. November ein Fünftel und seit 1929 soggr 50 Prozent ihrer Stimmen einbüßten.

Badische SoMdemolmtie gegen Mchenverträge

Offenburg (Baden), 28. November. Der außerordent­liche Parteitag der badischen Sozialdemokratie hat am Sonntag beschlossen, daß die sozialdemokratische Landtags­fraktion in Baden gegen die Konkordate mit der katholi­schen und evangelischen Kirche stimmt.

Kein Friedens-Nobelpreis!

Oslo, 28. November. Wie der Nobesausschust beiMvi- sen hat, foU-tm Jahre 1932 der Friedens-Nobelpreis nicht zur Berteilung gelangen. Gemäß den Satzungen wird der für dieses Jahr bereitgestellte Betrag für das nächste Jahr aufgehoben.

Aus ÄLMGevichts^aat

Dorlmmder SprengMM-Vrozeb

Dortmund 27. November.

In dem Prozeß gegen die wegen Sprengstoffverbre­chens angeklagten 13 Kommunisten aus der Hammer Gegend wurde nach fünftägiger Verhandlung das Urteil bkrküvdet Es wurden verurteilt die Angeklagten Riagas zu fünf Jah­ren einem Monat Zuchthaus. Anders zu vier Jahren Sie­ben Monaten Zuchthaus, Gionker und Hader zu je vier Jah­ren sechs Monaten Zuchthaus, Lamport zu zwei Jahren Zuchthaus und drei weitere Angeklagte zu Gefängnisstrafen von sechs bis zehn Monaten. Fünf Angeklagte wurden frei gesprochen.

Obwohl den Angeklagten, so heißt es in der Urteilsbe­gründung. ein Sprengstoffdiei üahl ebensowenig wie die Bildung einer geheimen staatsfeindlichen Verbindung habe nachgewiesen werden können, so hätten sich die Verurteil.en doch schwerer Verbrechen gegen das Sprengstoffgessß »chul- dig gemacht. Das Gericht sei überzeugt, daß mit dem Sprengstoff Gewalttätigkeiten geplant worden seien Emc Gefahr für die Allgemeinheit bilde derjenige, der verbotener- weise Sprengstoff im Besitz habe. Wenn es nicht zu Gewalt- tätigfeiten gekommen sei. so liege das lediglich an dem schnel­len Zugreifen der Polizei.

ZuWMzMmg gegen WerMn

Leipzig, 27. November.

In dem Wiederaufnahmeverfahren gegen den Ober- lagerverwalter Walter Bullerjahn beantragte Reichsanwalt Dr. Nagel nach vierstündigem Plädoyer, das frühere Urteil ües Reichsgerichtes mit der Maßgabe aufrechtzuerhalten, ) der Angeklagte wegen Landesverrats zu zwölf Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Verlust der bürgerlichen Ehren- cechke verurteilt wird, wobei die bisher verbüßte Strafe an- jurechnen ist.

Das Freidurger Schwebebahn-AnglüS

Fahrlässigkeit des Schaffners.

Freiburg i. B., 28. November. Nach den bisherigen Untersuchungen ist das Unglück auf der Seilschwebebahn nach dem Schauinsland aus Fahrlässigkeit des Schaffners zurückzuführen. Der Schaffner, der bei dem Absturz der Kabine mit ums Leben kam, hatte vor der Talfahrt den Wagen nicht auf beide Zugseile gekuppelt und auch diesen Fehler nicht rechtzeitig bemerkt. Ferner soll der Schaffner verschiedene Bestimmungen über die Betriebssicherheit nicht oder zu spät beachtet haben. Technische oder Konstruktions­fehler der Bahn liegen nicht vor.

Aus der Heimat.

