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Die Haushaltsberatungen '?n Reichs rat

Berlin. Die vereinigten Ausschüsse des Reichsrakes haben am Montag die Vorberatungen des Haus> Planes des Reiches für 1932 begonnen. In neunstüi! ;er Sitzung wurden in erster Lesung erledigt die Haus. ' des Reichspräsidenten, des Reichstages, des Reichsr ti- steriums, des Reichskanzlers und der Reich mzlei, oes Auswärtigen Amtes, des Rechnungshofes uni des Reichssparkommissars, des Reichspostministeriums .wie der Haushalt für Versorgung und Ruhegehälter. Es konnte auch bereits der größte Teil des Haushalte, es Reichsverkehrsministeriums erledigt werden. _ Reichsrat selbst wird sich nach den bisherigen Plänen am Dienstag kommender Woche mit dem neuen Reichs­haushaltsplan beschäftigen.

Belgien und Lausanne Ein Schreiben des Königs an den INinisterpräfidenken.

Brüssel» 21. Juni

König Albert von Belgien hat an den Ministerpräsi­denten Renkin nach Lausanne ein Schreiben gerichtet, in dem er zum Ausdruck bringt, daß die Wohlfahrt der Völker und ihre Beziehungen untereinander einer vollständigen Freiheit im Warenverkehr und der Arbeitsbeschaffung unter­geordnet sind. Er unterstreicht die schädlichen Folgen, d'^ übertriebene Zollerhöhungen, Einfuhrverbote, Kontingen­tierungen, Handels- und Devisenkontrolle zum Zweck der Behebung der eigenstaatlichen Wirtschaftskrise haben, und fügt hinzu, daß kein Land im Stande sei, durch eigene An­strengungen die Wirtschaftskrise zu seinen Gunsten zu wen­den.

Es sei an der Zeit, daß die Zusammenarbeit der Völker anders als in Reden zum Ausdruck komme. Belgien müsst ohne Zögern die Initiative ergreifen und sich die INilhilfl derjenigen Staaten sichern, die eine Aenderung ihrer Han- delspolitik für notwendig erachteten. Der König bittet Ren­kin, die nötigen Schritte zu unternehmen.

Neue polnische Brovotation

Der Besuch deutscher Kriegsschiffe in Danzig.

Danzig, 21. Juni

Die Pressestelle des Senats teilt mit:

Die deutsche Regierung hat durch einen Schritt ihres Ge- -andken in Warschau am 17. Mai die polnische Regierung, der bekanntlich die Führung der auswärtigen Angelegenhei­ten der Freien Stabs Danzig übertragen ist, gebeten, der Danziger Regierung für den 23. Juni einen Besuch deutscher Kriegsschiffe anzumelden. Diese Mitteilung ist bisher in Danzig nicht eingegangen.

Inzwischen hatte aber die Danziger Regierung am 16. Juni, da der Zeitpunkt des Besuches unmittelbar bevor- stand. die beteiligten Stellen in Danzig zu einer Besprechung über das Programm des Besuches eingeladen. Die polnische diplomatische Vertretung lehnte eine Beteiligung an dieser Besprechung ab, da die amtkic-e Nachricht über den Besuch in Danzig noch nicht vorläge. Die Danziger Regierung ant­wortete hierauf, sie stehe zwar grundsätzlich auf dem Stand- punkt, daß die Vorsusset-una flicbieie-^niammgiihm^ mentkich hie ordnungsmäßige diplomatische Anmeldung des deutschen Kriegsschiffsbesuches vorliege. In Anbetracht der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit, sähe sie jedoch keine Hindernisse, die vorgesehene Zusammenkunft sofort stattfinden zu lassen.

Nachdem nun aber erklärt werde, daß die Zusammen­kunft nicht stattfinden könne, ehe die betreffende Nachricht von Warschau nach Danzig gelangt sei, sehe sich die Danziger Regierung zu ihrem Bedauern genötigt, die polnische Re­gierung darauf hinzuweisen, daß sie die Ziffer 1 der Verein­barung Dom 29. Juni 1925 nicht beachtet habe, wonach sie, sobald' sie von dem Zeitpunkt der Ankunft eines Kriegs­schiffes in Danzig benachrichtigt werde, von dieser Benach­richtigung sofort den Senat der Freien Stadt in Kenntnis setzen werde. Da dies bisher nicht geschehen sei, sehe sich die Danziger Regierung ferner genäsest, die polnische Regierung ;u ersuchen, die ihr zugegangene Mitteilung auf schnellstem Wege an die Danziger Regierung weiterzuleiten.

