Amerika wartet nom
_ Washington. 28. YM.
PrSfldenk Hoover und Staatssekretär Stimson haben M jrage bet interalliierten Schulden im Zusammenhang m, en letzten Vorschlägen des Senators Borah erneut erörtert Im Hinblick auf die politische Lage und die Tatsache, daß eint ° m£ &!5 Kriegsschuldenproblems im gegenwärtigen Au- genblick nicht möglich ist, wird die Regierung voraussichttick jetzt nicht auf den Plan Borahs eingehen.
nmnMA h- d?°^^ ^"e an den Senator Borah tele- wi^nÄ^^ ^"^^^ gerichtet, ob er glaube, daß die Welt- Wirtschaftskonferenz am besten in Washington abaebalten wurde und ob er glaube, daß dies während des D -uges für die Prästoentschaft möglich fei.
-_^„^^"^or Borah hat darauf geantwortet: Ich würde mich ÄM
® ^ ^E,Konferenz doch in Washington, und zwar so- »ald als möglich, abgehalten werden sollte
F«»m der Ha«ptsch«ldige
, Der Bericht des Lytton-Ausschufies.
Rew Sork, 28. Inst.
Räch einer IReKmng des Genfer Korrespondenten der „Rew York Times" wird der Bericht des mit der Unter, fuchung in der Mandschurei beauftragten Völkerbundsau», schufst» nicht günstig für Japan ausfallen.
Man nehme an, der Ausschuß werde in seinem Bericht erklären, daß Japan die gegenwärtige Regierung in der Mandschurei eingesetzt und zum mindesten gegen den Neun- Mächte-Pakt verstoßen habe. Die Unruhen in der Mandschurei seien nicht so bedeutend gewesen, daß sie die von der japanischen Regierung ergriffenen Maßnahmen in dem Umfange, den sie angenommen hatten, rechtfertigten. Der Korrespondent spricht sogar davon, daß der Bericht zu einem Bruch zwischen Japan und dem Völkerbund sichren könne.
Bon der Kl-msiedlnng
Uebergang des Reichskommissariats auf das Arbeits- ministerrüm.
Nachdem nunmehr der erste und zweite Bauabschnitt der vorstädtischen Kleinsiedlung und die Bereitstellung von Kleingärten für Erwerbslose organisiert ist und das Prü- fungsverfahren für die Zukunft den Landesbehörden übertragen werden konnte, gehen die Geschäfte mit dem 1. August auf den Reichsarbeitsminister über. In seinem Bericht stellt Reichskommissar Dr. Saaßen als Ergebnis seiner Tätigkeit unter anderem fest:
Mit den 73 Millionen RM des ersten und zweiten Abschnittes werden zusammen rund 27 000 vorstadtische Kleinsiedlungen und 8ÖCp(LA|lei^ gesöldert. Legt man je Siedler bzw. Kleingarten eine Familienzahl von 5 köpfen zugrunde, was die in den Richtlinien vorgeschrie^ bene Bevorzugung der Kinderreichen rechtfertigt, so kommt die diesjährige Aktion rund 107 000 mal 5 = 535 000 Mem schen zugute. Ueber den Erfolg läßt sich naturgemäß zur, zeit ein endgültiges Urteil noch nicht abgeben,
Todesurteil für Gorguloff
Paris, 28. Juli.
Paul Gorguloff, der den Präsidenten der Republik, Doumer, erschossen hat, ist gestern abend vom Schwurgericht zum Tode verurteilt worden.
Sie Verkündung des Todesurteils, das mit zehn gegen zwei Stimmen der Geschworenen beschlossen wurde, ist von einem Teil des Publikums mit Beifall, vom Angeklagten selbst ziemlich gefaßt ausgenommen worden. Er sagte: Ich bin zufrieden, diese Welt zu verlassen. Aber ich warne Sie: der Kommunismus wird sein Haupt erheben und alle ihre Landsleute umbringen.
