Deutschlands Reö
Henderson fordert (Einlösung der Verpflicht,
London, 21. September
Der Präsident der Abrüstungskonferenz, Hender - fon, veröffentlicht im „News Chronicle" einen Artikel, in dem es heißt, wenn das Büro der Abrüstungskonfernz jetzt kühn und entschlossen darangehe, das Höchstmaß an Erfolg zu sichern, dann werde ein wirklicher Fortschritt über die Mageren und im allgemeinen enttäuschenden Ergebnisse des ersten Abschnitts der Abrüstungskonferenz hinaus möglich sein, und zwar ein Fortschritt in Richtung auf drastische und allgemeine Abrüstung. Aber die hochwichtige Frage, vor die das Büro sich gestellt sehen werde, sei die Frage, die sich aus Deutschlands Forderung nach gleicher Rechtsstellung in militärischer Beziehung ergebe.
Diese Angelegenheit konnte nicht umgangen oder ignoriert werden, und er, henderson, hoffe zuversichtlich, daß das Büro sich ihrer Dringlichkeit und ihrer eventuellen Folgen für das Werk der Konferenz nicht verschließen werde. Wie sehr auch die deutsche Forderung eine bereits verwickelte Aufgabe noch mehr kompliziert haben möge, so könne doch keine Delegation der Abrüstungskonferenz überrascht gewesen sein, daß die Frage mit solchem Flachdruck in den Vordergrund geschoben worden ist. Während des ganzen ersten Teiles der Konferenz sei es unmißverständlich klargemacht worden, daß die deutsche Delegation tief enttäuscht darüber war, daß die oft wiederholte Darlegung ihres Standpunktes keinen Widerhall hervorrief. Das deutsche Volk habe 13 Jahre lang in einer Stellung der Unkerlegen- Heit in militärischer Beziehung gelebt. Es sei unvermeidlich gewesen, daß dieser Bann ein Gefühl der Gereiztheit hervorgerufen habe, und dieses Gefühl sei noch verstärkt worden durch die Verzögerung der Einlösung des im Jahre 1919 gegebenen Versprechens durch die alliierten und assoziierten Mächte.
Die Empfindung eines erlittenen Unrechts bestehe nicht nur in Deutschland sondern auch bei den anderen besiegten Nationen. Die Forderung nach gleicher Rechtsstellung sei jetzt der Welt unterbreitet worden. Angesichts der Verpflichtungen, die die alliierten und assoziierten Mächte im Versailler Vertrage und im Locarno-Abkommen eingegangen seien, könne es n u r eine A n t w o r t auf die deutsche Forderung geben, die mit der Ehre und auch mit der Aufrechterhaltung guter internationaler Beziehungen in Einklang zu bringen sei. Henderson schreibt: Die Erwartungen, die entstanden sind, gründen sich auf etwas, was ein endgültiges Versprechen darstellt, das aber allzu lange Zeit unerfüllt geblieben ist.
Die Lage ist derartig, daß sie schnelles und kühnes Handeln erfordert, und die Mächte, die direkt interessiert sind, können sie sofort erleichtern durch die freimütige Erklärung, daß sie beabsichtigen, der Verpflichtung, die sie in Versailles eingegangen sind, nachzu- kommen.
Eine solche Handlungsweise würde viel dazu beitragen, das deutsche Volk und die Völker der anderen besiegten Länder davon zu überzeugen, daß die Mitgliedschaft im Völkerbund tatsächlich Gleichheit der Rechtender Pflichten und der Verwart auf die deutsche Forderung nach Rüstungsgleichheit iein und wurde die Erreichung des Zieles der Abrüstungskonferenz ganz beträchtlich erleichtern.
Herriots „Niemals!"
Die Bedeutung soll eingeschränkt werden.
Paris, 21. September.
Der häufig gutunterrichtete offiziöse „Petit Parisien" bringt eine Darstellung über die Bedeutung und das Zu- standekommen des Herriotschen Ausrufs: „Nein! Niemals! Nichts: Unmöglich!', die wohl eine Ergänzung der Verlautbarung ist, durch die Herriot selbst erklärt hat, er habe zu seinem Kommunique über die Beratungen vor dem Aus- wartigen Ausschuß des Parlaments nichts hinzu-rufügen: alle
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Bob hörte das nicht, und hätte er es gehört, er hätte sich nicht darum gekümmert.
„Eure Hochzeit", sagte er zu seinem Schwager, dem technischen Leiter des Betriebes, der ihm im Laboratorium einen Besuch abstattete, „kommt mir recht in die Quere! Das bedeutet drei Tage Unterbrechung — und mir ist jede Stunde wertvoll! Immer fürchte ich, daß mir ein anderer zuvorkommt, denn wie viele werden an der gleichen Sache experimentieren. Wenn dann auch noch der Umzug in das neue Laboratorium stattfindet —*
j „Wann ist es endlich fertig?" warf der andere ein.
