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Mooleoelt gewählt

Vollständige Niederlage der RepublUaner

New gort, 10. November.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Roosevelt ist mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten der Ver- einigten Staaten gewählt worden. Von den insgesamt 531 Wahlmännerstimmen erhielt Roosevelt 472, Hoover 59.

Die Wahlbeteiligung war außerordentlich stark. Schätzungsweise haben 41 Millionen Wähler ihre Stimmen abgegeben, wovon Roosevelt 23, Hoover 16 und der Sozialisi Thomas 1,5 Millionen Stimmen erhielten. Seit zwei Men- schenaltern hat in den Vereinigten Staaten noch kein Präsi­dentschaftskandidat einen derart überlegenen Wahlsieg da- vongetragen, als diesmal Roosevelt über Hoover. Die be­sonderen Bestimmungen des amerikanischen Wahlsystems bringen es mit sich, daß der Sieg in seiner ganzen Größe weniger bei den Stimmziffern, als bei der Zahl der Wahl­männer zum Ausdruck kommt. Auch bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus und bei der Ergänzungswahl im Senat haben die Demokraten die Republikaner glatt geschlagen.

Stark beachtet wird das Anwachsen der sozialistischen Stimmen. Die Sozialisten dürften auf eine Gesamtstimmen- zahl von 1 ^ Millionen kommen, während sie im Jahre 1928 nur etwa 250 000 Stimmen auf sich vereinigten. '

In der Stadt New Park erhielt Roosevelt über 800 000 Stimmen. In den 5 648 Wahlbezirken des ganzen Staates New Park erhielt Roosevelt 1 877 820 Stimmen, Hoover dagegen nur 1 128 761 Stimmen; die demokratische Mehr­heit im Staate New Pork beträgt also 749 059 Stimmen. In Hydepark, Roosevelts Heimatsort. erhielt Roosevelt nur 878, Hoover dagegen 1017 Stimmen.

Präsident Hoover hat dem neuen Präsidenten folgendes Telegramm gesandt:Ich beglückwünsche Sie zu der Gele­genheit, die Ihnen geboten wird, dem Lande dienen zu können."

Roosevelt hat seinen Mitarbeitern für das Zustande­kommen desgroßen liberalen Wahlsiegs" seinen Dank ausgesprochen. In einer Erklärung an die Presse sagt Roose­velt, er hoffe, daß alle ihr möglichstes tun werden, um das Land wieder zu wirtschaftlicher Blüte zu bringen.

Das neue Kräfteverhältnis in ll.S.A.

Neuhork 10. November. Nach den letzten Berichten wurden bisher 25 Demokraten für den Senat gewählt, so daß die Demokraten insgesamt 56 Sitze haben. Die Republikaner erhielten bisher 4 Sitze und konnten damit die Gesamtzahl ihrer Sitze auf 34 bringen. 3m Kongreß erhielten die Demokraten bisher 241, die Republikaner 48 Sitze.

Wie nunmehr endgültig feststeht, erhielt von den 531 Wahlmännerstimmen Roosevelt 472 und Hoover 59.

Keine Änderung in der Aubenpolitik?

Zollmauern. Goldstandard. Kriegsschulden.

Washington, 10. November. In maßgeblichen Krei­sen ist man der Ansicht, daß trotz der gesicherten demo­kratischen Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses der neugewäblte Präsident keine radikalen Aenderungen in der Außenpolitik vornehmen werde. Möglich sei, daß viel­leicht in der Methode andere Wege beschütten würden, die eine Erleichterung der Revision der internationalen Finanzfragen bedeuten könnten.

Die Wintersession des alten Parlaments wird sich vor allem mit der Regelung der Arbeitslosenfürsorge und u. a. mit der Frage der Zulassung von Bier und leichten Weinen beschäftigen.

