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Sie Meinung der Presse

Die Berliner Presse bespricht lebhaft den Gnadenakt Die „DAZ." begrüßt aus Gründen der Menschlichker die Begnadigung und aus Gründen der Staatsautorität ihr, Motivierung. Der „Lokal-Anzeiger" glaubt, das das preußische Staatsministerium mit Rücksicht auf die poli­tische Seite der ganzen Angelegenheit die Entscheidung be­schleunigt hat. Das „Berliner Tageblatt" schreibt: Von dem grundsätzlichen Standpunkt aus, den wir zu bei Frage der Vollstreckung dieses Todesurteils — wie jedes anderen Todesurteils — einnehmen, haben wir keinen An­laß, die Entscheidung der kommissariscyen Regierung zu kri­tisieren. In der „V o s s i s ch e n Zeitung" heißt es: Die Vollstreckung der Todesstrafe, die das Beuthener Gericht dem Verordnungsparagraphen entsprechend verhängen mußte, ist nirgends in der deutschen Oeffentlichkeit verlangt worden. Niemand wird das Recht haben, den Begnadigungsbeschluß als Schwäche auszulegen. Die „Berliner Börsen- zeitung" bezeichnet die Begnadigung als ebenso notwen­dig wie das Urteil.

Berwaltungsrekorm verabschiedet

Roch wesentliche Aenderungen erfolgt.

Berlin, 3. September.

Die preußische Staatsregierung hat die vom Reichskanz­ler von Papen in Münster angekündigte große Verwalkungs- reform endgültig verabschiedet. Es sind nochmals zahlreiche Aenderungen an den ursprünglich in der Oeffentlichkeit dis­kutierten Entwürfen vorgenommen worden, die in einer ausführlichen amtlichen Verlautbarung im einzelnen bekannt­gegeben werden sollen.

Bereits jetzt kann gesagt werden, daß z. B. die Pro- vinzialschulkollegien nicht in kleine Bezirke ausge­splittert werden sollen, wogegen auch in Kreisen aller Par­teien Widerspruch erhoben worden war. Diese wichtige Schul- behörde soll vielmehr als Behörde für einen größeren Be- I zirk unter dem Oberpräsidenten bestehenbleiben. Allerdings wird sie nicht mehr Kollegialbeschlüsse fassen können, sondern sich der Entscheidung ihres Vorsitzenden, des Oberpräsidenten, zu fügen haben.

Befürchtungen des Reichrlandbundes Wirkungsvolle Maßnahmen für die Landwirtschaft nötig.

Berlin, 3. September.

Der Geschäftsführende Präsident des Reichslandbundes hat an den Reichspräsidenten ein Telegramm gerichtet, in dem er unter Bezugnahme auf die Programmrede des Reichskanzlers in Münster der Befürchtung Ausdruck gibt, daß.

im Wictfchafksprogramm der Reichsregierung wirkungs­volle Maßnahmen zur Rettung der Landwirtschaft, ins­besondere der Veredelungswirtschaft durch Einfuhrkon- tingentieruna sowie durchgreifende Maßnahmen zu wir­kungsvoller Zins- und Lastensenkung fehlen.

Ohne Schaffung einer kauffähigen Landwirtschaft müsse das Arbeitsbeschaffungsprogramm zum Fehlschlag führen und .inch die Osthilfe völlig versacken.

Die Wirtschasts-Berordnung

Die abschließenden Arbeiten.

Das Reichskabinett wird heute vormittag zu der schon vor einigen «Tagen in Aussicht genommenen Sitzung zu- mmmentreten, die den Zweck hat, die große Verordnung über die wirtschaftlichen Maßnahmen zu verabschieden. Die Veröffentlichung wird Dienstag erfolgen.

Da die Rückkehr des Reichspräsidenten nach Berlin erst für die zweite Hälfte der nächsten Woche in Aussicht genommen ist, wird vor der Veröffentlichung selbstver- standlrch ern Vertreter der Reichsregierung nach Neu- deck fahren, um die Verordnung dem Reichspräsidenten vorzulegen, der überdies in großen Zügen ja bereits durch den Vortrag des Reichskanzlers unterrichtet worden ist.

Montreal, 3. September.

Der Gouverneur der Bank von England, Montagu N o r m a n, hat sich gestern nach England eingeschifft.

Amerika ist berchW

Washington, 3. September.

Im Staatsdepartement hat man von den Berliner Darstellungen des wahren Sachverhalts über die deutsche Forderung nach Gleichberechtigung in Rüstungs- fragen mit Interesse Kenntnis genommen und hat seiner Befriedigung insbesondere darüber Ausdruck gegeben, daß die Reichsregierung keine Aufrüstung plane, sondern im Verhandlungswege die Gleichberechtigung erstrebe.

