Bambc« und Handgranaten!
»eitert Terrorakte in Ostpreußen
Ort H«id«nburg wurde vor der Drogerie von Dill- Mann eine Bombe zur Explosion gebracht, eine «messe vor dem Kaufhaus Marchlowitz und eine dritte vor dem Kaufhaus SAstinietzki. — In Bischofsburg wurden bei zwei echen Firmen durch Steinwürfe mehrere Schaufenster-
den zertrümmert.. — In Allen st ein wurde aus einem Automobil gegen das Geschäfts- und Wohnhaus des Kommunisten Abraham eine Bombe geschleudert. Personen wurden nicht verletzt.
Anschlag aus SA-Führer
In Jucha (Ostpreußen) wurde auf die Wohnung des Gemeindevorstehers ein Anschlag verübt. Unbekannte war- fen zunächst einen schweren Stein durch das Fenster unt danach eine Handgranate, die explodierte, jedoch nur Sachschaden anrichtete. Personen wurden nicht verletzt- Du Handgranate war allerdings nur gegen die Mauer geworfen worden. Der Gemeindevorsteher ist als SA.-Führer bekannt
handgranatenauschlage
Aus dem Kreise Nimptsch werden folgende Anschläge gemeldet:
In die Wohnung des Kreisvorsitzenden der Sozialde mokratischen Partei und Reichsbannerführers Kaufmann in Heidersdorf wurde eine Handgranate geworfen. In die Hinterwand des Hauses wurde ein starkes Loch gerissen und zahlreiche Fensterscheiben zertrümmert. Personen wurden nicht verletzt. — In das Schlafzimmer des sozialdemokratischen Funktionärs O b st in Groß- K n i e g n i tz wurde ebenfalls eine Handgranate geworfen, durch die das gesamte Schlafzimmer demoliert wurde. Auch hier wurden Menschen nicht verletzt. — In G ollschau wurde dem Lehrer und Amtsvorsteher C z i s k a gleichfalls eine Handgranate in die Wohnung geworfen. Auch hier wurde nur'Sachschaden angerichtet.
BeichsbannerselretSr erschossen
Zwischen den Ortschaften Krug und Hochkretscham bei Leobschütz wurde ein Mann im Ehausseegraben liegend bemerkt, um den sich die vorübergehenden zunächst nicht kümmerten, da man annahm, daß es sich um einen Schlafenden handele. Als der Mann am späten Nachmittag noch immer dalag, untersuchte man ihn näher und stellte in Gegenwart des Gemeindevorstehers und der Landjägerei fest, daß es sich um einen Sekretär des Reichsbanners namens Simsch aus Nassiedel, Kreis Leobschütz, handelt, der durch Kopfschüsse getötet worden ist.
Terrorakte im Waldendurger Gebiet
Auf das Geschäftsgebäude der sozialistischen „Berg- wacht" in Waldenburg wurde ein An schlag verübt Vier große Schaufensterscheiben wurden durch Steinwürst und Revolverschüsse zertrümmert. In der Buchhandlung durchschlugen die Kugeln die Rahmen des Schaufensters und beschädigten die Bücherregale. Zur gleichen Zeit wurden zwei große Schaufensterscheiben eines Kaufhauses be; Waldenburg durch Steinmürfe zertrümmert. Ferner wur- den vle^ne^^^^^^^i^'eWf'St^'SSMIttUNY'^es sozms" demokratischen Amts- und Gemeindevorstehers in D i t« tersbach abgegeben. Auch hier wurden die Fenster zertrümmert. Als Täter kommen zwei bisher unbekannte Motorradfahrer in Frage.'
Bombenanschlag gegen Ksnsumniederlage
In der Konsumniederlage in Iannowitz im Riesengebirge ertönte eine Detonation Unbekannte Täter hatten einen Sprengkörper mit Zündschnur hinter das Gitter des Eingangstores gelegt. Dieses und ein großer Teil der Inneneinrichtung des Ladens wurden zertrümmert. Personen sind nicht zu Schaden gekommen..
