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Weihe des Kolonial-Ehrenmals

Kundgebung des Reichspräsidenten.

Bremen, 7. Juli.

Das dem Gedächtnis der in den Kolonialkämpfen gefal­lenen deutschen Helden gewidmete Kolonial-Ehrenmal, das in Bremen seinen Platz gefunden hat und das die Gestalt eines über einer Krypta errichteten 10 Mtr. hohen aus Klinkernaus- geführten Elefanten darstellt, wurde im Beisein der Reichs-, Staats- und konfessionellen Behörden sowie der Vertreter der Vaterländischen Verbände, des Stahlhelm, der Kolonial- und Marinevereine usw. feierlichst eingeweiht. Die Begrü- ßungsworte des Vorsitzenden der Abteilung Bremen der Deutschen Kolonial-Gesellschaft, E. A ch e l i s, gipfelten in dem Hinweis:

Vordringlich bleibt die erste, unabweisbare Forderung, besiegelt mit dem Blute und durch den Heldentod unserer Schutzkruppenkrieger, bestehen: Unverzügliche Rückgabe unseres eigenen Landes. Das fei ehrlich erworbenes und ehrlich verwaltetes Gut, von unseren Vätern uns hinterlasse, nes teures Erbe: die deutschen Kolonien.

Anschließend übergab der Redner das Ehrenmal dem Schutz der Hansestadt, für die Bürgermeister Dr. S p i t t a das Wort nahm und unter anderem sagte, Bremen nehme das Denkmal als Sachwalter Deutschlands in seinen Schutz. Unsere Schutzgebiete seien im Herzen aller Deutschen deut­sches Land. Möge das Ehrenmal auch ein Symbol sein für die unverjährten und unverjährbaren Rechte Deutsch­lands auf gleichberechtigte koloniale Betätigung in der Welt.

Namens der Deutschen Kolonial-Gesellschaft hielt an­schließend daran Präsident von Lindequist eine An­sprache, in der er dem Senat und der Abteilung Bremen der Deutschen Kolonial-Gesellschaft für das würdige Ehren­mal Dank sagte nud gleichfalls die Forderung nach Rückgabe der unsdurch bin größten Betrug der Weltgeschichte ge­raubten Kolonien" erhob. Anschließend verlas er folgende Kundgebung des Reichspräsidenten:

Am heutigen Tage, an dem in Bremen das deutsche Kolonial-Ehrenmal für die im Weltkriege gefallenen Kolo- nialkrieger eingeweiht wird, neige ich mich in Ehrfurcht vor dem Andenken unserer deutschen Brüder, die, im Weltkriege in den deutschen Schutzgebieten auf verzweifelten Posten kämpfend, ihre Treue zum Vaterland mit dem Tode besiegelt haben. Möge auch ihr Beispiel uns stets eine Mahnung sein, den Geist, der Deutschland in seinem großen Verleidl- gungskampfe für Ehre und Leben beseelt hat, auch in Zu­kunft wachzuhalten. Allen Teilnehmern an der Feier, der ich einen guten Verlauf wünsche, sende ich herzliche Grüße und den Ausdruck treuen Gedenkens, gez. von Hindenburg."

Alsdann nahm General von Lettow-Vorbeck )as Wort zu der Rede auf die Gefallenen. Seine Ausfüh­rungen waren ein packendes, kurzes Heldenlied auf jene Männer, die seiner Führung in unseren ehemaligen Schutz­gebieten anvertraut waren,' und deren Taten, so sagte er, fortwirkten und zu neuem Leben drängten. Entblößten Hauptes sang die ergriffene Menge dann das Lied vom guten Kameraden.

Mit der Weihe der Krypta, die das Ehrenbuch der deutschen Kolonialkrieger enthält, und der Niederlegung Kränze, klang die würdige Feierstunde aus.

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Die täglichen ZwischensSlle

Berlin: Zwei Unbeteiligte angeschossen.

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tischen Auseinandersetzung ein unbeteiligter Schneidermei- ster durch einen Schuß in den Unterschenkel verletzt. In einem anderen Fall wurde eine Putzmacherin von «inen Unbekannten angeschossen.