. * Wilhelm Heils letzter Gang. Nachdem die sterbliche Hülle des in weiter Ferne infolge eines Un­falles so plötzlich und unerwartet verschiedenen Wilhelm Heil am Freiiag nach hier überführt rodYben war, fand am Sonnabendnachmittag die Beerdigung vom Trauer- Hause aus statt. Viele Hunderte Personen hatten sich eingefunden, um dem Verblichenen die letzte Ehre zu erweisen. Aufgebahrt war der Sarg des Verblichenen in dem geräumigen Schuppen eines Hintergebäudes der Heil'schen Besitzung, der schwarz ausgeschlagen und mit grünen Bäumen und Zweigen dekoriert worden war. Der Schuppen mit dem davor gelegenen Hofraum vermochte nur einen kleinen Teil des Trauergefolges zu fassen, während der größere Teil vor dem Hause Aufstellung nehmen mußte. Die Trauerfeier eröffnete der SängervereinSängerchor", worauf Pfarrer Lotz eine zu Herzen gehende Ansprache hielt, in welcher er die großen Verdienste und vorzüglichen Charaktereigen­schaften des Verstorbenen schilderte und den tief gebeugten Angehörigen Trost zu spenden suchte. Nach der An­sprache des Geistlichen schloß derSängerchor" mit dem Vortrag eines weiteren Trauerchors die häusliche Trauer­feier. Hiernach setzte sich der fastj endlose Trauerzug in Bewegung, dem die verschiedenen Vereine, denen der Verstorbene angehört hat, mit ihren Fahnen, der Krieger- verein mit seiner Kapelle Grüder voranschritten. Am Friedhof angelangt, wurde die Leiche auf dem Heil'schen Familien-Begräbnisplatz beigesetzt. Pfarrer Lotz hielt die Grabrede und schloß mit Gebet. Sodann wurden Kränze am Grabe niedergelegt: vom ev. Kirchenvorstand durch Pfarrer Drüner, vom Gardeverein durch Christian Ditzel, Schützenverein durch Willi Saal, Turnverein und Feuerwehr durch Bsrnhard Andres, der Arbeits­gemeinschaft der Militärvereine durch Carl Bürkle, Kriegsformationen der Gardeseldartillerie, durch Stadt- Oberinspektor Uetzseld auL Berlin und vom Kriegerverein durch Oberstleutnant Pieper. Die von den Genannten bei den Kranzniederlegungen gehaltenen Ansprachen gipfelten ausnahmslos in Hervorhebung der vorzüglichen Charaktereigenschaften des Verblichenen, dessen Verlust unendlich schwer sei. Mit den bei Beerdigung von Kriegsteilnehmern üblichen Abgabe von drei Ehrensalven schloß die Feier. Mit Wilhelm Heil, der'insbesondere auch von glühender Vaterlandsliebe durchdrungen war, ist wieder einer der besten Bürger" der Stadt Hersfeld, heimgegangen.

* Aufführung des Landestheater. Die zweite Aufführung der diesjährigen Theatersaison gestern abenb im Saale des Parkrestaurants Bolenders erfreute sich eines etwas stärkeren Besuches als die erste. Doch wäre zu wünschen, daß noch weitere Kreise sich die Ein- nchtung einer regelmäßigen Theateraufführung zunutze machten. Es muß erkannt werden-. Die Bühnenkunsi

. müjtWnMchteilSti-eue*- fein. "Stv will unserer Wirklichkeit eine Richtung geben. Die An beitSgemeinschaft der südwestdeutschen, mitteldeutschen imb westdeutschen Bühne hatte Mut und brächte das in jeder Hinsicht schwere Drama vom Romain Rolland Ein Spiel von Tod und Liebe" heraus. Der Inhalt als Problem ist nicht neu: ES wird die Frau bärge« gestellt, in der Neigung und Pflicht miteinander kämpfen. Sophie von Courvoister's (Lisel Schott) Neigung ist die Liebe zu Vallee (Otto Lang); ihre Pflicht ist der Tod mit dem Gatten Jerome von Courooisier (Paul Breitheld). Dieses uralte Spiel von Tod und Liebe wird vom Dichter in die Zeit der französ. Revolution versetzt. Für den deutschen Betrachter ist es interessant, wie der französische Dichter den Stoff zu einem fein­nervigen Kunstwerk gestaltet hat. Die Idee des Stückes wird nie ausgesprochen, sondern wird dem Zuschauer durch da» Ringen der Darsteller zum Erlebnis. Ohne Pause und Akteinschnitt stürmt das Stück seinem Ziel entgegen: Sophie entsagt ihrer Neigung, sie stirbt mit ihrem Gatten. Die Darsteller erfüllten das Drama mit großer Energie und zeigten manchmal fast französisches Temperament. Wenn auch manche Bewegung steif ausgefallen fein mag die inhaltlichen Probleme des Stückes berühren uns heute so unmittelbar, daß das Formale an Bedeutung verliert.

