Die EEarvung „Daubmann;-
Hummel heißt der Schwindler. ]
Areiburg (Breisgau), 13. Oktober.
Zu dem Fall des angeblichen Oskar Daubmann wird mitgeteilt, daß es sich bei dem Verhafteten um einen ehemaligen Aremdenlegionär namens Hummel handelt, der das Schneiderhandwerk erlernt hat.
Die Aufklärung des Falles Daubmann, der seit Ende Mai d. I. die Oeffentlichkeit lebhaft beschäftigt, hat in Oberbaden größte Bestürzung hervorgerufen, zumal es der an- . gebliche Daubmann verstanden hat, viele ehemalige Kriegskameraden des Daubmann und sogar dessen Eltern und Angehörige zu täuschen.
In einer Pressebesprechung machte Regierungsrat Ramsperger vom Landespolizeiamt in Karlsruhe Mitteilungen über die Entlarvung des Schwindlers „Daubmann". Verschiedene Anzeichen erklärte er, sprachen dafür, daß nicht alle Angaben „Daubmanns" stimmten. Im Laufe der Zeit meldeten sich immer mehr Leute, die den angeblichen Daubmann in der Fremdenlegion bzw. in Afrika gesehen haben wollten. Es wurde daraufhin beschlossen, am Montag Daubmann erneut zu vernehmen. Er wollte zunächst keine Angaben machen und verschanzte sich wiederum hinter den italienischen Dampfer, den er nicht nennen wollte, um sein Wort nicht zu brechen. Es erfolgte dann eine Gegenüberstellung mit einem Mann namens Krüger aus Essen, der Daubmann in der Fremdenlegion gesehen haben wollte. Als Krüger das Zimmer betrat, fiel auf, daß Daubmann den Mann fast anschrie: „Den Mann kenne ich nicht!" Daubmann war es sichtlich unangenehm, daß man jeder seiner Bemerkungen nachging. Der angebliche Bajonettstich hat sich als eine ganz gewöhnliche Magenoperation herausgestellt. Auf Grund der Fingerabdrüüe ist es dann am anderen Tage gelungen, festzustellen, daß es sich nicht um Daubmann sondern um den Schneider Karl Hummel handelt. Das steht mit unumstößlicher Sicherheit fest. Hummel ist am 9. März 1899 in Oberwil im Kanton Basel geboren und war in Hofweiler bei Offenburg ansäßig. Regierungsrat Ramsperger hat schließlich „Daubmann" auf den Kopf zugesagt:
„Baten Tag, Herr MMMl!"
Hummel leugnete zwar hartnäckig, bis er sich doch zu einem Geständnis bequemte. Es ergab sich weiterhin^ daß Hummel in Offenburg verheiratet ist und schon seit längerer Zeit von seiner Frau getrennt lebt. Hummel gab zu, daß er 1909 und 1910 in Endingen die Volksschule besuchte und dort mit Oskar Daubmann zusammenkam, mit dem er befreundet war. Hummel wußte auch, daß Daubmann im Weltkrieg gefallen ist. Hummel ist nie in Afrika gewesen.
Hummel erzählte, daß er von 1930 bis zum Mai 1932 in Offenburg ein eigenes Geschäft betrieben habe. Als dieses nicht mehr ging, setzte er sich auf sein Fahrrad und fuhr nach Neapel. In Neapel ging das Fahrrad in Trümmer, und Hummel kam auf die Idee, jetzt die Geschichte mit Afrika zu erzählen, um durch Vermittlung des Konsulats kostenfrei in die Heimat zu kommen. Hummel erklärte, er hätte ur- prünglich die Absicht gehabt, sobald er in Deutschland war, ofort unbemerkt zu verschwinden. Als er aber erlebte, wie eierlich er empfangen und von einem zum anderen Emp- ang geschleppt wurde, habe er sich eines anderen besonnen.
träge zu halten, die man ihm anffchrieb, und die er auswendig lernen mußte. Hummel erklärte dazu: „Mir war die Sache schon lange zu dumm. Ich wußte aber nicht, wie ich aus der Geschichte herauskommen'sollte."