Psu diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, daß der Status quo der relativen Rüstungen, soweit Amerika in Frage komme, sich nur auf die Washingtoner und Londoner Flottenverträge beziehe, daß Amerika zu den Versailler Bestimmungen jedoch in keiner Weise Stel­lung nehme.

MwiWe KuesLnderung in Frankreich?

Franllin Bouillon für nationale Einigung.

Paris, 2. September.

Der Abgeordnete Frankliu-Bouillon hat bekanntgege- ' ben, daß er bei dem Wiederzusammentritt des Parlaments t eine Interpellation über die auswärtige Politik einbringen | werde.

Er bezeichnete es als notwendig, eine Berichtigung * der französischen Außenpolitik vorzunehmen, die, wie er- erkläet, „durch sieden Jahre beständiger Illusionen von Locarno nach Lansa -ne und nach Genf verdorben" worden sei.

Weiter wird seine Interpellation die Notwendigkeit behandeln, unverzüglich die nationale Einigung zu ver­wirklichen, die erste Bedingung für eine solche Aenderung der Außenpolitik sei.

PWmtzÜNSM dei herriot

Der Vorsitzende der Strefa-Konserenz, der Abgeord­nete B o n n e t, wurde von Herriot empfangen und hatte außerdem eine längere Unterredung mit Finanzminister Germain-Martin. Endlich besprach sich Abgeordneter Bonnet auch noch mit dem italienischen Botschafter in Paris. Auch der polnische Botschafter in Paris wurde von Herriot empfangen.

MmÄMmM Wamnng an Wm

Tokio, 3. September.

Der mandschurische Außenminister hat gestern der Nanking-Regierung telegrafisch die Warnung des mand­schurischen Staates zum Ausdruck gebracht, die Tätig­keit irregulärer Truppen in der Mandschurei ja nicht zu unterstützen. Eine gleiche energische Warnung ist an die Adresse Tschangsuehliangs abgegangen.

Bslnische Merheblichkeit

Eine Erklärung zur deutschen Gleichberechtigungsforderung

Warschau, 3. September.

Nachdem der französische Geschäftsträger in Warschau dem polnischen Außenminister einen Besuch abgestattet hatte, wird durch die Nachrichtenagentur Jskra eine halbamt­liche E r k l ä r u n g des polnischen Außenministeriums zu der an Frankreich gerichteten deutschen Forderung auf Wie- [ derherstellung der Rüstungsgleichheit herausgegeben.

In dieser Erklärung heißt es, die polnische Regierung werde durch den deutschen Schritt nicht überrascht. Sie werde zu diesem Schritt Stellung nehmen, und diese Stellung werde eine entschieden negative sein.

1 Kube verzich et auf fem ReiHstagsmandat

Berlin, 3. September. An Stelle des Abgeordneten Wilhelm Kube, der auf fein Mandat verzichtet hat, tritt der Landwirt Erich von dem Bach-Zelewski, Dühringshof (Kreis Landsberg a. d. Warthe), Mitglied der NSDAP., in den Reichstag ein.

Weitster Katholikentag

Essen, 2. September.

Den Auftakt «1 den Verhandlungen des Katholikentag- bildeten die Begrüßungsansprachen des Präsidenten Bern Hard Otte aus Berlin sowie des badischen Kultusministers Sodann begrüßte der Oberbürgermeister von Essen, der stell vertretende Reichskommissar für Preußen, Dr. B ra ch t, der Katholikentag in den Mauern der Stadt.

TL^egraMMWechlei Mit dem Reichspräsidenten

Der Deutsche Katholikentag hat an den Reichspräsiden­ten folgendes Telegramm gerichtet: „Die 71. Generalver­sammlung der deutschen Katholiken entbietet dem vereh- rungsmürdigen Herrn Reichspräsidenten treuergebene Grüß« und gelobt aus dem Geiste wahrer Volksverbundenheit opfer­bereite Mitarbeit zum Wähle unseres geliebten Vaterlandes/

Der Reichspräsident hat hierauf wie folgt geantwortete „Für das freundliche Meingedenken sage ich- den zum 71 Deutschen Katholikentag in Essen versammelten deutscher Männern und Frauen meinen aufrichtigen Dank. Ihr Ge­löbnis opferbereiter Mitarbeit nehme ich dankbar entgegen Mögen ihre Beratungen dazu beitragen die christlichen Grund­sätze im deutschen Volke und seinem Staatsleben zu festigen und die Einigung unseres Vaterlandes zu einer wahren Ge­meinschaft zu fördern. In diesem Sinne'wünsche ich Ihrer 1 Tagung reichen Erfolg."