Als Gorguloff abgeführt wurde, rief er aus-Außland, mein Vaterland I Ich liebe dich bi^ zum Tode.
Die täglichen Zusammenstöße
Gummersbach: Ein Todesopfer.
In der Nacht gerieten auf der Provinzialstraße in Ober» wiehl bei Gummersbach laut TU. drei Nationalsozialisten mit Anhängern der Eisernen Front aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde ein 30jähriger Nationalsozialist durch Messerstiche getötet und ein zweiter schwer verletzt. Die Polizei nahm vier Mitglieder der Eisernen Front, eine Frau, sowie den dritten bei der Schlägerei beteiligten Ratio- nalsoziollsten fest.
Essen: Kommunistischer Feuerüberfall.
Zu einem kommunistischen Feuerüberfall auf eine nationalsozialistische Zettelverteilergruppe kam es in Essen. Vier Nationalsozialisten wurden verletzt, von denen zwei dem Krankenhaus zugeführt werden mußten. Nach den Feststellungen der Polizei handelt es sich um einen vorbereiteten Ueberfall der Kommunisten, von denen sechs verhaftet wurden.
Buer: Durch Hammerschläge verletzt.
Vierzehn nationalsozialistische Flugblattverteiler wurden in Buer-Beckhausen von einer größeren Anzahl Kommunisten überfallen. Es kam zu einer Schlägerei, hei der vier Nationalsozialisten durch Hammerschläge verletzt wurden. Ein Kommunist wurde festgenommen.
Leipzig: 13 Verletzte.
Zu schweren politischen Zusammenstößen kam es in dem Leipziger Vorort Brandis. Dort hatte eine Gruppe von 18 Nationalsozialisten Wahlzettel verteilt und war dabei von Kommunisten, die weit in der Ueberzahl waren, angegriffen worden. Die Nationalsozialisten flüchteten und gaben auf der Flucht gegen ihre Verfolger mehrere Schüsse ab. Im ganzen dürften sich an der Schlägerei etwa 170 Personen beteiligt haben. Es wurden 13 Mann verletzt, davon drei schwer.
Aus der Heimat.
Vorsicht bei mündlichen Auskünften des Finanzamts! Es ist allgemein üblich, daß Steuerpflichtige sich bei den Finanzbehörden Auskunft holen, und es besteht auch durchweg die Meinung, daß Auskünfte, welche von Finanzbeamten in irgendeiner Steuerangelegenheit mündlich erteilt werden, für die Steuerbehörden bindend seien. Diese Meinuno ist indes nach der Stellungnahme des Reichsfinanzhofes unrichtig. Nach einem Beschluß des Reichsfinanzhofes (L. B. 152/26) sind die Finanzbehörden an mündlich erteilte Auskünfte nicht gebunden. Verläßt sich ein Steuerpflichtiger aus eine solche mündliche Auskunft, so tut er dies auf eigenes Risiko In wichtigen Angelegenheiten ist es daher stets vorsichtig für die Steuerpflichtigen, sich nicht mit einer mündlichen Auskunft des Finanzamtes zu begnügen, sondern eine schriftliche Auskunft zu erbitten.
* Keine Erhöhung der Viehseuchenumiagen im Bezirk Kassel. Die Abdeckereien in Kurhessen-Waldeck befinden sich größtenteils in finanziellen Schwierigkeiten. Die große Abdeckerei in Kassel ist eingegangen, und auch in verschiedenen Kreisen in Kurhessen-Waldeck sind Ab. deckereien zum Erliegen gekommen. Der Viehseuchenfonds des Bezirksverbandes Kassel kann eine schärfere Anspannung nicht ertragen. Der Vorstand der Landwirtschaftskammer für Kurhessen und Waldeck, der sich mit dieser Frage eingehend beschäftigte, vertrat den Standpunkt, daß eine Erhöhung der Viehseuchenumlage bei der jetzigen katastrophalen Lage der Landwirtschaft nicht vertreten werden könnte. Die Preise für Schlacht- und Zuchtvieh seien derart stark zurückgegangen, daß der Landwirtschaft auf keinen Fall eine weitere Belastung durch Umlagen zugemutet werden konnte. Es wird nichts anderes übrig bleiben, als daß der Bezirksverband für die Abdeckereien in Kurhessen größere Mittel als bisher zur Verfügung stellt.