Frm Ammer freut sich!
Von dem ganzen Daubmann-Schwindel ist Frau Hummel, die in sehr dürftigen Verhältnissen lebt, nicht das geringste bekannt gewesen, bis es ihr von einem Berichterstatter erzählt wurde. Frau Hummel erklärte, es fei ihr unverständlich, wie Hummel in Endingen als Daubmann auftreten konnte, wo sogar Verwandte von Hummel in Endingen in der Nähe der Kirche eine Wirtschaft hätten. Als der Berichterstatter der Frau einige Zeitungsbilder des falschen Daubmann zeigte, erklärte sie: „Das ist der Schneider, das ist Hummel, mein Mann", und war noch hocherfreut, daß er wiedergefunden worden ist.
Die Not der Kommunen.
Die städtischen Finanzen von Duisburg-Hamborn sind derart trostlos, daß die zweite Rate der Beamtengehälter nicht ausgezahlt werden konnte. Beamte und Angestellte mit einem Monatsgehalt bis zu 150 RM. sollen aber 50 Reichsmark ausgezahlt bekommen. Wattenscheid konnte die am Dienstag fälligen Wohlfahrtsunterstützungen nicht voll auszahlen, da es an Mitteln fehlte.
Polens Pflichtversäumnis gegenüber Ostgalizien.
Die polnische Presse ist darüber erregt, daß 15 englische Unterhausmitglieder der Arbeiterpartei eine Eingabe an den Völkerbund gerichtet haben, worin gefragt wird, wie es mit der Autonomie Ostgaliziens stehe. In der Denkschrift werde darauf hingewiesen, daß Polen die ihm von der Botschafterkonferenz im Jahre 1923 auferlegten Verpflichtungen nicht erfüllt habe.
Japanische Studentinnen als Amazonen.
Aus der Heimat.
nah™^^^ föc ^gestellte. In einer Ein- gabe an die Reichsbahnverwaltung hat der GDA erneut die Forderung vertreten, Wochenkarten sollten künftig auch ur Angestellte ausgegeben werden. In der Begründung zu dieser Forderung wird auf die Ermittlungen der Reichs- oerstcherungsanstalt Hingewiesen, wonach bereits im ersten Vierteljahr 1932 fast zwei Drittel der versicherten Angestellten den Gehaltsklassen unter 200 Mark angehörten. In- Küchen habe die Notgesetzgebung weitere Belastungen gebracht so daß gegenwärtig etwa drei Viertel der Angestellten mit ihrem Einkommen unter dieser Grenze blieben. Sie eien also finanziell kaum günstiger gestellt als die Arbeiter, für die allein bisher Wochenkarten ausgegeben werden.
* Beförderung von Personen mit ansteckender Krankheit in den Kraftposten. Aus Anlaß der in letzter Zeit in verschiedenen Orten aufgetretenen Erkrankungen an spinaler Kinderlähmung ist die Frage aufgeworfen worden, ob Personen, die an einer solchen Krankheit leiden, wegen der damit verbundenen Ansteckungsgefahr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln befördert werden dürfen. Bei der Deutschen Reichspost sind nach § 53 der Postordnung vom 30. I. 29. Personen mit ansteckenden Krankheiten von der Beförderung in den Kraftposten jeder Art ausgeschlossen. Zuwiderhandelnde haben für die daraus entstehenden Folgen zu haften.