Es würde sonst die höchst unerwünschte Lage eintreten,' daß die angemeldeten Schiffe in Danzig eintrüfen, ohne daß vorher die in Ziffer 2 des genannten Abkommens vorge­sehene Besprechung eines gemeinsamen Programms statt« gefunden habe. Die polnische Regierung hat sich dann auf den Standpunkt gestellt, daß vor den Programmbesprechun­gen zunächst noch festgestellt werden müsse, ob seitens amt­licher Danziger Stellen etwa eine Einladung zu diesem deutschen Kriegsschiffbesuch in Danzig an deutsche Stellen nach Berlin gegangen sei. Der Senat hat festgestellt, daß die­ses nicht der Fall ist und daß die polnische Vermutung nicht zutrifft.

Alberne Ausschreitungen

Unter der Danziger Bevölkerung entstand durch zwei Vorfälle eine Erregung, die sich besonders in dem einen Fall in Protestrufen gegen das Verhalten von polnischen Staatsangehörigen äußerte, das allgemein als Provokation empfunden wurde. Insassen von zwei polnischen Dsjugen, Die aus Dirschau in Danzig einliefen, haben in S-prechchoren Beleidigungen gegen Danzig ausgerufen und überdies ein bekanntes deutschfeindliches Lied gesungen. Sie brachten auch ein Hoch auf das polnische Militär in Danzig aus, was alles über den Hauptbahnhof hinaus in den an­grenzenden Straßen deutlich zu vernehmen war, wo gerade ein von der NSDAP. veranftalteter Fackelzug entlang marschierte.

In dem anderen Fall sind fünf polnische Soldaten des DampfersCicszyn", der im Freibezirk Benzin getankt halte, auf dem füblirljen Teil der sogenannten blauen Zone, die von Danziger Schutzpolizeibeamten besetzt ist, auch noch nach der Abfahrt des Dampfers verblieben und dort mit ausgepflanz- tem Seitengewehr im Laufe der Nacht zum Sonntag her­ummarschiert.

Böttchers letzte Fahrt

Memel, 21. Juni. Die sterbliche Hülle des Heimgegan­genen früheren Direktoriumspräsidenten Böttcher wurde un­ter starker Beteiligung der Bevölkerung zu Grabe getra­gen. Eine Unmenge von Kränzen wurde dem Sarge nachge- fahren. Die Andachten hielt im Trauerhaus und am Grabe Superintendent Dr. Gregor. Aus allen Kreisen des Memel- gebiets und von allen Behörden nahmen Trauergäste teil.

Aus der Heimat.

Hauptversammlung der ehem. 47er Feld- artilleristen in Hersseld.

Am 18. und 19. Juni fand die 11. Jahreshaupt­versammlung der Gesamtvereinigung ehem. 47er in HerSfeld statt. Infolge der schlechten wirtschaftlichen Lage wurde von der Abhaltung einer größeren Veran­staltung abgesehen. Zu Ehren der bereits Samstag eingetroffenen auswärtigen Kameraden wurde ein Be­grüßungsabend im Vereinslokal Steinweg veranstaltet, zu dem auch der Kriegerverein, die Hersfelder Militär­vereine und der Stahlhelm sein? Vertreter entsandt hatten. Als Vertreter der Stadt war Herr Bürgermeister Schafft anwesend. Der Vorsitzende der Hersfelder Ortsgruppe ehem. 47er Kamerad Val. Seelig eröffnete den Abend und fand herzliche Begrüßungsworte, die mit einem Hoch auf unseren alten verehrten Herrn Reichspräsidenten ausklangen.

Kamerad Niemeier Fulda, Vorsitzender der Gesamt­vereinigung, überbrachte die Grüße und besten Wünsche aller in der Vereinigung zusammengeschlossenen Kameraden sowie die unseres verehrten Ehrenvorsitzenden Herrn General Pawlowski, der leider aus Gesundheitsrücksicht unserer diesjährigen Tagung nicht beiwohnen konnte.

Im Namen der hiesigen Mitilärvereine und des Stahlhelmes vermittelteKamerad Bürkle die besten Grüße; seine Worte klangen aus mit einem Hoch auf die alten Regimenter.

Herr Bürgermeister Schafft begrüßte insonderheit die auswärtigen Kameraden und wünschte ihnen recht frohe Stunden in Hersfeld und wies auf die Bedeutung der Militärvereine in der heutigen Notzeit hin. Kamerad Gerst-Breitenbach (ehem. 167er), der lange Zeit in russischer Gefangenschaft war, hielt einen Vortrag über seine Erlebnisse der darin gipfelte, daß uns der liebe Gott mit den Segnungen des Kommunismusses ver­schonen möchte. Der Vortrag fand allgemeinen Beifall. Es wurde im Laufe des Abends noch manche Rede und Gegenrede gewechselt.

Die Musik der Kapelle Fälber trug zur Stimmung bei. Besonders sei auch an dieser Stelle dem Gesang­quartett des GesangvereinsSängerchor" gedankt, der sich auch wieder hier ohne Eigennutz in den Dienst der guten Sache gestellt hat.

