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Resolution angenommen. — Rüstungsfeierjahr verlängert

Genf, 24. Juli.

Die große Vertagungsentschließung der Abrüstungskon­ferenz ist vom Haupkausschuß mit 41 Ja-Stimmen gegen Zwei Nein-Stimmen bei acht Stimmenthaltungen angenom­men worden. 14 Staaten nahmen an der Sitzung nicht teil. Die Abstimmung erfolgte namentlich. Gegen die Entschlie­ßung stimmten nur Deutschland und Sowjetrußland. Der Stimme enthielten sich Afghanistan, Albanien, Oesterreich, China, Bulgarien, Ungarn, Italien und die Türkei.

Beim Aufruf Deutschlands gab Botschafter Nadolny eine kurze Erklärung ab: „Die deutsche Abordnung stimmt gegen die Entschließung aus den entscheidenden Gründen, die in bet letzten Erklärung der Reichsregierung dargelegt worden sind. Die deutsche Abordnung stimmt aber keinesfalls gegen den Grundsatz der entscheidenden Herabsetzung aller Rüstun­gen und keineswegs gegen die großen Richtlinien des Vor- schlages des Präsidenten Hoover. Die deutsche Regierung ist nach wie vor entschlossen, die große Idee der Abrüstung mit allen Kräften zu vertreten."

Nach Annahme der Resolution konstruierte sich der haupkausschuß als Plenum der Abrüstungskonferenz, um zu der Frage des Rüstungsfeierjahres Stellung zu nehmen. Gemäß dem Vorschlag der Resolution des Hauptausschusses wurde das Rüstungsfeierjahr vom 1. November 1932 ab um vier Monate verlängert.

Der Schluß der Sitzung verlief in einer ununterbroche­nen Reihe von Dankeserklärungsn. Herriot dankte dem Präsidenten Henderson für dessen Geschäftsführung und be­zeichnete ihn als den guten Hirten einer friedfertigen Herde. Simon dankte Benesch, Gilston dankte Sir Eric Drummond dem Sekretariat und dem Dolmetscher, Benesch dankte wie­der Simon, und Henderson dankte schließlich allen. Lediglich die Presse, der sonst auf allen Konferenzen eine Höflichkeits- bezeugung gemacht wurde, ging vermutlich wegen ihrer all­zu kritischen Haltung gegenüber der sogenannten Abrü­stungskonferenz ohne jeden Dank aus.

Präsident Henderson betonte in seiner Schlußrede, daß die Entschließung zwar hinter den Erwartungen der Oef- fentlichkeit zurückbleibe, jedoch den ersten grundsätzlichen Be­schluß zur Abrüstung darstelle und damit den Leitsätzen des Hoovervorschlages entspreche. Er schloß mit der Aufforde­rung an die Konferenz, auf der kommenden zweiten Etappe zu einer entscheidenden Herabsetzung der Land-, See- und Luftabrüstungen zu gelangen.

Nach kurzen Erklärungen von Henderson, Sir John Si­mon, Gibson, Benesch, Sir Eric Drummond und Herriot wurde die Tagung abgeschlossen. Der Präsident teilte m't, daß das Büro der Abrüstungskonferenz am 21. September wieder in Genf Zusammentreten werde.

Botschafter Nadolny und die übrigen Mitglieder der deutschen Abordnung reiften bereits nach Berlin ab. Der Botschafter hat noch auf einem großen Essen der französi­schen Abordnung eingehende Unterredungen mit Herriot ge-

Eund eine längere Unterhaltung mit Simon gehabt. Na-

) wird in Berlin dem Reichskanzler und der Reichs­regierung über den Abschluß der hiesigen Arbeiten und seine zahlreichen in den letzten Tagen geführten politischen Ver­handlungen besonders mit der französischen Regierung Be­richt erstarren. ’';'?P1MHMMMI

Die Teilnehmer Deutschlands an dem zweiten, voraussichk- ich erst Anfang Januar beginnenden Abschnitt der Abrü- tungskonferenz hängt ausschließlich von der von Deutschland n der Zwischenzeit herbeizuführenden Entscheidung über )ie Gleichberechtigung Deutschlands in der Abrüstungs- rage ab.

