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AbMuigslonlerenz hoffnungslos

Besprechungen vorläufig eingestellt.

Genf, 2. Süll

Die Abrüstungsbesprechungen zwischen den Abordnun­gen der großen und kleinen Mächte, die in den letzten Tagen in beschranktem Umfange wieder ausgenommen worden wa­ren, sind jetzt gänzlich eingestellt worden, da sie namentlich zwischen Amerikanern, Engländern und Franzosen zu keiner Einigung geführt haben.

Französische Kreise versuchen, den Engländern die Schuld zuzuschieben, da die Engländer angeblich verlangt haben sol­len, daß bei der künftigen Behandlung des Hoovervorschlags zunächst die Abschnitte behandelt werden sollen, mit denen bekanntlich die Engländer nicht einverstanden sind und zu denen sie einen eigenen Plan im Einverständnis mit den Dominienregierungen eingereicht haben Franzosen und Amerikaner sollen diesen englischen Plan für die Verhand­lungen abgelehnt haben, und zwar die Amerikaner, da sie ihre Vorschläge als Ganzes behandelt wissen wollen, die Franzosen, da ihnen gerade der Effektivvorschlag unange­nehm ist und sie auf keinen Fall dHm Teil des Hooverpla- nes den anderen Anschnitten, namentlich dem über die See­rüstungen, voranstellen wollen. Vor den auf den 5. Juli an- 'eraumten Sitzungen des Büros der Konferenz dürfte sich omit in der Abrüstungsfrage in Genf kaum etwas Ent- cheidendes ereignen.

Der japanische Marineminister Okada hat den japa­nischen Marinesachverständigen in Genf telegraphisch ange­wiesen, den Abrüstungsplan Hoovers abzutehnen.

Gleiches Recht für alle!

Völkerbundsligen zum Hooverfchen Vorschlag.

Genf, 2. Juli

Der Abrüstungsausschuß des Weltverbandes der Völker­bundsligen hat in einer Entschließung zum Hooverplan Stel­lung genommen. Der Ausschuß begrüßt die amerikanischen Vorschläge, wonach die Weltrüstungen um ungefähr ein Drit­tel herabzusetzen seien. Die amerikanische Delegation habe, so heißt es in der Entschließung weiter, mit Recht nachdrück­lich betont, daß nach dem Briand-Kellogg-Pakt die Staaten ihre Rüstungen lediglich zu Verteidigungszwecken gebrauchen dürften, und daß der Versailler Vertrag gewisse Merkmale für die Unterscheidung zwischen Angriffs- und Verteidigungs­waffen festgesetzt habe.

Es müsse aber festgestellt werden, daß die im versailler Vertrag enthaltenen Beispiele viel weitergehende Abrüstun­gen, als die amerikanische Delegation sie für möglich halte, gebieterisch forderten, nämlich die Abschaffung der Schlacht- schiffe über 10 000 Tonnen, der Unterseeboote und der Mi­litärluftfahrt.

Die amerikanischen Vorschläge, die Maximaltonnage von 35 000 auf 25 000 Tonnen herabzusetzen, seien vom Stand­punkt der Budgeterleichterung und der Abrüstung abzu- lehnen. Denn diese Vorschläge würden zu einer Ersetzung der jetzigen Schiffsflotten durch vollständig neue Schiffe führen und hierdurch lediglich eine Vergrößerung der Flottenausga- ben aller Seemächte zur Folge haben.

Der Abrüstungsausschuß des Weltverbandes faßt zum Lchkuß feiner Entschließung feine eigenen Forderungen zur Abrüstung zusammen. Er tritt für Herabsetzung der Heeres­ausgaben als notwendige Ergänzung der direkten Rüstungs­beschränkung, ferner für juristische Gleichstellung aller Ra­tionen bezüglich der Rüstungen, Kontrolle der Waffenher- stellung und des Waffenhandels, Verbot des chemischen Krie­ges und seiner Vorbereitung und schließlich Schaffung einer ständigen Rüstungskontrolle.