oon Wen an den Fürsten LöWenstein

Reichskanzler von P a p e n hat an das Präsidium der Deutschen Katholikentages, zu Händen des Fürsten Löwen- stein folgendes Telegramm gerichtet: „Dem Katholikentao sende ich meine herzlichsten Wünsche und katholischen Gruß An der geistigen Wende, die uns von dem die besten sittlicher Kräfte zerrüttenden Materialismus hinweg zu einer neuer Volksgemeinschaft führen soll, gegründet auf dem tiefer Glauben an Gott und seine uns verpflichtenden Gebote, wird es das Ziel der Reichsregierung sein, den christlichen Grund­sätzen ini deutschen Volke und Staatsleben wieder zu entschei­dender Geltung zu verhelfen. Die Reichsregierung will da­von seelischer und materieller Not zerrissene deutsche Voll jenseits aller Parteibedingungen unter einer autoritären Führung sammeln. Der deutsche Katholizismus in -seinem unerschütterlichen Glauben an die göttliche Ordnung' dieser Welt möge der Nation ein Führer und Wegweiser auf die­sem Wege sein, mit allem Willen, der in Arbeit und Gebet seine größte Stärke findet." — Fürst Löwenstein hat daraus mit einem Telegramm geantwortet, in dem es heißt: „Ich begrüße lebhaft die Versicherung, daß es das Ziel Ihrer Re­gierung ist, im deutschen Volke und im Staatsleben die christlichen Grundsätze zur Geltung zu bringen- In Verfol­gung dieser erhabenen Ziele sind alle gläubigen Katholiken einig."

Der neue BeichsbnnknnsMir Noiendeckung 24,2 Prozent.

Berlin, 3. September.

Nach dem neuen Ausweis der Reichsbank vom 31. August 1932 hat sich in der Ultimowoche die gesamte Kapi- . talanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 376,9 Mill auf 3 618,2 Mill RM erhöht An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind l 218,4 Mill. RM. in den Verkehr abgeflossen. Die fremden Gelder zeigen mit 407,6'THU. RM eine Zunahme uM 54,6 Will. RM,

Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 13,4 Mill. auf 925,1 Mill. RM. erhöht. 3m einzelnen haben die Goldbestände um 165 000 RM. auf 768,3 Mill. RM. und die Bestände an deckungsfähigen De­visen um 13,3 Mill. auf 136,8 Mill. RM. zugenommen. Die Deckung der Roten durch Gold und deckungsfähige Devisen betrug am Ultimo 24,2 Prozent gegen 25,2 Prozent am 23. August d. 3.

Sängerin Irene Abendroth t

Wien. Die vormalige Hofopern- und Königl. Säch­sische Kammersängerin Frau Irene Abendroth ist kurz nach Vollendung ihres 60. Geburtstages in ihrer Villa in Weidling bei Wien gestorben.

»Ik fmbkIk

Roman von Marllso SonneDorn

(ERIKA FORST)

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) 1931

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»Hell muß Besuch haben", sagte sie zu ihrer Tante. „Es wurde gespielt — fast wie vom Rattenfänger zu Hameln oder sonst einem Zauberer. Ich konnte mich kaum los­reißen. Und was das Merkwürdigste war, es tönte ganz leise, wie von fern, obwohl ich dicht vor Hells Tür staub."

Frau Barbara sah von ihren Berechnungen auf und schaute zum Fenster hinaus.

„Hell spielt?" sagte sie mehr zu sich, als zu dem jungen Mädchen.

„Hell?" wiederholte Nora fragend und zweifelnd.

„Er ist ein großes Talent. Nora, wenn er nicht der Erbe der Fabrik wäre, wer weiß, er wäre vielleicht ein be­rühmter Virtuos heute schon. Aber so mußte er verzichten. Es hat ihn schwere Kämpfe gekostet. Und nun ist er selt­sam geizig oder schamhaft mit seiner Kunst. Er spielt nur, wenn er sich sicher glaubt, nicht gehört zu werden. Und er hat seine Zimmer schalldicht machen lassen, so gut es ging. Laß ihn nicht merken, daß du ihm gelauscht hast!"

„Hell?" wiederholte Nora überwältigt.

Frau Barbara sah lächelnd in die staunenden Augen des jungen Mädchens.

„Ja, Hell!" sagte sie fast traurig.

Es lag eine Welt von Liebe und Sorge, von Zärtlichkeit und Mitgefühl in ihrem Ton. Ihr kennt ihn nicht, wie er in Wahrheit ist, lag in diesem Ton; auch ich will nicht be­haupten, ihn zu kennen — aber ich glaube an ihn!

Und Nora, zum ersten Male bedenklich in ihrem strengen Urteil über den Vetter, sagte mit der Impulsivität, die sie so anziehend machte: „Und er darf nicht als Künstler auf­treten — nur wegen der Fabrik? Tante, das ist doch — dennoch — zu viel, zu viel zum Opfer gebracht!"