Am Sonntag fand, nachdem noch weitere aus­wärtige Kameraden eingetroffen waren, die eigentliche Jahreshauptversammlung statt Nach einem gemein­samen Mittagessen wurde den auswärtiren Kameraden die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt und man verlebte dann noch kurze Stunden in unserem schönen Kurpark. Alles in allem kann gesagt werden, daß die Feier eine wohlgelungene war und bestimmt dazu bki- tragen wird, das Band der treuen Kameradschaft in der jetzigen Notzeit weiter zu festigen.

Hersfeld. Es wird daraus hingewiesen, daß das Lagern von Getreide, Heu, Grummet usw. in unmittelbarer Nähe des Bahnkörpers unbedingt zu ver - m e i d e n ist.

Kassel. Ein schweres Unglück hat sich Montag mittag in der Jhringshäuser Straße zugetragen, bei bem leider ein junges Menschenleben den Tod fand. In Höhe des Hauses Nr. 92 stand an der rechten Straßen­seite ein Milchfuhrwerk, das von einem Omnibus der Kog" überholt wurde. In dem Augenblick, in dem sich der Kraftwagen mit dem Fuhrwerk auf gleicher Höhe befand, versuchte die sechsjährige Ursula N. über den Fahrdamm zu laufen. Der Führer des Omnibusses zog sofort alle Bremsen. Die unglückliche Kleine wurde aber noch von den Vorderrädern erfaßt und überfahren. Der Tod trat bald infolge Schädelzertrümmerung ein.

Kassel. Der Kasseler Rechtsanwalt Dr. Paulmann befand sich nachts in Begleitung des Oberleutnants a D. Jung in seinem Auto auf dem Wege von Marburg nach Kassel, als er in einer scharfen Kurve die Gewalt über den Wagen verlor. Das Fahrzeug fuhr daher mit großer Wucht gegen eine steinerne Brückeneinfassung. Die Brückeneinfassung wurde etwa 30 Zentimeter ein­gedrückt und auch zum Teil in die Lahn geschleudert. Die Insassen erlitten schwere Verletzungen und mußten nach Marburg in die Klinik übergeführt werden.

Kassel. Ein verwegenes Einbrechertrio konnte in den ersten Morgenstunden des Montags auf frischer Tat ertappt und dingfest gemacht werden. Die Täter, drei junge Leute, hatten sich über den nach der Straßen­seite zu liegenden Balkon gewaltsam Eingang in die Wohnung einer Dentistin in der Murhardstraße verschafft. Ein Angestellter der Wach- und Schließgesellschaft alarmierte dak Ueberfallkommando der Schutzpolizei, bei dessen Erscheinen die Täter unter Mitnahme von 40 RM. in bar und einer Sammlung alter Münzen die Flucht ergriffen. Sie flüchteten über verschiedene Zäune durch die Höfe der anliegenden Grundstücke gewannen durch Einschlägen einer Haustürscheibe AuSgang inS Freie und liefen nach dem Grundstück Luisenstraße 2 weiter, wo sie von den Polizeibeamten festgenommen werden konnten. Der eine Täter hatte sich auf der Flucht derartig schwere Schnittwunden zugezogen, daß er nach Anlegung eines Notverbandes dem Karlshospital zugeführt werden mußte. Die beiden anderen wurden ins Polizeigefängnis eingeliefert. Es handelt sich um drei junge, in der Altstadt wohnende Leute im Alter von 1821 Jahren. Die Dentistin war im ersten Stock vor den Tätern geflüchtet. Da sie keinen anderen Ausweg sah, sprang sie aus einem nach dem Hofe zu gelegenen Fenster ihrer im Hochparterre gelegenen Wohnung in den Hos. Hierbei zog sie sich aber eine Gehirnerschütterung zu, so daß sie mit dem Krankenwagen der Feuerwehr dem Roten Kreuz zugeführt werden mußte.

Niederzwehren. I« der Frankfurter Straße brach

Sonntag morgen einer Rodlerin die Gabel ihres Rades. Das Mädchen stürzte so unglücklich, daß sie neben einer schweren Gehirnerschütterung gräßliche Gesichtsverletzungen Zunge durchgebissen, Unterlippe abgerissen, Kopf- und Kieferverletzungen davontrug. Die Kasseler Sanitätshauptwache überführte die Schwer­verletzte in Elisabeth-Krankenhaus.