Anschlag in Braunschmeig ausoetlärt
In Braunschweig erfolgte die Festnahme dreier Personen, die verdächtig sind, den jüngsten Bombenanschlag begangen zu haben. Der Polizeibericht meldet dazu: „Zwei der
Die vom Fliederhaus
Roman von Gert Rothberg
Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) 1831
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Berene las die Absage von Fräulein von Werther, und Hr schössen die Tränen in die Augen. Diesen Verdienst Hütte sie so gut gebrauchen können. Doch es war nicht zu Lndern. Sie war sich keiner Schuld bewußt, und ihre Arbeiten hatten immer sehr gefallen. Nun mußte sie eben sehen, daß ihr die Firma Weilinger etwas mehr Arbeit schickte, denn sie mußte allerlei Neuanschaffungen machen, «öd auch die alte Marie brauchte Verschiedenes dringend.
Nun war es wieder Mail Ein außergewöhnlich Schöner, sonniger, warmer Mai nach dem strengen Winter. Und im Garten blühte schon wieder der Flieder. An der Mauer zwischen dem Efeu war es ganz blau. Dort blühten die Veilchen.
SS war, als sei der alte Garten unendlich dankbar, daß er nicht verkauft worden war. Es wucherte und blühte «nb grünte, und die Amseln und die Stare wohnten in Ahm. Und der Flieder roch so stark und betäubend, als svoltte er mit aller Macht dem alten Garten Ehre machen.
Marie scheuerte und putzte mit einer Hingebung, als stehe ein großes Fest vor der Tür. Der Springbrunnen plätscherte und schoß in hohem Bogen empor. Das Fehlen der schönen alten Figur verdeckte grüner Gelchen, und seine rosa Blüten umrankten die Säule.
An einem linden, duftenden Abend schritt Verene durch dieses sproßende Leben der Natur. In tiefen Atemzügen genoß sie die herbe, würzige Luft. Von irgendwoher er- scholl das Klingeln einer heimkehrenden Schafherde.
Berene lehnte sich an die alte graue Mauer. Ein Zweig Pipetten Flieders hing ihr dicht über dem blonden, lockigen Haar. Die feinen Hände falteten sich. Groß und sehnsüchtig ging der Blick des Mädchens in die Ferne.
Aogendwo da draußen weilte Graf Eschweiler.
yenyrnunmienen paven zunachN die Täterschaft geleugnet. Durch eingehende Ermittlungen wurde jedoch so viel Beweis- material herbeigeschafft daß sie ein umfassendes Geständnis ablegten Bei beiden Tätern handelt es sich um Mitgue- der der NSDAP.. bie von auswärts stammen Der eine Täter hat den Sprengkörper zur Explosion gebracht, während der andere sich zum Schutze des ersten unweit aufgestellt hatte. Der zur Tat benutzte Sprengkörper ist offenbar von Laienhand angefertigt, die Ermittlungen über seine Herkunft sind noch nicht abgeschlossen. Nach dem Geständnis des Haupttäters entsprang die Tat seiner eigenen Entschließung.
HÜjgetlütte Korbtat
Zu dem Zusammenstoß am 1. August in BrannschEig, hes dem der nationalsozialistische Student Schaffeld erschossen wurde «meldet der Polizeibericht, daß von den festgenommenen neun Personen drei als diejenigen fHgeslelll sind, die die Schütte abgefeuert hocken. Einer von ihnen ist, geständig. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Mitglieder bzw. ehemalige Mitglieder der KPD.