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In einem aus Amerika aufgenommenen Rund - sunkvortrag über die Bedeutung der amerikanischen Präsidentenwahlen wird hervorgehoben, daß der neue Präsident in seinen Entscheidungen nicht so gelähmt sein werde wie sein Vorgänger, denn sein demokratischer Kon­greß werde ihn auch bei der Zusammenarbeit mit Europa unterstützen. Die

Probleme der neuen Staatsführung werden in der Erhaltung des Kredits der Vereinigten Staaten und in der Wahrung des Goldstandards erblickt.

für den keine unmittelbare Gefahr bestehe. Die Zolltarif- politik werde im Sinne verständiger liberaler Ideen und eines Abbaues des Schutzzollgedankens geändert wer­den. so daß es den europäischen Schuldnern eher möglich sein werde, Waren in Amerika abzusetzen. Roosevelt hoffe, zu einer Linderung der Not der Landbevölkerung durch bessere Zusammenfassung der Verkaufsorganisationen zu gelangen.

Wenn Europa sich über einen vernünftigen Ent- waffnungsplan einige, so werde in Amerika Verständnis dafür bestehen, daß auch die Kriegs­schulden heruntergesetzt werden müßten.

Baldwin über Außenpolitik

London, 10. November. In der Guildhall wurde mit dem üblichen historischen Zeremoniell das Iahresbankett anläßlich der Amtsübernahme des neuen Lordmayors von London abgehalten.

Die tzanptrede des Abends hielt in Vertretung des Premierministers Baldwin. Er sagte, Lausanne habe ein großes Hindernis für die Besserung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Staaten in Europa beseitigt. Es sei wesentlich für die Welt, daß die Rati- fizierung dieser Regelung jetzt erfolge. Zum Ab - rüstuugsproblem sagte Baldwin, eine große Schwie­rigkeit sei zweifellos die Vereinigung der verschiedenen vorgeschlagenen Pläne in einem einheitlichen und erfolg­reichen Plane gewesen. Der Hoover-Plan sei dafür ein Beispiel. In vielfacher Hinsicht seien Hoovers Vorschläge für England vollkommen und buchstäblich annehmbar. Außerdem hätte England jetzt Gelegenheit, die verschie- beneii Anregungen Frankreichs zu prüfen, und vielleicht werde England einige eigene Anregungen vorzubringen haben.

Schwierigkeiten in Gens

Die Behandlung des Giftgas-Verbots.

Genf, 10. November. Bei Beratung von Fragen, die mit dem Verbot des Giftgaskriegs Zusammenhängen, stell­ten sich unter den Delegierten des Büros der Abrüstungs­konferenz erhebliche Meinungsverschiedenheiten heraus. Man beschloß, ein technisches Komite einzusetzen, dem die Prüfung der aufgeworfenen Fragen anheim gegeben werden soll.

Der Vertreter Frankreichs, Massigli, schlug vor, die private Herstellung von Gasmasken zu reglementieren und einigen sorgfältig überwachten staatlichen Fabriken zu übertragen.

MeRenburg-Schwerms Finanrnot

6,6 Millionen Mark Fehlbetrag.

Schwerin, 10. November.

Im Mecklenburgischen Landtag gab der nationalsozia- SFraktionsführer Hildebrandt Aufschluß über die fi- k Lage des Landes. Es sei mit einem Fehlbetrag von insgesamt 6,6 Millionen Mark zu rechnen.

Weiter wurde während der Landtagssitzung bekannt, daß die Regierung binnen kurzer Zeit die Schlachtsteuer auch in Mecklenburg einzuführen gedenkt. Auch mit einer Ge- Haltskürzungs-Vorlage ist demnächst zu rechnen. Minister­präsident G r a n z o w hat sich nach Berlin begehen, um mit den zuständigen Stellen der Reichsregierung über die finanzielle Lage >des Landes Mecklenburo zu verhandeln.

Anschlag M Berliner S1rs»leit««s

Berlin, 10 November.

