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Ausnahmezustand aufgehoben

Die Verordnung des Reichspräsidenten.

Der Reichspräsident erläßt folgende Verordnung: Ach Grund des Artikels 48 der Reichsverfassung verordne ich:

Die Verordnung, betreffend die Wiederherstellung bei öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Groß-Berlin uni Provinz Brandenburg, vom 20. Juli 1932 (Reichsgesetzbl. 1 . S. 377) wird mit Wirkung vom 26. Juli 1932, 12 Uhi mittags, aufgehoben. Die auf Grund dieser Verordnung durch den Inhaber der vollziehenden Gewalt ausgesprochener Verbote periodischer Druckschriften werden hierdurch nichl berührt

Neudeck und Berlin, den 26. Juli 1932.

Der Reichspräsident: gez. oonHindenburg. Der Reichs- kanzler: gez. vonPapen. Der Reichsminister des Innern: gez. Freiherr von Gayl. Der Reichswehrminister: gez von Schleicher.

I

Wie von zuständiger Seite ausdrücklich betont wird, wirk mit der Aufhebung des Ausnahmezustandes selbstverständ­lich auch die über einzelne Personen verhängte Schutzhasi aufgehoben, sofern nicht die Untersuchung aus den Händen des Militarbefehlshabers bereits auf die Zivilgerichtsbärkeil übergegangen ist, die dann über die Weiterführung der In­haftierung in den einzelnen Fällen zu entscheiden hat.

Ermiltlungsverfatzren gegen Steuer

Die Hochverratsanzeige gegen den Schriftsteller Breuer ist beim Oberreichsanwalt eingegangen. Der Oberreichsan- walt hat daraufhin das Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ob dieses zur Eröffnung der Voruntersuchung führen wird, steht noch nicht fest.

Der vor einigen Tagen mit dem Kommandeur Hei- mannsberg zusammen festgenommene Polizermajor Lncke ist in Berlin bereits aus der Schutzhaft entlassen worden.

Sichemtis der Wahlfreiheit

Erlaß an alle Landespolizeibehörden.

Berlin, 27. Juli.

Der mit der Wahrnehmung der Geschäfte des preußi­schen Innenministers beauftragte Bevollmächtigte des Reichs­kommissars für Preußen Dr. Bracht hat an alle Landespoli­zeibehörden folgenden Erlaß gerichtet:

Die einschränkenden Bestimmungen auf dem Gebiet der Vereins-, Versammlungs- und Preffepolizei find erlassen worden, um die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten und dem vielfach zutage ge­tretenen Mißbrauch politischer Rechte nachdrücklichst ent- gegenzutreten. Sie dürfen aber keine Handhabe dazu bieten, die gesetzmäßige Betätigung der Staatsbürger zu verhindern oder einzuschränken, insbesondere die W a h l f r e i h e i t zu beeinträchtigen. Sie sind unparteiisch und gerecht anzuwen- ben; dazu gehört auch, daß jede kleinliche oder schikanöse Handhabung unterbleibt. Bestehen im Einzelfall Zweifel darüber, ob die Voraussetzungen für die Anordn.ing einer Beschränkung gegeben sind, so ist von der Maßnahme abzu- jehen, gegebenenfalls Entscheidung des Regierungspräsiden­ten einzuholen.

Mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt gez. Dr. Bracht."

Neuer Waffenerlab

Ein Funkspruch Dr. Brachts an alle preußischen Polizei­stellen besagt:

1. die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung vor, während und nach der Reichstagswahl ist wichtigste Aufgabe;

2. die Waffengebrauchs-Destimmungen reichen aus zum Schuhe des einzelnen Beamten wie zum Schuh der Staats- autorilät;

3. ein Beamter, der nicht rechtzeitig und ausreichend von seinen Waffen Gebrauch macht, verletzt seine Pflicht. Den pflichtgemäß handelnden Beamten werde ich dagegen meinen Schuh nicht versagen.

NSDAP. stellt Strafantrag gegen frühere Reichs« und Landesregierungen.

Darmstadt, 27. Juli.

Die aus der Boxheimer Dokumentenaffäre bekannter nationalsozialistischen Abgeordneten Dr. Best, Wassung, b. Davidson, Dr. Wagner und Stawinoga haben gegen die hessische Regie: ung vom Sommer 1931 sowie gegen bi< damalige Reichsregte ung und alle damals im Amt be­findlichen nichtnätionalsozialistischen Länderreyierungeti Strafanzeige beim Oberreichsanwalt wegen Begünstigung der kommunistischen Hoch- und landesverräterischen Pläne erstattet.