* Leichter Rückgang der Rundfunkteilnehmer
zahl in Deutschland. Während am die Zahl der Rundfunkteilnehmer
4165 798 betrug, ist sie bis zum 1. 89 398 auf 4 076 390 zurückgegangen, ist eine saisonmäßige Erscheinung, die
1. Juni d. I. in Deutschland September um Diese Abnahme sich biS jetzt in
jedem Jahr gezeigt hat. Zu berücksichtigen ist freilich, daß sich unter den 4 076 395 Rundfunkteilnehmern allein 467 000 gebührenfreie Rundsunkhörstellen befinden, und zwar rd. 80 000 für Blinde und Schwerklieg^be- schädigte und etwa 385 000 für Arbeitslose — Die gebührenfreien Hörstellen betrugen am 1. September 1931: 197 000 sodaß bis zum 1. September 1932 eine Zunahme um 270 000 zu verzeichnen ist. Hierdurch wird beinahe das gesamte Anwachsen der Rundfunkteilnehmer seit dem 1. September 1931 kompensiert.
Hersfeld Nun sind auch die Michaelis ferien wieder zu Ende. Die Zeit der sorgenlosen Ungebundcn- heit ist vorbei. Jetzt heißt es, sich Hinzer die Bücher setzen, denn bald ist auch das zweite Halbjahr dahin, und am Schlüsse des Schuljahres will keiner dabei sein, in dessen Zeugnis das inhaltsschwere Wort „nicht versetzt" steht.
Hersfeld. Gestern Abend ereignete sich in der AlSfelderstraße ein Verkehrs Unfall. Ein Motorradfahrer wollte eine Person mit einem Handwagen die Vorschrift mäßig gefahren ist, überholen. Der Fahrer ist jedoch nicht weit genug nach links gefahren und nahm mit der Fußraste den Handwagen mit. Der Motorradfahrer kam hierbei zu Fall und trug einige
Kassel. In der Nacht zum 16. Juni d. J. wurde in das Büro einer hiesigen Großgarage eingebrochen. Die Täter, zwei junge Kafselaner, entwendeten 130 RM. Die Kriminalpolizei nahm jetzt die beiden Täter fest. Sie legten ein volles Geständnis ab. Außer dieser Tat gaben sie zu, Ende Juni in dem Büro zweier hiesiger Rechtsanwälte einen Einbruch verübt zu haben. Die beiden Täters wurden dem Schnellgericht zugeführt und mit je sieben Monaten Gefängnis bestraft, Einer von ihnen war vor kurzer Zeit schon einmal festgenomm n, weil er an dem Diebstahl im Basaltwerk in Helsa beteiligt war.
Kassel. Die kurheffischen Landgemeinden halten am 10. Oktober ihren Landgemeindetag in der Kasseler Stadthalle ab. U. a. sprechen Professor Dr. Grenzmer, Marburg, über Probleme der ländlichen Selbstverwaltung, Landrat Dr. Gerste, Berlin, über die Zukunft der Landgemeiden unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsbeschaffungsprog'amms und der Verwaltungs- reform. Am 15 Oktober findet eine Kreisvertreter- tagung statt, die im Rathausfaale abgehalten wird.
Bebra. Am vergangenen Samstag wurden von einer Weide in Braunhausen drei Gänse gestohlen und im angrenzenden Walde abgeschlachtet. Den gemeinsamen Bemühungen des Bürgermeisters von Braunhausen mit dem zuständigen Landjäger und der hiesigen Polizei gelang es, die Täter zu ermitteln und zur Anzeige zu bringen. Es handelte sich um drei junge Burschen von hier, von denen zwei bereits vorbestraft sind.
Niederorschel. Von einem rücksichtslosen Autofahrer wurde ein Kinde: wagen angefahren. Die im Wagen liegenden beiden Kinder wurden in den Graben i i eschleud rl, oh- e j doch Verletzungen zu erleiden, ! während die Fahr ri < des Kinderwagens leichter verletzt wurde. Das Auto, da« ohne Licht fuhr, lümmerte sich nicht weiter um seine Opfer
Worbis. Wegen schwerer Körperverletzung hatte sich ein Schmiedegeselle zu verantworten. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe von fünf Monaten und einer Woche wegen dieses Deliktes verurteilt. Der Angeklagte kalte bei einem Tanzvergnügen im September in Ferna Streit bekommen. Dabei zog er ein Messer und versetzte seinem Gegner mehrere Stiche in die Wange, Rücken und Dickbein.