Hanan. Zum vierten Male hatten sich die Hanauer Gerichte mit den dienstlichen Verfehlungen eines 38. jährigen Postschaffners aus Schlüchtern zu befassen, der zunächst nach einmaliger Verhandlung im Herbst 1930 einen Freispruch erzielte und dann in der Berufungs­instanz wegen erschwerter Amtsunterschlagung in Tat­einheit mit schwerer Urkundenfälschung zu der gesetzlichen Mindesistrafe von einem Jahr Zuchthaus unter gericht­licher Befürwortung für eine gnadenweise Umwandlung in Gefängnis verurteilt wurde. Inzwischen hob das Oberlandesgericht in Kassel das Urteil der Honauer Strafkammer auf, die sich daraufhin zum zweiten Male mit der Angelegenheit zu befassen hatte und zu einer Verurteilung des Angeklagten zu sieben Monaten Ge- fängnis gelangte. Den Hintergrund aller Verhandlungen bildete die am 1. Februar 1930 erfolgte Beraubung des Schlüchterner Postautos.

Fulda. Im Dorfe Kohlhaus, in der Nähe der Schule, wurde das vierjährige Söhnchen des Landwirts Enders von einem Fuldaer Personenwagen überfahren. Das Kind erlitt dabei einen Schädelbruch und verstarb bereits auf dem Wege zum Krankenhaus.

Schmalkalden. Die Witwe Friederike C emen, die vielen älteren Schmalkalder Einwohnern unter dem KurznamenCleme Ricke" bekannt ist, konnte am Sonntag, 19. Juni, ihren 100. Geburtstag feiern.

Bad Wildungen Im Kreisorte Bergheim wurden in der Eder von badenden Kindern eine große Anzahl Sprengkapseln aufgefunden. Der Fundort ist in der Nähe der Eisenbahnbrücke. Die Landjägerei nahm die Ermittlungen über die Herkunft der Sprengkapseln un­verzüglich auf.

Turnen und Sport

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Schmeling-Sharkey

In der Nacht zum Mittwoch (nach deutscher Zeit) wird der deutsche Weltmeister im Schwergewichtsboxer!, Max Schmeling, in New Dork seinen Titel gegen seinen alten Widersacher, Jack Shar- key, verteidigen.

Vor zwei Jahren gewann Schmeling den höchsten Titel des Boxsports im Neu Norker Entscheidungskampf durch einen Tief­schlag Sharkeys in der 4. Runde. Schmeling hat in der Folge nur noch einmal seinen Titel aufs Spiel gesetzt, und zwar am 3 Juli 1931 in Cleveland, wo er Stribling völlig zerschlug- Schme­ling sollte es diesmal mit Sharkey nicht so leicht haben. Wenngleich der Titelverteidiger eine leichtere Favoritenstellung einnimmt, ifi es durchaus nicht ausgeschlossen, daß seine Anhänger eine Ent­täuschung erleben. Sharkey ist ein wuchtiger und schneller Schlä­ger, dem freilich die Zähigkeit und Ausdauer des jüngeren Deut- schon fehlt. Nach den Trainingsberichten sind beide in bester Form. Sharkeys Chance liegt in einem schnellen k. o.-Sieg. Seine Aus­sichten schwinden mehr und mehr, je länger der Kampf dauert. Gelingt es Schmeling zu Beginn des Kampfes, Sharkeys schwere schlage zu vermeiden, dann hat er große Aussichten, weiter den Weltmeistergurtel zu tragen.

Wie vor zwei Jahren, so werden auch diesmal wieder in der Nacht zu Mittwoch zahllose sportbegeisterte Deutsche am Radio der Uebertraguna des Treffens von der überseeischen Kampfstätte in fiebernder Erwartung und Hoffnung lauschen. .

Vottzei Weitzenfels handdaNmeifter

. Die Deutsche Handballmeisterschaft wurde in Chemnitz zwischen Den Meistermannschaften der Turner und Sportler vor 5000 Zu­schauern sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ent­schieden. In beiden Spielen blieben die Mannschaften der Deut­schen Sportbeharde erfolgreich. Der SC. Charlottenburg siegte über den Tv Vorwärts Breslau mit 4 :1 (2 :0), und der Polizei SV. Weißensels schlug ^dsn Tv. Herrnsheim Worms noch höher mit " :/ (3 :2). Die Turner spielten unnötig hart und mußten dies später büßen, da vom Schiedsrichter zwei Spieler vom Felde ge­wiesen wurden.

Die Wetterausfichte«.

Ueber Europa hat sich eine sehr gleichförmige Luftdruckverteilung eingestellt, bei der es zur Ausbildung zahlreicher Einzeltiefs gekommen ist. Südlich der Main­linie bringt eine Teilstörung bereits Niederschläge, die sich auch weiter nördlich ausdehnen dürfte. Da von Osten wärmere, von Westen aber kühlere Luft bis in unser Gebiet hereinströmt, muß bei der vorhandenen Lustdruckverteilung mit unbeständigerem Wetter ge­rechnet werden.

WitterungsauSsichten für Mittwoch: WarmeS und schwüles Wetter mit Neigung zu gewittrigen Störungen.