1 Die deutsche Delegation für die Abrüstung^ konferenz ist am Sonnabend von Genf abgefahren. Bot­schafter Nadolny wird dem Reichskabinett über die Ab­rüstungskonferenz berichten. Von Berlin wird er sich aus seinen Posten nach Angora zurückbegeben.

Der Genier ZwischenW

Ordnungsruf für Renaudel.

Genf, 24. Juli.

Die Interparlamentarische Union trat zu einer Sitzung außerhalb des Völkerbundsgebäudes zusammen. Der Kon­flikt zwischen der französischen und italienischen Gruppe konnte noch nicht geregelt werden.

Da der Generalsekretär des Völkerbundes, Sir Eric Drummond gebeten hatte, die weitere Abhaltung von Sitzun­gen der Interparlamentarischen Union im Völkerbundsge­bäude nicht zu gestatten, wenn der Konflikt nicht beigelegt werde, hat der Rat der Union von sich aus beschlossen, seine Sitzungen anderweitig abzuhalten. Der Präsident der Union Carton de Wiart gab eine Darstellung der Vorfälle und erteilte dem französischen Delegierten Renaudel einen Ordnungsruf. Renaudel erklärte jedoch, daß er den Ord­nungsruf als unrechtmäßig,ansehe. Die italienische Gruppe war der Sitzung ferngeblieben.

Gronaus dritter Ozeanflug.

Unser Bild zeigt: Wolfgang von Gronau und sein Dornier» Wal-Flugboot.

Aus der Heimat.

Leinöl und Kohlenoxydgas. Bisher hat man noch nicht gewußt, daß beim Trocknen von Leinöl Kohlenoxydgas ent­steht. Eine traurige Erfahrung mußte erst zur Erkennung dieses Zusammenhanges führen. Ein Schiffsraum wurde nämlich vor kurzem mit Oelfarbe gestrichen und dann dicht verschlossen. Eine Person, die später den Raum betrat, starb an Kohlenoxydgasvergiftung. Es wäre sehr zu wün­schen, daß diese Wirkung des Leinöls in möglichst weiten Kreisen bekanntgemacht würde.

Gersfeld (Todesflug Groenhoffs). Als am Sonnabend gegen 18VsUhr bei einem herannahenden Gewitter zwölf Maschinen auf dem Westhang der Wasser­kuppe gestartet waren, kam die Maschine Groenhoffs nicht recht vom Boden frei. Die Maschine flog wellig und in geringer Höhe brach das Höhensteuer ab. Groenhoff sprang mit dem Fallschirm ab, der sich jedoch nicht rechtzeitig öffnete. Mit dem Kopfe nach unten stürzte der Flieger in einen Wald und stieß auf einen Ast auf, wodurch Groenhoff den Tod fand. Die Leiche des Fliegers wurde in die Leichenhalle zu Gersfeld gebracht und wird nach Frankfurt überführt werden.

Kassel. Im Bahndreieck verunglückte ein 40jähriger Schlosser aus der Breithaup straße dadurch, daß bei Reparaturarbeiten an einer Dampfleitung die Ventil­düse herausflog, wobei der ansströmende Dampf den Aermsten schwer im Gesicht, an der Brust und beiden Händen verbrühte. Hier sorgte die Sanitätshauptwache für sofortige Krankenhausbehandlung. — Infolge einer Verwechslung erhielt in einer Wirtschaft in der Altstadt ein 37jähriger Arbeiter aus der Leipziger Straße, der einem Disput junger Leute zuhörte, einen Messerstich in den Kops, so daß ihm ein Arzt auf der Sanitäts­wache Fuldabrücke die Wunde vernähen mußte, während die mutmaßlichen Täter sistiert wurden.