„Eine Frage von wenigen Wochen. Du willst uns gern hier los sän!"
„Wenigstens nicht ungern! Du hast hier Gase genug, die ganze Fabrik auszuräuchern — und dazu dieses abscheuliche Nitro - Glyzerin, das du absolut nötig haben willst."
„Ein sehr harmloser (Sprengstoff gegen einige andere, «ei« Lieber, die ich hier in den Bomben bändige. Nun, wir lassen alle erdenkliche Vorsicht walten."
„Das glaube ich gern. Ihr wäret zudem ja auch die ersten, die dran kämen."
„Jedenfalls", neckte Bob, „laß ich die Fabrik nicht vor eurer Hochzeit in die Höhe fliegen!"
„Man sollte so etwas auch nicht im Scherz sagen!" wehrte der Ingenieur ernst ab.
Bob, sorglos mit seinen Giften und Gasen wie ein L^rbändiger mit den Bestien, sorglos, nicht leichtsinnig, lachte kurz auf.
„Uebrigens ^- ein genialer Kerl ist er doch!" sagte er Unvermittelt, ■' *
g der Alliierten. vtaajno)ien, ote Über Das Eommuniquö hinausgingen, müßten für ihn als nicht verbindlich angesehen werden. Die Darstellung des „Petit Parisien" lautet, es sei klar, daß von verschiedenen Seiten versucht werde, den Ausruf Herriots auszubeuten.
Wenn tatsächlich diese Worte im Verlaufe der Erläuterungen, die der Ministerpräsident vor dem Auswärtigen Parlamentsausschuß abgegeben habe, gefallen seien, so hätten sie sich auf ganz bestimmte, der Vergangenheit angehörende Ereignisse bezogen. Dieser Hinweis bedeute natürlich nicht, daß herriot nicht vielleicht aufs neue diese Worte gebrauchen könnte, aber für den Augenblick könne man sie, wenn man Herriots Auffassung und die Wahrheit nicht völlig verfälschen wolle, nicht auf Eveniuali- käten beziehen, die nicht in Frage gekommen seien, als Her- riof sich dieser Worte bediente.
p Hoover zur Abrüstungsdebatte
Deutschland soll sich an der Abrüstungskonferenz beteiligen.
Washington, Präsident Ho ob er erklärte gestern: Was Pressemeldungen aus Paris über die deutsch« Gleichberechtigungsfrage anbelangt, so ist die Haltung der amerikanischen Regierung klar. Die einzige Frage, für die unser Land Interesse hat, ist eine schrittweise Einschränkung der Rüstungen in der ganzen Welt. Wir gehören nicht zu den Unterzeichnermächten des Versailler Vertrages und daher auch nicht zu den Partnern der Bestimmungen über die deutsche Rüstungsbeschränkung. Dies ist einzig und allein eine europäische Frage. Die Vereinigten Staaten haben immer erklärt, daß sie in eine Diskussion darüber nicht eintreten werden. Es liegt uns daran, daß Deutschland sich weiterhin an der Abrüstungskonferenz beteiligt, die heute für die ganze Welt so erfolgversprechend ist und seine Mitwirkung zur Erreichung dieses großen Zieles zur Verfügustg stellt."
Evgiilche Borschlage zum Adrüstungsproblem
London. Die englische Regierung soll angeblich daran denken, um Deutschland eine moralische Genugtuung zu geben, im Rahmen einer Abrüstungskonvention die militärische Ungleichheit, über die Deutschland sich beklage, zu beseitigen.
England Plane die Ausarbeitung eines Abkommens, das für eine bestimmte Periode, beispielsweise fünf
Jahre, eine Rüstungsreduzierung vorsehe.
Nach Ablauf dieser Zeit würde das Abkommen einer Reduktion unterzogen werden, damit unter Berücksichtigung der Verhältnisse weitere Reduzierungen vorgenommen werden könnten. Man weise darauf hin, daß man durch diese vorsichtige Methode etappenweise den gegenwärtigen Abstand zwischen dem Rüstungsniveau der Besiegten und der übrigen Mächte verringern würde. Voraussetzung für dieses Verfahren wäre jedoch, daß Deutschland wieder an der Abrüstungskonferenz teilnehme.
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41 tntvb George unterzog die auswärtige Politik der engsten f«^-
u. a. aus, daß die gegenwärtige englische Stellungnahme in der Abrüstungsfrage zur Gegnerschaft von drei der größten europäischen Mächte, nämlich Italiens, Deutschlands und Rußlands geführt habe. Lediglich ein einziger Staat stehe auf Seiten Großbritanniens; allerdings handele es sich dabei um die bedeutendste militärische Macht Europas.,
C^oleraepidemie in China
Lo, on Nach Meldungen aus Peking ist in der Provinz Schonst eine schwere Cholera-Epidemie ausae- Krochen. Die Seuche hat bisher 120 Ortschaften Heinis sucht mw bereits 2500 Todesopfer gefordert.
