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Nischen Regierung aus Unterzeichnung eines Richkangriffs- Paktes mit Sowjetrußland auszugleichen.

Der Nichtangriffspakt enthält eine Präambel und sieben 1 Artikel. In der Präambel wird erklärt, daß der französisch­russische Vertrag die Bestimmungen des Völkerbundspakte- wahrt und den Briand-Kelloggpakt bestätigt.

Artikel 1 des Vertrages legt die Verpflichtung beider Länder fest, auf keinen Fall entweder isoliert oder mit einer dritten Macht oder mehreren Mächten zusammen zum Krieg; zu greifen, oder irgend einen Angriff vorzunehmen und dir Unverletzbarkeit der unter ihre Souveränität gestellten Ge­biete zu respektieren bezw. der Gebiete, deren auswärtig; Vertretung sie durchführen bezw. deren Verwaltung sie kon­trollieren.

Artikel 2 vervollständigt Artikel 1.

Artikel 3 enthält Bestimmungen, durch die Frankreich; Verpflichtungen als Völkerbundsmitglied restlos gewahr werden.

Artikel 4 sieht die Verpflichtung der kontrahierender Parteien vor, an keiner internationalen Entente teilzuneh men, die praktisch zur Wirkung haben würde, den Ankau oder den Verkauf von Waren oder die Bewilligung von Kre diten an eine der kontrahierenden Parteien zu verwehre: und keine Maßnahme zu ergreifen, die geeignet wäre, eint der kontrahierenden Mächte von jeder Beteiligung an ihren auswärtigen Handel auszuschließen.

Artikel 5 betrifft den politischen Angriff durch das Mitte der Propaganda. Er ist, von geringen Abänderungen abge sehen, gemäß dem entsprechenden Artikel bes zwischen Ruß land und Polen in Riaa abaese'-'o^en-''' aeb^'ten

Das Ausgleichsabkommen, das ebenfalls zwischei Frankreich unb' Rußland abgeschlossen werden wird, ist in großen und ganzen gemäß dem deutsch-russischen Ausgleichs abkommen gehalten.

Genker Absichten

> Wie Deutschland wiedereingespannt werden soll. ~

Paris, 27. November.

Der in Genf weilende Außenpolitiker desEcho de Paris" macht über das angeblich geplante Verfahren für Die Lösung der Gleichberechtigungsfrage und die Wieder- teilnahme Deutschlands an den Arbeiten der Abrüstungs­konferenz folgende Angaben:

Sir John Simon und Kontiern Davis würden der französischen Regieruntz den Abschluß eines Vertrages vor­schlagen, der den Unterzeichnern jedes Zurückgreifen auf die Gewalt, gleichviel in welcher Form, verbiete, also eine Verpflichtung enthalte, die über die des Kellogg-Ankikriegs- paktes hinausgehe. Sie würden versuchen, von Deutsch­land zu erreichen, daß es auf jeden Gedanken einer Auf­rüstung verzichte.

Dann würden sie Frankreich zu bestimmen suchen, daß es Abrüstungsmaßnahmen treffe, die die Heere der Sieger und der neutralen Staaten qualitativ und quantitativ auf das Niveau der Heere Deutschlands, Oesterreichs, Ungarns, und Bulgariens verringere. Die deutsche Verpflichtung, nicht aufzurüsten, und das Versprechen der anderen Staa­ten, daß sie abrüsten, würden den Inhalt der Gleichberech­tigung ausmachen. Aber geks-de-chiHk-b^ginne-^ie-SchVie- rigkeit, d?M Frankreich wolle-an seinem Heere erst dann ! etwas verändern, wenn es zugleich die in seinem Plan I enthaltenen Sicherheitsgarantien erhalte.

Fiktive Schuldenzahlung"

Die Absichten der alliierten Mächte.

Paris, 27. November.