Handgemenge im Wiener Landtag

Wien. Im Wiener Landtag kam es zu heftigen Zu­sammenstößen zwischen Sozialdemokraten und National­sozialisten, deren Fraktionsführer eine Rede hielt, ohne daß ihm das Wort erteilt wurde. Er beschimpfte den Prä­sidenten des Landtages, was zur Folge hatte, daß es zwi­schen sozialdemokratischen und nationalsozialistischen Ab­geordneten zu einem Handgemenge kam. Dabei wurde ein sozialdemokratischer Abgeordneter am Auge schwer verletzt.

Die vom Fliederhaus

i Roman von Gert Rothberg

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) 1031

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Ins Forsthaus!

Dorthin gehörte sie jetzt. Es waren ja genug weibliche Wesen dort. Es war auch alles gleich; er mußte sie irgend- wo abliefern. Sie durfte nicht länger allein unter seinem Schutz bleiben.

Denn er war kein Schutz. Mit Entsetzen fühlte er, wie sein heißes, wildes Blut revoltierte gegen Pflicht und Gewissen.

Weißgrau lichtete es sich jetzt. Aber dieser weißgraue Nebel war fürchterlicher als die Dunkelheit von vorhin.

Mit verbissener Wut schritt Eschweiler weiter. Die Schulter schmerzte ihm heftig, und mitten in all die Zügel- losigkeit der Natur ringsum wehte ein feiner Veilchenduft!

Der milchige Nebel wurde dichter.

Der Graf blieb stehen.

Er hatte die Orientierung gänzlich verloren. Vielleicht war er schon einige Male im Kreise herumgelaufen. Jetzt war es leicht möglich, wenn er den Wald verließ, daß er dann selbst mitten ins Moor geriet. Der Wald bot also noch ber besten Schutz, soweit inmitten der krachenden Bäume an einen Schutz überhaupt gedacht werden konnte.

Noch einige Schritte da stieß der Mann an ein Hindernis breit und gewichtig.

Ein Griff!

Baumstämme, die übereinander gelegt waren.

War das gar die kleine Schutzhütte für die Wald­arbeiter? Die arbeiteten jetzt weiter droben. Dort waren auch solche Hütten. Aber vielleicht hatte sich doch irgend jemand in diese Hütte verirrt?

Wie gut das doch wäre! Wie gut!

Eschweiler hatte die Lattentür gefunden, stieß sie auf. Die kleine Lampe durchleuchtete den Raum.

Finanzforgeu der Kommunen

Forderung auf Bereitstellung neuer Einnahmen.

Dresden, 2. Juli

Unter Vorsitz des Bundespräsidenten Oberbürgermei­sters Dr. Belian tagte der Gesamtvorstand des Reichsstädte- bundes. In einer Entschließung wird erklärt, daß die durch die Notverordnung angestrebte Beschränkung des gemeind­lichen Gesamtaufwandes für Krisen- und Wohlfahrtsunter- stützung auf 680 Millionen RM bereits überholt sei, weil die zu Grunde gelegte Durchschnittszahl der Wohlfahrtser- werbslosen schon gegenwärtig überschritten sei. Auch die an­gestrebte Senkung der Wohlfahrtserwerbslosenunterstützung um durchschnittlich 15 v. H. werde nicht erreichbar sein, well die Unterstützung vielfach schon bis auf das Existenzminimum herabgesetzt worden sei. Zu berücksichtigen sei ferner die Mehrbelastung der gemeindlichen Wohlfahrtsetats durch die notwendige Zusatzleistung infolge Kürzung der Arbeitslosen­versicherung und Krisenunterstützung und vor allem der So- zialrenten. Vor allem aber sei die in Ausführung der Reichs­notverordnung auf Preußen beabsichtigte beschränkte Ent­lastung der kreisangehörigen Gemeinden durch die bloße Uebertragung von 70 v. H. des Krisenfünftels auf die länd­lichen Bezirksfürsorgeverbände für die mit Wohlfahrtser- werbslosen überlasteten Klein- und Mittelstädte, insbesondere diejenigen mit industrieller Struktur, untragbar.