Bertzaltuugeu in Schleswig-holstein
Die Polizsistelle Altona teilt zu der Sprengstoffange- legenheit in Schleswig-Holstein mit: „Die Ermittlungen haben bislang zu sieben Festnahmen geführt, und zwar in Rendsburg, Meldorf, Wefselburen und Elmshorn. Die Festgenommenen find Nationalsozialisten und gehören überwiegend der SS. an. Nach dem etwa 30jährigen Arbeiter Hans Rohweder aus Lütjenwestedt, der zuletzt m Rendsburg wohnte, wird gefahndet. Er ist bei einem der Anschläge am linken Oberschenkel verwundet worden und hält sich verborgen. In mittelbarem Zusammenhang mit den Sprengstoffanschlägen steht zweifellos ein Attentat auf die Wohnung eines Landjägers in Erfde bei Suder- stapel. Dort wurden in der Nacht zum 1. August mehrere Schüsse von außen durch die Fenster abgegeben, wobei die allein im Hause anwesende Frau des Landjägers in Gefahr geriet. Auch dort sind zwei Nationalsozialisten als Täter fest- genommen worden, von denen einer der SS. und der andere der SA. angehört. Die amtlichen Ermittlungen sind^ mit aller Energie ausgenommen worden und gehen weiter."
Die Terrorakte in Schlesien
Breslau, 9. August. j
Wie erst jetzt bekannt wird, sind in Schlesien ju§er den gemeldeten Anschlägen im Laufe der Nacht zum Sonntag noch eine Reihe anderer Terrorakte verübt worden. In W a l d e u b u r g wurden gestern früh aus einem Kraftwagen Pistolenschüsse gegen das SA-Büro der NSDAP. abgegeben, In Dittersbach, Kreis Waldenburg, ist nachts ein Hans beschossen worden, in dem ein SA-Füh- rer seine Wohnung hat. In beiden Fällen wurden Personen nicht verletzt.
In Gleiwitz wurde am Sonntag gegen die Wohnung eines Kan' :anns, ber. der SPD. angehört, eine Eierhandgranate geworfen, die Sachschaden anrichtete.
Am Montag abend wurde in Gleiwitz vor die Wohnung des kommunistischen Stadtverordneten Behr eine Stielha rdg anale geworfen. Personen wurden nicht verletzt, doch ist der Sachschaden erheblich. Etwa zehn Fensterscheiben wurden zertrümmert und der Putz der tzauswand zum Teil herausgerissen. Das Uebersallkom-- mando suchte da rml-egen.de Gelände nach den Tätern er- folglos ab. ' ' ——
Berlin, 9. August.
) üben einer Finale in Neukölln ’uve t Montag gegen 21.30 Uhr-
Fünf Schaufensü
der Schuh Irma Leise. ___
eingeworfen. Die Täter sind unerkann' entkommen. Im Nordwesten der Stadt in der Werftstraße wurde ein Mitglied der NSDAP. von Kommunisten überfallen und zu Boden geschlagen. Einer der Täter wurde festgenommen.
Abschließende Reserentenbesprechung
3m Reichsinnenministerium finden gegenwärtig die abschließenden Referentenbesprechungen über Maßnahmen zur Unterdrückung der Terrorakte statt. Der Reichskanzler hat sich über die Terrorfälle der letzten Tage Vortrag halten lassen.
„Ich liebe dich!"
Verene flüsterte es, und zwei große Tränen perlten langsam über ihre schmalen Wangen.
Ein Schatten fiel quer über den schmalen, gelben Weg. Erschreckt blickte Verene auf.
Da stockte ihr der Atem. Eine hohe Gestalt stand am Gartentar.
Der Mann blickte zu ihr herüber.
Das Mädchen griff, wie nach einem Halt suchend, in die Zweige des blühenden Fliederbaumes. Sie wollte fliehen, doch ihre Füße versagten den Dienst.
„Reni! Meine geliebte Reni!"
Leise, zärtlich klang es zu ihr herüber.
Und dann war er bei ihr, hielt sie in den Armen, küßte sie, die völlig willenlos diesem Glücke, diesem Wiedersehen gegenüberstand.
Und der Mann küßte. Küßte unersättlich, strich über das goldblonde Haar.