Die französische Regierung soll ebenso wie die englische beabsichtigen, eine neue Rote in der Schuldenfrage nach Washington zu senden, um eine Art Vorverhandlung einzu- leiten, die die Möglichkeit bieten könnte, eine fiktive Zahlung zu leisten bis zu dem Augenblick, in dem der neue Präsident Roosevelt die in privaten Aeußerungen in Aussicht gestellte gesonderte Verhandlung mit jedem Schuldnerstaat eingeleitet oder durchgeführt habe.

Dem Washingtoner Reuterkorrespondenten zufolge hält man es angesichts des Pfundsturzes für wahrscheinlich, daß der Kongreß aufgefordert werden wird, die Einzahlung des am 15. Dezember fälligen Betrages auf Sterling- Sperrkonto zu autorisieren. Wenn -es auch natürlich noch ungewiß sei, ob der Kongreß diesen Vorschlag annimmt, so scheine er doch mehr Aussicht als jeder andere zu haben. Die Bemühungen, eine allgemeine Zahlungsverweigerung zu vermeiden, nehmen offensichtlich zu. denn es sei klar, daß ein.solches Ereignis nicht nur ein schwerer Schlag für das allgemeine Vertrauen bedeuten sondern auch die Vereinig­ten Staaten eines wirksamen Hebels auf der Abrüstungs­und der Weltwirtschaftskonferenz berauben würde.

Lausanne nicht gesatzrdet

Der diplomatische Korrespondent derMorning Post" weist darauf hin, daß die vielfach herrschende Ansicht, wonach das Lausanner Abkommen durch eine Weigerung Amerikas, sich auf eine Suspendierung der Dezemberzahlung einzulas- sen gefährdet ist aus einer irrtümlichen Auffassung beruht.

Räch dem Gentlemen Agreement wurde festgesetzt, daß das Lausanner Abkommen solange nicht ratifiziert werden würde, bis eine befriedigende Regelung mit Amerika erreicht worden sei. Die Frage der Zahlung oder Nichtzahlung am 15. Dezember präsudiziere in keiner Weise die schließliche Re­gelung. Sie sei tatsächlich weiter nichts als eine Sache des Verfahrens.

Amerika gibt Antwort

Inzwischen berät man in Paris.

Washington, 28. November. Am Sonnabend wurden hier den Vertretern Polens und der Tschechosla« w a k e i die Antwortnoten auf das Ersuchen dieser Staaten um Aufschub der Dezemberrate übergeben. Der Inhalt deckt sich im wesentlichen mit dem der Noten an Frank­reich, England und Belgien.

Wie aus Paris gemeldet wird, fand am Sonn» abendnachmittag eine Beratung des Ministerpräsidenten Herriot mit den Sachverständigen des Außenministe- riums und des Finanzministeriums statt. Behandelt wur­den dabei die Probleme, die durch die amerikanische Ant­wort auf die französische Note in der Schuldenfrage auf» geworfen worden sind, und zwar in derHauptsache die technische und juristisch^ Seite der Frage.

In einem Bericht des Handelskammerausschusses der Vereinigten Staaten, der jetzt in NewPork erschienen ist, wird angeregt, den Ländern, die zur sofortigen Be­gleichung der Schulden nicht fähig sind,

einen Zahlungsaufschub zu gewähren und ihnen eine Modifikation der Kriegsschulden gegen Handelskonzessionen und Rüstungsbeschränkungen zuzu« billigen. Eine Streichung der Schulden sei aber abzu» lehnen.

Serriet will nicht nachgeben

Verzögerung der Reise nach Genf?

Paris, 28. November.

Ministerpräsident Herriot hatte am Sonnabend­abend mit dem amerikanischen Delegierten auf der Ab­rüstungskonferenz, Norman Davis, eine Besprechung, auf der jedoch das Schuldenproblem nicht behandelt wurde. Wie Havas berichtet, werde Herriot wegen der schwierigen Lösung dieser Frage vielleicht gezwungen sein, um Frist­aufschub für seine Genfer Reise nachzusuchen.