Sie nehmen in dieser Anzeige auf ein geheimes Do­kument Bezug. Das Schreiben weist auf die Tatsache hin, daß in der sogenannten Boxheimer Dokumenten-An« aelegenheit bis heute keine Entscheidung über die Erhebung der Anklage oder über die Einstellung des gegen die na­tionalsozialistischen Abgeordne en eröffneten Verfahrens ergangen sei. Wohl aber klären die im Besitz der hessi­schen Staatsregierung befindlichen Hoch- und Landesver­ratsdokumente der KPD. die Vorgeschichte und die Vor­aussetzung des Boxheimer Dokuments wesentlich auf. Der Hessischen Regierung müßten die kommunistischen Bür­gerkriegs- und Umsturzpläne bekannt gewesen sein.

Hessische Verfassungsänderung abgelehnt.

Darmstadt. Der Gesetzgebungsausschuß des Hessischen Landtages lehnte den nationalsozialistischen Antrag auf Verfassungsänderung, wonach das Gesamtministerium le­diglich aus dem Staatspräsidenten bestehen darf, nach kurzer Aussprache mit 6 gegen die 6 Stimmen der Na­tionalsozialisten ab.

Adolf Hitler in Thüringen

75 000 im Erfurter Stabton

Erfurt. Im Mittelpunkt der Wahlreise des FührerS der NSDAP., Adolf Hitler, durch Thüringen stand ein« große Kundgebung im Erfurter Stadion, wo sich schätzungs­weise 75 000 Personen aus Erfurt und seiner weiteren Um­gebung am Spätnachmittag zusammengefunden hatten Bis auf den letzten Platz war die weite Kampfbahn besetzt, vielen war es nicht mehr möglich, noch Einlaß zu be­kommen. Aus Erfurt, Weimar und Gotha sowie anderer thüringischen Städten waren 5000 SA.-Leute zusammen­gezogen worden, die im Innern des Stadions mit ihrer Fahnen Aufstellung nahmen. Ihr Einmarsch währte fast eine halbe Stunde.

Als erster Redner sprach der Fraktionsführer der NS DAP. im Bayerischen Landtag, Dr. Buttmann. Er be­tonte, daß der augenblickliche Wahlkampf nur ein Aus­schnitt aus dem immerwährenden Kampf der NSDAP um die deutsche Seele bedeute. Der Redner rühmte bi« Führernatur Adolf Hitlers und hob seine Qualitäten als Mensch, Organisator und Idealist hervor. Man müsse an­erkennen, möge man zu ihm auch stehen wie man wolle, daß zur gleichen Zeit, als die anderenFührer" ihr Ver­trauen verloren haben, sich das Vertrauen von Millionen Adolf Hitler zuwandte. Der Redner gedachte schließlich bei Gefallenen des Weltkrieges und der Toten der SA., wobei die Kapelle das Lied vomGuten Kameraden" intonierte, das von der Menge,.stehend angehört wurde.

Hierauf ergriff Adolf Hitler, von der Menge stür­misch begrüßt, das Wort und führte u. a. aus:

Dreizehn Jahre haben die bisherigen Machthaber Zeit gehabt, Beweise ihrer Fähigkeit und ihres Könnens zu geben, dreizehn Jahre, in denen sie alles das durchfüh- ren konnten, was sie für nötig hielten. Heute können sie sich auf gar nichts mehr herausreden, und wenn in der letzten Zeit erklärt wird, daß bei der Wahl am 31, Juli über die sechs Wochen des Kabinetts von Papen entschieden werden soll, dann sprechen sie sich ihr eigenes Urteil. Man könne verstehen, daß sie die Periode ihrer dreizehnjährigen Regierung nicht gern einer Volksprüfung unterziehen lie­ßen, denn es sei in der deutschen Geschichte neu, daß in so kurzer Zeit ein sp großes Erbe so jämmerlich verwaltet < und so erbärmlich verludert wurde. Wenn man sage, daß das Kabinett Papen auf das Konto der Nationalsozialisten komme, so sei dem nicht so, denn dieses Kabinett sei von

Hindenburg berufen, der wiederum unter Mitwirkung des Zentrums und der Sozialdemona en gewählt worden sei. Wenn aber er die Verantwortung für die jetzige Regierung haben sollte, so erkläre er, die Verantwortung für die letz­ten sechs Wochen tragen zu können, wenn andererseits auch die Gegner bereit seien, die Verantwortung für ihre dreizehnIahre zu übernehmen. Er wandte sich dann gegen Sozialdemokraten und Zentrum, die durch Verbote und Unterdrückung die Freiheit politisch Andersdenkender ge­knebelt hätten, Er könne sagen, daß die Natsoz. dem die wahre Freiheit gegenüberstellen könnten, nämlich die Freiheit, von diesen Parteien endlich erlöst zu sein. (Stür­mischer Beifall.) Welch ein Wandel sei geschehen, wenn Zentrum und Sozialdemokratie, die früher den Poung- Plan, der Deutschland über hundert Milliarden aufge­zwungen hatte, unterschrieben, heute sogar die Summe von drei Milliarden für untragbar halten.