Hersfeld. Für die Reichstagswahl am 31 Juli 1932 gelten in den Landgemeinden des Kreises Hersfeld folgende Abstimmungszeiten: In Friedewald, Heringen, Niederaula, Philippsthal und Schenk- lengsfeld von 8—17 Uhr und in allen übrigen Landgemeinden von 10—16 Uhr.
Hersfeld. Frau Friderike Hilden, die Mutter des Herrn Pfarrer Hilden-Hersfeld, kann heute am 28. 7. ihren 8 7. Geburtstag feiern.
Kassel. Vom Neubau stürzte aus dem dritten Stockwerk ein 30sähriger Maurer bei Jnstandsetzungs- arbeiten. Zum Glück blieb er ein Stockwerk tiefer am Gerüst hängen und wurde so vor dem tödlichen Absturz bewahrt. Im Krankenhaus stellte man schwere innere Verletzungen fest.
Grebenstein bei Kassel. Einen Tobsuchtsanfall erlitt ein malariakranker, bei seinen Eltern zu Besuch weilender Schiffsangestellter. Er zertrümmerte die Wohnungseinrichtung und wurde gegen seinen Vater handgreiflich. Da die Ortspolizei und die Nachbarn machtlos waren, wurde der Bergungstruyp des KaFeler EMiKhospUaLL-, zu Hüfe gerufen. Ihm gelang eS, den Tobsüchtigen zu überwältigen und nach Kassel zu bringen.
Melsungen. Ein tragischer Unglücksfall ereignete sich gestern nachmittag 4 Uhr in dem Garten des Bahnhäuschens nahe der Katzmühle. Der Sohn der dort wohnenden 75-jährigen Witwe Sabine Wilhelm war zu B such und mit Kirschenpflücken beschäftigt. Seine Mutter wollte in der aufgehaltenen Schürze die Kirschen auffangen. Plötzlich brach ein Zweig und der Sohn stürzte von dem niedriger Bäumchen ab. Im Fallen traf der schwere Körper auf den Kopf der Mutter. Während W. selbst mit einer Rippen Quetschung davon- kam, sank die Mutter mit gebrochenem Genick tot zu Boden.
Storf (Kr. Fulda). Innerhalb einiger Wochen brach nachts ein zweiter Brand in unserer kleinen Gemeinde aus. Diesmal standen plötzlich die Wirtschaftsgebäude des Hüttners Karl Krah in Flammen. Mit knapper Not gelang es, die Viehbestände rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Einige Hühner kamen in den Flammen um. Scheune und Stallung wurde restlos eingeäschert, während das Wohnhaus gerettet werden konnte. Zweifellos liegt Brandstiftung vor.
Gemünden a. d. Wohra. Mitten aus dem Leben geriffen ist durch einen unglücklichen Zufall, der hier und in der Umgebung sehr beliebte Arzt Dr. Schütz. Schütz, der einen 15jährigen Jungen zu Besuch hatte, schoß mit diesem gemeinsam mit einem Teschin nach einer Scheibe im Garten. Durch unvorsichtiges Hantieren des Jungen soll ein Schuß vorzeitig losgegangen sein und Dr. Schütz die Schlagader verletzt habcrr. Der Getroffene war nach wenigen Minuten tot. Der Arzt hinterläßt eine junge Frau und ein kleines Kind.