Waldau. Auf der Landstraße zwischen Waldau und dem Flugplatz ereignete sich Sonnabend ein schwerer Motorradunfall. Der Führer des Kraftfahr­zeuges, ein 20jähriger Klempner aus Waldau, verlor beim Nehmen einer Kurve die Herrschaft über das Motorrad, das in voller Fahrt gegen einer; Baum rannte und dann gegen einen Stein geschleudert wurde. Vorbeikommende Fußgänger fanden im Straßengraben den Motorradführer und dessen Freund, einen 28jährigen Arbeiter aus Waldau, bewußtlos vor. Der Motorrad­führer hatte Knochenbrüche und erhebliche Fleischwunden, während der Soziusfahrer lebensgefährliche innere Ver­letzungen davontrug. Beide sind von der Hauptwache in das Landeskrankenhaus eingeliefert worden.

Fulda. Bei Dachdeckerarbeiten an einem Neubau „In den Straußwiesen" stürzten zwei Dachdeckergesellen ab. Die Schwerverletzten wurden in das Herz-Jefu- Krankenhaus übergeführt.

Obermoos. Frauen und Mädchen aus unserem Ort, die im Walde in der Nähe von Brandlos und

Joffa (Kreis Fulda) Heidelbeeren gesucht und recht gute Erfolge erzielt hatten, wurden kurz vor Antritt des nlnfalirh nnn 10—1ä Männern_die aus dem

Waldesdb

I gefordert. Nach anfänglichem Zögern bedrohten die I Kerle die Frauen mit Schlägen und nahmen ihnen die Beeren gewaltsam ab. Man vermutet, daß es sich um auswärtige Räuber handelt, die schon seit einiger Zeit oberhessische Dörfer unsicher machen.

Salz (Rhön). Der Landwirt Josef Federlein dahier fiel vom Scheunengebälk auf die Tenne und zog sich mehrere Rippenbrüch , Lungenquetschungen und kompli­zierte Armbrüche zu er starb noch im Laufe der Nacht an den Folgen der schweren Verletzungen.

Frankfurt a. M. An der Ecke Sternstraße und Eschenheimer Anlage ereignete sich Freitag vormittag ein gräßlicher Unfall. Ein Motorrad mit Beifahrer wollte einen Reichspost-Omnibus, der sich auf einer Rundfahrt durch die Stadt befand, überholen und vor diesem auf die andere Seite fahren. Kurz vor dem Omnibus rutschte infolge der regnerischen Wetters das Rad aus. Die beiden Fahrer wurden von der Maschine geschleudert und kamen vor den großen Wagen zu liegen. Dem Beifahrer, einem 18jährigen Arbeiter, wurde das linke Bein buchstäblich abgerissen. Im Krankenhause mußte es ihm abgenommen Herbem Der Führer, der 24jährige Arbeiter Roethke, trug eine sehr schwere Gc- Hirnerschütierung und erhebliche Kopfverletzungen davon. Bei dem Anblick dee umherliegenden Gliedmaßen er­litten mehrere Passanten schwere Ohnmachtsansälle und mußten an Ort und Stelle von den Rettungsmann­schaften behandelt werden.

Biedenkopf. Der Privatier Viktor Kappler aus Walldorf (Kr. Biedenkoph führte Mit einer Elektrizitäts­gesellschaft einen Prozeß um einen elektrischen Leitungs­mast, der in seinem Garten ausgestellt worden ivar. K. verlangte die Entfernung des Mastes Als er den Be I schluß des Amtsgerichts Graß-Gerau zuaestelll bekam, j der seine Klage zurückwies, erregte er sich darüber so sehr, daß er zunächst versuchte, den Mast mit einem B.il umzuschlagen Als er daran gehindeit wurde, gab er sein Vorhaben auf unb setzte sich auf die Treppe eines Nachbarhauses. In dem Augenblick, als ein Polizei- diener nach dem Rechten sehen wollte, zog K. plötzlich einen Revolver und erschoß sich. Die Kugel traf ihn mitten ins Herz, so daß er sofort tot war.