„Ach so — der Hell?"
„Der junge Vollwank? Ich kann ihn nicht ausstehen!"
„Ach Gott, Alice hat dich eben beeinflußt!"
„Ich kannte ihn, ehe ich Alice kennenlernte — und mein Urteil war vom ersten Augenblick an dasselbe."
„Immerhin, genial ist er wirklich. Man denkt immer: ein halber Narr, der sein Leben vergeudet. Er redet nie von Arbeit."
„Man fleht ihn auch nie arbeiten!" warf der Ingenieur ein.
„Trotzdem, er hat nach dem Abitur einige Semester studiert. Kein Mensch hat geahnt, was er in der Zeit gemacht hat. Geige gespielt — ja! Aber sonst? Kneipe, Kurschneiderei — das wird wohl die Hauptsache gewesen sein. Jeder dachte so von ihm. Und neulich besuchte er mich im Laboratorium.
,Du", sagte er, »ich habe mal über deine Sache nachgedacht!' Und er entwickelte dann also ganz famose Gedanken — Gedanken, die mir mit einem Schlage wirklich weitergeholfen, ganz neue Wege gezeigt haben. Sag' bloß nichts davon, daß ich dich darauf gebracht habe, flehte er mich geradezu an, ich will nicht in das Joch der Fabrik gespannt werden! — Ich glaube, er hofft immer noch, doch irgendwie einst seiner Kunst leben zu können."
„Kunst? Ist es nicht blutiger Dilettantismus?"
Bob schüttelte den Kopf.
„Nein, Franz! Hell — das muß man ihm lassen —, ein Künstler ist er sozusagen von Gottes Gnaden!"
Rehfisch zog zweifelnd die Achseln hoch.
„Ich habe ihn noch nie spielen gehört. Wenn er was kann, warum hält er sich so zurück? Es müßte doch ein Glück für ihn sein, wenn er sich zeigen könnte!"
„Was weißt du von Hell? Der denkt: Alles oder nichts — und fragt den Dreck nach sogenanntem Beifall. Weshalb stellt er denn seine chemischen Kenntnisse nicht in den Dienst der Fabrik? Ist das bewußte — wie soll ich sagen — Philosophie? Ablehnung? Ich weiß nicht! Jedenfalls kennt niemand den Hell so recht — und niemand weiß, was in ihm steckt." , .
Einigung in Siresa
Bttbttttg eines Währungsfonds. — Kein finanzieller Beitrag Deutschlands.
Stresa. Die Stresaer Konferenz nahm in ihrer Vollsitzung am Dienstag den Finanzbericht an. Der Bericht behandelt die Lage der acht Länder von Mittel- und Osteuropa: Oesterreich, Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Rumänien, Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien. Es wird festgestellt, daß die Lage in den einzelnen Ländern sehr verschieden ist, daß sie aber allgemeine Gründe linien aufweist. Die Folgen, die-daraus zu ziehen sind, werden in Maßnahmen innerer und äußerer Art eingeteilt. Was die ersteren betrifft, so wird jedem Lande überlassen, zu beurteilen, ob es eine Deflationspolitik treiben oder sich an die neue Lage anpassen will. Weiter wird möglichst gleiche Behandlung der inneren und äußeren Gläubiger gefordert. Der zweite Teil des Berichtes betrifft den Fonds zur Normalisierung der Währung. Dieser Fonds ist so gedacht, daß er den einzelnen Notenbanken im geeigneten Moment Mittel zur Verfügung stellt, um ihnen die endgültige Sanierung ihrer Währungslage zu ermöglichen.
Der deutsche Delegationsführer, Ministerialdirektor Posse, betonte noch einmal, daß sich Deutschland auf die wirtschaftlichen Leistungen beschränken müsse, und daß es seine Präferenzen nur für Weizen, Futtergerste und Mais und für die notleidenden vier südosteuropäischen Agrarländer geben könne.
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Die Leipziger Jubelfeier
Erste Hauptversammlung des Gustav-Adolf-Vereins.
Leipzig, 21. September.
Die Jahrhundertfeier des Gustav-Adolf-Vereins erreichte in der ersten Hauptversammlung einen Höhepunkt durch die Ueberreichung der Jubiläumssammlung „eine Millionen in Groschen". Der Führer der deutschen evangelischen Kirchen in den abgetrennten Gebieten des Ostens, Generalsuperin- tendent D. Blau, Posen, begleitete den feierlichen Ueber- reichungsakt mit einer Rede, in der er unter großem Beifall der Versammlung bekanntgab, daß die Jubiläums- sammlung den Betrag von 1 162 864 Mark ergeben habe.