Hümme (Kc. Hofgeismar). Nachmittags ereignete sich hier ein schwerer Auto-Unfall. Der aus Richtung Carlshafen kommende Personenwagen des Herzogs von Ratibor, stieß in der gefährlichen Biegung am Ortsein- gang mit einem kleineren aus entgegengesetzter Richtung kommenden Wagen zusammen. Das Klein-Auto stürzte um und wurde vollständig zertrümmert, der Fahrer am Kopf schwer verletzt. Die übrigen Insassen, eine Frau und drei Kinder, trugen Schnittwunden davon. Der große Wagen wurde teilweise schwer beschädigt. Der Herzog sowie sein Schauffeur blieben unverletzt. Die Schuldsrage ist noch nicht geklärt.
Hann. Münden. Etwa zwanzig Teilnehmer, die zu einer Hochzeit in Wiershausen geladen waren, erkrankten bald darauf an schweren Vergiftungserscheinungen die auf den Genuß von eingekochter Wurst zurückgeführt werden. Am schlimmsten betroffen wurde die Familie Wilhelm Bentrodt in Münden. Während Frau Bentrodt und noch eine Verwandte schwerkrank ins Krankenhaus eingeliefert wurden, trat bei Herrn Bentrodt kurz danach der Tod ein. Weitere Teilnehmer der Hochzeit liegen noch im Krankenhaus.
Wiesbaden. Um die heimischen Gurken aus den
, Gemüsebaugebieten von Wiesbaden vor den ausländischen Erzeugnissen kenntlich zu machen und auf diese Art für ihren Absatz intensiv zu werben, beabsichtigt die Land- wlrtschaftskammer Wiesbaden, die Gurken mit dunkel- blau-orangen-Papierbinden (in nassauischen Farben) zu versehen, die die Aufschrift tragen „Deutsches Erzeugnis!" rican nt der Meinung, daß die deutschen Hausfrauen durch die guten Erfahrungen, die sie mit dem*Einkauf machen, angeregt werden, in steigendem Maße Gurken mit Bauchbinden sowohl auf dem Markt als auch in den Geschäften zu verlangen. „Eine Gurke mit Bauchbinde" ist also die Losung.
Ruhla. Die wegen der seit der letzten Notverordnung eingetretenen Unterstützungskürzung unter den Ruhlaer Erwerbslosen hervorgerufene Erregung hat sich am Mittwoch entladen. Am Vormittag sollte eine Erwerbslosenkundgebung unter freiem Himmel stalt- finden, die von der Polizei jedoch verboten wurde. Die Belegschaften der größeren Betriebe wurden zu einem einstimmigen Sympathiestreik aufgesordert, dem jedoch nur in wenigen Fällen Folge geleistet wurde. Ein kleiner Trupp Erwerbsloser, zumeist Frauen, der sich gegen 12 Uhr vor der Gebrüder Thiel'schen Fabrik versammelte, bekam Zuzug von einem großen Teil der Belegschaft. Unter Pfui- und Nieder-Rufen zog die Menge dann nach der oberen Stadt, wo sie von weiteren Demonstranten Zuzug erhielt. In der Nähe des Gast- hofes „Deutsches Haus" stieß der Zug auf die Polizei, die gegen die Menge vorging. Im Verlaufe der Säuberungsaktion wurde ein Zivilist durch einen Kopfschuß lebensgefährlich verletzt, zwei Polizisten wurden verwundet. Nach 13 Uhr traf ein Ueberfallkominando Landespolizei ein. Infolge der Zwischenfälle ist die Polizeistunde für Mittwoch auf 9 Uhr abends festgesetzt worden.
Eiienbahnnngiüit in Berlin
Berlin, 27. Juli.
Der Personenzug 208, Stralsund—Berlin, der um17,19 in Berlin eintreffen soll, stieß bei der Einfahrt in den Bahnhof Gesundbrunnen mit einer Lokomotive zusammen. Infolge des wuchtigen Zusammenpralls wurden vier Waggons des Personenzuges aus den Gleisen gehoben und zum Teil ineinandergeschoben, um dann umzufallen. Die Unglücksstelle bot ein Bild der Verwüstung. Aus den Personenwagen tönten die verzweifelten Hilferufe der bestürzten Pas. sagiere, die sich aus den Waggon nicht befreien konnten.