Leipzig: Universität geschloffen.

In der Leipziger Universität kam es zu Ruhestörun­gen. Nachdem bekanntgeworden war, daß das sächsische Kul­tusministerium die von einer nationalsozialistischen Mehrheit beschlossene Studentenverfassung abgelehnt habe, versam­melten sich die nationalsozialistischen Studenten. Während des Absingens des Horst-Weffel-Liedes erschien der Rektor der Universität und ermähnte die Studenten zur Ruhe. Da aber die Mahnungen des Rektors nicht befolgt wurden, ließ der Rektor die Universität räumen und die eisernen Torr schließen.

Halle: Zn die Saale geworfen.

In der Nacht wurde ein von einem Umzug der SA heimkehrender Nationalsozialist in Halle von etwa 30 bis 40 Kommunisten überfallen, verletzt und in die Saale ge­worfen. Er konnte von Wassersportlern wieder an Land gebracht werden.

Essen: Noch ein Opfer.

Der Arbeiter Steinweg, der bei Zusammenstößen zwi­schen Polizei und Teilnehmern der Ruhrspartakiade am ver­gangenen Sonntag in E s s e n durch einen Halssteckschuß ver­letzt wurde, ist im Krankenhaus gestorben. Bei denselben Zusammenstößen war der Wachtmeister Hamma durch zwei Schüsse getötet worden.

Düsseldorf: Kommunist schwer verletzt.

Ein Angehöriger der Kommunistischen Partei wurde in der Nacht in Düsseldorf überfallen und durch einen Stich in die Lunge schwer verletzt. Vier der Tat dringend verdächtige Personen wurden festgenommen.

Duisburg: Fünf Verletzte.

In Duisburg kam es in verschiedenen Stadtteilen zu Schlägereien zwischen Nationalsozialisten und politisch An­dersdenkenden. Fünf Personen wurden durch Steinwürfe und Schüsse verletzt, davon drei schwer, so daß sie dem Kran­kenhaus zugeführt werden mußten. Von den insgesamt 26 Festgenommenen wurden fünf in Haft behalten, öudwigshafen: Angriffe auf Nationalsozialisten.

Nach einer Mitteilung der Polizei kam es in Lud - wigshafen bei einem Uinzug der Nationalsozialisten zu erheblichen Störungen durch politische Gegner. Der Zug war unaufhörlich den gegnerischen Angriffen ausgesetzt. In )er schmalen Gasse zwischen Anilin- und Liebigstraße erfolgte ein offenbar vorbereiteter Angriff in stärkerem Maße. Es wurden Steine geworfen, eine Frau gab sogar fünf Schüsse auf den Zug ab.' Die Kommunisten und ihr Anhang mußten durch starke polizeiliche Kräfte von Gewalttaten zurückge­halten werden. Wiederholt machte die Polizei vom Gummi­knüppel Gebrauch. Zwei Verletzte sind festgestellt worden. Neun Personen wurden festgenommen.

Aus der Heimat.

Flimmernde Sonne

Wir Menschen werden oft als Kinder der Sonne be­zeichnet und erheben freudig den Blick zu chr empor. Allein das geschieht nicht immer ganz straflos; denn wer emofind- liche Augen hat und diese ungeschützt der Sonne daroietet der muß dies Unterfangen oft mit schmerzhafter Augenent- zündung büßen. Schuld daran sind die ultravioletten Strah­len, die in ihrer Heilwirkung heutzutage ja von der Höhen­sonne her bekannt sind. Genau wie hier das Auge beson­ders geschützt werden muß, so ist dies auch gegenüber der Natursonne und deren ultravioletten Strahlen erforderlich. Eine Sonnenbrille aus grauem, grünem oder geschwärztem Glase gewährt dabei einen ausreichenden Schutz. Falsch da­gegen ist es, Brillen mit blauen Gläsern zu verwenden, da. durch diese das ultraviolette Licht hindurchgeht.