I Der Polizeipräsident keilt mit: In der Wuhlheide längs )er Bahn SarlshorstKöpenick wurde ein Anschlag auf die )en Reichselektrowerken gehörige Fernleitung entdeckt. Durch tine Sprengstoffladung wollte man den Mast dieser Leitung imlegen, um dadurch den Verkehr auf der Bahn und die Lichtversorgung unmöglich zu machen. Die Anlage läßt klar erkennen, daß als Täter nur fachkundige Leute in ^rage kommen können.

Ankurbelung der Weltwirtschaft"

Die Ergebnisse des Sachverständigenausschusses.

Genf. 10. November.

Der Sachverstündigenausschuß für die Vorbereitung der Weltwirtschaftskonferenz hat endgültig den ersten Teil seiner Beratungen, der der Aufstellung eines mit praktischen Vor­schlägen versehenen Programms der Weltwirtschaftskonfe­renz gewidmet ist, abgeschlossen. Die Sachverständigen wer­den ihre Arbeiten im Januar fortsetzen und beenden. Der Vorsitzende des Ausschusses, der Direktor der Niederlän­dischen Bank, Trip, hat an den Vorsitzenden des Rats­komitees für die Weltwirtschaftskonferenz, den englischen Außenminister Sir John Simon,, einen Brief gerichtet, worin erklärt wird, daß dieser erste Gedankenaustausch der Sachverständigen weitgehend dazu beigetragen habe, die Verständigung über die Fragen, die die Weltwirtschafts­konferenz zu lösen habe, vorzubereiten. Es sei Aufgabe der nächsten Tagung der Sachverständigen, praktische Vorschläge für die Konferenz auszuarbeiten. Wie man hört, liegen die Fragen, über die man sich bisher noch nicht geeinigt hat und über die eine Verständigung im zweiten Tagungsab- schnitt erstrebt werden soll, weniger auf wirtschaftlichem als auf finanzpolitischem und währungspolitischem Gebiet.

Aus dem Bericht des Finanzkomitees, der vorläufig noch streng geheimgehalten wird, soll hervorgehen, daß die Fl- nanzsachverständlgen ebenso wie die Wirtschaftsexperten die Notwendigkeit betont haben, daß man auswärtige Schulden nur mit waren oder Dienstleistungen abtragen könne. Die Frage der Neuverteilung der Goldvorräte ist angeschnitten worden. Der Bericht enthält die Feststellung, daß Gold der internationale Währungsregulator bleiben soll und der Goldstandard wiederhergestellt werden muß. Ueber die Vor­bedingungen hierzu gehen die Meinungen noch ausein­ander. Die Finanzsachverständigen haben ebenso wie die Wirtschaftsexperten betont, daß zur Belebung des inter­nationalen Warenaustausches ein Abbau und die Beseiti­gung der Devisenbeschränkungen notwendig sind.

Der Bericht der Wirtschaftssachverständigen enthält gleichfalls eine Reihe wichtiger Feststellungen, die sich auf die unmittelbaren Krisenprobleme beziehen. Stark betont wird die Notwendigkeit, daß die Maßnahmen zur Behebung der Krise auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet gleich­zeitig in Gang gebracht werden müssen.

Fühlbarer Fortschritt" Die französische presse zur Kanzlerrede.

Paris, 10. November.

Die Rede, die Reichskanzler von Papen auf dem Ban­kett der Vereinigung der ausländischen Pressevertreter in Berlin gehalten hat, wird in der Pariser Presse eifrig be­sprochen.

Das Organ Herriots, dieEre Nouvelle", bezeichnet die Rede als einenfühlbaren Fortschritt". Der Reichskanzler wolle endlich Frankreichs Friedenswillen anerkennen. Seit Monaten sei man nicht an eine derartige Sprache gewöhnt, so daß man erfreut sei und sogar die Vorwürfe, die in der Rede enthalten gewesen seien, beiseite lassen wolle. Man sei aufrichtig glücklich über die Geste des Reichskanzlers, sehe davon ab zu unterstreichen, was veruneinige und wolle nur das Einigende in Betracht ziehen.