Hitler kam dann auf die Parteizersplitterung in Deutschland zu sprechen und betonte, daß alle Parteien verschwinden müßten. Das deutsche Volk könne sich nur durch den gesamter: Einsatz der ganzen vereinten Nation wieder emporarbeiten. Die Gegner hätten sich getäuscht, wenn sie prophezeiten, daß die nationalsozialistische Be­wegung ihren Höhepunkt oder aber ihr Ende erreicht habe. Er habe vor kurzem einem großen Staatskünstler des alten Systems gesagt:Wenn Ihr Name in der Geschichte schon ai .gelöscht sein wird, dann wird die Fahne unserer Bewgung Deutschlands Flagge sein."

Borah fordert Wildnis

Washington, 26. Juli.

Senator Borah hat eine neue wichtige Erklärung abge­geben. Seiner Ansicht nach, so sagte der Senator, sollten die vereinigten Staaten die Initiative ergreifen, eine Weltwirt- jchafskonferenz einzuberufen. Das Problem Kriegsschulden und Reparationen betrachte er als wesentliches Element in jeder internationalen Aussprache, die auf dauernde Wieder­herstellung des Handels abziele; vor allem sei schnelles Han­deln erforderlich. Borah betonte, alles hänge von der Ab­rüstung ab. Man nimmt an, daß der Senator nicht we- niger als eine 50prozentige Verminderung der Weltrüstnn- gen verlangen wird.

Die Hearst-Blätter betreiben eine scharfe Propaganda gegen Borah und seine am Sonnabend in der Rundfunkrede geäußerte Bereitschaft durch Streichung aller alliierten Kriegsschulden an der Erholung der Weltwirtschaft mitzu- arbeiten. Borah sprach sich deshalb dahin aus, daß die öffent­liche Meinung Amerikas zunächst gründlich aufgeklärt wer­den müsse. bevor man zu der von ihm vorgeschlagenen Welt­konferenz zusammentreten könne.

Seiner Ansicht nach muß Rußland zugezogen werden, und er wiederholte, daß eine Weltwirtschaftskonferenz, die nicht die alliierten Kriegsschulden behandele, ein völliger Un­sinn sei. Jetzt seien die Reparationen seit Lausanne tot, und mit dem MottoStreichung der Kriegsschulden zur Erho­lung der Weltwirtschaft" könne man sehr wohl vor das ame­rikanische Volk treten.

3er

Konflikt

Dublin, 27. Juli.

Die Ungewißheit über den endgültigen Aus gang des irisch-englischen Zöllstreits hält noch immer an. Die Tat­sache. daß die Regierung des irischen Freistaates die Erhe­bung von Einfuhrzöllen auf britische Waren noch nicht ange­ordnet hatte, ließ Gerüchte entstehen, wonach hinter den Kulissen Verhandlungen zwischen England und Irland im Gange seien. Nun hat die irische Regierung die Erhebung der Zölle mit Wirkung vom 26 Juli' ab zwar angeordnet, aber die plötzliche Abreise des irischen Staatssekretärs im Finanzministerium, F l i n n, nach London hat den erwähn- ten Gerüchten neue Nahrung gegeben. Flinn soll, wie ver­sautet, mit einer äußerst wichtigen Mission von der Regierung betraut worden sein.

Auf Anordnung des Reichskommissars Dr. Bracht er­scheint der Amtliche Preußische Pressedienst wieder regel­mäßig mit der Maßgabe, daß die Verbreitung politische: Mitteilungen bis auf weiteres durch die Presseabteilung bei Reichsregierung erfolgt.

Die vom Fliederhaus

Roman von Gert Rothberg

Copyright by Martin Feuditwanger, Halle (Saale) 1931

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Irene Lindemann lächelte. Und jetzt sah sie so hübsch mib jung und mütterlich aus, daß Verene sie ganz erstaunt ansah.

Frau Lindemann sagte:

,Unb nun will auch ich offen zu Ihnen sein, denn sonst wäre ja meine Freundschaft für Sie nichts Wert. Ich liebe Herrn Melenthin, und ich liebe seine Kinder."

Verene sprang auf.

; »Sie lieben ihn?"

Die andere nickte.

»Ich kenne seine Schwächen, seine Fehler, seine Gut- mütigkeit und seine Tüchtigkeit. Vielleicht ist meine Liebe himmelweit verschieden von der Ihrigen; dennoch ist es eine wahre, große Liebe. Er hat mich aber nie beachtet. Und deswegen werde ich auch immer allein sein und kann mich Ihnen widmen."