Holzmindeu. Auf dem Anwesen des Landwirts Jago in Linse brach ein Brand aus, dem die Stallungen zum Opfer fielen. Auch die Scheune wurde stark in Mitleidenschaft gezogen und die Slrohernte von 30 Morgen Land vernichtet. Die Ermittlungen nach der Brandursache ergaben, daß ein fünfjähriger Junge beim Spielen das Feuer angelegt hatte.
Bad Wildungen. Ein dreister Motorrad-Dieb- stahl wurde in der Nacht gegen 12 Uhr in der Garage
der Photographen Walter hier verübt. Schon vor 14 Tagen versuchten Einbrecher das Motorrad zu stehlen. Sie fanden es aber ohne Benzin vor und durchschnitten vor Wut, es nicht mitnehmen zu können, die Schläuche. Diesmal erbrachen die Einbrecher die inzwischen angebrachte starke Tür und nahmen das Motorrad mit. Sie dürsten aber wegen Benzinmangel nicht weit ba» mit gekommen sein.
Frankfurt a. M. Ein hiesiger Metzgermeister, der es unterließ, der Behörde eine Erbschaft, die er im Ausland machte, und die mehrere hunderttausend Franken betrug, anzuzeigen, erhielt einen Strafbefehl über 65 000 RM. — Der verheiratete Familienvater Willi Klöpser, der Frau und Kinder im Stich gelassen hatte, wurde wegen Heiratsschwindelei verhaftet. Unter allerhand Vorwänden entlockte er den Mädchen die Ersparnisse und heimste Beträge von 600 und 900 RM, insgesamt 3000 RM., ein. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Jahren Gefängnis und drei Jahren Ehrverlust.
Barchfeld. Einem Ernleunsall erlag der Landwirt Klinzing. Er hatte sich bei Erntearbeiten mit der Sense in die Hand geschnitten Trotz der sofort vorgenommenen Operation war das Leben des schwer verunglückten Landwirts nicht mehr zu retten.
Heutheu (Eichsfeld). Ein tödlicher Unglücksfall ereignete sich in Heuthen. Ein Lehrling war mit einem Pserdegespann auf dem Heimwege. Beim Abspringen vom Wagen kam er plötzlich zu Fall und zog sich'schwere innere Verletzungen zu, die seine Ueber- führung in ein Krankenhaus notwendig machten. Hier ist der Bedauernswerte dann gestorben.
Achtung, Sie hören: am Freitag, 14. Moder
Welle 1634,9 Königswusterhausen (Deutschlandsender).
6.35, 12.15 und 14: Konzert. 15: Iungmädchenstunde. 15.45: Jugendstunde. 16.30: Konzert. 17.30: Der Mensch in seiner Doppelnatur. 18.30: Weltpolitische Stunde. 19: Neue religiöse Lyrik. 20: 50-Jahr-Feier der Deutschen Kplonialgesellschaft. 21.05: Konzert. 22.30: Worüber man in Amerika spricht. 22.45: Abendunterhaltung.
Welle 283,5 Berlin II—Magdeburg—Stettin.
6.35, 11.30, 14, 15.40 und 16.25: Konzert. 15.20: Frauenarbeit am Landvolk. 17.35: Turnvater Iahn. 18.25: Chorgesänge. 19.15: Carl Millöcker (Schallplatten). 19.35: Sozialpolitische Umschau. 20: Lieder. 20.30: „Der Bogen des Odysseus". Dramatische Dichtung von G. Hauptmann. 22.30: Worüber man in Amerika spricht. 22.45: Abendunterhaltung.
Welle 259,3 Leipzig.