Besonders gefährdet von der Sonne sind die Augen des Säuglings im Kinderwagen. Während nämlich oei Erwachsene durch seinen aufrechten Gang vom direkten Ein­fall des Sonnenlichts ins Auge kaum je belästigt wird, hat, der Säugling infolge seiner horizontalen Lage im Kinder- wagen oft schwer unter der Sonneneinwirkung zu leiden. Dadurch kann es zu ernsten Augenverletzungen kommen, und von ärztlicher Seite wird auch die Ansicht vertreten, daß die Herabsetzung der Sehschärfe des Auges, wie man sie bei manchen Schielenden findet, durch diese schädliche Son­neneinwirkung hervorgerufen wird. Darum schütze man den hilflosen Säugling vor der direkten Sonneneinwirkung im Kinderwagen, indem man dafür sorgt, daß das Kind im Wagen nie direkt in die Sonne gestellt oder zum mindesten durch geeignete Maßnahmen der direkten Sonneneinwir­kung aufs Auge entzogen wird.

Hersfeld Gestern nachmittag ereignete sich in der Dippelstraße ein Unglücks fall. Ein etwa 12$ jähriger Junge wollte mit seinem Fahrrad an einem mit Fichtenlohe beladenen Wagen vorbeifahren. Hier­bei kam er so unglücklich zu Fall, daß ihm die Räder des Wagens über beide Oberschenkel gingen. Die Ver­letzungen waren derart, daß seine Ausnahme in das Landeskrankenhaus erfolgen mußte.

Her-feld. iEßt keine unreifen Stachel­beeren!) Jetzt beginnt langsam wieder die Zeit, wo die Beerenfrüchte anfangen zu reifen. Besonders sind es die Stachelbeeren, die zum Essen reizen. Es kann nicht genug davor gewarnt werden, diese gras­grünen Beeren zu genießen. Lebensgefährlich aber ist es, wenn man auf die unreifen Beeren Wasser trinkt, da diese dann anfangen, im Magen zu gären. Besonders Kinder müssen auf diese Gefahren des unreifen Obst­genusses aufmerksam gemacht werden, im Elternhaus und in der Schule.

Kassel. Nach sechttägiger Unterbrechung der Ver­handlung wurde Mittwoch nachmittag in dem Jsthaer BrandstistungSprozeß nach dreitägiger Verhandlung folgender Urteil des Schwurgerichts verkündet: es werden verurteilt wegen Brandstiftung nach § 308 des Strafgesetzbuches der Angeklagte Jakob Hensel zu 1 Jahr 3 Monaten Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust, der Angeklagte Heinrich Konrad Gerhold zu 2 Jahr n Zucht- «MchMfflW Mb »gW Ehrverlust; wegen Beihilfe zu dieser Brandstiftung die Angeklagten Kesper II., Danzglock und Klapp zu je 6 Monaten Gefängnis, die Angeklagten Keßler und Schmidt zu je 1 Jahr Gefängnis und der Angeklagte Kesper 1. zu 9 Monaten Gefängnis. Die Angeklagten Johannes Sälzer, Johannes Braun, August Berndt, Johannes Tripp undJakobAhlheid werden freigesprochen. Sämtliche Angeklagte bleiben auf freiem Fuß.

Altmorschen. Einen tragischen Tod in den Fluten der Fulda fand Dienstag abend gegen 9 Uhr der hier tätige Kaufmannslehrling Bachmann aus Connefeld. B., der zusammen mit seinem Freunde Freitag aus Kassel oberhalb des Wehres badete und zum zweitenmal die Fulda durchschwimmen wollte, versank plötzlich in den Fluten. Freitag, der ihn retten wollte, war seiner Ausgabe nicht gewachsen und wurde mithinabgezogen. Der Landwirt Brehm sprang in voller Kleidung ins Wasser. Es gelang ihm noch im letzten Augenblick Freitag, der dem Ertrinken nahe war, glücklich aus Land zu bringen. Beim zweiten Versuch, auch den Bachmann zu retten, mißglückte seine heldenhafte Tat. Erst nach fast einstündigem Absuchen der Fulda konnte die Leiche des B. geborgen werden. Die sofort oufge* nommenen Wiederbelebungsversuche waren ergebnislos. Der gerettete Freitag hat einen schweren Nervenchock erlitten.