„Reni, liebe kleine Reni, endlich mein! Nun lasse ich dich nie mehr von mir. Nie, nie mehr! Alle Mißverständnisse sind fort. Nur du bist noch da, bu!"
Er hob sie empor, trug sie durch den duftenden Garten, hielt sie von sich ab, betrachtete sie voll Entzücken und küßte sie wieder voll unsagbaren Glückes.
Und die Frühlingsnacht breitete blau und duftend ihren Mantel um beide.
Die Wetterausfichte«.
Im Bereich eines ausgedehnten Hochdruckgebiets im Westen herrscht in unserem Bezirk heiteres bis wolkiges und trockenes Wetter, während östlich der Oder eine Störung noch Regenfälle verursacht. Da das Hochdruckgebiet noch östlich an Raum gewinnt, kann mit Fortdauer der trockenen Witterung und stärker ansteigenden Tagestemperaturen gerechnet werden.
Witterungsausfichten für Mittwoch: Fortdauer der trockenen und warmen Witterung. .
C bes Reiches
in der Klage gegen die Regierung Braun.
Berlin, 9. August.
Die Gegenerklärung der Reichsregierung gegen bh Klage der bisherigen preußischen Staatsregierung somit der preußischen Landtagsfraktionen der Sozialdemokraten und oes Zentrums über die Einsetzung des Reichskommisiarr in Preußen ist jetzt beim Slaatsgerichtshof eingegangen.
Sie umfaßt 25 Schreibmaschinenseiten; es ist ihr außerdem ein 52 Seiten umfassendes Anlageheft beigegeben bas u. a. eine Reihe von Reden und Artikeln führender Mitglieder der bisherigen preußischen Staatsregierung wie be« Innenministers Secering aber auch des Berliner Po lizeipräsidenien Grzesinski enthält
Im Abschnitt „Prozeßführungsbefugnis" wird dagelegt, daß es sich hierbei um einen Streit zwischen Reich und dem Land Preußen handle und daß dabei weder die "sozialdemokratische noch die Zentrumsfraktion zur Vertretung des preußischen Staates berechtigt wäre. Der dritte Teil der Reichsschrift beschäftigt sich mit dem Artikel 48 der Reichsverfassung und betont, für die Anwendung bes Artikels 48 dürfe die Sachlage, die man als „Bürgerkriegslage" bezeichnen könne, keinen Augenblick außer acht gelassen werden. Auch die Richtlinien der Politik, die nack Artikel 56 der Reichsrerfassung der Reichskanzler bestimme würden von einer solchen Lage fortwährend entscheidend beeinflußt.
„Reichspräsident und Reichsregierung", so heißt es weiter, „waren der Ueberzeugung, daß die kommunistische Partei, von staatsfeindlicher Gesinnung beseelt, gerade in Preußen in erster Linie für die Entstehung blutiger Unruhen verantwortlich zu machen sei und daß der verantwortliche Leiter der preußischen Politik, der Ministerpräsident, und der für die Polizei zuständige preußische Minister des Innern wegen ihrer einseitigen, den Nationalsozialisten weil mehr als den Kommunisten abgeneigten Einstellung nicht mehr imstande waren, dieser Lage genügend Rechnung zu tragen.
Im Zusammenhang hiermit sei auch die Aenderung der Geschäftsordnung des Preußischen Landtags zur Erschwerung der Wahl des Ministerpräsidenten von Bedeutung. Der Landtag habe bei seiner wichtigsten Befugnis, der Wahl des Ministerpräsidenten versagt. Ein derartiges Versagen könne die Voraussetzungen von Artikel 48 Absatz 1 und 2 erfüllen.
Schließlich vertritt die Schrift noch eingehend den Standpunkt, daß die Uebernahme der Diktaturgewalt durch den Reichspräsidenten eine rein politische Entscheidung darstelle, bei der der Staatsgerichtshof nicht die Nachprü- fungsbefugnis habe.