Ueber die Entstehung der Sammlung berichtete Pfarrer D. B r u h n s, dem für seine Verdienste um das Gustav- Adolf-Werk der theologische Ehrendoktor der Leipziger Fakultät verliehen wurde. Fester Gemeinschaftswille habe die große Sammlung wachsen lassen. Besonderer Opferwille sei dabei von den Ausländsdeutschen aufgebracht worden. Es sei ein überwältigendes Zeugnis glaubensbrüderlicher Gemeinschaft, daß das Gustav-Adolf-Werk in Posen mit dem Sammlungsergebnis an der Spitze aller Gebiete stehe.
Nach Beschluß der Abgeordnetenversammlung soll die Jubiläumsspende zu einem Drittel für die Heranbildung von Pfarrern der evangelischen Auslandsdiaspora verwandt werden, das zweite Drittel soll den drei gegenwärtig besonders notleidenden Gebieten der Auslandsdiaspora zugute kommen, nämlich Siebenbürgen, Galizien und Brasilien. Das letzte Drittel soll dem Zentralvorstand zur freien Verfügung übergeben werden, um überall helfend dort einzugreifen, wo evangelische Auslandsgemeinden in Schulden geraten sind und dringend der Hilfe bedürfen.
Ueber die Ziele und Aufgaben des Gustav-Adolf-Ver- =$^jDrad) in der ersten Hauptversammlung der Vorsikende. geheim rat Pt2s7^. N e n b r v r s s.
Festakt in der Leipziger Universität überbrachte der Rektor, Prof. Dr. Litt, als Zeichen der inneren Verbundenheit den philosophischen Ehrendoktor für Geheimrat Prof. Dr. Rend- torff. Mit besonderem Beifall wurde die Verleihung des theologischen Ehrendoktors an die schwedische Dichterin Selma Lagerlöf und an den Erzbischof von Schweden, Prof. Eidem, den Nachfolger des Bischofs Söderblom, aufgenom-
Fallschirmabsprung aus 6300 Meter Höhe.
Kiel. Die Fallschirmpilotin Lola Schröter sprang aus einem Flugzeug in 6000 Meter Höhe zwischen Neu- münster und Kiel ab und landete wohlbehalten in der Nähe des Selenter Sees.
„Ein Narr — oder nichts!"
Bob schüttelte den Kopf.
„Ich beurteile ihn anders — und Hermann ebenfalls!"
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Alice Woll war ein moderner Mensch und ganz gewiß nicht sentimental. So hatte sie es fertiggebracht, diese schnell verfließenden Wochen vor ihrer Hochzeit ihr unruhiges Herz mit ihrem kühlen und klaren Verstand im Zaum zu halten.
Doktor Franz Rehfisch war entschieden der wertvollere Mensch von den beiden. O ja, er hatte den akademischen Grad. Keine Intelligenz, aber immerhin eine Charakterfrage. Hell hätte den Fleiß, die Ausdauer nicht aufgebracht. Daß er in seiner Kunst etwas geleistet, war eben angeborene Anlage. Alice zuckte, wenn sie mit ihren Gedanken so weit gekommen war, die Achseln. Es war schließlich kein Kunststück, etwas zu leisten, wenn die Vorbedingungen derartig günstig waren. Franz Rehfisch war hübsch, hübscher als Hell. Franz Rehfisch war klug, klüger als Hell. Franz Rehfisch hatte ein ernstes, gewinnendes, männliches Wesen — Hell dagegen! Franz Rehfisch hatte sie, Alice, ehrlich lieb. Er hätte bessere Partien machen können. Man hatte es ihm an Entgegenkommen nicht fehlen lassen. Er hatte sie gewählt, obwohl s i e ihm nicht entgegengekommen war Auch er war wohlhabend, besaß, nach Ausspruch ihres Vaters, ein Vermögen, das Millionen abwerfen konnte, in seinen genialen technischen Ideen. Eine glänzende Zukunft stand ihm bevor. Gewiß, sie hatte allen Grund, glücklich und zufrieden zu sein; sie hatte vorzüglich und mit Vernunft ihr Leben gehandhabt. Diesen unberechenbaren Vollwank zum Gemahl haben, wäre kein allzu großer Gewinn gewesen. Also!
Nur, daß immer nach all dem Sinnen und Nachdenken das eine blieb:
Der leise stechende Schmerz in der Herzgegend, ganz real, ganz körperlich. Und die tiefe, traurige Mutlosigkeit. Es ist eben doch alles kaputt, alles umsonst, alles Lüge — das ganze schöne Gebäude von Verstand und Einsicht ein Potemkinsches Dorf. (Fortsetzung folgt) ,