* Einbruchsdiebftahl. In der Nacht vom Freitag zum Sonnabend wurde in einem Hause am Vlämenweg ein Einbruch verübt.Dem Täter fielen ein Fahrrad sowie 2 Herrenmäntel in die Hände.

Hersfeld. Trotz des in der letzten Zeit äußerst ungünstigen Wetters sind die Arbeiten an der Stadt­randsiedlung im Lach» rüstig vorwärtsgeschritten. Die Maurerarbeiten sind bis auf die Stallungen fertig, die wahrscheinlich erst im nächsten Frühjahr hergestellt werden. Soweit sind bie Gebäude unter Dach und Fach. Augen­blicklich wird mit den Jnstallationsarbeiten begonnen. Im nächsten Frühjahr sind die Wohnhäuser hergestellt, so daß 20 Familien dort einziehen können.

Stärklos. Einem tödlichen Unfall fiel Herr Adam Valentin Sippel von hier zum Opfer. Mit seinem Sohne war er am Sonnabend nachmittag mit dem Abfahren eines Fuders Grummet von seiner Wiese beschäftigt. Auf dem Heimwege saß S. auf dem Wagen, während sein Sohn das Gespann führte. Plötzlich verlor S. das Gleichgewicht, wahrscheinlich durch die Erschülterung beim Ueberfahren eines SteineS, und siel vom Wagen. Die inneren Verletzungen, die sich der Unglückliche dabei zuzog, waren so schwerer Natur, daß sie noch in der dem' Unfall folgenden Nacht zum Tode führten. Herr Sippel stand im 44. Lebensjahre. Um ihn trauert seine Gattin und 4 unmündige Kinder.

Heenes. Am 1. Dezember scheidet unser lang­jähriger Lehrer, Herr Berg von hier. 12 Jahre war er an der hiesige Schule tätig und hat in dieser Zeit auch den Küchendienst auSgeübt. Als Mitglied des

KirchenvorstandeS hat er sich stets bemüht, daS kirchliche Leben zu fördern. Der Dank der Gemeinde für seine Tätigkeit und beste Wünsche für die Zukunft begleiten Herrn Berg an seine neue Wirkungsstätte.

Kassel. Am Freitag Nachmittag kam ein Lastkraft­wagen mit Anhänger, der über den Lutherplatz in Richtung Mauerstraße fuhr, an der Straßenbiegung gegenüber der Mauerstraße inS Rutfchen und fuhr aus den Bürgersteig. Hierbei wurde der Straßenmeister Wilhelm P. aus Grebenstein angefahren und zu Boden geworfen. Mit inneren Verletzungen wurde P. ins Landeskrankenhaus gebracht, wo er bald nach der Ein- lieferung an den Folgen des Unfalls starb.

Marburg. Der 20jährige Dachdecker Ammenhäuser von hier stürzte vom Dach eines vier Stockwerke hohen HauseS in der Gisselbergerstraße ab. Dadurch, daß er in das Geäst eines Hollunderbaumes fiel, wurde der Sturz etwas gemildert. In der Klinik, wohin man den Verunglückten braßte, stellte man einen Bruch der Wirbelsäule fest. Außerdem scheinen auch noch innere Verletzungen vorzuliegen.

Hofgeismar. Der sogenanntePanzerwagen"- Prozeß gegen Mitglieder der Hofgeismarer SA. fand vor dem hiesigen Amtsgericht seinen Abschluß. Amts­gerichtsrat Staudinger verkündete am Freitag daS Ur­teil, das auf Freisprechung der vier Angeklagten Hold, Damm, Hild und Zeich lautete. Die Kosten des Ver­fahrens fallen der Staatskasse zur Last. Nach dem Gutachten der Sachverständigen konnte man bei diesem Wagen nicht von einem Kriegsgerät sprechen.

Hümme. Am Sonnabend ereignete sich in dem Basaltsteinbruch Westberg ein schwerer Unglücksfall. Ein Arbeiter, der als Bohrer in dem Betrieb tätig war, befand sich vor einer etwa 1520 Meter hohen Wand, als sich die Wand über ihm löste und aus ihn herabstürzte. Der Unglückliche wurde fast gänzlich ver­schüttet. Die Arbeitskollegen konnten leider nur noch seinen Tod feststellen.