„SiAtr-eit ueb MeichbereAtiMg"
Von Schleicher warnt die Abrüstungskonferenz.
Berlin, 9. August.
Die „New Parker Times" berichtet über eine Unterredung, die der Chef ihres Nachrichtendienstes mit dem Rsichswehrminister von Schleicher hatte. Nach dem Platt erklärte der Minister u. a.: „Wir werden erst dann in Deutschland wieder vollständig stabile Verhältnisse haben, wir werden erst 'baM M PakMM tkW Ms"Drgankfationen wieder vollständig dem Staat unterwerfen können, wenn die deutsche Regierung ihrem Volk beweisen kann, daß sie die gleichen Rechte besitzt wie jeder andere Staat der Welt.
Es gibt deshalb keine wichtigere Frage für die deutsche Politik nach innen und nach außen als die der Gleichberechtigung. Die deutsche Regierung ist entschlossen, diese Frage in der nächsten Zeit zu lösen.“
Was ist aus all' den schönen Grundsätzen geworden, die alle Staaten am Anfang der Abrüstungskonferenz aus- sprachen? In den Verhandlungen der technischen Ausschüsse haben sie ihr Grab gefunden. Ueber die Vorschläge des Präsidenten Hoover, die geeignet waren, die Abrüstung ein großes Stück vorwärtszubringen, hat man freundschaftliche Worte gesagt, aber man hat keine ihrer wichtigeren Bestimmungen in die Schlußresolution ausgenommen. Deutschlands selbstverständliche Forderung nach Gleichberechtigung ist nicht berücksichtigt worden. -
Das deutsche Volk hat 13 Jahre lang darauf gewartet, daß ihm sein Recht zuteil wird. Es kann nicht länger warten. Es wird seine Vertreter nicht wieder nach Genf schicken, bevor nicht die Frage der Gleichberechtigung im deutschen Sinne gelöst wird. In dieser Frage gibt es bei uns keinen Unterschied der Parkelen. keine deutsche Regierung wird eine Abrüstungskonvention unterzeichnen können, die Deutschland picht in allen Dingen dieselben Rechte gibt wie allen anderen Staaten.
Wenn man heute U-Boote, Bombenflugzeuge, schwere Geschütze und Tanks als Verteidigungsmittel bezeichnet, mit welchem Recht will man sie dann Deutschland vorenthalten? Wenn Polen seine Landesgrenzen befestigen kann, mit welcher Begründung will man Deutschland diesen Schutz verbieten?
Entweder müssen die Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages auf alle Mächte angewendet werden, oder man muß Deutschland das Recht zubilligen, sein Wehrsystem so umzubauen, daß es seine nationale Sicherheit gewährleistet. Wir wollen kein Wettrüsten, aber wir verlangen auch für uns Sicherheit, Gleichberechtigung und Freiheit."
Der Minister ging schließlich, Vergleiche ziehend, auf die W-hrbudgets der hauptsächlichsten Militärstaaten ein und stellte zum Schluß fest, daß entgegen allen gegenteiligen Behauptungen in der Tat Deutschland unter allen Großmächten absolut und relativ das weitaus niedrigste Wehrbudget hat."
Der „$o«5|port"$roiet in der Metzei
Die Angeklagten streiten Verbindung mit Hitler aV.
Brünn. Im weiteren Verlauf der gestrigen Verhandlungen im Prozeß gegen die „Volkssport'- und ..Studen- lenbund "-Führer bestritten die Angeklagten, sich schuldig gemacht zu haben. Ihre Vereinigungen hätten niemals, so erklärten sie, mit reichsdeutschen Organisationen in Verbindung gestanden, noch jemals irgendeinen militärischen Charakter gehabt. Der Volkssportführer Petermickel sagte, auch das Programm Hitlers sei ihm unbekannt unb ebensowenig wisse er etwas von den Sturmabteilungen Hitlers. Die Verhandlung wurde dann auf heute vertagt.