„Meinst du?"

Es lag ein ehrlicher, suchender Zweifel in ihrer Frage, als wüßte sie wirklich selber nicht, was recht und unrecht sei in diesem Falle.

Ich werde, gelobte sich Nora im stillen, als jetzt ein Reisender der Tante gemeldet und das familiäre Gespräch unterbrochen wurde, von nun an ganz anders zu Hell sein! Ich habe ihn unterschätzt. Ich will versuchen, ihn ver­stehen zu lernen.

Und ein warmes Gefühl für den Vetter kam zum ersten Male in ihr auf, ohne sogleich, wie bisher, von ihr unter­drückt und verworfen zu werden.

Aber sie sollte in den nächsten Tagen keine Gelegenheit haben, ihren Vorsatz auszuführen, denn als Frau Voll­wank und sie am Spätnachmittag nach Hause kamen, meldete der alte Eschholz mit undurchdringlichem Gesicht, Herr Hell und Prinz seien abgereist — unbekannt wohin und auf wie lange.

„Es ist gut!" sagte Frau Vollwank ergeben. Nora aber tat das Herz weh. Sie glaubte mit einem Male, Hell und seine Beweggründe zu ahnen.

Erich Happel arbeitete nun schon mehrere Tage lang auf dem Hofe der Fabrik. Es war harte, rauhe Arbeit, die man ihm angewiesen, zu der es seiner Ausbildung als Textil­arbeiter nicht bedurft hätte. Aber war er nicht froh, über­haupt einmal wieder „angekommen" zu sein! So tat er ernst, still und fleißig alles, was ihm aufgetragen wurde. Weder „das Fräulein" noch den „jungen Herrn" hatte er während der Zeit zu Gesicht bekommen, obwohl er, wie er seiner Frau versicherte, immer darauf lauere. Er war ihnen unbegrenzt dankbar.

Die Belegschaft der Fabrik hatte bald genug erfahren — so etwas sprach sich schnell herum —, daß Happel, der in den Kreisen der Wuppertaler Arbeiterschaft, wie immer sie politisch auch eingestellt sein mochte, sehr besannt war, daß Happel, den kein Fabrikant mehr angenommen, nun in ihrer Fabrik Arbeit gefunden hatte. Im allgemeinen be­

friedigte es sie alle. Hatte Happel nicht das Beste gewollt? Und wenn er sich in den Mitteln vergriffen, wenn seine Anschauung der Dinge selbst von seinen Parteigenossen nicht ganz und gar gebilligt wurde: Unehrenhaftes konnte ihm keiner nachsagen — und für seine Ideale hatte er redlich gekämpft, gelitten, geopfert.

So begegnete man ihm mit Achtung. Niemandem fiel es ein, ihn den Zuchthäusler entgelten zu lassen, so leicht das sonst wohl geschah, wenn ein „Vorbestrafter" in einer Belegschaft, die auf sich hielt, beschäftigt wurde. Mit Happel lag die Sache anders. Man wußte, daß nur Uebereifer für die Sache ihrer aller ihn in einer erregten Zeit, in der von beiden Seiten das Maß überschritten worden war, hatte schuldig werden lassen, daß aber auch unglückliche Zufälle und wahrscheinlich sogar der bewußte Falscheid eines bitteren Feindes ihm die sehr harte Strafe eingetragen hatte. So kam wohl der eine oder der andere heran und schüttelte ihm die Hand.

„Na, schön, daß du da bist, Erich!"

Ein paar Bedenkliche flüsterten (/bei an ist „Wie ist das, Erich, wissen die hier — ?"

Aber Happel lächelte kalt.

Das habe er natürlich selbst gesagt. Auch habe ihn der Beamte ja erst abgewiesen; aber ein junges Fräulein habe ihn zurückgerufen, und der Herr Wolt junior —

Ein junges Fräulein?

Die wenigsten kannten Nora. Man dachte an Alice. Ja, ja, die Wolts! Der junge Vollwank indessen —!

Man zuckte die Achseln, lächelte schadenfroh und höhnisch und - klatschte.

Eines Tages traf. Happel zufällig auf Nora.

Er grüßte höflich, aber in bescheidener Zurückhaltung.

Sie hatte es eilig und wäre fast achtlos an ihm vorüber­gegangen; da fiel ihr der fragende und doch zutrauliche Blick des Mannes auf. Sie hielt an und reichte ihm die Hand.

„Ach, Herr Happel! Wie geht's? Sind Sie zufrieden?"

„Ich kann Ihnen die Hand nicht geben, Fräulein; sie ist zu dreckig! Doch, es geht gut — und die Frau —"

l^ortsevuna Mat.) ;