Gießen. Das oberhessische Schwurgericht ver­handelte gegen den Bergmann Friedrich Röll aus Elberseld, der am späten Abend des 9. Mai nach aus­gedehntem Kneipenbesuch seinen Zechgenoffen den Schreiner Josef Neuburg aus Euskirchen im Verlauf eines Streites hier auf offener Straße erstochen hatte. Nach ausführlicher Beweisaufnahme sah der Staatsan­walt von der Anklage wegen Totschlags ab und bean­tragte wegen Körperverletzung mit tödlichen Erfolg zwei Jahre Gefängnis. Der Verteidiger nahm Notwehr an und beantragte Freisprechung. DaS Gericht verurteilte Neuburg wegen Körperverletzung mit Todeserfolg zu l1/» Jahren Gefängnis.

Hanau. NachtS wurde in einem Zigarrengeschäft hier ein Einbruch ausgeführt, wobei Zigarren und Zigaretten im Werte von ca. 3000 Mark gestohlen wurden. Allem Anschein nach handelt es sich um eine auswärtige Einbrecherbande, die mit Kraftfahrzeugen die Beute fort schaffte.

Witzenhausen. In Witzenhausen kam es bei der Versteigerung der städtischen Kirschenernte zu Störungen. Die Versteigerung war zweimal angesetzt worden, weil der Käufer 'die Verkaufsbedingungen nicht eingehalten hatte. Käufer wurden von einer Menschenmenge durch drohende Zurufe gewarnt, nicht zu bieten. Es entstand

zwischen den Bietenden und Käufern ein lauter Wort­streit, doch konnte schließlich der Verkauf durchgeführt werden. Der Vorfall wird noch ein gerichtliches Nach­spiel haben.

Hann.-Münden. Der preußische Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten hat. wie WTB. auS Berlin erfährt, in Beantwortung von Anfragen mitgeteilt, daß die Aufhebung der Forstlichen Hochschule in Hann.-Münden nicht beabsichtigt sei.

Hümme (Kr. Hofgeismar). Dem Waldarbeiter Heinrich Konze aus Rehberg rutschte beim Holzhauen die Axt aus und drang ihm in die Hüfte. Der Ver­letzte schleppte sich bis zum Arzt nach Hofgeismar, wo er erschöpft zusammenbrach Er mußte in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden.

Alteuschlirf. Der Landwirt und Musiker Karl Rodemer war mit Holzsägen an der Kreissäge be­schäftigt, als im plötzlich ein Stück Holz mit solcher Wucht gegen die Brust geschleudert wurde, daß er zu- sümmenbrach. Der Arzt konnte uur noch den Tod fest­stellen.

Turnen, Sport und Spiel.

Zum Kreisturuen des 7. deutschen Turnkreises Oberweser".

Nur noch wenige Tage trennen den 7. deutschen TurnkreisOberweser", einen der kleinsten Turnkreise der D. T., von seiner diesjährigen Großveranstaltung, die in den Tagen vom 9. und 10. Juli aus der Hessen- kampfbahn in Kassel zum Austrag kommt.

Es werden ausnahmslos Arbeitstage sein, welche die Turnerschaft des Kreises in Kassel zusammenführt. 1700 Meldungen sind abgegeben, ein Rekord-Meldeer- gebnir, daß in früheren Jahren im Oberweserkreis nicht erreicht worden ist. Turnerisches Leben in seiner ganzen Vielgestaltigkeit wird sich in Kassel dem Auge deS Zu­schauers bieten, und dem Besucher zeigen, welch um­fangreiche Arbeit die Deutsche Turnerschaft auf dem Gebiete der Leibeserziehung anstrebt. Gerä eturnen und volkstümliche Uebungen, Schwimmen und Fechten und nicht zuletzt die Kampfspiele, die in der D. T. gepflegt werden, werden einen Einblick tun lassen in die Leistungs­höhe innerhalb unserer Oberweserturnerschaft.