In Anbetracht des unbedingten Fehlbetrages von 350 Millionen für 1931 und des verbleibenden gemeindlichen Fehlbetrages von etwa 350 Millionen für 1932 fei zu einer teilweisen Beseitigung des bestehenden Krisenzustandes die schleunige Durchführung der Arbeitsbeschaffung und eine so­fortige Bereitstellung neuer Einnahmen für die Gemeinden durch Reich und Land notwendig.

Forderunsen der Wirtschaft

Das Programm des Industrie- und Handelstages.

Berlin, 2. Juli

Der Deutsche Industrie- und Handelstag hat in einer Auslassung die Forderungen der deutschen Wirtschaft zur Be­hebung der Krise zusammengefaßt. Die Reparationszahlun­gen seien als eine der Hauptursachen endlich aus der Welt zu schaffen. Für Deutschland sei eine auf Steigerung der deutschen Fertigwarenausfuhr und auf weltwirtschaftlichen Güteraustausch gerichtete Handelspolitik notwendig. Dane­ben ist die Arbeitsbelebung im Inlands zu fördern, was durch Wahrung der innerpolitischen Ruhe, durch eine die Lebensnotwendigkeiten der Privatwirtschaft beachtende Lohnpolitik, Sicherung der Währung und eine die Kreditbe­schaffung erleichternde Bankpolitk geschehen kann.

Endlich seien die längst reifen produktiven Reformen der Staatsverwaltung und der Sozialversicherung durchzufüh- ren und die staatliche Beeinflussung der Wirtschaft auf wich­tigste Ziele und auf die Mittel staatlicher Wirtschaftspolitik zu beschränken.

Kataftrovhaler Berlrhrrriickgmg

Verwaltungsratssitzung der Reichsbahngesellschafk.

Berlin, 2. Juli.

In den Beratungen des Verwaltungsrates der Deut' schen Reichsbahngesellschaft wurde festgestellt, daß sich in den ersten fünf Monaten des Jahres 1932 der Rückgang der Einnahmen gegenüber dem Vorjahre weiter fortgesetzt hat. Der Rückgang betrage gegen 1930 27,4 Prozent, gegen 1929 45,2 Prozent.

Die Kraftwagenverordnung, die bereits acht Monate in Kraft ist sei bisher so gut wie nie durchgeführt worden. Der Verwaltungsrat hat den Generaldirektor beauftragt, bei der Reichs/egierung die dringende Vorstellung zu erheben, daß der ernsthafte Versuch gemacht wird, die Verordnung durchzuführen Für die steuerfreie Reichsbahnanleihe soll die Zeichnungsfrist am 15. August 1932 ablaufen. Die An- , leihe hat bisher Zeichnungen in Höhe von 2 4 8,9 Mil - 1 lionen RM. erbracht, von denen 77 Prozent eingezahlt sind.

Leer!

Der Graf fühlte einen leichten Schwindel; doch sofort überwand seine starke Natur diese Schwäche.

Er setzte sich mit seiner Bürde auf die Bank, die roh­gezimmert an der einen Längsseite stand.

Die Taschenlampe hatte er zwischen die Stämme der Wand geklemmt. Nun war der Raum notdürftig er­leuchtet.

Schweigend, unbeweglich saß der Mann da, blickte in das süße, blasse Gesicht der Ohnmächtigen.

Und draußen wütete noch immer das Unwetter!

Der Schmerz in der Schulter wurde betäubt von dem rasenden Verlangen, den kleinen, fest geschlossenen Mund des Mädchens zu küssen.