Ilmenau. Ein außergewöhnliches Bild bot der Richterlisch während der Verhandlung vor der Jlmenauer Strafkammer gegen den Kaufmann A. wegen Vergehens geaen das Lebensmittelgesetz. Vor dem Richter und den Beisitzern standen drei Rotweingläser und zwei Wein- -‘ flaschen, was dem sonst so ernst und würdig aussehenden j Tisch einen recht gemütlichen Anstrich gab. Bei einer Entnahme von Weinproben aus dem Geschäft des An­geklagten zur Untersuchung durch daS Nahrungsmittel­untersuchungsamt Jena war eine dieser Proben als stark effigstichig befunden worden. Der Angeklagte hatte des-

wegen einen Strafbefehl über 100 Mark erhalten. Das Faß wurde beschlagnahmt. Aus eben diesem Faß standen jnun Proben auf dem Richtertisch, und man überzeugte sich, daß dieser Wein gut war. Bei der Ver­siegelung des Fasses scheint den Beamten ein Versehen unterlaufen zu sein, da sie ein Faß guten Weines ver­siegelten. Die Strafkammer stützte sich aber auf das Urteil des Sachverständigen und verwarf die Berufung kostenpflichtig.

Marburg (Lahn). Vor dem Marburger Schöffen­gericht hatten sich vier Angeklagte aus Gelsenkirchen und fünf aus Niederwetter, Münchhausen und Ernst- Hausen (Kr. Frankenberg) wegen Wilddieberei zu ver­antworten. Den Angeklagten wird zur Last gelegt, mit einem Kraftwagen und einem Scheinwerfer in den Wäldern um Marburg gewildert zu haben. Ver­schiedene Angeklagte sind auch wegen Hehlerei ange­klagt. In Anbetracht dessen, daß über 100 Rehe und Hirsche den Wilderern zum Opfer gefallen sind, ver» hängte das Gericht Gefängnisstrafen von zwei bis sechs Monaten, bzw. Geldstrafen von 50 bis 240 Mark.

Arrsklang des Sängerfestes

Frankfurt a. M. Am Sonntag waren zum dritten und letzten Hauptkonzert des Deutschen Sängerbendesfestes 1OOOO Sänger versammelt, die sich aus den Delegierten bei Bünde Alpenland, Bayern, Berlin, Brandenburg, Fran- ken, aus dem Mitteldeutschen Sängerbund, Saar, Freistaat Sachsen, Provinz Sachsen, Anhalt, Thüringen und Oester­reich zusammensetzten.

Der Festzug des 11. Deutschen Sängerbundesfestes bot ein prachtvolles Bild. Sänger und Publikum verband ein gewaltiges Bekenntnis zum deutschen Lied und zur deutschen Einheit. Der Vorbeimarsch des Festzuges dau­erte fünf Stunden. Die 3 , der Zuschauer wird auf eine halbe Million geschätzt. Der Festzug bestand aus acht Gruppen und wurde eröffnet durch einen historischen Teil, der die Entwicklung des deutschen Liedes zeigte.

Schwere politische ZukommenNöbe

Bunzlau, 24. 3u(t.

Bei der Rückfahrt von Nationalsozialisten von einer Hit- ler-Kundgebung in Liegnitz kam es nach einem Bericht der T. U. vor dem Volkshause in Bunzlau zu tätlichen Ausein­andersetzungen zwischen Kommunisten und Reichsbannerleu­ten auf der einen und Nationalsozialisten auf der anderen Seite. Es wurden auch mehrere Schüsse abgegeben.