Welch ungeheuere Arbeit an den Tagen der Ver­anstaltung selbst zu leisten ist, das mögen einige Zahlen beweisen. Zur technischen Durchführung der 24 Mehrkämpfe und vielen Einzelw ttkämpfe hat sich neben den Obleuten und den Mitgliedern des Turn- Ausschusses ein Kampfrichter- und Riegenführerftab von über 300 älteren Turndrn und Turnerinnen zur Verfügung gestellt.

Daneben wird ein Stab von geschulten Turnern tätig sein, um die Rangreihe der einzelnen Turner bzw. Turnerinnen innerhalb der einzelnen Kämpfe zu er« Mitteln.

So steht die Arbeit ganz stark im Zeichen der Ar­beit. Möge aus diesem Grunde die Veranstaltung auch die Beachtung finden, die diese AufopferungS-Ar- Ü^Wi^ der Sinnige

Unsere Olympia-Expedition ist setzt aus 83 Aktive angewach- en. Zehnkampsmeister Eberle und der 110-Meter-Hürdenmeister Trwin Wegener-Schöneberg sind durch einige Stiftungen in der Lage, die Reise doch noch offiziell mitzumachen. Ein Zeichen guter Kameradschaft unter den Olympioniken ist der Fall Eberle. Der Lerliner war über seine Nichtaufstellung sehr gedrückt, da machten Dr. Peltzer und die Frankfurter Geerling und Metzner den An­fang zu einer Sammlung, die namhafte Beträge einbrachte. Ein Lerliner Gönner füllte die Summe dann noch auf und Eberles Fahrt nach Los Angeles war gesichert.

Am Abschiedssporlfest der deutschen Olympiakämpfer am Sonn- ibend in Bremen treten alle nach Los Angeles fahrenden Leicht­athleten noch einmal in Tätigkeit. Außerdem nehmen Lammers, Holthuis, Petri, Dieckmann, Garff sowie die besten norddeutschen Frauen an diesem Fest teil.

Die englischen Davispokalspieler Austin, Lee, Hughes und tzerry trainieren mit großem Eifer auf den Berliner Rot-Weiß- Plätzen für den am Freitag beginnenden Kampf gegen Deutsch- iand. Für sie ist es insofern schwer, als sie gewohnt sind, auf Gras­plätzen zu spielen, und sich nun erst aus die deutschen Hartplatze umstellen müssen.

Die Wetterausfichte«.

Von dem Tiefdruckgebiet, das sich im Raume zwischen England und Island befindet, hat sich ein Ausläufer nach Deutschland hinein entwickelt, in den von Westen her kühlere maritime Luftmassen einströmen. Hierdurch ist es im Laufe des Mittwochs zu Bewölkung und einzelnen Regenschauern gekommen. Da jedoch der Druck wieder langsam ansteigen wird, dürste sich die Wetterlage erneut beruhigen, wenn auch noch nicht ganz beständig gestalten.

WitterungsauSsichten für Freitag: Anfänglich ziemlich heiteres und warmes Wetter, späterhin erneutes Auftreten von Störungen.

Vom Büchermarkt.

Seeräuberei. Piraten sind nicht immer Verbrecher gewesen, sie haben oft in den politischen kriegerischen Verwicklungen dieser Erde die Rolle des beauftragten KämpferS für Recht und Freiheit gespielt. Im neuen Heft derWoche" beginnt eine Artikelreihe, die die Geschichte der Piraten aufzeichnet. Die neueWoche" überall für 40 Pfennig.

Für Reise und Wanderungen

Hitze und Staub erschlaffen den Körper besonders beim Reisen und Wandern. Eine gründliche Zahnreiniqnng mit Chlorodont-Zahnpaste und -Zahnbürste, sowie eine kräftige Mundspülung mit dem herrlich erfrischenden Chlorodont - Mundwasser wirken wohltuend, verschaffen das Gefühl der Sauberkeit und

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