Leise, berückend kam der Veilchenduft wieder in die Höhe. Zum Schuft werden?

Nein!

Grenzenloser Leichtsinn und wild rauschendes Blut brauchten noch lange nicht zu einer Handlung zu führen, die mit Ehre nichts mehr zu tun hatte.

Der Sturm ließ etwas nach. Aber es goß in Strömen.

Eschweiler überlegte fieberhaft. Was nun? Was sollte er tun? Er konnte jetzt unmöglich noch einmal, in das Unwetter hinaus. Er schon, aber nicht das Mädchen. Und allein konnte er sie erst recht nicht hier hilflos zurücklassen. Denn es konnte sich doch ebensogut ein fremder Mensch noch hierher in diese Hütte verirren.

Ohne daß der Graf es wußte, drückte er bei diesem Ge­danken Verene fester an sich.

Wieder verging einige Zeit.

Da regte sich das Mädchen. Die Augen öffneten sich, blickten verwundert umher. Auf einmal richtete Verene sich hastig auf.

Wo bin... *

Sie hatte den Mann erkannt. Den Mann, der mit den Frauen spielte und sie wieder wegwarf, wenn es ihm gefiel!

Jetzt sah sie auch, wo sie sich befand. Ein Angstschrei brach aus ihr hervor. Sie strebte fort von ihm.

Eine gewaltige Finanztransaktion

England konvertiert seine Kriegsanleihe.

London, 2. Juli

Englands Schahkanzler Reville Chamberlain gab im Unterhaus den großen Konvertierungsplan für die fünfpro- zentige englische Kriegsanleihe bekannt, von der nunmehr zwei Milliarden Pfund Sterling ausstehen. Chamberlain erklärte, die Regierung werde die Anleihe am 1. Dezember 1932 jedem zurückzahlen, der sich von heute in drei Monaten entschließe, den Antrag auf Zurückzahlung zu stellen. Die Besitzer der Anleihe würden jedoch zu gleicher Zeit aufgefor­dert, die Anleihe zu anderen Bedingungen neu zu zeichnen.

Die Zinsen werden vom 1. Dezember 1932 ab 3% v. H. im Jahre betragen; weiter wird die Regierung die Anleihe jederzeit nach dem 1. Dezember 1932 zurückzahlbar machen. Die Zinsen werden nach wie vor ohne Einkommensteuerab­zug gezahlt werden. Auch die weiteren Steuervorteile für die Anleihe werden bestehen bleiben. Anleihebesitzer, die die Absicht haben, weiter die Anleihe beizubehalten, werden einen Bonus von einem Pfund auf 100 Pfund ausgezahlt erhalten.

Es ist die größte Finanztransaktion, die bisher je in der Welt vorgenommen worden ist.

Londoner Stilldaltelonierenr

Senkung der Zinsen gefordert.

London, 2. Juli.

Die Vertreter der privaten Gläubiger Deutschlands hiel­ten eine erste Sitzung mit den Vertretern des deutschen Still- Halteausschusses ab. Als erster Punkt wurde die Frage des Zinssatzes erörtert. Von deutscher Seite wird eine Herab­setzung des Zinssatzes verlangt unter Hinweis auf den allge­meinen Rückgang der europäischen Zinssätze seit Abschluß des Stillhalteabkommens.

Die englischen Bankiers sollen an einem allgemeinen Zinsfuß von 6 Prozent festhallen, während andere Gläubi­gervertreter noch höhere Leistungen verlangen. Immerhin spricht man schon jetzt von der Möglichkeit einer allgemeinen Herabsetzung durch gegenseitige Uebereinkunft auf etwa 5 Prozent.