Auch der Berliner Korrespondent desPetit Pa­ri j i e n" gibt feiner Genugtuung Ausdruck. Die Stelle der Rede, die vom französischen Plan hanMe/jü lnvesönders maßvollen Wendungen abgefaßt und lasse den Wunsch er­kennen, die Aussprache über diese französische Anregung nicht fallen zu lassen.

Der vomM a t i n" zu den Reichstagswahlen nach Deutschland entsandte Sonderberichterstatter fragt dagegen, ob das etwa die ganze Antwort auf den Appell sei, den Herriot an Deutschland, dessen Anregungen Frankreich an- nehme und sogar erbitte, gerichtet habe.

Bolivien und Bvmgusyverhandlungsbereit

Genf, 10. November. Der Vorsitzende des Völker­bundsrates, de Palera, hat mitgeteilt, daß Bolivien und Paraguay sich bereit erklärt haben, in Verhandlungen zur Beilegung der Streitigkeiten einzutreten.

Zwei Schwestern w&rden glücklich

Roman von Helma von Hellermanh

Copyright by Martin Feuohtwanger, Halle (§aale)

ris

Aber Doktor Unruh rannte heute nicht im Zimmer umher, sondern pflanzte sich, beide Hände in die Taschen seines Jacketts vergraben, vor Barbara aus und betrachtete sie so böse durch seine funkelnnden Brillengläser, daß sie Wider Willen lächeln mußte.

Natürlich", knurrte er,sie freut sich schon!"

Gewiß freue ich mich, Herr Doktor", entgegnete sie heiter,daß gestern Ihre Experimente so glänzend gelangen und daß heute die Sonne scheint! Wissen Sie sonst noch etwas, worüber ich mich freuen darf?"

Wie nett die Sommersprossen dem Mädel auf der Nase herumtanzten! Wie gut die Nase ins Gesicht paßte! Nicht zu groß, nicht zu klein...

Darf ist gut!" brummte er und senkte den Kopf, um die so gut passende Nase einmal über die Brille zu be­gucken. Hübsche Augen hatte sie auch freundlich fragend hingen diese an ihm. Ach so, sie wußte ja noch gar nicht...

Also packen Sie mal Ihre Siebensachen zusammen und pilgern Sie ins Allerheiligste Sie wissen doch: Haupt­gebäude, erster Stock, Mitte. Dort sitzt Ihr neuer Sklaven- treiber im kleinen Konferenzzimmer. Und wenn er Sie in vier Tagen nicht wieder 'rausgibt wie abgemacht, werfe ich ihm "ne Bombe auf den Schreibtisch."

Ja, wem denn, Herr Doktor?" erkundigte sich Barbara erstaunt, dabei gehorsam nach Heft und Feder greifend.

Aber der kleine Herr bequemte sich zu keiner weiteren Erklärung.

Machen Sie nur, daß Sie 'rauskommen", drängte er ungeduldig,sonst bereue ich noch meine Dummheit! Und Seiner Exzellenz sagen Sie eine schöne Empfehlung und Sie wären diejenige, welche"

Barbara, die begriffen, daß sie irgendwo aushelfen

sollte, stand schon an der Tür, als Doktor Unruh ihr nach­gelaufen kam.

Sie könnten wenigstens so tun, als wenn Ihnen die vier Tage leid täten", sagte er erbost.

Da lachte das Mädchen fröhlich auf und ergriff die dar­gebotene Hand zu herzlichem Druck.

Sogar sehr leid tut es mir, Herr Doktor, von Ihnen fortgeschickt zu werden! Hoffentlich genügen Seiner Exzellenz wer das auch sein mag meine Kenntnisse!"

Ich hoffe das Gegenteil, denn dann kriege ich Sie eher wieder!" kam prompt die Antwort,'raus, 'raus! Es schlägt schon neun Uhr!"