Frankfurt a. M. Die vier Gebrüder Schmidt, zwei Schlosser und zwei Kraftfahrer, die ein Autover- leihgeschäst betrieben, aber in der Hauptsache sich mit Heiratischwindeleien befaßten, hatten sich vor dem Ge­richt zu verantworten. Die Verhandlung begann mit ! der Erörterung der verwickelten Liebesäffären der vier Brüder, die sich in der Hauptsache an Hausmädchen heranmachten und diesen ihre Ersparnisse unter allen möglichen Vortäuschungen abnahmen. Nach langer Verhandlung kam das Gericht zu folgendem Urteil: Willi Schmidt zweieinhalb Jahre Zuchthaus, 150 Mark Geldstrafe, und fünf Jahre Ehrverlust, Joseph Schmidt zweieinhalb Jahre Zuchthaus, 200 Mark Geldstrafe, und fünf Jahre Ehrverlust, Jakob Schmidt ein Jahr Gefängnis und zwei Jahre Ehrverlust, Robert Schmidt ein Jahr Gefängnis.

WWWWMlä^! muier* (vtm«rtWf)/' f^tne überraschende und auch materiell nicht zu unterschätzende Entdeckung machte bei Umbauarbeiten ein Landwirt im nahen Tiesenbach. Er entdeckte unter der Küche einen Hohlraum, in dem sich ein Topf mit alten Silbermünzen auS der Zeit um 1760 befand. Etwa 40 Pfund der Geldstücke, dle heute einen ganz netten Liebhaberwert haben dürften, barg der geheimnisvolle Topf.

Dillenburg. Im Segelfliegerlager Hirzenhain er­eignete sich am Sonntag ein tödlicher Unglücksfall. Der 26jährige Flugschüler Bieber aus Hirzenhain stürzte nach längerer Flugdauer plötzlich ab. Die Maschine ging völlig zu Bruch. Der Flieger erlitt schwere Verletzungen denen er auf dem Wege zum Krankenhaus erlag.

Sie Wetteraussichten.

Während der Hauptleil des neuen Sturmwirbels vor Südnorwegen^ liegen geblieben ist, entwickelt sich über der Ostsee ein neuer Teilwirbel. Ein stärkerer Tiefausläufer brächte auch unserem Bezirk in der ver­gangenen Nacht unter LustdrucksaU verbreitete und meist kräftige Niederschläge. Wir werden jetzt mehr und mehr unter den Einfluß der von der Rückseite des Sturm­wirbels her vorstoßenden polar-maritimen Luftmaffen kommen, sodaß unter Luftdruckanstieg und einzelnen Niederschlagsschauern (im Gebirge in Schnee übergehend) die Temperaturen zurückgehen werden.

WitterungSaussichten für Dienstag: Zunächst noch kälter und Beruhigung, doch voraussichtlich baldiger Umschlag zu Schlechtwetter wahrscheinlich.

Sport

Fußballspiele in der Sonderklasse im Bezirk Hessen Hannover:

03 KasselKurheffen Kassel 2 ; 1 (0:1)

Tura KasselHermannia Kassel 1: 2 (0: 2).

Mit diesen Spielen ist die 1. Serie der Verbands­spiele beendet. Die 2. Serie beginnt am kommenden Sonntag.

Der Fußballkampf BrandenburgWestdeutschland endete am Sonntag in Berlin vor 20000 Zuschauern mit dem verdienten Siege des Westens von 4:2 (2:1).

Das Fußball-Länderspiel ItalienUngarn sah in Mailand die Italiener vor 35 000 Zuschauern nach erbit­tertem Kampf mit 4:2 (2:1) über die ungarische Elf sieg­reich.

Das Drei-Meilen-Laufen in Kamburg holte sich Sy« ring-Wittenberg mit 150 Meter Vorsprung vor dem Deut­schen Marathonmeister Brauch. Syring legte die 22,5 Kilometer in 1:15,19,2 zurück.

Der Kunstturukampf Köln-Bremen-Amsterdam-Gro- niugen endete in Köln abermals mit einem Siege der Bremer Mannschaft. Auf die nächsten Plätze kamen Köln, Amsterdam und Groningen, .