Die aktuellen Probleme der Abrüstungskonferenz wur­den unter besonderer Berücksichtigung des Planes der Fünferkonferenz sowie des Flottenproblems besprochen, besonders mit Berücksichtigung der italienisch-französi­schen Meinungsverschiedenheiten.

Herriot legte den französischen Standpunkt dar, der unverändert geblieben ist.

Polnisch-russischer Nichtangriffspakt

Warschau, 28. November. Polen hat den Nicht­angriffspakt und das Vergleichsabkommen mit Sowjet- rußland ratifiziert.

Die belgischen Kammerwahlen

Wie Eupen-Malmedh wählte.

Brüssel, 28. November. Nach den bis gestern Mitter­nacht vorliegenden Ergebnissen sind die Parlamentswah­len ^in Belgien am Sonntag durch eine Zunahme der so­zialistischen Stimmen gekennzeichnet. Andererseits haben aber die Katholiken, die eine geschlossene Kampffront dar- stellten, Erfolge zu verzeichnen, während die Liberalen Verluste erlitten. Auch die flämischen Nationalisten schei­nen an vielen Punkten geschlagen worden zu sein.

Aus Eupen-Malmedy-Sankt Vith liegt' bereits das Gesamtergebnis vor (die Zahlen in Klammern stellen die Stimmabgaben bei den letzten Parlamentswahlen im Jahre f929 dar):

Christliche Volkspartei 7456 (7740), Sozialisten 2886 (3165), Belgische Katholische Union 5054 (2622), Liberale 471 (671) und Kommunisten 338 (73).

Von den genannten Parteien sind die Christliche Volkspartei und die Sozialisten für eine Wiederholung der A b st i m m u n g in den durch den Friedensvertrag zu Belgien geschlagenen Gebieten. Diese Parteien ver­zeichnen gegenüber 1929 einen Rückgang von 553 Stim­men. Wenn man berücksichtigt, daß die Kommunisten eben­falls abstimmungsfreundlich sind, so verringert sich der Rückgang auf etwa 200. Aber erst, wenn man das Er­gebnis des Wahlkreises Verv.iers kennt, lassen sich die Aussichten insbesondere für die abstimmungsfreund- licheN Sozialisten beurteilen.

«WzsMeizMe in Gauen

Griffel, 28. November. Bei den Kammer- und Se» natswahlen am Sonntag wurden in Eupen bei Zusam­menstößen zwischen deutschen Sozialisten und Anhängern der Belgisch-Katholischen Partei, die aus dem altbelgimzen Gebiet gekommen waren, sechs Personen verletzt. Auch in Kapvenii gerieten Soziairten und Belgisch-Katholtlche aneinander. Gendarmerie stellte die Ordnung wieder her.

Im Allg- meinen ruhigen Verlauf

Brüssel, 28. November. Die Neuwahlen zur Kammer und zum Senat sind nach den bisherigen Mitteilungen ruhig verlaufen. Nur in Antwerpen kam es zu einer Schlägerei zwischen Katholiken und Sozialisten. Einige Personen wurden verletzt.

Erfolgreiche ArbeitsbelchaAungs-Attion

Gemeinsame Eingabe von Hausbesitz und Handwerk.

Berlin, 27. November.

Der Zentralverband Deutscher Haus- und Grundbesitzer­vereine und der Reichsverband des Deutschen Handwerks haben in einer gemeinsamen Eingabe an die Reichsregierung darauf hingewiesen, daß sich die hinsichtlich der Wiederin- standsetzungsaktion des Hausbesitzes gehegten Erwartungen restlos erfüllt hatten. Die von der Reichsregierung bereit- gestellten 50 Millionen RM Reichszuschüsse seien bereits restlos aufgebraucht. Dies bedeute, daß

innerhalb weniger Wochen für rund eine Vierkelmil- llarde RM Aufträge an das Handwerk gegeben

werden konnten. Die Erfahrung von nur zwei Monaten habe gezeigt, daß beim deutschen Hausbesitz ein nahezu un­erschöpfliches Arbeitsgebiet brachliegt, das bisher wegen der steuerlichen Ueberlastung nicht erschlossen werden konnte. In der Eingabe wird

beantragt, sofort einen weiteren Betrag von 200 Milli­onen RM für die Gewährung von Reichszuschüssen bei Instandsetzungen unter grundsätzlicher Beibehaltung der bisherigen Bedingungen bereitzustellen.