Am Tor des Hauptgebäudes traf Barbara mit einem schlanken jungen Herrn zusammen, der ins Laboratorium eilen wollte. Er verhielt den Schritt, um sie höflich zu be­grüßen Erich Buchmann. Sie reichten sich die Hand, sprachen .einige Worte zusammen. Barbara erkundigte sich nach dem Verlauf der Studienreise, die ihn so lange fern­gehalten hatte. Sie zwang sich, Freude zu heucheln, die sie nicht empfand. Es war ihr eine unendliche Erleichterung gewesen, just diesen Menschen fern zu wissen.

Die aufsteigende Beklommenheit wich jedoch schnell er­wartungsvoller Spannung, als sie das bezeichnete Zimmer betrat. Ein am Schreibtisch sitzender Herr sah bei ihrem Eintritt fragend auf.

Barbara grüßte höflich.

Doktor Unruh schickt mich mit einer Empfehlung zu Seiner Exzellenz" Es war eine halbe Frage.

Der Herr erhob sich, eine große, straffe Gestalt, und kam ihr einige Schritte entgegen.

Fräulein Pohl?"

Jawohl, Exzellenz!"

Dieser Fremde mochte es sein. Eine imponierende Er­scheinung in aufrechter Haltung. Die Züge waren kaum zu erkennen, da er mit dem Rücken gegen das sonnenüber- flutete Fenster stand.

Doktor Unruh hatte die Güte, Sie mir auf einige Tage abzutreten", sagte eine tiefe, klangvolle Männerstimme. Ich bin ihm und Ihnen sehr dankbar" Er brach ab.

beugte den Kopf ein wenig vor und kam dann rasch aus Barbara zu.Aber das ist ja ein Glückszufall! Täusche ich mich nicht, so sind Sie doch die Dame, die im September meiner Frau so hilfreich bei ihrer Ohnmacht am Bahnhof beigestanden hat..."

Da ging ein Licht des Erkennens auch in Barbara aus. Lächelnd nickte sie:

Ja, allerdings, Exzellenz, das war ich."

Ein herzhafter Händedruck umspannte ihre Rechte.Das freut mich aber ungemein, daß ich Ihnen nun doch noch danken kann für Ihre Güte Sie waren damals leider so schnell verschwunden."

Es war ja so wenig, was ich tun konnte", wehrte Bar­bara bescheiden, leicht errötend ab.Darf ich fragen, wie es Ihrer Fxau Gemahlin geht, Exzellenz?"

Er wies auf den Trauerflor an seinem linken Aermel.

Meine liebe Frau ist noch in derselben Nacht von ihren Leiden erlöst worden." Die tiefe Stimme schwankte ein wenig.

O mein Gott!" brach es aus Barbara erschrocken heraus. Sie sah auf einmal ganz deutlich das zarte, blasse Gesicht der Kranken vor sich, an die sie so oft gedacht, sah das liebe Lackeln, mit dem sie sie, die Fremde, gegrüßt, die schönen braunen Augen, die so innig, so liebend an dem Manne gehangen hatten, der da vor ihr stand. Ein Würgen war in ihrer Kehle. Sie wandle sich ab, um die Tränen abzuwischen, die ihr jäh in die Augen geschossen waren.

Es ist mir nun eine doppelte Freude, mit Ihnen zu­sammen zu arbeiten, Fräulein Pohl", sprach der Mann hinter ihr. Ein warmer Ton klang durch seine Worte.Sie waren der letzte Mensch, von der meine geliebte Tote sprach. Sie hoffte, daß ich Ihnen noch einmal danken könnte."

Barbara hatte sich wieder gefaßt.

Mit diesem Wort von Ihrer Frau Gemahlin haben Sie meine geringen Dienste tausendfach belohnt, Exzellenz", sagte sie still und legte ihre Hand wieder in die hingehaltene des Mannes, dessen Gestalt sich straffte, als wollte er die traurigen Gedanken abwersen. tSortlevuna lohnta