Eine allgemeine Herabsetzung der Stillhalteschulden hält man in Kreisen der City nicht für zweckmäßig, wenn­gleich man sich darüber klar ist, daß einige Schulden auf alle Fälle nur schwer eingetrieben werden können, wenn das Stillhalteabkommen abläuft. Da noch verschiedene andere wichtige Stillhaltefragen zu erörtern sind, wird erwartet, daß die Konferenz sich weit in dem Juli hinein erstrecken wird

Born Rationalit^tenkongretz

Ein heftiger Zwischenfall.

Wien, 2. Juli.

In der Freitag-Sitzung des Rationalitätenkongresses tam es zu einem heftigen Zwischenfall, als der Vertreter der ungarischen Gruppe in der Tschechoslowakei, Graf Ester» ) a z y, eine Rede üb^r die Verfolgung der ungarischen Min- ierhellen in der Slowakei halten wollte. Er wurde wi^der^ 1 [ zolt vom Präsidenten Dr. W i l f a n mit lauten Zurufen unterbrochen Graf Esterhazy rief:Da kann man nichts anderes sagen als:Der Kongreß tanzt!" Die Sitzung wurde schließlich unter stürmischem Lärm unterbrochen.

Wie es heißt, wollte Graf Esterhazy darauf Hinweisen, ) der Kongreß, der bisher nur theoretisch gehandelt habe, auch praktische Arbeit leisten müsse, und daß die tschechoslo­wakische Regierung bis heute nichts unternommen habe, um Die Not des in der Tschechoslowakei befindlichen ungarischen Volkes zu lindem.

Das Schöffengericht Charlottenburg sprach denWelt- bühne"-Schriftleiter Ossietzky von der gegen ihn erhobenen Beschuldigung der Beleidigung der Reichswehr frei.

Für eine Milliarde Francs Gold in Barren sind erneut in New Iork nach Frankreich verschifft worden.

Wie komme ich hierher? Ich will fort, augenblicklich. Lassen Sie mich hinaus!"

Verzeihung, -vielleicht darf ich es Ihnen erklären?"

Sie schüttelte den Kopf, verzweifelt, abwehrend, noch immer außer sich.

Wollen Sie mich anhören oder nicht?"

Verene blickte mit weit aufgerissenen Augen auf den Mann, der die Worte laut und b^ehlend gesprochen. Er hatte sie längst aus seinen Armen gelassen. Nun stand sie in der äußersten Ecke der Hütte und hielt sich an einem Haken fest, sonst wäre sie vor Furcht und Jammer in die Knie gesunken.

Kurz, sachlich erklärte ihr der Graf, wie sie hierher­gekommen, wo er sie ohnmächtig gefunden, nachdem sie zuvor um Hilfe gerufen.

Bitte, Ihrem sofortigen Gehen liegt nichts im Wege. Die einzigen Bedenken sind die, daß Sie vollständig durch­näßt werden und sich noch eine Lungenentzündung holen", schloß er.

Verene blickte ihn starr an. Wahrheit leuchtete aus jedem Wort, aus den schönen, stolzen Zügen, die sie im Schein der kleinen Lampe deutlich erkennen konnte.

Langsam kam sie näher. Die ganze Gefahr, in der sie im Moor geschwebt, stand wieder vor ihr.

Und da wußte sie auf einmal, daß sie doch hatte den Arzt suchen wollen. Den Arzt, damit er zu Großmama kam. Zur Großmama, die krank zu Hause lag!

Wie lange mochte sie wohl schon von zu Hause weg sein? Stunden würden vorüber sein, das war nicht anders möglich.

Der Graf sah unentwegt in das schmale, schöne Gesicht. Sein Mund zeigte ein spöttisches Lächeln. In seinen Augen war grausamer Stolz.

Ich danke Ihnen, Herr Graf. Was wäre wohl aus mir geworden ohne Sie?"

Sehen Sie, jetzt werden Sie langsam wieder ver­nünftig, mein gnädiges Fräulein. Zu danken brauchen Sie mir aber nicht. Es war nur einfache Menschenpflicht, was ich getan habe." tFortsetzuna iotat.)