6.35, 12, 13.15 und 16.30: Konzert. 1,4: Kunstberichte. 15.15: Dienst der Landfrau. 17.30: Stunde mit Büchern. 19.30: Alte und neue spanische Musik. 20: 50-Iahr-Feier des Deutschen Kolonialvereins. 21.05: Lehrer und Schüler großer Meister. 22.15: Unterhaltungskonzert.
Welle 360,6 Mühlacker.
7.05, 10, 12, 13.30 und 17: Konzert. 18.25: Die französische Kulturpolitik. 18.50: Aerztevortrag. 19.30: Bala-
Adam. 22.45: Worüber man in Amerika spricht. 23: Nachtkonzert.
Welle 276,5 Heilsberg.
6.30, 11.30, 13.05 und 16.30: Konzert. 17.45: Land- wirtschaftsfunk. 19: Kammermusik. 19.30: Von Tier und Freude. 20: Worüber man in Amerika spricht. 20.20: „Meine Tochter". Lustspiel von Planchö. 21.05: Sinfonie- konzert.
Turnen und Sport
' Die Trakehner Herbst-Auktion findet am heutigen Donnersta, statt, bei der 37 dreijährige und 4 vierjährige Jagdpferde meistbie tcnd verkauft .Derben. Das Interesse für diese Auktion ist äußerf rege und aus allen Teilen des Reiches herrscht starke Nachfrage Max Schmeling ist wieder in Berlin eingetroffen. Auf den Bahnhof Zoo hatten sich nur seine Angehörigen, Kollegen uni einige Vertreter der Boxbehörden eingefunden. Einige Hunden Zuschauer bereiteten dem wieder blühend aussehenden Exwe-lmcl ster herzliche Ovationen. Ein einsetzender Regen verhinderte offizielle Ansprachen, da Schmeling schleunigst im Auto verschwand
Weltmeister Richter wird zwei Tage nach seinem ersten Star als Berufsfahrer am Freitag in Köln sich am Sonntag in Paru vorstellen. Im Großen Preis der Flieger trifft Richter auf her jungen Italiener Matteini, Faucheux, Falck-Hansen, Honeman, Mar- tinetti und Matthias Engel. Die Steherwettbewerbc beftreUet Walter Sawall. Marechal, Raynaud und Grassin.
Skehermeister von USA. wurde wiederum der Franzose Le> tourneur. Im letzten Lauf auf Coney Island siegte zwar Charles Iaeger vor Giorgetti und Letourneur, jedoch stand der Gesamtstes und damit die Meisterschaft von Letourneur nicht in Frage. Mb 50 Punkten wurde der Franzose Meister von USA. vor dem Italiener Giorgetti (48), Iaeger (48) und Manera (47).
Bom Büchermarkt.
Marie Hamsun schreibt wieder. Die Frau bei großen norwegischen Dichters war ursprünglich Schau- spielerin. Ihre Heirat mit Kuud Hamsun machte dieser Laufbahn ein Ende. Jahrelang hat sie dann nur der {angegebenen Sorge für ihre Familie gelebt. Als bin Kinder groß geworden waren, fand sie Muße zu eigener schriftstellerischer Tätigkeit. 1928 erschien ihr Erstlingswerk „Die Langerudkinder". „Die Woche" veröffentlicht jetzt „Die Langerudkinder wachsen heran". Dadurch bekommt das neue Heft dieser schönen illustrierten Zeitschrift besonderen Wert. Ueberall für 40 Pfg.
Die Wetterauslichte«.
Das ausgedehnte Tiesdrucksystem, das am Dienstag mit seinem Kern über der Nordsee lag, füllt sich langsam auf. Dadurch wird bei uns eine gewisse Beruhigung des Wetters eintreten, zumal vom Balkan her in Vorrücken des dortigen Hochdruckgebiete» stattfindel. Doch darf noch nicht mit beständig trockener Witterung gerechnet werden.
Witterungsaussichten für Freitag: Nach anfänglicher Regentätigkeit weitere Beruhigung.