Der Reichsbannermann Joseph Schreiber aus Bunzlau wurde getötet und mehrere Nationalsozialisten und Kom­munisten verletzt. Insgesamt soll die Zahl der Verletzten nach einem noch unvollständigen Polizeibericht, der die Schuldfrage offen läßt, 15 betragen. Bunzlauer und Gör- litzer Polizei stellten die Ruhe wieder her.

Elbing: Ein Todesopfer

Elbing, 24. Juli. Im Stadtteil 3 kam es in der Nacht wiederholt zu Schießereien. Die Polizei traf mehrfach grö­ßere kommunistische Trupps an und durchsuchte sie nach . Waffen. In. den Morgenstunden wurde ein Kommunist mit einem ferneren S5aud)id)u& aufgefunben. Er ist seinen Verletzungen bald nach seiner Einlieferung ins Kranken­haus erlegen. Der Täter ist noch unbekannt.

MMenanWag in LimbaH

Limbach, 24. Juli, hier ereignete sich eine furchtbare Explosion. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, daß vor einem Grundstück in der Unteren helenenstrahe, in dem sich eine Schuhmacherwerkstakt befindet, ein Sprengstoffanschiag verübt worden war. Auf beiden Seiten des Grundstücks wurden in einer Entfernung bis zu 70 Metern die Fenster­scheiben bis zum dritten Stockwerk von dem ungeheuren Luftdruck eingedrückt. Auch sonst zeigen die Gebäude mehr oder weniger große Schäden. Der Sprengkörper ist vermut­lich eine behelfsmäßig angefertigte Bombe. Wäre die Bombe in das Haus gelegt worden, so hätte sie unübersehbares Un­heil angerichtet. Die Täter sind bisher unbekannt. Personen sind nicht verletzt worden.

Wichtigster Sonntagssport

Davispokalkampf Deutschland — Amerika 8:2. Nach einem glatten amerikanischen Siege am Sonnabend im Doppel endete auch das erste Einzelspiel des Sonntags mit einem amerikanischen Erfolge. Vines schlug von Cramm, der einen hervorragenden Kampf lieferte, 3:6, 6:3, 9:7, 6:3. Prenn holte dann im letzten Spiel des Kampfes , mit einem überlegenen Siege über Frank Shields den zweiten Punkt für Deutschland.

Die 14. Etappe der Tour de France von Aix les | Bains nach Evian (204 Kilometer) verlief vollkommen i ruhig. Alle 63 Fahrer trafen geschlossen am Ziel ein. Spurtsieger wurde in 7:59:25 bt Pacco vor Speicher und Leducq. Vierter wurde Morelli vor Antenen und Alten- burger, der damit die Etappe in der Touristengruppe ge­wann.

Beim Internationalen Sportfest in Paris belegten die deutschen Teilnehmer bis auf Heithoff, Krefeld, der den 100-Meter-Lauf in 11 Sek. vor dem Schweizer Vogel ! gewann, nur Plätze. Paul, Stuttgart, wurde über 800 Meter mit 1,55 Dritter. Ueber 400 Meter endeten Möller, Köln, und Jackson, Frankreich, in 49,4 im toten Rennen hinter Wolf, England (48,6). Es wurden mehrere neue Landesrekorde ausgestellt. So u. a. im Weitsprung mit 7,36 Metern .

MWetteraürMen.

Durch den Luftdruckanstieg hat sich ein Ausläufer des Azorenhochs auf dem Festlande entwickelt. In dem Bereich desselben ist vielfach Aufheiterung eingetreten und die Niederschlagstätigkeit hat vorübergehend nach­gelassen. Das Tiefdruckgebiet im Westen bringt aber mit Luftdruckfall wieder feuchtere Luft auf den Kontinent herein, sodaß späterhin wieder mit neuen Niederschlägen zu rechnen ist.

Vorhersage für Dienstag: Fortdauer des zu Niederschlägen neigenden Wetters.