Falls es jedoch angesichts der schwierigen Finanzlage des Reiches nicht möglich sein sollte, den ganzen Betrag von 200 Millionen in bar zur Verfügung zu stellen, soll die Zu­schußgewährung zum Teil auch unter

Einbeziehung der Hauszinssteuer in das Steuergutschein­verfahren

erfolgen. Grundsätzlich vertritt aber der Hausbesitz nach wie vor die Auffassung, daß die Hauszinssteuer beschleunigt be­seitigt werden muß.

Zwei Schwestern wTrden glücklich

i x Roman von Helma von Hellermann

Copyright I» Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)

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Nahende Schritte ließen die Sinnende aufsehen. Kam Brigitte schon? Nein, die hatte einen leichtfüßigeren Tritt.

Eine Mannesgestalt war es, die da oben an dem moos­bewachsenen Erdvorsprung in den stillen Pfad einbog, ein hochgewachsener Mann im grauen Anzug, den Trauer­flor am linken Aermel...

Barbara, die nur flüchtig den Kopf gewandt hatte, fuhr aus ihrer lässigen Stellung auf und strich unbewußt glättend über ihren Rock. Plessing hatte sie schon entdeckt, hob grüßend den Hut, Freude im eben noch ernsten Gesicht. Barbara wollte sich erheben; aber er winkte ab.

Bitte, bleiben Sie sitzen, Fräulein Barbara! Guten Morgen! Das nenne ich eine Ueberraschungl Darf ich mich ein bißchen bei Ihnen ausruhen? Ich komme von Langebrück, habe eine herrliche vierstündige Wanderung hinter mir. Und Sie ?"

Er hatte den Hut neben sich auf die Bank gelegt, strich sich über das dichte, dunkle Haar, das an den Schläfen silbern schimmerte. Welch schöne Hände er hatte, schlank geformt und doch kraftvoll! Er hatte bis vor kurzem viel Sport getrieben man merkte es den elastischen Be­wegungen an, die einen durchtrainierten Körper und stählerne Muskeln verrieten.

Ich warte auf meine Schwester", erwiderte Barbara. Ihre warme Stimme vibrierte leicht.Sie wollte sich die Aussicht vom Wolfshügel anschauen."

Die wird heute wenig ergiebig sein", meinte Plessing, die Knie kreuzend. Er zog sein Zigarettenetui hervor, das er Barbara anbot. Sie dankte lächelnd.

Richtig, ich vergesse immer wieder, daß Sie Nikotin­feindin sind aber nichts dagegen haben, wenn andere dem Laster frönen. Gestatten Sie?"

Aber bitte, gern!"

Behaglich blies Plessing die blauen Wölkchen in die stille Luft.

Wunderschön sind doch diese Wälder um Dresden. Im Herbst, wenn das Laub sich färbt, müssen Sie mal wieder eine Wanderung mit mir machen!"

Sie kamen ins Plaudern, Barbara sollte von ihren Reiseplänen berichten. Sie wich aus. Zunächst wollten sie daheim bleiben, Dresdens Umgebung war ja so schön.