Verene sagte nichts. Sie war in diesen letzten Tagen um Jahre gereift, und nun grübelte sie dem großen Rätsel «ach, das die Menschen Liebe nannten.

vud Irene Lindemann störte dieses Schweigen nicht.

e *

In den nächsten Tagen hatte sie eine lange Unterredung mit der Frau Pastor und deren Gatten.

»Ich kann es mir denken, daß Sie hier um der Menschen willen sehr sensibel denken müssen. Mein Bruder, Studien- rat Doktor Hellwig, würde sehr gern die Vormundschaft übernehmen. Er hat noch mehrere Mündel. Ich würde zu- nüchst auf einige Monate mit Fräulein Beringer verreisen. Dann löse ich meinen Haushalt auf, und wir kommen ins Fliederhaus, da Fräulein Beringer das Haus, in dem sie aufgewachsen ist, behalten möchte."

Frau Pastor war starr. Der alte Herr aber atmete sicht­lich erleichtert auf.

Ich bin einverstanden", sagte er hastig.Ganz und gar einverstanden."

Weil er die Zuchtmeisterin kannte, die seine Frau für Verene Beringer bestimmt hatte, überwand er zum ersten Male in seiner langen Ehe die Scheu vor seiner Frau und bestimmte über ihren Kopf hinweg etwas, was ihm in diesem Falle eben das Beste dünkte.

Und Frau Pastor lenkte mit süß-saurer Miene ein. Allerdings konnte sie es sich nicht verkneifen, zu sagen:

Es wäre aber doch bestimmt für Verene besser, wenn sie nicht mehr hierher zurückkehrte. Nach all dem Gerede!"

Oh, liebe, gnädige Frau, die Leute werden schon von selber schweigen. Freilich, wenn sich niemand findet, der Verene glaubt, dann allerdings, denn sie ist unschuldig und der Achtung genau so wert wie jedes andere junge, ehren­werte Mädchen!"

Sie war die Geliebte des Grafen, und Sie sagen, das sei ehrenwert?" fragte Frau Pastor scharf.

Und in ihrer ruhigen, feinen Art erwiderte Frau Linde­mann:

Wer darf das behaupten? Sie liebt den Grafen; aber sie war nicht seine Geliebte. Für mich ist das ein großer Unterschied, verehrte, gnädige Frau."

Meine Frau ist verbittert, weil unser Neffe nun in diesen furchtbaren Verdacht geraten ist", meinte ent­schuldigend der alte Herr.

Tränen rannen über Irene Lindemanns Wangen.

Er hat es nicht getan! Ganz bestimmt nicht!" sagte sie.

Sie reichte den beiden die Hand zum Abschied und ging dann schnell davon.

Frau Pastor fand sich nicht mehr zurecht. Sie blickte ihren Gatten hilflos an.

Was soll das alles heißen, Friedrich?"

Das soll heißen, daß Gottes Wege und sein Wille un- erforschlich sind; doch er wird es immer gut machen."

Da schwieg Frau Amalie.

* * *

Da Graf Eschweiler hinterrücks angeschossen worden war, hatte es keinen Zweck, die Verhandlung gegen Melen- thin aufzuschieben. Er würde niemanden gesehen hqben, und Fräulein Beringers phantastischer Angabe über die merkwürdige, furchterweckende Gestalt stand man skeptisch gegenüber.

Der einzige, der schließlich einen Grund gehabt hatte, den Grafen zu beseitigen, war der Förster. Das alles war genügend festgestellt worden. Mildernde Umstände sprachen natürlich mit, denn es mochte einen Menschen schon in Wallung bringen können, wenn er am Abend vor der offi­ziellen Verlobung seine Braut in den Armen eines anderen Mannes sah. Dessenungeachtet aber mußte die Tat gesühnt werden.

Kommissar Schuricht war einige Male verreist gewesen, und in der letzten Woche hatte er schmunzelnd zum Unter­suchungsrichter gesagt:

Eine kleine Ueverraschung wird es schon geben, denke ich mir."

Wieso? Dann sprechen Sie doch!"

Es klang sehr ungehalten.

Aber der alte Herr lächelte nur zu dem jungen, eifrigen Juristen hinüber.

Ich pflege erst dann über eine Sache zu sprechen, wenn ich dieser Sache auch vollkommen sicher bin."

Aha, also doch noch nicht ganz sicher!"

Der Untersuchungsrichter freute sich sichtlich.

Kommissar Schuricht wiegte den grauen Kopf hin und her.

Irren ist menschlich. Man hat es zu oft erkennen müssen, um es abzustreiten. Eines zu sagen kann ich aber heute schon mit gutem Gewissen verantworten: Oberförster Melenthin ist an der Tat genau so unbeteiligt wie'zum Beispiel wir beide."

Das das ist"

Das ist eine feststehende Tatsache. Ich hoffe, schon in Kürze den wirklichen Täter überführen zu können."

* * * l

(Fortsetzung folgt.) .