Berlin. Soweit bisher festgestellt werden konnte, sind bei dem Eisenbahnunglück am Gesundbrunnen zwei Tote und 50 Verletzte geborgen. Unter den Verletzten befinden sich mehrere Schwerverletzte. Eine der beiden Toten konnte bisher noch nicht identifiziert werden. Sie befindet sich im Leichenschauhaus. Bei der zweiten Toten handelt es sich um die Ehefrau Linkhorst aus Berlin. Ihr Mann ist schwer verletzt.
Fristlose Entlassung bei Aufgabe eines Betriebes?
Mit der grundsätzlichen Frage, ob die Aufgabe eines Betriebes ein ausreichender Grund zu fristloser Entlassung ist, hatte sich kürzlich das Reichsarbeitsgericht zu beschäftigen. In seiner Entscheidung vom 23. April 1932 — RAG. 7/32 — stellt es den Satz voraus: „Die Frage, ob ein wichtiger Grund für die Auflösung eines Dienstvertrages vorliegt, ist nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Reichsarbeitsgerichts im einzelnen Falle unter Abwägung aller Umstände zu entscheiden und also im allgemeinen I tatsächlicher Art." In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall handelte es sich um die Entlassung der Mitglieder eines städtischen Orchesters, die damit begründet wurde, daß die Wirtschaftslage der Gemeinde durch das Anschwellen der Wohlfahrtslasten die Aufrechterhaltung des Orchesters nicht mehr gestatte. Hierzu sagt die Entscheidung des Reichs- arbeitsgericyts: „Es kann auch zugegeben werden, daß unter Umständen die Vermögenslage einer Stadtgemeinde sich sc katastrophal gestalten kann, daß auch ein Orchester sofort aufgelöst und seine Mitglieder entlassen werden müssen. Es kommt insoweit immer nur auf die Umstände des einzelnen Falles an." Trotzdem wurde die Entlassung der Musiker in Uebereinstimmung mit der Vorinstanz für unzulässig erklärt, weil das Berufungsgericht eine Abwägung der beiderseitigen Belange bei der Prüfung des wichtigen Grundes vorgenommen habe. Wenn das Berufungsgericht der Ansicht sei, daß bei dem Umfang der Einnahmen der Beklagten trotz jener großen Lasten und mit Rücksicht auf die durch die Verordnung gegebene Möglichkeit einer Abänderung der Verträge eine fristlose Kündigung nicht berechtigt gewesen sei. so sei das eine tatrichterliche. in der Rpoisionsinstanz nicht angreifbare Würdigung, die keinen Rechtsverstoß erkennen lasse. Danach wird also die Entscheidung der oben aufgeworfenen Frage im wesentlichen immer von der finanziellen Leistungsfähigkeit des Betriebsinhabers, der seinen Betrieb schließen will, abhängig sein.__
Die WetteraüMten.
Der kräftige englische Sturmwirbel hat sich noch weiter vertieft. An seiner Rückseite strömen kühle polar- maritime Luftmassen auf den Kontinent und führen zu umfangreicher Schauertätigkeit. Da der englische Wirbel vorläufig seine Lage noch nicht ändert, müssen wir zunächst noch mit weiterer Schauertätigkeit rechnen, wenn auch langsamer Druckanstieg über dem Festland für später eine Besserung erwarten läßt.
Witterungsaussichten für Freitag: Wolkig bis aufheiternd, bei nachlassender Schauertätigkeit wieder wärmer. ___________________________________
Bom Büchermarkt.
Bildberichterstatter von vorgestern. Sehen Sie sich in der neuen „Woche" die Sensationsgemälde an, die einmal Tagesgespräch waren. Diese „Bildbe- richterstatter" wußten, worauf es bei der Schilderung einer dramatischen Untat ankam. — Außerdem finden Sie in der neuen „Woche" viele andere Aufsätze und Bilder. Ueberall für 40 Pfg. erhältlich.