Der Mann sah sie forschend an und schwieg. Gewiß kein Geld und er besaß so viel und durfte es ihr nicht an­bieten! Dummer Zwang der Schicklichkeit! Ob er es dennoch versuchte? Nein, nie und nimmer nahm sie es an, dazu kannte er sie jetzt zu gut. Er nahm sich vor, ohne ihr Wissen im Herbst eine ordentliche Gehaltserhöhung durch- zusetzen. Er erzählte dann von seiner bevorstehenden Reise am Abend um acht Uhr fuhr sein Zug. Es ging zuerst nach London, um dort Geschäftliches zu erledigen, dann aufs Land zu Freunden. Mitten im Wort stockte er.

Oben an der Wegbiegung stand eine weißgekleidete, schlanke Mädchengestalt, den Hui in der Hand, einen Strauß von zartgrünen Ranken und Zweigen im Arm, und lauschte dem Jubeltrillern eines Finken, der sich just über ihr auf schwankem Ast wiegte.

Des Mannes Lippen hatten sich leicht geöffnet, schwer ging sein Atem. Die Pupillen seiner Augen wuchsen groß und dunkel. Marion Marion! Kehrten Tote zurück? Aeffte ein Spuk seine Sehnsucht? Nun flog der kleine buntgefiederte Sänger davon.

Das Mädchen sah ihm nach, schritt dann langsam, ge­dankenverloren, leicht gesenkten Hauptes weiter.

Barbara, durch das jähe Verstummen Plessings auf­merksam geworden, gewahrte nun auch die Schwester, die so in Gedanken versunken schien, daß sie die beiden auf der Bank noch gar nicht bemerkt hatte. Und zum ersten Male in ihrem Leben wünschte die Aeltere, daß Brigitte noch ein wenig auf dem Wege verweilt hätte. Kaum gedacht, schämte sie sich des Wunsches und rief mit halblautem Hallo!" der Nahenden herzlichen Willkommengruß zu.

Nun lernen Sie auch einmal mein Schwesterleir kennen, Exzellenz", meinte sie und winkte der überrasch: Aufsehenden entgegen.

Ja ich freue mich!" erwiderte Plessing, ohne her Blick von dem Mädchen abzuwenden, das von links kam, so daß Barbara, die zu seiner Rechten saß, der veränderte Ausdruck in seinen ihr abgewandten Zügen verborgen blieb.

Das war doch Marion, wie sie, einen Blumenstrauß im Arm, über den Rasen schritt, um den fremden Gast, der neben ihrem Vater stand, zu begrüßen... Sechzehn Jahre alt war sie damals gewesen, in weißem Sommer­kleid, das in duftigen Falten an der zarten, schmalhüftigen Gestalt herabfiel, um die Taille von farbiger Seidenschärpe gehalten. Er besaß noch ein Bild davon. Auch hier flatterten die losen Enden eines bunten Seidengürtels.

Wie leicht die kleinen Füße die Erde berührten; etwas Schwebendes war in dem Gang, genau wie bei... Nun hoben sich die gesenkten Lider: Marions Augen, nuß­braun, von samtener Weiche, sahen den Fremden neben der Schwester fragend an. Grundgütiger Gott, diese . Aehnlichkeit, auch im Ausdruck!

Als Brigitte die Bank erreichte, erhob sich Plessing. Die Macht der Gewohnheit, seine Gefühle zu beherrschen, hatte über die momentane Fassungslosigkeit gesiegt. Groß, gebieterisch stand er vor dem Mädchen, das bei der Vor­stellung tief das junge Stäupt neigte und fast schüchtern ihre Hand in die seine legte. Seit der bösen Erfahrung mit Buchmann hatte sich ihr von Natur aus zurück­haltendes Wesen zur ängstlichen Scheu vor allen Fremden gesteigert.

Das also war der Mann, von dem sie so viel gehört, dessen Name von den Angestellten der Riesenwerke mit Ehrfurcht, Neid, Bewunderung ausgesprochen wurde, der einer der Reichsten des Landes war, der Titel und Aus­zeichnungen besaß der damals im Zuge ihr gegenüber* gesessen... Seltsame Wege führte das Schicksal! Und dieser Manst bewies Barbara so viel Güte!

> j t^ortketzuna folat.) ,